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DE2849878A1 - Einbruchsicherung fuer gitterroste - Google Patents

Einbruchsicherung fuer gitterroste

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Publication number
DE2849878A1
DE2849878A1 DE19782849878 DE2849878A DE2849878A1 DE 2849878 A1 DE2849878 A1 DE 2849878A1 DE 19782849878 DE19782849878 DE 19782849878 DE 2849878 A DE2849878 A DE 2849878A DE 2849878 A1 DE2849878 A1 DE 2849878A1
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DE
Germany
Prior art keywords
rail
slot
holder
burglar alarm
alarm according
Prior art date
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Granted
Application number
DE19782849878
Other languages
English (en)
Other versions
DE2849878C2 (de
Inventor
Georg Stuff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Jobae Baecker Fabrik fur Gitterroste und Ind GmbH
Original Assignee
BAECKER JOSEF FA
FA JOSEF BAECKER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BAECKER JOSEF FA, FA JOSEF BAECKER filed Critical BAECKER JOSEF FA
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Publication of DE2849878A1 publication Critical patent/DE2849878A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2849878C2 publication Critical patent/DE2849878C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F17/00Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage
    • E04F17/06Light shafts, e.g. for cellars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Display Racks (AREA)

Description

  • Einbruchsicherung iür Gitterroste
  • Die Erfindung betrifft eine Einbruchsicherung für Gitterroste zur Abdeckung von Schächten vor Kellerfenstern od. dgl., die aus einer mit einem Haken über wenigstens einen Steg des Gitterrostes hängbaren ilachen Metallschiene besteht, die mit über ihre Länge im Abstand zueinander angeordneten Rasten versehen ist, denen eine an der Schachtwandung befestigte Halterung zugeordnet ist.
  • Bei einer bekannten Anordnung dieser Art bestehen die Rasten aus i Abstand zueinander in der Schiene angeordneten Bohrungen, denen eine Bohrung der Halterung zugeordnet ist, wobei im montierten Zustand der Sicherung die Bohrung in der Halterung mit derjenigen in der Schiene zur Deckung gebracht wird. Die Verbindung wird dann dadurch hergestellt, daß der Bügel eines Vorhängeschlosses oder ein Stift durch die beiden zur Deckung gebrachten Löcher gesteckt wird.
  • Nachteilig bei dieser bekannten Anordnung ist es, daß ich die Lochreihe in der Schiene nicht so iein abstufen läßt, daß immer und unter allen Baubedingungen sich der Gitterrost satt aufliegend oder unter Vorspannung gegenüber seinem Tragrahmen festlegen läßt.
  • Es ergibt sich vielmehr normalerweise ein gewisses Spiel in der Auflage des Gitterrostes, welches durch die Lochteilung in der Schiene bedingt ist.
  • Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, eine Sicherung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß in einfacher Weise nach der Erstmontage gewährleistet ist, daß auch bei einem wiederholten Abnehmen des Gitterrostes und dem damit verbundenen Lösen der Sicherung diese später wieder in eine Stellung gebracht werden kann, in welcher eine satte Auflage und/oder eine gewisse Vorspannung zwischen dem Gitterrost und seinem Tragrahmen aufgebracht ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Schiene an wenigstens einer Längskante mit im Abstand zueinander angeordneten Nuten versehen ist, wobei der Abstand zwischen dem Grund einer Nut und der gegenüberliegenden Längskante oder zwischen dem Grund zweier einander gegenüberliegender Nuten der Breite eines in einem oberen etwa horizontal liegenden Abschnitt der Halterung angeordneten Schlitzes entspricht, dessen Seitenkanten im Montagezustand in die Nuten der Schiene eingreifen, daß die Halterung an ihrer der Schachtwand zugewandten Befestigungsseite mit wenigstens einem etwa senkrecht ser aufleXden und der Montage an der Schachtwand dienenden Langloch versehen ist und daß ein schwenkbar an der Halterung gelagerter Sicherungsblech vorgesehen ist, welches in Schließstellung den Schlitz übergreift.
  • Mit dieser Anordnung wird erreicht, daß zur Montage der Einbruchsicherung die Schiene zunächst über einen Steg des Gitterrostes gehängt werden kann, während die Halterung entlang dem Langloch verschiedlich an der Schachtwand vormontiert wird. Anschließend wird die Schiene mit ihren Nuten in den Schlitz der Halterung eingesetzt und daraufhin die Halterung entlang dem Langloch soweit nach unten gedrückt, bis die gewünschte Vorspannung aufgebracht ist. Sodann wird die Halterung in dieser Stellung an der Schachtwand festgelegt.
  • Nunmehr sitzt die Schiene unter Vorspannung in der Halterung und hält damit auch die Vorspannung zwischen dem Gitterrost und seinem Tragrahmen aufrecht. Dies ist durch die stufenlose Höhenverctellung der Halterung möglich geworden. Um ein ungewolltes Ausrasten der Schiene durch Erschütterungen od. dgl. zu vermeiden, wird das Sicherungsblech vor die Schiene geschwenkt und deckt nunmehr den Schlitz in der Halterung ab. Damit ist die Schiene innerhalb des Schlitzes festgelegt.
  • Wenn der Gitterrost entfernt werden soll, wird zunächst das Sicherung blech weggeschwenkt und anschließend die Schiene aus dem Schlitz in der Halterung ausgerastet. Wenn der Gitterrost erneut befestigt und gesichert werden soll, braucht lediglich die Schiene wiederum in den Schlitz der REtteruag eingerastet und das Sicherungsblech geschlossen zu werden. Dann sitzt die Schiene mit derselben Vorspannung in der Halterung, wie sie bei der ursprünglichen Montage aufgebracht wurde.
  • In vorteilhaiter Weise besteht die Halterung aus einer Winkelschiene, deren beide Schenkel senkrecht zueinander stehen, wobei einer der Schenkel horizontal angeordnet ist und den Schlitz sowie das Sicherungsblech aufweist, während der andere Schenkel senkrecht liegt und nit der Langloch versehen ist. Zweckmäßigerweise sind beide Schenkel durch eine schräg verlaufende Haltelasche gegeneinander abgestützt.
  • U das Aufbringen der Vorspannung zu erleichtern, ist es vorteilhaft, wenn die Halterung geneigt montiert ist, so daß ihr oberer den Schlitz enthaltender Schenkel zur Horizontalen geneigt verläuft, so daß die Seitenkanten des Schlitzes schräg nach oben außen weisen.
  • Auf diese Weise wird erreicht, daß durch das Eindrücken der Schiene in den Schlitz des oberen Schenkels der Halterung und durch das Entlanggleiten der Flächen der Nuten an den somit schräg gestellten Flächen des oberen Schenkels der Halterung die Schiene nach unten gezogen und mithin die Vorspannung aufgebracht wird.
  • Eine andere Möglichkeit besteht darin, den oberen Schenkel der Halterung zumindest ir Bereich des Schlitzes mit einem abgeschrägten Querschnitt zu versehen, so daß eine untere Fläche zum freien Ende des Schlitzes hin schräg nach oben außen weit.
  • Schließlich ist es möglich, die Halterung so am Mauerwerk des Schachtes zu iontieren daß im Ausgangszustand sich as untere Ende der frei herabhängenden Schiene am freien Ende des Schlitzes oder außerhalb von diesem befindet, so daß bei einem Eindrücken der Schiene in den Schlitz die Schiene schräg gestellt wird und mithin den Gitterrost nach unten zieht und damit die Vorspannung aufbringt.
  • Das Sicherungsblech kann als Federblech ausgebildet sein, wobei es vorteilhaft ist, wenn das Sicherungsblech mit einem zum oberen Schenkel der Halterung hinweis enden Rastzapfen mit einer Rastnase od. dgl. versehen ist, die im geschlossenen Zustand des Sicherung bleches unter der durch das Sicherungsblech aufgebrachten Vorspannung in eine zugeordnete Ausnehmung im oberen Schenkel der Halterung eingreiit. Durch das Schließen des Sicherungsbleches wird in allen oben beschriebenen Stellungen der Schiene diese in der Vorspannungslage gehalten.
  • Die Schiene kann ein- oder beidseitig mit den Nuten versehen sein, wobei bei nur an einer Längskante der Schiene angebrachten Nuten sich die gegenüberliegende Längskante der Schiene innerhalb des Schlitzes in der Konsole abstützen muß. Eine gleichmäßigere Belastung wird jedoch durch einander gegenüberliegende und an beiden Längskanten der Schiene angeordnete Nuten erreicht.
  • Zusätzlich können in der Schiene - wie bei der bekannten Anordnung auch - Bohrungen vorgesehen sein, denen im in den Schlitz eingerasteten Zustand der Schiene eine Bohrung in einer zugeordneten Fläche der Halterung - vorzugsweise in der Haltelasche - gegenüberliegt, eo daß im eingerasteten Zustand der Schiene eine zusätzliche Sicherung durch ein Vorhängeschloß möglich ist, dessen Bügel die beiden zur Deckung gebrachten Löcher durchgreift.
  • Um den den Steg des Gitterrostes übergreifenden und aus der Schiene gebildeten Haken zu sichern, kann eine den oberen Abschnitt der Schiene einerseits und deren umgevinkelten Abschnitt andererseits durchgreifende Schraube vorgesehen sein, mit welcher die beiden Abschnitte gegeneinander spannbar sind. Auf diese Weise wird erreicht, daß nicht von oben das hakeniörmige umgewinkelte Ende der Schiene aufgebogen werden kann. Um die Schraube auch bei verschiedenen Steghöhen des Gitterrostes einsetzen zu können, sind zweckmäßigerweise die beiden gegeneinander spannbaren Abschnitte des oberen Endes der Schiene mit einem gemeinsamen Längsschlitz versehen* der in beiden Abschnitten von der Schraube durchgriifen wird.
  • Schließlich kann, um die erfindungsgemäße Sicherung universell einsetzbar zu machen, iür die Schiene eine Verlängerung vorgesehen sein, die an ihrem oberen Ende mit dem auf einen Steg des Gitterrostes hängbaren Haken und an ihrem unteren Ende mit einem Querschlitz versehen ist, in den der Haken der Schiene eingreiit. Mit einer solchen Verlängerung können die vorgeiertigten Schienen, die auf bestimmte durchschnittliche Schachttiefen abgestellt sind, auch iür Schächte größerer Tieien verwendet werden, ohne daß hieriür gesonderte Schienen angefertigt werden müssen.
  • Die Erfindung wird im iolgenden anhand von Ausführungsbeispielen in der Zeichnung näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt in perspektivischer Darstellung eine Ausiührungsfore der erfindungsgemäßen Einbruchsicherung.
  • Fig. 2 zeigt die Sicherungsschiene der Anordnung nach Fig. 1 im einzelnen.
  • Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform einer Verlängerung iür die Sicherungsechiene.
  • Fig. 4 zeigt die Halterung der Sicherangßschiene gemäß Fig. 1 im einzelnen.
  • Fig. 5 zeigt eine abgewandelte Ausftihrungsform der Sicherungs schiene.
  • Gemäß Fig. 1 besteht die Einbruchsicherung aus einer über wenigstens einen Steg 2 eines Gitterrostes 3 hängbaren flachen Metallschiene 1, deren obere Ende 4 zu diesem Zweck hakenförmig umgewinkelt ist. Das untere Ende der Schiene 1 wird mittels einer Halterung 5 an der Schacht- oder Bauwerkswand 6 festgelegt. Hierzu ist die Schiene 1 an ihren beiden Längskanten la und 1b iit einender gegenüberliegenden Nuten 7 versehen, die über die Länge der Schiene 1 im Abstand zueinander angeordnet sind. Der Abstand A zwischen dem Grund zweier einander gegenüberliegender Nuten 7 entspricht der Breite B eines in einem oberen etwa horizontal liegenden Schenkel 8 der Halterung 5 angeordneten Schenkels 9, dessen Seitenkanten 9a und 9b im dargestellten Montagezustand in die Nuten 7 der Schiene 1 eingreifen. Auf diese Weise ist es möglich, die Schiene 1 in den Schlitz 9 in verschiedenen dem Abstand der Schlitze 7 entsprechenden Höhenlagen einzurasten.
  • Zur Festlegung der Schiene 1 im Schlitz 9 ist an der Halterung 5 ein Sicherungsblech 10 um einen Zapfen 11 schwenkbar gelagert, das mit einer Raste in Form einer Rastnase 12 versehen ist, die im Schließzustand in eine Ausnehmung 13 im oberen Schenkel 8 der Halterung 5 eingreiit.
  • Wie dargestellt, ist die Halterung 5 als Winkelschiene ausgebildet, wobei der obere Schenkel 8 etwa horizontal liegt, während der zweite Schenkel 14 senkrecht zum ersten Schenkel angeordnet ist. Der zweite Schenkel 14 ist mit wenigstens einem etwa senkrecht verlaufenden Langloch 15 versehen, welches der Montage der Halterung 5 an der Schachtwand 6 mittels einer Schraube 16 od. dgl. dient. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, kann nach dem Einsetzen der Schiene 1 in den Schlitz 9 des oberen Schenkels 8 der Halterung 5 und nach Vormontierung der Schraube 16 die Halterung 5 in Richtung des Pfeiles 17 soweit nach unten gedrückt werden, bis eine gewisse Vorspannung auf die Schiene 1 und damit auf den Gitterrost 3 aufgebracht ist.
  • In dieser Lage wird die Schraube 16 festgezogen. Damit ist erreicht, daß auch bei einem nachträglichen Lösen der Schiene 1 aus dem Schlitz 9 und einem späteren Wiedereinhängen dieser Vorspannungszustand erhalten bleibt.
  • Um diese Vorspannung später mühelos wieder aufbringen zu können, kann die Halterung 5 schräg, d.h. etwas in Richtung des Pfeiles 18 geschwenkt montiert bzw. festgelegt werden. Auf diese Weise verläuft auch der obere Schenkel 8 schräg, so daß die Seitenkanten 9a und 9b des Schlitzes 9 bzw. die Unterfläche 8a des oberen Schenkels 8 schräg nach oben außen verlauien. Damit wird bei einem Eindrücken der Schiene 1 in den Schlitz 9 die Schiene nach unten gezogen und mithin die. Vorspannung aufgebracht. Derselbe Effekt wird erreicht, wenn der obere Schenkel 8 der Halterung 5 zumindest im Bereich des Schlitzes 9 mit einen abgeschrägten Querschnitt versehen ist, so daß seine untere Fläche 8a zum freien Ende des Schlitzes 9 hin schräg nach oben außen weist.
  • Schließlich kann die Halterung 5 so montiert werden, daß die Schiene 1 in frei herabhängender Ruhelage sich vor der Halterung 5 bzw. vor dem Schlitz 9 beiindet, so daß die Schiene 1 beim Eindrücken in den Schlitz 9 in Richtung des Pfeile 19 in Schräglage verschwenkt wird, wodurch ebenfalls bei horizontal liegendem oberen Schenkel 8 eine Vorspannung auf die Schiene 1 und den Gitters rost 3 aufgebracht wird.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 sind die beiden Schenkel 8 und 14 der Halterung 5 durch eine Haltelasche 20 miteinander verbunden.
  • Diese Haltelasche 20 weist eine Bohrung 21 (vgl. Fig. 4) auf, die mit einer Bohrung einer Reihe von Bohrungen 22 in der Schiene 1 beim Einrasten der Schiene in den Schlitz 9 zur Deckung gebracht wird.
  • Durch die beiden zur Deckung gebrachten Bohrungen kann dann als zurätzliche Sicherung ein Bügel eines Vorhängeschlosses gesteckt werden.
  • Fig. 2 zeigt die Schiene 1 im einzelnen. Wie aus Fig. 2 hervorgeht, besteht das obere Ende 4 der Schiene aus einem umgewinkelten Abschnitt 24, der mit dem gegenüberliegenden Teil 1a der Schiene einen Haken bildet. Die beiden Abschnitte la und 24 sind beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 mit einem gemeinsamen Längsschlitz 25 versehen, so daß die beiden Abschnitte von einer Schraube 23 durchgriffen werden können.
  • Damit können die Schienen 1 auch bei verschiedenen Höhen H der Stege 2 des Gitterrostes 3 (vgl. Fig. 1) universell eingesetzt werden.
  • Fig. 9 zeigt zur weiteren Verbesserung des Einsatzes der Schiene 1 eine Verlängerung 26 für die Schiene 1, deren oberes Ende 27 ebenso ausgebildet ist wie das obere Ende 4 der Schiene 1. Am unteren Ende hat die Verlängerung 26 einen erweiterten Abschnitt 29, der einen Querschlitz 28 aufweist, welcher der Aufnahme des oberen hakenförmigen Endes 4 der Schiene 1 dient. Auf diese Weise können Schienen durchrchnittlicher Länge unter Verwendung der Verlängerung 26 auch für größere Schachttiefen benutzt werden.
  • Fig. 4 zeigt in perspektivischer Darstellung die Halterung 5 gemäß Fig. 1 schräg von oben gesehen. Es geht aus Fig. 4 insbesondere die Ausbildung des Sicherungsbleches 10 und dessen Anordnung auf den oberen Schenkel 8 der Halterung 5 hervor. Das Sicherungsblech 10 ist als Federblech ausgebildet, po daß seine Rastnase 12 mit einer gewissen Auflagervorspannung in die zugehörige Ausnehmung 13 eingreiit und im geschlossenen Zustand das Sicherungsblech 10 in Richtung des Pfeiles 27 gegen den oberen Schenkel 8 der Halterung 5 gedrückt wird.
  • Fig. 5 zeigt eine Ausführungsform der Sicherungsschiene 1, bei welcher nur einer Längskante 1a die Nuten 7 zugeordnet sind. Bei dieser Ausführungsform entspricht der Abstand A zwischen dem Grund dieser Nuten 7 und der gegenüberliegenden Längskante 1b der Breite des Schlitzes 9 in der Halterung 5.
  • Leerseite s

Claims (12)

  1. Bnoprüche Einbruchsicherung iür Gitterroste zur Abdeckung von Schächten von Kellerfenstern od. dgl., die aus einer mit einem Haken über wenigstens einen Steg des Gitterrostes hängbaren flachen Metalischiene besteht, die mit über ihre Länge im Abstand zueinander angeordneten Rasten versehen ist, denen eine an der Schachtwandung befestigte Halterung zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (i) an wenigstens einer Längskante (la,lb) mit im Abstand zueinander angeordneten Nuten (7) versehen igt, wobei der Abstand (A) zwischen den Grund einer Nut (7) und der gegenüberliegenden Längskante (ib) oder zwischen dem Grund zweier einander gegenüberliegender Nuten (7) der Breite (B) eine in einem oberen etwa horizontal liegenden Abschnitt (8) der Halterung (5) angeordneten Schlitzes (9) entspricht, deren Seitenkanten (9a,9b) im Montagezustand in die Nuten (7) der Schiene (i) eingreifen, daß die Halterung (5) an ihrer der Schachtwand (6) zugewandten Beiestigungseite (14) mit wenigstens einen etwa senkrecht verlaufenden und der Montage an der Schachtwand (6) dienenden Langloch (15) versehen ist und daß ein schwenkbar an der Halterung (5) gelagertes Sicherungsblech (10) vorgesehen ist, welches in Schließstellung den Schlitz (9) übergreift.
  2. 2. Einbruchsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (5) aus einer Winkelschiene besteht, deren beide Schenkel (8,14) senkrecht zueinander stehen, wobei einer der Schenkel (8) horizontal angeordnet ist und den Schlitz (9) sowie das Sicherungsblech (10) aufweist, während der andere Schenkel (14) senkrecht liegt und mit-dem Langloch (is) versehen ist.
  3. 3. Einbruchsicherung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß beide Schenkel (8,14) durch eine schräg verlaufende Haltelasche (20) gegeneinander abgestützt sind.
  4. 4. Einbruchsicherung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (5) geneigt montiert ist, so daß ihr oberer den Schlitz (9) enthaltender Schenkel (8) zur Horizontalen geneigt verläuft, so daß die Seitenkanten (9a,9b) des Schlitzes (9) schräg nach oben außen weisen.
  5. 5. Einbruchsicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Schenkel (8) der Halterung (5) zumindert i Bereich des Schlitzes (9) mit einem abgeschrägten Querschnitt versehen ist, so daß seine untere Fläche (8a) z* freien Ende (9c) des Sohlitzez (9) hin schräg nach oben außen weist.
  6. 6. Einbruchsicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß. die Halterung (5) so an der Schachtwand (6) montiert ist, daß im Ausgangszustand sich das untere Ende der frei herabhängenden Schiene (i) am freien Ende (9c) des Schlitzes (9) oder außerhalb von diesem befindet.
  7. 7. Einbruchsicherung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungsblech (mio) als Federblech ausgebildet ist.
  8. 8. Einbruchsicherung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungsblech (10) mit einem tes scheren Schenkel (8) der Halterung (5) hinweisenden Rarteapfen, mit einer Rastnase (12) od. dgl. versehen ist, die m geschlossenen Zustand des Sicherungsbleches (10) unter der durch das Sicherungsblech aufgebrachten Vorspannung in eine zugeordnete Ausnehmung (13) im oberen Schenkel (8) der Halterung (5) eingreift.
  9. 9. Einbruchsicherung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Schiene (t) eine Reihe von im Abstand zueinander angeordneten Bohrungen (22) vorgesehen ist, denen im in den Schlitz (9) eingerasteten Zustand der Schiene (t) wenigsteine eine Bohrung (21) in der Halterung (5), vorzugsweise in der Haltelasche (20) gegenüberliegt.
  10. 10. Einbruchsicherung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen umgewinkelten Ende (4) der Schiene (1) eine den oberen Abschnitt (1a) der Schiene (1) einerseits und deren umgewinkelten Abschnitt (24) andererseits durchgreifende Schraube (23) vorgesehen ist, mit welcher die beiden Abschnitte (via,24) gegeneinander spannbar sind.
  11. 11. Einbruchsicherung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden gegeneinander spannbaren Abschnitte (la,24) des oberen Endes (4) der Schiene (1) mit einem gemeinsamen Längsschlitz (25) versehen sind, der in beiden Abschnitten von der Schraube (23) durchgriff en wird.
  12. 12. Einbruchsicherung nach einem der vorhergehenden Anspräche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verlängerung (26) iür die Schiene (1) vorgesehen ist, deren oberes Ende (27) entsprechend dem oberen Ende der Schiene (1) hakenförmig ausgebildet ist und deren unteres Ende einen erweiterten Abschnitt (29) aufweist, der mit einem Querschlitz (28) zur Aufnahme des oberen hakenförmigen Endes (4) der Schiene (1) versehen ist.
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DE7530970U (de) * 1975-10-01 1976-01-29 Fa. Franz Karl Melchert, 5628 Heiligenhaus Haltevorrichtung fuer abdeck-gitterroste

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8381 Inventor (new situation)

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