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DE29801261U1 - Vorrichtung zur Behandlung von stückigen Gütern mit mindestens einem Prozeßmedium - Google Patents

Vorrichtung zur Behandlung von stückigen Gütern mit mindestens einem Prozeßmedium

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    • B01J3/04Pressure vessels, e.g. autoclaves
    • B01J3/042Pressure vessels, e.g. autoclaves in the form of a tube
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A61LMETHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L2/00Methods or apparatus for disinfecting or sterilising materials or objects other than foodstuffs or contact lenses; Accessories therefor
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Description

Dr. Gerhard Ratzel Patentanwalt Römerweg 54
67434 Neustadt/Weinstraße-Hambach den 26.01.1998
Gebrauchsmusteranmeldung
Anmelder:
Werner Müller Mörlheimer Str.
76879 Bornheim
und
Peter Ackermann Pforzheimer Str.
76703 Kraichtal
Bezeichnung:
Vorrichtung zur Behandlung von stückigen Gütern mit mindestens einem
Prozessmedium
-1 -
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Behandlung von stückigen Gütern mit mindestens einem Prozessmedium.
Vorrichtungen zur Behandlung von stückigen Gütern mit mindestens einem Prozessmedium gehören in den verschiedensten Ausführungsformen zum Stand der Technik.
So beschreibt beispielsweise die deutsche Patentschrift 41 39 400 eine Vorrichtung zum Reinigen von metallischen Werkstücken, die in einem Tauchbad einer warmen Behandlungsflüssigkeit ausgesetzt werden. Dabei wird nach druckdichtem Verschließen eines Waschtanks ein oberhalb des Tauchbades vorhandener Luftraum evakuiert und zwar bis zur Erreichung eines Unterdrucks, der unterhalb des Sättigungsdampfdrucks der Behandlungsflüssigkeit des Tauchbades liegt. Auf diese Weise gerät das Tauchbad bei einer Temperatur deutlich unterhalb 100 Grad C zum Sieden, wobei die Werkstücke durch aufsteigende Dampfblasen behandelt werden.
Diese Vorrichtung arbeitet stationär.
Bei der Behandlung von Lebensmitteln und medizinischen stückigen Gütern arbeitet man hauptsächlich im Durchlaufverfahren, wobei als Behandlungsweise insbesondere die Sterilisation zu nennen ist. Zum Stand der Technik werden hierzu genannt:
• ·
-2-
Deutsche Offenlegungsschrift 30 02 610;
Französische Patentschrift 2 191 907;
Britische Offenlegungsschrift 2 055 289;
USA Patentschrift 4 094 633;
Europäische Offenlegungsschrift 0427 323;
Diese kontinuierlich arbeitendenen Anlagen weisen meist ein sogenanntes Dreiphasensystem auf, das die Phasen: Vorwärmen, Sterilisieren und Kühlen beinhaltet. Hierzu wird insbesondere auf die USA Patentschrift 4 015 935 verwiesen.
Ferner ist zum Stand der Technik auf die Deutsche Offenlegungsschrift 35 07 337 sowie die Europäische Offenlegungsschrift 0732 965 hinzuweisen.
Die deutsche Offenlegungsschrift 3507 337 beschreibt ein Mehrkammer-System zur Behandlung von stückigen Gütern mit mindestens einem Prozessmedium, das aus einer Beschichtungssubstanz für Substrate besteht. Bei diesem System finden die verschiedenen Verfahtensschritte in verschiedenen Kammern statt, wobei die zu beschichtenden Güter von Kammer zu Kammer transportiert werden.
Die Europäische Patentanmeldung 06 32 965 beschreibt eine Vorrichtung zum Behandeln von stückigen Produkten mittels einer Versorgungs-
-3 einheit,
die aus einer karussellartig ausgebildeten Drehscheibe besteht, die in sektorenförmig ausgebildete Behandlungskammern unterteilt ist.
Wenngleich dieser vielfältige Stand der Technik einen relativ hohen Perfektionsgrad aufweist, so ist er doch nicht geeignet, in allen in der Praxis auftretenden Einzelfällen die gestellten Aufgaben zu lösen.
So liegt vorliegender Erfindung die Aufgabe zu Grunde, eine solche Vorrichtung zur Behandlung von stückigen Gütern mit mindestens einem Prozessmedium zu schaffen, das gleichzeitig die im folgenden genannten Einzelaufgaben zu lösen in der Lage ist:
1. Bewirkung einer automatischen kontinuierlichen Be- und Entladung der Behandlungskammern mit möglicher Raumtrennung in Reinraum und Unreinraum unter Schaffung einer Schleusenfunktion.
2. Schaffung getrennt arbeitender Druckkammern, die die Behandlungszonen automatisch durchlaufen können.
3. Schaffung einer optimalen Türfunktion der Behandlungskammern mit stirnseitiger Verteilung, wobei gegebenenfalls eine Integrierbarkeit mit Programmscheiben geschaffen wird.
4. Schaffung kreislaufgeführter Container zur Aufnahme des Behandlungsguts, beispielsweise des Sterilisierguts unter Bewirkung einer weitgehend produktunabhängigen Maschinenkonfiguration.
5. Bewirkung von Behandlungsabläufen, die den Abläufen bein konventionellen Autoklaven gleichkommen.
6. Schaffung der Möglichkeit einer vor- oder nachgeschalteten Reinigung des Behandlungsguts, beispielsweise des Sterilierguts und/oder der Sterilisierkammern.
7. Erreichung hoher Dampfdrücke, beispielsweise von 4 bar bei einer Temperatur von 150 Grad C.
8. Bewirkung eines Medienkreislaufes zwischen den Entleerungsprozessen und den Füllprozessen benachbarter Behandlungskammern.
9. Schaffung der Möglichkeit einer Medienströmung Dampf oder Dampf/Luft zum Zwecke der Verminderung von Zonen geringerer Temperatur sowie zur Vermeidung von Luftinseln.
10. Bewirkung günstigerer Energiebilanzen gegenüber konventionellen Autoklaven.
11. Schaffung der Möglichkeit, daß die Behandlungsgüter, beispielsweise das Sterilisiergut zusätzlich zur revolvierenden 360 Grad-Bewegung während der Behandlung innerhalb der Kammer aktiv drehbar ist.
Yt. f,
beispielsweise das SteriliergutzusätzTich zur revolvierenden 360 Grad-Bewggttflgwährend der Behandlung innerhalb der -t.
• ·
-5-
lf. Schaffung der Möglichkeit, daß die Behandlungsgüter, beispielsweise das Sterilisiergut, zusätzlich zur revolvierenden 360 Grad-Bewegung durch Drehung der Sterilisierkammer um deren Längsachse aktiv gedreht werden können
]ß. Schaffung der Möglichkeit, daß die Behandlungskammern und gegebenenfalls die verbindenen Rohre bzw. Ronrsysterne automatisch mitbehandelt werden.
iff. Erreichen eines optimalen Verhältnisses vom Raumbedarf der Vorrichtung zu hoher Durchsatzleistung bei langen Behandlungszeiten.
Diese vorgenannten Aufgaben, die der vorliegenden Erfindung zu Grunde liegen, werden erfindungsgemäß bei einer Vorrichtung zur Behandlung von stückigen Gütern mit mindestens einem Prozessmedium dadurch gelöst, daß die Vorrichtung aus einer revolvierenden Behandlungseinheit (1) besteht, die aus einer Mehrzahl von Rohrkammern zusammengesetzt ist.
Zahlreiche Einzelheiten dieser erfindungsgemäßen Vorrichtungen sind Gegenstand der am Ende der Beschreibung angefügten UnterAnsprüchen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann beispielsweise als Autoklav im pharmazeutischen Industriebereich eingesetzt werden, wo als zu behandelnde stückige Güter, beispielsweise leere oder gefüllte Blutbeutel zu nennen sind. Eine weitere Anwendungsweise ist die Lebensmittelindustrie, wobei als zu behandelnde Güter beispielsweise Konservendosen oder auch Wurst, sowie beim Dampf schälen die verschiedensten Produkte wie z.B. Kartoffeln und Möhren zu nennen sind. Als Sterilisator läßt sich die erfindungsgemäße Vorrichtung in der Getränkeindustrie einsetzen, wobei als zu behandelnde Güter Flaschen vor der Befüllung oder zum Zwecke des Pasteurisierens Flaschen nach ihrer Befüllung zu nennen sind.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung läßt sich ferner als Reinigungsmaschine einsetzen, beispielsweise zum Reinigen von Automobilteilen nach der sogenannten Olabhärtung oder als Niedertemperaturofen bzw. Behandlungsmaschine zum Anlassen von abgeschreckten Bauteilen nach dem Härtevorgang.
Das Wesen vorliegender Erfindung wird nun anhand der beiliegenden Figuten 1 - 4 die bevorzugte Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes darstellen, weiterhin erläutert.
In allen Figuren sind die gleichen Vorrichtungsbestandteile mit den gleichen Bezugsziffern gekennzeichnet.
Figur 1 zeigt eine stirnseitige Ansicht der Behandlungsvorrichtung, die insgesamt mit dem Bezugszeichen 1 versehen ist und in einem tragenden Gestell 2 mit Antrieb 3 angeordnet ist. Die einzelnen Rohrkammem tragen die Bezugsziffern 4a, 4b,4 c, 4d, 4e, 4f, 4g und 4h. Sie sind mit den Entladungsrohren 5a, 5b, 5c, 5d, 5e, 5f, 5g und 5h mit der gemeinsamen Drehrohrachse 6 verbunden.
Bei der Drehung in Richtung des Pfeils 7 findet beispielsweise bei der Durchführung der Sterilisation der in die Rohrkammern eingeführten stückigen Güter entweder ein Evakuieren der Rohrkammem nebst Aufwärmung oder alternativ ohne Entlüftung eine Umwälzung des Dampf-ZLuftgemisches, gegebenenfalls mit zusätzlichem Stützdruck, statt. Sodann erfolgt ein Abkühlen und Ausspülen der Rohrkammem.
Zuvor hat im Bereich des Doppelpfeils 8 der Beladungsvorgang und nach beendeter Sterilisation im Bereich des Doppelpfeils 9 der Entladungsvorgang stattgefunden.
In der Ausführungsform gemäß Figur 2 ist mit dem Bezugszeichen 1 wiederum das Kernstück der erfindungsgemäßen Behandlungsvorrichtung gekennzeichnet, die beladungsseitig im sogenannten Unreinraum 10 und entladungsseitig im Reinraum 11 angeordnet ist.
Die Raumtrennung wird dabei durch die Trennwand 12 bewirkt.
S 8 &ugr; U
Auf beiden Seiten der Trennwand sind die Tragegestelle 2a und 2b angeordnet.
Mit den Bezugsziffern 4a und 4b sind 2 Rohrkammern bezeichnet, die über Rohrleitungen 5a und 5b unter Zwischenschaltung einer gemeinsamen Entladungseinrichtung 13 für Behandlungsmedien beispielsweise Kondensatwasser in Verbindung stehen. Der Kondensatablauf wird mit dem Pfeil 14 gekennzeichnet.
Mit der Bezugsziffer 15 ist die Leer-Container-Rückführung und die Containerbeladung mit den zu behandelnden stückigen Gütern als Abfolge gekennzeichnet, die bei geöffneter Tür 16. in die Rohrkammer 4a eingeführt werden. Durch Revolvieren der starren Rohrkammereinheit 1 um die gemeinsame Achse 17 erfolgt die Beladung der nächstkommenden Rohrkammer. Diese Beladung findet also im Unreinraum 10 statt.
Im Reinraum 11 findet die Entladung der behandelten Container mit den gleichfalls behandelten stückigen Gütern nach Öffnen der Tür 16a der Rohrkammer 4h statt.
Diese Vorgehensweise ermöglicht zusätzlich die Schleusenfunktion der Vorrichtung.
· : J &iacgr; Vi·\
-9-
Die Einführung des Prozessmediums erfolgt bei der Ausführungsform gemäß Figur 2 mittels einer Leitung 18 und hinter der Tür 16 angeordneten Verteilereinrichtung 19, wobei der Pfeil 20 beispielsweise die Strömungsrichtung des Dampfes und/oder Luft kennzeichnet.
Die Figur 3 zeigt eine Einheit 1 starr miteinander verbindbaren Rohrkammern, wobei an der Beladungsstirnseite jeweils die Tür 16 und an der Entladungsstirnseite jeweils die Tür 16a angeordnet ist.
Die Figur 4 zeigt eine Rohrkammer 4 mit einer geöffneten Tür 16.
Die Figur 4a zeigt das Durchströmen des Behandlungsmediums, beispielsweise des sterilisierenden Dampfes in Gestalt von Pfeilen 21; mit der Bezugsziffer 22 ist das aus gestapelten Einzeltaschen bestehende Beschickungsgut gekennzeichnet.
Die Rohrkammer ist jeweils mit der Bezugsziffer 4 gekennzeichnet.
Gegebenenfalls kann die Strömungsrichtung der Behandlungsmedien, also beispielsweise des sterilisierenden Dampfes durch Anordnung an sich bekannter Umschaltungsvorrichtungen an, oder in den Rohrkammern zur Erzielung einer noch besseren Behandlung umgeschaltet werden.

Claims (14)

- 10-Schutzansprüche:
1. Vorrichtung zur Behandlung von stückigen Gütern mit mindestens einem Prozessmedium,
dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einer Revolverbehandlungseinheit (1) besteht, die aus einer Mehrzahl von Rohrkammern (4) zusammengesetzt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrkammern (4) mit einer
gemeinsamen Antriebsachse (17) verbunden sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1-2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrkammern (4) an mindestens an einer Stirnfläche eine Tür (16) aufweisen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1^3,
dadurch gekennzeichnet, daß Vorrichtungen angeordnet sind, die die Behandlungsgüter, beispielsweise das Sterilisiergut zusätzlich zur revolvierenden 360 Grad-Bewegung während der Behandlung innerhalb der Kammer aktiv drehen.
- &igr;&igr; -
5. Vorrichtung nach Anspruch 1-4,
dadurch gekennzeichnet, daß Vorrichtungen angeordnet sind, die die Behandlungsgüter, beispielsweise das Sterilisiergut zusätzlich zur revolvierenden 360 Grad-Bewegung durch Drehung der Sterilisierkammer um deren Längsachse aktiv drehen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1-5,
dadurch gekennzeichnet, daß Vorrichtungen angeordnet sind, die die Behandlungskammern und/oder die verbindenden Rohre bzw. Rohrsysteme automatisch mitbehandeln.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1-6,
dadurch gekennzeichnet, daß jede Rohrkammer an einer Stirnfläche eine Beladetür und an der anderen Stirnfläche eine Entladetür aufweist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1-7,
Dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrkammern einfach oder mehrfach über Leitungen miteinander verbunden sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1-8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Beladezone der Rohrkammern in einem Unreinraum (10) und die Entladezone der Rohrkammern in einem Reinraum (11) angeordnet sind.
>·■
-12-
10. Vorrichtung nach Anspruch 1-9,
dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Rohrkammern (4) jeweils über Entladungs- bzw. Ablaufleitungen (5) mit zwischengeschalteter Entladungseinrichtung (13) in Verbindung stehen.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1-10,
dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Rohrkammern über gemeinsame Beschickungsleitungen (18) für das Behandlungsmedium in Verbindung stehen.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1-11,
dadurch gekennzeichnet, daß die Revolverbehandlungseinheit horizontal angeordnet ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 1-12,
dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame Achse (17) als Beschickungsrohr für Behandlungsmedien und/oder als Ablaufrohr ausgebildet ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 3 - 14,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Vorrichtung angeordnet ist, die ein versetztes Öffnen der Entladetür bezüglich der Funktion der Beladetür eine Schleusenfunktion bewirkt.
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