DE29722313U1 - Gaskochmulde - Google Patents
GaskochmuldeInfo
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- DE29722313U1 DE29722313U1 DE29722313U DE29722313U DE29722313U1 DE 29722313 U1 DE29722313 U1 DE 29722313U1 DE 29722313 U DE29722313 U DE 29722313U DE 29722313 U DE29722313 U DE 29722313U DE 29722313 U1 DE29722313 U1 DE 29722313U1
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24C—DOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
- F24C3/00—Stoves or ranges for gaseous fuels
- F24C3/08—Arrangement or mounting of burners
- F24C3/085—Arrangement or mounting of burners on ranges
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24C—DOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
- F24C15/00—Details
- F24C15/10—Tops, e.g. hot plates; Rings
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Glass Compositions (AREA)
Description
Bosch-Siemens Hausgeräte GmbH 81669 München, 17.12.97
Hochstraße 17
2TP97P709 Kessl/vL
GASKOCHMULDE
Die Erfindung bezieht sich auf eine Gaskochmulde mit wenigstens einem, die Grundfläche
einer Muldenplatte überragenden Gasbrenner und mit dem Gasbrenner zugeordneten Topfträger, dessen Stellebene ebenfalls die Muldengrundfläche überragt.
Bei einem bekannten Kochgerät mit Gaskochmulde (DE 29 29 474 A1) sind im Bereich
einer gegenüber dem Randbereich vertieften Muldenplatte Gasbrenner angeordnet, die die Muldenplatte überragen. Als Topfträger sind am erhöhten Randbereich und im
Zentrum zwischen den vier Gasbrennern mehr oder weniger langgestreckte und strahlenartig
die Gasbrenner umgebende Stege vorgesehen, die freiragend mit Abstand über der Muldenplatte sich bis in unmittelbare Nähe der Gasbrenner bzw. Brennerdekkel
erstrecken. Nachteilhaft ist hierbei, daß die Muldenplatte insbesondere unterhalb
der genannten Stege sehr schlecht gereinigt werden kann und hierbei eine nicht geringe
Verletzungsgefahr gegeben ist. Im Gegensatz hierzu sind zum Beispiel spinnenartige
Topfträger bekannt, die als Einzelteil oder als Einzelteile auf die Muldenplatte bzw. die
einzelnen Brennstellen aufsetzbar sind. Die Reinigung der Muldenplatte ist nach Abnehmen
der Topfträger zwar problemlos, jedoch ist auch hier bei der Hantierung mit den Topfträgern Verletzungsgefahr gegeben und man benötigt für die abgenommenen Topfträger
vorübergehend eine Stellfläche, die zum Beispiel bei freistehenden Herden nicht immer gegeben ist. Nicht zuletzt wird durch das Vorhandensein von mehreren Einzelteilen
die Gaskochmulde insgesamt verteuert und transport- und verpackungstechnisch aufwendig.
-2-
ZTP97P709
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Gaskochmulde der eingangs genannten
Art so zu verbessern, daß sie eine kompakte und einstückige Baueinheit darstellt, besonders
reinigungsfreundlich ist, und die Gefahr von Verletzungen bei der Handhabung weitestgehend
ausgeschlossen ist.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die im Schutzanspruch 1 aufgeführten
Merkmale.
Eine derartige Gaskochmulde mit aus der Muldenplatte herausgearbeiteten, Topf-Stellflächen
bildenden Abschnitten ist aufgrund ihrer Kompaktheit und manuellen Zugänglichkeit
von oben besonders reinigungsfreundlich, d.h. es kann ohne vorherige Entfernung von Einzelteilen in einem Wischvorgang die gesamte Muldenplatte einschließlich
der erhabenen Topfträger sehr leicht gereinigt werden. Durch den nahtlosen Übergang
von Muldenplatte und Topfträger werden freiragende Teile, scharfe Ecken und dergleichen
vermieden, so daß die Gefahr von Verletzungen beim Hantieren an der Gaskochmulde
so gut wie ausgeschlossen ist. Nicht zuletzt ergeben sich durch die erfindungsgemäße
Ausgestaltung der Gaskochmulde auch Fertigungs- und Preisvorteile im Vergleich mit konventionellen Gaskochmulden.
Für die erfindungsgemäße Gaskochmulde mit dem in die Muldenplatte integrierten
Topfträger kann als Muldenplatte eine Glaskeramikplatte, eine Blechplatte, oder eine
Gußplatte oder dergleichen, verwendet werden, wobei für die Herstellung der die Grundfläche
überragenden Abschnitte an sich bekannte Fertigungsverfahren angewendet werden.
Weitere vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus dem in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiel.
Es zeigen:
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Fig. 1 eine perspektivische, vereinfachte Darstellung der Gaskoch
mulde,
Fig. 2 und 3 schematische Querschnitts-Darstellungen der Muldenplatte im
Bereich der erhabenen Abschnitte.
&phgr;&phgr; &phgr; &phgr;&phgr;&phgr;&phgr; &phgr; &phgr; &phgr;
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-3-
&Zgr;&Tgr;&Rgr;97&Rgr;709
Die Gaskochmulde gemäß Figur 1 besitzt innerhalb eines Umfangrahmens 1 eine
größtenteils ebene Muldenplatte 2, zum Beispiel aus Blechmaterial oder Glaskeramik-Material.
Die Muldenplatte besitzt vier Gasbrennstellen, die über die Grundfläche 3 (siehe auch Figur) der Muldenplatte 2 hinausragen, und durch Brennerdekkel
4 nach oben hin begrenzt sind. Unterhalb des Brennerdeckels 4 befindet sich in bekannter Weise ein Brennertopf 5 mit einer Gaszuführung durch eine entsprechende
Öffnung in der Muldenplatte 2 hindurch. Jedem Gasbrenner 6 sind strahlenartig verlaufende, rippenförmige Abschnitte 7 und 8 zugeordnet, die jeweils konzentrisch
auf die zugeordneten Brennstellen 6 zulaufen. Diese Abschnitte 7/7', 8 sind beim
Ausführungsbeispiel aus dem Blechmaterial der Muldenplatte 2 so hoch geformt bzw.
hoch geprägt, daß ihre flachen (Figur 2) oder runden (Figur 3) Scheitelflächen 9 die
Muldenplatte 2 im wesentlichen bis in die Ebene der Brennerdeckel 4 überragen bzw.
auch den Brennerdeckel 4 selbst überragen. Mit diesen Scheitelflächen 9 werden Topfträger und Stellflächen für darauf und oberhalb der Brennstellen abzustellende
Töpfe gebildet. Wie Figur 1 zeigt, sind längere Abschnitte 7 zwischen benachbarten
Gasbrennern vorhanden, die diesen benachbarten Gasbrennern 6 gemeinsam sind, während kürzere Abschnitte 8 zu den Außenseiten der Gaskochmulde hin verlaufen.
Im wesentlichen in Fortsetzung der Abschnitte 7, 8 und in Linie mit diesen sind an
den Rändern und an der Oberseite der Brennerdeckei 4 ebenfalls in strahlenartiger
Anordnung kurze Stellrippen 10 vorgesehen, die den Brennerdeckel 4 nach oben hin
und am Umfang leicht überragen und sich in Höhe der durch die Scheitelflächen 9 gebildeten
Stellebene befinden. Diese Stellrippen dienen ebenfalls als Stellfläche, insbesondere
für kleine Töpfe.
In Figur 2 ist gezeigt, daß auf einige oder alle Abschnitte 7/8 U-förmige Schutzschienen
11 aufgesetzt bzw. in geeigneter Weise aufgeklemmt sind. Diese mehr oder weniger
langen Schutzschienen 11 schützen die Scheitelflächen 9 der zum Beispiel emaillierten
oder sonstwie kratzempfindlichen Muldenplatte 2. In Figur 3 ist angedeutet, daß an den
Flanken der Abschnitte, zum Beispiel T, Lufteintrittsöffnungen 12 vorgesehen sein können,
durch welche zusätzliche, zum Beispiel Sekundärluft, zu den Brennstellen gelangen
kann, wie durch Pfeile verdeutlicht. Um das Eindringen, zum Beispiel von Flüssigkeit, in
diese Lufteintrittsöffnungen 12 zumindest weitestgehend zu verhindern, sind an den Lufteintrittsöffnungen
12 im Inneren des Hohlraumes der Abschnitte T nach oben gerichtete
Blenden 13 vorgesehen.
&Zgr;&Tgr;&Rgr;97&Rgr;709
Wie schon erwähnt, kann die Muldenplatte aus jedem geeigneten Material bestehen,
zum Beispiel aus glaskeramischem Material, das einstückig die hochragenden Abschnitte
aufweist.
Claims (9)
1. Gaskochmulde mit wenigstens einem die Grundfläche einer Muldenplatte (2)
überragenden Gasbrenner (6) und mit dem Gasbrenner zugeordneten Topfträger, dessen Stellebene ebenfalls die Muldengrundfläche (3) überragt,
dadurch gekennzeichnet, daß der Topfträger durch die genannte Grundfläche
überragende Abschnitte (7, T, 8) der Muldenplatte (2) gebildet ist.
2. Gaskochmulde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedem
Gasbrenner (5) strahlenartig verlaufende, rippenförmige Abschnitte (7, 8)
zugeordnet sind. , .
3. Gaskochmulde nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
benachbarten Gasbrennern (6) denselben gemeinsame Abschnitte (7) zugeordnet sind.
4. Gaskochmulde nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Topfträger durch hochgeformte Abschnitte einer aus Glas oder glaskeramischen Material bestehenden Muldenplatte gebildet
sind. .
5. Gaskochmulde nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Topfträger durch hochgeprägte Abschnitte einer aus Blechmaterial bestehenden Muldenplatte gebildet ist.
6. Gaskochmulde nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Topfträger durch angegossene Abschnitte einer Guß-Muldenplatte gebildet ist.
-2-
ZTP97P709
7. Gaskochmulde nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß auf die Abschnitte (7) im wesentlichen U-förmige
Schutzschienen (11) aufgesetzt bzw. aufgeklemmt sind.
8. Gaskochmulde nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Flanken der Abschnitte (7) Lufteintrittsöffnungen
(12) besitzen.
9. Gaskochmulde nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß am Brennerdeckei (4) des Gasbrenners (6) in Höhe
der Stellebene der Abschnitte (7, 8) und vorzugsweise in Linie mit diesen
Abschnitten Stellrippen (10) angeformt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29722313U DE29722313U1 (de) | 1997-12-17 | 1997-12-17 | Gaskochmulde |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29722313U DE29722313U1 (de) | 1997-12-17 | 1997-12-17 | Gaskochmulde |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29722313U1 true DE29722313U1 (de) | 1998-04-09 |
Family
ID=8050101
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29722313U Expired - Lifetime DE29722313U1 (de) | 1997-12-17 | 1997-12-17 | Gaskochmulde |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29722313U1 (de) |
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- 1997-12-17 DE DE29722313U patent/DE29722313U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980520 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 19980424 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: BSH BOSCH UND SIEMENS HAUSGERAETE GMBH, DE Free format text: FORMER OWNER: BOSCH-SIEMENS HAUSGERAETE GMBH, 81669 MUENCHEN, DE Effective date: 19980626 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20010305 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20040217 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20060113 |
|
| R071 | Expiry of right |