DE29718656U1 - Ein-/Ausgabeterminal für Parkhäuser und dafür ausgebildetes Tor - Google Patents
Ein-/Ausgabeterminal für Parkhäuser und dafür ausgebildetes TorInfo
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- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H6/00—Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
- E04H6/08—Garages for many vehicles
- E04H6/12—Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles
- E04H6/18—Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions
- E04H6/28—Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions characterised by use of turntables or rotary rings for horizontal transport
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Description
GR 97 G 3794 ... · ··
Beschreibung
Ein-/Ausgabeterminal für Parkhäuser und dafür ausgebildetes Tor
5
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Die Erfindung betrifft ein Ein-/Ausgabeterminal für Parkhäuser oder sonstige Fahrzeuglager, das eine Drehplattform zur
Übergabe des darauf abgestellten Fahrzeugs an das Parkhaus-Innere aufweist, wobei der Übergang von der Drehplattform zum
Parkhaus-Inneren mittels eines Tores verschließbar sowie eines beweglich angeordneten Bodenelements abdeckbar ist, das
zur Anlage an die Drehplattform gestaltet und verstellbar ist. Ferner betrifft die Erfindung ein für dieses Ein-/Ausgabeterminal
geeignetes Tor.
Vollautomatisches Parken im sogenannten Parkregal, das heißt in regalartig strukturierten und organisierten Parkhäusern
ist bekannt (vgl. Siemens-Prospekt „Parken mit System" der Siemens AG, Bestell-Nr. E 10003-A 800-W 6). Dazu wird das
Fahrzeug in ein ebenerdiges, behindertengerechtes Einfahrt-Aus fahrt -Terminal und dort auf eine Autoparkpalette gefahren,
die sich in einer Aussparung oder Vertiefung einer drehbaren Plattform des Terminals befindet. Nach Verlassen des Fahrzeugs
kann der Parkhaus-Kunde an einem Automaten den Verhol-Vorgang anstoßen, wobei die Autoparkpalette mit dem Fahrzeug
darauf von der Drehplattform soweit um eine vertikale Achse gedreht wird, bis sie aus der Drehplattform und der Box des
E/A-Terminals herausgezogen und von einer Fördertechnik, beispielsweise
einem Regalförderzeug, erfaßt und zu einem vorbestimmten Platz im Parkregal transportiert werden kann. Mit
Anstoßen des VerholVorgangs öffnet sich automatisch ein Regaltor,
das zwischen der Drehplattform und dem Regalförderzeug angeordnet ist. Gleichzeitig wird ein Bodenelement automatisch-maschinell
mittels einer speziell ausgebildeten Me-
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chanik entfernt, das vorher der Abdeckung des Bereichs zwischen dem Regaltor und der Drehplattform gedient hat. Mit der
Anbringung des Bodenelements soll Sicherheit insbesondere dafür geschaffen werden, daß der das Fahrzeug verlassende Parkhaus-Kunde
sich innerhalb der Box des E/A-Terminals ohne
Sturzgefahr bewegen kann. Beim Fördern der Autoparkpalette vom E/A-Terminal ins Regallager oder vom Regallager zurück
ins E/A-Terminal muß allerdings jeweils nach dem Öffnen des Regaltores das Zwischen-Bodenelement entfernt bzw. aus dem
Förderweg herausgefahren werden, weil es sonst der Autoparkpalette bei seiner Bewegung zum Regalförderzeug im Weg stünde.
Nach Abschluß des Fördervorgangs und Schließen des Regaltores muß das Bodenelement wieder eingelegt und an seine
Stelle zwischen Regaltor und Drehplattform gebracht werden.
Dieses Entfernen und Zurückverbringen des Bodenelements erfordert eine zusätzliche, aufwendige Mechanik mit einer spezifischen
Steuerung. Außerdem wird so der Zeitbedarf für den {Rück-)Fördervorgang vom bzw. in das Parkhaus-Innere verlängert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für Fahrzeuglager Ein-/Ausgabeterminals zu schaffen, bei denen der Übergang in
das Lagerinnere, insbesondere Parkhaus-Innere, und/oder zu
einem Fahrzeug-Förderwerk konstruktiv sowie baulich vereinfacht ist. Ferner soll die Schnelligkeit und Effizienz des
Fahrzeug-Verholvorgangs sowie die technische Zuverlässigkeit der Fahrzeug-Übergabe in das Lagerinnere erhöht werden.
Zur Lösung wird bei einem Ein-/Ausgabeterminal für Parkhäuser 0 oder sonstige Fahrzeuglager mit den eingangs genannten Merkmalen
erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß das Bodenelement mit dem Tor direkt verbunden und/oder baulich integriert ist. Damit
ist die konstruktiv einfache Möglichkeit eröffnet, Bodenelement und Toreinrichtung in ihren Bewegungen miteinander
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zu koppeln und besondere Antriebe oder Mechaniken für das Bodenelement
einsparen zu können. Es besteht gleichsam eine Direktantriebsverbindung zwischen Bodenelement und Tor, wobei
der ohnehin vorhandene Torantrieb für das Bodenelement mit ausgenutzt werden kann. Regaltor und Bodenelement bilden damit
eine (bauliche) Einheit. Beim Öffnen des Regaltores wird
so das Bodenelement mitgenommen, der Förderbereich freigemacht, und beim Schließen wird das Bodenelement wieder in den
freien Raum zwischen Drehplattform und Regaltor eingelegt.
Für die meisten Parkhaus-Anwendungen dürfte eine Ausbildung
der Erfindung zweckmäßig sein, nach der das Bodenelement als unterster Teil des Tores ausgebildet ist. Dann kann das Bodenelement
mit dem sonstigen Bodenbereich des Ein-/Ausgabeterminals, insbesondere mit der Drehplattform, bündig liegen.
Mit Vorteil ist der freie untere Rand des Tores, der als Bodenelement
ausgeführt ist, komplementär zu einer Seite oder zum Umfangsabschnitt der Drehplattform geformt. Dadurch ist
es möglich, eine vollständige, geschlossene und damit sichere Abdeckung des Übergangsbereichs zwischen Drehplattform und
Regaltor in der E/A-Box des Terminals zu erzielen.
Zur Verbesserung eines Ein-/Ausgabeterminals im Sinne der oben genannten Aufgabe wird im Rahmen der allgemeinen erfinderischen
Idee bei einem für Fahrzeug-Parkregale geeigneten Regaltor vorgeschlagen, an dessen untersten Rand ein Bodenelement
im oben erläuterten Sinn anzubringen, das zumindest in der Schließstellung von der sonstigen Torfläche absteht
bzw. vorspringt. Zweckmäßig wird dieser Vorsprung im rechten Winkel zur sonstigen Torfläche und/oder bei Schließstellung
waagrecht verlaufen.
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Den Öffnungs- und Schließvorgang kann es erleichtern, wenn nach einer Ausbildung der Erfindung das Bodenelement am unteren Torrand gelenkig oder sonstwie beweglich angebracht ist. Als besonders vorteilhafte Realisierung dafür eignet sich die Anordnung einer unten angelenkten Lamelle oder ein speziell ausgebildetes Segment. In Weiterführung dieses Gedankens ist mit besonderem Vorteil das Regionaltor als an sich bekanntes Sektionaltor ausgeführt, bei dem mehrere Segmente gelenkig und vertikal von oben nach unten aneinandergereiht sind. Im Sinne der Erfindung ist dann das unterste Segment als Bodenelement beispielsweise vorspringend in L-artigem Profil gestaltet.
Den Öffnungs- und Schließvorgang kann es erleichtern, wenn nach einer Ausbildung der Erfindung das Bodenelement am unteren Torrand gelenkig oder sonstwie beweglich angebracht ist. Als besonders vorteilhafte Realisierung dafür eignet sich die Anordnung einer unten angelenkten Lamelle oder ein speziell ausgebildetes Segment. In Weiterführung dieses Gedankens ist mit besonderem Vorteil das Regionaltor als an sich bekanntes Sektionaltor ausgeführt, bei dem mehrere Segmente gelenkig und vertikal von oben nach unten aneinandergereiht sind. Im Sinne der Erfindung ist dann das unterste Segment als Bodenelement beispielsweise vorspringend in L-artigem Profil gestaltet.
Beim Einfahren eines Kraftfahrzeugs in ein Ein-/Ausgabeterminal
besteht eine gewisse Gefahr, daß es gegen das Regaltor rammt und dieses durchbricht. Zur Abhilfe wird nach einer
Ausbildung der Erfindung vorgeschlagen, daß ein waagrechter Abschnitt oberhalb des Bodenelements gegenüber den angrenzenden
Bereichen besonders verstärkt und/oder versteift ausgebildet ist. Zweckmäßig ist dieser verstärkte Abschnitt auf
der Höhe einer Stoßstange eines Kraftfahrzeugs angeordnet.
Bei Einsatz eines Sektionaltores kann ein sich auf dieser Höhe befindliches Segment mit einer Versteifung oder Verstärkung
zur Erzielung eines Rammschutzes ausgeführt werden.
Allgemein wird mit der Erfindung noch der weitere Vorteil erzielt,
daß die Steuerungseinrichtung für den Bewegungsablauf des im E/A-Terminal notwendigen Bodenelements vereinfacht
werden kann, weil letzteres erfindungsgemäß mit dem Bewegungsablauf
des Regaltores gekoppelt ist.
Weitere Einzelheiten, Merkmale, Vorteile und Wirkungen ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten
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Ausführungsbeispiels der Erfindung sowie anhand der Zeichnungen. Diese zeigen in:
FIG 1 ein Block-Strukturbild eines automatisierten Parksystems, in dem das erfindungsgemäße Regaltor einsetzbar
ist,
FIG 2 schematisch in Draufsicht den Grundriß eines E/ATerminals aus FIG 1,
FIG 3 eine Schnittansicht gemäß Linie III - III in FIG 2, und FIG 4 in schematisch-perspektivischer Ansicht eine sogenannte
E/A-Box eines Ein-/Ausgabe-Terminals mit erfindungsgemäßem Regaltor.
Gemäß FIG 1 ist zentrale Leitstelle des automatisierten Parksystems
der Leitrechner PC mit Farbmonitor und Drucker, von wo aus der Parkscheinautomat, der Kassenautomat, ein Bussystem
1, ein Videosystem mit Kamera und eine Teleservice-Schnittstelle kontrolliert werden. Mit diesem automatisierten
Parksystem läßt sich modulare Flexibilität und ein störungsfreier Betrieb gewährleisten. Insbesondere durch die Teleservice-Schnittstelle
können eventuelle Fehlerzustände schnell diagnostiziert und gezielt durch Personal vor Ort behoben
werden. Mit dem Leitrechner PC können über das Bussystem 1 rechnergestützt das E/A-Terminal, ein erstes, ein zweites,
5 ... ein n-tes Modul „Fördertechnik" sowie Module „Verkehrslei
ttechnik" und „Gebäudetechnik" u.a. kommunizieren. Das Modul
E/A-Terminal umfaßt Funktionskomponenten wie Ampel, Induktionsschleife, Rolltor, Konturenprüfung, Paletten-Zu-/abfuhr,
Hinweistransparent, US-Sensor, Notbedienung, Not-0 Aus. Das Modul „Verkehrsleittechnik" kann u.a. Funktionen
liefern wie Frei-/Belegtanzeige, Einfahrtsteuerung oder Anschluß
an ein überregionales Parkleitsystem/Verkehrsleitsystem.
Das Modul „Gebäudetechnik" kann Funktionen wie Einbruch-Überwachung, Feuermeldeeinrichtung, Sprinkleranlage,
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Be-/Entlüftung, Alaritimelder, Videoüberwachung, Energieversorgung
und Notstromsystem umfassen.
Gemäß FIG 2 ist das E/A-Terminal 2 aus zwei Ein-/Ausfahrtboxen
3, einem Kunden-Bedienraum 4 und einem Service-Gebäudeteil 5 gebildet. Die letzteren beiden sind unmittelbar an
je einer Seite der Ein-/Ausfahrt-Boxen 3 angeordnet und der
Kundenbedienraum befindet sich zwischen den beiden Ein-/ Ausfahrt-Boxen 3. Jeder Box 3 ist ein Einfahrbereich 6 und ein
Ausfahrbereich 7 zugeordnet, die jeweils vom inneren der Box 3 über Rolltore 8 abgegrenzt sind. Im inneren jeder Box 3 ist
eine Drehplattform 9 rotierbar gelagert, welche eine Vertiefung oder eine Aussparung 10 mit einem Grundriß aufweist, der
sich mit dem einer Autoparkpalette 11 deckt bzw. dazu komplementär
ist. Auf der Palettenoberfläche sind Parkmarkierungen 12 vorgesehen, die an den gegenüberliegenden Längsrändern der
Autoparkpalette 11 angeordnet sind und dem Führer eines Fahrzeugs 13 den richtigen Standort auf der Palette vorgeben. Im
vertikalen Niveau ist die Drehplattform 9 mit ihrem Boden so angeordnet, daß dieser mit dem Boden bzw. der Oberfläche der
Autoparkpalette 11 bündig auf gleicher Höhe liegt und eine gemeinsame, ohne Stolpern begehbare Ebene bildet. Der Durchmesser
der Drehplattform sowie die maximale Länge 14 der Autoparkpalette 11 betragen 6 Meter oder etwas weniger, was den
Durchschnittsabmessungen der gebräuchlichsten Fahrzeuge 13 entspricht.
Gemäß FIG 3 können innerhalb der Dreheinrichtung 9 eine größere Anzahl von Leergut-Paletten 11 gelagert sein, die dann
0 mittels einer Hebevorrichtung nach Bedarf an die oberste Stelle innerhalb der Dreheinrichtung 9 gehoben werden, damit
ein Fahrzeug 13 aufgefahren werden kann. Mittels weiterer {nicht näher gezeichneter) Fördertechnik wie zum Beispiel
Lift-/Shuttle-Systeme, Regalförderzeuge oder Liniearantriebe
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läßt sich dann die Autparkpalette 11 gegebenenfalls mit Fahrzeug 13 darauf zum Parkplatz innerhalb des Parkregals bringen.
Gemäß FIG -4 ist der Ubergangsbereich zwischen der Drehplattform
9 und einem Regaltor 14 durch ein Bodenelement 15 abgedeckt. Die Abdeckung soll nur bei geschlossenem Regaltor 14,
wie in FIG 4 dargestellt, erfolgen. Das Regaltor 14 ist im gezeichneten Beispiel als an sich bekanntes Sektionaltor mit
einer Mehrzahl von gelenkig aneinandergereihten Torsegmenten 16 realisiert. Die jeweiligen Gelenke 17 zwischen den Segmenten
16 können waagrecht verlaufende Scharniergelenke sein. Am untersten Scharniergelenk 17a ist das genannte Bodenelement
15 mit einem Schenkel 18 seines winkligen Profils angelenkt.
Von diesem steht der andere, starr angebrachte Schenkel 19 vorzugsweise im rechten Winkel ab. Sein freier, der Drehplattform
9 zugewandter Rand ist entsprechend einer rundlichen, konkaven Wölbung ausgespart bzw. eingebuchtet. Diese
ist entsprechend dem rundlichen Umfang bzw. Kreisumfang der Drehplattform 9 gestaltet, so daß der freie Stirnrand 22 des
vom Sektionaltor 14 vorspringenden Schenkels 19 des Bodenelements bzw. Bodensegments 15 und der kreisartige Umfang der
Drehplattform 9 einander ergänzen. Dadurch wird eine vollständige Abdeckung des Bereichs zwischen Regaltor 14 und
Drehplattform 9 erreicht.
Mit einer vertikalen Schiebebewegung 20 läßt sich das Regalbzw. Sektionaltor 14 nach oben verfahren, wobei das Bodensegment
bzw. -element 15 mit seinen beiden zueinander im rechten Winkel stehenden Schenkeln 18, 19 nach oben mitgenommen wird.
Dadurch wird der Weg frei, um die Palette 11 mit einem (nicht gezeichneten) Fahrzeug darauf in den Bereich der Fördertechnik
für das Parkregal zu bewegen. Die entsprechende, waagrechte Transportbewegung 21 ist angedeutet. Das Bodenelement
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15 bzw. dessen Bodenschenkel 19 ist dabei der Transportbewegung 21 der Palette 11 nicht mehr im Weg. Zum Schließen wird
dem Regal- bzw. Sektionaltor 14 eine umgekehrte, vertikale Schiebebewegung nach unten erteilt, wobei das Bodenelement
bzw. -segment 15 mit seinem abstehenden Bodenschenkel 19 wieder in formgerechter Anlage an den kreisartigen Außenumfang
der Drehplattform 9 gelangt.
Claims (10)
1. Ein-/Ausgabeterminal (2) für Parkhäuser oder sonstige Fahrzeuglager, mit einer Drehplattform (9) zur Übergabe des
darauf abgestellten Fahrzeugs an das Parkhaus-Innere, wobei der Übergang von der Drehplattform (9) zum Parkhaus-Inneren
mittels eines Tores (14) verschließbar sowie eines beweglich angeordneten Bodenelements (15) abdeckbar ist, das zur Anlage
an die Drehplattform (9) gestaltet und verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Bodenelement
(15) mit dem Tor direkt verbunden und/oder baulich integriert ist.
2. Ein-/Ausgabeterminal (2) nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Bodenelement (15) als unterster Teil des Tores (14) ausgebildet ist.
3. Ein-/Ausgabeterminal (2) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der freie untere Rand des Tores (14) beziehungsweise der freie Rand (22)
des Bodenelements (15) komplementär zu einer Seite oder zum Umfangsabschnitt der Drehplattform (9) geformt ist.
4. Tor (14) für ein Ein-/Ausgäbeterminal (2) nach einem der
vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein zumindest in Schließstellung von der sonstigen Torfläche
abstehendes oder vorspringendes Bodenelement (15,19), das den untersten Rand des Tores (14) bildet.
5. Tor (14) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Bodenelement (15) gelenkig (17a)
oder sonstwie beweglich angebracht ist.
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6. Tor (14) nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Bodenelement (15) als eine unterste Lamelle oder ein unterstes Segment angeordnet ist.
daß das Bodenelement (15) als eine unterste Lamelle oder ein unterstes Segment angeordnet ist.
7. Tor (14) nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Bodenelement (15) mit
einem L-artigen oder sonstigen Winkelprofil (18,19) gebildet ist.
8. Tor (14) nach einem der Ansprüche 4 bis 7, mit einer Ausbildung
als Sektionaltor mit mehreren gelenkig (17) aneinandergereihten Segmenten (15,16), dadurch gekennzeichnet,
daß das unterste Segment als das
Bodenelement (15) ausgeführt ist.
daß das unterste Segment als das
Bodenelement (15) ausgeführt ist.
9. Tor (14) nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein waagrechter Abschnitt
oberhalb des Bodenelements (15), vorzugsweise auf der Höhe
einer Stoßstange eines Kraftfahrzeugs, gegenüber den angrenzenden Bereichen besonders verstärkt und/oder versteift ausgebildet ist.
einer Stoßstange eines Kraftfahrzeugs, gegenüber den angrenzenden Bereichen besonders verstärkt und/oder versteift ausgebildet ist.
10. Tor (14) nach Ansprüche 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eines der Segmente
(16) oberhalb des Bodenelements (15) versteift und/oder verstärkt
ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29718656U DE29718656U1 (de) | 1997-10-21 | 1997-10-21 | Ein-/Ausgabeterminal für Parkhäuser und dafür ausgebildetes Tor |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29718656U DE29718656U1 (de) | 1997-10-21 | 1997-10-21 | Ein-/Ausgabeterminal für Parkhäuser und dafür ausgebildetes Tor |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29718656U1 true DE29718656U1 (de) | 1998-01-02 |
Family
ID=8047509
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29718656U Expired - Lifetime DE29718656U1 (de) | 1997-10-21 | 1997-10-21 | Ein-/Ausgabeterminal für Parkhäuser und dafür ausgebildetes Tor |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29718656U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1543406A4 (de) * | 2002-09-23 | 2006-01-18 | Robotic Technology Administrat | Architektur zum präsentieren und verwalten von informationen in einer automatisierten park- und lagereinrichtung |
| WO2017081367A1 (en) * | 2015-11-10 | 2017-05-18 | Star Parking Oy | Parking facility with a safety equipment for automobiles and similar vehicles |
| CN109750886A (zh) * | 2019-01-23 | 2019-05-14 | 黄河水利职业技术学院 | 一种基于机电控制自动停车的泊车矫正装置 |
| CN112160637A (zh) * | 2020-09-22 | 2021-01-01 | 珠海市微银信通科技有限公司 | 一种防碰擦智能停车方法 |
-
1997
- 1997-10-21 DE DE29718656U patent/DE29718656U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1543406A4 (de) * | 2002-09-23 | 2006-01-18 | Robotic Technology Administrat | Architektur zum präsentieren und verwalten von informationen in einer automatisierten park- und lagereinrichtung |
| WO2017081367A1 (en) * | 2015-11-10 | 2017-05-18 | Star Parking Oy | Parking facility with a safety equipment for automobiles and similar vehicles |
| CN109750886A (zh) * | 2019-01-23 | 2019-05-14 | 黄河水利职业技术学院 | 一种基于机电控制自动停车的泊车矫正装置 |
| CN112160637A (zh) * | 2020-09-22 | 2021-01-01 | 珠海市微银信通科技有限公司 | 一种防碰擦智能停车方法 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980212 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20010206 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20040129 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20060503 |