DE29717336U1 - Lamellenvorhang - Google Patents
LamellenvorhangInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B9/00—Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
- E06B9/24—Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
- E06B9/26—Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
- E06B9/36—Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with vertical lamellae ; Supporting rails therefor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
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- Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)
Description
PATENTANWALT ,· "I * I
EUROPEAN PATENT ATTORNEY" **
DiPL.-PHYS. DR. WALTHER JUNIUS Hannover
WOLFSTRASSE 24 TEL. (OSH) 834530
30519 HANNOVER FAX. (OSH) 842124
20.Sept.1997
Meine Akte: 1383
Meine Akte: 1383
FaIk Gembus
Hildesheimer Straße 11, 31180 Giesen / Ahrbergen
Hildesheimer Straße 11, 31180 Giesen / Ahrbergen
LamelIenvorhang
Die Erfindung betrifft einen Lamellenvorhang, der aus
einem schienenförmigen Träger für im Träger verschiebbare Halterungen besteht, an denen streifenförmige Lamellen
hängen, die an ihrem oberen Ende und an ihrem unteren Ende miteinander verbunden sind und an ihrem
unteren Ende durch ein Gewicht belastet sind.
Derartige Vorhänge sind bekannt. Sie dienen in Räumen als Gardienen dem Sicht- und Sonnenschutz. Die streifenförmigen
Lamellen bestehen zumeist aus text i lern Stoff oder Kunststoffolien, die an ihrem oberen und an
ihrem unteren Ende mit einer Einfassung versehen sind. Die obere Einfassung weist Mittel zu ihrer Befestigung
an einer Halterung auf oder stellt die Halterung selbst dar, die untere Einfassung dient als Gewicht, das die
Lammelle glatt zieht. Beide Einfassungen sind mit Befestigungsmitteln versehen, an denen zur Nachbarlamelle
führende Ketten oder Fäden angebracht sind, mit denen die Lamellen untereinander zusammengekoppelt sind,
damit sie in vom Benutzer gewünschte Winkelstellungen
einstellt werden können.
Die Wahl des Materials der Lamelle bereitet manchem
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Meine Akte: 1383
Benutzer Schwierigkeiten, weil er fürchtet, das ausgewählte Material und Design würde nicht zu der Einrichtung
seines Zimmers passen. Oftmals würde er Lamellen aus Holz bevorzugen, weil diese immer zu dem Holz
passen würden, aus dem seine Möbel gefertigt sind. Aber Holzlamellen bekommt er nicht geliefert, weil Holz in
der dünnen Stärke, wie sie hier als Lamellen benötigt werden, damit sie nicht zu schwer werden, reißt und
leicht splittert.
Die Erfindung vermeidet die Nachteile des Standes der Technik. Es ist die Aufgabe der Erfindung, mit einfachen
Mitteln Echtholz-Lamellen für einen Lamellenvorhang zu schaffen, die leicht sind, nicht reißen nd
bei sachgemäßer Handhabung auch nicht splittern.
Die Erfindung besteht darin, daß die Lamellen aus Holzfurnieren bestehen, die zumindest auf eine Seite eines
Materialstreifens aufgebracht sind, der folienartig dünn, aber in sich sehr fest ist.
Auf diese Weise gelingt es, Echtholz-Lamellen zu schaffen,
die wegen der geringen Materialstärke leicht sind und die wegen des festen Verbundes mit dem in sich
festen, aber folienartig dünnen Materialstreifen nicht reißen oder splittern 'können.
Für diesen Lamellenvorhang kann der Material streifen
aus Textilfasern bestehen, auf die das Holzfurnier mit einem Kleber aufgeklebt ist. Das ist eine Anwendungsmöglichkeit,
die dem Benutzer zwei unterschiedliche Designs bietet und ihm daher ermöglicht, den Eindruck
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Meine Akte: 1383
seines Raumes zu variieren.
Die Lamellen für diesen Lamellenvorhang können auch so
hergestellt sein, daß der Materialstreifen aus einer Kunststoffolie besteht, auf die das Holzfurnier durch
Einwirkung von Wärme und Druck aufgeschweißt ist. Das ist eine einfache Herstellungsmöglichkeit für die
Massenproduktion.
Eine weitere Möglichkeit der Herstellung der Lamellen für diesen Lamellenvorhang besteht darin, daß der Materialstreifen
aus einer zumindest einseitig mit Klebstoff beschichteten Kunststoffolie besteht, auf die der
Holzstreifen aufgelegt und unter Anwendung von Druck aufgeklebt ist. Auch das ist eine gute Möglichkeit der
Massenherstellung der Lamellen in einer Fabrik.
Eine weitere Möglichkeit der Herstellung der Lamellen für einen solchen Lamellenvorhang besteht darin, daß
zwischen dem Holzstreifen und dem Materialstreifen eine mit Klebstoff beschichtete oder als Klebemittel dienende
Kunststoffolie angeordnet ist, auf die das Holzfurnier
aufgelegt und unter Anwendung von Druck aufgeklebt ist.
In einfachster Weise kann man so vorgehen, daß man ein im Handel in dieser Form erhältliches Echtholzfurnier
verwendet, das auf'seiner Rückseite bereits mit mindestens
einer Schicht eines Trägers in Form einer Folie beschichtet ist. Man kann eine zweiseitig Echtholzoberflächen
aufweisende Lamelle erhalten, wenn man von dem einen der beiden Furniere (oder auch von beiden) den
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Meine Akte: 1383
mitgelieferten .Schutzfolienstreifen abzieht und dann
die Furnierrückseiten gegeneinander klebt.
Man kann die Vielfalt der Lamellen für diesen Lamellenvorhang dadurch vergrößern, daß man das Holzfurnier aus
mehreren Teilen unterschiedlicher Holzarten bestehen
läßt, also Intarsienfurniere verwendet. Man erhält auf diese Weise eine unendlich große Gestaltungsmöglichkeit.
Das Wesen der Erfibndung ist nachstehend anhand von in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen
näher erläutert. Es zeigen:
Fig.1 eine Ansicht des Lamellenvorhanges
Fig.2 eine Ansicht eines Teils einer Lamelle während
deren Fertigung
Fig.3 einen Querschnitt durch eine Holz-Texti1-LamelIe
Fig.4 einen Querschnitt durch eine beidseitig aus Holz
bestehende Lamelle,
Fig.5 einen Querschnitt durch eine aus zwei auf Kunststoffolien
aufgebrachten Furnieren zusammengesetzte Lamelle
Fig.6 einen Querschnitt durch eine aus zwei auf einem
Textilfaserf1ies aufgebrachten Furnieren zusammengesetzte
Lamelle
Der in Fig.1 dargestellte Lamellenvorhang besteht aus
einem schienenförmigen Träger 1 für im Träger 1 verschiebbare
Halterungen 2, an denen streifenförmige La-
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Meine Akte: 1383
mellen 3 hängen, die an ihrem oberen Ende und an ihrem
unteren Ende durch kleine Ketten oder Fäden 4 miteinander verbunden sind und an ihrem unteren Ende durch
ein Gewicht 5 belastet sind. Diese Lamellen 3 bestehen aus dünnen Holzstreifen 6, die zumindest auf eine Seite
eines Materialstreifens 7 aufgebracht sind, der folienartig dünn, aber in sich sehr fest ist.
Dieser Materialstreifen kann aus Textilfasern bestehen, die zu einem Gewebe 8 verarbeitet sind, das mit
einem Kleber 9 auf den Holzstreifen 6 aufgeklebt wurde, wie in Fig.3 gezeigt.
Dieser Lamellenvorhang kann Lamellen 3 aufweisen, bei
denen der bzw bei beidseitig mit Holzstreifen 6 belegten Materialstreifen aus einer Kunststoffolie 7,10
bestehen, auf die der bzw die Holzstreifen 6 durch Einwirkung von Wärme und Druck aufgeschweißt ist bzw
sind, wie in den Fig.2 und 4 dargestellt.
Der Materialstreifen 7 kann auch aus einer zumindest
einseitig mit Klebstoff beschichteten Kunststoffolie bestehen, auf die der Holzstreifen aufgelegt und unter
Anwendung von Druck aufgeklebt ist.
Es besteht auch die Möglichkeit, daß zwischen dem Holzstreifen und dem Materialstreifen eine mit
Klebstoff beschichtete oder als Klebemittel dienende Kunststoffolie angeordnet ist, auf die der Holzstreifen
aufgelegt und unter Anwendung von Druck aufgeklebt ist.
Dabei kann der Holzstreifen aus mehreren Teilen unter-
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Meine Akte: 1383
schiedlicher Holzarten bestehen, also beispielsweise
eine Intarsienarbeit bilden.
Wie nicht dargestellt kann als Holzstreifen-Materialstreifen-Verbund
ein Echtholzfurnier 6 verwendet werden, das auf seiner Rückseite mit einer Klebstoffschicht
versehen ist, die mit einer Schutzfolie abgedeckt ist.
Wie in Fig.5 dargestellt können als Holzstreifen-Materialstreifen-Verbund
zwei Echtholzfurniere 11 verwendet werden, die auf ihrer Rückseite mit einer
Klebstoffschicht 12 versehen sind, die jede mit einer Schutzfolie abgedeckt ist und die nach Abziehen der
einen Schutzfolie von dem einen Furnier oder beider Schutzfolien von beiden Echtholzfurnieren Rücken an
Rücken gegeneinander geklebt sind.
Die Ausführung kann, wie Fig.6 zeigt, auch so erfolgen,
daß als Holzstreifen-Materialstreifen-Verbund zwei Echtholzfurniere 13 verwendet werden, die auf ihrer
Rückseite mit einer TextiIfaserschicht 14 und einer Klebstoffschicht 15 versehen sind, die mit einer
Schutzfolie abgedeckt sind und die nach Abziehen beider Schutzfolien von den Echtholzfurnieren Rücken an Rücken
gegeneinander geklebt sind.
20.Sept.1997 Meine Akte: 1383
Liste der Bezugszeichen
1 schienenförmiger Träger
2 Halterung
3 Lamelle
4 Kette,Faden
5 Gewicht
6 dünner Holzstreifen
7 Materialstreifen
8 Gewebe
9 Kleb.er
10 Kunststoffolie
11 Echtholzfurnier
12 Klebstoffschicht
13 Echtholzfurnier
14 Texti!faserschicht
15 Klebstoffschicht
Claims (10)
1. Lamellenvorhang,
bestehend aus einem schienenförmigen Träger für im Träger verschiebbare Halterungen, an denen streifenförmige
Lamellen hängen, die an ihrem oberen Ende und an ihrem unteren Ende miteinander verbunden
sind und an ihrem unteren Ende durch ein Gewicht belastet sind,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Lamellen (3) aus dünnen Holzstreifen (6) bestehen, die zumindest auf eine Seite eines Materialstreifens
(7) aufgebracht sind, der folienartig dünn, aber in sich sehr fest ist.
2. Lamellenvorhang nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Materialstreifen aus Textilfasern (8) besteht,
auf die der Holzstreifen (6) mit einem Kleber (9) aufgeklebt ist.
3. Lamellenvorhang nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Materialstreifen (7) aus einer Kunststofffolie besteht, auf die der Holzstreifen (6) durch
Einwirkung von Wärme und Druck aufgeschweißt ist.
4. Lamellenvorhang nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Materialstreifen (7) aus einer zumindest einseitig mit Klebstoff beschichteten Kunststoff-
·■ fet
- 2 - 20.Sept.1997
Meine Akte: 1383
folie besteht, auf die der Holzstreifen (6) aufgelegt und unter Anwendung von Druck aufgeklebt ist.
5. Lamellenvorhang nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Holzstreifen und dem Materialstreifen eine mit Klebstoff beschichtete oder als
Klebemittel dienende Kunststoffolie angeordnet ist, auf die der Holzstreifen aufgelegt und unter
Anwendung von Druck aufgeklebt ist.
6. Lamellenvorhang nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Holzstreifen aus mehreren Teilen unterschiedlicher Holzarten besteht.
7. Lamellenvorhang nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Holzstreifen-Materialstreifen-Verbund ein
Echtholzfurnier verwendet wird, das auf seiner Rückseite mit einer Klebstoffschicht versehen ist,
die mit einer Schutzfolie abgedeckt ist.
8. Lamellenvorhang nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Holzstreifen-Materialstreifen-Verbund zwei Echtholzfurniere (11) verwendet werden, die auf
ihrer Rückseite mit einer Klebstoffschicht 12 versehen sind, die mit einer Schutzfolie abgedeckt
ist und die nach Abziehen der einen Schutzfolie von dem einen Echtholzfurnier Rücken an Rücken
gegeneinander geklebt sind.
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Meine Akte: 1383
9. Lamellenvorhang nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Holzstreifen-Materialstreifen-Verbund ein TextiIstreifen und ein Echtholzfurnier verwendet
werden, die nach Abziehen der Schutzfolie vom Echtholzfurnier Rücken an Rücken gegeneinander
geklebt sind.
10. Lamellenvorhang nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Holzstreifen-Materialstreifen-Verbund zwei Echtholzfurniere (13) verwendet werden, die auf
ihrer Rückseite mit einer TextiIfaserschicht (14) und einer Klebstoffschicht (15) versehen sind, die
mit einer Schutzfolie abgedeckt sind und die nach Abziehen beider Schutzfolien von den Klebstoffschichten
auf den Textilfaserschichten (14) Rücken an Rücken gegeneinander geklebt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29717336U DE29717336U1 (de) | 1997-09-29 | 1997-09-29 | Lamellenvorhang |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29717336U DE29717336U1 (de) | 1997-09-29 | 1997-09-29 | Lamellenvorhang |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29717336U1 true DE29717336U1 (de) | 1998-01-22 |
Family
ID=8046571
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29717336U Expired - Lifetime DE29717336U1 (de) | 1997-09-29 | 1997-09-29 | Lamellenvorhang |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29717336U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2793670A1 (fr) * | 1999-05-21 | 2000-11-24 | Georges Lucien Altounian | Rideau a lames verticales |
-
1997
- 1997-09-29 DE DE29717336U patent/DE29717336U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| FR2793670A1 (fr) * | 1999-05-21 | 2000-11-24 | Georges Lucien Altounian | Rideau a lames verticales |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980305 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20010601 |