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DE29800591U1 - Werbeanordnung mit Luftballons - Google Patents

Werbeanordnung mit Luftballons

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DE29800591U1
DE29800591U1 DE29800591U DE29800591U DE29800591U1 DE 29800591 U1 DE29800591 U1 DE 29800591U1 DE 29800591 U DE29800591 U DE 29800591U DE 29800591 U DE29800591 U DE 29800591U DE 29800591 U1 DE29800591 U1 DE 29800591U1
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DE
Germany
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air
balloons
advertising
arrangement according
valve
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29800591U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Infra Folienkabel GmbH
Original Assignee
Infra Folienkabel GmbH
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Publication date
Application filed by Infra Folienkabel GmbH filed Critical Infra Folienkabel GmbH
Priority to DE29800591U priority Critical patent/DE29800591U1/de
Publication of DE29800591U1 publication Critical patent/DE29800591U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Accounting & Taxation (AREA)
  • Marketing (AREA)
  • Toys (AREA)
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Description

10
30
• · ·« &phgr;
5 -.
Antnelderin : Infra Folienkabel GmbH ■'■■■ ■.'.· Bergstr. 55 .
D-32108 Bad Salzuflen
Titel
Werbeariordnung mit Luftballons
35
Vertreter : Patentanwalt
.:■'■ "·;:■■■.' Dr. Helmut Hoffmeister Goldstraße 36 D-4.8147 Münster ■
A:FMGOl Tl.TAT
. Werbeanordnung mit Luftballons
&iacgr;&ogr;''.■ ■ '■, : ; : . ■;■ .. '". ·. ■"■-■■ ■ ■' .-'. '■■■■■. ■■-. .'. ■■': '■: . &ngr;·.' ■'■
Die Erfindung betrifft eine Werbeanordnung mit Luftballons.
Es ist bekannt, daß Luftballons, die aus einem dehnfähigen elastomere'n Kunststoff bestehen, in der Reklame-Industrie
■ ' ■ ■ ■ ■·■■'■■■■■·■ ■ ■' .' ' '" ■ ' ■■ : ·· ' '■■'· ■■ ■ ' '■■· '
eine große Rolle spielen. Es werden in großer Anzahl Luftballons als Werbegeschenk vertrieben. Luftballons im aufge-. blasenen Zustand dienen als Werbeträger vor Geschäften und anderen Verkaufsstätten. Auch Heißluftballons werden als fliegende Werbeträger verwendet.
Es stellt sich die Aufgabe, die relativ preiswert herzustellenden und zu beschriftenden, aber auch zu transportie-
, renden Luftballons dazu zu verwenden, in einer neuartigen Werbeanordnung, die möglichst mobil sein soll, als Mittel
■■■;■ zur Erregung der Aufmerksamkeit von Kunden zu dienen.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Werbeanordnung, die aus folgenden Elementen besteht:. ^
- wenigstens einem druckluftbeaufschlagten Rohrleitungs-
' ■' ■ ' ■ ' '■ ' ■ '■ ■ ■ "■·■■■■■'' · ' ■ '■ · ' ■■.■:■■■■.■."··.■-■·■ strang mit mehreren, davon ausgehenden, beabstandeten ;
Blasstutzen, ',■
- mehreren, an die Blasstutzen angeschlossenen Luftballons,
- fernsteuerbaren Ventilen, die den Blasstutzen zugeordnet sind und je nach Ventilstellung ein Aufblasen, Halten oder Ablassen von Ballon-Luft erlauben, und
- eine die Ventile Steuernde Ventilsteuerungsvorrichtung.
Mit der vorstehend beschriebenen Werbeanordnung kann eine Art "Ballonorgel" erstellt werden. .-'·': :
. 5 ■■'■ .'■ :■ : ■ .. ■■'■■■■■ &ngr;- -: "'■ ':. ■/■■ ■■ .■■■■■■' ■■■■■■" ·.:' A'VV . ■'■ -v;..-'■'■/:;■■■;.-;
Die sich in willkürlicher Reihenfolge dehnenden und wieder zusammenfallenden Ballons, die farblich gestaltet oder mit : '■■■;■■ einer Werbeaufschrift versehen sind, erregen in hohem Maße \ die Aufmerksamkeit. Dabei können die Ballons von vorneherein in verschiedener Größe gewählt werden. Es ist möglich,
relativ kleine Ballons mit einem Durchmesser unter .100 ein zu verwenden, um beispielsweise in einem Schaufenster als Werbe anordnung zu dienen. Es ist aber auch möglich, die Ballons ■.-'■■, größer zu machen, beispielsweise mit 2 bis 5 m Durchmesser,
,_ um sie auf einem Freitluft-Messestand anwenden zu können. In
■■■',■■ ■ ■ ■.. .■■'■'"' ■ ■ " '■ '·-.'.■. '■-.'■ '
einer Anordnung können auch verschieden große Ballons
eingesetzt werden. ■ . .
Um die Werbeanordnung der vorgeschriebenen Art mobil zu _ machen, wird vorgeschlagen, einen mobilen Luftkompressor mit einem Druckluftkessel zur Beaufschlagung des Rohrleitungs- . stranges mit Druckluft zu verwenden.
Mit Vorteil können die Blasstutzen jeweils .-van ein fernsteuerbares Drei-Wege-Ventil angeschlossen sein, das jeweils einen Auslaßstutzen aufweist, durch den die Luft bei entsprechender Ventilstellung ins Freie gelangen kann.
: Die Werbeanordnung kann manuell gesteuert sein. Es ist aber on auch möglich, die Ventilsteuerungsvorrichtung mit einer programmierbaren Steuerungseinheit zu versehen, so daß repetierend immer wieder dieselbe Aufblas-Zusammensenk-Reihenfolge .V-- erscheint. -..-.- ..■..-. " ; ' ·-.;■ - ■'■ 7 /■ , . . '. ·..·■■' ;■■.
zusätzlich zu den optischen Effekten ist es möglich, daß das Ventil, das das Abblasen der Ballon-Luft besorgt, mit einer durch den Luftstrom induzierbaren, akustischen Vorrichtung,
zum Beispiel mit einer Pfeife, einer Harmonika o. dgl. zu verbinden, durch die insbesondere beim Ablassen der Luft ein Ton öder eine Tonfolge erzeugbar ist.
Die durch die Ballons erzeugte Aufmerksamkeit kann noch dadurch erhöht werden, daß die aufgeblasenen Luftballons in Form einer Tiergestalt, einer Wurst, einer Flasche, eines Autos oder einer ähnlichen Reklamefigur aufblasbar sind.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden in der beiliegenden Zeichnung erläutert. Die Figuren der Zeichnungen zeigen im einzelnen: ■; ' ·
Fig. l eine Ausführungsform mit Steuerungsventilen im ; , Bereich einer Ventilsteuerungsvorrichtung;
Fig. 2 eine Anordnung, in der die Ventile direkt an den : Blasstutzen angeordnet sind.
.'20 "'■ °ie schematisch in Fig. 1 dargestellte Werbeanordnung gemäß Erfindung besteht aus sechs unterschiedlich langen Rohrleitungssträngen 11.1, . . ., 11.&eegr;, die zu mehreren Blasstutzen 12.1, ..., 12.n führen, die entsprechend der Größe und des zur Verfügung stehenden Platzes voneinander Abstand
je haben. An den Blasstutzen 12.1 sind Luftballons 1.1, 1.2,
...,1.&eegr; angeschlossen, die aus üblichen, elastomeren Materialien bestehen und beispielsweise einen Durchmesservon : . zwei Metern haben. Die Ballons sind beschriftet, beispielsweise mit einzelnen Groß-Büchstaben und Markenzeichen, so
QQ daß beim Aufblasen der Ballons die entsprechenden Symbole ■■■'.'..'.■ erscheinen. " . '■.■.·'■ ■.. '.-■■■■ :. .-' ■·■ .'.'..' ■;.' . ■. . . .■'. ' .:' :■
Die für das Aufblasen erforderliche Druckluft wird von einem beweglichen, elektromotorisch angetriebenen Kompressor 40 erzeugt, der beispielsweise so ausgelegt ist, daß er ein ■:■■'"■'.' . Volumen von 100 l/min bei einem Druck von 150 mbar erzeugen kann. Diese Werte richten sich selbstverständlich nach fach-
.-.■■:.■ '; ■-■■ .;·■■-■ . -; -■■■ . ■■ ■ . -· - .. '."■-. '■' : .4 ■ ■. ·.■·■. ■: . ■■.. ■·■ ' &ngr; ' · ■■ . .'■■ ."/
. männischem Ermessen nach der Größe der Ballons, der Anzahl der Auf blas- und Abblasvorgänge u. dgl .c
Über eine Ventilsteuerungsvorrichtung 20 werden mehrere, \ R jeweils einem Rohrleitungsstrang Il zugeordnete Ventile
21.1, 21.2, .. ., 21.n angesteuert, so daß die entsprechenden Ballons als 1.1, 1.2 aufgeblasen oder abgelassen werden können. Selbstverständlich ist auch ein Halten der Luft über einen gewählten Zeitraum möglich.· Die Vent ils teuerungsvor- _ richtung 20 läßt beispielsweise in den ersten Ballon 1.1 Luft einströmen. Dieser bläht sich auf in einer Zeit von "■''.■.;■ beispielsweise 60 see; schon nach 30 see wird das Ventil
■ 21.2 geöffnet, der Ballon 1.2 bläht sich auf, usw., bis die ganze Reihe der Ballons 1.1 bis 1.&eegr; aufgeblasen ist. '
15.;. ■ ■ ■■■ :: ■■■■.-.■.■■■■: ■■' - ■■■' ' .'■..■.· ■■..;■','■■■■■■-,■' ■ : ■'.;■■ ;■., . ; '. "■':■.-■.'■■"■ .'
. Anschließend wird über das entsprechende Drei-Wege-Ventil 21.3 beispielsweise die Luft des Ballons 11.3 abgelassen und einfach in Freie abgeblasen.
_ Es ist aber auch möglich, die beim Abblasen austretende Luft über eine weitere Steuerung 13, 14 einer weiteren, durch, den Luftstrom induzierbaren akustischen Vorrichtung 15, 16 zuzu-: führen, welche einen einzelnen Ton (Pfeife 16) oder eine .·■■;:.: Tonfolge, ähnlich einer Schalmei oder einer Harmonika, . . .. Bezugszahl 15, erzeugen. Auf diese Weise kann das Ablassen der Luft mit Tönen begleitet werden. Darüber hinaus ist es natürlich auch möglich, von dem Kompressor 40 direkt eine . weitere Leitung abzweigen zu lassen, so daß die durch Luft
.induzierbaren akustischen Vorrichtungen auch ohne die Äblaß- -.__■ luft betrieben werden können, so daß auch das Aufblasen der . . Ballons durch akustische Tonfolgen begleitet werden kann.
Als Ventilanordnung 21.1 wird vorzugsweise ein fernsteuerbares Drei-Wege-Ventil verwendet, das auf pneumatischem oder „_ elektrischem Wege mit einem entsprechenden Steuerungssignal beaufschlagt werden kann. Da es sich bei der Werbeanordnung vorzugsweise um eine mobile Anordnung handelt, wird normaler-
weise ein transportabler Kompressor vorgesehen sein. Es soll aber nicht ausgeschlossen werden, daß auch stationäre Vorrichtungen vorgesehen werden können, die von einem stationären Kompressor, wie er beispielsweise in Tankstellen &ogr;. &ggr;- dgl. zur Verfugung steht, betrieben werden können.
In Fig. 2 ist eine andere Anordnung gewählt worden. Hier geht von einem Kompressor 40 ein sich verzweigender Rohrstrang 1 aus, der sich in mehrere Rohrstränge 2, 3, 4, 5 . teilt. Die Rohrstränge 2 bis 5 sind jeweils mit Blasstutzen 12.1, ...,12.&eegr; versehen, die wiederum direkt an Ventile 21.1, . . ., 21.&eeacgr; angeschlossen sind. Die Ventile wiederum werden durch eine Ventilsteuerungsvorrichtung 20 mit einer Signalfölge beaufschlagt, so daß sich die Ballons l.l, ..., l.n in einer gewählten Folge aufblasen, halten und ablassen lassen. Wie erkennbar, läßt sich die Vorrichtung gemäß Fig. 2 aus Leiturigsstrang-Modulen und Ventilen in einer äußerst
; mannigfachen Anordnungsmöglichkeit zusammenstellen. Je nach
der Leistungsfähigkeit des Kompressors 40 läßt sich auch die ■■__■ Vorrichtung vergrößern und erweitern, so daß je nach Bedarf eine mehr flächenhafte oder mehr gereihte Anordnung von Ballons vorgesehen werden kann. ':
Die Ventilsteuerungsvorrichtung 20 arbeitet mit einer üboc. liehen Programmsteuerung, bei der sequentiell Signale abgegeben werden können, die die entsprechenden Drei-Wege-Ventile 21 ansteuern. Auch hier läßt sich jedes einzelne Ventil mit einer akustischen Vorrichtung koppeln, die insbesondere beim. Ausblasen, der Luft einen Ton oder eine Tonfolge erzeugt. Die n Steuerung 20 kann auch dazu verwendet werden, zusätzlich ;
3U :■ ■ . ■ '·■■.■: ■■■■-. ·■■■.■■■■, . . .. ■ ■ . ' ■ ' ■ _ ;- ■ ■ ; ■ . . ■ ' ·■
; Signale an elektrische Schalter zu geben, mit denen beispielsweise kleine Scheinwerfer an- oder ausgeschaltet werden, die die Ballons beleuchten, so daß sich zusätzlich auch im Dunkeln erkennbare Effekte ergeben.
,.:. .;'■ &lgr;-':.;.\;· ; ■ .·'■' -.-V-V ' · -··'■■■ '■' ■■■'"■.■■ :: '■■■'■ ■ . .'■'■■■-:' ■''.'.'' >■'-.':'■ ".'■.■ :r -Die Luftballons können auch mit reflektierenden oder lumi-
neszierenden Reklameaufschriften oder Symbolen versehen^
Y .:
j werden, so daß mit Hilfe von XJV- Scheinwerf era scheinbar aus
dem Nichts erscheinende Schriften, o. dgl. erzeugt werden '■ ■ .. . ■ ' .„,können. ■ . ·'■■..' . . ■" ; .-■■.' ... . ,. . -. . .■..' ' ■' ■'' . .■,■'■■■'■
Wie an sich aus der Werbeindustrie bekannt, lassen sich auch Ballons herstellen,, die von der kugeligen Form abweichen, ...-.."· also beispielsweise;eine Tiergestalt ergeben, eine Flasche, ein Auto oder -eine Wurst, wobei auch hier verschiedene, phantasievolle Formen möglich sind.
Gedacht ist bei der Erfindung an eine Anwendung im Bereich der Werbung. Es soll aber nicht ausgeschlossen werden, daß
: es sich auch um eine Vorrichtung handelt, die lediglich dem optischen oder akustischen Vergnügen dient, beispielsweise ähnlich wie eine Wasserorgel eingesetzt wird. Es ist auch möglich, die Vorrichtung beispielsweise an Baustellen o. dgl. zur Erhöhung der Aufmerksamkeit von Verkehrsteilnehmern zu verwenden.

Claims (6)

A:FMGO1_A1.TAT Schutzansprüche
1. ^erbeänordnung (100: 200) bestehend aus .
- wenigstens einem druckluftbeaufschlagten Rohrleitungs-. strang (11.1 11.2, ..., 11.n) mit mehreren, davon ausgehenden, beabstandeten Blasstutzen (12.1, 12.2, .....
12.n), ■' .■..:■ ; ' ;;'.-;: ;'. ' /':' ; . /■ . . ■ 'v ' ■ . ' '. :: ;■■■. .■-.' mehreren, an die Blasstutzen angeschlossenen Luftbalibns ·■ :(l.l·,: 1.2, .. . l.n), : ■■;. ■::';■'■■':. ""■'. . \::' ■' " ,■■'".; ■■■;'"■:.■'■■"■ '■
- fernsteuerbaren Ventilen (21.1, 21.2, ..., 21.n), die den Blasstutzen zugeordnet sind und je nach Ventilstellung ein Aufblasen, Halten oder Ablassen von Ballon-Luft erlauben^
- einer die Ventile steuernden Ventilsteuerungsvorrichtung ■;■"
• (20). -; . - -.. ■■:■■■ ';■>'.-y-S. ■. '.-■.' ■ &Lgr; ■■■;;. -'■■ ■■;."..■■ ■■_.■■■■;.:"■■■"■■ ^;-
2. Werbeanordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Luftkompressor (40) mit einem Druckluftkessel (41) zur &Bgr;&bgr;3&mgr;&iacgr;schlagung des Rohrleistungsstranges mit Druckluft.
3 Werbeanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blasstutzen (12.1, 12.2, '...., 12 .n) jeweils an ein fernsteuerbares Drei-Wege-Ventil (21) angeschlossen sind, das jeweils einen Auslaßstutzen (18): aufweist, durch den Luft bei entsprechender Ventilstellung in Freie gelangen kann.
4.■■■■■.', Werbeanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilsteuerungsvorrichtung (20) mit einer programmierbaren Steuerungseinheit versehen
• &phgr;
.. ■..■' ■■■■{ ■■ . ■ ■■■■■ : .. · ;' .: "&Agr;2 .-.■; ■ &ngr; ■■'.■■:■:■'.■■ . : - ■;■;.·-■ ·.-.■■ .-,,.
. ist'. : .■ ■■■■■ . '■■■■' &lgr;..' . '-. ' ■-' ; ' . ...■■■'■...·■■' ■ . ;. .:-■■ .. ' ■ ;_ ;. .'■■ ;
5. Werbeanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Ventile mit einer den Luftstrom induzierenden akustischen Vorrichtung, zum Beispiel: einer Pfeife (16), einer Harmonika (15) o.dgl. verbunden ist, durch die insbesondere beim Ablassen der Luft ein Ton oder eine Tonfolge erzeugbar ist.
6. Werbeanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die aufgeblasenen Luftballons (IiI, 1.2, ..., l.n) zu einer die Aufmerksamkeit erregenden Form,, wie Tiergestalt, Wurst, Flasche oder Auto, aufblasbar sind. : : . ■ '
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