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DE29800932U1 - Schutzkappe für Drillingshaken - Google Patents

Schutzkappe für Drillingshaken

Info

Publication number
DE29800932U1
DE29800932U1 DE29800932U DE29800932U DE29800932U1 DE 29800932 U1 DE29800932 U1 DE 29800932U1 DE 29800932 U DE29800932 U DE 29800932U DE 29800932 U DE29800932 U DE 29800932U DE 29800932 U1 DE29800932 U1 DE 29800932U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
protective cap
fingers
treble hook
cap according
treble
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29800932U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SIMANZIK GERHARD
Original Assignee
SIMANZIK GERHARD
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Filing date
Publication date
Application filed by SIMANZIK GERHARD filed Critical SIMANZIK GERHARD
Priority to DE29800932U priority Critical patent/DE29800932U1/de
Publication of DE29800932U1 publication Critical patent/DE29800932U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K83/00Fish-hooks

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Hybrid Cells (AREA)
  • Protection Of Pipes Against Damage, Friction, And Corrosion (AREA)
  • Helmets And Other Head Coverings (AREA)

Description

Dr. Werner Haßler
Patentanwalt
Asenberg 62 20. Januar 1998
58507 Lüdenscheid A 97167
Anmelder: Gerhard Simanzik
Lindenstraße 29
58566 Kierspe
Schutzkappe für Drillingshaken Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Schutzkappe für einen Drillingshaken mit einem Schaft und einer Öse zur Befestigung an einem Spinnköder, einer Angelleine oder dergleichen.
Drillingshaken werden zum Angeln meist mit Spinnködern wie Blinkern, Spinnern, Wobblern, Pilkern oder Jerkbaits eingesetzt. Beim Ziehen über den Gewässergrund können die Drillingshaken an Hindernissen wie Felsen, Steinen, Baumstümpfen, Pflanzen oder dergleichen hängenbleiben. Solche Hänger können zu Abrissen der Drillingshaken, der Spinner und möglicherweise der Angelleine führen. Solche Abrisse führen nicht nur zu einem Verlust der Drillingshaken und der Spinner, sondern machen auch eine Reparatur der Angelleine, insbesondere des Leinenhakens erforderlich.
Aufgabe der Erfindung ist die Ausschaltung solcher Hänger und Abrisse.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Schutzkappe eine Hülse zum Aufstecken auf den Schaft des Drillingshakens und Finger zum glockenförmigen Übergreifen der Einzelhaken des Drillingshakens aufweist.
Die Erfindung unterscheidet sich insofern vom Stand der Technik, als die glockenförmige Schutzkappe die Einzelhaken des Drillingshakens so übergreift, daß die Einzelhaken nicht über den Umriß der Schutzkappe vorstehen. Die Schutzkappe gleitet ohne großen Widerstand über den Gewässergrund, so daß Hänger nahezu ausgeschlossen sind. Der Anbiß eines Raubfisches wird durch die nachgiebigen und flexiblen Finger nicht behindert. Die Schutzkappe sitzt unverdrehbar und unverschiebbar auf dem Schaft des Drillingshakens, so daß die Funktion des Spinnköders nicht behindert wird. Die Schutzkappe kann ohne Schwierigkeiten ausgetauscht werden.
Das Fischen wird durch die Schutzkappe nicht behindert, weil das Gewicht der Schutzkappe geringer als 1 g ist.
Die Anpassung der Schutzkappe an den Drillingshaken wird dadurch optimiert, daß in Umfansrichtung sechs Finger in drei Fingerpaaren jeweils unter Freilassung eines Spaltes angeordnet sind.
Die Nachgiebigkeit und Flexibilität der Schutzkappe wird dadurch erhöht, daß jeder Finger anschließend an das Kopfteil ein Biegegelenk aufweist. Damit können die Finger so leicht nach innen ausweichen, daß ein ungestörter Anbiß durch einen Raubfisch möglich ist.
Eine einfache Ausbildung des Biegeglenks wird dadurch möglich, daß das Biegegelenk durch eine Querschnittsverengung verwirklicht ist.
Eine Anpassung an den Drillingshaken wird dadurch verwirklicht, daß die Hülse einen schlitzförmigen Durchgang und im Anschluß daran eine Aufnahme mit T-formigem Querschnitt aufweist. Man erzielt dadurch einen Verdrehungsschutz auf dem Schaft des Drillingshakens. Ein Verschieben ist durch die Form des Aufnahme und durch die Wirkung der Öse des Drillingshakens ausgeschlossen.
Ein Ausfuhrungsbeispiel wird anhand der Zeichnung erläutert, in der darstellen:
Fig. 1 eine Ansicht der Schutzkappe,
Fig. 2 eine Draufsicht zu Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie A-A in Fig. 1,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie C-C in Fig. 2,
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie B-B in Fig. 2 und
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht der Schutzkappe auf einem Drillingshaken.
Die Schutzkappe 1 ist insgesamt glockenförmig ausgebildet und ist ein Spritzgußformteil aus
einem flexiblen Thermoplast.. Am Kopfteil 2 sitzt eine Hülse 3 mit einem schlitzförmigen Durchgang für den Schaft 5 eines Drillingshakens 6, vgl. Fig. 6. Unterhalb des Kopfteils 2 hat die Hülse 3 anschließend an den Durchgang 4 eine Verbreiterung 7, so daß die Aufnahme 8 der Hülse 3 einen T-fÖrmigen Querschnitt gemäß Fig.3 hat.
Die Hülse 3 kann somit auf den Schaft 5 des Drillingshakens 6 aufgeschoben oder aufgesteckt werden und wird durch die Aufnahme fixiert. In der Verbreiterung 7 findert der Fuß des dritten Einzelhakens des Drillingshakens 6 Platz. Somit sitzt die Hülse 3 und damit die Schutzkappe 1 verdrehungssicher und verschiebungssicher auf den Schaft 5 des Drillingshakens 6. Die Öse 9 des Drillingshakens 6 ragt aus dem Kopfteil 2 der Schutzkappe 1 heraus und verhindert ein Abgleiten der Schutzkappe. Die Öse 9 kann in üblicher Weise an einem Spinnköder, einem Blinker, einem Wobbler, einem Jerkbait, einem Pilker oder an einer Angelleine befestigt werden.
An das Kopfteil 2 des Schutzkappe 2 schließen sechs glockenförmig gebogene Finger 10 an, die jeweils paarweise in drei Fingerpaaren 11, 12, 13 angeordnet sind, wobei jedes Fingerpaar 11, 12, 13 einen Spalt 14 definiert. Jeder Spalt 14 eines Fingerpaares 11, 12, 13 ist auf einen Einzelhaken 15 des Drillingshakens 6 ausgerichtet.
Fig. 4 zeigt die Form eines Fingers 10. Durch eine Verengung des Querschnitts ist in dem dem Kopfteil 2 zugelegenen Bereich jedes Fingers 12 ein Biegegelenk 16 ausgebildet, so daß die flexiblen Finger 10 leicht in radialer Richtung nachgeben können. Diese Bewegung wird durch die Einzelhaken nicht behindert, da die Einzelhaken 15 jeweils auf einen Spalt 14 ausgerichtet sind.

Claims (6)

Dr. Werner Haßler Patentanwalt Asenberg 62 20. Januar 1998 58507 Lüdenscheid A 97167 Anmelder: Gerhard Simanzik Lindenstraße 29 58566 Kierspe Schutzkappe fur Drillingshaken Patentansprüche
1. Schutzkappe für einen Drillingshaken mit einem Schaft und einer Öse zur Befestigung an einem Spinnköder, einer Angelleine oder dergleichen, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzkappe (1) eine Hülse (3) zum Aufstecken auf den Schaft (5) des Drillingshakens (6) und Finger (10) zum glockenförmigen Übergreifen der Einzelhaken (15) des Drillingshakens (6) aufweist.
2. Schutzkappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewicht der Schutzkappe geringer als 1 g ist.
3. Schutzkappe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in Umfangsrichtung sechs Finger (10) in drei Fingerpaaren (11, 12, 13) jeweils unter Freilassung eines Spaltes (14) angeordnet sind.
4. Schutzkappe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Finger (10) anschließend an das Kopfteil (2) ein Biegegelenk (15) aufweist.
5. Schutzkappe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Biegegelenk (15) durch eine Querschnittsverengung verwirklicht ist.
6. Schutzkappe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (3) einen schlitzförmigen Durchgang (4) und anschließend daran eine Aufnahme (8) mit T-förmigem Querschnitt aufweist.
DE29800932U 1998-01-21 1998-01-21 Schutzkappe für Drillingshaken Expired - Lifetime DE29800932U1 (de)

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DE29800932U DE29800932U1 (de) 1998-01-21 1998-01-21 Schutzkappe für Drillingshaken

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29800932U1 true DE29800932U1 (de) 1998-04-16

Family

ID=8051516

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DE29800932U Expired - Lifetime DE29800932U1 (de) 1998-01-21 1998-01-21 Schutzkappe für Drillingshaken

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DE (1) DE29800932U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6931780B2 (en) * 2003-04-28 2005-08-23 Jean-Yves Cote Fishing lure recuperator
EP4335291A1 (de) * 2022-03-11 2024-03-13 Dannesboe Design Algenschutzvorrichtung für angelhaken

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US6931780B2 (en) * 2003-04-28 2005-08-23 Jean-Yves Cote Fishing lure recuperator
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