DE29723225U1 - Pneumatische Vorrichtung zum Ansaugen von Farbpulver aus einem Behältnis - Google Patents
Pneumatische Vorrichtung zum Ansaugen von Farbpulver aus einem BehältnisInfo
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Description
Anmelders 1. Robert KoIb sen. 2. Robert KoIb jun.
Ailinger Straße 100 Ailinger Straße 88046 Friedrichshafen 88046 Friedrichshafen
Die Erfindung betrifft eine pneumatische Vorrichtung zum Ansaugen von Farbpulver aus einem Behältnis nach dem
Gattungsbegriff des eanspruchs 1. Solche Vorrichtungen
werden insbesondere bei elektrostatischen Farbpulver-Beschichtungsanlagen
eingesetzt=
Beispielsweise wird bei solchen Anlagen das angelieferte
Farbpulver aus dem Transportgebinde, d. h. einem Sack oder
festen Behälter, von einem Injektor angesaugt und über einen Zyklon in einen Ausgleichsbehälter gefördert. Aus diesem
wiederum wird eine Mehrzahl von Sprühköpfen betrieben. Sie haben jeweils einen eigenen Injektor und ein eigenes
Saugrohr. Alle diese Saugrohre ragen in den Ausgleichsbehälter. In diesen wird nicht nur frisches
Farbpulver aus dem Transportgebinde hineingefördert, sondern auch schon einmal versprühtes überflüssiges Farbpulver, das
sich in der Sprühkabine absetzt. Das Pulverniveau im Ausgleichsbehälter wird durch Verändern des Farbpulverzulaufs
aus dem Transportgebinde auf einen bestimmten Wert eingeregelt. Der im Ausgleichsbehälter enthaltene
Pulvervorrat reicht zur ununterbrochenen Versorgung der Sprühköpfe, solange das Transportgebinde gewechselt wird.
Um in einem Behälter abgelagertes feines Pulver absaugen zu können, ist es erforderlich, dieses zu fluidisieren, das
heißt derart mit Luft zu durchmischen, daß es fließfähig
wird. Hierzu ist es bekannt, den Ausgleichsbehälter mit einem Boden aus einem porösen Filterwerkstoff zu versehen, der von
unten mit Druckluft beaufschlagt ist. Die Luft strömt dann
fein verteilt in den Behälter und läßt das Pulver locker und
bewegungsfähig werden, so als ob es kochen würde.
Allerdings müssen dann in einem Betrieb, der nacheinander mit
verschiedenen Farbtönen arbeitet, so viele Ausgleichsbehälter wie Farben vorgehalten werden. Und die Behälter sind
großvolumig und wegen der großen Filterböden teuer.
Andererseits sind auch schon Fluidisierungsanordnungen
bekannt, die am Ansaugrohr befestigt sind und mit diesem eine bewegliche Baueinheit bilden. In diesem Fall kann als
Ausgleichsbehälter jeder beliebige Behälter verwendet werden, da die Mittel zur Fluidisierung mit den Ansaugrohren
herausnehmbar sind. Auch zur Entnahme aus den Transportgebinden werden solche Anordnungen eingesetzt.
Bekannt sind zum Beispiel unterhalb der Ansaugrohrmündung an einem Rahmen parallel ausgespannte poröse Schläuche, die über
einen Zuluftschlauch von einer Druckluftquelle gespeist werden. Der Fluidisierungsgrad ist jedoch unbefriedigend, so
daß der Pulverstrom schwankend und die mengenmäßige Ansaugleistung begrenzt ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Luftstrom zum
Zwecke der Fluidisierung auf einfach Weise so zu gestalten,
daß ein gleichmäßiger Pulverstrom und eine hohe Absaugleistung, ausgedrückt in Pulvergewicht je Zeit,
erreicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden
Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Der Grundgedanke besteht darin, unmittelbar an der Ansaugöffnung eine große
Fließgeschwindigkeit zu ermöglichen und dies geschieht durch einen Filterring oder -kranz, der am Saugrohr angebracht ist
und die Ansaugöffnung umfängt. Die Druckluft wird durch ein in dem Filterwerkstoff enthaltenes Hohlraumsystem zugeführt.
• · I
Der Filterring ist vorzugsweise gleichachsig zum Saugrohr
angeordnet, wobei die Innendurchmesser etwa übereinstimmen. Das Hohlraumsystem umfaßt vorzugsweise eine Anzahl axialer
Sackbohrungen, die von der Rohrseite des Filterrings ausgehen
und durch einen umlaufenden Ringkanal miteinander verbunden sind. .
Zusätzlich zu dem Filterring wird vorgeschlagen, daß am Saugrohr etwa in Höhe der Ansaugöffnung und nicht in einem
deutlichen Abstand von dieser in einer Radialfläche verteilte, von Druckluft gespeiste Filterkörper angeordnet
sind, die insgesamt ein flächiges, um die Ansaugöffnung herum angeordnetes Fluidisierungssystem bilden. Beispielsweise
können rohrförmige Filterkörper oder Filterschläuche vorgesehen sein, die sternförmig oder gruppenweise parallel
vom Saugrohr abstehen.
Besonders erfolgversprechend ist es, wenn die Fluidisierungswirkung nach unten, das heißt vom Ansaugrohr
weg gerichtet ist. Dies kann dadurch erreicht werden, daß die rohrförmigen Filterkörper auf Tragdorne aufgesteckt sind, die
an der vom Saugrohr abgewandten Unterseite je eine Längsnut
aufweisen, die durch einen Anschlußkanal mit dem Ringkanal verbunden ist.
Eine andere vorteilhafte Variante für eine flächige
Fluidisierung ist ein plattenförmiger Filterkörper, der
zylindrische Fensterbohrungen aufweist. An den Innenflächen der Fensterbohrungen ist je eine Ringnut angebracht und in
die Fensterbohrungen je eine passende, die Ringnut abdeckende zylindrische Hülse eingesetzt. Die Ringnuten sind durch
LuftZuführungskanäle miteinander verbunden. Durch die
Höhenlage der Ringkanäle kann die bevorzugte Ausströmungsrichtung der Luft nach oben oder unten gewählt
werden. Durch die Fensterbohrungen kann das Pulver auch von oberhalb des Filterkörpers zur Ansaugöffnung heranströmen.
Schließlich besteht eine wichtige Weiterbildung der Erfindung
darin, daß das Saugrohr doppelwandig ausgeführt ist und der Zwischenraum einen Luftzuführungskanal für im Bereich des
Ansaugendes angeordnete Filterkörper bildet. Die Druckluft wird dann am oberen Ende des Ansaugrohres auf geeignete Weise
in den Zwischenraum eingeführt. Frei verlaufende und dadurch störende Zuluftschläuche im unteren Teil des Ansaugrohres
entfallen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert.
Im Einzelnen zeigt
Fig. 1 einen Axialschnitt eines Saugrohres mit Filterring
und sternförmig abstehenden Filterrohren,
Fig. 2 die Ansicht der Vorrichtung nach Fig. 1 von unten,
in entsprechender Teildarstellung,
Fig. 3 die Draufsicht eines anderen Filterkörpers, der für
ein Saugrohr vorgesehen ist, das mit einer Anzahl weiterer Saugrohre aneinandergereiht angeordnet
werden soll, und
Fig. 4 eine Schnittdarstellung des Filterkörpers nach Fig. 3 mit dem unteren Teil eines ebenfalls
doppelwandigen Saugrohrs
Fig. 1 zeigt den unteren Teil eines geraden doppelwandigen
Saugrohrs 1, bestehend aus einem Außenrohr und einem längeren Innenrohr. Zur Befestigung von Filterkörpern und zur
Luftverteilung ist ein Traggehäuse 2 unten an das Saugrohr angesetzt. Am Traggehäuse sitzt ein Filterring 3 aus einem
porösen Kunststoff. Er hat einen etwa quadratischen
Querschnitt und den gleichen Innendurchmesser wie das
Innenrohr des doppelwandigen Saugrohrs 1. Ferner stehen von dem Traggehäuse 2 zwölf zylindrische Filterkerzen 4
sternförmig ab.
Am oberen Ende des Saugrohrs 1 wird auf nicht dargestellte
Weise Druckluft über ein spezielles Druckluftverteilersystem in den Zwischenraum zwischen dem Innen- und Außenrohr
eingeleitet. Das Verteilersystem hat die Aufgabe mehrere
Injektoren-Ansaugrohre über einem abzusaugenden Pulver zusammenzuhalten und mit nur einem gemeinsamen
Fluidisierungsluftanschluß auszukommen. Durch ein Anreihen von gleich geformten Platten, wird die Luft in jeweils gleich
sitzenden Bohrungen in die Ansaugrohre geführt. Durch diese Möglichkeit kann die Ansauganlage auf jede beliebige Anzahl
von Ansaugrohren aufgerüstet oder nachträglich umgeändert
werden. Die Luft gelangt durch axiale Bohrungen 5 und 6 zu den Filterkörpern. Die Bohrungen 5 bilden einen vollständigen
Kranz und speisen die Filterkerzen 4. Wenigstens eine längere Bohrung 6 speist den Filterring 3. Diese Bohrung 6 mündet
nämlich unten in einen Ringkanal 7 des Traggehäuses 1, der über dem Filterring verläuft. Von dort werden ein ganzer
Kranz von vierundzwanzig axialen Verteilerbohrungen 8 gespeist, die von oben her in den Filterring 3 eindringen.
Das führt dazu, daß die Luft durch den porösen Filterring, der an seiner Oberseite gefaßt ist, radial nach innen und
außen und axial nach unten austreten kann. Dadurch werden an der kritischen Ansaugöffnung beste Strömungsverhältnisse mit
geringem inneren Widerstand geschaffen. Es könnten auch die Bohrungen 5 oder eine davon bis zu dem Ringkanal 7
weitergeführt sein.
Die Filterkerzen 4 sind hülsenförmig und auf Tragdorne 9
aufgesteckt, die wiederum im Traggehäuse 2 sitzen. Eine am Ende aufgeschraubte Haltescheibe 10 und eine Schraube 11
halten die Filterkerze fest« Die Luftzuführung ist hier so
geschaltet, daß die Fluidisierungswirkung vorwiegend nach unten geht, das heißt, die Luft vorwiegend unten austritt.
Der Tragdorn 9 hat dazu an der Unterseite eine Längsnut 12, die über ein Radialbohrung 13 und eine Längsbohrung 14 des
Tragdorns mit der jeweiligen Bohrung 5 des Traggehäuses 2 in
Verbindung steht. Einer der zwölf Tragdorne 9 ist ohne
umgebende Filterkerze 4 dargestellt.
Der Filterkörper nach den Figuren 3 und 4 ist ebenfalls an
einem doppelwandigen, in Fig. 4 angedeuteten Saugrohr 15
angebracht. Er faßt den Filterring und die umgebende
Fluidisierungsanordnung zusammen und ist speziell für Saugrohre von Sprühköpfen vorgesehen. Derlei Saugrohre treten
bei Farbsprühanlagen meist in größerer Zahl auf und werden kompakt in Reihen oder Doppelreihen zusammengehalten
gemeinsam aus einem Ausgleichsbehälter gespeist.
Die Grundform des in den Figuren 3 und 4 gezeigten Filterkörpers 16 ist deshalb länglich. Er wird mit seinen
Breitseiten an den Nachbarfilterkörpern angelegt. Der erhöhte mittlere Bereich 17 bildet einen Filterring, auf den das
Innen- und Außenrohr des Saugrohrs 15 aufgesteckt sind. Ein enger Kranz von Vertikalbohrungen 18, die nicht durchgehen,
ist von oben her eingebracht. Sie stehen unmittelbar mit dem
unter Druck gesetzten Zwischenraum des doppelwandigen Saugrohrs 15 in Verbindung und haben eine zweifache Aufgabe.
Einmal bringen sie Luft in den Ringbereich, die vorwiegend dort austritt, wo sich der angesaugte Pulverstrom in das
Saugrohr 15 hinein ausbildet. Zum anderen dienen die Vertrikalbohrungen 18 zur Einspeisung von Luft in die
Endbereiche des Filterkörpers. In diese Partien des Filterkörpers ist je eine Fensterbohrung 19 eingebracht, die
an der Bohrungsinnenfläche eine Ringnut 20 aufweist. Diese Ringnut, die durch einen in die Fensterbohrung 19
eingesetzten Abdeckring 21 verschlossen ist, steht über eine Scheibenfräsung 22 beziehungsweise einen Kreissägenschnitt
mit wenigstens einer Vertikalbohrung 18 in Verbindung. Die
Druckluft kann also aus den ringförmigen Gebilden an den
Enden des Filterkörpers 16 gleichmäßig verteilt nach allen Seiten austreten. Auch der Abdeckring 21 kann aus einem
Filterwerkstoff bestehen.
Das Prinzip solcher Fensterbohrungen in einem plattenförmigen
Filterkörper ist auf jede andere Umrißform der Platte
ausdehnbar. Die Zahl und Anordnung der Fensterbohrungen, deren Ringnuten alle durch gebohrte oder gefräste Kanäle
zusammenhängen, ist beliebig wählbar.
Bezugzeichenliste
| 1 | Saugrohr |
| 2 | Traggehäuse |
| 3 | Filterring |
| 4 | Filterkerzen |
| 5 | Bohrung |
| 6 | Bohrung |
| 7 | Ringkanal |
| 8 | Verteilerbohrung |
| 9 | Tragdorn |
| 10 | Haltescheibe |
| 11 | Schraube |
| 12 | Längsnut |
| 13 | Radialbohrung |
| 14 | Längsbohrung |
| 15 | Saugrohr |
| 16 | Filterkörper |
| 17 | Mittelbereich |
| 18 | Vertxkalvohrung |
| 19 | Fensterbohrung |
| 20 | Ringnut |
| 21 | Abdeckring |
| 22 | Scheibenfräsung |
Claims (7)
- AnspruchesI= Pneumatische Vorrichtung zum Ansaugen von Farbpulver aus einem Behältnis, wobei im Bereich der Ansaugöffnung eines Saugrohrs eine Fluidisierung des Pulvers mittels verteilt einströmender Luft erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß das Saugrohr (1) einen die Ansaugöffnung umgebenden Ring (3) oder Kranz aus einem porösen Filterwerkstoff aufweist, der innen ein unter Luftdruck stehendes Hohlraumsystem aufweist, aus dem das umgebende Pulver fluidisierende Druckluft in radialer Richtung nach innen und außen und in axialer Richtung vom Saugrohr (1) weg ausströmt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein zum Saugrohr (1) gleichachsiger Filterring (.3) vorgesehen ist, dessen Innendurchmesser etwa dem lichten Durchmesser des Saugrohrs (1) entspricht und der eine Anzahl axialer Sackbohrungen (8) enthält, die von der Rohrseite des Filterrings (3) ausgehen und durch einen umlaufenden Ringkanal (7) miteinander verbunden sind.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Saugrohr (1; 15) etwa in Höhe der Ansaugöffnung in einer Radialfläche verteilte, von Druckluft gespeiste Filterkörper (4? 16) angeordnet sind, die insgesamt ein flächiges, um die Ansaugöffnung herum angeordnetes Fluidisierungssystem bilden.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß rohrförmige Filterkörper (4) oder Filterschläuche vorgesehen sind, die sternförmig oder gruppenweise parallel vom Saugrohr (1) abstehen.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Filterkörper (4) auf Tragdorne (9) aufgesteckt sind, die an der vom Saugrohr (1) abgewandten Unterseite je eine Längsnut (12) aufweisen, die durch einen Anschlußkanal (13, 14, 5) mit dem Druckluftfördersystem in Verbindung stehen.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein plattenförmiger Filterkörper (16) vorgesehen ist, der zylindrische Fensterbohrungen (19) aufweist, daß an den Innenflächen der Fensterbohrungen je eine Ringnut (20) angebracht und diese durch eine in die Fensterbohrung eingesetzte passende zylindrische Hülse (21) abgedeckt ist, wobei die Ringnuten (20) durch Luftzuführungskanäle (22) miteinander und mit dem Druckluftfördersystem verbunden sind.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Saugrohr '(1; 15) doppelwandig ausgeführt ist und der Zwischenraum zwischen der Innen- und Außenwand einen Luftzuführungskanal für im Bereich des Ansaugendes angeordnete Filterkörper (3; 4; 16) bildet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29723225U DE29723225U1 (de) | 1997-07-10 | 1997-07-10 | Pneumatische Vorrichtung zum Ansaugen von Farbpulver aus einem Behältnis |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29723225U DE29723225U1 (de) | 1997-07-10 | 1997-07-10 | Pneumatische Vorrichtung zum Ansaugen von Farbpulver aus einem Behältnis |
| DE1997129551 DE19729551A1 (de) | 1997-07-10 | 1997-07-10 | Pneumatische Vorrichtung zum Ansaugen von Farbpulver aus einem Behältnis |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29723225U1 true DE29723225U1 (de) | 1998-06-04 |
Family
ID=26038193
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29723225U Expired - Lifetime DE29723225U1 (de) | 1997-07-10 | 1997-07-10 | Pneumatische Vorrichtung zum Ansaugen von Farbpulver aus einem Behältnis |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29723225U1 (de) |
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- 1997-07-10 DE DE29723225U patent/DE29723225U1/de not_active Expired - Lifetime
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