DE29801763U1 - Schachtel für Wattestäbchen - Google Patents
Schachtel für WattestäbchenInfo
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Description
Bereits bekannte Schachteln für Wattestäbchen haben ein kastenförmiges Unterteil,
dessen Entnahmeöffnung mittels eines Deckels geschlossen ist. Das Unterteil kann
aus transparentem Kunststoff oder aus Karton bestehen, der wiederum mit Abbildungen
der eingelagerten Wattestäbchen bedruckt sein kann, so daß der Eindruck einer transparenten Packung entsteht. Der Deckel besteht ebenfalls aus transparentem
Kunststoff. Über den Deckel ist eine Banderole geklebt, die mit ihren beiden Seitenabschnitten
auf gegenüberliegende Seitenwände des Bodenteils erstreckt und auch mit diesem verklebt ist. Hierdurch wird ein Originalitätsverschluß gebildet. Zum Öffnen
der Schachtel muß ein Seitenabschnitt der Banderole abgetrennt werden, und zwar in
...12
Patentanwälte ■ European Patent Attorneys ■ Zugelassene Vertreter beim Europäischen Patentamt
Zugelassene Vertreter beim Harmonisierungsamt tür den Binnenmarkt
Zugelassene Vertreter beim Harmonisierungsamt tür den Binnenmarkt
Rechtsanwalt: zugelassen zu den Hamburger Gerichten
Deutsche Bank AG Hamburg, Nr. 05 28497 (BLZ 200 700 00) ■ Postbank Hamburg, Nr. 28 42 206 (BLZ 200 100 20)
Dresdner Bank AG Hamburg, Nr. 933 60 35 (BLZ 200 800 00)
Dresdner Bank AG Hamburg, Nr. 933 60 35 (BLZ 200 800 00)
-2-einem
Bereich, der zwischen einem überbordenden Rand des Deckels und einer Seitenwand erstreckt ist. Dort ist durch Einschlitzen mittels eines spitzen Gegenstandes eine Trennung des Seitenabschnittes möglich. Falls dies nur auf einer Seite erfolgt, kann der Deckel hochgeklappt werden, wobei die Banderole auf der anderen Seite als Scharnier wirkt. Danach läßt sich die Schachtel jedoch nicht mehr zuverlässig schließen, so daß unbeabsichtigt Wattestäbchen herausfallen können, beispielsweise wenn die Schachtel auf Reisen umgelagert wird. Wenn beide Seitenabschnitte abgetrennt werden, ist die Gefahr des unbeabsichtigten Öffnens der Schachtel und Entleerens der Wattestäbchen noch vergrößert.
Bereich, der zwischen einem überbordenden Rand des Deckels und einer Seitenwand erstreckt ist. Dort ist durch Einschlitzen mittels eines spitzen Gegenstandes eine Trennung des Seitenabschnittes möglich. Falls dies nur auf einer Seite erfolgt, kann der Deckel hochgeklappt werden, wobei die Banderole auf der anderen Seite als Scharnier wirkt. Danach läßt sich die Schachtel jedoch nicht mehr zuverlässig schließen, so daß unbeabsichtigt Wattestäbchen herausfallen können, beispielsweise wenn die Schachtel auf Reisen umgelagert wird. Wenn beide Seitenabschnitte abgetrennt werden, ist die Gefahr des unbeabsichtigten Öffnens der Schachtel und Entleerens der Wattestäbchen noch vergrößert.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Schachtel für Wattestäbchen
zu schaffen, die sich einfacher öffnen und sicherer wieder verschließen läßt.
Die Aufgabe wird durch eine Schachtel für Wattestäbchen mit den Merkmalen des
Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Schachtel sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Die erfindungsgemäße Schachtel für Wattestäbchen hat ein Unterteil, das mit einer
Bodenwand und davon seitlich hochragenden Seitenwänden eine Aufnahme für Wattestäbchen
bildet. Vorzugsweise ist das Unterteil kastenförmig. Er kann aus Kunststoff, insbesondere transparentem Kunststoff, Karton oder Pappe bestehen. Dabei
-3-kann
es sich um faltbares Flachmaterial handeln. Insbesondere bei nicht transparentem Material können Darstellungen der eingelagerten Wattestäbchen aufgedruckt sein.
es sich um faltbares Flachmaterial handeln. Insbesondere bei nicht transparentem Material können Darstellungen der eingelagerten Wattestäbchen aufgedruckt sein.
Ferner hat die Schachtel ein Deckelteil, das eine Entnahmeöffnung zwischen den Seitenwänden
gegenüber der Bodenwand verschließt. Vorzugsweise hat das Deckelteil eine Deckelwand mit einem umlaufenden, die Seitenwände außen etwas überlagernden
Rand. Das Deckelteil kann aus einem Kunststoff, insbesondere aus einem transparenten
Kunststoff bestehen, aber auch aus Karton oder Pappe, insbesondere mit aufgedruckter
Darstellung eingelagerter Wattestäbchen.
Überdies hat die Schachtel eine quer über das Deckelteil verlaufende, mit diesem verklebte
Banderole. Diese ist mit zwei Seitenabschnitten auf das Unterteil - vorzugsweise
auf dessen Seitenwände - erstreckt und mit diesem verklebt. Zumindest an einem Seitenabschnitt der Banderole ist die Klebekraft so gewählt, daß ein mehrmaliges
Lösen und Wiederankleben dieses Seitenabschnittes auf dem Unterteil möglich ist.
Dieser wiederanklebbare Seitenabschnitt hat am Ende eine nicht mit dem Unterteil
verklebte Zone, die sein Ergreifen und Abziehen vom Unterteil erleichtert. So kann
entweder nur ein Seitenabschnitt oder können beide Seitenabschnitte der Banderole
ausgeführt sein. Außerhalb des wiederanklebbaren Seitenabschnittes kann der Klebstoff
die Banderole mit derselben oder einer anderen, vorzugsweise höheren Klebkraft als am wiederanklebbaren Seitenabschnitt mit dem Deckelteil bzw. dem Unterteil verkleben.
Die Klebekräfte können insbesondere durch Wahl der Klebstoffe, die Kleb-
-4-stoffauftragsmengen,
die Klebekraft beeinflussende Beschichtungen und/oder die zu verbindenden Materialien von Deckelteil, Unterteil und Banderole beeinflußt werden. Die nicht mit dem Unterteil verklebte Zone des wiederanklebbaren Seitenabschnittes kann entweder von vornherein nicht mit Klebstoff versehen oder mit einer Folie hinterklebt sein, die an der mit dem Unterteil in Berührung kommenden Innenseite klebstofffrei ist.
die Klebekraft beeinflussende Beschichtungen und/oder die zu verbindenden Materialien von Deckelteil, Unterteil und Banderole beeinflußt werden. Die nicht mit dem Unterteil verklebte Zone des wiederanklebbaren Seitenabschnittes kann entweder von vornherein nicht mit Klebstoff versehen oder mit einer Folie hinterklebt sein, die an der mit dem Unterteil in Berührung kommenden Innenseite klebstofffrei ist.
Die erfindungsgemäße Schachtel kann geöffnet werden, indem der wiederanklebbare
Seitenabschnitt vom Unterteil gelöst wird. Das wird durch Ergreifen der nicht mit dem
Unterteil verklebten Zone an seinem Ende erleichtert. Nach dem Lösen des Seitenabschnittes
kann das Deckelteil hochgeklappt werden, wobei der andere Seitenabschnitt als Scharnier funktioniert. Wenn beide Seitenabschnitte wiederanklebbar sind und
gelöst werden, kann der Deckel auch vollständig abgenommen werden. Wenn danach die Schachtel geschlossen werden soll, wird jeder gelöste Seitenabschnitt wieder am
Unterteil angeklebt, wodurch das Deckelteil dauerhaft am Unterteil gesichert wird.
Dadurch, daß der wiederanklebbare Seitenabschnitt eine nicht mit dem Unterteil verklebte
Zone hat, wird ein Übertragen von Klebstoff auf die Finger der Benutzerin vermieden.
Zwecks Schaffung eines Originalitätsverschlusses kann der wiederanklebbare Seitenabschnitt
über eine Aufreißlinie mit einem dauerhaft mit dem Unterteil verklebten Sicherheitsabschnitt
verbunden sein. Der wiederanklebbare Seitenabschnitt läßt sich
-5-dann
nur durch Zerstören der Aufreißlinie lösen. Für einen Originalitätsverschluß kann außerdem ein Bereich des wiederanklebbaren Seitenabschnittes über einen Klebstoff mit dem Unterteil verklebt sein, der nach einem Lösen kein Wiederankleben ermöglicht. Die Zerstörung dieses Originalitätsverschlusses zeigt sich daran, daß der Seitenabschnitt nicht so wie ursprünglich angeklebt wiederanklebbar ist.
nur durch Zerstören der Aufreißlinie lösen. Für einen Originalitätsverschluß kann außerdem ein Bereich des wiederanklebbaren Seitenabschnittes über einen Klebstoff mit dem Unterteil verklebt sein, der nach einem Lösen kein Wiederankleben ermöglicht. Die Zerstörung dieses Originalitätsverschlusses zeigt sich daran, daß der Seitenabschnitt nicht so wie ursprünglich angeklebt wiederanklebbar ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der anliegenden Zeichnungen zweier Ausfuhrungsbeispiele
näher beschrieben. In den Zeichnungen zeigen.
Fig. 1 eine Schachtel mit Banderole und zungenförmigem Ende an einem Seitenabschnitt
in einer seitlichen Perspektive schräg von oben;
Fig. 2 eine Schachtel mit verkleinerter Zunge an einem Seitenabschnitt der Banderole
in einer seitlichen Perspektive schräg von oben;
Fig. 3 eine Ausführung ähnlich Fig. 1 'mit einem Sicherheitsabschnitt am Ende des
wiederanklebbaren Seitenabschnittes in einer seitlichen Perspektive schräg von oben;
Fig. 4 eine Ausführung ähnlich Fig. 2 mit einem Sicherheitsabschnitt am Ende des
wiederanklebbaren Seitenabschnittes in einer seitlichen Perspektive schräg von oben.
-6-
Sämtliche Ausführungsbeispiele haben ein Unterteil 1 mit einer Bodenwand 2 sowie
senkrecht davon hochstehenden, rechtwinklig miteinander verbundenen Seitenwänden
3 bis 6. Das Unterteil kann aus einem einteiligen Zuschnitt faltbaren Kartons hergestellt
sein.
Ferner haben sämtliche Ausführungsbeispiele ein Deckelteil 7, das eine Deckwand 8
und einen senkrecht davon vorstehenden, seitlich umlaufenden Rand 9 aufweist. Das
Deckelteil 7 kann aus einem transparenten Kunststoff, insbesondere Polystyrol, hergestellt
sein.
Das Deckelteil 7 schließt eine Entnahmeöffnung 10 des Unterteils 1, die zwischen den
Seitenwänden 3 bis 6 gegenüber der Bodenwand 4 vorhanden ist. Dabei umschließt sein Rand 9 den oberen Randbereich der Seitenwände 3 bis 6.
Schließlich ist bei sämtlichen Ausführüngsbeispielen eine Banderole 11 vorhanden.
Diese verläuft quer über das Deckelteil 7, wobei sie sich über Teile der Außenseiten
der Deckwand 8 und des Randes 9 erstreckt und mit diesen Bereichen verklebt ist.
Ferner stehen über die beiden Bereiche des Randes 9 an beiden Seiten Seitenabschnitte
12, 13 der Banderole über. Diese erstrecken sich etwa über die halbe Höhe der Seitenwände
3, 5 und sind mit diesen verklebt. Dabei ist zumindest im Seitenabschnitt 12
-7-die
Klebekraft so gewählt, daß ein mehrmaliges Lösen und Wiederankleben dieses Seitenabschnittes 12 von der Seitenwand 3 möglich ist.
Klebekraft so gewählt, daß ein mehrmaliges Lösen und Wiederankleben dieses Seitenabschnittes 12 von der Seitenwand 3 möglich ist.
Der wiederanklebbare Seitenabschnitt 12 hat überdies an seinem Ende eine Zone 14,
14', die nicht mit der Seitenwand 3 verklebt ist. Gemäß Fig. 1 und 3 hat diese Zone
insgesamt eine Zungenform. Gemäß Fig. 2 und 4 ist nur ein Mittelbereich 14" der Zone 14' zungenförmig und von schmaleren Randbereichen 14'" begrenzt.
Gemäß Fig. 3 ist am Ende der insgesamt zungenfbrmigen Zone 14 ein Sicherheitsabschnitt
16 angeordnet, der über eine Perforationslinie 17 mit der Zone 14 verbunden
und dauerhaft mit der Seitenwand 3 verklebt ist. An den Enden der Perforationslinie
17 sind Einschnürungen 18, 19 zwischen Zone 14 und Sicherheitsabschnitt 16 vorhanden.
Gemäß Fig. 4 befindet sich ein Sicherheitsabschnitt 16' am Ende eines zungenförmigen
Mittelbereichs 14" der Zone 14'. Auch in diesem Fall ist der Sicherheitsabschnitt
laschenförmig und über eine Perforationslinie 17 mit der Zone 14' verbunden, an deren
Enden sich Einschnitte 18, 19 befinden.
Der Seitenabschnitt 13 hat in beiden Fällen eine gerade Endkante 15. In dem mit dem
Deckelteil 7 und der Seitenwand 5 verbundenen Bereich der Banderole 11 kann die
Klebekraft wie im Bereich des Seitenabschnittes 12 oder auch stärker gewählt sein.
-8-
Die Banderole kann aus Papier oder Kunststoff bestehen und mit einem in der Verpackungstechnik
gebräuchlichen Klebstoff beschichtet sein.
Wenn die Schachteln zur Entnahme von Wattestäbchen geöffnet werden sollen, wird
die nicht verklebte Zone 14, 14' ergriffen und der Seitenabschnitt 12 von der Seitenwand
3 abgezogen. Bei den Ausführungen in den Fig. 3 und 4 wird dabei die Perforationslinie
17 aufgebrochen und der Sicherheitsabschnitt 16, 16' bleibt an der Seitenwand 3 zurück. Dann kann das Deckelteil 7 hochgeklappt werden, wobei der Seitenabschnitt
13 der Banderole 11 als Scharnier wirkt. Nach Entnahme von Wattestäbchen
ist ein dauerhafter Wiederverschluß durch Schließen des Deckels und Wiederankleben
des Seitenabschnittes 12 an der Seitenwand 3 möglich.
Claims (14)
1. Schachtel für Wattestäbchen mit
- einem Unterteil (1), daß mit einer Bodenwand (2) und davon seitlich hochragenden
Seitenwänden (3 bis 6) eine Aufnahme für die Wattestäbchen bildet,
- einem eine Entnahmeöffnung (10) zwischen den Seitenwänden (3 bis 6)
gegenüber der Bodenwand (4) verschließenden Deckelteil (7) und
einer quer über das Deckelteil (7) verlaufenden, mit dieser verklebten Banderole
(11), die mit zwei Seitenabschnitten (12, 13) auf das Unterteil (1) erstreckt
und mit dieser verklebt ist, wobei zumindest an einem Seitenabschnitt (12) die Klebekraft so gewählt ist, daß ein mehrmaliges Lösen und
Wiederankleben dieses Seitenabschnittes (12) auf dem Unterteil (1) möglich ist und dieser wiederanklebbare Seitenabschnitt (12) am Ende eine
nicht mit dem Unterteil (1) verklebte Zone (14) hat, die sein Ergreifen und Abziehen vom Unterteil (1) erleichtert.
2. Schachtel nach Anspruch 1, bei der die Banderole (11) nur einen wiederanklebbaren
Seitenabschnitt (12) hat.
-10-
3. Schachtel nach einem der Ansprüche 1 bis 2, bei der die Banderole (11) außerhalb
des wiederanklebbaren Seitenabschnittes (12) mit derselben oder einer anderen,
vorzugsweise höheren Klebekraft mit dem Deckelteil (7) und/oder dem Unterteil (1) verklebt ist.
4. Schachtel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der die nicht mit dem Unterteil
(1) verklebte Zone (14) des wiederanklebbaren Seitenabschnittes (12) nicht mit Klebstoff versehen oder mit einer Folie hinterklebt ist, die an der Innenseite klebstofffrei
ist.
5. Schachtel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der der wiederanklebbare Seitenabschnitt
(12) im Bereich der nicht mit dem Unterteil (1) verklebten Zone (14) zungenförmig ist.
6. Schachtel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei der mindestens ein Seitenabschnitt
(13) eine gerade Endkante (15) aufweist.
7. Schachtel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei der der wiederanklebbare Seitenabschnitt
(12, 13) nur auf eine Seitenwand (3, 5) des Unterteils (1) erstreckt ist.
8. Schachtel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei der das Unterteil (1) kastenförmig
ist.
-11-
9. Schachtel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei der das Unterteil (1) aus Karton,
Pappe oder Kunststoff ist.
10. Schachtel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, bei der das Deckelteil (7) eine
Deckwand (8) mit einem umlaufenden, die Seitenwände (3 bis 6) außen etwas überlagernden Rand (9) hat.
11. Schachtel nach einem der Ansprüche 1 bis 10, bei der das Deckelteil (7) aus
Kunststoff, insbesondere einem transparenten Kunststoff, Karton oder Pappe ist.
12. Schachtel nach einem der Ansprüche 1 bis 11, bei der der wiederanklebbare Seitenabschnitt
(12) über eine Aufreißlinie (17) mit einem dauerhaft mit dem Unterteil (1) verklebten Sicherheitsabschnitt (16, 16') verbunden ist.
13. Schachtel nach Anspruch 12, bei der der Sicherheitsabschnitt (16, 16') eine Lasche
am Ende der nicht mit dem Unterteil (3) verklebten Zone (14, 14') ist.
14. Schachtel nach Anspruch 12 oder 13, bei der die Aufreißlinie (17) eine Perforationslinie
ist.
- &Pgr;&Igr;
5. Schachtel nach einem der Ansprüche 1 bis 11, bei der der wiederanklebbare Seitenabschnitt (12) auch über einen nicht wiederanklebbaren Sicherheitsabschnitt mit dem Unterteil (1) verbunden ist.
5. Schachtel nach einem der Ansprüche 1 bis 11, bei der der wiederanklebbare Seitenabschnitt (12) auch über einen nicht wiederanklebbaren Sicherheitsabschnitt mit dem Unterteil (1) verbunden ist.
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
| DE29801763U DE29801763U1 (de) | 1998-02-03 | 1998-02-03 | Schachtel für Wattestäbchen |
| NL1010998A NL1010998C2 (nl) | 1998-02-03 | 1999-01-12 | Doos voor wattenstaafjes. |
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| DE29801763U DE29801763U1 (de) | 1998-02-03 | 1998-02-03 | Schachtel für Wattestäbchen |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE102011078037A1 (de) * | 2011-06-24 | 2012-12-27 | Herbert Klumpp | Mittel zum Greifen mindestens eines Endes eines einseitig klebenden Klebebandes |
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1998
- 1998-02-03 DE DE29801763U patent/DE29801763U1/de not_active Expired - Lifetime
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1999
- 1999-01-12 NL NL1010998A patent/NL1010998C2/nl not_active IP Right Cessation
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DK199900134A (da) | 1999-08-04 |
| NL1010998C2 (nl) | 1999-08-04 |
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