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DE29716667U1 - Spleißschutzröhrchen - Google Patents

Spleißschutzröhrchen

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Publication number
DE29716667U1
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DE
Germany
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splice
support element
tube
protection tube
color coding
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29716667U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rehau Automotive SE and Co KG
Original Assignee
Rehau AG and Co
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Filing date
Publication date
Application filed by Rehau AG and Co filed Critical Rehau AG and Co
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Publication of DE29716667U1 publication Critical patent/DE29716667U1/de
Priority to GB9815147A priority patent/GB2329485B/en
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/24Coupling light guides
    • G02B6/255Splicing of light guides, e.g. by fusion or bonding
    • G02B6/2558Reinforcement of splice joint
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/44Mechanical structures for providing tensile strength and external protection for fibres, e.g. optical transmission cables
    • G02B6/4479Manufacturing methods of optical cables
    • G02B6/4482Code or colour marking
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/44Mechanical structures for providing tensile strength and external protection for fibres, e.g. optical transmission cables
    • G02B6/4439Auxiliary devices
    • G02B6/4471Terminating devices ; Cable clamps
    • G02B6/4476Terminating devices ; Cable clamps with heat-shrinkable elements

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Coupling Of Light Guides (AREA)
  • Measuring Volume Flow (AREA)
  • Cable Accessories (AREA)

Description

Spleißschutzröhrchen
Die Erfindung betrifft ein Spleißschutzröhrchen für die Lichtwellenleitermontage, bestehend aus einem Schrumpfschlauch mit innenliegender Schmelzkleberschicht und einem längsverlaufenden Stützelement zur Erhöhung der mechanischen Stabilität bei Biegebelastung, wobei eine farbliche Codierung der einzelnen Spleiße zur leichteren Zuordnung zu Spleißboxen, Spleißkassetten und dergleichen vorgesehen ist.
Lichtwelienleiterkabel sind das derzeit aktuelle Übertragungsmedium, welches in den aufgebauten und aufzubauenden Netzen der Telekom-Gesellschaften weltweit eine überragende Rolle spielt. Verbindungen der einzelnen Lichtwellenleiter mit Steckern oder Spleißen sind mögliche Fehlerstellen, welche die Übertragungseigenschaften der Lichtwellenleiter negativ beeinflussen können und daher möglichst klein gehalten werden müssen.
Solche Kopplungssteilen bei Lichtweilenleitern können bei fehlerhafter Montage eine Dämpfung des Lichtsignals bewirken, wobei ein Teil der optischen Strahlung nicht weitergeleitet, das Signallicht also gedämpft wird.
Beim Aufbau von Lichtwellenleiter-Übertragungsstrecken sind neben lösbaren Steckverbindungen auch permanente Verbindungen - die Spleiße - erforderlich. Obwohl die Fasern in größeren Längen gezogen werden können, werden die Kabel aus praktischen Gründen nur in Längen von 1 bis 2 km gefertigt. Neben der Kabelmontage sind auch im Falle eines Kabelbruchs oder bei Veränderungen der Kabeltrasse Spleißverbindungen notwendig. Solche Spleiße werden aber auch benötigt, um faseroptische Komponenten wie Stecker und Koppler in die Übertragungsstrecke einzufügen, oder um die kurzen Anschlußfasem von Sende- und Empfangselementen mit Steckerpigtails zu verbinden, wenn die Steckerz. B. nicht direkt an die Anschlußfasern angebracht werden können.
Die Spleißverbindung der Einzelfasern kann beispielsweise durch mechanische Spleiße erfolgen. Dabei werden die Fasern geklemmt oder mit Klebern in ihrer Lage fixiert.
Solche Spleißverbindungen werden in der Regel dort durchgeführt, wo nicht mit einer offenen Flamme gearbeitet werden darf, z. B. in explosionsgefährdeter Umgebung oder wenn kurzfristig die Faserverbindung wieder hergestellt werden soll. Mechanische Spleißverbindungen werden in der Regel von einem Gehäuse eingefaßt, welches als Knickschutz wirkt und damit praktisch als Schutzgehäuse für diese Spleißverbindung eingesetzt wird.
Die gängige Praxis bei der Herstellung von Spleißverbindungen einzelner Lichtwellenieiterfasern ist jedoch die Verschweißung mittels eines elektrischen Lichtbogens. Dieser komplizierte Vorgang ist mittlerweile zum Stand der Technik geworden und ausführlich in der Fachzeitschrift „Telekom-Praxis 3/91" unter dem Titel „Lichtwellenleiter (LWL) -Verbindungstechniken" ab Seite 12, insbesondere ab Seite 24 beschrieben.
Derart geschweißte Schweißverbindungen einzelner Lichtwellenleiterfasern sind nach dem Spleißvorgang völlig ungeschützt. Um den „Rohspieiß" gegen äußere Umwelteinflüsse zu schützen, werden beispielsweise Metallhülsen, Kunststoffhülsen oder Schrumpfschläuche eingesetzt. Da die Erfindung sich mit dem Spleißschutz durch Schrumpfschläuche beschäftigt, sind die nachfolgenden Ausführungen auf diese technische Schutzmöglichkeit beschränkt.
Die bekannten Schrumpfschläuche besitzen in der Regel ein in ihren lichten Innenraum eingeführtes Schmelzkleber-Röhrchen, z. B. aus Ethylen-Vinyl-Acetat (EVA). In dieses Schmelzkleberröhrchen wird der Rohspleiß eingeführt. Zusätzlich wird dabei in das Lumen des Schrumpfschlauches eine Metallbeilage, z. B. ein Metallstab zur mechanischen Versteifung, d. h. als Knickschutz, eingeführt. Eine Beschreibung dieser Technik ist in der schon zitierten Veröffentlichung „Telekom-Praxis 3/91" auf Seite 26 gegeben.
• *
-3-
Die gespleißten Lichtwellenleiterfasern, deren Spleißstellen von den Spleißschutzröhrchen abgedeckt sind, werden in der Regel in Spleißkassetten abgelegt. Solche Spleißkassetten sind im Markt umfangreich bekannt und sind zur Aufnahme einer Vielzahl von gespleißten Lichtwellenleiterfasern eingerichtet. Zur optischen Identifikation der einzelnen zum Teil nicht farbig umhüllten Lichtwellenleiterfasern und ihrer Spleiße werden deshalb die Spleißstellen farblich codiert. Diese farbliche Codierung erfolgt in der Regel durch eingefärbte Schrumpfschläuche, wobei die verschiedene Einfärbung fortlaufend den verschiedenen Spleißstellen und den angeschlossenen Lichtwellenleiterfasern zugeordnet ist. In der Praxis hat es sich als technisch aufwendig und kostenintensiv herausgestellt, für jede verwendete Farbe einen passenden Schrumpfschlauch herzustellen. Zwar lassen sich die fertigen Spleiße durch die farbigen Schrumpfschläuche gut unterscheiden, jedoch ist eine Kontrolle der Spleißverbindung während der Montage durch den eingefärbten Schrumpfschlauch hindurch nicht möglich. Diese Kontrolle wäre zwar bei der Verwendung von durchsichtigen Kunststoffmaterialien bei der Herstellung des Schrumpfschlauchs möglich, jedoch würde dann eine farbliche Codierung zur besseren Unterscheidung der einzelnen Lichtwellenleiterfasern fehlen.
Hier setzt die Erfindung ein, die es sich zur Aufgabe gestellt hat, ein Spleißschutzröhrchen anzugeben, welches einen klaren, durchsichtigen Schrumpfschlauch mit integrierter farblicher Codierung besitzt, wobei diese Codierung ohne technischen Aufwand zu integrieren ist. Erfindungsgemäß wird dazu vorgeschlagen, daß der Schrumpfschlauch aus klarem, durchsichtigem Kunststoffmaterial besteht und das Stützelement wenigstens an seiner Oberfläche farbig gestaltet ist.
-A-
Der Vorteil der Erfindung wird darin gesehen, daß trotz gegebener farblicher Codierung zur besseren Unterscheidung der einzelnen Spleiße in Spleißboxen, Spleißkassetten oder ähnlichen Gehäusen die Kontrolle der Spleißverbindung während und nach der Montage stets erhalten bleibt. Ein weiterer Vorteil ist die preiswerte Herstellung der Farbcodierung. Hierzu kann das Stützelement - wenn beispielsweise ein Metallstift verwendet wird - am äußeren Umfang lackiert sein. Diese Lackierung kann sich über den ganzen Umfang des Stützelementes erstrecken, es können im Bedarfsfall aber auch nur Teilbereiche der Stützelement-Oberfläche farbig belegt sein.
Das Stützelement kann ferner - wenn es aus einem harten Kunststoffmaterial gefertigt ist auch durchgehend eingefärbt sein. Aber auch in diesem Anwendungsfall lassen sich Teilbereiche der Oberfläche des Stützelementes, beispielsweise in Streifenform, mit der Farbcodierung belegen.
Der wesentliche Vorteil der Erfindung wird darin gesehen, daß die Verwendung eines durchsichtigen Schrumpfschlauchs bei technisch einfacher und kostengünstiger Herstellung der Farbcodierung zum Einsatz als unterscheidungsfähiges Spleißschutzröhrchen ermöglicht wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Spleißschutzröhrchens schematisch dargestellt. Das Spleißschutzröhrchen besteht aus der äußeren Hülle, die durch den Schrumpfschlauch 1 gebildet ist. In das Lumen des Schrumpfschlauches 1 ist das Schmelzkleberröhrchen 2 eingebracht.
Außerdem befindet sich im Lumen des Schrumpfschlauches 1 das Stützelement 3, welches erfindungsgemäß an seiner Oberfläche farbig gestaltet ist.
Die Durchführung des Spleißvorgangs erfolgt in der Form, daß das Ende einer der zu verbindenden Lichtwellenleiterfasern durch das Lumen des Schmelzkleberröhrchens 2 geschoben wird. Dieses Ende der durchgeschobenen Lichtwellenleiterfaser wird danach mit dem zu verbindenden Ende der nachfolgenden Lichtwellenleiterfaser nach dem Stand der Technik verschweißt. Der gesamte Aufbau Schrumpfschlauch 1, Schmelzkleberröhrchen 2 und Stützelement 3 wird danach über die Spleißstelle geschoben und von außen erwärmt, wobei der Schrumpfschlauch 1 über die Spleißstelle schrumpft und gleichzeitig das Schmelzkleberröhrchen 2 durch die Wärmeapplikation aufschmilzt und beim Abschluß des Schrumpfvorgangs das verbliebene Lumen des Schrumpfschlauches 1 füllt und damit dichtend nach außen abschließt. Die Spleißstelle selbst ist dadurch vor äußeren Einflüssen geschützt und das farbig codierte Stützelement 3 ist von außen für den Betrachter über die transparente Wand des Schrumpfschlauches 1 sichtbar, so daß die Zuordnung des Spleißes in der Spleißkassette über diese farbige Codierung jederzeit erfolgen kann.
- Schutzansprüche -

Claims (3)

Schutzansprüche
1. Spleißschutzröhrchen für die Lichtwellenleitermontage, bestehend aus einem Schrumpfschlauch mit einer innenliegenden Schmelzkleberschicht und einem längsverlaufenden Stützelement zur Erhöhung der mechanischen Stabilität bei Biegebelastung, wobei eine farbliche Codierung der einzelnen Spleiße zur leichteren Zuordnung zu Spleißboxen, Spleißkassetten und dergleichen vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schrumpfschlauch (1) aus klarem, durchsichtigem Kunststoffmaterial besteht, und daß das Stützelement (3) wenigstens an seiner Oberfläche farbig gestaltet ist.
2. Spleißschutzröhrchen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützelement (3) zur Farbcodierung lackiert ist.
3. Spleißschutzröhrchen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützelement (3) aus eingefärbtem Werkstoff besteht.
Rehau, den 27.08.1997
dr.k-zkmi
DE29716667U 1997-09-17 1997-09-17 Spleißschutzröhrchen Expired - Lifetime DE29716667U1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29716667U DE29716667U1 (de) 1997-09-17 1997-09-17 Spleißschutzröhrchen
GB9815147A GB2329485B (en) 1997-09-17 1998-07-13 Optical waveguide splice protection tube with coloured strength member

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29716667U DE29716667U1 (de) 1997-09-17 1997-09-17 Spleißschutzröhrchen

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Publication Number Publication Date
DE29716667U1 true DE29716667U1 (de) 1997-10-30

Family

ID=8046095

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29716667U Expired - Lifetime DE29716667U1 (de) 1997-09-17 1997-09-17 Spleißschutzröhrchen

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DE (1) DE29716667U1 (de)
GB (1) GB2329485B (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
GB2329485A (en) 1999-03-24
GB2329485B (en) 2002-01-16
GB9815147D0 (en) 1998-09-09

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