DE29722084U1 - Gehörknöchelprothese - Google Patents
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Description
G 9297 DE
Heinz Kurz GmbH
Medizintechnik
Tübinger Straße 3
72144 Dusslingen
Die Erfindung betrifft eine Gehörknöchelprothese als Schwingungsübertrager
mit einer Fläche zur Anlage gegen das Trommelfell.
Eine solche Gehörknöchelprothese ist beispielsweise aus der EP 0 379 740 Bl bekannt. Die Anlagefläche gegen das Trommelfell
ist bei dieser bekannten Prothese mit einem Stiel mit einem verdickten Stielende verbunden, wobei der Stiel einen
Krümmungsbereich zur Veränderung des gegenseitigen Abstands von Anlageflache und verdicktem Stielende aufweist. Die Prothese
kann damit während der Implantation durch entsprechendes Biegen des Stiels auf die erforderliche Länge gebracht werden.
Das Biegen des Stiels erfordert dabei jedoch einige Aufmerksamkeit, damit das verdickte Stielende und die Anlageplatte an
das Trommelfell die gewünschte Ausrichtung zueinander beibehalten. Der Biegevorgang gestaltet sich daher relativ schwierig
und zeitaufwendig.
Zur Abhilfe dieses Problems schlägt die vorliegende Erfindung eine Gehörknöchelprothese als Schwingungsübertrager mit einer
Fläche zur Anlage gegen das Trommelfell vor, die mittels mehrerer dünner, bogenförmiger Stege mit einem Körper zur Anlage
an einen Gehörknöchel verbunden sind. Durch Drücken auf den
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Anlagekörper biegen sich die Stege weiter durch und verkürzen somit den Abstand zwischen dem Körper und der Anlagefläche.
Auch diese Prothese kann während der Implantation auf die erforderliche Länge gebracht werden. Hierzu ist jedoch kein
Biegen eines Stiels mit Hilfe einer Zange oder dergleichen notwendig, sondern ein einfaches Drücken auf den Anlagekörper.
Die Gefahr, daß es dabei zu einer Veränderung der gegenseitigen Ausrichtung von Anlagefläche und Körper kommt, ist nur
sehr gering. Der Körper kann glocken- oder stempeiförmig ausgebildet sein, je nachdem, ob es sich bei der Prothese um eine
Partial- oder Totalprothese handelt. Die Stege können zweckmäßigerweise einen rechteckigen oder aber auch einen runden
Querschnitt aufweisen. Hierdurch ist trotz einer hohen Materialstärke
ein leichtes Biegen der Stege möglich. Vorzugsweise kann die gesamte Prothese aus Gold und/oder Titan gefertigt
sein. Beide Werkstoffe haben sich als gut körperverträglich erwiesen. Die Oberfläche der Anlagefläche an das Trommelfell
kann zweckmäßigerweise auch aufgerauht sein, um den Halt am Trommelfell zu verbessern.
Zur Erleichterung der Längenveränderung der Prothese schlägt die Erfindung außerdem ein Werkzeug vor, das gekennzeichnet
ist durch eine Spitze, die am Körper der Prothese ansetzbar ist. Mit Hilfe dieses Werkzeugs kann ein sehr gleichmäßiger
und kontrollierter Druck auf die Prothese ausgeübt werden. Außerdem kann das Werkzeug der Spitze gegenüberliegend eine
Vertiefung zur Aufnahme der Anlagefläche der Prothese aufweisen, so daß es bei der Verkürzung der Prothese zu keinerlei
Verschiebung der gegenseitigen Ausrichtung der Anlagefläche und des Anlagekörpers der Prothese zueinander kommen kann.
Im folgenden wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Prothese anhand der Zeichnung näher beschrieben.
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G 9297 DE
3 -
Es zeigen:
Fig. 1
Fig. 1
eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Partia!prothese;
eine Draufsicht auf die Partialprothese nach Fig. 1;
Fig. 3
Fig. 4
eine Teilseitenansicht eines Werkzeugs zur Längenänderung der Prothese aus Fig. 1;
eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Totalprothese;
Fig. 5
Fig. 6
eine Draufsicht auf die Totalprothese nach Fig. 4;
eine Teilseitenansicht eines Werkzeugs zur Längenänderung der Prothese aus Fig. 4.
Gemäß Fig. 1 weist die Gehörknöchelteilprothese 10 eine Anlagefläche
11 an das Trommelfell und einen glockenförmigen Körper 12 zur Anlage an den Steigbügel auf. Der Körper 12 ist
mit der Anlagefläche 11 über mehrere leicht bogenförmige Stege verbunden, die alle an der Spitze des Anlagekörpers ansetzen
und sich zur Anlagefläche hin leicht aufspreizen. Bei Ausübung von Druck auf die Stege 13 wölben sich diese stärker nach
außen, wodurch sich der Abstand zwischen dem Körper 12 und der Änlageflache 11 entsprechend verkürzt. Die Prothese 10 kann
somit während der Implantation in der Länge an die anatomischen Gegebenheiten des Patienten angepaßt werden. Es ist
daher nicht erforderlich, mehrere Prothesengrößen bereitzustellen.
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Fig. 3 zeigt ein Werkzeug 20, mit dem die Längenänderung der Prothese 10 leicht vorgenommen werden kann. Das Werkzeug weist
eine konische Spitze 21 auf, die unten abgerundet ist und in den Anlagekörper 12 einführbar ist. Der Spitze 21 gegenüberliegend
ist eine Vertiefung 22 am Werkzeug vorgesehen, die die Anlagefläche 11 der Prothese 10 aufnehmen kann. Mit Hilfe des
Werkzeugs 20 ist ein kontrolliertes Ändern der Länge der Prothese 10 möglich, ohne daß sich die Ausrichtung des Körpers 12
zur Anlagefläche 11 ändert.
Die Fig. 4 und 5 zeigen die den Fig. 2 und 3 entsprechenden Ansichten einer Totalprothese 10' mit einem stempeiförmigen
Anlagekörper 12' auf der Gehörknöchelseite. Der trommelfei1-seitige
Teil mit der Anlagefläche 11' und den Stegen 13' ist identisch aufgebaut wie bei der Partialprothese 10. Das in
Fig. 6 gezeigte Werkzeug 20' zur Längenänderung der Prothese 10' weist eine klammerartige Spitze 21' auf, die oberhalb
der Stege 13' an der Prothese 10' ansetzbar ist.
Claims (6)
1. Gehörknöchelprothese als Schwingungsübertrager, mit einer Fläche 11 zur Anlage gegen das Trommelfell, die mittels
mehrerer dünner bogenförmiger Stege (13) mit einem Körper (12) zur Anlage an einen Gehörknöchel verbunden ist.
2. Gehörknöchelprothese nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (12) glocken- oder stempeiförmig ausgebildet
ist.
3. Gehörknöchelprothese nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stege (13) einen rechteckigen oder runden Querschnitt aufweisen.
4. Gehörknöchelprothese nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus Gold und/oder Titan
gefertigt ist.
5. Werkzeug zur Längenveränderung einer Gehörknöchelprothese nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch
eine Spitze (21), die am Körper (12) der Prothese (10) ansetzbar ist.
6. Werkzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß es der Spitze (21) gegenüberliegend eine Vertiefung (22) zur
Aufnahme der Anlagefläche (11) der Prothese (10) aufweist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29722084U DE29722084U1 (de) | 1997-10-11 | 1997-12-13 | Gehörknöchelprothese |
| DE19845906A DE19845906A1 (de) | 1997-10-11 | 1998-10-06 | Gehörknöchelprothese |
Applications Claiming Priority (2)
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| DE29718091U DE29718091U1 (de) | 1997-10-11 | 1997-10-11 | Gehörknöchelprothese |
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Publications (1)
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Family Applications (2)
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Country Status (1)
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