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DE29800670U1 - Leuchtenhalterung - Google Patents

Leuchtenhalterung

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DE29800670U1
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DE
Germany
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plug
contact elements
receiving part
lamp holder
contact
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DE29800670U
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/05Two-pole devices
    • H01R33/06Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V23/00Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
    • F21V23/06Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices the elements being coupling devices, e.g. connectors
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/62Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
    • H01R13/622Screw-ring or screw-casing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

Leuchtenhalterung
Die Neuerung betrifft eine Leuchtenhalterung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
5
Durch die DE 41 26 923 Cl ist eine Leuchtenhalterung bekannt, die ein an einem Leuchtentragkörper zu befestigendes Aufnahmeteil und einen in dieses einschiebbaren Stecker aufweist, der über ein Tragrohr eine Leuchte trägt. In einer sich auf der Innenseite des Leuchtentragkörpers erstreckenden Gewindebuchse des Aufnahmeteils sind zwei sich gegenüberliegende Aussparungen enthalten. Der Stecker weist mit diesen Aussparungen korrespondierende Rastnasen auf, die Bestandteile von in der Steckerwand ausgeformten blattfederartigen Stegen sind. Durch Zusammendrücken der Stege können die Rastnasen entriegelt werden, worauf der Stecker aus dem Aufnahmeteil herausziehbar ist. Der Stecker besteht aus einer mit dem Aufnahmeteil in Berührung tretenden Steckerhülse und einem in diese eingesetzten, durch gesonderte Rastmittel arretierten Steckerkern. Der Steckerkern trägt elektrisch leitende Kontaktelemente die mit Kontaktelementen im Aufnahmeteil zusammenwirken. Das Tragrohr ist durch Prägen mit dem Steckerkern fest verbunden.
Die manuelle Betätigbarkeit blattfederartiger Stege setzt voraus, daß diese aus einem mit vergleichsweise geringer Kraft eleastisch verformbaren Werkstoff gefertigt sind. Sofern die blattfederartigen Stege aus Kostengründen ein integraler Bestandteil des Steckers sein sollen, hat dies zur Folge, daß derartige Stecker nur aus Kunststoff als Spritzgußteil, hingegen nicht aus Metall gefertigt werden können. Daher ist bei der bekannten Leuchtenhalterung die gestalterische Freiheit bei der Werkstoffauswahl sehr eingeschränkt. Ein weiterer Nachteil ist die Verschleißanfälligkeit der Kunststoff-Rastnasen, wenn diese öfters ver- und entriegelt werden. Schließlich ist der Aufbau der bekannten Leuchtenhalterung insofern vergleichsweise aufwendig, als der Steckerkern durch gesonderte Rastmittel in der Steckerhülse gesichert werden muß und das Tragrohr durch Prägen, d. h. durch eine Spezialmaschine mit dem Steckerkern verbunden wird.
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Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine aus Aufnahmeteil und Stecker bestehende Leuchtenhalterung zu schaffen, die einfacher aufgebaut und weniger verschleißanfällig ist und die Verwendung beliebiger Werkstoffe zuläßt. Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale der nebengeordneten Ansprüche 1 und 4 gelöst.
Die neuerungsgemäße Leuchtenhalterung nach Anspruch 1 zeichnet sich insofern durch einen besonders einfachen Aufbau aus, als die ohnehin vorhandene Gewindebuchse, die in Verbindung mit dem Kragen und einer Gewindemutter zur Befestigung des Aufnahmeteils am Leuchtentragkörper dient, zugleich auch zur Halterung des Steckers verwendet wird.
Ein weiterer sehr wesentlicher Beitrag zur Vereinfachung des Aufbaus wird dadurch geschaffen, daß die steckerseitigen Kontaktelemente in zum Aufnahmeteil hin offenen Sackbohrungen eingesetzt sind, so daß für die Halterung dieser Kontaktelemente keine gesonderten Rastmittel benötigt werden. Da die steckerseitigen Kontaktelemente in einem Isolierstoffkörper aufgenommen sind, braucht der Stecker selbst nicht aus nichtleitendem Material zu bestehen, sondern kann auch aus Metall gefertigt sein, wenn dies aus optisch ästhetischen Gründen gewünscht ist.
Die Ansprüche 2 und 3 geben eine vorteilhafte Weiterbildung der stecker- und aufnahmeteil seitigen Kontaktelemente an. Eine alternative Ausführungsform zu Anspruch 3 könnte darin bestehen, daß die Kontaktstifte mit ihrer Stirnseite, d. h. also in axialer Richtung an den Flachseiten der als Scheiben ausgebildeten aufnahmeteil seiti gen Kontaktelemente anliegen, wobei es vorteilhaft wäre, wenn sie in diesem Fall durch Federn beaufschlagt wären, so daß sie mit einer bestimmten Andruckkraft gegen die Scheiben gedrückt werden.
Die neuerungsgemäße Leuchtenhalterung gemäß dem nebengeordneten Anspruch 4 unterscheidet sich gegenüber der Leuchtenhalterung nach Anspruch 1 im wesentlichen dadurch, daß der Stecker nicht auf die Gewindebuchse des Aufnahmeteils aufgeschraubt, sondern in axialer Richtung aufgesteckt und sodann durch eine seitlich angebrachte Schraube gesichert wird. Diese Verbindungs- bzw. Befestigungsart hat
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insbesondere den Vorteil, daß der Stecker sehr viel schneller auf dem Aufnahmeteil montiert bzw. demontiert werden kann als bei der Leuchtenhalterung nach Anspruch 1, weil dort mit dem Stecker wegen der geringen Steigung des Buchsengewindes eine große Anzahl von Umdrehungen durchgeführt werden muß.
In den Ansprüchen 5-7 ist eine vorteilhafte Weiterbildung der stecker- und aufnahmeteilseitigen Kontaktelemente angegeben. Auch in diesem Fall könnte eine alternative Ausführungsform zu Anspruch 5 und 6 darin bestehen, daß die Kontaktstifte mit ihrer Stirnseite in axialer Richtung gegen die aufnahmeteilseitigen Kontaktelemente drücken, wobei sie vorteilhafterweise federbelastet sein sollten.
Die Neuerung ist anhand zweier in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schnittdarstellung des Aufnahmeteils einer Leuchtenhalterung;
Fig. 2 eine Schnittdarstellung des Steckers derselben Leuchtenhalterung;
Fig. 3 eine Draufsicht auf die zusammengesetzte Leuchtenhalterung;
Fig. 4 eine Schnittdarstellung des Aufnahmeteils nach Linie IV-IV der Fig. 3;
Fig. 5 eine Schnittdarstellung der zusammengesetzten Leuchtenhalterung des zweiten Ausführungsbeispiels und 30
Fig. 6 eine Schnittdarstellung der Leuchtenhalterung nach Linie VI-VI der Fig. 5.
Die Leuchtenhalterung 1 des ersten Ausführungsbeispieles besteht aus
einem Aufnahmeteil 2 und einem Stecker 3. Das Aufnahmeteil 2 ist als
Kunststoff-Spritzgußteil gefertigt und besteht aus einer Hülse 4 und
einer im Durchmesser kleineren Gewindebuchse 5. Das Aufnahmeteil 2 ist
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mit der Gewindebuchse 5 durch eine Bohrung 6 eines als Platte ausgebildeten Leuchtentragkörpers 7 hindurchgesteckt und mittels einer Gewindemutter 8 am Leuchtentragkörper 7 befestigt.
In der Hülse 4 sind zwei aus Metall gefertigte Kontaktscheiben 9 und 10 angeordnet, deren Rand beim Spritzgießen in der Hülsenwand eingebettet wird. Die Kontaktscheiben 9, 10 haben einen gegenseitigen axialen Abstand. Die untere Kontaktscheibe 9 enthält eine große zentrische Bohrung 11 und die obere Kontaktscheibe 10 eine kleinere zentrische Bohrung 12. Jede Kontaktscheibe 9, 10 weist eine nach aufwärts abgewinkelte Lasche 13 auf. Die Laschen 13 tragen an ihrem freien Ende je eine Kabelklemme 14, die innerhalb einer eigenen Aussparung 15 der Hülse 4 liegen.
Der Stecker 3 hat eine zylindrische Form und weist eine durchgehende Bohrung 16 auf, die an der dem Aufnahmeteil 2 zugekehrten Ende in eine Sackbohrung 17 mündet. Die Sackbohrung 17 weist ein Innengewinde 18 auf, mit dem der Stecker 3 auf die Gewindebuchse 5 aufschraubbar ist. In die Sackbohrung 17 ist ein Isolierstoffkörper 19 eingeschraubt, der einen im Durchmesser größeren Gewindeteil 20 aufweist. Der Außendurchmesser des übrigen Isolierstoffkörpers 19 ist kleiner als der Innendurchmesser der hohlen Gewindebuchse 5. Im Isolierstoffkörper 19 sind zwei durchgehende Bohrungen 21, 22 enthalten, die an dem dem Aufnahmeteil 2 zugekehrten Ende in je eine Sackbohrung 23 bzw. 24 münden. Die Bohrung 21 und die zugeordnete Sackbohrung 23 haben einen kleineren radialen Abstand zur Mittelachse 25 als die andere Bohrung 22 und zugeordnete Sackbohrung 24. Die dichter an der Mittelachse 25 gelegene Sackbohrung 23 hat eine geringere Länge als die andere Sackbohrung 24, wobei der Längenunterschied dem axialen Abstand der beiden Kontaktscheiben 9, 10 entspricht.
In die Sackbohrungen 23, 24 ist je ein hohl ausgebildeter Kontaktstift 26 bzw. 27 eingesetzt. In die Kontaktstifte 26, 27 sind Kabel 28 eingeführt, die mit einer nicht dargestellten Leuchte verbunden sind. Die Kabel 28 sind durch Quetschen der Stiftenden mit den Kontaktstiften 26, 27 fest verbunden. Die Kontaktstifte 26, 27 sind gleich lang und an ihrem freien Ende konisch ausgebildet. Aufgrund der
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unterschiedlichen Länge der Sackbohrungen 23, 24 ragen die freien Enden der Kontaktstifte 26, 27 mit entsprechend unterschiedlichem axialem Abstand aus dem Isolierstoffkörper 19 heraus.
Beim Zusammensetzen der Leuchtenhalterung 1 wird der Stecker 3 auf die Gewindebuchse 5 aufgeschraubt. Dabei kommen gleichzeitig das konische Ende des Kontaktstiftes 26 mit der Innenseite der Bohrung 12 der Kontaktscheibe 10 und das konische Ende des Kontaktstiftes 27 mit der Innenseite der Bohrung 11 der Kontaktscheibe 9 in Berührung. Auf diese Weise wird eine elektrische Verbindung zwischen den Kabelklemmen 14 und je einem der Kabel 28 hergestellt.
Die Leuchtenhalterung 30 des zweiten Ausführungsbeispieles besteht aus einem Aufnahmeteil 31 und einem Stecker 32. Das Aufnahmeteil 31 ist als Kunststoff-Spritzgußteil gefertigt und besteht aus einer Hülse 33 und einer im Durchmesser kleineren Gewindebuchse 34. Das Aufnahmeteil 31 ist mit der Gewindebuchse 34 durch eine Bohrung 35 eines Leuchtentragkörpers 36 hindurchgesteckt und mittels einer Gewindemutter 37 am Leuchtentragkörper 36 befestigt.
20
Am oberen Ende der Hülse 33 ist ein in den Innenraum hineinragender Mittelsteg 38 ausgebildet, der diesen in zwei Kammern 39 unterteilt. In der Hülse 33 sind innerhalb einer gemeinsamen Ebene zwei aus Metall gefertigte Kontaktscheiben 40 angeordnet, deren Rand beim Spritzgießen in der Hülsenwand eingebettet wird. Die Kontaktscheiben 40 haben eine halbringförmige Gestalt mit einer konkaven Innenwand 41. Sie ragen in die jeweils angrenzende Kammer 39 und berühren mit ihren beiden Enden den Mittelsteg 38. Jede Kontaktscheibe 40 hat eine quer abstehende Lasche 42 mit einer integrierten Kabelklemme 43, die durch eine Aussparung 44 in der Hülsenwand hindurchragt.
Der Stecker 32 hat eine zylindrische Form und weist eine durchgehende Bohrung 45 auf, die an der dem Aufnahmeteil 31 zugekehrten Ende in eine Sackbohrung 46 mündet. Die Sackbohrung 46 weist in ihrem unteren Teil einen Innengewindeabschnitt 47 auf und hat in ihrem darüber liegenden Abschnitt einen Innendurchmesser, der größer ist als der Durchmesser der Gewindebuchse 34. Die Länge des oberen gewindelosen
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Abschnittes der Sackbohrung 46 ist größer als die Länge des über die Gewindemutter 37 überstehenden Teils der Gewindebuchse 34. Dies und der größere Durchmesser des gewindelosen Abschnittes der Sackbohrung 46 bewirken, daß der Stecker 32 nicht auf die Gewindebuchse aufgeschraubt, sondern nur auf sie aufgesteckt werden kann. Der Stecker 32 läßt sich nach dem Aufstecken auf die Gewindebuchse 34 durch eine seitlich in der Wand des Steckers 32 angeordnete Schraube 48 auf der Gewindebuchse 34 arretieren.
In die Sackbohrung 46 ist ein Isolierstoffkörper 49 eingesetzt, wobei er mittels eines an seinem unteren Ende vorgesehenen vorspringenden Gewindeteiles 50 im Innengewindeabschnitt 47 eingeschraubt ist. Der Außendurchmesser des Isolierstoffkörpers 49 ist kleiner als der Innendurchmesser der hohlen Gewindebuchse 34. Im Isolierstoffkörper sind zwei durchgehende Bohrungen 51 enthalten, die an dem dem Aufnahmeteil 31 zugekehrten Ende in je eine Sackbohrung 52 münden. Die Sackbohrungen 52 haben einen gleichen radialen Abstand zur Mittelachse 53 und auch dieselbe Länge. In die Sackbohrungen 52 ist je ein hohl ausgebildeter Kontaktstift 54 eingesetzt. In die Kontaktstifte 54 sind Kabel 55 eingeführt, die mit einer nicht dargestellten Leuchte verbunden sind. Die Kabel 55 sind durch Quetschen der Stiftenden mit den Kontaktstiften 54 fest verbunden. Die Kontaktstifte 54 sind gleich lang und an ihrem freien Ende konisch ausgebildet.
Beim Zusammensetzen der Leuchtenhalterung 30 wird der Stecker 32 auf die Gewindebuchse 34 bis zum Anschlag an die Gewindemutter 37 aufgeschoben und mittels der Schraube 48 arretiert. Während des Aufschiebens des Steckers 32 gleiten die Kontaktstifte 54 mit ihren konischen Enden in die halbrunden Zwischenräume zwischen den Kontaktscheiben 40 und dem Mittel steg 38.
In der Endstellung des Steckers 32 liegen die Kontaktstifte 54 einerseits am Mittelsteg 38 und andererseits an der jeweiligen Innenwand der zugeordneten Kontaktscheibe 40 an. Auf diese Weise wird eine elektrische Verbindung zwischen den Kabelklemmen 43 und je einem der Kabel 55 hergestellt.
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Claims (7)

: :V: &Ggr; Schutzansprüche
1. Leuchtenhalterung mit einem Aufnahmeteil, das eine Gewindebuchse
zur Befestigung der Leuchtenhalterung an einen Leuchtentragkörper aufweist, mit einem in das Aufnahmeteil einschiebbaren, als Träger für die Leuchte dienenden Stecker, sowie mit jeweils zwei am Aufnahmeteil und am Stecker vorgesehenen elektrisch leitenden Kontaktelementen, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
10
a, die Gewindebuchse (5) steht über die Außenseite des Leuchtentragkörpers (7) über,
b, der Stecker (3) weist eine Sackbohrung (17) mit Innengewinde (18) auf und ist auf die Gewindebuchse (5) aufschraubbar,
c, in der Sackbohrung (17) ist ein als Träger für die Kontaktelemente (26, 27) dienender Isolierstoffkörper (19) eingesetzt,
20
d, die steckerseitigen Kontaktelemente (26, 27) sind in zum Aufnahmeteil (2) hin offenen Sackbohrungen (23, 24) eingesetzt,
e, die steckerseitigen Kontaktelemente (26, 27) erstrecken sich in unterschiedlichen Wirkebenen und korrespondieren mit dementsprechend ebenfalls in unterschiedlichen Wirkebenen angeordneten Kontaktelementen (9, 10) des Aufnahmeteils (2).
2. Leuchtenhalterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
a, die steckerseitigen Kontaktelemente als hohle Stifte (26, 27) ausgebildet sind, in denen die mit der Leuchte verbundenen Kabel (28) befestigt sind,
35
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b, die Kontaktstifte (26, 27) mit unterschiedlichem radialem Abstand zur Mittelachse (25) des Steckers (3) angeordnet sind und mit unterschiedlichem axialem Abstand aus dem Isolierstoffkörper (19) herausragen und
c, die dem Aufnahmeteil (2) zugeordneten Kontaktelemente als Scheiben (9, 10) mit unterschiedlich großen zentrischen Bohrungen (11, 12) ausgebildet und mit gegenseitigem axialem Abstand zueinander angeordnet sind.
10
3. Leuchtenhalterung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktstifte (26, 27) an ihrem freien Ende konisch ausgebildet sind und an der Innenseite der Bohrung (11, 12) der zugeordneten Kontaktscheiben (9, 10) anliegen.
15
4. Leuchtenhalterung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
a, die Gewindebuchse (34) steht über die Außenseite des Leuchtentragkörpers (36) über,
b, der Stecker (32) weist eine Sackbohrung (46) auf und ist auf die Gewindebuchse (34) aufsteckbar,
c, der Stecker (32) ist durch wenigstens eine seitlich angeordnete Schraube (48) auf der Gewindebuchse (34) arretierbar,
d, in der Sackbohrung (46) ist ein als Träger für die Kontaktelemente (54) dienender Isolierstoffkörper (49) eingesetzt,
e, die steckerseitigen Kontaktelemente (54) sind in zum Aufnahmeteil (31) hin offenen Sackbohrungen (52) eingesetzt,
35
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f, die aus je einem stecker- und aufnahmeteilseitigen Kontaktelement (40, 54) gebildeten Kontaktelementpaare sind durch ein Trennelement (38) voneinander getrennt.
5. Leuchtenhalterung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
a, die steckerseitigen Kontaktelemente als hohle Stifte (54) ausgebildet sind, in denen die mit der Leuchte verbundenen Kabel (55) befestigt sind,
10
b, die Kontaktstifte (54) symmetrisch zur Mittelachse (53) des Steckers (32) angeordnet sind und mit gleichmäßigem axialem Abstand aus dem Isolierstoffkörper (49) herausragen, und
15
c, die dem Aufnahmeteil (31) zugeordneten Kontaktelemente (40) durch einen aus nichtleitendem Werkstoff bestehenden Mittelsteg (38) voneinander getrennt sind, der über die Unterseite der Kontaktelemente (40) übersteht.
20
6. Leuchtenhalterung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktstifte (54) an ihrem freien Ende konisch ausgebildet sind und an einer senkrecht verlaufenden Begrenzungsfläche (41) der Kontaktelemente (40) anliegen.
25
7. Leuchtenhalterung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 und 3 bzw. 4 bis 6 dadurch gekennzeichnet, daß die Kabelenden in den hohlen Kontaktstiften (26, 27; 54) durch Quetschen der Stiftenden befestigt sind und die dem Aufnahmeteil (2; 31) zugeordneten Kontaktelemente (9, 10; 40) an sich bekannte Kabelklemmen (14; 43) aufweisen.
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