DE29718655U1 - Geräuschdämpfungseinrichtung für Strömungs- und Körperschall sowie Einrichtung zur Herstellung der Geräuschdämpfungseinrichtung - Google Patents
Geräuschdämpfungseinrichtung für Strömungs- und Körperschall sowie Einrichtung zur Herstellung der GeräuschdämpfungseinrichtungInfo
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Description
#4285 R/kö
21.10.1997 - Beschreibung
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Geräuschdämpfungseinrichtung für Strömungs- und Körperschall
sowie Einrichtung zur Herstellung der Geräuschdämpfungseinrichtung
Die Erfindung betrifft eine Geräuschdämpfungseinrichtung für Strömungs- und
Körperschall sowie eine Einrichtung zur Herstellung einer solchen Geräuschdämpfungseinrichtung.
Verbindungen zwischen einem Schlauch als Durchströmungsteil und einer Anschlußarmatur
sind aus vielfältigen Einsatzbereichen der Industrie, des Landoder Baumaschinenbereiches bekannt. Üblicherweise wird über einen
Schlauchnippel ein Schlauch und über diesen Schlauch dann eine Schlauchhülse geschoben. Die Schlauchhülse wird mittels einer Schlauchpresse, bei der
segmentweise Preßbackenelemente zugefahren werden, verpreßt. Dadurch wird eine vollständig dichte und feste Verbindung zwischen Schlauch und Anschlußarmatur
hergestellt.
Der Erfindung liegt hingegen die Aufgabe zugrunde, eine Geräuschdämpfungseinrichtung
sowie eine Einrichtung zu deren Herstellung zu schaffen, wobei die Geräuschdämpfungseinrichtung auch bei hohen Drücken eines hindurchströmenden
Mediums dicht und geräuschgedämpft bzw. geräuschdämpfend ist bzw. wirkt.
Die Aufgabe wird durch eine Geräuschdämpfungseinrichtung für Strömungs-
und Körperschall dadurch gelöst, daß ein Wellschlauch, ein Durchströmungsteil aus einem weichen, elastischen Material und ein Anschlußmuffenteil mit einer
der Innenkontur des Wellschlauches entsprechenden Außenkontur vorgesehen
sind. Durch eine Einrichtung zum Herstellen einer solchen Geräuschdämpfungseinrichtung
mit einem Wellschlauch, einem Durchströmungsteil aus einem weichen, elastischen Material und einem Anschlußmuffenteil wird die
Aufgabe dadurch gelöst, daß Preßbackenelemente vorgesehen sind, die eine der Außenkontur des Wellschlauches entsprechende Kontur aufweisen.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den jeweiligen Unteransprüchen definiert.
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Dadurch wird eine Geräuschdämpfungseinrichtung für Strömungs- und Körperschall
geschaffen, bei welcher eine absolut dichte und feste Verbindung zwischen dem Wellschlauch, dem Durchströmungsteil und dem Anschlußmuffenteil
hergestellt wird. Die feste Verbindung wird vorteilhaft dadurch geschaffen, daß eine Schlauchpresse mit Preßbackenelementen vorgesehen wird, welche
Preßbackenelemente mit einer Kontur aufweist, welche im wesentlichen der Außenkontur des Wellschlauches entspricht. Wird zunächst das Durchströmungsteil
aus einem weichen, elastischen Material, insbesondere aus Silikon, über das Anschlußmuffenteil geschoben und anschließend der WeIlschlauch
über das Durchströmungsteil und das Anschlußmuffenteil, kann mit Hilfe der entsprechend speziell ausgeformten Preßbackenelemente der
Schlauchpresse die Außenkontur des Wellschiauches, insbesondere Ringwellschlauches,
über den Durchmesser verpreßt werden. Nach der Verpressung ist die Kontur gleichbleibend geformt, lediglich im Durchmesser verringert.
Besonders bevorzugt werden die Durchmesser des Anschlußmuffenteiles und
des verpreßten Wellschlauches, insbesondere Ringwellschlauches, so gewählt, daß im verpreßten Zustand zwischen dem Anschlußmuffenteil und dem Wellschlauch
das in sich gestauchte Durchströmungsteil, insbesondere ein Silikonschlauch, liegt. Dadurch wird eine dichte Verbindung hergestellt. Besonders
bevorzugt wird der Außendurchmesser der Erhöhungen des Anschlußmuffenteiles so gewählt, daß er größer ist als der Innendurchmesser der Vertiefungen
des Wellschlauches. Bei beispielsweise sehr hohem Druck innerhalb des Durchströmungsteiles zeigt der Wellschlauch das Bestreben, von dem Anschlußmuffenteil
gedrückt zu werden. Aufgrund der vorteilhaften Ausbildung der Außen- bzw. Innendurchmesser von Anschlußmuffenteil und Wellschlauch kann
der Innendurchmesser des Wellschlauches den Außendurchmesser des Anschlußmuffenteiles
lediglich dann überwinden, wenn der Wellschlauch aufgeweitet wird. Dieser Vorgang erfordert jedoch einen besonders hohen Krafteinsatz,
wodurch also auch bei hohen Drücken eine stabile Verbindung zwischen dem Anschlußmuffenteil, dem Durchströmungsteil, insbesondere
einem Silikonschlauch, und dem Wellschlauch, insbesondere einem Ringwelischlauch,
gegeben ist.
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Der Silikonschlauch umfaßt das Anschlußmuffenteil vollflächig. Damit ist eine
direkte Berührung zwischen Anschlußmuffenteil und Wellschlauch und damit die Körperschallübertragung unterbunden.
Durch entsprechende Variationen der Anzahl der Nuten in der Außenkontur des
Anschlußmuffenteiles und entsprechend der Anzahl der verpreßten Ringwellen des Wellschlauches mittels der Schlauchpresse kann die Festigkeit der Wellschlauch-Anschlußmuffenteil-Verbindung
beliebig variiert und eingestellt werden.
Besonders bevorzugt werden die Enden des Weilschlauches nach innen eingebördelt.
Dadurch wird beim Einziehen des Durchströmungsteiles, insbesondere eines Silikonschlauches, in den Wellschlauch, insbesondere Ringwellschlauch,
das Durchströmungsteil nicht an eventuell scharfen Kanten am Ende des Ringwellschlauches
verletzt. Durch das Einbördeln nach innen entsteht eine im wesentlichen gratfreie, weiche Einführungskante. Das Einbördeln stellt jedoch lediglich
einen Vorteil, keine zwingende Notwendigkeit für die Verbindung von Wellschlauch und Durchströmungsteil dar.
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21.10.1997 - Baschreibung
Zur näheren Erläuterung der Erfindung werden im folgenden Ausführungsbeispiele
anhand der Zeichnungen beschrieben. Diese zeigen in:
Figur 1 eine Schnittansicht einer erfindungsgemäßen Geräuschdämpfungseinrichtung,
Figur 2 eine kombinierte Seitenschnittansicht des Anschlußmuffenteiles gemäß
Figur 1,
Figur 3 eine Schnittansicht eines Preßbackenelementes zum Verpressen der
Geräuschdämpfungseinrichtung,
Figur 4 eine Draufsicht auf das Preßbackenelement gemäß Figur 3,
Figur 4 eine Draufsicht auf das Preßbackenelement gemäß Figur 3,
Figur 5 eine Schnittansicht eines Preßbackenelementes mit Betätigungshebelelement
und
Figur 6 eine Draufsicht auf das Preßbackenelement gemäß Figur 5.
In Figur 1 ist eine Schnittansicht einer erfindungsgemäßen Geräuschdämpfungseinrichtung
1 mit zwei Enden 2, 3 dargestellt. Die Geräuschdämpfungseinrichtung weist einen durchgehenden Wellschlauch 10, ein durchgehendes
Durchströmungsteil 20 und zwei Anschlußmuffenteile 30 auf. Auf die beiden Anschlußmuffenteile 30 sind jeweils Überwurfmuttern als Befestigungsteile
41 aufgefügt. Eine Abdichtung findet innerhalb der Überwurfmuttern 41 durch Dichtelemente 40, nämlich O-Ringe statt.
Der Wellschlauch 10 weist eine wellige, mit Erhöhungen 13 und Vertiefungen 14
versehene Kontur auf. Die Außenkontur 12 entspricht dabei im wesentlichen der
Innenkontur 11. Im Bereich des Endes 2 der Geräuschdämpfungseinrichtung 1
weist der Wellschlauch 10 eine gerade Kante 15 auf. Im Bereich des Endes 3
der Geräuschdämpfungseinrichtung 1 ist alternativ dazu die Kante 16 nach innen eingebördelt, um ein gratfreies, weiches Ende zu bilden.
Das Durchströmungsteil 20 ist innerhalb des Wellschlauches 10 angeordnet. Im
Bereich zwischen den beiden Anschlußmuffenteilen 30 weist das Durchströmungsteil,
insbesondere ein Silikonschlauch, ein zylinderförmiges Profil 21 auf. Im Bereich der beiden Anschlußmuffenteile 30 jedoch weist das Durch-
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strömungsteil 20 ein welliges Profil 22 auf. Das Durchströmungsteil folgt in
diesem Bereich hinsichtlich seines Profiles bzw. seiner Kontur den wellenförmigen
Erhöhungen und Vertiefungen von Wellschlauch und Anschlußmuffenteil. Die beiden Enden 23 und 24 des Durchströmungsteiles lagern
schräg an den beiden Überwurfmuttern 41 an. Zugleich bilden sie einen Abstandshalter
der äußeren Kanten 15, 16 des Wellschiauches 10 zu der jeweiligen Überwurfmutter 41. Dadurch kann im Betrieb eine Geräuschentwicklung
aufgrund von aneinander anschlagenden Kanten des Wellschlauches und der Überwurfmutter und Körperschallübertragung verhindert werden.
Die beiden Anschlußmuffenteile 30 weisen jeweils eine weiienförmige Außenkontur
32 und eine im wesentlichen zyiinderförmige innenkontur 31 auf. Die
jeweiligen Erhöhungen 33 der Außenkontur 32 stimmen im wesentlichen hinsichtlich
ihrer Lage mit den jeweiligen Erhöhungen 13 des Wellschlauches 10 überein. Dasselbe gilt für die Vertiefungen oder Nuten 34 der Außenkontur 32
des Anschlußmuffenteiles 30 und die Vertiefungen 14 des Wellschlauches 10.
Im Bereich der Überwurfmuttern 41 kragen die beiden Anschlußmuffenteile 30
schräg aus und bilden zusätzlich einen ringförmigen Vorsprung 35 zum Übergreifen
durch die Überwurfmutter und Befestigen in dieser. In einem entsprechend
am Ende 36 der Anschlußmuffenteüe 30 vorgesehenen Absatz 37 lagert das Dichtelement 40 bzw. der O-Ring, angelagert an den ringförmigen
Vorsprung 35.
Die beiden Überwurfmuttern weisen zum Befestigen der Geräuschdämpfungseinrichtung
1 an einem weiteren Element beispielsweise einem Rohr, insbesondere einem Heizungsrohr, ein Innengewinde als Schraubgewinde 42 auf.
Der O-Ring dichtet dann die Rohr-Einrichtungs-Verbindung gegen Leckage ab.
Figur 2 zeigt eine kombinierte Seiten- und Schnittansicht des Anschlußmuffenteiles
30. Der Absatz 37 ist dabei mit einem Radius versehen ausgeformt, um formschlüssig den jeweiligen O-Ring 40 aufnehmen zu können.
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Das von diesem Absatz 37 weggerichtete Ende 38 des Anschlußmuffenteües 30
ist mit gerundeten Kanten 39 versehen. Dadurch sind auch bei pulsierendem, durch das Durchströmungsteil und die Anschlußmuffenteile strömendem Medium
keine Gefahren von Verletzungen des Durchströmungsteiles aus elastischem
Material durch eventuell scharfe Kanten gegeben.
Vorzugsweise wird der Außendurchmesser im Bereich der Erhöhungen 33 des
Anschlußmuffenteües 30 größer vorgesehen als der Innendurchmesser des verpreßten
Wellschlauches 10 im Bereich von dessen Vertiefungen 14. Dadurch ergibt es sich vorteilhaft, daß in dem Moment, wenn innerhalb des Durchströmungsteiles
20 beispielsweise ein sehr hoher Druck herrscht, welcher normalerweise dieses von dem Anschlußmuffenteil 30 drücken würde, der Innendurchmesser
des Wellschlauches 10 den Außendurchmesser des Anschlußmuffenteües lediglich dann überwinden kann, wenn der Wellschlauch 10 aufgeweitet
würde. Dieses jedoch würde einen besonders hohen Krafteinsatz erfordern, welcher im allgemeinen von dem innerhalb des Durchströmungsteiis
herrschenden Druck nicht zur Verfügung gestellt wird. Dadurch wird auch bei hohen Drücken eine stabile Verbindung zwischen dem Anschlußmuffenteil, dem
darüber geschobenen Durchströmungstei! beispielsweise in Form eines SiIikonschlauches
sowie dem Wellschlauch 10 geschaffen.
In Figur 2 sind vier Nuten oder Vertiefungen 34 des Anschlußmuffenteües 30
dargestellt. Die Anzahl der Nuten 34 kann variiert werden. Besonders bevorzugt wird sie in Abhängigkeit von der vorzusehenden Festigkeit der Verbindung
zwischen Wellschlauch und Anschiußmuffenteil dimensioniert.
Das Anschlußmuffenteil ist aus einem durch das durchströmende Medium nicht
angreifbaren, mit diesem nicht reagierenden Material, insbesondere aus Messing durch Drehen hergestellt.
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In Figur 3 ist ein Preßbackenelement 50 einer Vorrichtung zum Herstellen einer
Geräuschdämpfungseinrichtung durch Verpressen der Wellen des WeII-schiauches
über dem Anschlußmuffenteil unter Dazwischenfügung des Durchströmungsteiles,
insbesondere einer Schlauchpresse, dargestellt. Durch das
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Verpressen der Kontur des Wellschlauches über der Außenkontur des Anschlußmuffenteiles
wird lediglich der Durchmesser des Wellschlauches verringert, seine Kontur jedoch bleibt erhalten. Der Durchmesser wird !ediglich so
weit verringert, daß im verpreßten Zustand eine dichte Verbindung zwischen Muffenteil und Wellschlauch - unter Zwischenfügung des Durchströmungsteiles
- geschaffen werden kann.
Zu diesem Zweck weist das in Figur 3 dargestellte Preßbackenelement eine
dem zu erzeugenden Wellenprofi! des Wellschlauches entsprechende Außenkontur 52 auf. Die ballige Erhöhung der Erhöhungen 53 bzw. Tiefe der Vertiefungen
54 der Außenkontur 52 der Preßbackenelemente 50 entspricht dabei ebenfalls den gewünschten Abmessungen der Kontur des Wellschlauches.
Durch Veränderung dieser Außenkontur 52 des Preßbackenelementes kann während des Verpressens des Wellschlauches über dem jeweiligen Anschlußmuffenteil
die Außenkontur des Wellschlauches verändert und die gewünschte Kontur geschaffen werden.
Zum Einbau in beispielsweise einer Schlauchpresse als Vorrichtung zum Herstellen
einer Geräuschdämpfungseinrichtung durch Verpressen weist die Einrichtung des Preßbackenelementes gemäß Figur 3 eine Paßbohrung als Sackbohrung
55 auf. Zusätzlich ist ein Gewinde 56 in diesem Bereich vorgesehen.
Vorzugsweise sind die Preßbackenelemente aus gehärtetem Stahl hergestellt.
Figur 4 kann die Querschnittsformgebung des Preßbackenelementes 50 gemäß
Figur 3 in der Draufsicht entnommen werden. Das Preßbackenelement 50 weist im Bereich seiner welligen Außenkontur 52 ebenso wie im Bereich seiner Innenkontur
51 Radien auf und bildet gesamtheitlich ein Kreisringsegment. In dem
dargestellten Fall umschließt das Preßbackenelement einen Winkel &agr; von 45°. Abhängig von der Wahl der Anzahl der in der Vorrichtung zur Herstellung der
Geräuschdämpfungseinrichtung vorzusehenden Preßbackeneiemente wird
deren Abmessung hinsichtlich des umgreifenden Winkels &agr; variiert. Vorzugsweise
wird eine solche Anzahl von Preßbackenelementen verwendet, daß der
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Wellschlauch entlang seinem gesamten Umfang, also auf 360° vollständig bei
gleichem vorzusehenden Druck verpreßt werden kann. Dies geschieht vorteilhaft durch eine symmetrische Anzahl von Preßbackenelementen, verteilt über
den Umfang des Wellschlauches.
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In Figur 5 ist eine weitere Ausführungsform eines derartigen Preßbackenelementes
50 dargestellt. Das Preßbackenelement 50 ist mit einem Hebelelement 60 versehen. Das Hebelelement 60 dient zum Betätigen des Preßbackenelementes
und zu dessen Befestigung innerhalb der Vorrichtung zur Herstellung der Geräuschdämpfungseinrichtung durch Verpressen.
Das Hebelelement 60 ist über einen Paßstift 58 mit dem Preßbackenelement 50
verbunden. Das Hebelelement 60 ist außerdem in einer Ausnehmung 57 im Bereich der Innenkontur 51 des Preßbackenelementes 50 angeordnet. In dem
dargestellten Ausführungsbeispiel weist die Paßbohrung 55, im Unterschied zu
der vorhergehenden Ausführungsform gemäß Figur 3, kein zusätzliches Gewinde auf.
Zum Anschluß bzw. zum Befestigen der aus Hebelelement 60 und Preßbackenelement
50 erstellten Einheit innerhalb der Vorrichtung zum Verpressen der Geräuschdämpfungseinrichtung ist ein Paßstift 61 in einer Paßbohrung
(Sackbohrung) 62 im hinteren Bereich des Hebelelementes 60 vorgesehen. Die rückwärtige Kante 63 des Hebelelementes 60 ist gerundet geformt.
Diese Formgebung sowie das Profil bzw. die Querschnittsansicht des Preßbackenelementes
50 sind besser Figur 6 zu entnehmen. Diese Figur stellt eine Draufsicht auf das Preßbackenelement 50 und das daran angeschlossene
Hebelelement 60 dar. Das Preßbackenelement 50 umschließt hierbei einen Winkel von 60°. Die Gesamtlänge des Preßbackenelementes 50 und des Hebelelementes
60 bis zu dessen hinterer Kante 63 kann beispielsweise 56 mm betragen, wobei das Hebelelement eine Länge von 47,16 mm aufweisen kann
und 2,41 mm des Hebeielementes in der Ausnehmung 57 des Preßbackenelementes
50 lagern.
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Zwischen zwei Erhöhungen 53 des Preßbackenelementes 50 kann beispielsweise
ein Abstand von 5 mm vorgesehen sein, ebenso zwischen zwei Vertiefungen 54.
Die Vertiefungen können beispielsweise mit einem Radius von 1,5 mm gefertigt
sein, die Erhöhungen mit einem Radius von 1 mm. Bei dem Anschlußmuffenteil 30 gemäß Figur 2 ist daher der Abstand zwischen zwei Erhöhungen 33 sowie
zwischen zwei Vertiefungen 34 ebenfalls zu 5 mm gewählt. Der Radius beträgt bei der Vertiefung dabei 1,66 mm, wohingegen er bei einer Erhöhung bei
1 mm liegt. Dadurch kann ein optimales Verpressen eines jeweiligen Wellschlauches
über der Außenkontur des Anschlußmuffenteiles durch das jeweilige Preßbackenelement 50 vorgesehen werden.
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Bezugszeichenliste
| 1 | Geräuschdämpfungseinnchtung | |
| 5 | 2 | Ende |
| 3 | Ende | |
| 10 | Wellschlauch | |
| 11 | Innenkontur | |
| 10 | 12 | Außenkontur |
| 13 | Erhöhung/Wellenberg | |
| 14 | Vertiefung/Wellental | |
| 15 | Kante | |
| 16 | Kante | |
| 15 | ||
| 20 | Durchströmungsteil | |
| 21 | zylinderförmiges Profil | |
| 22 | welliges Profil | |
| 23 | Ende | |
| 20 | 24 | Ende |
| 30 | Anschlußmuffenteil | |
| 31 | Innenkontur | |
| 32 | Außenkontur | |
| 25 | 33 | Erhöhung |
| 34 | Vertiefung/Nut | |
| 35 | ringförmiger Vorsprung | |
| 36 | Ende | |
| 37 | Absatz | |
| 30 | 38 | Ende |
| 39 | gerundete Kante | |
| 40 | Dichtelemente/O-Ring | |
| 41 | Überwurfmutter/ Befestigungsteil | |
| 42 | Schraubgewinde |
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| 50 | Preßbackenelement |
| 51 | Innenkontur |
| 52 | Außenkontur |
| 5 53 | Erhöhung |
| 54 | Vertiefung |
| 55 | Paßbohrung (Sackbohrung) |
| 56 | Gewinde |
| 57 | Ausnehmung |
| 10 58 | Paßstift |
| 60 | Hebelelement |
| 61 | Paßstift |
| 62 | Paßbohrung |
| 15 63 | Kante |
Claims (1)
- Ansprüche1. Geräuschdämpfungseinrichtung für Strömungs- und Körperschall, dadurch gekennzeichnet,daß ein Wellschlauch (10), ein Durchströmungsteil (20) aus einem weichen, elastischen Material und ein Anschlußmuffenteii (30) mit einer der Innenkontur (11) des Wellschlauches entsprechenden Außenkontur (32) vorgesehen sind.2. Geräuschdämpfungseinrichung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß der Außendurchmesser des Anschlußmuffenteils im Bereich von dessen Erhöhungen (33) größer ist als der Innendurchmesser des verpreßten Wellschlauches im Bereich von dessen Vertiefungen (14).3. Geräuschdämpfungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,daß durch Variation der Anzahl von Nuten (34) in der Außenkontur (32) des Anschlußmuffenteils (30) und der Anzahl von durch Mittel (50) einer Vorrichtung zum Herstellen einer Geräuschdämpfungseinrichtung verpreßten Wellen des Wellenschlauches (10) die Festigkeit der Wellschlauch-Anschlußmuffenteil-Verbindung einstellbar ist.4. Geräuschdämpfungseinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß die Enden des Wellschlauches gratfreie und weiche Kanten (16) aufweisen.5. Geräuschdämpfungseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,daß die Enden des Wellschlauches nach innen eingebördelt sind.Solvis Solarsysteme GmbH ,*. &idigr; * JJ J*#4285 R/kö ···· ·· ··· ·· ♦·" &igr;21.10.1997-Ansprüche6. Geräuschdämpfungseinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,daß der Wellschlauch aus Edelstahl oder einem anderen nicht rostenden stabilen Material besteht.
57. Geräuschdämpfungseinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,daß die Kontur des Wellschlauches über den Durchmesser verpreßbar und/oder verpreßt ist, wobei eine gleichbleibende Kontur und ein verringerter Durchmesser entsteht.8. Geräuschdämpfungseinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,daß der Durchmesser des Anschlußmuffenteils und des Wellschiauches so wählbar oder gewählt ist, daß im verpreßten Zustand zwischen Muffenteil und Wellschlauch das Durchströmungsteil eingefügt und eine dichte Verbindung vorgesehen ist.9. Einrichtung zum Herstellen einer Geräuschdämpfungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8 mit einem Wellschlauch (10), einem Durchströmungsteil (20) aus weichem, elastischen Material und einem Anschlußmuffenteil (30),wobei Preßbackenelemente (50) vorgesehen sind, die eine der Außenkontur (12) des Wellschlauches entsprechende Kontur (52) aufweisen.10.Einrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,daß durch Aktivieren der Preßbackenelemente die Kontur des Wellschlauches über den Durchmesser verpreßbar ist.Solvis Solarsysteme GmbH
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21,10.1997-Ansprüche.Einrichtung nach Anspruch 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet,daß über den Umfang des Wellschlauches mehrere Preßbackenelemente (50) mit insbesondere gleichen Abmessungen angeordnet sind.12.Einrichtung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,daß die Preßbackenelemente jeweils so dimensioniert sind, daß sie einen Bruchteil von 360° abdecken.
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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1997
- 1997-02-17 DE DE19706155A patent/DE19706155A1/de not_active Ceased
- 1997-10-22 DE DE29718655U patent/DE29718655U1/de not_active Expired - Lifetime
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1998
- 1998-02-16 DE DE59805564T patent/DE59805564D1/de not_active Expired - Fee Related
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|---|---|---|---|---|
| DE102008046185A1 (de) * | 2008-09-06 | 2010-04-08 | Howaldtswerke-Deutsche Werft Gmbh | Vorrichtung zur Dämmung von Biegewellen in einem Bauteilverbund |
| DE102008046185B4 (de) * | 2008-09-06 | 2014-10-30 | Thyssenkrupp Marine Systems Gmbh | Vorrichtung zur Dämmung von Biegewellen in einem Bauteilverbund sowie ein Unterseeboot mit einer solchen Vorrichtung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19706155A1 (de) | 1998-08-27 |
| DE59805564D1 (de) | 2002-10-24 |
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