DE29719319U1 - Motorrad mit erweiterter Lenkung - Google Patents
Motorrad mit erweiterter LenkungInfo
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Description
Wolfgang Protz
Pfalzburger Str. 53
10717 Beriin
Tel.: 030 - 873 52 73
Pfalzburger Str. 53
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Beschreibung
Es gibt bereits sehr viele Motorradkonstruktionen, die den unterschiedlichen Bedürfnissen der Käufer gerecht
werden. Die Rennmaschine entspricht dem Wunsch nach sportlichem Fahren in liegender Sitzhaltung.
Mit der Tourenmaschine sind Wendigkeit und ausdauerndes Fahren mit noch geringem Luftwiderstand
verbunden. Die Sitzhaltung bleibt eine nach vorne gebeugte. Der Chopper kommt einer aufrechten
Sitzhaltung entgegen, die mehr Blick in die Landschaft ermöglicht.
Beim Fahrzeugtyp des Choppers ergeben sich bei dieser Sitzhaltung auch verschiedene Nachteile.
Der bei der aufrechten Sitzhaltung erhöhte Luftwiderstand ist bei längeren Fahrten sehr anstrengend und
ermüdend für den Fahrer, weil er durch Muskelkraft ausgeglichen werden muß. Auch Frontverkleidungen
können den Winddruck nur zum Teil abfangen. Große, ausladende Lenker verstärken dieses Problem.
Auch machen sie die Maschine, die durch den vergrößerten Nachlauf des Vorderrades in engen Kurven
sowieso schon träge reagiert, noch unhandlicher. Körperiich kleine Fahrer/Innen müssen sich trotz langer,
schräggesteliter Gabel und zurückgestelltem Lenker oder angeschraubten Lenkerhochbauteilen (Riser)
dennoch nach vorne beugen, ohne dem Winddruck entgehen zu können.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die genannten Nachteile
vermeidet.
Eine entsprechende Wirkung läßt sich dadurch erzielen, daß ein zweiter Lenkkopfschaft (Lenkbuchse)
weiter hinten im Rahmen fest verankert wird. In dieser befindet sich ein zweiter, den Lenker tragender
Lenkkopf. Der Lenkkopf ist durch eine Hebelvorrichtung über ein Lenkgestänge mit dem vorderen Lenkkopf
kraftschiüssig verbunden. Somit wird die Lenkerposition nach hinten verlagert. Spielfreie Lagerung
und Leichtgängigkeit müssen bei allen beweglichen Teilen allen Anforderungen entsprechen.
Zur verkantungsfreien Kraftübertragung können z.B. zwei Stangen mit Kardangelenken auf Zug oder einer
Stange mit Kugelgelenken auf Druck und Zug Verwendung finden.
Auch Seilzüge wären zur Kraftübertragung technisch möglich, brächten aber durch die ununterbrochenen
vorhandenen Zugkräfte unnötige Reibungswiderstände mit sich.
Aus Sicherheitsgründen sollten Sollbruchstellen beim tenkgest^njge^ling'ebawt sein· * ]*· ·
Bei einem zusätzlichen Lenkgestänge in Verbindung mit einem konventionellen Motorradlenker, befinden
sich eine oder zwei Lenkstangen seitlich der Fahrzeuglängsachse.
Denkbar ist bei einer nach hinten versetzten Lenkerkonstruktion auch eine Mechanik, die einer Autolenkung
nahekommt. Z.B. könnte ein trapezförmiger Lenker oder ein Lenker in Form eines Steuerhomes
durch eine auf der Mittelachse des Motorrades laufende, mit dem Rahmen verbundene Lenkstange,
durch ein Kegel- oder Schneckengetriebe unter Einbeziehung eines Kardangelenkes mit dem vorderen
Lenkkopf der Maschine kraftschlüssig verbunden werden. Ohne großen technischen Aufwand ließe sich
die Funktion des rechten Gasgriffs auf einen Fußgashebel rechts neben den Fußbremshebel des Motorrades
verlagern. In diesem Lenker ließen sich alle übrigen Funktionen, die sich sonst an den Griffen befinden,
im inneren Bereich des Lenkers integrieren, um wie bisher mit den Daumen der Hände bedient zu
werden. Vorderradbremshebel und Kupplungshebel wären ebenfalls gut am Lenker anzubringen. Die
Lenkmechanik könnte so gestaltet werden, daß sich beim Kurveneinschlag zwar die Richtung der Armbewegung
ändert, zu weite Lenkwege aber vermieden werden können, da die Übersetzungsverhältnisse
der Getriebeteile genau berechnet werden können. Ebenso ist es denkbar, eine kraftschlüssige Verbindung
direkt vom Lenker seitlich zur Gabel zu konstruieren.
Die durch die Lösungsvorschläge erzielte Erweiterung der Steuermechanik erlaubt es nunmehr, einen Sitz
mit hoher Rückenlehne zum Abfangen des Winddruckes zu installieren. Ein Sitz mit Rückenlehne ist so
zu konstruieren, daß ein Drücken der Maschine beim Kurvenfahren und bei Ausweichmanövern nicht behindert
wird. Auf ausladende Lenker kann verzichtet werden und der Nachlauf kann trotz eines langen
Radstandes klein gehalten werden.
Durch ein Anbringen einer der beschriebenen Steuermechaniken wird eine Verlängerung des Rahmens
möglich, bei der Länge des Rahmens, Vorderradnachlauf und Lenkungswinkel der Gabel optimal auf die
gewünschten Fahreigenschaften abgestimmt werden können. Auch scheint es bei dieser Konstruktion
eher möglich, einen air-bag zu installieren, da der Fahrer bei vorhandener Rückenlehne und Kopfstütze
nicht von der Maschine geschleudert werden kann.
Obwohl eine einsitzige Maschine bei dieser Konstruktion naheliegt, wäre eine zweisitziges Motorrad auch
denkbar.
Eine Erweiterung der Lenkmechanik nach hinten ermöglicht noch weitreichendere Perspektiven.
Herkömmliche Motorräder sind meistens auf Fahrspaß und/oder schnelles Fahren ausgelegt. Sie besitzen
kaum einen wirksamen Wetterschutz u. Front- und Seitenverkleidungen dienen hauptsächlich dem Windschutz
und einer besseren Aerodynamik. Das Motorrad ist hauptsächlich ein Schönwetterfahrzeug, welches
nur einige Monate im Jahr voll genutzt wird.
Ein auf dem Markt befindliches Kabinenmotorrad einef.5ehwe.i5gt Hej-s.teNer.3yer/ygt übe/.einf Vollverkleidung
mit heizbarem Innenraum. Der Motor wurde vor des Hinterrad gelegt. Der Lenker entspricht der
üblichen Motorradlenkung. Zum Anhalten werden Stützräder ausgefahren. Diese für den Straßenverkehr
zugelassene Konstruktion verfügt zwar über einen vollständigen Wetterschutz, sie benötigt aber viel Verkehrsfläche
und damit Parkmöglichkeit. Die Maschinen werden ausschließlich als Zweisitzer hergestellt.
Sie verfügen über starke Motoren und hohe Spitzengeschwindigkeiten. Der Kaufpreis entspricht dem hohen
Materialaufwand und den niedrigen Stückzahlen. Er bewegt sich in sehr gehobener Preiskasse.
Bei den meisten Fahrten im Individualverkehr (Auto, Motorrad, Roller) wird nur eine Person transportiert.
Die ökologischen Folgen des Individualverkehrs werden inzwischen kaum noch von jemanden bestritten.
Die Fahrgeschwindigkeiten müssen nicht nur im städtischen Bereich, dem vermehrten Verkehrsaufkommen
angepaßt werden. Der Parkplatzsuchverkehr bewegt sich in Ballungsgebieten zu ungünstigen Tageszeiten
bei über 50% des Verkehrsaufkommens. Fast alle Fahrzeuge sind für mehrere Personen konzipiert,
verbrauchen entsprechend Kraftstoff und benötigen entsprechend Verkehrsfläche.
Zum Transport einer einzelnen Person würde oft ein Fahrzeug reichen, was mehr Bewegungsfreiheit eröffnet,
als der öffentliche Personennahverkehr, ausreichend Wetterschutz gewährt, nicht übermotorisiert
ist, also schon eine 125 ecm auf Kl. 3 zugelassen wäre vielfach ausreichend und welches wenig Stellfläche
benötigt.
Durch eine Erweiterung der Lenkungsmechanik wird die Konstruktion eines ANwettermotorrades möglich,
welches verschiedene Nachteile anderer Konzeptionen vermeidet.
Durch eine Realisierung als Einsitzer und damit einer Reduzierung der Ausmaße und des Gewichtes einer
Teilverkleidung, wird erreicht, daß das Fahrzeug insgesamt nicht viel schwerer werden muß, als ein mit
zwei Personen besetztes Motorrad. Es bleibt somit für den Fahrer noch gut mit den Füßen abzustützen.
Die Verkleidung müßte erst hinter dem Vorderrad und dem Lenkkopf ansetzen. Da der Lenker durch die
Konstruktion nicht unnötig breit sein muß, können sich Hände und Arme vollkommen im Schutzbereich
der Verkleidung befinden, ohne daß auf eine aerodynamisch günstige Form verzichtet werden muß. Für
die beim Motorradfahren notwendigen Körperbewegungen (Drücken) muß die Verkleidung nicht breiter
sein, als eine schwere Maschine mit Frontverkleidung und Gepäckkoffern. Somit dürfte dem von der
Straßenverkehrsordnung nicht vorgesehenen, aber von der Polizei meistens geduldeten Parken auf angemessen
breiten Gehwegen, nichts im Wege stehen.
Die Verkleidung kann durch Verankerung am geringfügig verlängerten Rahmen, Verstrebungen und
Sturzbügel hinreichend vibrations- und sturzsicher gestaltet werden ohne daß ein zumutbares Gewicht
überschritten wird.
Welche Materialien für die Kabinenkonstruktion verwendet würden, wäre evt. in Zusammenarbeit mit dem
TÜV zu entscheiden. Der Markt bietet eine breite Palette von festen und leichten Materialien, die sich allerdings
von den Herstellungskosten erheblich unterscheiden. (Policarbonate, Glasfieber, Karbon usw.)
Auch sind bei der technischen Weiterentwicklung der Verkleidungskonstruktion viele Möglichkeiten denkbar,
die das wettergeschützte Fahren auf einem solchen Motorrad etwas komfortabler machen.
Z.B. könnte die Motorwärme regulierbar zu Heizungszwecken abgeleitet werden. Durch elektronische
Kopplung an Geschwindigkeit oder Fußbewegung ließen sich ausrollbare oder nach hinten ausfahrbare
Schutzvorrichtungen gegen Spritzwasser anbringen, die im Bedarfsfalle die Fußabstützung des Fahrers
frei geben. Obere Verstrebungen werden so installiert, daß ein Sonnendach Platz findet, usw..
Was Kraftstoffverbrauch, Abgasvermeidung und Lärmreduzierung betrifft, so besteht im Motorradbereich
nicht erheblicher Nachholbedarf bei den meisten Herstellern. Das grundsätzlich geringere Gewicht und
der geringere Luftwiderstand gegenüber dem Auto beinhalten aber die Möglichkeit das Versäumte in kurzer
Zeit nachzuholen, ohne unbedingt auf den Roller mit seinen fahrwerksbedingten Nachteilen seiner
Fahreigenschaften zurückgreifen zu müssen.
Was Sicherheit und Komfort betrifft, so wird ein Motorrad kaum jemals mit einem Auto vergleichbar sein.
Auch wenn eine konkrete Entwicklung zur Zeit noch nicht abzusehen ist, so steht zu erwarten, daß mittelfristig
auch Aggregate mit Brennstoffzellen zur Verfügung stehen, die wesentlich kleiner ausfallen als bisher
und auch bei Motorrädern Verwendung finden könnten. Die Möglichkeit den Rahmen eines Motorrades
in Maßen zu verlängern, könnte diese Entwicklung fördern.
Eine Erläuterung über Aufbau und Funktion der Erfindung erfolgt anhand der Zeichnungen.
Fig. I veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in Seitenansicht.
Ein zusätzlicher Lenkkopfschaft (1) wird im Rahmen (2) des Motorrades durch Verstrebungen (3) fest
verankert. In diesem Lenkkopfschaft befindet sich ein weiterer beweglicher Lenkkopf (4). Dieser trägt neben
dem Lenker (5) auch eine Hebelvorrichtung (6). Diese ist über eine Lenkstange (7) mit Kugelgelenken
(8) an den Enden mit dem Lenkkopf des Vorderrades (9) dadurch kraftschlüssig verbunden, daß
auch über der Gabel (10) eine Hebelvorrichtung (6) angebracht ist, die durch das Kugelgelenk die Steuerbewegungen
auf die Gabel und das Vorderrad (11) überträgt.
Durch die der parallel zur Mittelachse des Fahrzeuges, aber nicht mittig verlaufende Lenkstange, ergibt
sich keine Veränderung in der Bewegungsbeziehung Lenkereinschlag - Vorderradeinschlag. Auch der
nach hinten versetzte Lenker bleibt bei allen Bewegungen im rechten Winkel zur Vorderradlängsachse.
Die Form des Tankes (12) wird der veränderten Mechanik angepaßt.
Der nunmehr nach hinten versetzte Lenker ermöglicht dem Fahrer eine mit dem Oberkörper nach hinten
versetzte Sitzhaltung, bei der die Anlehnung an einen verstellbaren Sitz mit verstellbarer Rückenlehne und
versteilbarer Kopfstütze (13) möglich wird. Hinter demJfaPirer .befindet .sich a.ig§rejqh*end £|atzfür Gepäck
(14). Bei niedrig gehaltenen Rahmen, verläuft das Aufsteigen problemlos.
Fig. 2 veranschaulicht das Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 in Draufsicht bei rechts eingeschlagenem
Lenker.
Der sich um die Fahrzeugmittelachse (15) drehende Lenker (5) drückt über die Hebevorrichtungen (6),
über die beiden Kugelgelenke (8) und die Lenkstange (7) die Gabel (10) auf der linken Seite nach vorne.
Das Vorderrad (11) schlägt rechts ein.
Fig. 3 veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit mittig verlaufender Lenkachse in Draufsicht.
Durch eine mit dem Rahmen fest verbundenen, über dem Tank befindliche Lenkbuchse (16) mit einer
innenliegenden, um sich selbst drehenden Lenkstange (17), ist ein Hornlenker (18) mit innen liegenden
Funktionstasten (19) über ein Kardangelenk (20) und ein Schneckengetriebe (21), welches am vorderen
Lenkkopf fest integriert ist, kraftschlüssig mit dem Vorderrad (11) verbunden.
Fig. 4 veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Teilverkleidung in Seitenansicht.
Die oben vollkommen, sowie vorne und seitlich fast vollkommen geschlossene Verkleidung (22) ist durch
nach vorne oben aufklappbare Flügeltüren (23) mit Außengriff (24) zugänglich. Vorne in der Verkleidung
befinden sich Öffnungen für die Lenkmechanik (25), die durch gummielastische Verbindungen (26) wasserdicht
verschlossen sind. Im unteren Teil der Verkleidung, bzw. der Türen, sind die Öffnungen für die
Motorkühlung (27), die Fußabstützung (28) und den Auspuff (29). Überrollbügel (30/31) und längs verlaufende
Verstrebungen sichern die Verkleidung. Der verstellbare Sitz (13) ist mit dem hinteren Überrollbügel
(31) durch eine verstellbare Mechanik fest verbunden. Dies verleiht der Konstruktion zusätzliche Stabilität.
Große Sichtfenster (32) eröffnen gute Sicht auf Verkehr und Landschaft. Die an Rahmenteilen und Verstrebungen
innen verschraubte Verkleidung ist durch eine zusätzliche Schnittstelle (33) im vorderen Bereich
so konzipiert, daß sie für Fahrten in den wärmeren Sommermonaten in zumutbarer Zeit entfernt
werden kann. Ein Scheibenwischer (34) ist in dem vorderen Sichtfenster verankert. Rückspiegel (35),
Scheinwerfer (36), Rücklicht (37), Bremslicht (38) und Blinker (39) befinden sich an den üblichen Positionen
oder sind aerodynamisch günstig in die Verkleidung integriert.
Claims (3)
1. Motorrad mit erweiterter Lenkung
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein nach hinten verlagerter, nicht mehr am vorderen Lenkkopf ansetzender Lenker, durch zusätzliche,
mit dem Rahmen fest verbundene Lenkungslagerung, durch das jeweils dazugehörige bewegliche Lenkgestänge,
sowie durch die jeweils zugehörigen Gelenk- oder Getriebeteile oder auch durch Seilzüge, mit
dem vorderen Lenkkopf, der Gabel und somit dem Vorderrad kraftschlüssig verbunden ist.
Unteransprüche
2. Motorradrahmen nach Anspruch 1
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine zusätzliche Lenkbuchse oder eine Halterung für eine über der Längsachse des Motorrades verlaufende
Lenkstange im Rahmen fest verankert ist.
3. Teilverkleidung nach Anspruch 1
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Teiiverkieidung ihrer Form nach nur in Verbindung mit einer versetzten Lenkung nach Anspruch
1, nicht aber bei konventioneller Lenkung an einem Motorrad Verwendung finden kann. Sie deckt als Wetterschutz
nach oben den Fahrerbereich vollständig ab. Zu den Seiten deckt sie nur den Bereich der Fußabstützung
nicht vollständig ab. Vorne bleiben die Öffnungen für die Motorkühlung, den Rahmen und das
Lenkgestänge und hinten für den Auspuff, den Antrieb und das Hinterrad. Die untere Öffnung muß der
Fußabstützung entsprechen. Das Vorderrad bleibt vollständig unverkleidet. Das Motorrad ist durch seitliche
Türen in der Verkleidung zugänglich. Jeweils ein Überrollbügel vor und hinter dem Fahrer ist mit dem
Rahmen fest verbunden.
Priority Applications (2)
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| DE29719319U DE29719319U1 (de) | 1997-10-21 | 1997-10-21 | Motorrad mit erweiterter Lenkung |
Publications (1)
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Family
ID=8047973
Family Applications (2)
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Families Citing this family (2)
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1997
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1998
- 1998-01-02 DE DE29800386U patent/DE29800386U1/de not_active Expired - Lifetime
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| R086 | Non-binding declaration of licensing interest | ||
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Effective date: 19980219 |
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Effective date: 20010703 |