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DE29580029U1 - Infrarot- und ultraviolettbeständiges Selbstklebeband - Google Patents

Infrarot- und ultraviolettbeständiges Selbstklebeband

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DE29580029U1
DE29580029U1 DE29580029U DE29580029U DE29580029U1 DE 29580029 U1 DE29580029 U1 DE 29580029U1 DE 29580029 U DE29580029 U DE 29580029U DE 29580029 U DE29580029 U DE 29580029U DE 29580029 U1 DE29580029 U1 DE 29580029U1
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adhesive
adhesive tape
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Description

Titel: Infrarot- und ultraviolettbeständiges Selbstklebeband
Beschreibung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Klebeband mit einer auf einer Trägerschicht aufgebrachten Klebeschicht.
Derartige Klebebänder sind generell bekannt.
Klebebänder finden im Baugewerbe verbreitet Anwendung, u.a. bei der Durchführung von Außenanstrich- und -verputzarbeiten zum Abdecken von Rändern, zum Fixieren von Abdeckpapier oder Abdeckfolie in Fensterrahmen, Türöffnungen usw. und für viele andere Zwecke. Besonders beim Ankleben von Abdeckpapier oder Abdeckfolie in Fenster- oder Türrahmen müssen derartige Klebebänder gute Haftkraft haben, an staubigen und auf andere Weise verunreinigten Oberflächen gut haften und nach einer ausgedehnten Haftungszeit abnehmbar sein, ohne Kleberrückstände zu hinterlassen.
Wenn derartige Klebebänder draußen verwendet werden, stellt die Wirkung der Sonnenstrahlung ein bedeutendes Problem dar, weil der verwendete Kleber UV-Strahlung (UV = Ultraviolett) und IR-
Telefon: (0221)131041 Telex: 888 2307 dopad Telefax: (&Ogr;2.21) 134297 (02 21)134881 Telegfarnrn: Dornpatent Köln
Pbstbank Köln (BLZ 3701OO 5O) Kto. Nr, 654-5&Ogr;&Ogr;
Strahlung {IR = Infrarot) gegenüber empfindlich ist. UV-Strahlung und IR-Strahlung erhöhen die Oxidationsrate von Naturkautschuk, einem häufig für Kleber verwendeten Material, und greifen den Kleber an, so daß Kleberrückstände verbleiben, wenn das Klebeband nach einer ausgedehnten Haftungszeit entfernt wird.
Im Laufe der Jahre sind viele Lösungen vorgeschlagen worden, um das Klebeband zu befähigen, UV-Strahlung und IR-Strahlung standzuhalten. In diesem Zusammenhang wird die Lösung hauptsächlich in dem verwendeten Kleber gesucht. Bei Klebern auf Naturkautschukbasis beispielsweise werden sogenannte Antioxidationsmittel und/oder UV-Stabilisatoren zugesetzt.
Ein anderer Ansatz ist die Verwendung einer Art von Kleber, die auf einem anderen Rohmaterial basiert, beispielsweise Acrylat; dieser Ansatz eignet sich jedoch insbesondere für das Aufbringen von relativ dünnen Kleberschichten. Diese Lösungen sind häufig teuer und machen das Klebeband für den geplanten Verwendungszweck weniger geeignet.
Das Ziel der vorliegenden Erfindung liegt darin, ein UV- und IR-beständiges Klebeband zu schaffen, das universell verwendbar ist, eine hohe Haftkraft haben kann, entfernbar ist, ohne Kleberrückstande zu hinterlassen, nachdem es über einen ausgedehnten Zeitraum UV- und IR-Strahlung ausgesetzt war, wasser- und chemikalienfest ist, leicht zu zerreißen ist und eine gute Formbeständigkeit aufweist.
Dieses Ziel wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Trägerschicht mit einer hellfarbigen und einer dunkelfarbigen Schicht versehen ist, wobei die hellfarbige Schicht und die dunkelfarbige Schicht einander vollständig überlappen und sich über die gesamte Trägerschicht erstrecken, und wobei die dunkelfarbige Schicht zwischen der hellfarbigen Schicht und der Kleberschicht angeordnet ist. Bei dieser Anordnung bedecken die beiden farbigen Schichten die Klebeschicht und schützen diese gegen Außeneinflüsse, wenn das Klebeband an einer Fläche haftet. In diesem Fall reflektiert die hellfarbige Schicht einen wesent-
liehen Anteil der IR- und UV-Strahlung, während die dunkelfarbige Schicht die UV-Strahlung absorbiert, die die hellfarbige Schicht durchgelassen hat. Das Eindringen von UV- und IR-Strahlung bis zur Klebeschicht wird auf diese Weise verhindert. In diesem Zusammenhang ist die hellfarbige Schicht vorzugsweise im wesentlichen weiß, da Weiß UV- und IR-Strahlung in einem optimalen Maße reflektiert. Die dunkelfarbige Schicht ist vorzugsweise im wesentlichen schwarz, da Schwarz UV-Strahlung sehr gut absorbiert. Vorzugsweise ist die dunkelfarbige Schicht zwischen der hellfarbigen Schicht und der Klebeschicht angeordnet. Dies ist sehr vorteilhaft, da es, insbesondere bei Außenverputzarbeiten, häufig vorkommt, daß kleine Klebebandstücke in dem Verputz oder dem Anstrich zurückbleiben. Wenn sich in solchen Fällen die hellfarbige Schicht auf der Seite der Fläche des Klebebandes befindet, die am weitesten außen ist, sind diese kleinen Stücke weniger auffällig.
Für optimale Streuung, d.h. die Möglichkeit, Licht zu zerstreuen und zu reflektieren, ist die hellfarbige Schicht vorzugsweise als Deckschicht angeordnet, d.h. die außen zuoberst angeordnete Schicht.
Erfindungsgemäß ist es ganz besonders vorteilhaft, wenn das Pigment in der hellfarbigen Schicht ein Zinkoxid und/oder Titandioxid aufweist, wie eine Form von Rutil, zum Beispiel Rutil-Titandioxid. Besonders Rutil-Titandioxid bietet eine sehr hohe Streuungskapazität für Strahlung vom sichtbaren Teil des Spektrums, während es UV-Strahlung in einem hohen Grad absorbiert und den größten Teil der IR-Strahlung reflektiert. UV-Strahlung, die dennoch durch die hellfarbige Schicht gedrungen ist, wird in der dunkelfarbigen Schicht praktisch vollständig absorbiert.
Insbesondere, wenn die hellfarbige Schicht die Deckschicht ist, kann es vorteilhaft sein, sogenannte UV-Stabilisatoren und/oder sogenannte UV-Absorber in die hellfarbige Schicht einzubringen. Dies liegt daran, daß die durch die Wirkung der UV-Absorber und/oder UV-Stabilisatoren erzeugte Wärme dann so weit wie mög-
lieh in der Umgebung verteilt und daher von der Klebeschicht weggehalten wird.
Damit die UV-Strahlung, die trotzdem bis zur Klebeschicht eindringt, unschädlich gemacht wird, ist es erfindungsgemäß von weiterem Vorteil, wenn auch der Klebeschicht UV-Absorber und/- oder UV-Stabilisatoren zugesetzt sind.
Hell- und dunkelfarbige Schichten dieser Art können bei praktisch allen vom Stand der Technik her bekannten Klebebändern verwendet werden; infolgedessen werden diese Klebebänder noch UV- und IR-beständiger, falls sie bereits UV- und IR-beständig waren.
Damit Klebebänder dieses Typs an praktisch allen Substraten gut haften, ist es erfindungsgemäß von Vorteil, wenn:
die entsprechend dem "PSTC-I"-Test bestimmte Haftkraft an rostfreiem Stahl mindestens 500 g pro 25 mm Bandbreite und vorzugsweise mehr als 700, wie beispielsweise 800 g pro 25 mm Bandbreite, beträgt;
die Klebeschicht dick ist, vorzugsweise 50 bis 60 /im (entsprechend PSTC-33 gemessen); und
die Menge des aufgebrachten Klebers groß ist, vorzugsweise mindestens 150 g/m2.
Gemäß einem kostengünstigen Ausführungsbeispiel ist ein grobmaschiges Gewebe mit Hilfe von Kalandern für das Aufbringen einer dicken Kleberschicht besonders geeignet.
In diesem Zusammenhang ist unter grobmaschig ein Gewebe zu verstehen, das eine Kette alle 25 mm plus einen Schuß alle 25 mm von mindestens 25 Fäden hat. Sehr gute Ergebnisse jedoch werden erfindungsgemäß mit einer Kette alle 25 mm plus einem Schuß alle 25 mm von 50 bis 150, zum Beispiel 80, Fäden erzielt.
Für gute Klebeeigenschaften beträgt die Dicke der Klebeschicht des erfindungsgemäßen Klebebandes im allgemeinen 70/xm.
Zur Erzielung guter Formstabilität und Reißfähigkeit des Klebebandes ist es erfindungsgemäß vorteilhaft, wenn die entsprechend PSTC-31 gemessene Bruchdehnung geringer als 20% ist. Nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist ein grobmaschiges Gewebe für diesen Zweck besonders geeignet.
Die Klebeschicht eines erfindungsgemäßen Klebebandes weist vorzugsweise einen auf Gummi wie Naturkautschuk basierenden Kleber auf und der Kleber ist vorzugsweise vom sogenannten Trockentyp. Solche auf Gummi basierenden Kleber sind relativ kostengünstig, können in einer relativ dicken Schicht aufgebracht werden und weisen gute Hafteigenschaften auf diversen Substraten auf.
Derartige erfindungsgemäßen Klebebänder können nach an sich nach dem Stand der Technik bekannten Verfahren hergestellt werden. Beispielsweise durch Kalandern, wahlweise in Kombination mit der Beschichtung der Klebe- und/oder Deckschicht.
Beim Kalandern wird ein die Trägerschicht bildendes Gewebe auf einer Seite mit einem Bahnmaterial oder einer Folie und gleichzeitig auf der anderen Seite mit Kleber versehen. Während dieses Vorgangs dringt der Kleber in die Maschen des Gewebes ein, was zur Folge hat, daß das Bahnmaterial oder die Folie fest auf der Trägerschicht klebenbleibt, d.h. ein einstückiges Ganzes bildet. Indem nunmehr ein koextrudiertes Laminat, das eine hellfarbige und eine dunkelfarbige Schicht enthält, als Bahnmaterial oder Folie genommen wird, erhält man auf einfache Weise ein erfindungsgemäßes Klebeband. Das Bahnmaterial oder die Folie kann jedoch auch eine dunkle Farbe aufweisen; in diesem Fall kann die helle Deckschicht durch Beschichten aufgebracht werden.
Klebebänder werden auch häufig durch Beschichten des grobmaschigen Gewebes mit einer Beschichtungsschxcht, wie Polyethylen oder ein anderer Kunststoff, auf einer Seite und mit einem Kleber auf der anderen Seite durch Kalandern hergestellt. Unter Verwendung eines derartigen Verfahrens zur Herstellung von Klebeband kann ein erfindungsgemäßes Klebeband erhalten werden, indem zunächst eine dunkelfarbige Schicht und dann eine hellfarbige Schicht auf
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diejenige Seite der Trägerschicht aufgebracht wird, welche der Klebeschicht abgewandt ist. Der Kleber kann auch durch Beschichten (Aufbringen des Klebers durch das sogenannte Naßverfahren) aufgebracht werden, insbesondere bei feinmaschigen Geweben.
Im folgenden wird die Erfindung unter Bezugnahme auf eine Figur näher erläutert. Diese Figur zeigt in stark schematisierter Form ein erfindungsgemäßes Klebeband.
Das Klebeband besteht aus einer Trägerschicht 1, die auf einer Seite mit einer Kleber enthaltenden Klebeschicht 4 und auf der anderen Seite mit einer ersten Schicht 2 und einer zweiten Schicht 3 versehen ist. Bei dieser Anordnung ist die erste Schicht 2 eine dunkelfarbige, vorzugsweise schwarze, Schicht und die zweite Schicht 3 ist eine hellfarbige, vorzugsweise weiße, Schicht.
Die weiße Deckschicht 3 streut einen großen Teil der von oben einfallenden sichtbaren Strahlung und IR-Strahlung und absorbiert UV-Strahlung. Die verbleibende IR-Strahlung wird absorbiert. Die UV-Strahlung, die dennoch durchgelassen wird, wird jedoch weitgehend von der dunkelfarbigen schwarzen Schicht 2 absorbiert, so daß diese Strahlung die Klebeschicht 4 gleichermaßen nicht erreicht.
Es ist ersichtlich, daß zahlreiche Varianten der vorliegenden Erfindung möglich sind. Es ist möglich, daß die Trägerschicht selber aus einer dunklen und einer hellen Schicht besteht, so daß auf die in der Figur mit 1 bezeichnete Schicht ggf. verzichtet werden kann.
Es ist ersichtlich, daß praktisch jedes nach dem Stand der Technik bekannte Klebeband mit einer dunkel- und einer hellfarbigen Schicht versehen werden kann, so daß daher praktisch jedes nach dem Stand der Technik bekannte Klebeband in ein erfindungsgemäßes Klebeband umgewandelt werden kann.

Claims (15)

ANSPRUCHE
1. Klebeband mit einer auf eine Trägerschicht aufgebrachten Klebeschicht,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Trägerschicht mit einer hellfarbigen Schicht und einer dunkelfarbigen Schicht versehen ist, wobei die hellfarbige und die dunkelfarbige Schicht einander vollständig überlappen und sich über die gesamte Trägerschicht erstrecken, und wobei die dunkelfarbige Schicht zwischen der hellfarbigen Schicht und der Klebeschicht angeordnet ist.
2. Klebeband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die hellfarbige Schicht die Deckschicht bildet.
3. Klebeband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die hellfarbige Schicht, vorzugsweise im wesentlichen, weiß ist.
4. Klebeband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die dunkelfarbige Schicht, vorzugsweise im wesentlichen, schwarz ist.
5. Klebeband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Pigment in der hellfarbigen Schicht ein Titandioxid wie die Rutilform, beispielsweise Rutil-Titandioxid, aufweist.
6. Klebeband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Pigment für die hellfarbige Schicht Zinkoxid aufweist.
7. Klebeband nach einem der Ansprüche 2-6, dadurch gekennzeichnet, daß die hellfarbige Deckschicht UV-Stabilisatoren und/oder UV-Absorber wie Eisenoxid enthält.
8. Klebeband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Klebeschicht ein Titandioxid zugesetzt worden ist.
9. Klebeband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Haftkraft an rostfreiem Stahl mindestens 500 g pro 25 mm Bandbreite und vorzugsweise mehr als 700 g pro 25 mm Bandbreite beträgt.
10. Klebeband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der Klebeschicht mindestens 70 ^m beträgt.
11. Klebeband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bruchdehnung geringer als 10% ist.
12. Klebeband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klebeschicht einen auf Gummi basierenden Kleber aufweist und vorzugsweise vom Trockentyp ist.
13. Klebeband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Trägerschicht ein Gewebe aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kette pro 25 mm und der Schuß pro 25 mm des Gewebes 50 bis 150, zum Beispiel 80, Fäden umfassen.
14. Klebeband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Trägerschicht aus einem sogenannten grobmaschigen Gewebe gebildet ist, welches auf einer Seite mit einem Bahnmaterial und auf der anderen Seite mit einem Kleber versehen ist, der in die Maschen des Gewebes eingedrungen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Bahnmaterial ein koextrudiertes Laminat aufweist, das eine hellfarbige und eine dunkelfarbige Schicht enthält.
15. Klebeband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Trägerschicht auf einer Seite mit einem Kleber und auf der anderen Seite mit mindestens einer Beschichtungsschicht beschichtet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens
eine Beschichtungsschicht eine dunkel- oder hellfarbige Schicht ist, und daß die eine Beschichtungsschicht ihrerseits mit einer hellfarbigen bzw. einer dunkelfarbigen Schicht beschichtet ist.
DE29580029U 1994-05-25 1995-05-23 Infrarot- und ultraviolettbeständiges Selbstklebeband Expired - Lifetime DE29580029U1 (de)

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NL9400858A NL9400858A (nl) 1994-05-25 1994-05-25 Infrarood- en Ultraviolet-bestendige zelfklevende kleefband.
PCT/NL1995/000179 WO1995020632A2 (en) 1994-05-25 1995-05-23 Infrared- and ultraviolet-resistant self-adhesive tape

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DE29580029U1 true DE29580029U1 (de) 1996-01-25

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DE29580029U Expired - Lifetime DE29580029U1 (de) 1994-05-25 1995-05-23 Infrarot- und ultraviolettbeständiges Selbstklebeband

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