DE29718442U1 - Zieh-Wagen in paarweiser Ausführung - Google Patents
Zieh-Wagen in paarweiser AusführungInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
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-
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Description
Beschreibung
Zieh-Waqen in paarweiser Ausführung:
Zieh-Wägen, auch sog. Leiterwägen, dienen im allgemeinen nur
bestimmten Material-Transportzwecken und sind deshalb auch für die Beförderung von (Klein-)Kindem nur sehr bedingt nutzbar.
Werden übliche, in aller Regel von Hand gezogene Leiterwägen in Kinderbetreuungseinrichtungen bzw. im Rahmen kleinerer Ausflüge
mit Kindern eingesetzt, stellt sich gerade bei feuchter Witterung heraus, daß ein derartiger Wagen gerne auch als trockener und u.U.
wärmerer Aufenthaltsraum angesehen wird. Hinzukommt, daß gerade kleinere Kinder bei solchen Unternehmungen nach einer gewissen Zeit
auch einen trockenen Platz zum Schlafen brauchen, wozu aber die begrenzte Fläche des Ziehwagens zuwenig Platz bietet. Aber auch der
Raum zur Mitnahme von Proviant und verschiedener Dinge ist meist zu knapp bzw. nicht eigens vorgesehen.
Der hier vorgelegten Erfindung liegt also das Problem zugrunde, einen
gerade für die Beförderung von Kindern möglichst zweckmäßigen und vielseitig nutzbaren Zieh-Wagen zur Verfügung zu stellen, der vor
allem auch bei (überraschend) schlechter Witterung eine rasche Vergrößerung der eigentlichen Wagenfläche und des Wageninneren
zuläßt.
Mit der in Schutzanspruch 1 benannten und in den weiteren Nebenansprüchen
ausgeführten Erfindung wird zur Lösung dieses Problems vorgeschlagen, einen in paarweiser Ausführung gebauten Wagen einzusetzen,
womit an einem entsprechenden Standplatz ein zusammenhängender und überdachter Raum errichtet werden kann.
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Herbert Österreicher, Dipl. Ing. (FH), Bechsteinstr. 4, 80804 München
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• «
Mit der Erfindung wird erreicht, daß sich die Bodenfläche eines einzelnen Zieh-Wagens nach Zusammenbau mit einem zweiten,
seitenverkehrt aufklappbaren Wagen um etwa 50% vergrößern läßt. Berücksichtigt man die so entstandene Gesamtfläche, so bringt nun
gerade die zusammenhängende, ungefähr quadratische Grundfläche für die Bedürfnisse von Kindern vielerlei Vorteile.
Die im Schutzanspruch 1 formulierte Stabilisierbarkeit der beiden aufgeklappten Bordwände (Al, A2) kann auf unterschiedliche Weise
erfolgen, wobei aus Sicherheitsgründen neben stabilen Scharnieren zusätzlich zwei bis drei Verbindungsstangen vorgeschlagen werden,
die aus Halterungen in den Bodenplatten der Wägen gezogen werden können und auf denen die beiden Seiten-Bordwände ruhen. Der
Abstand, in dem die beiden Zieh-Wägen dabei stehen müssen, richtet sich nach der Höhe der Bordwände, deren Oberkanten nun Stoß an Stoß
liegen; eine Fixierung der Bordwände aneinander ist nicht unbedingt erforderlich.
Großer Wert muß darauf gelegt werden, daß die Bordwände in dieser Position tatsächlich in derselben Höhe wie die Bodenflächen der
beiden Wägen liegen, somit also eine stufenlose Fläche (A3) entsteht.
Die Forderung nach einem ausreichend hohen Bodenabstand (s. Nebenanspruch
4) bedeutet nicht nur die Befahrbarkeit unebener Wege und kleinerer Bodenschwellen, sondern schließt hier mit ein, daß die
Schaffung der gemeinsamen, ebenen Plattform beim Zusammenbau zweier Wägen nicht verhindert wird (C). Aus diesem Grund wird hier
vorgeschlagen, die Räder unter der Bodenplatte unterzubringen, wobei allerdings Raddurchmesser, Höhenlage der Bodenplatte und Gesamthöhe
des Wagens mit Bedachung in einem sinnvollen Verhältnis stehen
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müssen und keinesfalls zu „kopflastig" ausfallen dürfen.
Wie in Nebenanspruch 2 beschrieben, soll die Bedachung der einzelnen
Wägen (BI, B2) - vorzugsweise mittels Plane („Planwagen"-Modell) beim
Zusammenbau zweier Wägen ebenfalls verbindbar sein (B3), um so einen großen, tonnenartig überdachten Raum zu schaffen. Die
Elemente, die der Bedachung des Einzelwagens Festigkeit und Spannung verleihen - vorzugsweise steckbares Aluminiumgestänge
mit Gummizug -, müssen jene Flexibilität und Dauerelastizität aufweisen, daß der Wechsel zwischen großer und enger Krümmung der
Bedachung auch häufig und über einen längeren Zeitraum ohne wesentliche Alterungserscheinungen ausgeführt werden kann.
Dazu gehört auch, daß dieser Formwechsel ohne allzugroße Mühe und möglichst rasch vorgenommen werden kann: Vorzugsweise finden hier
Steckverbindungen, bei textlien Bespannungen auch Klett- und Reißverschlüsse Verwendung. Dabei ist auch auf entsprechende
Dichtigkeit gegenüber Regen etc. zu achten (s. Nebenanspruch 7).
Die im Nebenanspruch 3 genannte „möglichst gewichtssparende
Bauweise" ist in engem Zusammenhang mit Nebenanspruch 11 (stabile
Fertigung insbesondere des Aufbaus) zu sehen, da gerade in der u.U. täglichen Verwendung eines derartigen Wagens durch und mit Kindern
eine hohe mechanische Belastung zu erwarten ist. Diese Überlegung steht auch hinter der im Nebenanspruch 3 ebenfalls genannten „guten
Bereifung" sowie „geeigneten Federung des Fahrgestells".
Aus Sicherheitsgründen sollte gerade im Einsatz dieses Zieh-Wagens
mit Kindern die Lenkung begrenzt werden (s. Nebenanspruch 5) sowie eine geeignete Feststellbremse eingebaut sein (s. Nebenanspruch 6).
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Sicherheitsgründe sind auch maßgeblich für die Forderung nach einer
ggfs. höheren Heck-Bordwand (s. Nebenanspruch 12).
Die Nebenansprüche 8 (Polsterung der Bodenflächen), 9 (Einstiegshilfe)
und 10 (Stauräume) dienen einer vorteilhafteren Ausgestaltung der Erfindung.
und 10 (Stauräume) dienen einer vorteilhafteren Ausgestaltung der Erfindung.
Hinweis:
Zur Verdeutlichung des Grundprinzips der Erfindung liegt dieser
Beschreibung eine perspektivische Darstellung eines derartigen Zieh-Wagen-Paars bei.
Beschreibung eine perspektivische Darstellung eines derartigen Zieh-Wagen-Paars bei.
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Claims (12)
1. Zieh-Wagen in paarweiser Ausführung; Einzelelemente teilweise
seitenverkehrt, mit der Möglichkeit, in einer bestimmten Aufstellung als stabile Paar-Konstruktion verbunden werden zu
können,
dadurch gekennzeichnet,
daß die in entsprechendem Abstand parallel gestellten Wägen eine in einem Fall linksseitig(AI), im anderen Fall rechtsseitig
zu öffnende Seitenbordwand(A2) besitzen, deren waagrechte Abklappung die beiden Bodenplatten der Wägen zur gemeinsamen,
durchgehenden und stabilisierbaren Plattform(A3) verbindet.
2. Zieh-Wagen nach Schutzanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die jeweiligen Einzelbedachungen der Wägen(Bl, B2) bei dieser Verbindung ebenfalls miteinander reversibel verbunden
werden und so eine die beiden Wägen überdachende Abdeckung(B3) ermöglichen. Vorzugsweise finden hier biegungsfeste, steckbare
Alugestänge mit daran befestigten Planen Verwendung.
3. Zieh-Wagen nach Schutzanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Wägen als Zieh-Wägen auch für weniger ebene Flächen
geeignet sind, was durch stabile aber möglichst gewichtssparende Bauweise, gute Bereifung (vorzugsweise Lufträder)
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sowie geeignete Federung des Fahrgestells erreicht werden kann.
4. Zieh-Wagen nach Schutzanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenabstand (Achsabstand und Achshöhe) das Befahren
auch unebener Stellen zulassen, wobei das waagrechte Abklappen jeweils einer Seiten-Bordwand zur Erreichung der gemeinsamen
Plattform weder durch die Reifenhöhe noch durch andere Elemente des Fahrgestells behindert werden soll (C).
5. Zieh-Wagen nach Schutzanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkung des Einzelwagens derart eingeschränkt ist, daß
ein Kippen bei Maximaleinschlag der Lenkung weitgehend ausgeschlossen werden kann.
6. Zieh-Wagen nach Schutzanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrgestell des Einzelwagens insbesondere bei einer
schwereren Bauweise eine Feststellbremse besitzt.
7. Zieh-Wagen nach Schutzanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die miteinander verbundene Bedachung des Wagen-Paars
Schutz vor Witterungseinflüssen bietet, dabei insbesondere einen
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Regenschutz darstellt. An der Verbindungsstelle der beiden Planen findet aufgrund dieser Erfordernisse und der damit
leichteren Bedienbarkeit vorzugsweise ein Reißverschluß Verwendung.
8. Zieh-Wagen nach Schutzanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bodenfläche des Einzelwagens innen als Liege- und Sitzfläche
für Kinder geeignet ist, also durch entsprechende Polsterung je nach Bedarf ausgekleidet werden kann.
Vorzugsweise finden hier gut zu reinigende Schaumstoffmatten o. dgl. Verwendung.
9. Zieh-Wagen nach Schutzanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Transport von (Klein-)Kindern durch eine Einstiegshilfe erleichtert wird; vorzugsweise durch die separat abklapbare und
oberhalb der Deichsel zu fixierende Front-Bordwand.
10. Zieh-Wagen nach Schutzanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Aufbau des Wagens ein, zwei oder mehrere, ggfs. unterschiedlich
große, teilweise verschließbare Stauräume bietet. Diese Stauräume sollen gut zugänglich und für verschiedenste
Materialien geeignet sein, dürfen aber beim Zusammenbau der beiden Wägen die Bildung der gemeinsamen Plattform nicht verhindern.
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Herbert Österreicher, Dipl. Ing. (FH), Bechsteinstr. 4, 80804 München
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Vorzugsweise wird ein Stauraum als durchgehende Querbank im Heckbereich des einzelnen Wagens eingerichtet (von der Wagen-Rückseite
zu öffnen) (D), ein zweiter Stauraum unterhalb der Bodenplatte über der Hinterachse des Wagens eingerichtet (ebfs.
von der Rückseite wie ggfs. auch über die Bodenplatte im Wageninneren zugänglich) (E).
11. Zieh-Wagen nach Schutzanspruch 1.,
dadurch gekennzeichnet,
daß insbesondere der Aufbau des Wagens sowohl ausreichend
stabil gefertigt wird, um auch für den täglichen Gebrauch durch und mit Kindern geeignet zu sein, als auch leicht genug, um - mit
Last - von einer erwachsenen Person über mittlere Spazierweg-Entfernungen
gezogen werden zu können.
12. Zieh-Wagen nach Schutzanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei Verwendung des Wagens zum Zweck der Beförderung von Kindern die Heck-Bordwand höher als die übrigen Wände ausgebildet
wird (F), um auch während der Fahrt ein gefahrloses Sitzen auf der Querbank (=Staüraum D) zu ermöglichen.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29718442U DE29718442U1 (de) | 1997-10-17 | 1997-10-17 | Zieh-Wagen in paarweiser Ausführung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29718442U DE29718442U1 (de) | 1997-10-17 | 1997-10-17 | Zieh-Wagen in paarweiser Ausführung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29718442U1 true DE29718442U1 (de) | 1998-03-19 |
Family
ID=8047361
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29718442U Expired - Lifetime DE29718442U1 (de) | 1997-10-17 | 1997-10-17 | Zieh-Wagen in paarweiser Ausführung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29718442U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE10051059A1 (de) * | 2000-10-14 | 2002-05-02 | Rudolf Reichart | Zieh-oder Schubwagen |
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- 1997-10-17 DE DE29718442U patent/DE29718442U1/de not_active Expired - Lifetime
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980430 |
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