DE29716110U1 - Magnetkupplungspumpe - Google Patents
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Description
SPECK PÜMPENFABRIK - 1 - M/36195
Magnetkupplungspumpe
Die Erfindung betrifft eine Magnetkupplungspumpe zum Fördern von Fluiden mit einem von einem Motor drehbar angetriebenen,
mit einem Außenmagneten versehenen Antriebsteil, einem drehbaren Läufer, der eine mindestens ein Laufrad und einen
Innenmagneten tragende Pumpenwelle aufweist, wobei die Pumpenwelle mittels Gleitlagern gelagert ist, und einem,
zwischen dem Außen- und dem Innenmagneten verlaufenden Spalttopf.
Magnetkupplungspumpen gehören zu den am vielfältigsten einsetzbaren Pumpenarten. Sie sind robust und in der Lage,
Fluide unterschiedlichster Dichte und von Temperaturen bis zu 400 0C, beispielsweise Wärmeträgeröle, zu fördern. Ein
typischer Aufbau einer Magnetkupplungspumpe kann beispielsweise der DE 36 39 720 C2 entnommen werden. Die dort offenbarte
Magnetkupplungspumpe weist einen von einem Motor angetriebenen topfförmigen Antriebsteil auf, an dessen Innenfläche
Außenmagnete radial angeordnet sind. Ein unter anderem aus einer Welle, einem an ihr befestigten Radialrad und an ihr
angeordnetem Innenmagneten bestehender Läufer wird an seinem dem Motor zugewandten Ende von dem Antriebsteil so umgeben, daß
sich die Außen- und Innenmagnete korrespondierend mit umgekehrter Polarität gegenüberstehen. Der von dem zu
fördernden Fluid durchströmte Läufer wird mittels eines Spalttopfes hermetisch von dem Antriebsteil getrennt, wobei die
Außenmagnete des Läufers mit den Innenmagneten des Antriebsteils durch den Spalttopf magnetisch gekoppelt sind.
Die Lagerung des Läufers erfolgt üblicherweise durch Gleitlager, die von der Förderflüssigkeit durchspült werden und
den Läufer sowohl radial als auch axial abstützen. Beispielsweise ist in der Zeitschrift "Chemische Rundschau"
Nr. 17 vom 26. April 1996 eine Magnetkupplungspumpe der Firma SIHI mit einer Gleitlagerung dargestellt, bei der ein
Radiallagersatz aus Laufbuchsen, Lagerbuchsen, einem Lagergehäuse und Abstandbuchsen besteht. Mit diesem Lageraufbau
SPECK PüMPENPABRIK - 2 - M/3 619 5
ist die Pumpenwelle radial festgelegt. Die axiale Festlegung
erfolgt durch an den äußeren Enden der Laufbuchsen befindliche Axiallager, die mittels Axiallagerscheiben gegen die
Laufbuchsenenden anliegen.
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Bei der bekannten Pumpe ist das Laufrad auf der Pumpenwelle radial durch eine Paßfeder gesichert. Durch eine axial wirkende
Mutter wird das Laufrad gegen einen Wellenabsatz der Pumpenwelle gepreßt, so daß es auch axial festgelegt ist. Der
Innenmagnethalter wird radial ebenfalls durch eine Paßfeder,
axial einerseits durch eine Axiallagerscheibe, andererseits durch einen weiteren Wellenabsatz der Pumpenwelle festgelegt.
Die bekannten Magnetkupplungspumpen sind somit aufgrund dieser Bauteile an sich robust, sofern die gegebenenfalls relativ hohe
Temperatur des zu fördernden Fluides konstant ist. Bei einer plötzlichen Temperaturänderung jedoch kann es wegen der in der
oben beschriebenen Weise festgelegten Bauteile in diesen zu Verspannungen kommen. Dies insbesondere dann, wenn verschiedene
Materialkombinationen mit voneinander abweichenden Volumenausdehnungskoeffizienten, wie beispielsweise bei einer
aus Metall hergestellten Pumpenwelle und aus Oxydkeramiken hergestellten Gleitlagern. Solche Materialkombinationen
erfordern, um die erwähnten Spannungen so weit wie möglich zu vermeiden, besonders genaue Toleranzberechnungen; dies schlägt
sich gleichfalls in einem aufwendigen und damit teuren Produktionsprozeß nieder.
Weiter können aufgrund der in der beschriebenen Weise festgelegten Bauteile in diesen solche Verspannungen auftreten,
die eine Abbremsung der Innenmagneten, und damit möglicherweise einen Stillstand der Magnetkupplungspumpe hervorrufen. Bei
stark wechselnden Temperaturänderungen können solche Spannungen in den Bauteilen auftreten, die zu einem übermäßigen Verschleiß
in der Magnetkupplungspumpe führen. Dies insbesondere dann, wenn eine plötzlich wechselnde Temperaturänderung zu einer
Druckänderung an den druckbeaufschlagten Bauteilen der
SPECK PUMPENFABRIK - 3 - M/36195
Magnetkupplungspumpe führt, was eine kurzzeitig oszillierende Bewegung der Pumpenwellen-Laufradkombination hervorruft, welche
von den Bauteilen aufgenommen werden muß.
Ausgehend vom beschriebenen Stand der Technik ist es Aufgabe der Erfindung, eine verschleißfeste Magnetkupplungspumpe mit
einem vereinfachten Aufbau bereitzustellen, die unempfindlich gegen plötzliche Temperaturänderungen des zu fördernden Fluides
ist und die preisgünstig hergestellt und betrieben werden kann.
Diese Aufgabe wird durch eine Magnetkupplungspumpe der eingangs geschilderten Art gelöst, die dadurch gekennzeichnet ist, daß
die Pumpenwelle in den Gleitlagern axial verschiebbar gelagert ist, und daß das Laufrad drehfest mit der Pumpenwelle verbunden
und auf dieser axial verschiebbar angeordnet ist.
Erfindungsgemäß wird die Pumpenwelle radial durch Gleitlager
geführt, so daß eine Rotationsbewegung der Pumpenwelle gewährleistet ist. Axiallager sind dagegen für die Pumpenwelle
nicht vorgesehen, so daß sie bei einer plötzlichen Teinperaturänderung und/oder damit einhergehender Druckänderung
axial verschoben werden kann. Damit wird der Aufbau der erfindungsgemäßen Magnetkupplungspumpe gegenüber den
herkömmlichen Pumpen vereinfacht. Aufgrund der axialen Verschiebemöglichkeit der Pumpenwelle werden die durch
Temperaturänderungen in die Bauteilkombination aus Pumpenwelle und Gleitlager induzierten Spannungen verringert.
Zusätzlich ist vorgesehen, daß Laufrad und Pumpenwellen axial gegeneinander verschiebbar sind. Während das Laufrad radial
gesichert und in seiner axialen Lage durch das Leitgehäuse bzw. durch das Gehäuse und den Gehäusedeckel im wesentlichen
festgelegt ist, kann sich die Pumpenwelle gegenüber dem Laufrad in Längsrichtung verschieben. Mit dieser axialen
Verschiebemöglichkeit der Pumpenwelle gegenüber dem Laufrad werden die durch Temperaturänderungen und/oder Druckänderung in
der Pumpenwelle-Laufrad-Bauteilkombination hervorgerufenen
SPECK PDMPEKFABRIK - 4 - M/3 619 5
Spannungen verringert. Insbesondere können nun die durch eine Oszillation von Laufrad und Pumpenwelle hervorgerufenen
Spannungen von diesen Bauteilen ohne übermäßigen Verschleiß aufgenommen werden.
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Die axialen Verschiebungen der Pumpenwelle darf dabei nur in bestimmten Grenzen erfolgen. Für eine Begrenzung des axialen
Verschiebewegs sorgt dabei die zwischen den Innenmagneten und den sie umgebenden Außenmagneten wirkende Magnetkraft.
Die erfindungsgemäße Magnetkupplungspumpe ist besonders vorteilhaft eine Peripheralrad- oder Seitenkanalpumpe.
Bevorzugt sind die Innenmagneten in einem Halter auf der
Pumpenwelle angeordnet.
Einen im Hinblick auf eine vereinfachte Montage besonders einfachen Aufbau der erfindungsgemäßen Magnetkupplungspumpe
erhält man, wenn zwischen Laufrad und Innenmagnethalter ein
drehfestes Lagerteil angeordnet ist. Durch eine darin enthaltene Entlastungsbohrung kann ein Teil des zu fördernden
Fluides von der Druckseite des Laufrades zum Innenmagnethalter und zu den Gleitlagern gelangen. Mit dem zum Innenmagnethalter
gelangenden Fluid wird dieser, ebenso wie das Laufrad, druckbeaufschlagt, so daß beide Bauteile in hydraulischer
Wechselwirkung stehen: Durch eine axiale Bewegung des Laufrades in Richtung Innenmagnethalter wird der von der Druckseite des
Laufrades ausgehende Druck auf den Innenmagnethalter übertragen, so daß sich dieser auf der Pumpenwelle axial
verschieben kann, was die auf die Pumpenwelle induzierten Spannungen vermindert.
Üblicherweise besteht die Pumpenwelle aus Metall. Damit die auf dieser Welle bewegliche Laufrad leichter verschiebbar ist, wird
eine Keramikbeschichtung der Welle, bevorzugt eine Beschichtung mit Siliciumcarbid vorgeschlagen, durch die der
Reibungskoeffizient zwischen den beweglichen Bauteilen und somit der Verschleiß verringert wird. Im Einzelfall kann man
SPECK PÜMPENFÄBRIK - 5 - M/36195
auch eine vollständig aus Siliziumcarbid bestehende Welle vorsehen. Diese vorteilhafte Wirkung wird noch weiter
verbessert, wenn das Laufrad selbst aus Siliciumcarbid hergestellt ist. Hierdurch wird ferner erreicht, daß die in der
Magnetkupplungspumpe enthaltenen Bauteile gleiche Volumenausdehnungskoeffizienten aufweisen, was eine
rechnerische Auslegung der Magnetkupplungspumpe erleichtert. Darüber zeichnet sich Siliciumcarbid durch hohe
Verschleißfestigkeit und weitgehende Resistenz gegen die üblicherweise in Magnetkupplungspumpen geförderten Fluiden aus.
Sollte die Verwendung eines aus Siliciumcarbid gefertigten Laufrades nicht möglich sein, kann auch vorgesehen werden, die
auf der Pumpenwelle aufliegenden Flächen des Laufrades mit Siliciumcarbid zu beschichten.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ist die Welle als Hohlwelle ausgebildet. Das so gebildete Innenrohr kann dann zum
Durchleiten des Förderfluids dienen.
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In der beigefügten Zeichnung werden im folgenden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung näher beschrieben.
In der Zeichnung zeigt:
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Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erste Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Magnetkupplungspumpe; Fig. 2 einen eine Seitenansicht im Teillängsschnitt einer
zweiten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Pumpe; Fig. 3 eine perspektivische Darstellung der Pumpe der Fig. 2,
Die in Fig. 1 dargestellte Magnetkupplungspumpe 1 dient beispielsweise als Förderpumpe für ein Wärmeträgeröl mit einer
Temperatur von 400 0C.
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Die Magnetkupplungspumpe 1 weist ein Gehäuse 2 auf, das einem Lagerkörper 3, einem daran mittels Schrauben 4 befestigten
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Flansch 5 und einem Gehäusedeckel 6 besteht. Durch eine Öffnung
7 ragt eine von einem Motor 8 (teilweise dargestellt) angetriebene, in einem Wälzlager 9 drehbare Motorwelle 10 in
das Gehäuse 2 hinein. Das Gehäuse 2 ist an dem Motor 8 mittels Schrauben 11 angeflanscht. Auf dem dem Motor 8 abgewandten Ende
der Motorwelle 10 ist ein Antriebsteil 12 aufgebracht, der mittels einer sich durch eine Bohrung 13 und in eine Paßfeder
14 erstreckenden Madenschraube 15 gesichert wird. Die Aufbringung des Antriebsteils 7 auf der Motorwelle 6 kann auch
durch Aufschrumpfen erfolgen. Der Antriebsteil 12 ist im
wesentlichen durch einen radial ausladenden Basisteil 16 und an diesem mittels Schrauben 17 befestigten, zylindrischen
Außenmagnethalter 18 topfförmig ausgebildet. Der
Außenmagnethalter 18 weist radial verlaufende Außenmagnete 19
an seinem dem Motor 8 abgewandten Ende, an seiner Innenseite 20, auf. Diese sind an der Innenseite 20 geklebt, gespritzt
oder auf eine andere Art an dem Antriebsteil 12 befestigt.
Den Außenmagneten 19 unmittelbar benachbart befindet sich ein Spalttopf 21, der sich im Inneren des Antriebsteils 12, im
wesentlichen parallel zu dessen Innenseite 20 und Boden 22, erstreckt. Der Spalttopf 21 ist an einem Ring 23 beispielsweise
durch Kleben drehfest befestigt, der seinerseits mittels Schrauben 24 an dem Flansch 5 befestigt ist. Der Spalttopf 21
besteht in diesem Beispiel aus Siliziumkarbid (SiC), das ausreichende Festigkeitswerte für den im Pumpenraum 25
herrschenden Druck des zu fördernden Fluides, hier also Wärmeträgeröl, aufweist. Dieser Druck entspricht dem Nenndruck
der Magnetkupplungspumpe 1. Gleichzeitig werden in dem aus SiC gefertigten Spalttopf 21 keine Wirbelströme während des
Betriebes der Magnetkupplungspumpe 1 erzeugt, so daß die Wirbelstromverluste gegenüber anderen Verlusten der
Magnetkupplungspumpe 1, wie beispielsweise Motorverluste oder hydraulische Verluste, gering sind. Ebenfalls wirbelstromfrei
sind aus anderen technischen Keramiken oder Kunststoff gefertigte Spalttöpfe, wie sie aus dem Stand der Technik
bekannt sind und gegebenenfalls in der beschriebenen
SPECK PUMPENFABRIK - 7 - M/36195
Ausführungsform verwendet werden können. Kommt es auf einen
wirbelstromfreien Spalttopf 21 nicht an, so kann auch ein herkömmlicher aus Metall, beispielsweise Stahl, bestehender
Spalttopf 21 vorgesehen werden.
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In den Spalttopf 21 hinein erstreckt sich ein Teil eines durch den Flansch 5 und den Ring 23 ragenden Lagerteils 26, der sich
von seiner dem Motor 8 am weitest entfernten Ende zu seinem dem Motor 8 nächsten Ende stufenförmig verjüngt und innen hohl
ausgebildet ist. Der Lagerteil 26 dichtet den Pumpenraum, unterstützt durch einen zwischen ihm und dem Ring 23
angeordneten Dichtring 27 ab. Der Lagerteil 26 ist Bestandteil eines Läufers 28, der durch eine Pumpenwelle 29, einem an deren
dem Motor 8 zugewandten Ende befindlichen Innenmagnethalter 30 und einem an ihrem dem Motor 8 abgewandten Ende angeordnetem
Laufrad 31 gebildet wird.
Die Pumpenwelle 29 kann aus Metall oder einem anderen Werkstoff, beispielsweise Keramik, insbesondere, Siliciumcarbid
bestehen. Sie kann, wie in diesem Ausführungsbeispiel, aus dem Vollen gefertigt oder als Hohlwelle ausgeführt sein.
Der Innenmagnethalter 30 ist in etwa topfförmig ausgestaltet
und weist an seiner radialen Außenfläche Innenmagnete 32 auf.
Der Innenmagnethalter 30 ist mittels eines Toleranzrings 33
gegen Verdrehen gesichert. Die Innenmagnete 32 überdecken die Außenmagente 19 radial, wobei sie sich nicht berühren, sondern
durch den Spalttopf 21 voneinander getrennt sind. Sowohl die Außenmagnete 19 als auch die Innenmagnete 32 bestehen, wegen
der hohen Temperatur des Wärmeträgeröls von bis zu 400 0C, aus
AlNiCo, das auch unter diesen Umständen noch eine hohe Remanenz besitzt. Bei niedrigeren Temperaturen können auch herkömmliche
magnetische Legierungen auf Basis seltener Erden, wie beispielsweise SmCoS, Sm(Co, TM)7,5 oder Nd Fe B, eingesetzt
werden.
Auf der Pumpenwelle 29 ist an ihrem dem Motor 8 abgewandten
SPECK PDMPENFABRIK - 8 - M/36195
Ende das Laufrad 31 mittels eines Toleranzringes 34 drehfest gesichert. Eine axiale Verschiebung des Laufrades 31 ist damit
möglich, um Spannungen, die beim Betrieb der Magnetkupplungspumpe 31, insbesondere bei wechselnden
Temperaturen des Wärmeträgeröls auftreten können, vorzubeugen. Das Laufrad 31 ist als Peripheralrad ausgeführt, doch kann auch
jede andere Laufradform entsprechend dem Anwendungszweck
vorgesehen werden.
Der Lagerteil 26 wird an seinem dem Motor 8 abgewandten Ende durch den Gehäusedeckel 6 verschlossen, wobei eine Abdichtung
dieser Bauteile durch einen zwischen diese eingepaßten Dichtungsring 35 erfolgt.
Die Pumpenwelle 29 ist durch zwei Gleitlager 36, 37 drehbar gelagert. Das Gleitlager 36 ist ein Radiallager und im
Gehäusedeckel 6 mittels eines Toleranzringes 38 eingepreßt. Mit einem anderen Toleranzring 39 ist das ebenfalls als Radiallager
ausgeführte Gleitlager 37 an dem dem Motor 8 zugewandten Ende des Lagerteil 26 am Innenumfang des Lagerteils 26 drehfest
gelagert. Damit ist die Pumpenwelle 29 drehbar, aber axial verschieblich gelagert. Die Gleitlager 36, 37 sind jeweils als
Siliciumcarbid-Lagerpaarung vorgesehen, die besonders verschleißarm, auch bei der relativ hohen Temperatur des
Wärmeträgeröls und bei einem im Havariefall eventuell auftretendem Trockenlauf, ist. Die Laufbüchsen der Gleitlager
36, 37 können auf die Pumpenwelle 29 geklebt werden.
Die Gleitlager 36, 37 müssen, um zuverlässig zu funktionieren,
0 von einem Teil des zu fördernden Fluides durchspült werden. Das Gleitlager 36 wird, da es sich in unmittelbarer Nachbarschaft
zu dem Laufrad 31 befindet, direkt mit einem Teil des Wärmeträgeröls versorgt. Einerseits um die Schmierung dieser
Lagers zu verbessern, andererseits um eine axiale Abstützung der Pumpenwelle 29 zu erzielen, ist in dem Gehäusedeckel 6 eine
kreisrunde, diesem Ende der Pumpenwelle 29 parallele Vertiefung 40 eingebracht, in der sich ein Teil des Fluides sammelt. Damit
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wirkt die Vertiefung 40 zusammen mit dem Wellenende wie ein an sich bekanntes Axiallager. Um das Gleitlager 37 zu schmieren,
sind in dem Lagerteil 2 6 eine Entlastungsbohrung 41 und Bohrungen 42 vorgesehen. Die Entlastungsbohrung 41 erstreckt
sich axial und parallel zu der Pumpenwelle 29 bis in den Pumpenraum 25. Die Bohrungen 42 erstrecken sich radial von dem
Pumpenraum 25 zu einem zwischen dem Lagerteil 26, der Pumpenwelle 29 und dem dem Motor 8 abgewandten Ende des
Gleitlagers 37 befindlichen Fluidraum 43. Somit kann ein Teil des Fluides von der Druckseite des Laufrads 31 zunächst durch
die Entlastungsbohrung 41, dann durch die Bohrungen 42 in den Fluidraum 43 und hierdurch zu den Laufflächen des Gleitlagers
37 gelangen. Zwischen dem dem Motor 8 zugewandten Ende des Lagerteils 26 und dem Innenmagnethalter 30, der letzteres
zwecks Raumersparnis teilweise überdeckt, ist ein Spalt 44 vorhanden. Durch diesen Spalt 44 kann ein weiterer Teil des
Wärmeträgeröls dem Gleitlager 37 als Schmierstoff zugeführt werden.
Auf der dem Motor 8 zugewandten Seite des Laufrades 31, auf der Druckseite des Laufrades 31, können bei entsprechenden
Laufrädern Rückenschaufeln (hier nicht dargestellt) angeordnet werden, die axial entgegen einer Verschiebung des Laufrades
in bekannter Weise wirken. Alternativ oder kumulativ hierzu können herkömmliche Entlastungsbohrungen 45 durch ein Laufrad
31, auf dessen Druckseite, oder herkömmliche Dichtspalte (nicht dargestellt) vorgesehen werden. Durch diese Elemente wird
vermieden, daß es bei extrem niedrigem System- und Förderdruck und entsprechend hoher Temperatur des zu fördernden Fluides zur
Bildung von Gasausscheidungen, Dampfbildung oder Kavitation kommt.
Die beschriebene Magnetkupplungspumpe l wird wie folgt
montiert: An den Motor 8 wird der mit dem Flansch 5 und dem Ring 23 versehene Lagerkörper 3 mittels der Schrauben 11
angeflanscht. Der Antriebsteil 12 wird in das Gehäuse 2 so eingebracht, daß er auf die durch die im Gehäuse 2 befindliche
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Öffnung 7 ragende und mit der Paßfeder 14 versehenen Motorwelle
10 aufgeschrumpft werden kann. Daraufhin wird die Madenschraube 15 durch die Bohrung 13 in den Paßfeder 14 eingeschraubt. Der
mit den Innenmagneten 32 versehene Läufer 28 wird in den Spalttopf 21 eingesteckt, wobei der Absatz 46 des Läufers 28
gegen die Außenseite des Flansches 5 zu liegen kommt. Schließlich werden die so im Gehäuse 2 befindlichen Bauteile
von dem Gehäusedeckel 6 abgedeckt.
Bei Stillstand der Magnetkupplungspumpe 1 stehen sich ungleichnamige Pole der Außenmagnete 19 und der Innenmagnete 32
gegenüber. Die als Permanentmagnete ausgebildeten Außenmagnete 19 und Innenmagnete 32 üben dauernd ein Magnetfeld aufeinander
aus. Bei Betrieb des Motors 8 wird der Antriebsteil 12 in Drehung versetzt. Die Außenmagnete 19 erzeugen aufgrund ihrer
in Umfangsrichtung wechselnden Polarität durch den Spalttopf 21 nunmehr ein Magnetfeld, dessen Anziehungskraft mittels Scherung
auf den Läufer 28 ein Drehmoment ausübt. Mit steigendem Drehmoment vergrößert sich der Polradwinkel zwischen den Achsen
des Antriebsteils 12 und des Läufers 28. Um zu vermeiden, daß das zu übertragende Drehmoment das Kippmoment übersteigt und
der Motor 8 abgestellt werden muß, kann der Läufer 28 wie ein Kurzschlußläufer eines Asynchronmotors ausgebildet sein,
wodurch ein asynchroner Hochlauf und Betrieb der Magnetkupplungspumpe 1 erzielt wird.
Während der Drehung des Läufers 28 laufen die Innenmagnete 32 im feststehenden Spalttopf 21 um. Der drehfest auf der
Pumpenwelle 29 angeordnete Innenmagnethalter 30 überträgt die Drehbewegung auf die Pumpenwelle 29, die in den Gleitlagern 36
und 37 umläuft. Durch die Drehung der Pumpenwelle 29 wird das drehfest mit der Pumpenwelle 29 verbundene Laufrad 31 ebenfalls
in Drehung versetzt. Durch die Drehbewegung des als Peripheralrad ausgebildeten Laufrades 19 wird das zu fördernde
Fluid, hier also Wärmeträgeröl, durch einen Saugstutzen (hier
nicht dargestellt) angesaugt und in Auslaßrichtung geleitet, wo es durch den Auslaßstutzen 47 die Magnetkupplungspumpe 1
SPECK PÜMPENFABRIK -11- M/36195
verlassen kann.
Ein Teil des Fluides wird aufgrund des an dieser Seite herrschenden Überdrucks durch die Entlastungsbohrung 41 in den
Pumpenraum 25 gefördert, in dem dann derselbe Druck vorhanden ist wie an der Druckseite des Laufrades 31, der dem Betrag nach
dem Nenndruck der Magnetkupplungspumpe l entspricht.
Die erfindungsgemäße Pumpe ist für unterschiedlichste
Fördermedien geeignet. Ein bevorzugter Einsatzbereich der Pumpe bilden Temperierungsaufgaben. Beispielhaft sei neben dem oben
diskutierten Fall einer Pumpe für Wärmeträgeröl die Verwendung als Heißwasserpumpe genannt.
In den Figuren 2 und 3 ist eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen Pumpe dargestellt. Bauteile, die den bereits
im Zusammenhang mit der Ausführungsform der Fig. 1 beschriebenen Bauteilen entsprechen, sind mit denselben
Bezugsziffern bezeichnet. Im folgenden wird lediglich auf einige Unterschiede zur Ausführungsform der Fig. 1 eingegangen.
Die Pumpe 1 weist eine axiale Einlaßöffnung 48 und eine axiale Auslaßöffnung 47 auf. Einlaß- und Außlaßöffnung sind im
Gehäusedeckel 6 integriert. In den Einlaß- und Auslaßöffnungen 48, 47 sind O-Ringe angeordnet, so daß Saug- und Druckstutzen
eines (nicht dargestellten) Aggregates, an welchem die Pumpe 1 angeschlossen werden soll, einfach und schnell in die Öffnungen
47, 48 dicht eingesetzt werden können. Wie insbesondere in Figur 3 erkennbar, ist der Gehäusedeckel 6 selbst als
sternförmiger Flansch ausgebildet, wobei in den Enden der Zacken des Flansches Bohrungen 49 beispielsweise für
Befestigungsschrauben vorgesehen sind, mit denen die Pumpe in einfacher Weise an einem Aggregat angebracht werden kann. Als
Antriebsmotor 8 wird bei der Ausführungsform der Figuren 2 und 3 ein elektronisch kommutierter Gleichstrommotor verwendet. Die
dargestellte Ausführungsform findet insbesondere als Kleinstkreiselpumpe Verwendung.
Claims (9)
1. Magnetkupplungspumpe zum Fördern von Fluiden mit einem von einem Motor drehbar angetriebenen, mit einem Außenmagneten
versehenen Antriebsteil, einem drehbaren Läufer, der eine mindestens ein Laufrad und einen Innenmagneten tragende
Pumpenwelle aufweist, wobei die Pumpenwelle mittels Gleitlagern gelagert ist, und einem, zwischen dem Außen-
und dem Innenmagneten verlaufenden Spalttopf, dadurch gekennzeichnet,
daß die Pumpenwelle (29) in den Gleitlagern (36, 37) axial verschiebbar gelagert ist, und daß das Laufrad (31)
drehfest mit der Pumpenwelle (29) verbunden und auf dieser axial verschiebbar angeordnet ist.
2. Magnetkupplungspumpe nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Pumpe eine Periperalrad- oder
Seitenkanalpumpe ist.
3. Magnetkupp lungspumpe nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Innenmagnet (32) von einem Innenmagnethalter (30) getragen wird.
4. Magnetkupplungspumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Laufrad (31) und
Innenmagnethalter (30) ein drehfestes Lagerteil (26) angeordnet ist, durch das mittels einer Entlastungsbohrung
(41) ein Teil des Fluides vom Laufrad (31) zum Innenmagnethalter (3 0) strömt.
5. Magnetkupplungspumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpenwelle (29) eine Stahlwelle mit einer keramischen Beschichtung,
insbesondere einer Beschichtung aus Siliciumcarbid ist.
SPECK PÜMPENFABRIK 2 M/36195
6. Magnetkupplungspumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpenwelle (29) aus Siliciumcarbid besteht.
7. Magnetkupplungspumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Laufrad (31) aus
Siliciumcarbid besteht.
8. Magnetkupplungspumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der Pumpenwelle (29)
aufliegenden Flächen des Laufrades (31) mit Siliciumcarbid beschichtet sind.
9. Magnetkupplungspumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpenwelle (29) als
Hohlwelle ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29716110U DE29716110U1 (de) | 1997-09-08 | 1997-09-08 | Magnetkupplungspumpe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29716110U DE29716110U1 (de) | 1997-09-08 | 1997-09-08 | Magnetkupplungspumpe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29716110U1 true DE29716110U1 (de) | 1999-01-14 |
Family
ID=8045699
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29716110U Expired - Lifetime DE29716110U1 (de) | 1997-09-08 | 1997-09-08 | Magnetkupplungspumpe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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| R071 | Expiry of right |