DE9017378U1 - Sammelbehälter zum sortiert gestaffelten Aufbewahren von losem Schriftgut - Google Patents
Sammelbehälter zum sortiert gestaffelten Aufbewahren von losem SchriftgutInfo
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- B42—BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
- B42F—SHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
- B42F7/00—Filing appliances without fastening means
- B42F7/10—Trays
Landscapes
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Description
Sammelbehälter zum sortiert gestaffelten Aufbewahren von losem Schriftgut
Die Erfindung betrifft einen Sammelbehälter zum sortiert gestaffelten
Aufbewahren von losem Schriftgut in einzelnen, in ihrer Längserstreckung zueinander etwa parallelen Gefachen,
die versetzt zueinander angeordnete und jeweils nach oben weisende Einstecköffnungen haben, wobei die Einstecköffnung
eines sichtseitig jeweils vorderen Gefaches in Gebrauchsstellung unterhalb der Einstecköffnung des jeweils hinteren
Gefaches angeordnet ist.
Man kennt bereits die verschiedensten Sammelbehälter, die zwei oder mehrere Gefache aufweisen, in die loses Schriftgut
sortiert eingelegt werden kann.
So ist bereits ein Sammelbehälter bekannt, der aus mehreren, die Gefache dieses Sammelbehälters bildenden Hüllen besteht
(die DE-GM 80 32 003). Die Hüllen lassen sich in einer, in ihrer Längserstreckung etwa parallelen Anordnung miteinander
lösbar verbinden, so daß sich durch Lösen einzelner oder Hinzufügen weiterer Hüllen ein Sammelbehälter mit der gewünschten
Fächerzahl zusammenstellen läßt.
Die Hülle dieses vorbekannten Sammelbehälters, die in Gebrauchsstellung
versetzt zueinander angeordnet sind, lassen sich nicht nur in waagerechter Lage -, sondern auch in senkrechter
Stellung mit nach oben weisenden Einstecköffnungen
stapeln und einsetzen.
Zwar wird durch die stufenförmige Anordnung seiner einzelnen
Gefache die Übersichtlichkeit dieses vorbekannten Sammelbehälters begünstigt, da jedoch das in die einzelnen Hüllen
eventuell sortiert eingelegte Schriftgut nur mit seinem, die Einstecköffnung der entsprechenden Hülle überragenden Abschnitt
zu sehen ist, läßt sich dessen Inhalt erst nach Herausnahme der einzelnen Blätter, Karten oder dergleichen aus
den Gefachen erschließen.
Es besteht daher die Aufgabe, einen Sammelbehälter der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei dem sich das auch in
sichtseitig nachgeordneten Gefachen eingelegte Schriftgut gut einsehen läßt.
Die erfindungsgemäße Lösung besteht bei dem Sammelbehälter
der eingangs erwähnten Art insbesondere darin, daß auf der sichtseitigen Vorderseite jedes Gefaches bereichsweise eine,
sich bis zur Einstecköffnung des Gefaches erstreckende Sicht-Aussparung vorgesehen ist und daß auf der Rückseite
des Sammelbehälters eine Stütze für eine etwa vertikale oder zu dieser Rückseite hin geneigte Aufstellung der Gefache angeordnet
ist.
Mit Hilfe der sich bis zur Einstecköffnung erstreckenden
Sicht-Aussparung läßt sich auch das in sichtseitig nachgeordneten Gefachen eingelegte Schriftgut gut einsehen. Die
gute Sicht auf das im Sammelbehälter enthaltene Schriftgut wird noch dadurch begünstigt, daß eine rückseitige Stütze
für den Sammelbehälter vorgesehen ist, mit der sich dieser in eine auch insoweit optimale Lage bringen läßt. Somit läßt
sich der wesentliche Inhalt auch des in den Gefachen noch einliegenden Schriftgutes einfach und leicht erkennen, und
zwar ohne daß die einzelnen Blätter, Karten oder dergleichen erst den einzelnen Fächern entnommen werden müßten.
Dabei nimmt der erfindungsgemäße Sammelbehälter durch seine
etwa vertikale oder leicht zur Rückseite hin geneigte Gebrauchsstellung
beispielsweise auf einem Schreibtisch vergleichsweise wenig Platz ein und bietet eine griffgünstige
Entnahmemöglichkeit.
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Der erfindungsgemäße Sammelbehälter kann daher gut als Ordnungshüter
dienen, in dem loses, blattförmiges Schriftgut, beispielsweise nach der Bearbeitungspriorität oder anderen
Gesichtspunkten sortiert, eingelegt werden kann. Bei einem aus zwei Gefachen bestehenden Ordnungshüter kann beispielsweise
das sichtseitig vordere Fach zum Einlegen solcher Notizblätter oder -zettel dienen, mit denen der Anwender des
Sammelbehälters beispielsweise auf zwischenzeitlich von Dritten geführte Telefongespräche hingewiesen oder um Rück-
spräche gebeten wird, - während das rückseitige Fach etwa
zur Aufnahme persönlicher Notizen dient.
Auf diese Weise kann der erfindungsgemäße Sammelbehälter
durch seine gute Einsehbarkeit dem Anwender als wertvolle
Organisationshilfe dienen.
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Es läßt sich auf einfache Weise eine besonders gut einsehbare Sicht-Aussparung bei den Gefachen des erfindungsgemäßen
Sammelbehälters bilden, wenn auf der Vorderseite jedes Gefaches beidseitig eine, mit der angrenzenden Seitenwand des
Gefaches verbundene Führungslasche vorgesehen ist und wenn diese beiden Führungslaschen zwischen sich die Sicht-Aussparung
des entsprechenden Gefaches begrenzen. Derartige Führungslaschen halten das Schriftgut in den einzelnen
Fächern des erfindungsgemäßen Sammelbehälters und sichern es gegen ein unerwünschtes Herausfallen aus den einzelnen
Fächern; gleichzeitig erlauben sie es, die Sicht- Aussparungen der Gefache ausreichend groß zu dimensionieren.
Eine besonders einfache und leicht herzustellende Ausführungsform
gemäß der Erfindung sieht vor, daß die Sicht-Aus-
sparung und die sie begrenzenden Führungslaschen zumindest der sichtseitig nachgeordneten Gefache sich nur über einen
Teil der Längserstreckung der Vorderseite oder Vorderwand erstrecken, daß die Rückwand eines vorderen Gefaches vorzugsweise
etwa in einer Ebene mit der Vorderseite oder Vorderwand des jeweils rückseitigen Gefaches angeordnet ist
und/oder in dessen Vorderwand oder dergleichen übergeht, und daß der in Gebrauchsstellung obere Rand der Rückwand eines
vorderen Gefaches zweckmäßigerweise die Sicht-Aussparung und die an sie angrenzenden Führungslaschen des jeweils rückseitigen
Gefaches begrenzt.
Um eine gute Sicht auf die in den einzelnen Gefachen noch einliegenden Zettel, Blätter, Karten oder dergleichen zu begünstigen
und um dennoch eine leichte Herstellung des erfindungsgemäßen Sammelbehälters zu ermöglichen, ist es zweckmäßig,
wenn die Stütze etwa im rechten Winkel von der Rückseite des Sammelbehälters übersteht und vorzugsweise plattenförmig
ausgebildet ist.
Der erfindungsgemäße Sammelbehälter läßt sich bereits dann
vorteilhaft als Ordnungshüter und als wertvolle Organisationshilfe einsetzen, wenn er zwei Gefache hat.
Soll der Sammelbehälter dabei in Verbindung mit Blättern verwendet werden, die stets die gleiche, eventuell eine der
Längserstreckung der einzelnen Gefache entsprechende Höhe aufweisen, so kann es vorteilhaft sein, wenn die einzelnen
Gefache etwa dieselbe Höhe aufweisen und in ihrer Längser-Streckung versetzt zueinander angeordnet sind.
Sind dagegen Zettel, Blätter, Karten oder dergleichen mit jeweils unterschiedlichen Längen zu sortieren, so ist es
zweckmäßig, wenn die einzelnen Gefache jeweils eine unterschiedliche Höhe aufweisen und wenn die Böden der einzelnen
Gefache vorzugsweise etwa einer Ebene angeordnet sind.
Nachstehend wird die Erfindung anhand eines vorteilhaften
Ausführungsbeispieles in Verbindung mit den Figuren noch
näher erläutert. Es zeigt:
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Fig. 1 einen Sammelbehälter zum sortiert gestaffelten Aufbewahren von losem Schriftgut in zwei einzelnen Gefachen,
wobei der Sammelbehälter in einer Vorderansicht dargestellt ist,
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Fig. 2 den Sammelbehälter aus Fig. 1 in einer Seitenansicht ,
Fig. 3 den Sammelbehälter aus Fig. 1 und 2 in einer Draufsieht
und
Fig. 4 den Sammelbehälter aus den Fig. 1 bis 3 in einer perspektivischen Darstellung.
Der in den Fig. 1 bis 4 dargestellte Sammelbehälter 1 weist zwei einzelne, in ihrer Längserstreckung zueinander etwa
parallele Gefache 2 auf, in denen loses Schriftgut wie etwa Zettel, Blätter, Karten oder dergleichen sortiert gestaffelt
aufbewahrt werden können. Die Gefache 2 sind versetzt zueinander angeordnet und haben jeweils nach oben weisende Einstecköffnungen
3.
Um auch in dem Sammelbehälter 1 noch einliegendes Schriftgut einsehen und dessen wesentlichen Inhalt erfassen zu können,
ist auf der sichtseitigen, insbesondere in Fig. 1 dargestellten Vorderseite jedes Gefaches 2 bereichsweise eine,
sich bis zur Einstecköffnung 3 des entsprechenden Gefaches 2 erstreckende Sicht-Aussparung 4 vorgesehen. Diese Sicht-Aussparungen
4 der Gefache 2 werden seitlich durch Führungslaschen 5 begrenzt, die an der Vorderseite auf beiden Sei-
ten der Gefache 2 vorgesehen und jeweils mit den angrenzenden Seitenwänden 6 und 7 verbunden sind. Diese Seitenwände 6
und 7 der beiden, etwa rechtwinkligen Gefache 2 sind beidseits jeweils in einer Ebene angeordnet und gehen ineinander
über. Die Sicht-Aussparungen 4 reichen nur über einen Teil der vorderseitigen Längserstreckung der Gefache 2. Während
das sichtseitig vordere Gefach 2 zur Standfläche einen schmalen, die beiden Führungslaschen 5 miteinander verbindenden
Vorderwand-Steg 8 aufweist, der an seinem unteren Randbereich mit dem Boden 9 des vorderen Gefaches 2 verbunden
ist, wird die Sicht-Aussparung 4 des nachgeordneten, hinteren Gefaches 2 zur Standfläche hin durch den oberen
Rand 10 der Rückwand 11 des sichtseitig vorderen Gefaches 2 begrenzt.
Dabei ist die Rückwand 11 des vorderen Gefaches 2 in einer Ebene mit der Vorderseite des hinteren Gefaches 2 angeordnet
und geht einstückig in die Vorderwand des hinteren Gefaches 2 über.
Die Führungslaschen 5 der Gefache 2 weisen an ihrem zur Einstecköffnung
3 weisenden Rand jeweils eine, von der Einstecköffnung zur Standfläche hin nach unten verlaufende Abschrägung
12 auf, die das Einsortieren des Schriftgutes in die einzelnen Gefache 2 erleichtern sollen.
Um den Sammelbehälter 1 platzsparend und in einer optimalen Gebrauchsstellung beispielsweise auf einem Tisch aufstellen
zu können, ist auf der Rückseite des Sammelbehälters eine oU
Stütze 13 für eine hier zur Rückseite hin geneigte Aufstellung der Gefache 2 vorgesehen. Diese Stütze 13 ist mit ihrem
vorderen Randbereich an der Rückwand 11 des vorderen Gefaches und mit einem angrenzenden Abschnitt des nach oben
oc weisenden Randbereiches am Boden 9 des hinteren Gefaches 2
ob
befestigt. Diese Stütze 13 steht etwa im rechten Winkel von
der Rückseite des Sammelbehälters 1 über und ist plattenförmig ausgebildet.
Die beiden Gefache 2 des hier dargestellten Sammelbehälters 1 weisen - zwischen ihrem Boden 9 und der entsprechenden
Einstecköffnung 3 - etwa dieselbe Höhe auf und sind in ihrer Längserstreckung zwar parallel, aber versetzt zueinander angeordnet.
Somit läßt sich der hier dargestellte Sammelbehälter 1 vor allem in Verbindung mit solchen Zetteln, Blättern,
Karten oder dergleichen verwenden, die etwa dieselben Abmessungen haben und vorzugsweise nicht länger als die Längserstreckung
der einzelnen Gefache 2 sind.
Mit Hilfe der sich bis zur Einstecköffnung erstreckenden
Sicht-Aussparungen 4 läßt sich auch das in dem hinteren Gefach 2 eingelegte Schriftgut gut einsehen. Der wesentliche
Inhalt auch des in den beiden Gefachen 2 noch eingesetzten Schriftgutes läßt sich einfach und leicht erkennen, und zwar
ohne daß die einzelnen Blätter, Karten oder dergleichen erst noch den Gefachen 2 entnommen werden müßten.
Der hier dargestellte Sammelbehälter 1 kann gut als Ordnungshüter dienen, in dem loses, blattförmiges Schriftgut,
beispielsweise nach der Bearbeitungspriorität oder anderen Gesichtspunkten sortiert, eingelegt werden kann. So können
Dritte Notizen, die vom Anwender des Sammelbehälters 1 sofort bemerkt werden sollen, beispielsweise in das sichtseitig
vordere Gefach 2 eingelegt werden, während der Anwender selbst seine persönlichen Notizen in das rückseitige
Gefach 2 einordnen kann.
Auf diese Weise kann der Sammelbehälter 1 durch seine gute Einsehbarkeit dem Anwender als wertvolle Organisationshilfe
dienen. Dabei läßt sich der Sammelbehälter 1 durch ein, am Vorderwand-Steg 8 befestigtes Namensschild 14 einer bestimmten
Person zuordnen.
Die einzelnen Gefache 2 können aber auch jeweils eine unterschiedliche
Höhe aufweisen, wobei ihre Böden vorzugsweise etwa in einer Ebene und nur ihre Einstecköffnungen gestaffelt
oder versetzt zueinander angeordnet sind. In einem solchen, hier nicht weiter dargestellten Sammelbehälter läßt
sich vorteilhaft auch Schriftgut mit unterschiedlichen Abmessungen einsortieren, wobei die längeren Zettel, Blätter,
IQ Karten oder dergleichen in die entsprechenden hinteren Gefache
einzulegen sind.
: Der erfindungsgemäße Sammelbehälter ist zweckmäßigerweise
aus Kunststoff hergestellt, er kann aber auch aus Metall oder einem anderen Werkstoff bestehen.
Um den SammeLbehäLter 1 auch an einer Wand oder dergleichen
anschrauben und um ihn in der Nähe beispielsweise eines
WandteLefones oder für Küchen-Notizen verwenden zu können,
ist vorgesehen, daß der Sammelbehälter 1 an seiner Stütze 13
zu eine Sollbruchstelle 15 (vgl. Fig. 2) hat, die etwa in einer
Ebene mit der Rückwand des rückseitigen Gefaches 2 angeordnet ist und daß diese Rückwand an ihrem Gebrauchsstellung oberen Randbereich eine Aufhängeöffnung 16 (vgl.
Fig. 1) für einen Bilderhaken, eine Befestigungsschraube
oder dergleichen aufweist. Durch Abbrechen des die Rückwand
des rückseitigen Gefaches 2 überragenden Abschnittes der Stütze 13 ist die Rückseite des Sammelbehälters 1 praktisch
eben, so daß dieser an seiner Aufhängeöffnung 16 gut an
einem wandseitig vorhandenen Bilderhaken oder an einer Be-
^O festigungsschraube aufgehängt oder befestigt werden kann.
Dabei kann die Sollbruchstelle 15 beispielsweise durch eine in
die Stütze 13 eingezogene Kerbe gebildet sein; in Fig. 1 hat die Aufhängeöffnung 16 etwa die Form eines umgedrehten
Schlüsselloches.
° Alle vorbeschriebenen oder in den Ansprüchen aufgeführten Einzelmerkmale können einzeln oder in beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentIich sein.
° Alle vorbeschriebenen oder in den Ansprüchen aufgeführten Einzelmerkmale können einzeln oder in beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentIich sein.
- Schutzansprüche.
Claims (8)
1. Sammelbehälter zum sortiert gestaffelten Aufbewahren von
losem Schriftgut in einzelnen, in ihrer Längserstreckung zueinander etwa parallelen Gefachen, die versetzt zueinander
angeordnete und jeweils nach oben weisende Einstecköffnungen haben, wobei die Einstecköffnung eines
sichtseitig jeweils vorderen Gefaches in Gebrauchsstellung unterhalb der Einstecköffnung des jeweils hinteren
Gefaches angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf der sichtseitigen Vorderseite jedes Gefaches (2)
bereichsweise eine, sich bis zur Einstecköffnung (3) des
Gefaches (2) erstreckende Sicht-Aussparung (4) vorgesehen ist und daß auf der Rückseite des Sammelbehälters (1)
eine Stütze (13) für eine etwa vertikale oder zu dieser Rückseite hin geneigte Aufstellung der Gefache (2)
angeordnet ist.
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2. Sammelbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Vorderseite jedes Gefaches (2) beidseitig
eine, mit der angrenzenden Seitenwand des Gefaches (2) verbundene Führungslasche (5) vorgesehen ist und daß die-
se beiden Führungslaschen (5) zwischen sich die Sicht-Aussparung (4) des entsprechenden Gefaches (2) begrenzen.
3. Sammelbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicht-Aussparung (4) und die sie be-
grenzenden Führungslaschen (5) zumindest der sichtseitig nachgeordneten Gefache (2) sich nur über einen Teil der
Längserstreckung der Vorderseite oder Vorderwand erstrecken, daß die Rückwand (11) eines vorderen Gefaches
(2) vorzugsweise etwa in einer Ebene mit der Vorderseite oder Vorderwand des jeweils rückseitigen Gefaches (2) angeordnet
ist und/oder in dessen Vorderwand oder dergleichen übergeht und daß der in Gebrauchsstellung obere
&iacgr;&ogr;;
Rand (10) der Rückwand (11) eines vorderen Gefaches zweckmäßigerweise die Sicht-Aussparung (4) und die an sie
angrenzenden Führungslaschen (5) des jeweils rückseitigen Gefaches (2) begrenzt.
4. Sammelbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (13) etwa im rechten Winkel
von der Rückseite des Sammelbehälters (1) übersteht
IQ und vorzugsweise plattenförmig ausgebildet ist.
5. Sammelbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammelbehälter (1) zwei Gefache
(2) hat.
6. Sammelbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die einzelnen Gefache (2) etwa dieselbe Höhe aufweisen und in ihrer Längserstreckung versetzt
zueinander angeordnet sind.
7. Sammelbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die einzelnen Gefache jeweils eine unterschiedliche Höhe aufweisen und daß die Böden der
einzelnen Gefache vorzugsweise etwa in einer Ebene angeordnet sind.
8. Sammelbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß zur rückseitigen Befestigung des
Sammelbehälters (1) an einer Wand oder dergleichen dessen Stütze (13) eine Sollbruchstelle (15) hat, die etwa in
gekennzeichnet, daß zur rückseitigen Befestigung des
Sammelbehälters (1) an einer Wand oder dergleichen dessen Stütze (13) eine Sollbruchstelle (15) hat, die etwa in
einer Ebene mit der Rückwand des rückseitigen Gefaches (2)
angeordnet ist und daß diese Rückwand an ihrem in
Gebrauchsste I I ung oberen Randbereich eine Aufhängeöffnung (16) für einen Bilderhaken, eine Befestigungsschraube oder dergleichen aufweist.
Gebrauchsste I I ung oberen Randbereich eine Aufhängeöffnung (16) für einen Bilderhaken, eine Befestigungsschraube oder dergleichen aufweist.
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Patentanwalt
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9017378U DE9017378U1 (de) | 1990-12-22 | 1990-12-22 | Sammelbehälter zum sortiert gestaffelten Aufbewahren von losem Schriftgut |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9017378U DE9017378U1 (de) | 1990-12-22 | 1990-12-22 | Sammelbehälter zum sortiert gestaffelten Aufbewahren von losem Schriftgut |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9017378U1 true DE9017378U1 (de) | 1991-03-14 |
Family
ID=6860630
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9017378U Expired - Lifetime DE9017378U1 (de) | 1990-12-22 | 1990-12-22 | Sammelbehälter zum sortiert gestaffelten Aufbewahren von losem Schriftgut |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9017378U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007023753A1 (de) | 2007-05-22 | 2008-11-27 | Volkswagen Ag | Fahrzeugsitz mit einem zugeordneten Kindersitz, insbesondere für Personenkraftwagen |
-
1990
- 1990-12-22 DE DE9017378U patent/DE9017378U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007023753A1 (de) | 2007-05-22 | 2008-11-27 | Volkswagen Ag | Fahrzeugsitz mit einem zugeordneten Kindersitz, insbesondere für Personenkraftwagen |
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