DE29723597U1 - Linearmotor - Google Patents
LinearmotorInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K41/00—Propulsion systems in which a rigid body is moved along a path due to dynamo-electric interaction between the body and a magnetic field travelling along the path
- H02K41/02—Linear motors; Sectional motors
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60L—PROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
- B60L13/00—Electric propulsion for monorail vehicles, suspension vehicles or rack railways; Magnetic suspension or levitation for vehicles
- B60L13/03—Electric propulsion by linear motors
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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-
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Description
GR 97 G 3843 DE
• ·· I ·
Beschreibung
Linearmotor
Die Erfindung betrifft einen Linearmotor.
Linearmotor
Die Erfindung betrifft einen Linearmotor.
Aus der Offenlegungsschrift DE 42 41 085 Al ist ein Linearmotor
bekannt, dessen Stator Nuten zur Aufnahme von Formspulen aufweist. Die Fixierung der Formspulen in den Nuten erfolgt
durch vorgefertigte Zahnkopfelemente. Die Gestaltung dieser Art der Fixierung ist konstruktiv sehr aufwendig. Außerdem
können Biegevorgänge zu Beschädigungen der Formspulen führen. Aus der Fachliteratur „Wicklungen für flache Ständer und
Scheibenläufer" von H. Sequenz (Seite 284f) ist eine Zweischichtwicklung
bekannt, die auf einen Stator aufgebracht wird und als ganzes imprägniert wird. Eine Anpassung an eine
geänderte Aufgabenstellung des Linearmotor ist nicht möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Stator eines Linearmotors zu schaffen, der modular aufgebaut, jederzeit
erweiterbar und einfach zu fertigen ist. Außerdem soll der Stator für jegliche Art von Wicklung geeignet sein.
Die Lösung der gestellten Aufgabe gelingt durch folgende Merkmale:
• Ständerzähne, die einzeln oder blockweise zusammengesetzt ein Ständerblechpaket bilden.
• Vorgefertigte Spulen als zu Zahnspulen entartete phasenrei"
ne Bruchlochwicklungen.
• mit Spulen bestückten Ständerzähnen, welche Spulen am jeweiligen
Ständerzahn und/oder Ständerblechpaket fixiert sind.
GR 97 G 3843 DE
• · ♦
Durch die Verwendung von Zahnspulen in Verbindung mit einzelnen oder blockweise verbundenen Ständerzähnen, kann der Linearmotor
modular aufgebaut und bei Bedarf durch weitere Module ergänzt werden. Dabei sind die Ständerzähne oder die Module
durch nut- und federähnliche Verbindungsarten mechanisch und magnetisch gekoppelt. Die Fixierung der Zahnspulen mit den
Statorzähnen kann stoffschlüssig erfolgen, so daß damit gleichzeitig eine Imprägnierung der Zahnspulen erfolgt. Die
stoffschlüssige Verbindung der Zahnspulen mit den Statorzähnen führt während des Herstellungsvorganges zu einer gegenüber
herkömmlichen Herstellungsarten von Linearmotoren enormen Zeitersparnis. Ebenso kann die Fixierung reib- oder formschlüssig
erfolgen, z. B. durch schwalbenschwanzartig ausgebildete Zahnkopfelemente. Die Zahnkopfelemente selbst, können
geblecht oder ganzstückig ausgeführt sein, wobei die ganzstückig ausgeführten Zahnkopfelemente aus einem Eisenkompositwerkstoff
bestehen.
Durch eine vorteilhafte Ausbildung der Erfindung in drei vorzugsweise
gleiche Strangmodule mit jeweils drei Zahnspulen, kann für einen dreiphasigen Netzanschluß die Polpaarzahl von
acht oder zehn eingestellt werden. Da aus Gründen der magnetischen Ausnutzung die Spulenweite etwa einer Polteilung und
damit die Nutenzahl ungefähr der Polzahl entsprechen sollte, ergibt sich bei einem dreisträngigen Linearmotor mit neun
Zähnen demzufolge eine nutzbare Grundpolzahl von acht oder zehn. Die gewünschte Grund-Polzahl wird von einem vorzugsweisen
permanentmagneterregten Reaktionsteil des Linearmotors wiederholt.
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In einer schematisch dargestellten Zeichnung wird die Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
FIG 1 Einzelne miteinander verbundene Statorzähne mit Zahnspulen,
GR 97 G 3843 DE
FIG 2 Prinzipschaltbild eines Wicklungsstranges, FIG 3 Längsschnitt eines Stators bestehend aus neun Nuten und
drei Strangmodulen.
FIG 1 zeigt einzelne geblechte Statorzähne 1 eines bewegbaren Kurzstators mit einlegbaren Zahnspulen 2, die reibschlüssig
oder durch schwalbenschwanzartig ausgebildete Verbindungen 3 der Statorzahnfüße 4 befestigt sind. Eine Fixierung der Zahnspulen
2 kann auch durch Nutverschluteile 20 erreicht werden.
Eine stoffschlüssige Verbindung 5 der Zahnspule 2 mit dem Statorzahn 1 dient außerdem der Imprägnierung der Zahnspule
2. Die Imprägnierung umfaßt nicht die Stirnseite 11 des Statorzahnes 1 ,die einem nicht näher dargestellten Rotor gegenüberliegt.
Die einzelnen Statorzähne 1 können durch Nut- und Federverbindungen
6 oder auch andere allgemein bekannte Verbindungstechniken modular aneinandergereiht werden. Durch die mechanische
Aneinanderreihung 6 der Statorzähne 1 ergibt sich ein magnetisches Rückflußjoch.
FIG 2 zeigt das Prinzipschaltbild eines Wicklungsstranges 7 aus Sicht des nicht näher dargestellten Rotors mit in Reihe
geschalteten Zahnspulen 2, die durch Stoffschluß 5 an den Ständerzähnen 1 befestigt sind. Die dem Rotor zugewandten
Stirnseiten 11 der Ständerzähne 1 sind frei von Imprägniermaterialien. Die Ständerzähne 1 dieses Wicklungsstranges 7 sind
entweder wie in Figur 1 zusammengesetzt, oder die Blechschnitte bilden "dreizähnige" Gebilde 8. Die ein- bzw. dreizähnigen
Module eignen sich somit für einen dreiphasigen elektrischen Aufbau L1,L2,L3. Der Sternpunkt eines derartigen
dreiphasigen Aufbaus ist mit 21 gekennzeichnet. Die Energiezufuhr auch während der Linearbewegung des Kurzstators erfolgt
über nicht dargestellte Kabelschleppen.
GR 97 G 3843 DE
FIG 3 zeigt einen bewegbaren Kurzstator mit neun Nuten und drei Strangmodulen 8, dessen Ständerzähne 1 jeweils ein dreizähniges
Gebilde 8 darstellen und dessen Zahnspulen 2 gemäß der in FIG 2 aufgezeigten vorzugsweise auch nachträglich
durchführbaren und demzufolge auch bei Bedarf veränderbaren Verschaltung verbunden sind. Diese Ausführungsform gestattet
einen dreiphasigen Netzanschluß Ll, L2, L3 mit guter Ausnutzung des magnetischen Materials, da die Nutenzahl "neun" ungefähr
der Polzahl "acht" oder "zehn" entspricht. 10
Claims (4)
1. Linearmotor, mit folgenden Merkmalen.
a) Ständerzähne (1), die einzeln oder blockweise zusammengesetzt ein Ständerblechpaket bilden,
b) vorgefertigte Spulen als zu Zahnspulen (2) entarteten phasenreinen
Bruchlochwicklungen,
c) mit Spulen bestückten Ständerzähnen, welche Spulen am jeweiligen
Ständerzahn (1) und/oder Ständerblechpaket fixiert sind.
2. Linearmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
, daß sich das gesamte Ständerblechpaket aus abschnittsweise mechanisch und magnetisch verbundenen
Ständerzähnen (1) zusammensetzt, die blockweise jeweils ein elektrisch und mechanisch unabhängiges Strangmodul
(8) bilden.
3. Linearmotor nach Anspruch 2, dadurch g e kennzeichnet, daß die Zahnspulen (2) jedes
Strangmoduls (8) in Reihe geschaltet sind und daß die in Reihe geschalteten Zahnspulen (2) mit den Ständerzähnen (1)
stoffschlüssig und/oder durch Ständerzahnfüße (4) oder Nutverschlußteile
(20) reibschlüssig und/oder formschlüssig verbunden sind.
4. Linearmotor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet
, daß das Ständerblechpaket aus drei Strangmodulen (8) mit neun Nuten und den darin fixierten,
je Strang in Reihe geschalteten Zahnspulen (2) besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29723597U DE29723597U1 (de) | 1997-11-10 | 1997-11-10 | Linearmotor |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29723597U DE29723597U1 (de) | 1997-11-10 | 1997-11-10 | Linearmotor |
| DE19749609 | 1997-11-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29723597U1 true DE29723597U1 (de) | 1998-10-22 |
Family
ID=26041469
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29723597U Expired - Lifetime DE29723597U1 (de) | 1997-11-10 | 1997-11-10 | Linearmotor |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29723597U1 (de) |
Cited By (8)
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-
1997
- 1997-11-10 DE DE29723597U patent/DE29723597U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19981203 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20010221 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20040217 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20060202 |
|
| R071 | Expiry of right |