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DE29720755U1 - Hubvorrichtung - Google Patents

Hubvorrichtung

Info

Publication number
DE29720755U1
DE29720755U1 DE29720755U DE29720755U DE29720755U1 DE 29720755 U1 DE29720755 U1 DE 29720755U1 DE 29720755 U DE29720755 U DE 29720755U DE 29720755 U DE29720755 U DE 29720755U DE 29720755 U1 DE29720755 U1 DE 29720755U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lifting device
support arms
spindle
assigned
column
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29720755U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Consul Werkstattausruestung De GmbH
Original Assignee
CONSUL WERKSTATTAUSRUESTUNG GM
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CONSUL WERKSTATTAUSRUESTUNG GM filed Critical CONSUL WERKSTATTAUSRUESTUNG GM
Priority to DE29720755U priority Critical patent/DE29720755U1/de
Publication of DE29720755U1 publication Critical patent/DE29720755U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
    • B66F7/02Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms suspended from ropes, cables, or chains or screws and movable along pillars
    • B66F7/025Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms suspended from ropes, cables, or chains or screws and movable along pillars screw operated

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)
  • Noodles (AREA)
  • Advancing Webs (AREA)

Description

Werkstattausrüstung GmbH
Daimlerstraße 1
58553 Halver
CSL 24376
Hubvorrichtung
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Hubvorrichtung mit wenigstens zwei, jeweils einer Antriebsvorrichtung zugeordneten Tragarmen.
Eine entsprechende Hubvorrichtung kann beispielsweise in Form einer sogenannten Zwei-Säulen-Überflur-Hebebühne aufgebaut sein. Bei diesen sorgen in den Säulen geführte und über je eine Antriebsvorrichtung (in der Regel Elektromotoren) angetriebene Spindeln für die Höhenbewegung der Tragarme.
Der Gleichlauf der Spindeln wird dabei durch die Synchronisation der Drehbewegung der Elektromotoren erreicht. Dazu wird eine störanfällige Regelung benötigt, die zum einen
Turmstraße 22 · D-40878 Ratingen · Telefon (0)2102/83088+842901 ■ Telefax {0)2102/83069
tt IM)
die Betriebssicherheit in erheblichem Umfang einschränkt und zum anderen, aufwendige Wartungsarbeiten erfordert.
Aus der DE 36 09 103 C2 geht eine Hebebühne hervor, die durch eine elektrische Welle angetrieben wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine betriebssichere Hubvorrichtung zur Verfügung zu stellen, die einfach aufgebaut und weitestgehend wartungsfrei ist.
Dieses Ziel wird durch eine Hubvorrichtung mit wenigstens zwei, jeweils einer Antriebsvorrichtung zugeordneten Tragarmen erreicht, bei der Bewegungen der Tragarme auf jeweils wenigstens einen verstellbaren, elektrischen Widerstand übertragbar sind.
Gestaltungsmöglichkeiten dieser Hubvorrichtung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Vorteilhaft an dieser Hubvorrichtung ist unter anderem die Tatsache, daß die Bewegung der Hubarme unmittelbar durch die verstellbaren Widerstände erfaßbar ist und nicht indirekt, zum Beispiel über die Drehzahl oder den Drehwinkel der Antriebsvorrichtungen, bestimmt werden muß.
Die Widerstände können beispielsweise als Potentiometer ausgebildet und zum Beispiel an den Tragarmen, an einer Antriebsvorrichtung oder an Elementen zur Übertragung einer Bewegung der Antriebsvorrichtung auf die Bewegung der Tragarme
befestigt sein. Die Bewegung der Tragarme oder der zuvor genannten Elemente kann jeweils zum Beispiel über einen elektronischen oder mechanischen Wegaufnehmer, etwa ein Laufrad, auf den Widerstand übertragen werden. Die Anordnung der Wegaufnehmer an den zuvor genannten Elementen kann im Rahmen sämtlicher einem Fachmann zur Verfügung stehender Mittel erfolgen.
Eine an den Widerständen abfallende Spannung ist folglich abhängig von der Stellung eines Tragarmes, den dieser durch eine Bewegung eingenommen hat.
Bei Verwendung einer Hubvorrichtung, bei der die Tragarme durch Spindeln bewegt werden, die mittels der Antriebsvorrichtung angetrieben sind, kann die Drehbewegung der Spindel beispielsweise von einem gegen die Spindel anliegenden Laufrad erfaßt und die Drehbewegung, die das Laufrad erfährt, auf ein Potentiometer übertragen werden. Es kann vorgesehen sein, die Laufräder winkelig zur Spindel anzuordnen und zur Übertragung der Drehbewegung von der Spindel auf das Laufrad beide Elemente mit einander korrespondierenden Schneckenrädern oder sonstigen Kupplungseinrichtungen zu versehen.
Die jedem Tragarm zugeordneten Widerstände können derart gestaltet sein, daß die an den Widerständen abfallende Spannung bei gleicher Stellung (Höhe) der Tragarme den gleichen Betrag aufweist.
Der Hubvorrichtung kann eine Regelungs- und/oder eine Steuerungseinrichtung zugeordnet werden, die die an den Widerständen abfallenden Spannungen mißt und vergleicht. Diese Einrichtung ermöglicht es, die Hubeinrichtung in Abhängigkeit der gemessenen Spannungswerte zu regeln oder zu steuern und die Tragarme wieder auf die gleiche Position (Höhe) zu führen.
Zu diesem Zweck kann der Regelungs- und/oder der Steuerungseinrichtung ein Spannungsdifferenzbetrag zugewiesen werden. Dieser Betrag entspricht dann einer bestimmten Stellung der Tragarme zueinander. Beim Überschreiten des vorgegebenen maximalen Differenzbetrages wird die Regelungs- und/oder die Steuerungseinrichtung angeregt. Die Einrichtung kann daraufhin die Antriebsvorrichtung veranlassen, die Tragarme derart zu bewegen, daß der vorgegebene Spannungsdifferenzbetrag wieder unterschritten, und somit die Stellung der Tragarme zueinander neu eingestellt (nachgestellt) wird. Der Differenzbetrag kann "Null" sein.
Eine alternative Ausführungsform sieht vor, die Widerstände zusätzlich in einen mit Elementen zur Beeinflussung von elektrischen Spannungen, beispielsweise Dioden, versehenen Schaltkreis einzubinden. Diese können die in einem dem jeweiligen Widerstand zugeordneten Leitungsabschnitt des Schaltkreises abfallenden Spannungen beziehungsweise die hier fließenden Ströme verändern. Leitungen und/oder Leitungsabschnitte können somit durch die sie kennzeichnenden Strom- und Spannungskennwerte von vornherein unterscheidbar gemacht werden. In diesem Fall kann die Regelungs- und
Steuerungseinrichtung derart eingestellt sein, daß sie bei Erreichen eines von diesen Werten beziehungsweise Wertdifferenzen abweichenden Wertes aktiviert wird.
Darüber hinaus können den Leitungen Operationsverstärker zugeordnet sein, die einen vom vorgegebenen Wert abweichenden Wert verstärken, indem sie beispielsweise ein Schaltrelais abfallen lassen, wodurch die oben beschriebene Wertabweichung zum Aktivieren der Regelungs- und Steuerungseinrichtung verstärkt wird.
Wahlweise können den Tragarmen und/oder der Hubeinrichtung auch zwei oder mehrere verstellbare Widerstände zugeordnet werden. Dabei können jeweils einem Tragarm zugeordnete und miteinander korrespondierende Widerstände zur Regelung einer bestimmten Funktion der Hubvorrichtung dienen, zum Beispiel in Abhängigkeit von einem bestimmten, speziell diesen Widerständen zugewiesenen Spannungsdifferenzbetrag. Werden bei insgesamt zwei Tragarmen jedem Tragarm beispielsweise zwei Widerstände zugeordnet, kann bei Überschreiten eines durch ein erstes Paar Widerstände gemessenen Spannungsdifferenzbetrages zum Beispiel eine Regelung aktiviert werden, um die Stellung der Tragarme zu korrigieren. Bei Überschreiten eines durch das zweite Paar Widerstände gemessenen, höheren Spannungsdifferenzbetrages kann zum Beispiel eine Notabschaltung der Hubvorrichtung durch die Regelungseinrichtung veranlaßt werden.
Die Antriebsvorrichtung kann beispielsweise ein Elektromotor sein. Die Tragarme sind in diesem Fall zum Beispiel über eine Spindel bewegbar. Die Antriebsvorrichtung kann auch aus einer hydraulischen Einrichtung oder einer sonstigen elektrischen oder mechanischen Bewegungseinrichtung bestehen. Sie kann zum Beispiel bewegbar an den Tragarmen angelenkt oder an den Säulen befestigt sein. Der grundsätzliche Aufbau einer gattungsgemäßen Hubvorrichtung kann im übrigen nach dem Stand der Technik erfolgen, wie er sich aus der DE 36 09 103 C2 ergibt.
Die Tragarme der Hubvorrichtung können in wenigstens einer horizontalen Ebene angeordnet sein, wobei sich die Tragarme selbst im wesentlichen horizontal erstrecken. Geht man von einer grundsätzlichen Konstruktion in Form zweier Säulen aus, an denen die Tragarme wie oben beschrieben befestigt sind, können die Tragarme in einer horizontalen Ebene beispielsweise flächig oder gabelig ausgebildet sein, so daß beim Zusammenwirken mehrerer Tragarme zu hebendes Gut sicher gehoben und gehalten werden kann.
Eine Ausführungsform einer Hubvorrichtung wird nachfolgend anhand zweier stark schematisierter Darstellungen näher beschrieben; dabei zeigen
Fig. 1 eine Hubvorrichtung in Seitenansicht,
Fig. 2 einer Hubvorrichtung nach Fig. 1 zugeordnete, verstellbare Widerstände.
Fig. 1 zeigt eine Hubvorrichtung 2 mit zwei jeweils an einer Säule 4, 4' befestigten Tragarmen 6, 6'.
Im folgenden wird nur eine der Säulen, die hier links dargestellte Säule 4, beschrieben.,Die den Bauteilen der linken Säule 4 entsprechenden Bauteile der rechten Säule 4s sind mit einem Strich (') versehen.
Die Säule 4 erstreckt sich von einem Boden 8 mit einem unteren Ende 10 vertikal nach oben bis zu einem oberen, endseitigen Abschnitt 12. Im Inneren der Säule 4 befindet sich eine Spindel 14, die am unteren Ende 10 der Säule 4 und am oberen, endseitigen Abschnitt 12 der Säule 4 gelagert ist. Die Spindel 14 überragt den oberen, endseitigen Abschnitt 12 der Säule 4 mit ihrem oberen, rotationssymmetrischen Spindelende 16. Am oberen Abschnitt 12 der Säule 4 ist ein Befestigungselement zur Befestigung eines Elektromotors 20 angeordnet. Die Welle 22 des, hier links der Säule 4 und an der Unterseite des Befestigungselementes 18 angeordneten Elektromotors 20 verläuft parallel zur Achse der Spindel 14, wobei sie, durch das Befestigungselement 18 hindurchgeführt, dieses nach oben überragt. Die Welle 22 und der untere Abschnitt 16u des die Säule 4 überragenden Spindelendes 16 sind kraftschlüssig von einem gemeinsamen Antriebsriemen 24 umschlungen. Der untere Abschnitt 16u des Spindelendes 16 besitzt einen größeren Durchmesser als der obere Abschnitt 16o des Spindelendes 16.
Zwei Wegaufnehmer 26a, 26b in Form von Rädern, die um parallel zur Spindelachse verlaufende Achsen drehbar sind, werden durch (hier nicht dargestellte) Mittel gegen den oberen Abschnitt 16o des Spindelendes 16 gedrückt. Oberhalb und in der Achse der Wegaufnehmer 26 ist einem ersten Wegaufnehmer 26a ein Potentiometer 28a und dem zweiten Wegaufnehmer 26b ein Potentiometer 28b zugeordnet.
An der Säule 4 ist ein Tragarm 6 befestigt. Der Tragarm &bgr; verläuft horizontal in Richtung auf die gegenüberliegende Säule 4' und ist vertikal entlang der Säule 4 mittels der Spindel 14 bewegbar.
Die Tragarme 6, 6' beider Säulen 4, 4' erstrecken sich in einer gemeinsamen horizontalen Ebene E.
Vom Potentiometer 28a verläuft eine Leitung 30a, vom Potentiometer 28b eine Leitung 30b, vom Potentiometer 28a' eine Leitung 30a' und vom Potentiometer 28b' eine Leitung 30b' jeweils zu einer Regelungs- und Steuerungseinrichtung 32 (Fig. 2). Von der Regelungs- und Steuerungseinrichtung 32 verläuft eine Leitung 34 zum Elektromotor 20 und eine Leitung 34' zum Elektromotor 20' (Fig. 1).
Fig. 2 zeigt die oberen Spindelenden 16 und 16' der Säulen und 4' nach Fig. 1 mit je zwei an ihrem oberen Abschnitt angeordneten Wegaufnehmern 2 6a, 26b und einem unteren Abschnitt 16u mit größerem Durchmesser als Abschnitt 16o. Jedem Wegaufnehmer 2 6a, 26b ist je ein Potentiometer
zugeordnet, wobei die der linken Säule 4 zugeordneten Potentiometer die Bezugszeichen 28a und 28b und die der rechten Säule 4' zugeordneten Potentiometer die Bezugszeichen 28a' und 28b' tragen. Die Potentiometer 28a, 28a', 28b und 28b' sind über die oben beschriebenen Leitungen 30a, 30b, 30a' und 30b' mit der Regelungs- und Steuerungseinrichtung 32 verbunden.
Die Funktion der Hubvorrichtung 2 ist wie folgt:
Zur Aufnahme von zu hebendem Gut befinden sich die Tragarme 6, 6' der Hubvorrichtung 2 zunächst zum Beispiel jeweils am unteren Ende 10, 10' der Säulen 4, 4'. Ist sichergestellt, daß sich die Tragarme 6, 6' in einer horizontalen Ebene befinden, wird der Spannungsdifferenzbetrag der Potentiometer 28a und 28a' beziehungsweise der Potentiometer 28b und 28b' mittels der Regelungs- und Steuerungseinrichtung 32 auf einen bestimmten Wert, zum Beispiel 0 Volt, abgeglichen. Zum Anheben der Tragarme 6 oder 6' wird einer der Elektromotoren 20 oder 20', in diesem Fall zum Beispiel Motor 20, über die Steuerungseinrichtung der Regelungs- und Steuerungseinrichtung 32 aktiviert, so daß der Tragarm 6 über den Antriebsriemen 24 und die Spindel 14 bewegt wird. Durch die Drehung der Spindel 14 werden gleichzeitig die Wegaufnehmer 26a, 26b gedreht, die die Potentiometer 28a und 28b verstellen, womit gleichzeitig der hier abfallende Spannungsbetrag verändert wird. Der Spannungsdifferenzbetrag zu den korrespondierenden Potentiometern 28a' und 28b' der Säule 4' wächst, da die Spindel 14' der Säule 4' und somit die Wegaufnehmer 26a', 26b'
- 10 -
und die Potentiometer 28a' und 28b' zu. diesem Zeitpunkt noch nicht bewegt worden sind. Bei Überschreiten eines zuvor festgelegten Spannungsdifferenzbetrages, den die Regelungsund Steuerungseinrichtung 32 ständig mißt, veranlaßt die Regelungs- und Steuerungseinrichtung 32 ein Aktivieren des Motors 20', wodurch der Tragarm 6'.derart bewegt wird, daß der sich durch die Bewegung des Tragarmes 6' an den Potentiometern 28a'und 28b' ändernde Spannungsbetrag dem an den korrespondierenden Potentiometern 28a und 28b abfallenden Spannungsbetrag nähert, bis der Spannungsdifferenzbetrag zwischen den Potentiometern wiederum auf 0 Volt abgeglichen ist. Auf diese Art und Weise können die Tragarme &bgr; und 6' bis auf eine gewünschte Höhe gehoben werden, wobei durch die Regelungs- und Steuerungseinrichtung 32 gleichzeitig sichergestellt ist, daß sie sich ständig auf gleicher Höhe befinden, beziehungsweise ein Tragarm unverzüglich nachgeführt wird, sofern der vorgegebene Spannungsdifferenzbetrag überschritten wird.
Um eventuellen, etwa durch einen Bedienfehler hervorgerufenen, funktioneilen Störungen der Hubeinrichtung 2 begegnen zu können, ist den Säulen 4, 4' neben dem ersten korrespondierenden Potentiometerpaar 28a, 28a' das oben beschriebene, zweite korrespondierenden Potentiometerpaar 28b, 28b' zugeordnet. Dieses wird aktiviert, sofern ein vorgegebener maximaler Spannungsdifferenzbetrag erreicht wird. In diesem Fall wirkt eine Notabschaltung der gesamten Hubvorrichtung.

Claims (6)

  1. Di Thomas U Becker Diplomingenieur
    European Patent Attorney
    Patenj£nwältl#
    ··; Or. Karl-Ernst Müller
    ,- Diplomingenieur
    J European Patent Attorney
    Anmelder:
    Consul
    Werkstattausrüstung GmbH
    Daimlerstraße 1
    58553 Halver
    CSL 24376
    Hubvorrichtung
    Schutzansprüche
    1. Hubvorrichtung mit wenigstens zwei, jeweils einer
    Antriebsvorrichtung (20, 20') zugeordneten Tragarmen
    (6, 6'), bei der Bewegungen der Tragarme (6,6') auf jeweils wenigstens einen verstellbaren, elektrischen Widerstand (28a, 28b, 28a', 28b') übertragbar sind.
  2. 2. Hubvorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Widerstände (28a, 28b, 28a', 28b') Potentiometer sind.
  3. 3. Hubvorrichtung nach Anspruch 1, der eine Regelungs-
    und/oder eine Steuerungseinrichtung (32) zugeordnet ist.
    Turmstraße 22 · D-40878 Ratingen · Telefon (0)2102/83088+842901 · Telefax (0)2102/83069
  4. 4. Hubvorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Tragarme (6, 6') -an wenigstens zwei vertikalen Säulen (4, 4') bewegbar befestigt sind.
  5. 5. Hubvorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Tragarme
    (6, 6') mittels einer über die Antriebsvorrichtung (20, angetriebenen Spindel (14, 14') oder einer Hydraulik oder einer sonstigen Bewegungseinrichtung bewegbar sind.
  6. 6. Hubvorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Tragarme (6, 6') horizontal angeordnet sind.
DE29720755U 1997-11-22 1997-11-22 Hubvorrichtung Expired - Lifetime DE29720755U1 (de)

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DE29720755U DE29720755U1 (de) 1997-11-22 1997-11-22 Hubvorrichtung

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DE29720755U DE29720755U1 (de) 1997-11-22 1997-11-22 Hubvorrichtung

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DE29720755U1 true DE29720755U1 (de) 1998-01-15

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ID=8049000

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1129980A1 (de) * 2000-02-29 2001-09-05 Eurogamma S.r.L. Hebesäule ausgerüstet mit einem linearen Fühler
DE10242672A1 (de) * 2002-09-13 2004-03-25 Maha Maschinenbau Haldenwang Gmbh & Co. Kg Steuervorrichtung für Hebebühnen
EP1354843A3 (de) * 2002-04-17 2006-05-03 MAHA Maschinenbau Haldenwang GmbH & Co. KG Säulenhebebühne
CN109605312A (zh) * 2019-01-17 2019-04-12 余海晏 用于提供身体支撑的汽车维修升降设备及其工作方法

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Date Code Title Description
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Effective date: 20020621

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

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