DE29721485U1 - Laschenabhänger - Google Patents
LaschenabhängerInfo
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- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B9/00—Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
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- E04B9/20—Means for suspending the supporting construction adjustable
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Description
RIC 3484 G
Richter-System GmbH & Co. KG
Laschenabhänger
Laschenabhänger
Die Erfindung betrifft einen Laschenabhänger zum Abhängen von
Profilträgern, bestehend aus einer den Profilträger umgreifenden Blechlasche, deren Laschenenden miteinander
verbunden sind, und einem mit den Laschenenden verbundenen ■ Abhängerstab.
Derartige Laschenabhänger dienen dazu, vorzugsweise horizontal oder angenähert horizontal verlaufende Profilträger
von einer Rohdecke oder einer Tragkonstruktion abzuhängen. Hierzu ist es erforderlich, die beiden Laschenenden
miteinander und mit einem den Laschenabhänger tragenden Abhänger Abhängerelement, vorzugsweise einem Abhängerstab, zu
verbinden. Eine sehr einfache Konstruktion besteht darin, die beiden Abhängerlaschen miteinander zu verschrauben und das
untere Ende des Abhängerstabs als Haken auszubilden, der durch ein Loch mindestens eines der Laschenenden greift. Eine
eventuell notwendig werdende Höhenverstellung kann hierbei aber nicht an der Verbindungsstelle zwischen dem Abhängerstab
und dem Laschenabhänger erfolgen,- deshalb ist es erforderlich, den Abhängerstab an seinem oberen Ende höhenverstellbar
aufzunehmen.
Eine Höhenverstellung in vorgegebenen Stufen ist möglich, wenn anstelle des Abhängerstabs ein Lochstreifen aus Blech
verwendet wird oder wenn das Laschenende mehrere wählbare
Einhängelöcher aufweist. Eine stufenlose Höheneinstellung ist hierbei nicht möglich. Auch ein nachträgliches Justieren nach einer vorläufigen Höhenfestlegung ist nur mit verhältnismäßig hohem Arbeitsaufwand möglich.
Einhängelöcher aufweist. Eine stufenlose Höheneinstellung ist hierbei nicht möglich. Auch ein nachträgliches Justieren nach einer vorläufigen Höhenfestlegung ist nur mit verhältnismäßig hohem Arbeitsaufwand möglich.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Laschenabhänger der eingangs genannten Gattung so auszuführen, daß die Verbindung
der beiden Laschenenden und eine stufenlose Höheneinstellung in einfacher Weise ermöglicht werden. Diese Aufgabe wird
erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß aus dem einen Laschenende eine Blechschelle ausgestanzt und herausgeformt ist, die sich durch ein Fenster des anderen Laschenendes erstreckt, und daß der Abhängerstab ein Gewindestab ist, der durch die
Blechschelle ragt und unterhalb der Blechschelle eine Mutter trägt.
erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß aus dem einen Laschenende eine Blechschelle ausgestanzt und herausgeformt ist, die sich durch ein Fenster des anderen Laschenendes erstreckt, und daß der Abhängerstab ein Gewindestab ist, der durch die
Blechschelle ragt und unterhalb der Blechschelle eine Mutter trägt.
Durch den durch die Blechschelle gesteckten Gewindestab wird in einfacher Weise eine formschlüssige Verbindung der beiden
aneinanderliegenden Laschenenden erreicht, ohne daß hierfür
ein gesondertes Verbindungselement erforderlich wäre. Die
Höheneinstellung des Laschenabhängers erfolgt durch Verdrehen der auf dem Gewindestab aufgenommenen Mutter, auf der sich
die Blechschelle abstützt. Diese Höheneinstellung kann
stufenlos und feinfühlig jederzeit verändert werden. Eine
unbeabsichtigte nachträgliche Änderung der Höheneinstellung
ist allein durch die selbsthemmende Wirkung der Mutter auf
dem Gewindestab schon gegeben.
ein gesondertes Verbindungselement erforderlich wäre. Die
Höheneinstellung des Laschenabhängers erfolgt durch Verdrehen der auf dem Gewindestab aufgenommenen Mutter, auf der sich
die Blechschelle abstützt. Diese Höheneinstellung kann
stufenlos und feinfühlig jederzeit verändert werden. Eine
unbeabsichtigte nachträgliche Änderung der Höheneinstellung
ist allein durch die selbsthemmende Wirkung der Mutter auf
dem Gewindestab schon gegeben.
Vorzugsweise ist die Blechschelle im Grundriß im wesentlichen U-förmig. Vorzugsweise verläuft im Laschenende oberhalb und
unterhalb der Blechschelle ein horizontaler Schnitt, und die Blechschelle verbindet zwei gegenüberliegende Randstreifen
des Laschenendes nach Art einer Brücke. Infolge der dabei bestehenbleibenden Verbindung der Blechschelle an beiden
Enden mit dem Laschenende erhält die Blechschelle auch bei Verwendung von verhältnismäßig dünnem Blech eine hohe
Stabilität, so daß sie hohe Tragkräfte aufnehmen kann.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
vorgesehen, daß eines der beiden Laschenenden einen abgekanteten horizontalen Randstreifen aufweist, der ein
Widerlager für eine obere Kontermutter bildet.*Nachdem die
,Höheneinstellung durch Verdrehen der unteren Mutter vorgenommen worden ist, wird die obere Mutter gegen den
horizontalen Randstreifen gekontert, so daß eine Abstützung des Laschenabhängers auch in Richtung nach oben gewährleistet
ist.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsgedankens sind Gegenstand weiterer Unteransprüche.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsgedankens
sind Gegenstand weiterer Unteransprüche.
Nachfolgend werden ein Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind. Es
zeigt:
Fig. 1 in räumlicher Darstellungsweise einen Laschenabhänger mit einem Abschnitt eines darin aufgenommenen Profilträgers,
Fig. 2 die zur Bildung des Laschenabhängers nach Fig. 1 vorbereitete Blechlasche in flachliegendem Zustand und
Fig. 3 die Blechlasche nach Fig. 2 in einer Seitenansicht, wobei die Enden bereits abgekantet sind, und
Fig. 4 in einer Darstellung ähnlich der Fig. 1 eine abgewandelte Ausführung der Blechlasche.
Der in Fig. 1 gezeigte Laschenabhänger 1 dient dazu, einen Profilträger 2, beim dargestellten Ausführungsbeispiel ein
Kastenprofil aus Blech, von einer (nicht dargestellten) Rohdecke oder anderen Tragkonstruktion höheneinstellbar
abzuhängen.
Der Laschenabhänger 1 weist eine Blechlasche 3 auf (Fig. 2 und 3), die den Profilträger 2 umgreift, wobei die beiden
Laschenenden 4 und 5 aneinanderliegend miteinander verbunden sind. Wie man deutlicher aus den Fig. 2 und 3 erkennt, ist
aus dem einen Laschenende 4 eine Blechschelle 6 ausgestanzt und herausgeformt. Die Blechschelle 6 ist im Grundriß im
wesentlichen U-förmig. Oberhalb der Blechschelle 6 verläuft ein horizontaler Schnitt 7 im Laschenende 4. Ein unterhalb
der Blechschelle 6 im Laschenende 4 verlaufender horizontaler Schnitt 8 bildet den Rand einer größeren Öffnung 9 im
Laschenende 4.
Die Blechschelle 6 verbindet zwei gegenüberliegende Randstreifen 4a des Laschenendes 4 brückenartig. Wie man in
Fig. 5 erkennt, sind die beiden Randstreifen 4a durch das Herausformen der Blechlasche 6 teilweise nach innen gezogen.
Im montierten Zustand (Fig. 1) ragt die Blechschelle 6 durch
ein Fenster (10) des anderen Laschenendes 5. Ein mit der Rohdecke oder der Tragkonstruktion verbundener vertikaler
Gewindestab 11 ragt durch die Blechschelle 6 und trägt unterhalb der Blechschelle 6 eine Mutter 12, die zur
Höheneinstellung auf dem Gewindestab 11 verdreht werden kann.
Je nach der gewählten Höheneinstellung ragt das untere Ende 11a des Gewindestabs 11 durch eine Aussparung 13 in einem an
.das Laschenende 5 anschließenden schrägen Abschnitt 14 der
Blechlasche 3.
Eines der beiden Laschenenden 4, 5, nämlich beim dargestellten Ausführungsbeispiei das mit dem Fenster 10 versehene
Laschenende 5, weist einen abgekanteten horizontalen Randstreifen 15 auf, der eine den Gewindestab 11 mindestens
teilweise aufnehmende Einkerbung 16 hat. Diese Einkerbung 16
bildet eine Führung für den Gewindestab 11. Der abgekantete
horizontale Randstreifen 15, der in der gleichen Richtung abgekantet ist, in der sich die Blechschelle 6 erstreckt,
bildet ein Widerlager für eine obere Kontermutter 17 auf dem
Gewindestab 11. Nachdem die Höheneinstellung durch Verdrehen der unteren Mutter 12 vorgenommen wurde, wird die obere
Kontermutter 17 gegen den ein Widerlager bildenden Randstreifen 15 geschraubt und auf diese Weise mit der Mutter 12
gekontert, so daß der Laschenabhänger 1 in seiner Höheneinstellung sicher festgelegt ist.
•ft··** ft ·· »ft ·»·*
Durch das Kontern der Muttern 12 und 17 wird ein unbeabsichtigtes
Lösen oder eine Höhenverstellung des Laschenabhängers verhindert.
Die Blechlasche 3 weist zwei randparallele Verstärkungssicken 23 auf, die bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel nur im
Bereich der unteren Seitenkanten 24 unterbrochen sind, um beim Zusammenfalten der Blechlasche 3 eine genaue Anpassung
an die vorgegebene Breite des Profilträgers 2 zu ermöglichen. Durch die randparallelen Verstärkungssicken 23 wird auch bei
Verwendung von verhältnismäßig dünnem Blech eine Laschenabhängung hoher Steifigkeit und Tragfähigkeit erreicht.
Aus den beiden beiderseits des Profilträgers 2 angeordneten vertikalen Abschnitten 18 der Blechlasche 3 sind jeweils
durch einen im wesentlich U-förmigen Einschnitt 19 und einen horizontalen Schnitt 20 Haltezungen 21 ausgestanzt, die in
der rechts in Fig. 1 dargestellten Weise nach innen faltbar sind, um den aufgenommenen Profilträger 2 in der Blechlasche
3 zu halten. Dadurch können auch Profilträger 2 sicher aufgenommen werden, deren Höhe geringer ist als die lichte
Öffnung der Blechlasche 3. Eine andere Möglichkeit der
Sicherung der Profilträger 2 ist durch seitlich eingeschraubte Sicherungsschrauben 22 gegeben, durch die die vertikalen
Abschnitte 18 seitlich am Profilträger 2 angeschraubt werden. Diese Verschraubung ist auch bei einer Schrägverlegung der
Tragkonstruktion notwendig.
Das in Fig. 4 gezeigte Ausführungsbeispiel einer Blechlasche 3' unterscheidet sich von der in den Fig. 1-3 gezeigten
Blechlasche 3 im wesentlichen dadurch, daß die Längsachse 11b
des (dort nicht dargestellten) Gewindestabs 11 in oder zumindest angenähert in der Verbindungsebene 23 der beiden
Laschenenden 4', 5' liegt. Die Abhängung der Blechlasche 31
erfolgt somit zentrisch. Beide Laschenenden 4', 5' weisen oberhalb und unterhalb der aus dem Laschenende 4' herausgeformten
Blechschelle 6 bzw. des aus dem anderen Laschenende 5' hierfür ausgesparten Fensters 10 in entgegengesetzter
Richtung zur Blechschelle 6 gerichtete Auswölbungen 24 bzw. 25 auf. Dies Auswölbungen 24, 25 haben angenähert die Form
von Halbzylinderschalen, die konzentrisch auf der der Blechschelle 6 entgegengesetztenseite am Gewindestab 11
anliegen.
Unmittelbar unter der Blechschelle 6 ist an beiden Laschenenden 41, 5' jeweils eine die (nicht dargestellte) Mutter 12
aufnehmende Aussparung 26 vorgesehen. Die auf dem Gewindestab 11 unter der Blechschelle 6 angeordnete Mutter 12 ragt somit
nach beiden Seiten aus den Laschenenden 4' und 5' heraus.
Claims (11)
1. Laschenabhänger zum Abhängen von Profilträgern, bestehend
aus einer den Profilträger umgreifenden Blechlasche, deren Laschenenden miteinander verbunden sind, und einem mit den
Laschenenden verbundenen Abhängerstab, dadurch gekennzeichnet, daß aus dem einen Laschenende (4') eine Blechschelle (6)
ausgestanzt und herausgeformt ist, die sich durch ein Fenster (10) des anderen Laschenendes (51) erstreckt, und daß der
Abhängerstab ein Gewindestab (11) ist, der durch die Blechschelle (6) ragt und unterhalb der Blechschelle (6) eine
Mutter (12) trägt.
2. Laschenabhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blechschelle (6) im Grundriß im wesentlichen U-förmig
ist.
3. Laschenabhänger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Laschenende (4') oberhalb und unterhalb der Blechschelle
(6) ein horizontaler Schnitt (7 bzw. 8) verläuft und daß die Blechschelle (6) ein horizontaler Schnitt (7 bzw. 8)
verläuft und daß die Blechschelle (6) zwei gegenüberliegende Randstreifen·(4a) des Laschenendes (41) brückenartig
verbindet.
t &Igr;··4 · ·* 4* &Mgr;«*
4. Laschenende nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß
eines der beiden Laschenenden (4 bzw. 5) einen abgekanteten horizontalen Randstreifen (15) aufweist, der ein Widerlager
für eine obere Kontermutter (17) bildet.
5. Laschenabhänger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Randstreifen (15) in der gleichen Richtung abgekantet
ist, in der sich die Blechschelle (6) erstreckt.
6. Laschenabhänger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Randstreifen (15) eine den Gewindestab (11)
mindestens teilweise aufnehmende Einkerbung (16) aufweist.
7. Laschenabhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß aus den beiden beiderseitig des Profilträgers (2)
angeordneten vertikalen Abschnitten (18) der Blechlasche (3) nach innen faltbare Haltezungen (21) ausgestanzt sind.
8. Laschenabhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blechlasche (3) zwei randparallele Verstärkungssicken
(23) aufweist.
9. Laschenabhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende (11a) des Gewindestabes (11) durch eine
Aussparung (13) in einem an das Laschenende (5) anschließenden
schrägen Abschnitt (14) der Blechlasche (3) ragt.
10. Laschenabhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Längsachse (11b) des Gewindestabs (11) angenähert in
der Verbindungsebene (23) der beiden Laschenenden (41, 51)
- 10 -
liegt und beide Laschenenden (41, 51) oberhalb und unterhalb
der Blechschelle (6) bzw. des Fensters (10) entgegengesetzt zur Blechschelle (6) gerichtete Auswölbungen (24, 25)
aufweisen.
11. Laschenabhänger nach einem der Ansprüche 1-10, dadurch
gekennzeichnet, daß unmittelbar unter der Blechschelle (6) an beiden Laschenenden (4', 5') eine die Mutter (12) aufnehmende
Aussparung (26) vorgesehen ist.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29721485U DE29721485U1 (de) | 1997-12-05 | 1997-12-05 | Laschenabhänger |
| DE59807635T DE59807635D1 (de) | 1997-12-05 | 1998-11-13 | Laschenabhänger |
| ES98121672T ES2195257T3 (es) | 1997-12-05 | 1998-11-13 | Dispositivo de suspension tipo brida. |
| AT98121672T ATE235619T1 (de) | 1997-12-05 | 1998-11-13 | Laschenabhänger |
| EP98121672A EP0921248B1 (de) | 1997-12-05 | 1998-11-13 | Laschenabhänger |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29721485U DE29721485U1 (de) | 1997-12-05 | 1997-12-05 | Laschenabhänger |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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|---|---|---|---|
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| ES (1) | ES2195257T3 (de) |
| WO (1) | WO1999029981A1 (de) |
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- 1998-11-13 DE DE59807635T patent/DE59807635D1/de not_active Expired - Lifetime
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