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DE29717071U1 - Handwerkzeugmaschine - Google Patents

Handwerkzeugmaschine

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Publication number
DE29717071U1
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DE
Germany
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hand tool
hand
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tool
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DE29717071U
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Robert Bosch GmbH
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Robert Bosch GmbH
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Priority to EP98931910A priority patent/EP1017545B1/de
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    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25FCOMBINATION OR MULTI-PURPOSE TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DETAILS OR COMPONENTS OF PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS NOT PARTICULARLY RELATED TO THE OPERATIONS PERFORMED AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B25F5/00Details or components of portable power-driven tools not particularly related to the operations performed and not otherwise provided for
    • B25F5/02Construction of casings, bodies or handles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B23/00Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor
    • B24B23/02Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor with rotating grinding tools; Accessories therefor

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Brushes (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)
  • Automatic Tool Replacement In Machine Tools (AREA)

Description

R. 32657
05.09.97 Dt/Pi
ROBERT BOSCH GMBH, 70442 Stuttgart
Handwerkzeugmaschine
Stand der Technik
Die Erfindung betrifft eine Handwerkzeugmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es sind als Handwerkzeugmaschinen ausgestaltete Bürsten mit vielfältigen, insbesondere stabartigen Gehäuseformen bekannt, die sich vor allem hinsichtlich ihres Antriebs und 0 ihrer Arbeitswirkung unterscheiden und bei denen die Handhabbarkeit bisher zweitrangig war.
Es sind auch Winkelschleifer mit etwa rechtwinklig zur Gehäuseachse abgewinkelt angeordnetem, rotierendem Werkzeug bekannt, das auch ein einspannbares Bürstenwerkzeug sein kann.
Bei Winkelschleifern und auch bei Handwerkzeugmaschinen mit· pistolenförmigem Gehäuse zum Halten und Führen mit nur einer 0 . Hand läßt die Handlichkeit dann zu wünschen übrig, wenn Zweihandbedienung mit hohen Haltekräften erforderlich ist, wie z.B. beim Reinigen hartnäckig verschmutzter Teile mit
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einem Winkelschleifer oder einer Handbohrmaschine mit eingesetztem Bürstenwerkzeug.
Vorteile der Erfindung
5
Die erfindungsgemäße Handwerkzeugmaschine mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 ist gegenüber bekannten Handwerkzeugmaschinen deutlich besser handhabbar, insbesondere beim beidhändigen Führen mit hoher Bedienkraft mit eingesetztem Bürstenwerkzeug, weil durch die doppelt abgeknickte Anordnung der Gehäuseenden diese derart sicher in den Händen des Bedienenden einspannbar sind, daß dies in vielfältigen Haltepositionen ein besonders effektives Führen und Arbeiten gewährleistet.
Dadurch, daß das Werkzeug, vorzugsweise um weniger als 90°, insbesondere um 60°, gegenüber der Gehäuseachse abgewinkelt am Gehäuse befestigt ist, wobei ein kleiner Bereich des das Werkzeug aufnehmenden Gehäuses parallel bzw. fluchtend zum 0 Werkzeug geneigt bzw. gegenüber dem länglichen Bereich abgeknickt ist und daß ein kleiner Bereich des dem Werkzeug abgewandten, hinteren Endes des Gehäuses ebenfalls, vorzugsweise um weniger als 90°, insbesondere um 60°, gegenüber dem länglichen Bereich abgewinkelt ist bzw. abgeknickt verläuft, ist eine besonders gute Handhabbarkeit bei besonders vielen unterschiedlichen Haltepositionen der Hände des Bedienenden sowohl bei Einhand- als auch Zweihandbedienung gesichert.
0 Dadurch, daß der abgeknickte, das Werkzeug aufnehmende Bereich des Gehäuses an der Abknickung eine Taillierung auf-
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weist, ist den Fingern der Bedienhände ein besonders sicherer, definierter Halt gegeben.
Dadurch, daß das Gehäuse im Bereich der Abknickung einen „zumindest teilweise kugeligen Bereich aufweist, haben die Bedienhände einen großflächig anliegenden, bequemen Halt.
Dadurch, daß seitlich am kugeligen Bereich, insbesondere an je einer Gehäuseschale je ein seitlicher Einzug angeordnet ist, wird die Griffsicherheit am Gehäuse weiter verbessert, wobei der Ringwulst an dem das Werkzeug aufnehmenden, abgeknickten Bereich des Gehäuses nahe der Werkzeugaufnahme ein ungewolltes Berühren des Bürstenwerkzeugs durch die Bedienhand verhindert und die Arbeitssicherheit verbessert.
Dadurch, daß die Kontur der Taillierung in den Ringwulst abgerundet übergeht, ist die Handhabung besonders bequem.
Dadurch, daß die Handwerkzeugmaschine eine überrastbare Spanneinrichtung für auswechselbare Bürstenwerkzeuge unterschiedlicher Größe und Form aufweist, ist ein universeller Einsatz bei schnellem Bürstenwechsel gesichert.
Dadurch, daß die Spanneinrichtung mittels einer Taste lösbar ist, ist der Werkzeugwechsel schnell und bequem möglich.
Dadurch, daß die Taste aus einem Bereich des Ringwulsts gebildet wird, ist sie besonder leicht von der Hand des Bedienenden erreichbar.
30
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Dadurch, daß das Gehäuse in Schalenbauweise hergestellt ist, ist das beidenends abgeknickte Gehäuse verwindungs- und biegesteifer und leichter montierbar als in Topfbauweise.
Zeichnung
Nachfolgend ist die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen mit zugehörigen Zeichnungen erläutert.
Es zeigen
Figur 1 eine Seitenansicht einer Elektrobürste mit beidenends in Längsrichtung schräg abgewinkeltem Gehäuse, Figur 2 eine Ansicht von oben auf die Elektrobürste gemäß Figur 1,
die Figuren 3, 4 zwei weitere Ausführungsbeispiele einer Elektrobürste,
die Figuren 5 bis 9 das Ausführungsbeispiel der Elektrobürste gemäß Figur 1 in unterschiedlichen Zweihand-Bedienpositionen und
Figur 10 diese Elektrobürste in Einhand-Bedienposition.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Das in Figur 1 im Längsschnitt gezeigte als Elektrobürste 10 ausgestaltet Handwerkzeug hat ein Gehäuse 12, das mittig etwa zylindrisch länglich als Gehäusehauptteil 12a verläuft und das beidenends längs nach unten unter einem Winkel von ca. 45° als vordere und hintere Abknickung 28, 3 0 ausgestaltet ist. Das Gehäusehauptteil (12a) enthält einen Elektromo-0 tor 14, der über ein Getriebe 16 mit einer Abtriebswelle 18 drehverbunden ist. Die Abtriebswelle 18 nimmt ein auswechselbar einsteckbares Bürstenwerkzeug 20 zur Drehmitnahme drehfest einspannbar auf.
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Das Bürstenwerkzeug 2 0 trägt ein schaftartiges Einsteckende, das in einer nicht näher bezeichneten Spanneinrichtung der Abtriebswelle 18 drehfest verriegelbar, unverlierbar einsteckbar ist.
5
In seinem geraden mittleren Bereich, dem Gehäusehauptteil 12a, trägt das Getriebegehäuse 12 auf seiner Oberseite einen Schalt-Schieber 22 zum Betätigen eines Elektroschalters zum Ein- und Ausschalten des Elektromotors 14. Ein unten aus dem hinteren Ende 3 0 austretendes Elektrokabel dient der Energieversorgung des Elektromotors 14. Weiter ist ein Stellrad 25 einer elektronischen Drehzahlregelung am Ende der hinteren Abknickung 3 0 des Gehäuses 12 angeordnet.
In Betrachtungsrichtung rechts geht der Gehäusehauptteil 12a in die vordere, nach unten gerichtete Abknickung 28 über, wobei im Bereich der Abknickung 2 8 die Oberseite des Gehäuses 12 als knieartiger Kugel-Bereich 26 ausgestaltet ist.
Die vordere Abknickung 28 geht unten, an ihrem freien Ende nahe benachbart zum Koppelbereich des Bürstenwerkzeugs 2 0 in einen Ringwulst 34 über. Der Ringwulst 34 dient zum Abstützen der Führungshand des Bedienenden und soll ein Abrutschen der Hand zum Bürstenwerkzeug 20 hin vermeiden.
Ein Segmentbereich des Ringwulstes 34 ist als Drucktaste 32 ausgestaltet, mit der die nicht näher beschriebene Spanneinrichtung durch·Niederdrücken lösbar ist, so daß das Bürstenwerkzeug 2 0 anschließend leicht entnehmbar ist.
Zwischen dem Kugel-Bereich 26 und der vorderen Abknickung 28 ist eine Taille 36 eingeformt, die der Handwerkzeugmaschine 10 eine besonders gute Griffigkeit verleiht.
• ·
-s-
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Auf der dem Kugel-Bereich 26 gegenüberliegenden Unterseite weist das Gehäuse 12 einen konkav geformten Einzug 3 8 auf, der sich seitlich in jeder der Gehäuseschalen 11 und 13 (Figur 2) in taillenartigen Einzügen 38', 39 fortsetzt. 5
Die Figur 2 zeigt eine Draufsicht auf das Ausführungsbeispiel gemäß Figur 1, wobei besonders deutlich der Schalt-Schieber 22 oben am Gehäusehauptteil 12a, die Gehäuseschalen 11, 13 des Gehäuses 12, der Kugel-Bereich 26, die Taille 36, die taillenartigen Einzüge 38', 39, die vordere Abknickung 28, der Ringwulst 34, die Drucktaste 32 sowie die hintere Abknickung 3 0 erkennbar sind.
Das in Figur 3 gezeigte weitere Ausfuhrungsbeispiel einer Elektrobürste 50 stimmt prinzipiell mit dem gemäß Figur 1 überein, wobei sich nur die an ihren Kugel-Bereich 66 anschließenden taillenartigen Einzüge 78, 79 vom vorigen Ausführungsbeispiel unterscheiden.
Das in Figur 4 gezeigte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von den vorangegangenen Ausführungsbeispielen durch einen geringfügig längeren Bereich der vorderen Abknickung 108 ohne taillenartige Einzüge und durch eine pistolengriffartig geformte hintere Abknickung 110.
Figur 5 zeigt die Elektrobürste 10 gemäß Figur 1 und 2 im Zweihandbetrieb, wobei die rechte Bedien-Hand R den Bereich der hinteren Abknickung 3 0 wie einen Pistolengriff umgreift und die linke Bedien-Hand L von oben auf den Kugel-Bereich 26 der vorderen Abknickung 28 greift, wobei die Finger besonders guten Halt im Einzug 3 8 finden. Auf diese Weise kann mit der linken Bedien-Hand L ein erheblicher Arbeitsdruck auf das nichtdargestellte Bürstenwerkzeug ausgeübt werden.
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Figur 6 zeigt die gleiche Maschine wie Figur 5, wobei die linke Bedien-Hand L den Bereich der hinteren Abknickung 3 0 wie einen Pistolengriff umspannt hält und wobei die rechte Bedien-Hand R das Gehäuse 12 im Bereich der vorderen Abknikkung 28 von oben bzw. seitlich übergreift. In dieser Position ist mit der rechten Bedien-Hand R ein erheblicher Arbeitsdruck auf das nichtdargestellte Bürstenwerkzeug ergonomisch günstig ausübbar.
Figur 7 zeigt die Elektrobürste 10 bei Überkopfarbeiten, wobei die rechte Bedien-Hand R die hintere Abknickung 3 0 wie einen Pistolengriff umgreift und die linke Bedien-Hand L seitlich von unten die vordere Abknickung 28 umgreift. In diesem Fall kann die linke Bedien-Hand L ermüdungsfrei hohe Bedienkräfte auf das nichtdargestellte Bürstenwerkzeug aufbringen.
Figur 8 zeigt die Handwerkzeugmaschine im Prinzip so wie in Figur 7 gehandhabt, wobei jedoch der Daumen der linken Be-0 dien-Hand L das Gehäuse 12 im Bereich des Einzugs 38 nicht
untergreift, sondern sich seitlich auf die Gehäuseschale 11 stützt und dadurch einen hohen seitlichen Arbeitsdruck auf das Gehäuse 12 und damit auf das nichtdargestellte Bürstenwerkzeug aufbringen kann.
25
Figur 9 zeigt die Handhabung der Handwerkzeugmaschine 10, wobei die linke Bedien-Hand L das Gehäuse 12 an der vorderen Abknickung 28 im Bereich des Einzugs 38 untergreift und wobei die rechte Bedien-Hand R die hintere Abknickung 30 von 0 oben her übergreift, so daß die Handwerkzeugmaschine 10 zwischen der linken und rechten Bedien-Hand L, R sicher verspannt gehalten und geführt werden kann.
Figur 10 zeigt die Handwerkzeugmaschine 10 im Einhandbetrieb nur in der rechten Bedien-Hand R gehalten, wobei der Zeige-
&ogr; -
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finger und nachfolgende Finger das Gehäuse 12 im Bereich des Einzugs 3 8 an der vorderen Abknickung 28 untergreift und der Daumen das Gehäuse 12 oben übergreift. In dieser Griffposition
ist die Maschine 10 auch mit einer einzigen Hand sicher zu halten und zum Ausgleichen entsprechender Reaktionskräfte der Handwerkzeugmaschine beim Arbeiten mit dem nichtdargestellten
Bürstenwerkzeug geeignet.

Claims (10)

R. 32657 05.09.97 Dt/Pi ROBERT BOSCH GMBH, 70442 Stuttgart Ansprüche
1. Handwerkzeugmaschine (10) mit länglichem Gehäuse (12) mit zum Gehäusehauptteil (12a) abgewinkelt angeordnetem, rotierendem Werkzeug (20), insbesondere Einsatz-Bürstenwerkzeug, dadurch gekennzeichnet,
daß das Werkzeug (20) weniger als 90°, vorzugsweise höchstens 60° gegenüber dem Gehäusehauptteil (12a) abgewinkelt am Gehäuse (12) befestigt ist, wobei ein Bereich des das Werkzeug (20) aufnehmenden Gehäuses (12) parallel bzw. fluchtend zum Werkzeug (20) und geneigt gegenüber dem Gehäusehauptteil (12a) als vordere Abknickung (28) ausgestaltet ist und daß ein Bereich des dem Werkzeug (20) abgewandten, hinteren Endes des Gehäuses (12) ebenfalls um weniger als 90°, vorzugsweise höchstens 60°, nach unten gegenüber dem Gehäusehauptteil (12a) abgewinkelt als hintere Abknickung (30) ausgestaltet ist.
2. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (12) im Bereich der vorderen Abknickung (28) eine Taillierung (36) aufweist.
3. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (12) zumindest oben im Bereich der vorderen Abknickung (28) einen gewölbt, insbesondere kugelig ausgeformten Bereich (26) aufweist.
- 10 -
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4. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Taillierung (36) seitlich am kugeligen Bereich (26), insbesondere an jeder Gehäuseschale (11, 13) des längsgeteilten Gehäuses (12), je als seitlicher Einzug (38, 39) ausgestaltet ist.
5. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Abknickung (28) des Gehäuses (12) an ihrem Ende, insbesondere nahe dem eingespannten Bürstenwerkzeug (20), einen Ringwulst (34) trägt.
6. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere und die hintere Abknickung (28, 30) jeweils kürzer als der Gehäusehauptteil (12a) ist.
7. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine überrastbare Spanneinrichtung für auswechselbare Bürstenwerkzeuge (20), insbesondere unterschiedlicher Größe und Form, aufweist.
8. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Taste (32) zum Lösen der Spanneinrichtung trägt.
9. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Taste (32) aus einem Abschnitt des Ringwulsts (34) gebildet wird.
- 11 -
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10. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (12) in Schalenbauweise hergestellt ist.
DE29717071U 1997-09-24 1997-09-24 Handwerkzeugmaschine Expired - Lifetime DE29717071U1 (de)

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Legal Events

Date Code Title Description
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Effective date: 19990318

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20010116

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20031202

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20051201

R071 Expiry of right