DE19630483A1 - Wagen zum Ziehen von Hand oder als Anhänger - Google Patents
Wagen zum Ziehen von Hand oder als AnhängerInfo
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Description
Handwagen sind seit eh und je in Landwirtschaft und auch sonst im
täglichen Leben in Gebrauch. Die bekannten Ausführungen bestehen
in der Hauptsache aus Holz.
Früher vorwiegend für Gütertransport verwendet, werden die heuti
gen Handwagen als Spielgeräte für Kinder verkauft. Teilweise
werden diese Handwagen auch von Eltern benutzt, die ihr(e)
Kind(er) in diesen setzen, mit Kissen und Decken polstern und
z. B. von Zuhause aus zum Einkauf fahren. Bei Ausfahrten/Ausflü
gen mit dem Pkw gibt es dabei allerdings Probleme bei der
Verstauung des Handwagens, da oft auch noch andere Dinge mit im
Kofferraum verstaut werden müssen.
Diese bestehenden Handwagen sind deshalb in Bezug auf Handha
bung, Fahrkomfort, Gewicht und Volumen nur eingeschränkt als
Kindertransportfahrzeug nutzbar und können nur zeitweise
(nicht täglich) verwendet werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
Handwagen so zu gestalten, daß er durch seine Ausstattung
(Polster,Gurte . . . ) täglich für Kindertransport einsetzbar ist, daß er in
seiner Konstruktion auf kleinst möglichen Raum zusammengeklappt
werden kann (Fig. 6) und in Leichtbauweise gefertigt ist. Er kann
vorwiegend als "Kinderwagen" genutzt werden, für Einkäufe mit aber
auch ohne Kinder, für Spazierfahrten, Wandern, Picknick, Schreber
garten, Vereinstätigkeiten.
Der Handwagen ist ebenso als Spielgerät für Kinder nutzbar. Er kann
als Transportbehälter (Fig. 5) für Einkaufsware z. B. im Pkw oder als
Pritschenwagen (Fig. 4) für sperrige Güter verwendet werden. Er
kann mit entsprechend konstruierter Deichsel an ein Fahrrad ange
hängt werden.
Der Handwagen ist in Verbindung mit einer Babyschale (Pkw-Sitz)
ab Geburt des Kindes nutzbar. Die Altershöchstgrenze liegt je nach
Größe und Gewicht des zu transportierenden Kindes bei ca. 5
Jahren. Im Gegensatz zum herkömmlichen Kinderwagen, der von
Geburt ab bis nur ca. 10 Monate zu verwenden ist, der Sportwagen
ab ca. 10 Monate bis ca. 4 Jahre.
Zudem ist der Handwagen noch Jahre über die Nutzung als Kinder
transportwagen hinaus für die anderen genannten Möglichkeiten
verwendbar. Wird der Handwagen als Variante mit neutraler, einfar
biger Nylonauskleidung und ohne Sitzpolster und Gurte zum Kauf
angeboten, findet er auch bei kinderlosen Paaren und Personen
vielseitigen Einsatz.
Der Handwagen ist im Laderaumbereich mit abwaschbarem
Nylongewebe ausgekleidet, dieses läßt sich durch Druckknopf-
Fixierung leicht entfernen und auch wieder einsetzen. Zusätzlich
innen angebrachte Seitentaschen bilden Stauraum für zu transportie
rende Kleinteile. Er beinhaltet zwei gepolsterte Sitzflächen für die
Nutzung als Kindertransportgerät, die so klappbar konstruiert sind,
daß der Handwagen auch als Transportwagen für alle Arten von
Gütern zu verwenden ist. Alle Ecken und Kanten sind kindgerecht
abgerundet oder gar schaumstoffgepolstert. Zusätzliche Gurte
verhindern ungewolltes herausfallen der Kinder. Der Handwagen ist
kippsicher konstruiert und läßt sich in herkömmlicher Weise ziehen,
aber auch schieben, indem die Deichsel am Wagen arretiert und
geknickt werden kann (Fig. 8), z. B. zwischen engen Ladenregalen.
Durch Druck auf die geknickte Deichsel läßt sich der Handwagen auf
zwei Rädern lenken.
Durch seine Abmaße findet der Handwagen in geklapptem Zustand
im Kofferraum eines zur Zeit gängigen Kleinwagens Platz. Luft
befüllte Reifen wirken stoßabsorbierend und erhöhen den Fahrkom
fort für Kinder und die ziehende Person. Die Spur von Vorder- und
Hinterrädern ist gleich.
Der Handwagen besteht aus Aluminiumprofilen, Aluminiumblech in
Sandwichbauweise (Metawell), ähnlich wie Wellpappe und aus
Blasformteilen aus Kunststoff. Alle Einzelteile sind durch Klebe-,
Schweiß- oder Schraubverbindungen miteinander verbunden.
Es ist ein zweiachsiger Handwagen bekannt, der nur teilweise,
ähnlich wie vorstehende Erfindung genutzt werden kann, aber nicht
klappbar konstruiert ist. Dieser Handwagen ist in seinen Abmaßen
sehr großvolumig, dadurch schlecht im Pkw oder Garage zu verstau
en. Durch seine Stahlrohrkonstruktion unnötig schwer (20,5 kg). Für
kindgerechten Transport fehlen Polsterungen und Gurte. Ecken und
Kanten sind teilweise ungenügend abgerundet und bergen die
Gefahr von Verletzungen (DE 36 31 998 C2). Es ist desweiteren ein
zweiachsiger Handwagen bekannt, dessen Aufbau (nicht Fahrgestell)
geklappt werden kann, der auch aufgrund fehlender Ausstattung
nicht für Kindertransport zu empfehlen ist (DE 35 45 709 A1). Es
sind weitere klappbare Handwagen mit nachteiliger Konstruktion
bekannt, die z. B. Losteile in geklapptem Zustand aufweisen und bei
denen vollständiges Klappen auf kleinstmöglichen Raum durch
überlappende Teile unmöglich ist, etc. (DE-GM 84 10 542/
DE-GM 76 09 798).
Fig. 1 zeigt die Seitenansicht des Handwagens ohne die dazugehörige
Textil-Innenauskleidung als abwaschbarem Nylongewebe.
Der Handwagen ist mit leiterartigen Seitenkonstruktionen (1) ausge
stattet die jeweils aus mindestens zwei Elementen bestehen.
Die Seitenelemente sind an der Ober- und Unterseite an einem
drehbar gelagerten Aluminiumrohr (2/3) befestigt. Die unteren
Drehpunkte (4) sind an der Bodenplatte (5) bestehend aus Alumini
um-Sandwich-Material (Metawell) befestigt. Die Bodenplatte ist mit
einem Kantenschutz versehen.
Die Räder (6) sind an klappbar gelagerten, asymmetrisch V-förmigen
Achsschenkeln (7) drehbar befestigt. Die Arretierung der vier Achs
schenkel erfolgt über vier Bolzen, die durch einen Stahlseilzug (8)
miteinander verbunden sind und die Achsschenkel in geklapptem
bzw. offenen Zustand fixieren. Die Entriegelung erfolgt über die
Bolzen und die Stahlseile, die in einem Punkt zusammentreffen (9).
Die Arretierung kann auch über einen "Clip"-Mechanismus erfolgen,
bei dem eine Positiv-Form in eine Negativ-Form arretierend ein
schnappt. Die Drehlager (10) der Achsschenkel sind an die Boden
platte montiert.
Die Bodenplatte ist in dieser Seitenansicht in seinen Abmaßen
kleiner als die obere, umlaufende Rohrrahmenkonstruktion, weshalb
der Handwagen an seinen oberen Begrenzungspunkten nach außen
strebt.
Fig. 2 zeigt die Vorderansicht des Handwagens mit trapezförmigem Front
blech (111 Heckblech identisch) ebenfalls aus Aluminium-Sandwich-
Material (Metawell), befestigt an einem drehbar gelagerten
Aluminiumrohr (12). Das Front- bzw. Heckblech ist mit einem
Kantenschutz (13) versehen.
Das drehbare Aluminiumrohr (12) des Front- und Heckbleches bildet
zusammen mit jeweils zwei Rohrwinkeln (14) und den seitlichen
Aluminiumrohren (2) die oben umlaufende Rohrrahmenkonstruktion.
Das Front- und Heckblech dient als stabilisierendes Bauteil in aufge
klapptem Zustand.
Sichtbar in dieser Ansicht auch der Bremsmechanismus, der auf die
Vorderräder wirkt, bei dem durch Drehung der Deichsel (15) zwei
Bolzen (16) in die Felgenzwischenräume der Räder eingreifen.
Feststellbremse auch dadurch möglich, daß ein beweglicher Stab von
Position A nach Position B bewegt wird und durch Federkraft auf die
Reifenprofile drückt.
Die Bodenplatte (5) ist in dieser Vorderansicht in seinen Abmaßen
kleiner als die obere, umlaufende Rohrrahmenkonstruktion, weshalb
der Handwagen an seinen oberen Begrenzungspunkten nach außen
strebt.
Fig. 3 zeigt den Handwagen in Untersicht. Die Vorderräder sind an einer
Platte (17) befestigt, die so in ihrem Mittelpunkt drehbar gelagert ist,
daß durch Deichselbewegung eine Lenkwirkung eintritt. Die Lenkung
kann auch durch ein Lenkgestell funktionieren, das durch minde
stens zwei drehbar gelagerte Punkte mit der Bodenplatte (5) verbun
den ist. Dieses Lenkgestell zeigt bei Geradeausfahrt die Form eines
Rechtecks, bei Kurvenfahrt die Form eines Parallelogramms.
Die Achsschenkel sind durch teleskopartige Achsen (18) miteinander
verbunden.
Fig. 4 zeigt den Handwagen in Vorderansicht. Der Aufbau über der stabili
sierenden Bodenplatteist in zusammengeklapptem Zustand zu
sehen. Der Aufbau legt sich flach auf die Bodenplatte. Der Hand
wagen ist in diesem Betriebszustand für den Transport von sperrigen
Gütern nutzbar. Der Wagen ist als Pritschenwagen nutzbar.
Fig. 5 zeigt den Handwagen in Vorderansicht. Der Unterbau unter der
stabilisierenden Bodenplatte ist in zusammengeklapptem Zustand zu
sehen. Der Unterbau legt sich flach an die Bodenplatte und ist so,
wie unter Fig. 1 beschrieben, arretierbar. Der Handwagen ist in
diesem Betriebszustand als Transportbehälter z. B. im PKW nutzbar.
Fig. 6 zeigt den Handwagen in Vorderansicht. Der Aufbau über der stabili
sierenden Bodenplatte, der Unterbau unter der stabilisierenden
Bodenplatte ist in zusammengeklapptem Zustand zu sehen. Der
Handwagen ist so komplett zusammengeklappt und platzsparend
z. B. im PKW zu transportieren.
Fig. 7 zeigt den Handwagen in Seitenansicht mit proportional entsprechen
den Personensilhouetten und -größen nach DIN 33 402. Der Handwa
gen wird gezogen. Kindersilhouette A entspricht einem Kind im Alter
von ca. zwei Jahren, Kindersilhouette B entspricht einem Kind im Alter
von ca. fünf Jahren.
Die Erwachsenensilhouette entspricht einer mittelgroßen Frau, einem
kleinen Mann.
Fig. 8 zeigt den Handwagen in Seitenansicht mit proportional entsprechen
den Personensilhouetten und -größen nach DIN 33 402. Der Handwa
gen wird geschoben. Die Deichsel kann an Punkt C arretiert und an
Punkt D geknickt werden. Der Handwagen kann durch Druck auf die
geknickte Deichsel auf zwei Rädern gelenkt werden. An der Deichsel
ist ein stoßabsorbierender Knauf befestigt.
Claims (3)
1. Wagen zum Ziehen von Hand oder als Anhänger;
- 1.1 mit einem Fahrgestell, das Räder aufweist;
- 1.2 mit einem kastenartigen Aufbau, der zwei einander gegenüberliegende, zur Wagenlängsachse parallele Seiten konstruktionen aufweist;
- 1.3 jede Seitenkonstruktion ist auf wenigstens zwei Einzelteile aufgebaut;
- 1.4 die Einzelteile sind durch ein Scharnier miteinander verbunden;
- 1.5 jede Seitenkonstruktion ist derart zusammenklappbar, daß sich ihre Scharniere aufeinander zubewegen.
- 1.6 das Fahrgestell ist derart zusammenklappbar, daß sich die Räder aufeinander zubewegen.
2. Wagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
beiden Einzelteile einer jeden Seitenkonstruktion die Gestalt
einer Leiter haben.
3. Wagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Seitenkonstruktionen mit Stoff ausgekleidet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996130483 DE19630483A1 (de) | 1996-07-27 | 1996-07-27 | Wagen zum Ziehen von Hand oder als Anhänger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996130483 DE19630483A1 (de) | 1996-07-27 | 1996-07-27 | Wagen zum Ziehen von Hand oder als Anhänger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19630483A1 true DE19630483A1 (de) | 1998-01-29 |
Family
ID=7801120
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996130483 Withdrawn DE19630483A1 (de) | 1996-07-27 | 1996-07-27 | Wagen zum Ziehen von Hand oder als Anhänger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19630483A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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-
1996
- 1996-07-27 DE DE1996130483 patent/DE19630483A1/de not_active Withdrawn
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: WENZEL, GEROLD, 73466 LAUCHHEIM, DE |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |