DE29718528U1 - Tür- oder Fensterband - Google Patents
Tür- oder FensterbandInfo
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Description
13.10.1997
Die Erfindung bezieht sich auf ein Tür- oder Fensterband, mit einem am Tür- oder Fensterflügel angeordneten
flachen Bandlappen, der einander parallel vorspringende Ränder hat, die an je einem Ende einen Lagerbolzen lagern, der
von einem Wandabschnitt des Bandlappens hintergriffen ist, mit einer auf dem Bandlappen aufliegenden Klemmplatte, welche
den Bandlappen durch Betätigung von in den Flügel eingreifenden Befestigungsmitteln am Flügel festzuklemmen vermag, mit
einer den nicht festgeklemmten Bandlappen zwischen seinen Rändern relativ verschiebenden Stellmitteln, und mit einer
den Bandlappen und seine Klemmplatte und den Lagerbolzen übergreifenden Abdeckkappe.
Ein Tür- oder Fensterband mit den vorgenannten Merkmalen ist aus der EP-A-O 659 968 bekannt. Der Bandlappen und seine
Ränder bilden einen U-Profil, wobei der den Lagerbolzen hintergreifende
Wandabschnitt des Bandlappens erforderlich ist, um hier eine Klemmschraube zu positionieren, die zur Fixierung
des Lagerbolzens in dessen umlaufende Rille eingeschraubt werden muß. Diese Ausgestaltung des Bandes hat zur
Folge, daß der Lagerbolzen vergleichsweise weit vom Flügel entfernt bzw. vor dem Bandlappen angeordnet ist, um zwischen
dem Lagerbolzen und dem Flügel den erforderlichen Platz für den Wandabschnitt des Bandlappens zu schaffen. Die vergleichsweise
distanzierte Anordnung des Lagerbolzens vom Flü-
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gel führt insbesondere bei geöffnetem Flügel und größeren Flügelgewichten zur erheblichen Belastungen des Bandes, so daß dessen Einsatzbereich entsprechend eingeschränkt ist.
gel führt insbesondere bei geöffnetem Flügel und größeren Flügelgewichten zur erheblichen Belastungen des Bandes, so daß dessen Einsatzbereich entsprechend eingeschränkt ist.
Aus dem DE-U-296 22 639 ist ein gattungsähnliches Band bekannt, bei dem der Lagerbolzen im Vergleich zum vorbeschriebenen
Band dichter am Flügel angeordnet ist. Bei diesem Band ist der Bandlappen kürzer, hintergreift den Lagerbolzen
also nicht, der ausschließlich von frei vorspringenden Rändern des Bandlappens gehalten ist. Auch dieses bekannte Band
ist für größere Flügellasten nicht geeignet, weil die freivorspringenden Ränder des Bandlappens bei größeren Belastungen
instabil werden können.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Türoder Fensterband mit den eingangs genannten Merkmalen so zu
verbessern, daß es insbesondere bei großen Flügellasten stabil bleibt.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Bandlappen in seinem Wandabschnitt eine dem Umfang des Lagerbolzens angepaßte
Ausnehmung hat, in der der Lagerbolzen direkt oder mittels einer Lagerhülse angeordnet ist.
Für die Erfindung ist wesentlich, daß der Lagerbolzen vergleichsweise dicht am Flügel positioniert werden kann und
trotzdem eine stabilisierende Verbindung der Ränder des Bandlappens durch diesen selbst erfolgt. Eine derartige Positionierung
wird durch die Ausnehmung erreicht, in der der Lagerbolzen angeordnet ist. Sofern das Band zur Vermeidung von
Reibung mit Lagerhülsen ausgebildet ist, in die der Lagerbolzen eingreift bzw. die den Lagerbolzen umschließen, kann auch
eine solche Lagerhülse in der Ausnehmung angeordnet sein, so daß der Lagerbolzen indirekt in die Ausnehmung eingreift.
Damit sich der Bandlappen in seiner Längsrichtung möglichst weit erstrecken kann, was eine entsprechend verbesserte
Stabilisierung der den Lagerbolzen haltenden Ränder bedeutet, kann das Band so ausgebildet werden, daß die Ausnehmung
teilzylindrisch ist und den Lagerbolzen über dessen
Mitte hinaus übergreift. Die teilzylindrische Ausbildung der Ausnehmung,bewirkt eine optimale Anpassung an den Lagerbolzen
oder an dessen Lagerhülse und damit minimalen Platzverlust. Die Übergreifung des Lagerbolzens über dessen Mitte hinaus
bewirkt eine entsprechend vergrößerte Abstützung des Lagerbolzens mit entsprechender verbesserter Führung und Stabilisierung
der Ränder des Bandlappens.
Es ist vorteilhaft, das Tür- oder Fensterband so auszubilden, daß der Bandlappen im Bereich seiner Ausnehmung nur
einen Bruchteil seiner Dicke aufweist. Infolgedessen ist es möglich, das Band vertikal zur Rahmenebene entsprechend kompakt
auszubilden, was ebenfalls zur Steigerung der Belastungsfähigkeit des Bandes beiträgt. Hierdurch kann auch
erreicht werden, daß der Lagerbolzen dichter am Flügel positioniert werden kann.
Zweckmäßig ist es, wenn sich die Ausnehmung des Bandlappens stufenlos von der Auflagefläche für die Klemmplatte aus
erstreckt. Infolgedessen kann das Band in der Längsrichtung des Bandlappens kompakter sein.
Eine weitere Stabilisierung des Bandes ist dadurch möglich, daß die flügelseitigen Ränderabschnitte des Bandlappens
im Bereich der Ausnehmung quer zum Lagerbolzen verdickt sind, im Vergleich zu den auf der anderen Seite des Lagerbolzens
vorhandenen Ränderabschnitten. Am Band ist hinreichend Platz für solche Verdickungen, weil ein den Lagerbolzen haltender
Lagerbock ohnehin Platz für seine Anordnung am feststehenden Blendrahmen benötigt.
Das Tür- oder Fensterband kann dahingehend ausgestaltet werden, daß die Abdeckkappe lagerbolzenseitig eine Abwinkelung
aufweist, die am Lagerbolzen abgestützt ist und mit einer Kante überlappend in eine Ausnehmung eines am feststehenden
Tür- oder Fensterrahmen anschlagbaren Lagerbocks eingreift. Die Abstützung der Abdeckkappe am Lagerbolzen bzw. indirekt
an dessen Lagerhülse dient einerseits der Befestigung der Abdeckkappe, kann aber auch zur Stabilisierung des Bandes
herangezogen werden, wenn die Abdeckkappe im übrigen hin-
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reichend fest mit den anderen Bauteilen des Bandes verbunden
reichend fest mit den anderen Bauteilen des Bandes verbunden
ist. Die überlappend in eine Ausnehmung des Lagerbocks eingreifende
Kante sorgt für eine Abdichtung des Bandes in dessen Gelenkbereich und fördert die Ansehnlichkeit des Bandes.
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Das Tür- oder Fensterband kann auch so ausgestaltet werden, daß die Abdeckkappe lagerbolzenseitig eine Abwinkelung
aufweist, an der ein den Bandlappen im Bereich seiner Ausnehmung hintergreifender Haltelappen befestigt ist. Der am
Bandlappen angreifende Haltelappen dient der Befestigung der Abdeckkappe im Lagerbolzenbereich mittels Klemmung. Dabei
wird die Elastizität des Werkstoffs der Abdeckkappe ausgenutzt, die beispielsweise aus einer Aluminiumlegierung besteht
.
Das Tür- oder Fensterband kann weiterhin dahingehend ausgestaltet sein, daß die Abdeckkappe an ihrem dem Lagerbolzen
abgewandten Ende U-artig ausgebildet ist und mit einem Schenkel den Bandlappen hintergreift, und daß an dem hintergreifenden
Schenkel eine in den Bandlappen einhakende Rastnase oder Rastrippe vorhanden ist. Eine derartige U-artige
Ausgestaltung der Abdeckkappe ist aus der vorgenannten DE-U-296 22 639 bekannt. Die Positionierung der bekannten Abdeckkappe
ist jedoch nicht voll befriedigend. Eine solche verbesserte Positionierung wird dadurch erreicht, daß die Abdeckkappe
ein in den Bandlappen einhakende Rastnase oder Rastrippe aufweist. Entsprechend dieser verbesserten Positionierung
kann auch eine verbesserte Stabilisierung des Bandes durch die Abdeckkappe erreicht werden, insbesondere, wenn diese
zwischen die Ränder des Bandlappens eingesetzt ist.
Es ist vorteilhaft, das Band so auszugestalten, daß die im Bereich der Ausnehmung des Bandlappens gelegene Ränderabschnitte
über die benachbarten Ränderkanten vorspringen. Dadurch wird der Einsatz durchmesserstärkerer Lagerbolzen ermöglicht
bzw. es wird der Einsatz von Lagerhülsen erreicht, ohne daß der Durchmesser der Lagerbolzen über die Gebühr verringert
werden müßte. Diese Ausgestaltung ist insbesondere für Schwerlastbänder von Vorteil.
Il (III
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Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung liegt dann vor,
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung liegt dann vor,
wenn die Ränder des Bandlappens Absetzungen aufweisen, in die die Kanten der Abdeckkappe mit fluchtenden Kappenaußenflächen
eingepaßt sind. Es ergibt sich ein vergleichsweise paßgenauer Sitz der Abdeckkappe zwischen den Rändern. Hierdurch und infolge
der Umklammerung des Bandlappens an dessen beiden Enden erfolgt eine Stabilisierung des Sitzes der Abdeckkappe, die
dementsprechend das gesamte Band stabilisiert und selbst nur vergleichsweise schwer entfernt werden kann, z.B. im Falle
von Einbruchsversuchen bei türaußenseitig oder fensteraußenseitig liegenden Bändern.
Die Erfindung wird anhand in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigt:
15
15
Fig.la einen Längsschnitt durch einen Türaufbau im
bereich eines Türbandes,
Fig.Ib eine der Fig.la ähnliche Schnittdarstellung
Fig.Ib eine der Fig.la ähnliche Schnittdarstellung
bei einem Türband mit abweichend ausgebildeter Abdeckkappe,
Fig.2 eine Aufsicht auf ein Türband gemäß der Fig.l
bei teilweise weggebrochen dargestellter Abdeckkappe
,
bei teilweise weggebrochen dargestellter Abdeckkappe
,
Fig.3 einen vergrößerten Längsschnitt durch einen
Bandlappen eines Bandes der Fig.l bis 2,
Bandlappen eines Bandes der Fig.l bis 2,
Fig.4 eine perspektivische Darstellung eines mit
speziellen Rändern versehenen Bandlappens mit
darüber angeordneter, mit dem Bandlappen zusammenzubauender
Abdeckkappe.
30
darüber angeordneter, mit dem Bandlappen zusammenzubauender
Abdeckkappe.
30
Das in den Fig.la,Ib dargestellte Türband 10 ist einerseits
an einem Flügel 11 und andererseits an einem feststehenden Rahmen 27 angeschlagen. Beide Rahmen bestehen beispielsweise
aus Kunststoff und sind in einer zentralen Hohlkammer 3 5 bzw. 3 6 mit einem Verstärkungsprofil 3 7 bzw. 3 8
versehen. Der Flügel 11 kann im Sinne des Pfeils 39 verschwenkt werden, um ihn zu öffnen. Hierzu ist das Band 10
entsprechend gelenkig ausgebildet.
Das Band 10 besitzt einen am Rahmen 27 fest angeschlagenen Lagerbock 28, der in bekannter Weise einen Lagerbolzen
15 hat, der sich gemäß Fig.2 parallel zur Rahmen- bzw. Türebene vertikal erstreckt und an seinem oberen Ende die gelenkige
Anordnung eines zum Lagerbock 28 weiteren Lagerteils gestattet, das am Flügel 11 befestigt wird. Wesentlicher Bestandteil
dieses zweiten Lagerteils ist ein Bandlappen 12, der direkt auf der Flügelrahmenaußenfläche 11' aufliegt. Die
Befestigung des Bandlappens 12 erfolgt mit einer Klemmplatte 17, die ihrerseits auf der Auflagefläche 12' des Bandlappens
12 aufliegt. Die Klemmplatte 17 ist in der Rahmenebene unverstellbar, wie der Einlaßstift 40 erkennen läßt, der mit einem
Ende fest in der Klemmplatte 17 sitzt und mit dem anderen Ende in ein Loch des Rahmens 11 eingreift. Die Klemmplatte 17
hat Befestigungsmittel 18 in Gestalt von in den Fig. la, Ib dargestellten Befestigungsschrauben 41, welche Langlöcher 42
des Bandlappens 12 durchgreifen und so fest gezogen werden können, daß die Klemmplatte 17 den Bandlappen 12 am Flügel 11
festklemmt. Es sind je Langloch 42 mehrere Befestigungsmittel
18 bzw. Befestigungsschrauben vorhanden, wie Fig.2 zeigt. Infolgedessen
kann der Bandlappen 12 bei einem Lockern der Schrauben 41 in seiner Längsrichtung verstellt werden. Eine
derartige Verstellung dient dazu, die in der Rahmenebene erforderliche horizontale Justierung des Flügels 11 relativ zum
Rahmen 27 vornehmen zu können.
Zur Verstellung des Bandlappens 12 dienen Stellmittel 19 in Gestalt einer Stellschraube 43 und einer Stellmutter 44.
Beide sind teils in Ausnehmungen des Bandlappens 12 und teils 0 in Ausnehmungen der Klemmplatte 17 untergebracht, so daß die
beiden letztgenannten entsprechend flächig aufeinander liegen. Die Stellschraube 43 greift mit ihrem Kopf 43' in
eine Ausnehmung 45 des Bandlappens 12 und die Stellschraube 44 ist in einer Ausnehmung 45 der Klemmplatte 17 festgelegt.
5 Der Kopf 43' der Stellschraube 43 ist mit einer nicht dargestellten
Innenmehrkant-Ausnehmung versehen, in die ein Stellschlüssel eingreifen kann. Eine Verdrehung führt infolge der
in der Klemmplatte 17 festgelegten Stellmutter 44 dazu, daß der Schraubenkopf 43 ' den Bandlappen 12 zwischen der Klemmplatte
17 und dem Flügel 11 verschiebt. Damit diese Verschie-
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bung durch die Stellmutter 44 nicht behindert wird, ist der Bandlappen 12 gemäß Fig.4 unten mit einem Längsschlitz 47 versehen.
bung durch die Stellmutter 44 nicht behindert wird, ist der Bandlappen 12 gemäß Fig.4 unten mit einem Längsschlitz 47 versehen.
Der Bandlappen 12 ist mit den in Fig.4 unten dargestellten
Rändern 13 versehen, die von der Fensterebene weg vorspringen und Lagerbohrungen 48 für den Lagerbolzen 15 bzw.
dessen Lagerhülse 22 aufweisen. Die Lagerbohrungen 48 sind kreisförmig und mit halbkreisförmigen Erweiterungen 49 versehen,
die mit im Querschnitt dreieckigen Ausnehmungen 50 der Lagerhülse 22 in Deckung gebracht werden können, wie
Fig.la,Ib zeigen. In den durch die Ausnehmung 50 und die Erweiterung
49 gemeinsam gebildeten Querschnitt wird ein nicht dargestelltes Sperrteil eingebracht, das beispielsweise Bestandteil
der in Fig.2 schematisch dargstellten Bolzenkappe
51 sein kann. Das Sperrteil sichert die Winkelstellung der Lagerhülse 22. Die Fig.la,Ib zeigen, daß die Lagerhülse 22
mehrere dreieckige Ausnehmungen 50 hat, die jeweils in Dekkung mit einer der Erweiterungen 49 gebracht werden können.
Die Lagerhülse 22 hat dementsprechend zahlreiche Einstellpositionen.
Aus den Fig.la,Ib ist ersichtlich, daß der Lagerbolzen
15 in Bezug auf die Lagerhülse 22 exzentrisch ausgebildet ist. Wird die relative Winkelstellung der Lagerhülse
22 verändert, verändert sich entsprechend die Position des Lagerbolzens 15 vertikal zum Rahmen 27. Durch Einstellung der
Winkelstellungen der Lagerhülse 22 kann dementsprechend eine Justierung vertikal zum Rahmen 27 erfolgen, nämlich eine Andruckjustierung
des Flügels 11.
Der Bandlappen 12 hintergreift den Lagerbolzen 15 und verbindet die flügelseitigen Ränderabschnitte 23 des Bandlappens
12 miteinander. Es ergibt sich eine dementsprechende Versteifung des Bandlappens 12 in diesem Bereich. Der hintergreifende
Wandabschnitt 16 des Bandlappens 12 ist jedoch mit einer Ausnehmung 21 versehen, die gemäß Fig.3 teilzylindrisch
ist. Die Ausnehmung 21 ist an den Umfang des Lagerbolzens 15 angepaßt, wie die Identität der Radien der Lagerbohrung 48
und der Ausnehmung 21 zeigen. Der Wandabschnitt 16 hintergreift den Lagerbolzen 15 über dessen Mitte hinaus, so daß
sich eine Umfassung des Lagerbolzens 15 von etwa 120 Winkel-
grad ergibt. Die Umfassung reicht bis in die unmittelbare Nähe der Erweiterung 49, so daß eine entsprechend große Verstellbarkeit
der Lagerhülse 22 gegeben ist, ohne daß dabei auf eine besondere Gestaltung des Wandabschnitts 16 Rücksicht
genommen werden müßte. Der Wandabschnitt 16 greift so am Bandlappen 12 an, daß sich seine Ausnehmung 21 stufenlos von
der für die Klemmplatte 17 bestimmten Auflagefläche 12 ' aus
erstreckt, so daß der Bereich 12'' des Bandlappens 12 voll zur Stabilisierung der Abstützung des Lagerbolzens 15 bzw.
der Lagerhülse 12 zur Verfügung steht.
Der Wandabschnitt 16 ist so ausgebildet, daß er über die Auflagefläche 12''' des Bandlappens 12 vorsteht. Das ist bezüglich
einer sicheren Auflage des Bandlappens 12 auf dem Flügel 11 unschädlich, weil der Bandlappen in diesem Bereich
in den Lagerbock 28 eingreift, der hier den Abstand der Fläche 11' des Flügels 11 bis zum Rahmen 27 überbrückt.
Aus dem gleichen Grund ist es vorteilhaft, die Ränderabschnitte 23 des Bandlappens 12 in Vergleich zu den Ränderabschnitten
24 zu verdicken. Die Verdickung führt zu einer verbesserten Aufnahme der zum Rahmen senkrechten Belastungen aus
dem Achsbolzen und bewirkt eine Stabilisierung des Bandes in diesem Bereich, ohne daß dadurch eine Schwächung des Lagerbocks
28 auftreten kann.
Damit der Achsbolzen 15 bzw. seine Lagerhülse 22 mit vergleichsweise großen Durchmessern eingesetzt werden können,
die in Bezug auf die Schwerlasteigenschaft des Bandes er-0 wünscht sind, werden die Ränder 13 des Bandlappens 12 dahingehend
modifiziert, daß die Ränderabschnitte 24, die im Bereich der Ausnehmung 21 dem Wandabschnitt 16 abgewendet sind,
über die benachbarten Ränderkanten vorspringen. Diese Ausgestaltung beeinflußt nicht nur die Stabilität des Bandes, sondern
auch dessen Aussehen positiv. Das flügelseitige Bandteil wirkt schlank.
Der Bandlappen 12, seine Klemmplatte 17 und der Achsbolzen 15 bzw. dessen Lagerhülse 22 werden durch eine Abdeckkappe
20 abgedeckt. In Fig.4 ist die Abdeckkappe 20 im oberen
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Teil perspektivisch dargestellt. Die Fig.la,Ib zeigen eine Schnittdarstellung im Einbauzustand, in dem die Abdeckkappe 20 mit ihren Kanten zwischen die Ränder 13 des Bandlappens 12 eingebaut ist, so daß die Außenflächen 34 der Kappe 20 mit den Kanten der Ränder 13 fluchten. Fig.4 zeigt unten eine besondere Ausgestaltung der Ränder 13 dahingehend, daß sie Absetzungen 33 aufweisen, die so tief sind, daß sie der Dicke der Kappenwand entsprechen. Die Absetzungen bilden, wie die die perspektivische Darstellung erkennen läßt, zusätzliche vertikale Abstützungen der Kappe 20, so daß diese das Band im umklammerten Bereich stabilisieren hilft bzw. auch in ihrer Stellung stabilisiert ist, um einer gewaltsamen Entfernung so gut wie möglich widerstehen zu können.
Teil perspektivisch dargestellt. Die Fig.la,Ib zeigen eine Schnittdarstellung im Einbauzustand, in dem die Abdeckkappe 20 mit ihren Kanten zwischen die Ränder 13 des Bandlappens 12 eingebaut ist, so daß die Außenflächen 34 der Kappe 20 mit den Kanten der Ränder 13 fluchten. Fig.4 zeigt unten eine besondere Ausgestaltung der Ränder 13 dahingehend, daß sie Absetzungen 33 aufweisen, die so tief sind, daß sie der Dicke der Kappenwand entsprechen. Die Absetzungen bilden, wie die die perspektivische Darstellung erkennen läßt, zusätzliche vertikale Abstützungen der Kappe 20, so daß diese das Band im umklammerten Bereich stabilisieren hilft bzw. auch in ihrer Stellung stabilisiert ist, um einer gewaltsamen Entfernung so gut wie möglich widerstehen zu können.
Die Abdeckkappe 20, die mit ihren Kanten 20''' in die vorbeschriebenen Absetzungen 3 3 eingreift, ist an ihren Enden
20', 20'' unterschiedlich ausgebildet. Das Ende 20'' ist lagerbolzenseitig mit in Fig.la,Ib unterschiedlich ausgebildeten
Abwinkelungen 2 5,29 versehen. Beide Abwinkelungen weisen jedoch Abstützrippen 51 auf, die an der Lagerhülse 22
anliegen und die Abdeckkappe 20 in Längsrichtung abstützen. Gemäß Fig.la ist die Abwinkelung 29 mit einem Haltelappen 30
versehen, der von der Abwinkelung 29 in die Richtung des anderen Endes 20' vorspringt und den Wandabschnitt 16 des Bandlappens
12 hintergreift und gemeinsam mit der Abdeckkappe 20 umklammert. Dabei ist der Haltelappen 30 der Außenumfangsflache
des Wandabschnitts 16 angepaßt.
Die vorbeschriebene Umklammerung ist bei der Ausbildung der Abdeckkappe 20 nach Fig.Ib nicht vorhanden. Hier greift
die Abwinkelung 25 mit einer Kante 25' in eine Ausnehmung 26 des Lagerbocks 28. Die Ausnehmung 26 ist so gestaltet, daß
sie bei einem Verschwenken des Flügels kein Hindernis für das erforderliche Verschwenken der Kante 25 der Abdeckkappe 20
bildet. Bei geschlossenem Fensterflügel dichtet die Kante 25' den Lagerbolzenberexch nach außen ab und verhindert einen den
Lagerbolzen zum Zwecke eines gewaltsamen Aufbruchs verhindernden Eingriff. In beiden Fällen der Fig.la,Ib ist die Abdeckkappe
in dem Bereich ihrer Abwinkelung 25,29 derart ausgebildet, daß sie den durch die Verstellungen der Lagerhülse
10
22 bedingten Abstandsänderungen zu entsprechen vermag, ohne daß es zu einem Lockern der Abdeckkappe 20 in diesem Bereich kommt.
22 bedingten Abstandsänderungen zu entsprechen vermag, ohne daß es zu einem Lockern der Abdeckkappe 20 in diesem Bereich kommt.
Das andere Ende 20' der Abdeckkappe 20 ist jeweils U-artig ausgebildet. An einer den U-Boden 52 bildenden Abwinkelung
sitzt als weitere Abwinkelung ein Schenkel 31, der den Bandlappen 12 hintergreift. Im U-Boden 52 befindet sich gemäß
den Fig.la,Ib eine Bohrung, die durch einen Stopfen 53 verschlossen
ist. Nach der Entfernung dieses Stopfens 53 ist der Kopf 43' der Verstellschraube 43 zugänglich und kann ohne Abnehmen
der Abdeckkappe 22 mittels Eingriffs eines Einsteckschlüssels in die nicht dargestellte Innenmehrkantausnehmung
verdreht werden.
Der den Bandlappen 12 hintergreifende Schenkel 31 ist
mit einer Rastrippe versehen, die in eine entsprechend positionierte, nicht näher bezeichnete Rastkerbe des Bodens des
Bandlappens eingreift und hierfür eine zusätzliche Verankerung der Abdeckkappe 20 sorgt.
Claims (10)
1. Tür- oder Fensterband (10), mit einem am Tür- oder
Fensterflügel {11} angeordneten flachen Bandlappen (12),
der einander parallel vorspringende Ränder {13) hat, die an je einem Ende (14) einen Lagerbolzen (15) lagern, der
von einem Wandabschnitt (16) des Bandlappens (12) hintergriffen ist, mit einer auf dem Bandlappen (12) aufliegenden
Klemmplatte (17), welche den Bandlappen (12) durch Betätigung von in den Flügel {11) eingreifenden
Befestigungsmitteln {18) am Flügel (11) festzuklemmen vermag, mit einer den nicht festgeklemmten Bandlappen
{12) zwischen seinen Rändern {13) relativ verschiebenden Stellmitteln {19), und mit einer den Bandlappen {12) und
seine Klemmplatte (17) und den Lagerbolzen (15) übergreifenden Abdeckkappe (20) , dadurch gekennzeichnet,
daß der Bandlappen {12) in seinem Wandabschnitt (16) eine dem Umfang des Lagerbolzens (15) angepaßte Ausnehmung
{21) hat, in der der Lagerbolzen (15) direkt oder mittels einer Lagerhülse (22) angeordnet ist.
2. Tür- oder Fensterband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausnehmung {21) teilzylindrisch ist und den Lagerbolzen (15) über dessen Mitte hinaus übergreift
.
3. Tür- oder Fensterband nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bandlappen (12) im
♦*
2
Bereich seiner Ausnehmung (21) nur einen Bruchteil
Bereich seiner Ausnehmung (21) nur einen Bruchteil
seiner Dicke aufweist.
4. Tür- oder Fensterband nach einem oder mehreren der An-Sprüche
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Ausnehmung (21) des Bandlappens (12) stufenlos von der
Auflagefläche (12') für die Klemmplatte (17) aus erstreckt.
5. Tür- oder Fensterband nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die flügelseitigen
Ränderabschnitte (23) des Bandlappens (12) im Bereich der Ausnehmung (21) quer zum Lagerbolzen (15)
verdickt sind, im Vergleich zu den auf der anderen Seite des Lagerbolzens (15) vorhandenen Ränderabschnitten
(24) .
6. Tür- oder Fensterband nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ab-0
deckkappe (20) lagerbolzenseitig eine Abwinkelung (2 5) aufweist, die am Lagerbolzen (15) abgestützt ist und mit
einer Kante (25') überlappend in eine Ausnehmung (26) eines am feststehenden Tür- oder Fensterrahmen (27) anschlagbaren
Lagerbocks (28) eingreift.
7. Tür- oder Fensterband nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckkappe (20) lagerbolzenseitig eine Abwinkelung (29)
aufweist, an der ein den Bandlappen (12) im Bereich seiner Ausnehmung (21) hintergreifender Haltelappen (30)
befestigt ist.
8. Tür- oder Fensterband nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckkappe (20) an ihrem lagerbolzenabgewandten Ende
(20') U-artig ausgebildet ist und mit einem Schenkel (31) den Bandlappen (12) hintergreift, und daß an dem
hintergreifenden Schenkel (31) eine in den Bandlappen (12) einhakende Rastnase oder Rastrippe (32) vorhanden
ist.
9. Tür- oder Fensterband nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die im Bereich der Ausnehmung (21) des Bandlappens (12) gelegenen
Ränderabschnitte (24) über die benachbarten Ränderkanten vorspringen.
10. Tür- oder Fensterband nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder (13) des Bandlappens (12) Absetzungen (33) aufweisen,
in die die Kanten (20''') der Abdeckkappe (20) mit fluchtenden Kappenaußenflächen (34) eingepaßt sind.
Priority Applications (5)
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|---|---|---|---|
| DE29718528U DE29718528U1 (de) | 1997-10-18 | 1997-10-18 | Tür- oder Fensterband |
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| R071 | Expiry of right |