DE29923240U1 - Elektronischer Medikamentenwecker - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen elektronischen Medikamentenwecker zur Erinnerung an die mit einer medizinischen Behandlung verbundenen regelmäßigen Tätigkeiten, wie Einnahme eines Medikaments oder Abholung eines Rezeptes.
Compliance ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine erfolgreiche medikamentöse Therapie. Viele Patienten haben jedoch Schwierigkeiten, ihre Medikamente entsprechend den Vorschriften zeitgerecht einzunehmen oder daran zu denken, sich eine Folgerezept abzuholen, um die Therapie fortzusetzen, wenn eine Medikamentenpackung aufgebraucht ist. Insbesondere ältere Menschen oder multimorbide Patienten, die pro Tag oft mehrere verschiedene Medikamente einnehmen müssen, sind davon betroffen.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen elektronischen Medikamentenwecker, der die Patienten regelmäßig an die Therapie erinnert und dadurch die geschilderten Schwierigkeiten überwinden hilft und sich durch eine fur den Patienten sehr einfacheBedienbarkeitr auszeichnet.
Es sind viele Vorrichtungen bekannt, die einem Patienten helfen sollen, ein verordnetes Therapieregiment richtig einzuhalten. Handliche, computergesteuerte Medikamentenwecker, die auf Basis moderner Computertechnologie arbeiten und auch für ältere Menschen oder Menschen, die mehr als ein Medikament einnehmen müssen, einfach zu bedienen sind, sind nicht bekannt.
Elektronische Medikamentenwecker sind meist sehr sperrig, arbeiten über kompliziert Codes, die sich der Patient merken muß , überfordern gerade ältere und multimorbide Patienten durch ihre komplizierte Bedienung oder müssen durch Dritte programmiert werden.
So beschreibt die WO 95/05143 eine System, bei dem z.B. die Medikamente bzw. deren Einnahmevorschrift über einen Buchstaben oder Zahlencode in einen programmierbaren Medikamentenwecker durch den Apotheker oder den Arzt mit Hilfeines Computers eingegeben werden müssen. Für den Patienten bedeutet dies, sich zusätzlich zu dem Handelsnamen seiner Medikamente den neu zugeordneten Code merken zu müssen. Auch ist der Patient beim Programmieren des Medikamentenweckers unmittelbar von einer dritten Person abhängig, die einen Computer besitzt, der so ausgestattet ist, daß durch ihn der Medikamentenwecker umprogrammiert werden kann.
Die US 5612869 offenbart eine Art Computer als Medikamentenwecker, der aus einer stationären und einer tragbaren Einheit besteht unter durch eine Sprachcode programmiert wird.
Die US 5583831 beschreibt einen Erinnerungsassistenten, der ebenfalls aus verschiedenen tragbaren und stationären Einheiten besteht und unter Zuhilfenahme des Arztes oder des Apothekers programmiert wird. Ein einfaches, für den Patienten unkompliziertes Programmieren des Medikamentenweckers ist nicht möglich.
Die vorliegenden Erfindung betrifft einen Medikamentenwecker, der die aus dem Stand der Technik bekannten Probleme überwindet und zu einer Verbesserung der Patientencompliance beitragen kann. Dabei ist es eine der Aufgaben der Erfindung einen Medikamentenwecker bereitzustellen, der einfach zu bedienen
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und zu programmieren ist. Eine weitere Aufgabe des Medikamentenweckers besteht darin, funktionell, handlich, optisch ansprechend und effizient zu sein.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen programmierbaren Medikamentenwecker, der in seiner Gestalt und Bedienung ähnlich wie ein normaler Wecker oder eine Armbanduhr ist. Der Medikamentenwecker zeichnet sich durch Einfachheit der Bedienung für den Patienten aus. Der Medikamentenwecker besteht aus einem Gehäuse mit mindestens einem integrierten Chronometer mit/oder ohne Datumsanzeige, einer Einrichtung zur visuellen und/oder akustischen Aufforderung einer Tätigkeit, einem programmierbaren Mikroprozessor und einem Speichermedium, einem oder mehreren Stell- und Kontrollknöpfen zum Programmieren des Mikroprozessors und des Speichermediums und einem elektronisch gesteuerten Verbindungssystem. Er kann eine oder mehrere Einrichtungen) zum Einlesen von fur die Erinnerungsfunktion relevanten Daten enthaltenden, die z.B. auf checkakartenähnlichen Datenträgern gespeichert sind und/oder kann per Telefonnetz oder Internet über ein Modem oder eine entsprechende Schnittstelle programmiert werden.
Die Information über die Alarmzeiten und die zu diesem Zeitpunkt zu verrichtende Tätigkeiten können durch einen externen Datenträger kabelfrei übermittelt werden. Solche Datenträger beinhalten u.a. Magnetkarten, Chipkarten, Lochkarten, Datenträger, bei denen die Information durch Balkencodes gespeichert ist, z.B. als Balkencodes auf Checkkarten-ähnlichen Karten oder Balkencodes auf den Arzneimittelpackungen oder andere ähnliche Datenträger, z.B. optisch arbeitende Datenträger. Auf diesen Datenträgern sind die zur Programmierung der Weckfünktion notwendjgen.Pate,n Jfur.ein oder
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gegebenenfalls mehrere Medikamente gespeichert. Zu diesen Daten können z.B. gehören: der Name des Medikamentes, Einnahmezeit Anzahl der auf einmal einzunehmenden Medikamente, Anzahl der Tabletten pro Packung und andere relevante Daten, die mit der Einnahme des Medikaments unmittelbar verbunden sind oder die eine Berechnung zulassen, wann eine neuen Arzneimittelpackung bereitgestellt werden muß. Sobald die auf den Datenspeichern gespeicherten Daten an den Medikamentenwecker kabellos übermittelt wurden, wird der Medikamentenwecker automatisch bezüglich der auf dem Datenträger gespeicherten Daten programmiert.
&Ggr;&eegr; alternativen Ausfuhrungsformen können die Daten mittels geeigneter Einrichtungen ausschließlich oder zusätzlich über geeignete Sender mittels Infrarot- oder Radiofrequenzen oder über das Telefonnetz oder Internet übermittelt werden.
Das Programm ist derart, daß der Medikamentenwecker automatisch zu der vorgeschriebenen Uhrzeit den Patienten an die Einnahme des Medikamentes erinnert und den Patienten in einem definierten Zeitraum vor dem zur Neige Gehen der Arzneimittelpackung, daran erinnert, eine neue Arzneimittelpackung bereitzustellen oder gegebenenfalls zum Arzt zu gehen. Sobald alle Medikamenteneinheiten der Arzneimittelpackung aufgebraucht sind, stellt sich die Weckfunktion automatisch ab, bis das Programm in der oben beschriebenen Weise erneut aktiviert wird. Dabei kann der Medikamentenwecker so ausgestattet sein, daß der Patient z.B. durch Drücken eines Kontrollknopfes bestätigen kann, ob er die Anweisungen des Medikamentenweckers befolgt hat. Der Medikamentenwecker ist in de Lage, ein oder mehrere Therapieregimenter gleichzeitig zu steuern.
Die oben beschriebenen Datenträger mit den gespeicherten Meidkamenten-Informationen können z.B. zusammen mit der Arzneimittelpackung ähnlich wie der Beipackzettel geliefert werden. Gegebenenfalls können mehrere Datenträger auf diese Weise mit einer Packung geliefert werden, wobei jeder Datenträger die Information zu verschieden Alternativen der Einnahme trägt, z.B. bezüglich der Einnahmezeit. Um den Programmablauf aufrecht zu erhalten kann der Medikamentenwecker derart sein, daß der Datenträger bis zum Ablauf des Programms in der Einleseeinrichtung des Medikamentenweckers verweilen muß, also solange bis alle Medikamenteneinheiten der Arzneimittelpackung verbraucht sind. Alternativ kann die Programmierung auch über ein kurzes Hineinstecken oder Hindurchziehen des Datenträgers in oder durch die Einleseeinrichtung erfolgen. Gegebenenfalls kann ein Programmablauf durch Einlesen eines weiteren Datenträgers oder durch manuelles Bedienen des Medikamentenweckers durch den Benutzer willentlich verändert werden, z.B. bezüglich der Einnahmezeit. Manuell durchführbare Programmierungsschritte erfolgen dabei über Stell- oder Kontrollknöpfe, wobei in diesem Fall das Programm in vorbestimmten Schritten ähnlich leicht an die individuellen Bedürfhisse des Patienten anzupassen ist, wie das Stellen einer Analog- oder Digitaluhr.
Eine Ausfuhrungsform des erfindungsgemäßen Medikamentenweckers ist derart, daß er die notwendigen Informationen zum Programmieren eines Therapieregiments von elektronischen arbeitenden Patientkarten bzw. Patientenpässen ablesen kann, sofern auf ihnen die entsprechenden Daten gespeichert sind bzw. gespeichert werden können.
Im Folgenden wird die Erfindung unter zu Hilfenahme der Figuren 1 bis 15 im Detail beschrieben.
Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform mit weckerähnlicher Gestalt in Frontalansicht.
Fig. 2 zeigt eine weitere Ausfuhrungsform mit weckerähnlicher Gestalt in Frontalansicht.
Fig. 3 zeigt eine weitere Ausfuhrungsform mit weckerähnlicher Gestalt in Frontalansicht.
Fig. 4 zeigt eine weitere Ausfuhrungsform mit weckerähnlicher Gestalt in Frontalansicht.
Fig. 5 zeigt eine weitere Ausfuhrungsform mit weckerähnlicher Gestalt in Frontalansicht.
Fig. 6 zeigt eine Ausfuhrungsform gemäß einer der Figuren 1 bis 6 in Draufsicht.
Fig. 7 zeigt eine weitere Ausfuhrungsform gemäß einer der Figuren 1 bis 6 in Draufsicht.
Fig. 8 zeigt eine weitere Ausfuhrungsform gemäß einer der Figuren 1 bis 6 in Draufsicht.
Fig. 9 zeigt eine weitere Ausfuhrungsform mit weckerähnlicher Gestalt in Frontalansicht.
Fig. 10 zeigt eine weitere Ausfuhrungsform mit weckerähnlicher Gestalt in Frontalansicht.
Fig. 11a zeigt eine Ausfuhrungsform in Gestalt einer Armbanduhr in Frontalansicht.
Fig. 1 Ib zeigt eine weitere Ausfuhrungsform gemäß Figuren 10 in Draufsicht von A aus gesehen.
Fig. 12 zeigt eine an eine Ausfuhrungsform gemäß den Figuren 1 bis anschließbare Medikamentenbox.
Fig. 13 zeigt eine an eine Ausfuhrungsform gemäß Fig. 12 mit integrierter Medikamentenbox.
Fig. 14 zeigt schematisch die funktioneile gegenseitige Anordnung der einzelnen Elemente des Medikamentenweckers.
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In den Figuren sind nicht alle Bauelemente des Medikamentenweckers dargestellt, sondern nur die zum Verständnis der Erfindung notwendigen. Zu diesen Elementen zählen der programmierbarer Mikroprozessor, das Speichermedium, das elektronisch gesteuertes Verbindungssystem (elektronische und elektrische Leitungen), das die einzelnen Elemente miteinander verbindetund gegebenenfalls ein Ein- oder Ausstellknopf. Ebenfalls nicht näher dargestellt, aber angedeutet ist (sind) die in jedem Fall vorhandene(n) Einrichtung(en) zum Einlesen von Daten (9).
Die einzelnen Bauteile des Medikamentenweckers sind aus dem Stand der Technik oder anderen Anwendungen weitgehend bekannt, die Kombination zu einem Medikamentenwecker der vorliegenden Art und dessen Verwendung sind neu. Elemente, die nicht näher beschrieben sind, entsprechen dem Bekannten. Das Gleiche gilt fiir Bauelemente die nicht erwähnt sind, aber aufgrund des Sinnzusammenhangs fur jeden Fachmann sofort erkennbar vorhanden sein müssen, z.B. Kabel oder mechanische Elemente zum Öffnen der Klappen oder Schiebetüren einer Medikamentenbox gemäß Figur 12 oder 13.
An dieser Stelle sei ausdrücklich daraufhingewiesen, daß im Kontext der vorliegenden Erfindung unter dem Begriff "Zifferblatt" nicht nur Das zifferblatt als solches verstanden, sondern jegliche Art von Analoganzeigen und die für einen Chronometer notwendige Mechanik und/oder Elektronik subsumiert wird. Das Gleiche gilt für den Begriff "Display" unter dem nicht nur die Anzeige als solche verstanden wird, sondern jegliche Art der Digitalanzeige und/oder Mechanik und/oder Elektronik zum Betreiben eins Chonomters.
Fig. 1 zeigt den erfindungsgemäßen Medikamentenwecker (1) in Frontalansicht. Der Medikamentenwecker (1) ist von äußere Gestalt wie eine normale Uhr
ausgebildet, bevorzugt hat er die Größe eines Nachtischweckers. In dem Gehäuse (2) ist ein Chronometer integriert, hier mit einem Zifferblatt (3) zur Visualisierung der Uhrzeit. Daneben enthält das Gehäuse Stell- und Kontrollknöpfe (4) und gegebenenfalls einen Lautsprecher (5). In Figur 1 sind nur zwei Stell- und Kontrollknöpfe (4) dargestellt, der Medikamentenwecker (1) kann jedoch auch nur einen derartigen Knopf aufweisen oder mehr als zwei. Die weiteren Bestandteile des Medikamentenweckers (1) sind in der Figur 1 nicht dargestellt.
Um den Funktionszusammenhang der einzehien Elemente näher zu beleuchten sei an dieser Stelle auf Figur 16 verwiesen.
Der Chronometer zeigt mit dem Zifferblatt (3) die Echtzeit an, und wird über einen der Kontrollknöpfe (4) gestellt. Über den Lautsprecher (5) wird der Patient aufgefordert zu einer vorgegebenen Uhrzeit sein Medikament einzunehmen. Dies kann in Form eines akustischen Warnsignals oder eines Sprachduktus, beispielsweise "Bitte nehmen sie jetzt ihr Medikament [Name] ein" stattfinden. Das Gerät wird mittels eines Datenträgers programmiert, der in ein Fach (8) gemäß einer der Figuren 6, 7, 8 oder 11b hineingeschoben wird. In dem Fach (8) befindet sich eine Einrichtung (9) zum Ablesen des Datenträgers, die die Information mittels des elektronisch gesteuerten Verbindungssystems an den Mikroprozessor und das Speichermedium weiterleitet. Das Speichermedium speichert die Information elektronisch, bevorzugt digital und der Mikroprozessor wandelt die Information in Befehle für den Patienten um, die dem Patienten mittels des Lautsprechers (5) akustisch und/oder mittels des Displays (6), das z.B. über eine LCD-Anzeige verfugt (LCD = Liquid Cristal Display) (Fig. 2) optisch mitgeteilt werden.
WiIl der Patient die Einnahmeuhrzeit fur sein Medikament ändern, also von der auf dem Datenträger vorgegebenen Zeit abweichen, kann er über die Kontrollknöpfe die gewünschte Uhrzeit an den Mikroprozessor und das Speichermedium weitergeben. Dabei kann er dies dadurch tun, indem er über die Kontrollknöpfe (4) einen Modus zum Umprogrammieren der Einnahmeuhrzeit aufruft. Danach kann er ja nach Ausfiihrungsform die neue Uhrzeit eingeben, beispielsweise indem er über die Kontrollknöpfe (4), die Zeiger des Chronometers (3) auf die gewünschte Uhrzeit einstellt und durch Drücken eines der Kontrollknöpfe (4) bestätigt. Sobald der Patient mittels der Kontrollknöpfe (4) die neue Uhrzeit betätigt hat, springen dann die Zeiger zur Echtzeit zurück und der Chronometer läuft normal weiter. Alternativ kann der Patient die neue Uhrzeit ausschließlich über die Kontrollknöpfe (4) und das Display (6) eingeben. In anderen Ausfuhrungsformen kann die Umprogrammierung durch Einschieben eines Datenträger mit andere Einnahmezeit in das Fach (8) erfolgen. Allgemein kann der Mikroprozessor über die Stell- und Kontrollknöpfe (4) umprogrammiert werden oder mit neuen Daten gefüttert werden.
&Ggr;&eegr; einer Ausfuhrungsform der Patient eine erfolgte Einnahme eines Medikaments durch Drücke eines der Stell- und Kontrollknöpfe (4) dem Mikroprozessor mitteilen bzw. bestätigen.
Der Datenträger (nicht dargestellt) ist bevorzugt von der Größe eines elektronischen Patientenpasses, wie ihn z.B. die deutschen Krankenkassen ausgeben, einer Checkkarte oder kleiner und speichert die Daten magnetisch auf einem Magnetstreifen, auf einem Chip, als Lochcode, als Balkencode oder über einen optischen Code z.B. DX-Code ab. Bevorzugt werden Datenträger eingesetzt, die die Daten als Lochcode, auf Magnetstreifen, Balkencodes oder auf
Chips speichern. Besonders bevorzugt sind Lochkartensysteme, aber auch Karten mit Chips, wie z.B. die oben erwähnten Patientenpässe.
Der Datenträger kann zusammen als Beilage mit der Medikamentenpackung geliefert werden oder Teil der Verpackung sein, Teil des Beipackzettels, Teil der Sekundärverpackung, z.B. Blister oder Teil der Primärverpackung. Jeder Datenträger ist bevorzugt für eine bestimmte, Medikamentenpackung ausgelegt. Er enthält als Information beispielsweise die Einnahmeuhrzeit des betreffenden Medikaments und die Anzahl der Medikamenteneinheiten für "seine" Medikamentenpackung. Kann eine Medikament zu mehreren Uhrzeiten oder Tageszeiten eingenommen werden, können zusammen mit der Medikamentenpackung mehrere Datenträger mitgeliefert werden, die sich jeweils auf eine andere mögliche Einnahmezeit beziehen, und die der Patient dann frei aussuchen kann (Alternativmöglichkeit). Alternativ kann ein Datenträger mehrere mögliche Einnahmeuhrzeiten gespeichert haben, wobei in diesem Fall der Patient über den Chronometer und/oder die Stell- und Kontrollknöpfe (4) die ihm angenehme Uhrzeit aussucht. In alternativen Ausführungsformen enthält der Datenträger auch Daten, die ein individuelle Zuordnung der Medikamentenpackung erlauben, was insbesondere für den Wechsel der Einnahmezeit während der Laufzeit für diese Medikamentenpackung, wie es weiter unten beschrieben ist, von Vorteil ist.
Der Datenträger kann prinzipiell auch über die Apotheke oder den Arzt bezogen werden, wobei diese gegebenenfalls auch die Daten auf den Datenträger mittels geeigneter Vorrichtung aufbringen könnten. Bevorzugt gelangen die Karten jedoch zusammen mit der Medikamentenpackung zum Patienten. Gegebenenfalls können mit einer Packung auch mehrere dieser Karten geliefert werden, die sich
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jeweils in der Uhrzeit oder sonstigen Varianten der Einnahme unterscheiden (Alternativset).
Die Vorrichtung zum Ablesen der Daten (9) ist entsprechend dem Datenträger so gestaltetet, daß sie Daten ablesen kann, die entweder über ein System von Löchern, auf Magnetstreifen, als Balkencode, auf einem Chip oder optisch gespeichert sind. Bevorzugt ist die Einrichtung (9) so angebracht, daß sie nur über ein Fach (8) als Schutz zugänglich ist. Das Fach (8) ist entweder nur nach einer Seite hin offen, nach zwei Seiten oder nach drei Seiten. Bevorzugt sind Fächer (8), die nach nur einer Seite oder nach drei Seiten hin offen sind. Bei Ersteren kann ein Datenträger in das Fach (8) zum Ablesen der Daten durch die Einrichtung (9) hineingeschoben werden (Fig. 6, 8 oder 11), bei Letzterem kann der Datenträger durch das Fach hindurchgeschoben werden (Figur 7), wie es z.B. fur Magnetstreifenkarten üblich ist. In einer anderen Ausfuhrungsform können mehrere Fächer (8) mit der oder den Einrichtung(en) (9) ausgebildet sein (Fig. 9). Bevorzugte Ausfuhrungsformen enthalten bis zu zwölf Fächer (8), ganz besonders bevorzugte bis zu sechs und insbesondere bevorzugte eins. Alternativ zu Ausfuhrungsformen mit Fach/Fächern (8) kann die Einrichtung (9) zum Ablesen des Datenträgers auch außen auf dem Gehäuse ohne das schützende Fach (8) ausgebildet sein. Dabei kann die Einrichtung zum Ablesen der Daten (9) fest oder über ein Kabel mit dem Gehäuse (2) verbunden sein (Fig. 9). Letzteres ist besonders dann von Vorteil, wenn die Medikamenteninformation direkt auf der Medikamentenpackung gespeichert wird, z.B. in Form eines Balkencodes. In diesem Fall sind besonders Einrichtungen zum Ablesen der Daten (9) geeignet, die über ein Kabel mit dem Gehäuse (2) bzw. dem Mikroprozessor verbunden sind, z.B. analog Scannerkassen mit beweglichem Ablesekopf. Der Medikamentenwecker (1) ist so ausgelegt, daß er die Informationen von mehreren Medikan}e.nte,n,, bey.orzugt,J)is &zgr;&mgr; gwan^jg, insbesondere, bevorzugt bis
zu zwölf und ganz besonders bevorzugt bis zu sechs Medikamenten gleichzeitig speichern kann. Andere Ausfuhrungsformen speichern die Information für bis zu drei Medikamente, bevorzugt zwei. Wider andere speichern nur die Information von einem Medikament.
Um die Information von einem Datenträger mittels der Einrichtung (9) abzulesen, wird ein Datenträger entweder nur fur einen kurzen Moment in das Fach (8) hineingeschoben oder durch es hindurchgeschoben , so daß die Einrichtung zum Ablesen der Daten (9) die Information erfassen kann, oder der Datenträger bleibt über die Therapiedauer der entsprechenden Medikamentenschachtel in dem Fach (8). Bei Letzterem zum Beispiel fur 30 Tage bzw. Einnahmen, wenn die Therapie vorschreibt, daß der Patienten pro Einnahme eine Medikamenteneinheit (Tablette, Dragee, Kapsel, Saftportion, Zäpfchen, Ampulle, Infusion, Spritze u.a. galenische Formen) zu sich nehmen soll und die Packung, auf die sich die Information des Datenträgers bezieht, 30 derartige Einheiten beinhaltet. Wird dabei der Datenträger vorzeitig entnommen, erinnert der Medikamentenwecker den Patienten nicht mehr an eine der vorbeschriebenen Aufgaben, es sei denn er schiebt den gleichen Datenträger wieder in das Fach (8) zurück oder einen anderen aus dem Alternativangebot der gleichen Medikamentenpackung. In allen Ausfuhrungsformen schaltet sich die Erinnerungsautomatik dann ab, wenn die entsprechende Medikamentenpackung verbraucht ist. Ebenfalls kann sich die Erinnerungautomatik abschalten, wenn der Patient vorzeitig die Therapie abbricht und dies z.B. über die Stell- und Kontrollknöpfe (4) dem Mikroprozessor mitteilt oder in entsprechenden Ausfuhrungsformen, dem Mikroprozessor keine Rückmeldung bei einer erfolgten Einnahme mitteilt. Eine solche Rückmeldung kann z.B. durch Drücken einer der Stellknöpfe (4) erfolgen. Der Medikamentenwecker (1) kann so ausgelegt sein, daß ein Umprogrammieren für Einnahmeuhrzeiten,u#d -rnpcft. ein.es Me$kamen.tes jederzeit möglich ist,
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indem entweder wie oben beschrieben das Umprogrammieren über die Kontrollknöpfe (4) vorgenommen wird oder durch Austausch des entsprechenden Datenträgers durch einen anderen aus dem Alternativset der gleichen Medikamentenpackung.
In alternativen Ausfiihrungsforaien hat der Medikamentenwecker eine Einrichtung zum Empfangen von mittels Infrarot- oder Radiofrequenzen übermittelten Daten bzw. Schnittsellen zum Anschließen derselben. Diese kann anstelle des oder der Fächer (8) oder in diesem bzw. diesen eingebaut sein. In solchen Ausfuhrungsformen besitzt der Datenträger Vorrichtungen und Schnittstellen zum kabelfreien Übermitteln von Daten mittels Infrarot- oder Radiowellen. Ein solcher Datenträger kann ein elektronisches System beinhalten, in dem die Daten gespeichert werden und das die Übermittelungsfunktion der Daten vom Datenträger zum Medikamentenwecker steuert.
Alternative Ausfiihrungsforaien können zusätzlich oder anstelle der oben beschriebenen Einlesevorrichtungen eine Schnittstelle zum Anschließen an ein Telefonnetz oder das Internet bzw. ein Modem beinhalten. In solchen Varianten kann die Schnittstelle zum Anschließen an ein Telefonnetz oder das Internet bzw. das Modem direkt mit einem Kabel zum Anschließen des Medikamentenweckers an ein Telefonnetz ausgestattet sein. Alternativ können die Schnittstelle zum Anschließen an ein Telefonnetz bzw. das Modem auch zur Verwendung mit einem Funktelefonnetz ausgebildet sein. In solchen Ausfiihrungsforrnen kann der Medikamentenwecker durch einen externen Dritten (z.B. den Medikamentenhersteller, eine Agentur usw.) über das Telefonnetz, das Internet usw. programmiert werden. Gegebenefalls kann der Medikamentenwecker die Verbindung zu besagtem dritten selbständig herstellen.
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Bevorzugt sind solche Varianten, die neben dieser Schnittstelle zum Anschließen an ein Telefonnetz bzw. ein Modem eine Einlesevorrichtung für die oben beschriebenen Datenträger aufweisen. In diesen Fällen braucht auf den Datenträger nur der Medikamentenname und der Hersteller, seine Telefonnummer, e-mail-Adresse oder ähnliches gespeichert sein. Der Medikamentenwecker ist dann so programmiert, daß das Gerät selbständig die Verbindung zu besagtem Dritten aufbaut und aufrechterhält.
hi weiteren Varianten dieser Ausfuhrungsform kann der Medikamentenwecker auch mit einer Wahltastatur oder ähnlichem ausgestattet sein, so daß der Patient durch Wählen der Rufnummer des besagten Dritten die Verbindung zwischen Medikamentenwecker und dem Dritten eigenhändig aufbaut. In weiteren solchen Alternativen kann der Medikamentenwecker an ein Telefon angeschlossen werden, ähnlich wie z.B. ein Telefonanrufbeantworter.
In Figur 3 ist eine weitere Ausfuhrungsform des Medikamentenweckers dargestellt. In dieser Ausfuhrungsform wird die visualisierten Erinnerungsaufforderung an den Patienten (Einnahme des Medikaments, Abholung des Rezepts usw.) wie bei der Ausfuhrungsform der Fig. 2 über das Display (6) angezeigt, das gegebenenfalls gleichzeitig die Uhrzeit, das Datum usw. anzeigen kann. Die Zeiteinstellung, Datumseinstellung und gegebenenfalls eine Umprogrammierung des Medikamentenweckers kann über die Stellknöpfe (7) vorgenommen werden. Das Gerät ist zusätzlich mit einem Zifferblatt (3) ausgestattet, das die Einnahmeuhrzeit eines Medikamentes anzeigt. Über die Kontrollknöpfe (4) und das Zifferblatt (3) kann der Patient gegebenenfalls korrigierend auf die gewünschte Einnahmezeit Einfluß nehmen, d.h. die Einnahmeuhrzeit umprogrammieren. Das Gerät besitzt ferner einen Lautsprecher
(5) über den der Patient akustisch an die Einnahme des Medikaments oder die sonstigen Tätigkeiten bezüglich seines Therapieregiments erinnert werden kann.
In Figur 4 ist eine weitere Variante dargestellt, in der ein Display (6) ausgebildet ist zur Anzeige der Uhrzeit, des Datums usw. und gegebenenfalls zur visualisierten Aufforderung an den Patienten, sein Medikament einzunehmen, das Rezept abzuholen usw. Eine solche Aufforderung kann ebenfalls akustisch über den Lautsprecher (5) erfolgen. Über die Stellknöpfe (7) können die Uhrzeit, das Datum oder sonstige chronometrischen Daten eingestellt werden. Gegebenenfalls kann über die Stellknöpfe (7) auch in den Programmablauf der Erinnerungsfunktion eingegriffen werden, wie bereits in den anderen Figuren für die Kontrollknöpfe (4) dargelegt.
Figur 5 zeigt eine weitere Variante des Medikamentenweckers. Diese Aufuhrungsform besitzt zwei Zifferblätter (3), eines zum Ablesen der Uhrzeit und eines zum Einstellen und Ablesen der Einnahmezeit des Medikaments. Zusätzlich wird die Erinnerungsfunktion über den Lautsprecher (5) akustisch ausgeübt. Wie in Figur 3 kann die Einnahmeuhrzeit über eines der Zifferblätter (3) und die Kontrollknöpfe (4) durch den Patienten manuell geändert werden.
In Figur 6 ist der Medikamentenwecker gemäß einer der Figuren 1 bis 5 von oben dargestellt. In der oberen Wandung des Gehäuses (2) ist ein Fach (8) eingelassen in dessen Inneren sich die Ablesevorrichtung für den Datenträger (9) befindet, die in allen Figuren nur schematisch angedeutet ist. Der Datenträger kann in dieses Fach hineingeschoben werden, so daß die Daten automatisch von dem Medikamentenwecker abgelesen werden. Die Figur 6 zeigt eine Ausfuhrungsform, bei der das Fach (8) nur nach einer Seite hin offen ist.
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In alternativen Ausführungsformen kann in das Fach (8) als Infrarot- oder Radiofrequenzschnittstelle und/oder als Schnittstelle zum Anschließen an ein Telefonnetz oder das Internet bzw. ein Modem ausgebildet sein. In solchen Varianten kann der Medikamentenwecker mit einem Kabel zum Anschließen des Medikamentenweckers an ein Telefonnetz ausgestattet sein (nicht dargestellt). Alternativ können die Schnittstelle zum Anschließen an ein Telefonnetz bzw. das Modem auch so ausgebildet sein, daß eine Verbindung mit einem Funktelefonnetz möglich ist.
In Figur 7 ist das Fach (8) so ausgebildet, daß der Datenträger wie eine Magnetkarte von rechts nach links oder umgekehrt durch das Fach hindurchgeschoben werden kann. In dem Fach (8) befindet sich die Einlesevorrichtung zum Ablesen der Daten vom Datenträger. Die Einlesevorrichtung ist in allen Ausfiihrungsbeispielen derart, daß sie die Daten des Datenträgers ablesen kann, sobald dieser in das Fach hineingesteckt wird oder durch das Fach hindurchgeschoben wird.
Figur 8 zeigt eine Variante mit mehreren Fächern (8), wobei in diesen Fächern je eine Einlesevorrichtung zum Ablesen der Daten vom Datenträger ausgebildet ist. Alternativ kann wenigstens eines der Fächer (8) als Infrarot- oder Radiofrequenzschnittstelle oder als Schnittstelle zum Anschließen an ein Telefonnetz bzw. als Modem ausgebildet sein, wie bei Figur 6 beschrieben.
Figur 9 zeigt einen Medikamentenwecker der vorbeschriebenen Art, bei dem die Einlesevorrichtung (9) als bewegliches Elemnt gestaltet ist und über ein Kabel mit dem Gehäuse bzw. den restlichen Bauelementen des Medikamentenweckers verbunden ist.
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Fig. 10 zeigt eine Ausführungsform des Medikamentenweckers (1) nach Figur 2 mit einem CD-ROM-Laufwerk (18). In einer solchen Ausfiihrungsform können die Informationen zu vielen Medikamenten auf einer CD-ROM gespeichert sein, z.B. als "Rote Liste". In diesem Fall muß über den Datenträger nur den Namen des Medikaments und die Packungsgröße der Medikamentenpackung eingelesen werden. Der Medikamentenwecker (1) ist dann über den Mikroprozessor so ausgelelgt, daß er dem Patienten über das Display (6) oder den Lautsprecher (5) eine Einnahmeuhrzeit vorschlägt, die der Patient gegebenenfalls über die Stell- und Kontrollknöpfe (4) individuell anpassen kann. Diese bevorzugten Einnahmezeiten können auf der CR-ROM gespeichert sein oder auf dem Datenträger. In einer solchen Ausfuhrungsform kann der Medikamentenwecker (1) auch auf mögliche Wechselwirkung von verschiedenen Medikamenten aufmerksam machen. Das ist besonders dann von Vorteil, wenn verschiedene Ärzten dem gleichen Patienten Medikamente verschreiben. Die Warnhinweise können akustisch über den Lautsprecher (5) und/oder optisch über das Display (6) übermittelt werden. Je nach Ausführungsform wird der Warnhinweis zwingend abgegeben oder er kann wahlweise ein- oder ausgestellt werden.
Alternativ kann der Medikamentenwecker mit Anschlußstellen zum Anschließen von CD-ROM-Laufwerken oder Diskettenlaufwerken ausgestattet sein, diese beinhalten oder Schnittstellen für die Vernetzung mit Computern aufweisen.
Die Ausfiihrungsformen der Figuren 1 bis 10 können zusätzlich mit einer seriellen Schnittstelle ausgerüstet sein, zum Anschließen von elektronisch arbeitenden, steuerbaren oder steuernden weiteren Geräten/Elementen (nicht dargestellt).
In Figur 1 la ist der Medikamentenwecker als Armbanduhr mit einem Armband (10 und 11) ausgebildet.Übe.r daß 2ifferkla.r£(3).wij-d die Uhjzeit.angezeigt, über
den Lautsprecher (5) kann die Erinnerungsfunktion akustisch ausgeübt werden, über das Display (6) visuell. Zusätzlich kann das Display (6) gegebenenfalls das Datum und andere chronometrische Daten anzeigen. Alle chronometrischen Daten können über die Stellknöpfe (4) eingestellt werden. Gegebenenfalls kann über die Stellknöpfe (4) auch die Erinnerungsfünktion umprogrammiert werden, wie bereits in den anderen Figuren erläutert.
Figur 11 zeigt die Ansicht der Ausfuhrungsform der Figur 10 in Richtung A des Pfeils der Figur 10. In dieser Seite des Gehäuses ist das Fach (8) ausgebildet, in dem sich wie oben beschrieben die Einlesevorrichtung zum Ablese der Daten von Datenträgern befindet. Wie auch in den anderen Ausfuhrungsbeispielen kann der Medikamentenwecker für mehrere Medikamente programmiert werden. Dafür müssen gegebenenfalls mehrere Datenträger nacheinander in das Fach (8) hineingeschoben werden.
In Figur 12 ist eine Medikamentenbox (12) dargestellt, die an einen Medikamentenwecker (1) der vorbeschriebenen Art über die Schnittstelle (16) angeschlossen werden kann. Die Medikamentenbox (12) besitzt mehre Fächer (13) zum Einsortieren bestimmter Medikamente. Diese Fächer (13) können mit Klapp- oder Schiebetüren verschlossen werden, die manuell durch den Patienten geöffnet werden können und/oder elektronisch gesteuert durch den Medikamentenwecker (1). Bei Letzterem besitzt die Medikamentenbox (12) wenigstens einen Elektromotor oder mehrere. Zusätzlich kann bei jedem Fach (13) ein Display (14) ausgebildet sein, daß anzeigt, welches Medikament sich in dem Fach (13) befindet und gegebenenfalls die anderen Aufgaben des Displays (6) der Figuren 1 bis 10 ausübt. In diesem Fall steuert ausschließlich der Medikamentenwecker (1) das Öffnen der Türen, insbesondere zum Beladen der Fächer (13). Alternativ^ dem Display (1#4) kann.bei jedem der Fächer auch
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eine Lasche ausgebildet sein, in die ein Schild mit dem Medikamentenname hineingeschoben werden kann.
Die Mediakmentenbox (12) kann eine weitere Schnittstelle (15) zum Anschließen weiterer elektronischer Geräte haben.
Figur 13 zeigt eine Medikamentenbox (12) der in Figur 12 beschriebene Art mit dem Unterschied, daß der Medikamentenwecker (1) der vorbeschriebenen Art bereits in die Medikamentenbox (12) in dem Bereich (17) integriert ist. In diesem Fall kann (können) wahlweise eine oder mehrere serielle Schnittstelle(n) (15) ausgebildet sein, um weitere elektronisch arbeitende, dadurch steuerbare oder steuernde Geräte anzuschließen.
In Fig. 14 ist die funktioneile, gegenseitige Anordnung der wichtigsten Elemente, die durch das elektronische Verbindungssystem miteinander verbunden sind, schematisch aufgezeigt. Die Pfeile stellen die Kommunikationsrichtung innerhalb des elektronischen Verbindungssystems dar. Das Herzstück dieses Systems wird durch den Mikroprozessor und der Speicher gebildet. Das System kann ausschließlich über die Einrichtung zum Ablesen von Daten von Datenträgern (9) oder die Stell- und Kontrollknöpfe (4 bzw. 7) bzw. einen Stell- und Kontrollknopf (4 bzw. 7) programmiert werden. Die Erfindung beinhaltet auch Ausfuhrungsformen mit akustischer Programmierung über ein eingebautes Mikrofon.
Bei Ausfuhrungsformen, bei denen der Patient eine erfolgte Einnahme dem Mikroprozessor durch Drücken eines der Stell- und Kontrollknöpfe (4) mitteilt, können diese Einnahmedaten in gespeichert werden, evtl. in einem zweiten ausgebildeten Speicher, und über einen eigenen Modus auf dem Display (6) abgerufen werden-.D^adurch^karja eier Arzt dia Compliance besser .nachvollziehen.
In einer solchen Ausföhrungsform kann der Medikamentenwecker (1) auch mit einer Schnittstelle ausgerüstet sein (nicht dargestellt), über die die Information bezüglich der Copmpliance für ein bestimmtes Medikament z.B. auf den Computer des Arztes überspielt werden kann.
Claims (36)
1. Elektronischer Medikamentenwecker zur Erinnerung an die regelmäßige Einnahme von Medikamenten und die Bereitstellung von neuen Medikamentenpackungen bestehend aus einem Gehäuse mit mindestens einem integrierten Chronometer mit/oder ohne Datumsanzeige, einer Einrichtung zur visuellen und/oder akustischen Aufforderung einer Tätigkeit, einem programmierbaren Mikroprozessor und einem Speichermedium, einem oder mehreren Stell- und Kontrollknöpfen zum Programmieren des Mikroprozessors und des Speichermediums und einem elektronisch gesteuerten Verbindungssystem, dadurch gekennzeichnet, daß der Medikamentenwecker ein oder mehrere Einrichtung(en) zum Einlesen von Daten enthält.
2. Medikamentenwecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Chronometer ein Display und/oder ein Zifferblatt hat.
3. Medikamentenwecker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das die Einrichtung zur visuellen und/oder akustischen Aufforderung einer Tätigkeit ein Lautsprecher oder ein Display ist.
4. Medikamentenwecker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einleseeinrichtung für Daten derart ist, daß sie vorprogrammierte Daten ablesen kann, die auf Magnetkarten, Chipkarten, auf Lochkarten, oder Karten mit Balkencodes gespeichert sind.
5. Medikamentenwecker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einleseeinrichtung für Daten derart ist, daß sie optisch gespeicherte Daten ablesen kann.
6. Medikamentenwecker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlesevorrichtung Daten einlesen kann, die durch Infrarot- oder Radiofrequenzen übermittelt werden und/oder Schnittstellen zum Anschließen solcher Einelsevorrichtungen hat.
7. Medikamentenwecker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einleseeinrichtung für Daten derart ist, daß sie Daten ablesen kann, die als Balkencode gespeichert sind.
8. Medikamentenwecker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einleseeinrichtung für Daten derart ist, daß sie Daten von Lochkarten ablesen kann.
9. Medikamentenwecker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einleseeinrichtung für Daten derart ist, daß sie Daten von Chipkarten ablesen kann.
10. Medikamentenwecker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einleseeinrichtung für Daten derart ist, daß sie Daten von Magnetkarten ablesen kann.
11. Medikamentenwecker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur visuellen und/oder akustischen Aufforderung einer Tätigkeit ein Display oder ein Lautsprecher ist.
12. Medikamentenwecker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Ablesen der Uhrzeit und/oder des Datums und Einrichtung zur visuellen und/oder akustischen Aufforderung einer Tätigkeit ein einziges Display sind.
13. Medikamentenwecker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Einleseeinrichtung(en) in einem Fach oder mehreren Fächern mit einer, zwei oder drei offenen Seiten befindet.
14. Medikamentenwecker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einleseeinrichtung(en) derart sind, daß sie den Datenträger ablesen, wenn der Datenträger in das Fach oder die Fächer hineingesteckt oder hindurch gezogen wird.
15. Medikamentenwecker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Einleseeinrichtung(en) frei zugänglich an der Außenseite des Gehäuses angebracht ist.
16. Medikamentenwecker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einleseeinrichtung(en) über ein Kabel mit dem Gehäuse verbunden ist.
17. Medikamentenwecker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Medikamentenwecker bis zu 12 Einleseeinrichtungen hat.
18. Medikamentenwecker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Medikamentenwecker bis zu 6 Einleseeinrichtungen hat.
19. Medikamentenwecker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Medikamentenwecker 1 Einleseeinrichtung hat.
20. Medikamentenwecker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Mikroprozessor über die Stell- und Kontrollknöpfe programmiert werden kann.
21. Medikamentenwecker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Medikamentenwecker ein Interface zum Verbinden des Mikroprozessors mit einem externen Computers hat.
22. Medikamentenwecker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Medikamentenwecker über Netzstrom, Batteriestrom, und/oder Solarstrom betrieben werden kann.
23. Medikamentenwecker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Medikamentenwecker Einrichtungen zum Wiederaufladen von Akkubatterien hat.
24. Medikamentenwecker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse von der Größe eines Weckers ist.
25. Medikamentenwecker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse von der Größe einer Armbanduhr ist.
26. Medikamentenwecker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Medikamentenwecker einen Ein- und Ausschalteknopf hat.
27. Medikamentenwecker nach einem der vorangegangen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Medikamentenwecker eine Schnittstelle zum Anschließen an ein Telefonnetz bzw. ein Modem beinhaltet.
28. Elektronischer Medikamentenwecker zur Erinnerung an die regelmäßige Einnahme von Medikamenten und die Bereitstellung von neuen Medikamentenpackungen bestehend aus einem Gehäuse mit mindestens einem integrierten Chronometer, einer Einrichtung zur visuellen und/oder akustischen Aufforderung einer Tätigkeit, einem programmierbaren Mikroprozessor und einem Speichermedium, einem oder mehreren Stell- und Kontrollknöpfen zum Programmieren des Mikroprozessors und des Speichermediums und einem elektronisch gesteuerten Verbindungssystem, dadurch gekennzeichnet, daß der Medikamentenwecker eine Schnittstelle zum Anschließen an ein Telefonnetz bzw. ein Modem beinhaltet.
29. Medikamentenwecker gemäß Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß der Wecker Stellknöpfe und/oder eine Wählscheibe zum Anwählen einer Telefonnummer hat.
30. Medikamentenwecker gemäß Anspruch 28 oder 29, dadurch gekennzeichnet, daß der Wecker ein Display und/oder Zifferblatt und/oder einen Lautsprecher hat.
31. Medikamentenwecker gemäß Anspruch 28, 29 oder 30, dadurch gekennzeichnet, daß der Medikamentenwecker Baterriebetrieben ist und/oder einen Netzstecker mit Netzstrom versorgt werden kann.
33. Datenträger zur Verwendung in einem Medikamentenwecker gemäß einem der vorangegangen Ansprüche.
34. Datenträger mit Daten für eine Medikamentenwecker gemäß einem der vorangegangen Ansprüche.
35. Vorrichtung zum Aufbewahren von Medikamenten in verschiedenen Fächern, dadurch gekennzeichnet, daß die Fächer über einen Elektromotor oder mehrere Elektromotoren und durch einen Medikamentenwecker gemäß den vorangegangenen Ansprüchen 1 bis 26 gesteuert geöffnet werden.
36. Vorrichtung zum Aufbewahren von Medikamenten in verschiedenen Fächern gemäß Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, daß an den Fächern Displays sind.
37. Vorrichtung zum Aufbewahren von Medikamenten in verschiedenen Fächern gemäß Anspruch 35 oder 36, dadurch gekennzeichnet, daß ein Medikamentenwecker gemäß den vorangegangenen Ansprüchen 1 bis 31 integriert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29923240U DE29923240U1 (de) | 1999-11-11 | 1999-11-11 | Elektronischer Medikamentenwecker |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE29923240U DE29923240U1 (de) | 1999-11-11 | 1999-11-11 | Elektronischer Medikamentenwecker |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29923240U1 true DE29923240U1 (de) | 2000-09-21 |
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ID=8083760
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29923240U Expired - Lifetime DE29923240U1 (de) | 1999-11-11 | 1999-11-11 | Elektronischer Medikamentenwecker |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29923240U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2003069423A3 (en) * | 2002-02-14 | 2003-11-27 | Laercio Montich | Device to alert about medical prescriptions and any other reminder needed to stimulate an action |
| ES2247870A1 (es) * | 2002-12-27 | 2006-03-01 | Jesus Nuevo Chiquero | Avisador electronico para la correcta administracion de medicamentos. |
| DE202013104743U1 (de) * | 2013-10-22 | 2015-01-23 | Valentin Elektronic GmbH | Vorrichtung zum Anzeigen der Uhrzeit und weiterer Informationen sowie System hierzu |
| CN114533563A (zh) * | 2022-01-05 | 2022-05-27 | 齐振标 | 一种慢性克山病患者用穿戴式定时服药提示机构 |
-
1999
- 1999-11-11 DE DE29923240U patent/DE29923240U1/de not_active Expired - Lifetime
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| DE202013104743U1 (de) * | 2013-10-22 | 2015-01-23 | Valentin Elektronic GmbH | Vorrichtung zum Anzeigen der Uhrzeit und weiterer Informationen sowie System hierzu |
| CN114533563A (zh) * | 2022-01-05 | 2022-05-27 | 齐振标 | 一种慢性克山病患者用穿戴式定时服药提示机构 |
| CN114533563B (zh) * | 2022-01-05 | 2024-02-02 | 齐振标 | 一种慢性克山病患者用穿戴式定时服药提示机构 |
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