DE29720384U1 - Mini-Chipscheibe, funktionsgleich einer wechselbaren kleinstformatigen Halbleiter-Speicherkarte für Telekommunikationsgeräte - Google Patents
Mini-Chipscheibe, funktionsgleich einer wechselbaren kleinstformatigen Halbleiter-Speicherkarte für TelekommunikationsgeräteInfo
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Description
Beschreibung
Mit Einführung der Digitaltechnik bei Geräten im Konsumentenbereich,
der Datenaufbereitung von Ton- Bild- und Text-Signalen/Informationen,
z.B. beim CD-Player Anfang der 80-er Jahre, war klar, daß die bisherige Vielfalt der unterschiedlichsten
Speichermedien nicht langer Bestand haben würde.
Der Siegeszug der CD als universelles, digitales Speichermedium mit hoher Speicherkapazität war daher, nach rascher
Verdrängung des bisherigen, analogen Tonträgers Vinyl-Langspielplatte,
auch auf anderen Gebieten absehbar und hat sich inzwischen mit der breiten Einführung von CD-ROM's als Ersatz
bisheriger "Floppy discs'bestätigt, als Digital Video Disc
(DVD) wird wohl als nächstes die bekannte Video-Casette aus dem Feld geschlagen. Dennoch war schon bei Markteintritt der
CD vor mehr als 15 Jahren klar, daß auch sie nur eine Übergangserscheinung darstellen würde, da schon damals die Einführung
des optimalen, digitalen Speichers, eines ohne jegliche bewegte Mechanik arbeitenden, wechselbaren Halbleiterspeichers,
nur als eine Frage der Zeit angesehen wurde.
Die Zeit dieses minimalistischen digitalen Speichers ist nun,
im Jahre 1997 gekommen, mit der Veröffentlichung der Firma Siemens, ein solches Speicherprodukt in Form der "weltweit
kleinsten, wechselbaren Halbleiterspeicherkarte" 1998 am Markt einzuführen. Zusammen mit kooperierenden Firmen wie
Nokia, Ericsson und Motorola, soll diese nur briefmarkengrosse
Speicherkarte zu einem neuen Standardspeicher mit universeller Einsatzfähigkeit in. Diditalen Kameras ,.■". in Handys
mit integriertem Telefonbuch und natürlich in mobilen Musikwiedergabegeräten gemacht werden. Die kleinen Abmessungen
dieser Halbleiterspeicherkarte von lediglich 3,2cm &khgr; 2,4 cm (bei 1,4 mm Dicke), in Verbindung mit der grossen Speicherkapazität
des zugrunde liegenden Halbleiterchips, der bereits in Kürze eine Kapazität von 128 Megabyte bereithalten soll,
mithin "Music-Single fähig" sein wird (eine bekannte, im Verhältniß sehr gross erscheinende CD bietet 650 Megabyte, entsprechend
70 Minuten Musik), bieten den beteiligten Firmen Anlaß zur Hoffnung auf grosse Verkaufserfolge. Abgesehen von
ihrer Grösse weist die Ausbildung dieser Minichipkarte dabei, in Bezug auf Formatierung und Handhabung, Parallelen zu den
bekannten, herkömmlichen Telefonkarten auf.
Sie ist mit ihrem länglichen Format dafür bestimmt, gerichtet in einen Aufnahmeschlitz am Endgerät eingeschoben zu werden,
wobei dann über sich dabei überlagernde Kontaktstellen Speicherzugriff ermöglicht wird. Schon bei der Nutzung der herkömmlichen,
grossen Telefonkarten ergaben sich in der Praxis immer wieder Handhabungsdefizite in Form von dem Einfädeln
der falschen Stirnseite oder dem durch Verkanten behinderten Einfädelvorgang. Bei der nun wesentlich kleiner dimensionierten
Mini-Chipkarte dürften sich diese Defizite eher noch häufen, da das erweiterte Einsatzspektrum in Digital Cameras,
Handys und mobilen Musikwiedergabegeräten leicht zu Situationen führen kann, in denen beim Einfädelvorgang keine korrekte
optische Lagekontrolle möglich ist, z.B. weil Dunkelheit herrscht. Die kleine Dimension der Mini-Chipkarten dürfte
zudem dazu führen, daß sie beispielsweise zusammen mit Geldmünzen im Geldbeutel aufbewahrt werden, was bei ihrer
rechteckigen Formgebung in einer erhöhten Belastung/Biegebeanspruchen
der Kartenecken resultieren dürfte. Unter diesen Gesichtspunkten bietet sich eine formale Anpassung
dieses modernen Gebrauchsgegenstandes vMini-Chipkarte'an
die seit Jahrtausenden etablierte und geschätzte Münzform an, um so mehr als die Flächengrösse der als Standard
zur Einführung vorgesehenen Mini-Chipkarte auch z.B. von DM-Münzzahlungsmitteln erreicht wird. Bei dieser Formauslegung
müßte lediglich die Kontaktanordnung auf der runden Chipscheibe in Münzform so ausgelegt werden, daß sich nach Einführung
ins Endgerät grundsätzlich Kontaktschluss und Speicherzugriff ergibt, ohne irgendwelche Ausrichtungs-oder Positionierungsvorkehrungen
einhalten zu müssen.
Aufgabe der Erfindung ist es also, für wechselbare, kleinformatige
Halbleiterspeicher auf Basis der als vorteilhaft erkannten, runden Münzform eine Kontaktanordnung auf der
Oberfläche dieser Mini-Chipscheiben zu entwickeln, die deren ±>linde und ungerichtete Handhabung beim Einführungsvorgang
ins Endgerät erlaubt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß eine
Kontaktanordnung auf der Oberfläche der Mini-Chipscheibe so mit korrespondierenden Kontakten im Endgerät zusammenarbeitet,
daß eine einmal ins Endgerät eingeführte Mini-Chipscheibe unabhängig von ihrer Seitenlage oder 360*- Ausrichtung
grundsätzlich Zugriff auf ihren Speicher ermöglicht.
Dafür bietet sich primär eine Kontaktanordnung in-Form ineinanclerliegender,
voneinander isolierter Kontaktkreise auf beiden Scheibenflächen an, wobei jeweils eine Scheibenseite
bereits einer kompletten Kontaktausstattung entspricht. Dazu genügt im Endgerät dann lediglich die Bestückung einer
Seite des Einführschlitzes mit einer korrespondierenden Kontaktanordnung
aus, um die Forderung nach genereller Zugriffssicherheit zu erfüllen.
Bei Wunsch nach einer optischen Codierbarkeit der Mini-Chipscheiben,
z.B. dem Versehen mit Inhaltsangaben oder Werbungsaufdrucken, was Raum auf den Scheibenflächen in Anspruch
nimmt, läßt sich diese Kontaktanordnung jedoch-'nicht anwenden,
Raum für optische Botschaften im Innenbereich der Scheibenseiten wird durch eine kreisförmige Anordnung von Einzelkontakten
in Randnähe erreicht, die in gleichem Abstand voneinander
auf beiden Scheibenseiten in zueinander versetzter Position liegen, sodaß der gleichzeitige Kontaktzugriff auf Ober-und-Unterseite,
zu einem Scheibenpunkt, generell Kontaktschluß zur Folge hat. Auch bei dieser Kontaktanordnung befindet sich
eine komplette Kontaktausstattung für den Speicherzugriff auf jeder Scheibenseite. Bei Eintreten der Situation, daß sich
auf beidehiScheibenseiten Kontaktschluß einstellt, muß lediglich
das Signal einer Seite ausgefiltert/ignoriert werden.
Die Erkennung der einzelnen Kontakte und ihre Zuordnung, zur Erreichung der entsprechenden Endgerä'tekompatibilität, kann
dabei über eine kurze Vorabmessung des Eingangswiederstandes der einzelnen Kontakte erfolgen, der definierten Grossen entsprechen
könnte, bevor der eigentliche Speicherzugriff/Auslesevorgang erfolgt.
bei Nutzung dieses Zugangsprinzips läßt sich auch eine Kontaktanordnung,
die ausschließlich auf den Scheibenrand begrenzt ist, verwirklichen, mit dann gänzlich freigehaltenen
Scheibenseiten, die daher flächenfüllend mit optischen Bot^
schäften belegbar sind. Die beiden am Scheibenrand übereinander angeordneten Kontaktbahnen sind dazu lediglich so zu
stückeln, daß die Zugriffsmöglichkeit auf den Rand von lediglich
einer Münzhälfte ausreicht, um Speicherzugriff zu gewährleisten.
Eine Mini-Chipscheibe, die mit einer der beschriebenen Kontaktanordnungen
ausgestattet ist und sich somit als universeller, wechselbarer Halbleiterspeicher mit hervorragenden
Handlingeigenschaften einsetzen läßt, besitzt dabei ein über die bloße technische Anwendung hinaus reichendes Potential.
Die Qualität und Wertigkeit dieses Speicherprödukts, in Verbindung
mit seiner runden Münzform und dem naheliegenden Aufbewahrungsort, der Geldbörse, führt zwangsläufig zu Situationen,
wo in temporärer Ermangelung geeigneter Münzzahlungsmittel einfach z.B. eine musikinformationsgeladene Mini-Chipscheibe
als Zahlungsmittel/Tauschobjekt eingesetzt wird. (Im Stile von: "Liebe Verkäuferin, würden sie auch eine
Beatles-Chipscheibe für die Frühstücksbrötchen akzeptieren, da ich gerade keine 5 Mark bei mir habe)
Hierbei eröffnet sich für Mini-Chipscheiben neben ihrem rein funktionalen Wert eine neue Dimension alltäglicher Einsetzbarkeit
als Vergleichswert oder Ersatzwährung. Nachdem offizielle Münzzahlungsmittel im Laufe der Zeit von
Exemplaren aus Edelmetallen wie Silber, Gold oder gar Platin inzwischen zu Metallmischlingen ohne grossen reellen Materialwert
mutiert sind, dem ihnen verliehenen Geldwert also kein adäguates Gegengewicht gegenüberstellen, kann eine Mini-Chipscheibe
dank ihres Speicherinhalts ein beträchtliches Wertpotential annehmen. Mini-Chipscheiben mit Inhalten wie
z.B. "Leonardo da Vinci's gesammeltes Werk", oder "Beethovens Neunte", oder auch nur "Die neuesten Abenteuer von Micky
Maus" im Tausch gegen ein Paar Schuhe, eine Tankfüllung fürs Auto oder vielleicht lediglich gegen einen Apfel oder ein Ei,
- Wertigkeitsüberlegungen erübrigen sich hier von selbst. Das Weltkulturerbe in archivierter Form als wirklicher Wert
täglich in millionen Händen, für alle Zeiten gesichert weil breit gestreut und vielfach gesammelt - kluge Finanzminister
müßten sich überlegen, ob sie nicht an der Sammel/Sparguote verdienen wollten und Mini-Chipscheiben als offizielle Zahlungsmittel
nutzen sollten. Unabhängig davon, ob es jemals derart aufgeschlossene Finanzminister geben sollte - eines
steht ausser Frage:
Das Potential der Erfindung Mini-Chipscheibe mit den beschriebenen
problemlosen Handlingeigenschaften ist beträchtlich.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels in den Zeichnungen 1-3 näher erläutert. Dabei
zeigt :
Zeichnung 1 : Eine Kontaktanordnung in kreisförmigen
Kontaktbahnen auf den Scheibenseiten
Zeichnung 2 : Eine Kontaktanordnung auf den Scheibenseiten um eine Freifläche herum in Form
einzelner Kontaktstreifen mit einheitlichem Abstand voneinander
Zeichnung 3 : Eine Kontaktanordnung am Scheibenrand
mit gänzlich für optische Botschaften freigehaltenen Scheibenseiten
In Zeichnung 1 ist eine erfindungsgemäße Mini-Chipscheibe
in Originalgrösse zu sehen, mit einer Vergrösserten Darstellung darunter, in der erkennbar im Scheibenkörper(1)
die Lage des Speichers(3) sichtbar wird, auf den über die Kontakte(4) zugegriffen werden kann. Diese Kontakte
•liegen hier in Form kreisförmiger Kontaktbahnen vor,
voneinander isoliert und ineinander liegend, auf beiden Scheibenseiten in identischer Weise ausgebildet, so daß
nach dem Einführen ins Endgerät eine korrespondierende Kontaktanordnung, wie sie in der Zeichnung neben der
Chip-Scheibe in Originalgrösse abgebildet ist, mit Kontaktschluss auf eine Scheibenseite, ausreicht, um Speicherzugriff
zu erreichen.
In Zeichnung 2 ist eine erfindungsgemäße Mini-Chipscheibe
in Originalgrösse zu sehen, mit einer vergrösserten Darstellung darunter, deren Scheibenkörper(1) im aufgeschnittenen
Zustand den Blick auf die Kontakte(2) sowohl auf der Oberseite wie auch der Unterseite ermöglicht, die
nahe dem Scheibenrand(5) um eine Freifläche(4) für optische
Botschaften, herum angeordnet sind, und so gegeneinander versetzt liegen, daß eine Projektion der Kontakte
übereinander ein ununterbrochenes Band ergeben würde. Eine im Vergrösserten Schnittbild angedeutete beidseitige
Kontaktabnahme an einem Scheibenpunkt führt so generell zu mindestens einem Kontaktschluss, so daß eine entsprechend
ausgebildete, korrespondierende Kontaktanordnung im Endgerät, wie sie in der Zeichnung neben der Chip-Scheibe in
Originalgrösse abgebildet ist, bei beidseitigem Zugriff grundsätzlich zum Speicherzugriff führt.
In Zeichnung 3 ist eine erfindungsgemäße Mini-Chipscheibe
in Originalgrösse zu sehen, mit einer vergrösserten Darstellung darunter, die zeigt daß durch die Anbringung der
Kontakte(2) lediglich auf dem Rand(5) des Scheibenkörpers(1)
die gesamten Flächen der Scheibenseiten für optische Botschaften nutzbar sind. Die Kontaktanordnung in dieser Ausführungsform
resultiert dabei in einer schachbrettartig auf 2 Bahnen gestückelten Kontaktabfolge, wobei bereits die
Zugangsmöglichkeit zu den Kontakten auf einer Hälfte der Scheibe mithilfe entsprechender, korrespondierender Endgerätekontakte,
wie sie in der Zeichnung neben der Chip-Scheibe in Originalgrösse zu sehen sind, ausreicht um
Speicherzugriff zu erzielen.
Speicherzugriff zu erzielen.
Claims (1)
- SchubzansprücheMini-Chipscheibe, funktionsgleich einer wechselbaren, kleinstformatigen Halbleiter-Speicherkarte für TeIekommunikationsgeräte, auf die als universeller elektronischer Datenspeicher ohne jegliche bewegte Mechanik zugegriffen werden kann und die multimedial in Endgeräten wie Digital-Kameras, Smart-Handys oder mobilen Musikwiedergabegeräten einsetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Scheibenkörper(1) in runder Münzform und in Grosse gängiger DM-Münzzahlungsmittel ausgeführt ist, und über eine Anordnung der Kontakte(2) auf seiner Oberfläche verfügt, die Zugriff auf den Speicher(3) grundsätzlich nach Einführung in die jeweiligen Endgeräte herstellt, ohne daß irgendwelche Positionierungsvorkehrungen getroffen werden müssen, eine Handhabung beim Einführungsvorgang somit ungerichtet und blind erfolgen kann.Mini-Chipscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung der Kontakte(2) auf dem runden Scheibenkörper(1) auf beiden Scheibenseiten in identischer Form als ineinanderliegende, voneinander isolierte, kreisförmige Kontaktbahnen ausgeführt sind, wobei im Endgerät lediglich der Kontakt zu einer Scheibenseite ausreicht um Zugriff zum Speicher(3) sicherzustellen .Mini-Chipscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung der Kontakte(2) auf dem runden Scheibenkörper(1) um eine für optische Botschaften freigehaltene Freifläche(4) herum in randnaher Position auf beiden Scheibenseiten erfolgt, diese Kontakte(2) dabei in Form von auf einer Kreisbahn angeordneten, voneinander isolierten, einzelnen Kontaktstreifen mit einheitlichem Abstand voneinander ausgeführt sind, die auf den beiden Seiten so zueinander versetzt liegen, daß eine Projektion der Kontaktstellen beider Seiten übereinander ein ununterbrochenes Band ergeben würde.Mini-Chipscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung der Kontakte(2) ausschließlich auf dem Scheibenrand(5) erfolgt, wo sie schachbrettartig auf 2 Bahnen so gestückelt liegen, daß schon der Zugang zu den Kontakten auf einer Hälfte der Scheibe Zugriff auf den Speicher(3) herstellt, die nicht belegten Scheibenseiten somit komplett für die Aufbringung optischer Botschaften zur Verfugung stehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29720384U DE29720384U1 (de) | 1997-11-18 | 1997-11-18 | Mini-Chipscheibe, funktionsgleich einer wechselbaren kleinstformatigen Halbleiter-Speicherkarte für Telekommunikationsgeräte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29720384U DE29720384U1 (de) | 1997-11-18 | 1997-11-18 | Mini-Chipscheibe, funktionsgleich einer wechselbaren kleinstformatigen Halbleiter-Speicherkarte für Telekommunikationsgeräte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29720384U1 true DE29720384U1 (de) | 1999-01-14 |
Family
ID=8048748
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29720384U Expired - Lifetime DE29720384U1 (de) | 1997-11-18 | 1997-11-18 | Mini-Chipscheibe, funktionsgleich einer wechselbaren kleinstformatigen Halbleiter-Speicherkarte für Telekommunikationsgeräte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29720384U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004033356A1 (de) * | 2004-01-20 | 2005-08-11 | Röser, Jürgen | Geschenkartikel zur Mitteilung von Informationen |
| EP2400434A1 (de) | 2010-06-28 | 2011-12-28 | TOP.conduct GmbH | Drehbar ein- und aussteckbarer Anschlussstecker für Einrichtungen, vorzugsweise im Kartenformat |
-
1997
- 1997-11-18 DE DE29720384U patent/DE29720384U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004033356A1 (de) * | 2004-01-20 | 2005-08-11 | Röser, Jürgen | Geschenkartikel zur Mitteilung von Informationen |
| EP2400434A1 (de) | 2010-06-28 | 2011-12-28 | TOP.conduct GmbH | Drehbar ein- und aussteckbarer Anschlussstecker für Einrichtungen, vorzugsweise im Kartenformat |
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