DE29720755U1 - Hubvorrichtung - Google Patents
HubvorrichtungInfo
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Description
Werkstattausrüstung GmbH
Daimlerstraße 1
Daimlerstraße 1
58553 Halver
CSL 24376
Hubvorrichtung
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Hubvorrichtung mit wenigstens zwei, jeweils einer Antriebsvorrichtung zugeordneten
Tragarmen.
Eine entsprechende Hubvorrichtung kann beispielsweise in Form einer sogenannten Zwei-Säulen-Überflur-Hebebühne aufgebaut
sein. Bei diesen sorgen in den Säulen geführte und über je eine Antriebsvorrichtung (in der Regel Elektromotoren)
angetriebene Spindeln für die Höhenbewegung der Tragarme.
Der Gleichlauf der Spindeln wird dabei durch die Synchronisation der Drehbewegung der Elektromotoren erreicht.
Dazu wird eine störanfällige Regelung benötigt, die zum einen
Turmstraße 22 · D-40878 Ratingen · Telefon (0)2102/83088+842901 ■ Telefax {0)2102/83069
tt IM)
die Betriebssicherheit in erheblichem Umfang einschränkt und zum anderen, aufwendige Wartungsarbeiten erfordert.
Aus der DE 36 09 103 C2 geht eine Hebebühne hervor, die durch
eine elektrische Welle angetrieben wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine betriebssichere Hubvorrichtung zur Verfügung zu stellen, die einfach aufgebaut
und weitestgehend wartungsfrei ist.
Dieses Ziel wird durch eine Hubvorrichtung mit wenigstens zwei, jeweils einer Antriebsvorrichtung zugeordneten Tragarmen
erreicht, bei der Bewegungen der Tragarme auf jeweils wenigstens einen verstellbaren, elektrischen Widerstand
übertragbar sind.
Gestaltungsmöglichkeiten dieser Hubvorrichtung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Vorteilhaft an dieser Hubvorrichtung ist unter anderem die Tatsache, daß die Bewegung der Hubarme unmittelbar durch die
verstellbaren Widerstände erfaßbar ist und nicht indirekt, zum Beispiel über die Drehzahl oder den Drehwinkel der
Antriebsvorrichtungen, bestimmt werden muß.
Die Widerstände können beispielsweise als Potentiometer ausgebildet und zum Beispiel an den Tragarmen, an einer
Antriebsvorrichtung oder an Elementen zur Übertragung einer Bewegung der Antriebsvorrichtung auf die Bewegung der Tragarme
befestigt sein. Die Bewegung der Tragarme oder der zuvor
genannten Elemente kann jeweils zum Beispiel über einen elektronischen oder mechanischen Wegaufnehmer, etwa ein
Laufrad, auf den Widerstand übertragen werden. Die Anordnung der Wegaufnehmer an den zuvor genannten Elementen kann im
Rahmen sämtlicher einem Fachmann zur Verfügung stehender Mittel erfolgen.
Eine an den Widerständen abfallende Spannung ist folglich abhängig von der Stellung eines Tragarmes, den dieser durch
eine Bewegung eingenommen hat.
Bei Verwendung einer Hubvorrichtung, bei der die Tragarme durch Spindeln bewegt werden, die mittels der
Antriebsvorrichtung angetrieben sind, kann die Drehbewegung der Spindel beispielsweise von einem gegen die Spindel
anliegenden Laufrad erfaßt und die Drehbewegung, die das Laufrad erfährt, auf ein Potentiometer übertragen werden. Es
kann vorgesehen sein, die Laufräder winkelig zur Spindel anzuordnen und zur Übertragung der Drehbewegung von der
Spindel auf das Laufrad beide Elemente mit einander korrespondierenden Schneckenrädern oder sonstigen
Kupplungseinrichtungen zu versehen.
Die jedem Tragarm zugeordneten Widerstände können derart gestaltet sein, daß die an den Widerständen abfallende
Spannung bei gleicher Stellung (Höhe) der Tragarme den gleichen Betrag aufweist.
Der Hubvorrichtung kann eine Regelungs- und/oder eine Steuerungseinrichtung zugeordnet werden, die die an den
Widerständen abfallenden Spannungen mißt und vergleicht. Diese Einrichtung ermöglicht es, die Hubeinrichtung in Abhängigkeit
der gemessenen Spannungswerte zu regeln oder zu steuern und die Tragarme wieder auf die gleiche Position (Höhe) zu führen.
Zu diesem Zweck kann der Regelungs- und/oder der Steuerungseinrichtung ein Spannungsdifferenzbetrag zugewiesen
werden. Dieser Betrag entspricht dann einer bestimmten Stellung der Tragarme zueinander. Beim Überschreiten des
vorgegebenen maximalen Differenzbetrages wird die Regelungs- und/oder die Steuerungseinrichtung angeregt. Die Einrichtung
kann daraufhin die Antriebsvorrichtung veranlassen, die Tragarme derart zu bewegen, daß der vorgegebene
Spannungsdifferenzbetrag wieder unterschritten, und somit die Stellung der Tragarme zueinander neu eingestellt
(nachgestellt) wird. Der Differenzbetrag kann "Null" sein.
Eine alternative Ausführungsform sieht vor, die Widerstände
zusätzlich in einen mit Elementen zur Beeinflussung von elektrischen Spannungen, beispielsweise Dioden, versehenen
Schaltkreis einzubinden. Diese können die in einem dem jeweiligen Widerstand zugeordneten Leitungsabschnitt des
Schaltkreises abfallenden Spannungen beziehungsweise die hier fließenden Ströme verändern. Leitungen und/oder
Leitungsabschnitte können somit durch die sie kennzeichnenden Strom- und Spannungskennwerte von vornherein unterscheidbar
gemacht werden. In diesem Fall kann die Regelungs- und
Steuerungseinrichtung derart eingestellt sein, daß sie bei Erreichen eines von diesen Werten beziehungsweise
Wertdifferenzen abweichenden Wertes aktiviert wird.
Darüber hinaus können den Leitungen Operationsverstärker zugeordnet sein, die einen vom vorgegebenen Wert abweichenden
Wert verstärken, indem sie beispielsweise ein Schaltrelais abfallen lassen, wodurch die oben beschriebene Wertabweichung
zum Aktivieren der Regelungs- und Steuerungseinrichtung verstärkt wird.
Wahlweise können den Tragarmen und/oder der Hubeinrichtung auch zwei oder mehrere verstellbare Widerstände zugeordnet
werden. Dabei können jeweils einem Tragarm zugeordnete und miteinander korrespondierende Widerstände zur Regelung einer
bestimmten Funktion der Hubvorrichtung dienen, zum Beispiel in Abhängigkeit von einem bestimmten, speziell diesen
Widerständen zugewiesenen Spannungsdifferenzbetrag. Werden bei insgesamt zwei Tragarmen jedem Tragarm beispielsweise zwei
Widerstände zugeordnet, kann bei Überschreiten eines durch ein erstes Paar Widerstände gemessenen Spannungsdifferenzbetrages
zum Beispiel eine Regelung aktiviert werden, um die Stellung der Tragarme zu korrigieren. Bei Überschreiten eines durch das
zweite Paar Widerstände gemessenen, höheren Spannungsdifferenzbetrages kann zum Beispiel eine
Notabschaltung der Hubvorrichtung durch die Regelungseinrichtung veranlaßt werden.
Die Antriebsvorrichtung kann beispielsweise ein Elektromotor sein. Die Tragarme sind in diesem Fall zum Beispiel über eine
Spindel bewegbar. Die Antriebsvorrichtung kann auch aus einer hydraulischen Einrichtung oder einer sonstigen elektrischen
oder mechanischen Bewegungseinrichtung bestehen. Sie kann zum Beispiel bewegbar an den Tragarmen angelenkt oder an den
Säulen befestigt sein. Der grundsätzliche Aufbau einer gattungsgemäßen Hubvorrichtung kann im übrigen nach dem Stand
der Technik erfolgen, wie er sich aus der DE 36 09 103 C2 ergibt.
Die Tragarme der Hubvorrichtung können in wenigstens einer horizontalen Ebene angeordnet sein, wobei sich die Tragarme
selbst im wesentlichen horizontal erstrecken. Geht man von einer grundsätzlichen Konstruktion in Form zweier Säulen aus,
an denen die Tragarme wie oben beschrieben befestigt sind, können die Tragarme in einer horizontalen Ebene beispielsweise
flächig oder gabelig ausgebildet sein, so daß beim Zusammenwirken mehrerer Tragarme zu hebendes Gut sicher
gehoben und gehalten werden kann.
Eine Ausführungsform einer Hubvorrichtung wird nachfolgend
anhand zweier stark schematisierter Darstellungen näher beschrieben; dabei zeigen
Fig. 1 eine Hubvorrichtung in Seitenansicht,
Fig. 2 einer Hubvorrichtung nach Fig. 1 zugeordnete, verstellbare Widerstände.
Fig. 1 zeigt eine Hubvorrichtung 2 mit zwei jeweils an einer Säule 4, 4' befestigten Tragarmen 6, 6'.
Im folgenden wird nur eine der Säulen, die hier links
dargestellte Säule 4, beschrieben.,Die den Bauteilen der linken Säule 4 entsprechenden Bauteile der rechten Säule 4s
sind mit einem Strich (') versehen.
Die Säule 4 erstreckt sich von einem Boden 8 mit einem unteren Ende 10 vertikal nach oben bis zu einem oberen, endseitigen
Abschnitt 12. Im Inneren der Säule 4 befindet sich eine Spindel 14, die am unteren Ende 10 der Säule 4 und am oberen,
endseitigen Abschnitt 12 der Säule 4 gelagert ist. Die Spindel 14 überragt den oberen, endseitigen Abschnitt 12 der Säule 4
mit ihrem oberen, rotationssymmetrischen Spindelende 16. Am oberen Abschnitt 12 der Säule 4 ist ein Befestigungselement
zur Befestigung eines Elektromotors 20 angeordnet. Die Welle 22 des, hier links der Säule 4 und an der Unterseite des
Befestigungselementes 18 angeordneten Elektromotors 20 verläuft parallel zur Achse der Spindel 14, wobei sie, durch
das Befestigungselement 18 hindurchgeführt, dieses nach oben überragt. Die Welle 22 und der untere Abschnitt 16u des die
Säule 4 überragenden Spindelendes 16 sind kraftschlüssig von einem gemeinsamen Antriebsriemen 24 umschlungen. Der untere
Abschnitt 16u des Spindelendes 16 besitzt einen größeren Durchmesser als der obere Abschnitt 16o des Spindelendes 16.
Zwei Wegaufnehmer 26a, 26b in Form von Rädern, die um parallel
zur Spindelachse verlaufende Achsen drehbar sind, werden durch (hier nicht dargestellte) Mittel gegen den oberen Abschnitt
16o des Spindelendes 16 gedrückt. Oberhalb und in der Achse
der Wegaufnehmer 26 ist einem ersten Wegaufnehmer 26a ein Potentiometer 28a und dem zweiten Wegaufnehmer 26b ein
Potentiometer 28b zugeordnet.
An der Säule 4 ist ein Tragarm 6 befestigt. Der Tragarm &bgr; verläuft horizontal in Richtung auf die gegenüberliegende
Säule 4' und ist vertikal entlang der Säule 4 mittels der Spindel 14 bewegbar.
Die Tragarme 6, 6' beider Säulen 4, 4' erstrecken sich in einer gemeinsamen horizontalen Ebene E.
Vom Potentiometer 28a verläuft eine Leitung 30a, vom Potentiometer 28b eine Leitung 30b, vom Potentiometer 28a'
eine Leitung 30a' und vom Potentiometer 28b' eine Leitung 30b' jeweils zu einer Regelungs- und Steuerungseinrichtung 32 (Fig.
2). Von der Regelungs- und Steuerungseinrichtung 32 verläuft eine Leitung 34 zum Elektromotor 20 und eine Leitung 34' zum
Elektromotor 20' (Fig. 1).
Fig. 2 zeigt die oberen Spindelenden 16 und 16' der Säulen und 4' nach Fig. 1 mit je zwei an ihrem oberen Abschnitt
angeordneten Wegaufnehmern 2 6a, 26b und einem unteren Abschnitt 16u mit größerem Durchmesser als Abschnitt 16o.
Jedem Wegaufnehmer 2 6a, 26b ist je ein Potentiometer
zugeordnet, wobei die der linken Säule 4 zugeordneten Potentiometer die Bezugszeichen 28a und 28b und die der
rechten Säule 4' zugeordneten Potentiometer die Bezugszeichen 28a' und 28b' tragen. Die Potentiometer 28a, 28a', 28b und
28b' sind über die oben beschriebenen Leitungen 30a, 30b, 30a' und 30b' mit der Regelungs- und Steuerungseinrichtung 32
verbunden.
Die Funktion der Hubvorrichtung 2 ist wie folgt:
Zur Aufnahme von zu hebendem Gut befinden sich die Tragarme 6,
6' der Hubvorrichtung 2 zunächst zum Beispiel jeweils am unteren Ende 10, 10' der Säulen 4, 4'. Ist sichergestellt, daß
sich die Tragarme 6, 6' in einer horizontalen Ebene befinden, wird der Spannungsdifferenzbetrag der Potentiometer 28a und
28a' beziehungsweise der Potentiometer 28b und 28b' mittels der Regelungs- und Steuerungseinrichtung 32 auf einen
bestimmten Wert, zum Beispiel 0 Volt, abgeglichen. Zum Anheben der Tragarme 6 oder 6' wird einer der Elektromotoren 20 oder
20', in diesem Fall zum Beispiel Motor 20, über die Steuerungseinrichtung der Regelungs- und Steuerungseinrichtung
32 aktiviert, so daß der Tragarm 6 über den Antriebsriemen 24 und die Spindel 14 bewegt wird. Durch die Drehung der Spindel
14 werden gleichzeitig die Wegaufnehmer 26a, 26b gedreht, die die Potentiometer 28a und 28b verstellen, womit gleichzeitig
der hier abfallende Spannungsbetrag verändert wird. Der Spannungsdifferenzbetrag zu den korrespondierenden
Potentiometern 28a' und 28b' der Säule 4' wächst, da die Spindel 14' der Säule 4' und somit die Wegaufnehmer 26a', 26b'
- 10 -
und die Potentiometer 28a' und 28b' zu. diesem Zeitpunkt noch nicht bewegt worden sind. Bei Überschreiten eines zuvor
festgelegten Spannungsdifferenzbetrages, den die Regelungsund Steuerungseinrichtung 32 ständig mißt, veranlaßt die
Regelungs- und Steuerungseinrichtung 32 ein Aktivieren des Motors 20', wodurch der Tragarm 6'.derart bewegt wird, daß der
sich durch die Bewegung des Tragarmes 6' an den Potentiometern 28a'und 28b' ändernde Spannungsbetrag dem an den
korrespondierenden Potentiometern 28a und 28b abfallenden Spannungsbetrag nähert, bis der Spannungsdifferenzbetrag
zwischen den Potentiometern wiederum auf 0 Volt abgeglichen ist. Auf diese Art und Weise können die Tragarme &bgr; und 6' bis
auf eine gewünschte Höhe gehoben werden, wobei durch die Regelungs- und Steuerungseinrichtung 32 gleichzeitig
sichergestellt ist, daß sie sich ständig auf gleicher Höhe befinden, beziehungsweise ein Tragarm unverzüglich nachgeführt
wird, sofern der vorgegebene Spannungsdifferenzbetrag überschritten wird.
Um eventuellen, etwa durch einen Bedienfehler hervorgerufenen, funktioneilen Störungen der Hubeinrichtung 2 begegnen zu
können, ist den Säulen 4, 4' neben dem ersten korrespondierenden Potentiometerpaar 28a, 28a' das oben
beschriebene, zweite korrespondierenden Potentiometerpaar 28b, 28b' zugeordnet. Dieses wird aktiviert, sofern ein
vorgegebener maximaler Spannungsdifferenzbetrag erreicht wird. In diesem Fall wirkt eine Notabschaltung der gesamten
Hubvorrichtung.
Claims (6)
- Di Thomas U Becker Diplomingenieur
European Patent AttorneyPatenj£nwältl#··; Or. Karl-Ernst Müller,- DiplomingenieurJ European Patent AttorneyAnmelder:ConsulWerkstattausrüstung GmbH
Daimlerstraße 158553 HalverCSL 24376HubvorrichtungSchutzansprüche1. Hubvorrichtung mit wenigstens zwei, jeweils einer
Antriebsvorrichtung (20, 20') zugeordneten Tragarmen(6, 6'), bei der Bewegungen der Tragarme (6,6') auf jeweils wenigstens einen verstellbaren, elektrischen Widerstand (28a, 28b, 28a', 28b') übertragbar sind. - 2. Hubvorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Widerstände (28a, 28b, 28a', 28b') Potentiometer sind.
- 3. Hubvorrichtung nach Anspruch 1, der eine Regelungs-
und/oder eine Steuerungseinrichtung (32) zugeordnet ist.Turmstraße 22 · D-40878 Ratingen · Telefon (0)2102/83088+842901 · Telefax (0)2102/83069 - 4. Hubvorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Tragarme (6, 6') -an wenigstens zwei vertikalen Säulen (4, 4') bewegbar befestigt sind.
- 5. Hubvorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Tragarme(6, 6') mittels einer über die Antriebsvorrichtung (20, angetriebenen Spindel (14, 14') oder einer Hydraulik oder einer sonstigen Bewegungseinrichtung bewegbar sind.
- 6. Hubvorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Tragarme (6, 6') horizontal angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29720755U DE29720755U1 (de) | 1997-11-22 | 1997-11-22 | Hubvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29720755U DE29720755U1 (de) | 1997-11-22 | 1997-11-22 | Hubvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29720755U1 true DE29720755U1 (de) | 1998-01-15 |
Family
ID=8049000
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29720755U Expired - Lifetime DE29720755U1 (de) | 1997-11-22 | 1997-11-22 | Hubvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29720755U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1129980A1 (de) * | 2000-02-29 | 2001-09-05 | Eurogamma S.r.L. | Hebesäule ausgerüstet mit einem linearen Fühler |
| DE10242672A1 (de) * | 2002-09-13 | 2004-03-25 | Maha Maschinenbau Haldenwang Gmbh & Co. Kg | Steuervorrichtung für Hebebühnen |
| EP1354843A3 (de) * | 2002-04-17 | 2006-05-03 | MAHA Maschinenbau Haldenwang GmbH & Co. KG | Säulenhebebühne |
| CN109605312A (zh) * | 2019-01-17 | 2019-04-12 | 余海晏 | 用于提供身体支撑的汽车维修升降设备及其工作方法 |
-
1997
- 1997-11-22 DE DE29720755U patent/DE29720755U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1129980A1 (de) * | 2000-02-29 | 2001-09-05 | Eurogamma S.r.L. | Hebesäule ausgerüstet mit einem linearen Fühler |
| EP1354843A3 (de) * | 2002-04-17 | 2006-05-03 | MAHA Maschinenbau Haldenwang GmbH & Co. KG | Säulenhebebühne |
| DE10242672A1 (de) * | 2002-09-13 | 2004-03-25 | Maha Maschinenbau Haldenwang Gmbh & Co. Kg | Steuervorrichtung für Hebebühnen |
| CN109605312A (zh) * | 2019-01-17 | 2019-04-12 | 余海晏 | 用于提供身体支撑的汽车维修升降设备及其工作方法 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980226 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20010125 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: CONSUL WERKSTATTAUSRUESTUNG GMBH, DE Free format text: FORMER OWNER: CONSUL WERKSTATTAUSRUESTUNG GMBH, 58553 HALVER, DE Effective date: 20020621 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20040113 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20051128 |
|
| R071 | Expiry of right |