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DE29724045U1 - Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung - Google Patents

Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung

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DE29724045U1
DE29724045U1 DE29724045U DE29724045U DE29724045U1 DE 29724045 U1 DE29724045 U1 DE 29724045U1 DE 29724045 U DE29724045 U DE 29724045U DE 29724045 U DE29724045 U DE 29724045U DE 29724045 U1 DE29724045 U1 DE 29724045U1
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DE
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Expired - Lifetime
Application number
DE29724045U
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English (en)
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Vemag Maschinenbau De GmbH
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Vemag Maschinen und Anlagenbau GmbH
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Publication date
Family has litigation
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Publication of DE29724045U1 publication Critical patent/DE29724045U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F35/00Accessories for mixers; Auxiliary operations or auxiliary devices; Parts or details of general application
    • B01F35/80Forming a predetermined ratio of the substances to be mixed
    • B01F35/88Forming a predetermined ratio of the substances to be mixed by feeding the materials batchwise
    • B01F35/882Forming a predetermined ratio of the substances to be mixed by feeding the materials batchwise using measuring chambers, e.g. volumetric pumps, for feeding the substances

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)
  • Vending Machines For Individual Products (AREA)
  • Extrusion Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft das Gebiet einer Portionierung und insbesondere das Gebiet einer Unterteilung eines oder mehrerer Ströme von Fluidmaterial in eine Vielzahl von im wesentlichen proportionalen Segmenten.
In vielen Fällen ist es wünschenswert, einen oder mehrere Ströme von Fluidmaterial in eine Vielzahl von Portionen unterteilen zu können, wobei eine feste und kontrollierbare Beziehung der Volumen zueinander besteht. Beispielsweise ist - wie unten ausgeführt - eine Kontrolle der Portionsgrößen in vielen Bereichen der Nahrungsmittel-Verarbeitungsindustrie wünschenswert.
Einige kommerzielle Nahrungsmittelprodukte werden unter Gebrauch einer Maschine zur Verarbeitung von Nahrungsmitteln kommerzieller Qualität hergestellt, die verschiedene Inhaltsstoffe zerkleinert und mischt, um einen Fluidausstoß zu schaffen, der eine pastöse Konsistenz aufweist. Der Fluidaustoß wird dann weiterverar-
beitet, um ein fertiges Produkt bereitzustellen. Dies sind beispielsweise Kekse, wobei die Maschine zur Nahrungsmittelverarbeitung Teig mit einer pastösen Konsistenz bereitstellt, der anschließend gebacken wird, sowie Wurst, wobei die Maschine zur Nahrungsmittelverarbeitung Füllmaterial mit einer pastösen Konsistenz bereitstellt, das in jedes Glied der Wursthülle eingebracht wird.
Das von der Maschine zur Nahrungsmittelverarbeitung bereitgestellte Material kann durch ein Förderband abgefördert werden, das am Ausgang der Maschine zur Nahrungsmittelverarbeitung angeordnet ist. Der Strom des Ausgangsmaterials der Maschine zur Nahrungsmittelverarbeitung kann dann anschließend mit einem mechanisch angetriebenen Messer oder einem anderen geeigneten Mittel zerschnitten werden, so daßdie Kombination von Maschine zur Nahrungsmittelverarbeitung, Förderband und Schneidmittel eine Vielzahl von im wesentlichen gleichen Portionen bereitstellt. Oft ist es wünschenswert, daß das Verhältnis zwischen den Portionen fest ist, so daß beispielsweise jeder Keks dieselbe Größe aufweist oder jedes Wurstglied dieselbe Menge an Material enthält.
Eine Erhöhung der Anzahl von durch das Verfahren zur Nahrungsmittelherstellung produzierten Portionen kann erreicht werden, indem mehrere Maschinen zur Nahrungsmittelverarbeitung verwendet werden, um mehrere Portionen gleichzeitig zu erhalten. Allerdings sind Maschinen zur Verarbeitung von Nahrungsmitteln kommerzieller Qualität oft sehr teuer und in Situationen, in denen das Volumen des Ausstoßes einer einzelnen Maschine zur Nahrungsmittelverarbeitung ausreicht, um die gewünschte Menge vom Endprodukt zu erhalten, ist eine Verwendung zusätzlicher Maschinen nicht kosteneffektiv.
Eine andere Lösung besteht darin, den Ausstoß einer einzelnen Maschine zur Nahrungsmittelverarbeitung in mehrere Ströme zu teilen. Dazu sind viele Techniken bekannt einschließlich der Bereitstellung eines mehrere Anschlüsse aufweisenden Flansches an dem Ausgang der Maschine zur Nahrungsmittelverarbeitung. Wenn jedoch das Material, das von der Maschine zur Nahrungsmittelverarbeitung bereitgestellt wird, nicht homogen ist und/oder wenn das Material einzelne Stücke enthält, ist die Lösung, nach derein Flansch mitmehreren Anschlüssen vorgesehen ist, inakzeptabel, weil die inhomogene und/oder gestückelte Masse einen unerwünschten Rückstaudruck an einem oder mehreren der Anschlüsse bilden kann und so an anderen der Anschlüsse einen übermäßigen Ausstoß von Material verursacht.
Zusätzlich ist es manchmal wünschenswert, mehr als ein portioniertes Material bereitzustellen. In solchen Fällen würde die Größe jedes Segments der verschiedenen Materialien im Idealfall proportional zu der Größe des Segments von einem der Materialien sein. Beispielsweise könnte eine Nahrungsmittel-Verarbeitungsmaßnahme darin bestehen, schmale Streifen geschnittenen Fleisches und Grillsoße in derselben Packung abzulegen; in diesem Fall wäre es wünschenswert, daß die Menge von Grillsoßen in jedem Segment proportional zu der Menge geschnittenen Fleisches in jedem Segment ist.
Gemäßdervorliegenden Erfindung nimmteine Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung ein Fluidmaterial auf und verdrängt erste und zweite Portionen des Materials unter Gebrauch von erster bzw. zweiter Vorrichtungen, die miteinander in solcher Weise gekoppelt sind, daß sich das Volumen der ersten Portion gemäß dem Volumen der zweiten Portion verändert. Die erste Portion kann der zweiten Portion gleichen. Die erste, zweite sowie jede weitere Vorrichtung kann durch Gebrauch eines Bolzens oder einer anderen geeigneten Verbindungseinrichtung miteinander gekoppelt sein. Die Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung kann außerdem einen Ausgang aufweisen, um die ersten und zweiten Portionen bereitzustellen.
Die erste, zweite sowie jede weitere Vorrichtung kann Verdrängungs-Flügelzellenpumpen aufweisen. Jede der Flügelzellenpumpen kann einen Nabe/Kammer-Aufbau aufweisen, bei dem eine Nabe und eine Vielzahl von Blättern in einem Zylinder angeordnet sind. Der Nabe/Kammer-Aufbau kann zwei Blätter aufweisen, die ineinandergreifen und die in Richtung ihrer Längsachsen verschiebbar sind.
Abschnitte des ersten und zweiten Fördermittels können aufeinander abgestimmt drehbar sein; in diesem Falle enthält die Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung ferner eine Stange, die an der ersten und zweiten Födervorrichtung befestigt ist, um mit der ersten und der zweiten Fördervorrichtung im Gleichtakt zu rotieren. Die Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung kann ferner eine Luftbremse oder dergleichen aufweisen, die an der Stange befestigt ist, um bei der Drehung der ersten und der zweiten Fördervorrichtung Widerstand zu leisten. Alternativ kann die Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung auch einen Motor oder dergleichen aufweisen, der an der Stange befestigt ist, um eine Kraft zur Drehung der Stange auszuüben. Bei dem Fluidmaterial kann es sich um ein Nahrungsmittelprodukt handeln, und dieses kann gestückelte Masse enthalten.
Gemäß der vorliegenden Erfindung nimmt die Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung Material durch wenigstens zwei getrennte Eingänge auf und benutzt eine erste Fördervorrichtung zum Fördern einer ersten Portion des Materials, das durch einen Eingang eingebracht ist, und eine zweite Fördervorrichtung zum Fördern einer zweiten Portion des Materials, welches durch einen anderen Eingang eingebracht ist. Die erste und zweite Vorrichtung sind miteinander gekoppelt, um zu gewährleisten, daß das Volumen der zweiten Portion sich in Abhängigkeit des Volumens der ersten Portion verändert. Die Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung kann ein erstes Quellenmittel zum Bereitstellen von Material an den ersten Eingang und ein zweites Quellenmittel zum Bereitstellen von Material an den zweiten Eingang aufweisen, wobei eine der Quellen von einer Verdrängerpumpe gebildet wird (d.h. einer nicht dosierten Quelle). Ferner kann das Material, das von der ersten Quelle bereitgestellt wird, sich von dem Material unterscheiden, das von der zweiten Quelle bereitgestellt wird.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen:
Fig. 1 zeigt ein Nahrungsmittelbehandlungssystem, das eine erfindungsgemäße Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung einsetzt.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht, im Teilschnitt, einer erfindungsgemäßen
Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung.
Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht, im Schnitt, einer erfindungsgemäßen
Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung.
Fig. 4 zeigt eine Vorderansicht, im Teilschnitt, eines Nabe/Kammer-Aufbaus für die Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung.
Fig. 5a und 5b zeigen Blätter der Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung.
Fig. 6 zeigt eine schematische Draufsicht auf eine Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung mit ungleichen Ausgängen.
Fig. 7 zeigt eine schematische Draufsicht auf eine Tandem-Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung.
Fig. 8 zeigt eine Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung, die mit einem Motor
und einer Luftbremse verbunden ist. z
-5-
Nachfolgend werden bevorzugte Ausführungsbeispiele im einzelnen erläutert.
In Fig. 1 weist ein Nahrungsmittelbehandlungssystem 10 eine Maschine 12 zur Nahrungsmittelverarbeitung, ein Förderband 14 und eine Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung 1 6 auf. Die Maschine 1 2 zur Nahrungsmittelverarbeitung kann irgendeine aus einer Vielzahl gewöhnlicher, kommerziell erhältlicher Maschinen zur Nahrungsmittelverarbeitung sein, wie etwa die Vemag Robot 500 Maschine zur Nahrungsmittelverarbeitung, die von der Vemag GmbH, einem deutschen Unternehmen, hergestellt wird. Die Maschine 12 zur Nahrungsmittelverarbeitung weist einen Trichter 18 zur Aufnahme von Nahrungsmittelmaterial auf, das für eine Zerstückelung, Mischung usw. durch die Maschine 1 2 zur Nahrungsmittelverarbeitung vorgesehen ist. Die Maschine 12 zur Nahrungsmittelverarbeitung verarbeitet das Material, das am Trichter 1 8 bereitgestellt wird, und stellt das Produkt mittels eines einzelnen Auslasses 20 bereit. Der Auslaß 20 gibt ein Fluidnahrungsmittelmaterial 21 mit einer pastösen Konsistenz ab. Das Material 21 kann Massestücke verschiedener Größen aufweisen, die von der Art des verarbeiteten Nahrungsmittels abhängen.
Das Fluidmaterial 21 vom Auslaß 20 wird der Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung 16 zugeführt, die den Ausstoß in eine Vielzahl von Portionen 22-25 aufteilt. In der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform weisen die Portionen 22-25 ein im wesentlichen gleiches Volumen auf. Wie unten genauer erläutert ist, können jedoch die Anzahl und die relativen Größen der Portionen eingestellt werden.
Die Portionen 22-25 werden von der Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung 16 durch das Förderband 14 abgefördert. Das Förderband 14 wird angetrieben durch Einsatz herkömmlicher Einrichtungen wie einem Motor (nicht dargestellt). Ferner können die Portionen 22-25 durch Gebrauch einer kommerziellen, pneumatischen kolbengetriebenen Schneide (nicht dargestellt) geschnitten werden, die die Portionen 22-25 am Ende der Abgabevorrichtung derart schneidet, daß jede der Portionen 22-25 weiter in eine Vielzahl von Unterportionen unterteilt ist. Ein Ausschnitt 26 in Fig. 1 zeigt den einzelnen Ausstoßstrom von Fluidmaterial 21, das von der Nahrungsmittelverarbeitungseinrichtung 12 durch den Auslaß 20 abgegeben wird. Man beachte, wenn die Schneide jede der Portionen 22-25 zur gleichen Zeit schneidet und jede der Portionen 22-25 im wesentlichen den anderen der Portionen 22-25 gleicht, daß jede der Unterportionen dann im wesentlichen jeder der anderen Unterportionen entspricht.
Die Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung 16 ist in Fig. 2 in einer Draufsicht im Teilschnitt dargestellt, und zeigt wieder Strom 21 in die Portionen 22-25 aufgeteilt wird. Die Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung 16 weist einen ortsfesten zylindrischen Abschnitt 30 aus rostenfreiem Stahl auf, der mit einem Paar von Endplatten 31a, 31b versehen ist, die daran befestigt sind. Der zylindrische Abschnitt 30 beinhaltet vier scheibenförmige Nabe/Kammer-Aufbauten 32-35. Jede der Nabe/Kammer-Aufbauten 32-35 schafft eine einzelne der Portionen 22-25 derart, daß beispielsweise der Nabe/Kammer-Aufbau 32 die Portion 22 bereitstellt, während der Nabe/Kammer-Aufbau 33 die Portion 23 bereitstellt, usw. Ein Verriegelungsstab 36 aus rostfreiem Stahl durchsetzt Bohrungen in den Endplatten 31a, 31b und Bohrungen in jedem der Nabe/Kammer-Aufbauten 32-35, um die Gesamtheit eines jeden Nabe/Kammer-Auf baus 32-35 daran zu hindern, daß sie sich in der Kammer 30 dreht. Bei alternativen Ausführungsformen ist es möglich, andere gewöhnliche Vorrichtungen zu verwenden, die dem Fachmann bekannt sind, um die Gesamtheit eines jeden Nabe/Kammer-Aufbaus 32-35 daran zu hindern, daß sie sich in der Kammer 30 dreht.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, zeigt eine seitliche Schnittansicht der Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung 16 den Betrieb des Nabe/Kammer-Aufbau 32, der die Portion 22 hervorbringt. Die anderen der Nabe/Kammer-Aufbauten 33-35 sind dem in Fig. 3 dargestellten Nabe/Kammer-Aufbau 32 ähnlich.
Der Nabe/Kammer-Aufbau 32 weist eine Kammer 42 und eine Nabe 44 auf. Die Nabe 44 ist im wesentlichen scheibenförmig und angeordnet, um um eine ihrer zentralen Achsen im Inneren der Kammer 42 zu rotieren. Die Nabe 44 ist in einem Loch 45 in der Kammer 42 so gelagert, daß die Stirnflächen der Nabe 44 mit den Stirnflächen des Nabe/Kammer-Aufbaus 32 in derselben Ebene liegen.
Die Nabe 44 beinhaltet ferner ein Paar von Blättern 48, 49. Jedes der Blätter 48, 49 ist dafür vorgesehen, entlang seiner Längsachse in der Nabe zu gleiten. Wie jedoch im einzelnen unten erläutert wird, greifen die Blätter 48, 49 ineinander, um nicht vollständig aus der Nabe 44 herauszugleiten. Wenn sich die Nabe 44 dreht, gleiten Enden der Flügel 48, 49 gegen - und werden geführt von - Außenabschnitten 51, 52 des Nabe/Kammer-Auf baus 32 sowie von einer Spur, die durch eine Vertiefung 54 in der Kammer 42 gebildet ist. Man beachte, daß obwohl jedes der Blätter 48, 49 innerhalb der Nabe 44 vor- und zurückgleitet, die Entfernung von einer Seite der Vertiefung 54 zu der anderen Seite der Vertiefung 54 durch jedes der Blätter 48, 49 im wesentlichen konstant bleibt. Die Teile des Nabe/Kammer-Aufbaus 32 können aus steifem Plastik gefertigt sein, wie etwa weißem Delrin, bis auf die Blätter 48, 49, die aus rostfreiem Stahl gefertigt sein können.
Die Nabe 44 weist ferner eine Vielzahl von Bohrungen 55a-d auf, die quer durch die Nabe 44 geführt sind. Jede der Bohrungen 55a-d ist auf Bohrungen in Naben der anderen Nabe/Kammer-Aufbauten 33-35 ausgerichtet. Ein Satz Bolzen oder anderer Kopplungsmittel (in Fig. 3 nicht dargestellt) kann in die Bohrungen 55a-d und in Bohrungen der Naben in den anderen Nabe/Kammer-Aufbauten 33-35 plaziert werden, um zu bewirken, daß die Naben sich gemeinsam drehen, wie im einzelnen nachfolgend beschrieben ist.
Fig. 4 zeigt als Ausschnittszeichnung von Fig. 3 eine Vorderansicht im Schnitt des Nabe/Kammer-Aufbaus 32 und verdeutlicht die Beziehung zwischen seinen verschiedenen Komponenten. In Fig. 4 ist die Nabe 44 in einer Position in einem Loch 45 der Kammer 42 dargestellt, während das Blatt 48, das sich aus der Nabe 44 erstreckt, in der Vertiefung 54 dargestellt ist. Fig. 4 zeigt ferner eine Drehachse 56 der Nabe 44. Die Drehachse 56 verläuft senkrecht zu der in Fig. 3 gezeigten Ansicht.
Fig. 4 zeigt ferner eine der Bohrungen 55a, die die Nabe 44 durchsetzen. Ein Bolzen 58 ist durch die Bohrung 55a in einer solchen Weise geschraubt, daß er die Bohrung 55a und entsprechende Bohrungen in Naben der anderen Nabe/Kammer-Aufbauten 33-35 durchdringt. Der Bolzen 58, der die Bohrung 55a durchdringt, bewirkt zusammen mit anderen Bolzen (nicht dargestellt), die die anderen Bohrungen 55b-d durchdringen, daß alle der Nabe/Kammer-Aufbauten 32-35 aufeinander abgestimmt betrieben werden, so daß das Volumen des Materials 21, das von dem Nabe/Kammer-Aufbau 32 ausgestoßen wird, dem Volumen des Materials, das von den anderen der Nabe/Kammer-Aufbauten 33-35 ausgestoßen wird, beinahe identisch ist. Für den Fall, daß sich ein unerwünschter Rückstaudruck an einem der Nabe/Kammer-Aufbauten 32-35 aufbaut, hilft die Vorrichtung, die bewirkt, daß sich alle Nabe/Kammer-Aufbauten im Gleichtakt drehen, zu gewährleisten, daß der Rückstaudruck nicht einen der Nabe/Kammer-Aufbauten 32-35 dazu bringt, ein anderes Volumen auszustoßen, als das der anderen Nabe/Kammer-Aufbauten 32-35. Jeder der Nabe/Kammer-Aufbauten 32-35 fungiert als Verdrängungs-Flügelzellenpumpe, die von dem eingeführten Fluidmaterial 21 angetrieben wird, um ein bestimmtes Volumen auszustoßen, das entsprechend der Drehgeschwindigkeit variiert.
In Fig. 5a ist das Blatt 48 mit einem schmalen Abschnitt 68 dargestellt und das Blatt 49 ist mit einem anderen schmalen Abschnitt 69 dargestellt. Die schmalen Abschnitte 68, 69 werden zusammengeführt - wie durch eine gestrichelte Linie 71 dargestellt -, um ein Ineinandergreifen der Blätter 48, 49 zu erleichtern.
In Fig. 5b ist ein Ineinandergreifen der Blätter 48, 49 unter Gebrauch ihrer schmalen Abschnitte 68, 69 dargestellt. Man beachte, daß, wenn die Blätter 48, 49 in dieser Weise ineinandergreifen, das Blatt 48 entlang einer Längsachse desselben vor- und zurückgleiten kann, wie mit einem Paar Pfeile 73 angedeutet ist. Ähnlich kann das Blatt 49 entlang einer Längsachse desselben gleiten, wie mit einem zweiten Paar Pfeile 74 angedeutet ist. Allerdings wird keines der Blätter 48, 49 über einen Rand der schmalen Abschnitte 68, 69 hinausgleiten, so daß die Blätter 48, 49 davor bewahrt sind, aus der Nabe 44 herauszugleiten.
Fig. 6 zeigt eine Draufsicht, im Schnitt, durch eine Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung 80 mit fünf Kammern 82-86. Die Ansicht in Fig. 6 ist ähnlich wie die Ansicht der Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung 1 6 in Fig. 2, aber Fig. 6 ist weniger detailliert als Fig. 2. Man beachte im Falle der Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung 80, daß die Kammer 82 breiter ist als die Kammer 83-86. Dadurch wird bewirkt, daß die Kammer 82 mehr Material ausstößt als jede der Kammern 83-86. Wenn jedoch die Kammern 82-86 ähnlich der Kammern 32-35 ausgebildet sind, die in Verbindung mit der Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung 16 oben beschrieben wurden (d.h. wenn die Kammern 82-86 so ausgebildet sind, daß sie bewirken, daß sich ihre Naben im Gleichtakt drehen), dann wird der Ausstoß von der Kammer 82 proportional zu dem Ausstoß von jeder der Kammern 83-86 sein.
In Fig. 7 weist eine Tandem-Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung 90 einen ersten Unteraufbau 92 und einen zweiten Unteraufbau 94 auf. Dem ersten Unteraufbau 92 wird Fluidmaterial 96 von einer ersten Quelle 97 zugeführt, während dem zweiten Unteraufbau 94 Fluidmaterial 98 von einer zweiten Quelle 99 zugeführt wird. Der erste Unteraufbau 92 stößt eine Vielzahl von Portionen 101-104 des Materials 96 aus, während der zweite Unteraufbau 94 eine Vielzahl von Portionen 106-109 des Materials 98 ausstößt. In der hier beschriebenen Ausführungsform beinhaltet keine der Portionen 101-104 irgendetwas von dem Material 98, und keine der Portionen 106-109 beinhaltet irgendetwas von dem Material 96.
Die Unteraufbauten 92-94 weisen Nabe/Kammer-Aufbauten auf, die den Nabe/-Kammer-Aufbauten 32-35, 82-86, die oben erörtert wurden, ähnlich sind. Die Naben der Nabe/Kammer-Aufbauten, die in jedem der Unteraufbauten 92-94 enthalten sind, sind unter Gebrauch einer Vielzahl von Bolzen 112, 114 (oder anderen Kopplungsmitteln) in einer ähnlichen Weise miteinander versqhraubt, wie die oben im Zusammenhang mit der Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung 16 beschriebene, so daß das Gesamtausstoßvolumen des Unteraufbaus 92 im wesentlichen proportional zu dem Gesamtvolumen des Ausstoßes des Unterauf baus 94 ist.
D.h., weil alle der Nabe/Kammer-Aufbauten der beiden Unteraufbauten 92, 94 im Gleichtakt rotieren, sind die Volumina der Portionen 101 bis 104 im wesentlichen proportional zu den Volumina der Portionen 106 bis 109.
Man beachte bezüglich der Quellen 97, 99 die Möglichkeit, daß sie Verdrängungspumpen aufweisen. In diesem Fall muß jedoch der Volumenausstoß der Pumpen 97, 99 synchronisiert werden, so daß das Verhältnis zwischen den Volumina der Materialen 96, 98, die pro Zeiteinheit ausgestoßen werden, im wesentlichen konstant bleibt. Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform kann eines der Materialen 96, 98 von einer Verdrängungspumpe (wie etwa einer Kolbenpumpe) bereitgestellt werden, während das andere der Materialen 96, 98 von einer nicht dosierenden Verdrängerpumpe, wie etwa einer Zentrifugalpumpe, bereitgestellt wird. Beispielsweise kann die Quelle 97 eine Kolbenpumpe sein, während die Quelle 99 eine Zentrifugalpumpe ist. In diesem Fall triebe das Material 96 beide Unteraufbauten 92, 94 an, während das Material 98 nach Bedarf dem Unteraufbau 92 zugeführt würde, so daß - wie oben beschrieben - die Volumina der Portionen 101-104 im wesentlichen proportional zu den Volumina der Portion 106-109 sind.
Die in Fig. 7 dargestellte Anordnung ist in Fällen nützlich, in denen ein hergestelltes Nahrungsmittelprodukt mehr als einen Bestandteil aufweist, der in einer proportionalen Weise bereitgestellt werden muß. In solchen Situationen können das erste und zweite Material 96, 98 von verschiedenen Maschinen zur Nahrungsmittelverarbeitung oder von ähnlichen Mitteln zur Förderung von Nahrungsmittelprodukten an die Unteraufbauten 92, 94 bereitgestellt werden. In dem Fall zwei verschiedener Bestandteile, die miteinander zu kombinieren sind, kann dann beispielsweise die Portion 101 mit der Portion 106 kombiniert werden, die Portion 102 kann mit der Portion 107 kombiniert werden, die Portion 103 kann mit der Portion 108 kombiniert werden, und die Portion 104 kann mit der Portion 109 kombiniert werden.
In Fig. 8 ist eine Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung 120 dargestellt, an der eine Luftbremse 122 und ein Motor 124 befestigt sind. In Situationen, in denen Rückstaudruck, der von der Kombination der Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung 120 und der Nahrungsmittelverarbeitungsvorrichtung, die mit der Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung verbunden ist, zu gering ausfällt, kann die Luftbremse 1 22 mit einer Stange 1 26 verbunden werden, die durch die zentralen Abschnitte der Naben hindurchgeführt ist und sich in einer festen Beziehung mit den Naben dreht. Die Luftbremse 1 22 wird so Widerstand gegen eine Drehung der Naben der Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung 120 leisten und einen angemessenen Rückstaudruck entwickeln.
- 10-
In Situationen, in denen der Rückstaudruck, der von dem Material, das durch die Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung 1 20 zertrennt wird, zu groß ist, wenn die Naben der Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung 120 sich frei drehen können, wird eine Vorwärtsdrehung, die von dem Motor 124 vorgenommen wird, den Rückstaudruck von der Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung 120 verringern. Bezüglich eines bestimmten Materials, das der Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung 120 zugeführt wird, ist es wahrscheinlich so, daß entweder die Luftbremse 1 22 oder der Motor 124 unter Ausschluß der jeweils anderen Einrichtung eingesetzt wird. Dies ist so, weil ein spezifisches Material aller Wahrscheinlichkeit nach entweder einen zu großen Rückstaudruck verursacht (in diesem Falle wird der Motor 124 gebraucht) oder einen zu geringen Rückstaudruck (in diesem Falle wird die Luftbremse 122 gebraucht).
Obwohl die Erfindung hier in Verbindung mit der Verarbeitung von Nahrungsmittelmaterial beschrieben wurde, ist es für einen Fachmann klar, daß die Erfindung zur Verarbeitung jedweden homogenen oder inhomogenen Fluidmaterials verwendet werden kann, das Einzelstücke beinhaltet oder nicht beinhaltet. Ferner ist klar, obwohl die Erfindung unter Verwendung verschiedener Anzahlen und Anordnungen von Kammern, Einlassen und Auslässen beschrieben ist, daß ein Fachmann die Erfindung unter Verwendung anderer Anzahlen und Anordnungen von Kammern, Einlassen und Auslassen realisieren kann.
Während die Erfindung in Verbindung mit den bevorzugten, dargestellten und detailliert beschriebenen Ausführungsformen offenbart ist, können verschiedene Veränderungen und Verbesserungen derselben den Fachman offensichtlich sein. Dementsprechend sind der Gedanke und Umfang der vorliegenden Erfindung nur durch die nachfolgenden Ansprüche begrenzt.

Claims (18)

1. Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung mit:
einem Eingangsmittel zur Aufnahme eines Fluidmaterials;
einem ersten Fördermittel zum Fördern einer ersten Portion des von dem Eingangsmittel abgegebenen Materials;
einem zweiten Fördermittel zum Fördern einer zweiten Portion des von dem Eingangsmittel abgegebenen Materials;
und einem Kopplungsmittel zum Koppeln des ersten Fördermittels mit dem zweiten Fördermittel, um das Volumen der ersten Portion in Abhängigkeit des Volumens der zweiten Portion zu variieren.
2. Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Ausgangsmittel zum Ausstoßen der ersten und der zweiten von dem ersten und dem zweiten Fördermittel abgegebenen Portionen.
3. Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste und das zweite Fördermittel erste und zweite Verdrängungs-Flügelzellenpumpen aufweisen.
4. Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Flügelzellenpumpen einen Nabe/Kammer- Aufbau aufweist, bei dem eine Nabe und eine Vielzahl von Blättern in einem Zylinder angeordnet sind.
5. Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Nabe/Kammer-Aufbau zwei Blätter aufweist, die ineinandergreifen und die in Richtung seiner Längsachsen verschiebbar sind.
6. Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Abschnitte des ersten und des zweiten Fördermittels aufeinander abgestimmt drehbar sind.
7. Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine an dem ersten und dem zweiten Fördermittel befestigte Stange, die für eine Rotation im Gleichtakt mit dem ersten und zweiten Fördermittel vorgesehen ist.
8. Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch ein an der Stange befestigtes Widerstandsmittel zum Bereitstellen von Widerstand gegen eine Drehung des ersten und des zweiten Fördermittels.
9. Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerstandsmittel eine Luftbremse ist.
10. Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch an die Stange gekoppelte Drehmittel zum Ausüben einer Kraft zum Drehen der Stange.
11. Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehmittel ein Motor ist.
12. Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopplungsmittel wenigstens einen Bolzen aufweist.
13. Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Portion der zweiten Portion gleicht.
14. Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Fluidmaterial ein Nahrungsmittelprodukt vorgesehen ist.
15. Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Nahrungsmittelprodukt gestückelte Masse aufweist.
16. Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung, mit
einem ersten und einem zweiten Eingangsmittel zur Aufnahme von Fluidmaterial;
einem ersten Fördermittel zum Fördern einer ersten Portion des Fluidmaterials, die von dem ersten Eingangsmittel bereitgestellt wird;
einem zweiten Fördermittel zum Fördern einer zweiten Portion des Materials, die von dem zweiten Eingangsmittel bereitgestellt wird;
einem Kopplungsmittel zum Koppeln des ersten Fördermittels an das zweite Fördermittel, damit sich das Volumen der ersten Portion gemäß dem Volumen der zweiten Portion ändert.
17. Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung nach Anspruch 16, gekennzeichnet durch ein erstes Quellenmittel zur Abgabe von Material an den ersten Eingang; und
einem zweiten Quellenmittel zur Abgabe von Material an den zweiten Eingang, wobei eines der ersten und zweiten Quellenmittel eine Verdrängungs-Flügelzellenpumpe ist.
18. Mehrfachausiaß-Abgabevorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Material, das von dem ersten Quellenmittel abgegeben wird, von dem Material unterscheidet, das von dem zweiten Quellenmittel abgegeben wird.
DE29724045U 1996-11-21 1997-11-19 Mehrfachauslaß-Abgabevorrichtung Expired - Lifetime DE29724045U1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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Publications (1)

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CA (1) CA2216768A1 (de)
DE (1) DE29724045U1 (de)
WO (1) WO1998022206A2 (de)

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