DE29722003U1 - Rammschutz zum Sichern von Abgrenzungen - Google Patents
Rammschutz zum Sichern von AbgrenzungenInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft einen Rammschutz zum Sichern von Abgrenzungen,
insbesondere von Sicherheitszäunen zur Absicherung sicherheitsrelevanter Bereiche,wie Justizvollzugsanstalten,
geschlossene medizinische Einrichtungen,militärische Areale oder Forschungseinrichtungen,die Fundamente besitzen,insbesondere
solche,die aus Fertigbetonelementen zusammengesetzt sind, Derartige Fundamente halten die Abgrenzungen sicher,sind einfach
und schnell verlegbar und bieten einen guten Untergrabschutz .Oberhalb des Erdniveaus sind derartige Abgrenzungen
jedoch gegen das gewaltsame überwinden oder Durchbrechen mittels Kraftfahrzeugen relativ anfällig.Um die zu erwartenden
Anprallasten auffangen zu können,müßte ein entsprechendes Material in so großer Dimensionierung gewählt werden,daß d&r
Aufwand für die in der Regel langen Abgrenzungen unverhältnismäßig hoch wäre.
Zur Verhinderung d&r gewaltsamen Überwindung von Abgrenzungen
hat man deshalb im örtlichen Vorfeld der Abgrenzungen Rammoder Durchfahrtsperren angeordnet.Diese verhindern zwar wirksam
die Überwindung,können aus Kostengründen aber nur vor kleinen Bereichen angeordnet werden.Beispielsweise werden vor
Toren im Bedarfsfalle versenkbare Durchfahrtsperren installiert,die
in der Regel jedoch eine Länge von 5 Metern nicht überschreiten.
Längere Abgrenzungen hat man versucht zu schützen,indem man
vor ihnen in gewissem Abstand einzelne Sperrpfosten oder Poller installiert hat,die teilweise auch durch Ketten,Seile oder
ähnliche Elemente miteinander verbunden sind. Diese Verbindungselemente sind jedoch teuer und bezüglich
ihrer Wartung aufwendig.Die Sperrpfosten oder Poller werden
entweder mit Hilfe von Erdankern und Einzelfundamenten aus
Ortbeton fest eingebaut,oder herausnehmbar,wobei Schäfte d&r
Poller in einbetonierten Erdhülsen eingelassen werden,die teilweise auch mit Feuerwehrverschlüssen arretiert werden.
Derart eingebaute Sperrpfosten oder Poller vermögen jedoch den beim Rammen mit Kraftfahrzeugen entstehenden Anprallasten
auch dann nur ungenügend standzuhalten,wenn sie aus Material hoher Festigkeit,beispielsweise Stahl,bestehen und entsprechend
groß dimensioniert sind.Durch die hohen Anprallasten werden sie aus ihrer Erdverankerung gerissen oder niedergedrückt,ohne
daß sie bei einem Durchbruch unter Umständen selbst zerstört zu werden brauchen.
Das durch die Erfindung zu lösende Problem besteht darin, einen Rammschutz nachzuweisender kostengünstig ist und Abgrenzungen
von sicherheitsrelevanten Sereichen in hohem Maße gegen gewaltsames Rammen mittels Kraftfahrzeugen schützt.
Das Problem wird durch den in Anspruch 1 angegebenen Rammschutz gelöst.
Durch Verbindung der Poller mit den Fundamenten werden die Anprallasten auf die unterhalb des Erdniveaus fest gehaltenen
Fundamente übertragen und die auftretenden Kräfte weitgehend von diesen und dem umgebenden Erdreich aufgenommen.Da die
Poller selbst keine eigenen Fundamente benötigen und die Fundamente der Abgrenzungen mit nur geringem Aufwand zur Aufnahme
der Poller ausgebildet werden können,lassen sich die Herstellungskosten des Rammschutzes niedrig halten.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die Poller mit den bereits vor Ort verlegten Fundamenten verbindbar.Daraus
ergibt sich der Vorteil einer schnellen und einfachen Montage bei der Errichtung des Rammschutzes und bei
eventuell notwendig werdender Erneuerung infolge eingetretener Beschädigungen der Poller durch einen Rammversuch.
Entsprechend einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind die Poller auf der sicherheitsrelevanten Seite der Abgrenzung,
gegebenenfalls auch auf deren beiden Seiten, in einem Abstand
zueinander angeordnet,der geringer ist als die anzunehmende
Breite eines Kraftfahrzeuges,welches den Rammversuch
unternehmen könnte.Dadurch werden,selbst bei lotrechter Ein-
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Wirkungsrichtung auf die Abgrenzung,stets mindestens zwei
Poller bei einem Rammversuch zu überwinden sein. Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht vor,die Poller mit dem
Fundament im Bereich auftretender Zugkräfte zu verbinden und im Bereich auftretender Druckkräfte wenigsten an diesem abzustützen.
Dadurch ist bei im ungünstigsten Fall anzunehmender lotrechter Anprallrichtung des Kraftfahrzeuges auf die Poller
auch die beste Kraftübertragung von den Pollern auf das Fundament gewährleistet.
Eine weitere günstige,weil einfach herzustellende und montagefreundliche,
Ausgestaltung der Erfindung sieht vor,die Poller im Zugbereich mit ihren Schäften in Aussparungen des Fundamentes
formschlüssig aufzunehmen.
Auch darin ist eine vorteilhafte Ausgestaltung d&r Erfindung
zu sehen,daß in dem,im Falle eines anzunehmenden Rammversuches,
entstehenden Bereich auftretender Druckkräfte Abstützungen zwischen den Pollern und dem Fundament angeordnet sind.
Die Abstützungen übertragen die Anprallasten von den Pollern auf das Fundament.
Entsprechend einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind
die Abstützungen mit den Pollern,oder deren Bewehrungen,fest
verbunden,vorzugsweise verschweißt,und andererseits in Aufnahmen
des Fundamentes lediglich abgestützt.Das ist eine besonders
montagefreundliche,Maßdifferenzen überwindende Lösung.
Auch darin ist eine Ausgestaltung der Erfindung zu sehen,daß die Abstützungen in den Aufnahmen durch Befestigungsplatten
gegen Herausreißen nach oben gesichert sind. Dadurch werden die Poller auch vor dem Herausreißen durch
Zugbeanspruchung in von den Abgrenzungen wegweisender Richtung,beispielsweise
mittels Ketten oder Seilen,geschützt. Außerdem besteht erhöhter Schutz im Falle des Auftretens von
Anprallasten in einem von der Lotrechten auf die Poller und die Abgrenzung abweichenden Angriffswinkel.Dadurch wird verhindert,daß
bei aufprallbedingter Lageänderung oder Verformung der Abstützung und/oder der Aufnahme die Verbindung beider
aufgehoben wird und deshalb keine oder nur teilweise Kraft-
übertragung erfolgen kann.
Schließlich ist eine Ausgestaltung der Erfindung auch darin zu
sehen,daß die Abstützungen in den Aufnahmen mittels Befestigungselementen
mit dem Fundament fest verbunden werden.Das ist eine im Sinne der Kraftübertragung besonders wirksame,aber
immer noch rnontagefreundliche Lösung.
Nachstehend soll die Erfindung in Ausführungsbeispielen näher
erläutert werden.
In der zugehörigen Zeichnung stellen dar:
Fig.la: Fertigteilfundament eines Sicherheitszaunes mit zu
dessen beiden Seiten als Rammschutz in Reihen angeordneten Pollern,in Seitensicht,
Fig.Ib: Detail von Fig.la,in Ansicht,
Fig.2a: Fertigteilfundament eines Sicherheitszaunes mit auf
dessen sicherheitsrelevanter Seite als Rammschutz in einer Reihe angeordnetem Poller,in Seitensicht,
Fig.2b: Detail von Fig.2a,in Ansicht,
Fig.3: aus Betonfertigteilen zusammengesetztes Fundament
eines Sicherheitszaunes im Zustand nach erfolgter Verlegung,mit Einrichtungen zur Aufnahme von als
Rammschutz dienenden Pollern,in perspektivischer Darstellung.
Aus Fig.3 ist ein Fundament 1 für einen nicht dargestellten
Sicherheitszaun ersichtlich.Es besteht aus stahldrahtbewehrten Betonfertigteilen mit Längsstegen 3 und Bodenplatten 29die
über die Feder-Nutverbindung 6 miteinander verbunden sind. Das Fundament 1 ist in dem Graben 13 unterhalb des Erdniveaus
11 auf der Ausgleichsschicht 12 aus Kies oder einem ähnlichen Material verlegt.Nach Montageabschluß wird d&r Graben 13 mit
geeignetem Material bis zum Erdniveau 11 ausgefüllt. Die Zaunhalterungselernente 5 und ein Teil der Längsstege 3
überragen das Erdniveau 11.Vor dem Ausgleich auf das Erdniveau 11 werden jedoch zunächst die in den Fig.la,Fig.Ib oder
Fig.2a,Fig.2b dargestellten Poller 4;16 mit dem Fundament 1
verbunden.Dazu werden die Schäfte 8;18 der Poller 4;16 in die
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Aussparungen 15 in den Bodenplatten 2 formschlüssig eingelassen.Die
Poller 16 mit eingelassenen Bewehrungen 17 besitzen die zwei rohi— oder rundstabförrnige Schäfte 185die aus den
Enden der Bewehrungen 17 bestehen.
Die in Fig.3 dargestellten Aussparungen 15 sind zur Aufnahme
von quadratisch ausgebildeten Schäften 8 der Poller 4 aus Quadratstahlrohr ausgbildet.Die Abstützungen 7;19 sind fest
mit den Pollern 4;16 verbunden.Die Abstützung 7 mit quadratförmigem
Querschnitt verbindet eine Schweißverbindung mit dem aus einem Quadratrohr bestehenden Poller 4.Die Bewehrung 20
der Abstützung 19 ist mit den beiden Bewehrungen 17 des Pollers 16 verschweißt.
In Verstärkungen 14 des Längssteges 3 sind Aufnahmen 10 vorgesehenen
die die Abstützung 7 oder die Bewehrung 20 der Abstützung 19 bei der Verbindung dsr Poller 4;16 mit dem Fundament
1 eingelegt werden.Die Stirnseiten der Abstützungen 7;19
stützen sich bei Verformung der Poller 4;16 oberhalb des Erdniveaus
11 in Richtung auf die nicht dargestellte Abgrenzung an den Verstärkungen 14 des Fundamentes 1 ab.Dadurch wird in
diesem Druckbereich die Kraft von den Pollern 4;16 direkt auf das erdmassenbelastete Fundament 1 abgeleitet,während die
Schäfte 8;18 im Zugbereich auf Abscherung belastet werden. Die Aufnahmen 10 lassen sich mittels Befestigungsplatten 9
nach oben hin verschließen,Dadurch wird bei eventuell doch erfolgter Positionsverlagerung der Poller 4;16 infolge einer
Anprallast bei einem versuchten gewaltsamen Überwinden dsr Abgrenzung verhindert,daß die Abstützungen 7;19 aus den Aufnahmen
herausgedrückt werden und die übertragung der Kraft auf das Fundament 1 im Druckbereich nicht oder nicht mehr genügend
gewährleistet ist.
| • · · » · · | |
| lunq der Bezugszeichen | |
| Aufstel | Fundament |
| 1 | Bodenplatte |
| 2 ... | Längssteg |
| 3 ... | Poller |
| 4 ... | Zaunhaiterungselement |
| 5 ... | Fedei—Nutverbindung |
| 6 ... | Abstützung |
| 7 ... | Schaft |
| 8 ... | Befestigungsplatte |
| 9 ... | Aufnahme |
| 10 ... | Erdniveau |
| 11 ... | Ausgleichsschicht |
| 12 ... | Graben |
| 13 ... | Verstärkung |
| 14 ... | Aussparung |
| 15 ... | Poller |
| 16 ... | Bewehrung |
| 17 ... | Schaft |
| 18 ... | Abstützung |
| 19 ... | Bewehrung |
| 20 ... | |
Claims (9)
1.Rammschutz zum Sichern von Abgrenzungen,insbesondere von
Sicherheitszäunen zur Absicherung sicherheitsrelevanter Bereiche,welche Fundamente besitzen,insbesondere aus
zusammengesetzten Fertigteilbetonelementen bestehende,gegen das gewaltsame Überwinden oder Durchbrechen mittels Kraftfahrzeugen,
dadurch gekennzeichnet, daß vor den Abgrenzungen,auf deren sicherheitsrelevanten Seiten,
mit den Fundamenten (1) der Abgrenzungen verbundene Poller (4;16) angeordnet sind,
2.Rammschutz nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Poller (4;16) mit den vor Ort verlegten Fundamenten (1)
verbindbar ausgebildet sind.
3,Rammschutz nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Poller (4;16) in einer Reihe angeordnet sind5mit einem
Abstand zueinander,welcher kleiner als die Kraftfahrzeugbreite
ist,
4.Rammschutz nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Poller (4;16) am Fundament (I)5 in Richtung oberhalb
des Erdniveaus (11) erfolgender dynamischer Krafteinwirkung auf die Abgrenzung gesehen,im Zugbereich befestigt und im
Druckbereich wenigstens abgestützt sind,
5.Rammschutz nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des Erdniveaus (11) endseitige Schäfte (8;1S) der
Poller (4;16) im Zugbereich in Aussparungen (15) einer Bodenplatte
(2) des Fundamentes (1) formschlüssig aufgenommen
werden,
6.Rammschutz nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß im Druckbereich Abstützungen (7;19) zwischen den Pollern
(4;16) und dem Fundament (1) angeordnet sind.
7.Rammschutz nach Anspruch 55
dadurch gekennzeichnet, daß
die Abstützungen (7;19) einerseits mit den Pollern (4;16)
fest verbunden und andererseits in Aufnahmen (10) von Vei— Stärkungen (14) eines Längssteges (3) des Fundamentes (1)
abgestützt sind.
8.Rammschutz nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet ,daß die Abstützungen (7;19) in den Aufnahmen (10) durch 8efestigungsplatten
(9) gegen Herausreißen noch oben gesichert sind.
9.Rammschutz nach Anspruch 65
dadurch gekennzeichnet ,daß die Abstützungen (7;19) in den Aufnahmen (10) mittels Befestigungselementen
fest mit dem Fundament (1) verbunden sind,
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29722003U DE29722003U1 (de) | 1997-12-15 | 1997-12-15 | Rammschutz zum Sichern von Abgrenzungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29722003U DE29722003U1 (de) | 1997-12-15 | 1997-12-15 | Rammschutz zum Sichern von Abgrenzungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29722003U1 true DE29722003U1 (de) | 1998-02-05 |
Family
ID=8049892
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29722003U Expired - Lifetime DE29722003U1 (de) | 1997-12-15 | 1997-12-15 | Rammschutz zum Sichern von Abgrenzungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29722003U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR3054251A1 (fr) * | 2016-07-22 | 2018-01-26 | Alain Antoniazzi | Blocs en beton formant un muret |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3914208A1 (de) * | 1989-04-28 | 1990-10-31 | Sps Schutzplanken Gmbh | Stossdaempfende vorrichtung fuer schutzplankeneinrichtungen, insbesondere fuer trenninseln |
| DE9107288U1 (de) * | 1991-06-13 | 1991-09-05 | Willeck, Hermann Christoph, Dipl.-Ing., 6334 Aßlar | Vorrichtung zur Verankerung von Pollern aus Beton |
| DE9420528U1 (de) * | 1994-12-22 | 1995-02-09 | Ohra Regalanlagen GmbH, 50169 Kerpen | Rammschutz für Regalanlagen |
-
1997
- 1997-12-15 DE DE29722003U patent/DE29722003U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3914208A1 (de) * | 1989-04-28 | 1990-10-31 | Sps Schutzplanken Gmbh | Stossdaempfende vorrichtung fuer schutzplankeneinrichtungen, insbesondere fuer trenninseln |
| DE9107288U1 (de) * | 1991-06-13 | 1991-09-05 | Willeck, Hermann Christoph, Dipl.-Ing., 6334 Aßlar | Vorrichtung zur Verankerung von Pollern aus Beton |
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Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| Prospekt: Elkosta sichert Grundstücksgrenzen der Fa. VKS Dr. Dörnemann GmbH, Salzgitter, S.5 * |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| FR3054251A1 (fr) * | 2016-07-22 | 2018-01-26 | Alain Antoniazzi | Blocs en beton formant un muret |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R086 | Non-binding declaration of licensing interest | ||
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980319 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 19980513 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20010321 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20040701 |