[go: up one dir, main page]

DE29720037U1 - Warnschärpe - Google Patents

Warnschärpe

Info

Publication number
DE29720037U1
DE29720037U1 DE29720037U DE29720037U DE29720037U1 DE 29720037 U1 DE29720037 U1 DE 29720037U1 DE 29720037 U DE29720037 U DE 29720037U DE 29720037 U DE29720037 U DE 29720037U DE 29720037 U1 DE29720037 U1 DE 29720037U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
warning
sash
sash according
folded
velcro
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29720037U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RADERSCHAD GEBRA PLASTIK
Original Assignee
RADERSCHAD GEBRA PLASTIK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RADERSCHAD GEBRA PLASTIK filed Critical RADERSCHAD GEBRA PLASTIK
Priority to DE29720037U priority Critical patent/DE29720037U1/de
Publication of DE29720037U1 publication Critical patent/DE29720037U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D13/00Professional, industrial or sporting protective garments, e.g. surgeons' gowns or garments protecting against blows or punches
    • A41D13/01Professional, industrial or sporting protective garments, e.g. surgeons' gowns or garments protecting against blows or punches with reflective or luminous safety means

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Liquid Crystal Substances (AREA)
  • Special Wing (AREA)

Description

t*
Gebra GmbH & Co. Gebr. Raderschad KG 53773 Hennef
Warnschärpe
Die Erfindung betrifft eine Warnschärpe, die von Kraftfahrzeuginsassen bei Verlassen des Fahrzeugs zur eigenen Sicherheit und Warnung des Verkehrs angelegt werden kann.
Bekanntlich wird in Kraftfahrzeugen ein Warndreieck mitgeführt, das bei Pannen in ausreichendem Abstand von dem haltenden Fahrzeug auf der Fahrbahn aufgestellt wird, um den Verkehr auf das stehende Fahrzeug aufmerksam zu machen. Die Aufstellung des Warndreiecks ist mit erhöhter Unfallgefahr verbunden. Das gilt auch für Personen, die sich ohne Warnmarkierung bei fließendem Verkehr neben einem stehenden Fahrzeug aufhalten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Sicherheit von Kraftfahrzeuginsassen zu verbessern, wenn sie bei fließendem Verkehr ihr Fahrzeug verlassen, um z.B; ein Warndreieck aufzustellen, einen Reparaturdienst zu rufen oder selbst am Fahrzeug tätig zu werden. Insbesondere soll eine Hülle für ein zusammengelegtes Warndreieck geschaffen werden, die für die Erhöhung der Sicherheit eines Fahrzeuginsassen verwendbar ist und hierzu schon beitragen kann, „bevor das Warndreieck aufgestellt ist. Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Beschreibung.
Diese Aufgabe wird bei einer Warnschärpe für die oben genannte Benutzung erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß sie außenseitig wenigstens teilweise mit fluoreszierender Tageslichtleuchtfolie bekleidet ist und eine Tasche zur Aufnahme eines zusammengelegten Warndreiecks aufweist. Die Hülle des Warndreiecks ist als Schärpe ausgebildet,
«t ttt·
• ·
I ·
die sich der das Fahrzeug verlassende Insasse umlegen kann, nachdem oder bevor er das zusammengelegte Warndreieck aus der Tasche entnommen hat. Im letzteren-Ea1Ue^WiEd das Warndreieck erst an der Stelle der Fahrbahn, an der es aufgestellt werden soll, aus der Tasche entnommen. Da die Schärpe nur über eine Schulter zu legen ist, kann sie schon von der im Fahrzeug sitzenden Person angelegt werden, so daß die Warnwirkung sogleich nach Verlassen des Fahrzeugs gegeben ist. Im allgemeinen ist die Schärpe und insbesondere auch die Außenseite der Tasche mit fluoreszierender Tageslichtleuchtfolie bekleidet. Eine Person mit dieser Schärpe wird daher allseitig schon aus größerer Entfernung gut wahrgenommen.
Nach der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Warnschärpe auf die Länge der Tasche zusammenlegbar und weist sie eine Einrichtung zur Fixierung des zusammengelegten Zustands auf. Die auf die Länge der Tasche zusammengelegte und in dieser Zusammenlage fixierte Schärpe schützt das in der Tasche befindliche Warndreieck vor mechanischen Einwirkungen und Beschädigungen, Die Länge der Tasche ist im wesentlichen gleich der Länge des zusammengelegten Warndreiecks und beträgt z.B. etwa 42 bis 43 cm. Die Einrichtung zur Fixierung des zusammengelegten Zustands der Schärpe kann unterschiedlich ausgebildet sein, z.B. aus Druckknöpfen, Reißverschlüssen usw. bestehen. Bei der bevorzugten Ausführungsform ist diese Einrichtung jedoch als.Klettverbindung ausgebildet, da das Entfalten und Zusammenlegen der Schärpe· dann am einfachsten ist. Bei der bevorzugten Ausführungsform weist die Tasche zur Aufnahme des Warndreiecks eine Verschlußpatte mit Klettverschluß auf. Klettverbindungen sind wenig störempfindlich und können durch Klebung oder Schweißung mit der Schärpe verbunden werden.
Bei einer Ausführungsform ist die Warnschärpe(endlos und die Einrichtung zur Fixierung im zusammengelegten Zustand durch den Klettverbindungsteil der Verschlußpatte und einen Klettverbindungsteil an dem unter der Verschlußpatte zu liegen kommenden Schärpen-
— 3 —
teil gebildet. In diesem Falle kann nach dem Aufziehen der Verschlußpatte die Schärpe auseinandergenommen und das Warndreieck aus der Tasche entnommen werden. Die Handhabung ist daher besonders einfach.
Bei einer anderen Ausführungsform ist die Warnschärpe als Band mit Klettverbindungen an seinen beiden Enden und an zwei im zusammengelegten Zustand aufeinanderliegenden Stellen ausgebildet. In diesem Falle müssen die Enden desBandes verbunden werden, bevor die Schärpe umgelegt wird.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Warnschärpe weist ihre Außenseite ferner eine fluoreszierende und reflektierende Folie auf. Die Breite dieser Folie beträgt im allgemeinen 25 bis 50%, insbesondere etwa 1/3 der Schärpenbreite und ist in Längsrichtung der Schärpe verlaufend mittig auf ihrer Außenseite angeordnet, z.B. aufgeklebt. Diese reflektierende Folie reflektiert in der Dunkelheit auffallendes Licht und übernimmt nachts die WarnrunKtion, die am Tage durch die fluoreszierende Tageslichtleuchtfolie erreicht wird.
Nach der bevorzugten Ausführungsform ist die Warnschärpe innenseitig wenigstens teilweise mit einer Polsterschicht aus Luftpolsterfolie oder Schaumstoff bekleidet. Das von der zusammengelegten Schärpe umhüllte zusammengelegte Warndreieck wird durch die Polsterschicht gegen mechanische Beschädigungen geschützt, wenn es beispielsweise im Kofferraum mechanischen Belastungen oder Stössen ausgesetzt ist. Das zusammengelegte Warndreieck ist auch an den Schmalseiten durch die überstehende Schärpe gepolstert. Der Schutz des Warndreiecks gegen mechanische Beschädigung und Verschmutzung ist daher vergleichbar mit dem Schutz durch den bisher üblichen formstabilen Kunststoffköcher.
Ferner kann auf der Außenseite der Warnschärpe wenigstens ein Hakenband zur Klettverbindung mit einer Textilauskleidung eines
Kofferraums angebracht sein. Das von der zusammengelegten Warnschärpe umhüllte Warndreieck kann daher im Kofferraum festgelegt werden, wenn dieser an der Festlegungsstelle eine mit dem Hakenband zusammenwirkende Bekleidung hat. Im Kofferraum kann natürlich auch eine mechanische Halterung für das umhüllte Warndreieck vorgesehen sein. Befindet sich diese Halterung auf der Innenseite des Kofferraumdeckels, so wird beim Öffnen des Kofferraumdeckels die Leuchtfolie bzw. Reflexionsfolie der erfindungsgemäßen Warnschärpe für den von hinten kommenden Verkehr sichtbar, so daß sich eine Warnwirkung ergibt, obgleich das Warndreieck noch zusammengelegt und umhüllt ist.
Die Warnschärpe kann eine Breite in dem Bereich von 9 bis 15 cm, insbesondere von 11 bisl3 cm haben. Ihre Gesamtlänge beträgt im allgemeinen 125 bis 170 cm, insbesondere 140 bis 160 cm. Ist die Warnschärpe zur Benutzung als Gürtel bestimmt, kann die Gesamtlänge generell kürzer sein.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen
Figur 1 eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Warnschärpe in perspektivischer Darstellung;.
Figur 2 die in Figur 1 gezeigte Warnschärpe in zusammengelegtem Zustand im Längsschnitt;
Figur 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Figur 2;
Figur 4 eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen Warnschärpe im Längsschnitt;
Figur 5 die Warnschärpe der Figur 4 im zusammengelegten
Zustand; und
Figur 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI der Figur 5.
Die Warnschärpe nach den Figuren 1 bis 3 besteht aus einem endlosen, d.h. in sich geschlossenen Kunststoff-Folienband 1 von etwa 12 cm Breite und 150 cm Länge. Die Folie ist außenseitig mit einem z.B. orangefarbenen Leuchtfarbstoff eingefärbt. Die Schärpe hat außenseitig eine Tasche 2 zjm-Aufnähme eines zusammengelegten Warndreiecks 3. Die Taschenöffnung kann durch eine Patte 4 verschlossen werden. Die Schärpe trägt außen auf dem gesamten Umfang eine in Längsrichtung verlaufende fluoresz./reflektierende Folie, die in der Dunkelheit auftreffendes Licht reflektiert. Diese reflektierende Folie verläuft auch über die Tasche 2 und die Patte 4. Figur 1 zeigt die Schärpe im auseinandergenommenen Zustand, in dem sie von einer Person über die Schulter gelegt getragen werden kann. Aus den Figuren 2 und 3 ist ersichtlich, daß der Schärpenteil außerhalb des Bereichs der Tasche 2 flachgelegt und in Längsrichtung um die Tasche 2 gelegt werden kann. Dabei kommt das flachgelegte Ende 1 unter der Patte 4 zu liegen, wie aus Figur 2 ersichtlich ist. Auf der Innenseite der Patte 4 ist ein Klettverschluß 6, so daß bei auseinandergenommener Schärpe die Tasche 2 verschlossen werden kann und bei gemäß Figur 2 zusammengelegter Schärpe das Ende 1 , das ebenfalls mit einem Klettverbindungsteil versehen ist, unter der Patte 4 festgelegt werden kann. Das Schärpenband 1 ist innen mit einer Polsterschicht 1 versehen, so daß die gemäß Figur 2 um das Warndreieck 3 zusammengelegte Schärpe das Dreieck vor mechanischer Beschädigung schützt.
Bei der in den Figuren 4 bis 6 gezeigten Ausführungsform hat das Schärpenband 1 zwei Enden lc, die durch einen Klettverschluß 7 verbunden sind. Im übrigen stimmt diese Ausführungsform mit der in den Figuren 1 bis 3 gezeigten Ausführungsform überein, wobei die entsprechenden Positionen die gleichen Bezugszahlen tragen. Abweichend von der Ausführungsform nach den Figuren 1 bis 3 trägt die Patte 4
ff ····
jedoch auch außen einen Klettverbindungsteil 8, der zur Fixierung der Schärpe im zusammengelegten, das Warndreieck 3 umhüllenden Zustand dient, wie er in Figur 5 dargestellt ist. Aus Figur 5 ist ersichtlich, daß das lange Ende des Schärpenbandes 1 um die Tasche 2 gelegt wurde, wobei das Ende 1 mit seinem Klettverbindungsteil 7 auf dem Klettverbindungsteil 8 der Patte 4 zu liegen kommt, so daß sich ein der Länge des zusammengelegten Warndreiecks 3 entsprechendes handliches Päckchen ergibt. Um die Warnschärpe benutzungsbereitzu machen, muß die Klettverbindung 7,8 getrennt und die Klettverbindung 7 zwischen den Enden 1 hergestellt werden.
Bei dieser Ausführungsform hat das lange Ende des Schärpenbandes 1 innenseitig an beiden Längsrändern Klettverbindungsstreifen 9, so daß diese Ränder anders als bei der in Figur 3 gezeigten Ausführungsform verbunden werden können und sich damit ein auch seitlich geschlossenes Päckchen ergibt, wie aus Figur 6 ersichtlich ist.
An die Stelle der Klettverbindungen 6,7,8 können mit gleichem Ergebnis Reißverschlüsse oder Druckknopfverschlüsse treten. Der Begriff "Warnschärpe" im Sinne der vorliegenden Erfindung umfaßt auch einen Gürtel, der um die Hüfte getragen werden kann und kürzer ist als oben angegeben wurde.
Die erfindungsgemäße Warnschärpe kann schließlich außen ein Hakenband 10 zur Festlegung des zusammengelegten, umhüllten Warndreiecks an der Textilauskleidung eines Kofferraums aufweisen. Anstatt der außenseitigen Bekleidung der Schärpe mit Tageslichtleuchtfolie kann die Schärpe auch an sich aus Tageslichtleuchtfolie bestehen.

Claims (10)

Schutzansprüche
1. Warnschärpe, die von einem Kraftfahrzeuginsassen bei Verlassen des Fahrzeugs zur eigenen Sicherheit und Warnung des Verkehrs angelegt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammenlegbare Schärpe (1) außenseitig wenigstens teilweise mit fluoreszierender Tageslichtleuchtfolie bekleidet ist und eine Tasche (2) zur Aufnahme eines zusammengelegten Warndreiecks (3) aufweist.
2. Warnschärpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie auf die Länge der Tasche (2) zusammenlegbar ist und eine Einrichtung zur Fixierung des zusammengelegten Zustande aufweist.
3. Warnschärpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung als Klettverbindung (6; 7,8) ausgebildet ist.
4. Warnschärpe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasche (2) eine. Verschlußpatte (4) mit Klettverschluß (6) aufweist.
5. Warnschärpe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
sie endlos ist und die Einrichtung zur Fixierung im zusammengelegten Zustand durch den Klettverbindungsteil (6) der Verschlußpatte (4) und einen Klettverbindungsteil (6a) an dem unter der Verschlußpatte (4) zu liegen kommenden Schärpenteil gebildet ist.
6. Warnschärpe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Band mit Klettverbindungen (7; 7,8) an seinen beiden Enden (lc) und an zwei im zusammengelegten Zustand aufeinanderliegenden Stellen ausgebildet ist.
7. Warnschärpe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie außenseitig ferner eine fluoreszierende und reflektierende Folie (5) aufweist.
8. Warnschärpe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß sie innenseitig wenigstens teilweise mit einer Pols
Polsterschicht (1 ) aus Luftpolsterfolie oder Schaumstoff bekleidet
9. Warnschärpe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenseite wenigstens ein Hakenband (10) zur Klettverbindung mit einer Textilauskleidung eines Kofferraums angebracht ist.
10. Warnschärpe nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Breite in dem Bereich von 9 bis 15 cm und eine Länge in dem Bereich von 125 bis 170 cm hat.
DE29720037U 1997-11-12 1997-11-12 Warnschärpe Expired - Lifetime DE29720037U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29720037U DE29720037U1 (de) 1997-11-12 1997-11-12 Warnschärpe

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29720037U DE29720037U1 (de) 1997-11-12 1997-11-12 Warnschärpe

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29720037U1 true DE29720037U1 (de) 1998-02-19

Family

ID=8048493

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29720037U Expired - Lifetime DE29720037U1 (de) 1997-11-12 1997-11-12 Warnschärpe

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE29720037U1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3707370A1 (de) Sicherheitslenkrad
DE3237863A1 (de) Zusammenfaltbare abdeckhaube fuer kraftfahrzeuge
DE9108614U1 (de) Schutzabdeckung für Motorräder
EP1837237B1 (de) Skisack mit veränderlicher Länge
DE2057130A1 (de) Tragbare Wirbelsaulenstutze
DE3643697A1 (de) Datentraeger fuer sicherheitsgurte von kraftfahrzeugen
DE29720037U1 (de) Warnschärpe
DE19749995B4 (de) Warnschärpe
DE102018125753A1 (de) Mobile Garage für ein Fahrzeug sowie Anordnung umfassend die mobile Garage und das Fahrzeug
DE2931339A1 (de) Sicherheitsgurt-ergaenzung in kraftfahrzeugen
EP0861759A2 (de) Beifahrer-Airbagmodul
DE102009039380A1 (de) Fahrzeuginsassen-Rettungsmittel
DE29602266U1 (de) Transport- und/oder Schutzverpackung für Fahrräder
AT405356B (de) Sicherheitsweste
DE2732792C2 (de) Nierenschutzgürtel für Motorradfahrer
DE9305246U1 (de) Erste Hilfe-Tasche für PKW's
DE102022109614B3 (de) Kraftfahrzeug mit beweglicher Abdeckvorrichtung mit Öffnungsabschnitt und/oder mit Projektionsvorrichtung
EP0645746B1 (de) Gurt
AT225556B (de) Polsterkissen für Kraftfahrer
EP2179676A1 (de) Trageband in Form eines Lanyards oder Schlüsselbandes
DE9400449U1 (de) Bezug für einen Fahrzeugsitz
DE202008004621U1 (de) Sicherheitsweste aus einem Abdeckmaterial mit vorbestimmten Faltlinien
DE9402127U1 (de) Aufnahmetasche für Telefongeräte
DE9213984U1 (de) Schonbezug aus Textilmaterial für Kraftfahrzeug-Rücksitze
DE8514105U1 (de) Unfallpaßaufnahmehülle für Sicherheitsgurte von Kraftfahrzeugen

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19980402

R156 Lapse of ip right after 3 years

Effective date: 20010801