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DE29715973U1 - Klinisches Thermometer mit numerischer Anzeige und Sprachausgabe - Google Patents

Klinisches Thermometer mit numerischer Anzeige und Sprachausgabe

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Publication number
DE29715973U1
DE29715973U1 DE29715973U DE29715973U DE29715973U1 DE 29715973 U1 DE29715973 U1 DE 29715973U1 DE 29715973 U DE29715973 U DE 29715973U DE 29715973 U DE29715973 U DE 29715973U DE 29715973 U1 DE29715973 U1 DE 29715973U1
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DE
Germany
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thermometer
temperature
electronic mechanism
thermometer according
temperature value
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29715973U
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English (en)
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LIN CHIN SHU
Original Assignee
LIN CHIN SHU
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Publication date
Application filed by LIN CHIN SHU filed Critical LIN CHIN SHU
Priority to DE29715973U priority Critical patent/DE29715973U1/de
Publication of DE29715973U1 publication Critical patent/DE29715973U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01KMEASURING TEMPERATURE; MEASURING QUANTITY OF HEAT; THERMALLY-SENSITIVE ELEMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01K1/00Details of thermometers not specially adapted for particular types of thermometer
    • G01K1/02Means for indicating or recording specially adapted for thermometers
    • G01K1/028Means for indicating or recording specially adapted for thermometers arrangements for numerical indication
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01KMEASURING TEMPERATURE; MEASURING QUANTITY OF HEAT; THERMALLY-SENSITIVE ELEMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01K13/00Thermometers specially adapted for specific purposes
    • G01K13/20Clinical contact thermometers for use with humans or animals
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01KMEASURING TEMPERATURE; MEASURING QUANTITY OF HEAT; THERMALLY-SENSITIVE ELEMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01K5/00Measuring temperature based on the expansion or contraction of a material
    • G01K5/02Measuring temperature based on the expansion or contraction of a material the material being a liquid
    • G01K5/22Measuring temperature based on the expansion or contraction of a material the material being a liquid with provision for expansion indicating over not more than a few degrees

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring And Recording Apparatus For Diagnosis (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE · EUROPEAN PATENT AND TRADEMARK ATTORNEYS
POSTFACH 26 02 51 TELEFON: 089/22 18 06 HERRNSTRASSE 15
D-80059 MÜNCHEN TELEFAX: 089/22 26 27 D-80539 MÜNCHEN
6425 li/os
&iacgr;&ogr; Chin-Shu LiN
No. 167-5, Nei Tsuoh Tzyy, Nei TsuoH Li
Chung Li, Tao-Yuan
Taiwan, R.O.C.
Klinisches Thermometer mit numerischer Anzeige und Sprachausgabe
Die Erfindung betrifft ein klinisches Thermometer gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei den Krankheiten, unter denen ein Mensch während seines Lebens leidet, sind die herkömmliche Erkältung und Fieber unvermeidlich. Um zu erkennen, ob eine Person Fieber bekommt, wird üblicherweise zur Messung der Körpertemperatur ein Thermometer verwendet. Herkömmliche klinische Thermometer verwenden meistens Quecksilber, wobei sich die Temperatur aus einer Markierung auf dem Thermometer ergibt, bis zu der die Quecksilbersäule angestiegen ist. Derartige herkömmliche Thermometer haben jedoch folgende Nachteile:
1. Ein Kind kann aufgrund mangelnder Erfahrung und mangelnden Wissens üblicherweise nicht die komplizierten Markierungen auf einem herkömmlichen Thermometer ablesen. Andererseits ist es in der heutigen industrialisierten und kommerziellen Gesellschaft üblich geworden, Kinder größtenteils alleine zu lassen und lediglich mit dem Hausschlüssel auszustatten (sog. „Schlüsselkinder"). Wenn sie jedoch alleine sind, können sie schwer entscheiden, ob sie krank sind, und es vergeht wertvolle Zeit, bevor ein Arzt konsultiert wird.
2. Eine alte Person hat üblicherweise eine Fehlsichtigkeit, eine eingeschränkte Sehfähigkeit oder eine Weitsichtigkeit, wobei die Ableseskala eines klinischen
Quecksilberthermometers zu klein und zu fein geschrieben ist, als daß eine ältere Person diese ablesen könnte.
Daraufhin wurden mundstückgeformte klinische Thermometer zur Verfügung gestellt, welche eine numerische Ziffernanzeige aufweisen. Diese Thermometer haben jedoch aufgrund der die Temperatur messenden elektronischen Elemente, die in einem derartigen Thermometer verwendet werden, eine hohe Ausfallrate und ferner ist diese Art von klinischen Thermometern nicht für Erwachsene geeignet.
Femer können herkömmliche klinische Thermometer in keiner Weise von blinden Personen benutzt werden, obwohl selbstverständlich auch blinde Personen von Erkältungen und Fieber nicht verschont bleiben.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein klinisches Thermometer der o.g. Art zur Verfugung zu steilen, welches die vorgenannten Nachteile beseitigt und auch für blinde Menschen, wie auch für Kinder, ältere Personen und taube Personen benutzbar ist, so daß alle Menschen in gleicher Weise bezüglich ihrer Gesundheit behandelt und respektiert werden.
Diese Aufgabe wird durch die Erfindung mit dem in Anspruch 1 gekennzeichneten Merkmal gelöst.
Unter Berücksichtigung der o.g. Nachteile und basierend auf der jahrelangen Erfahrung des Erfinders wird die vorliegende Erfindung zur Verfügung gestellt, um den Menschen mit der praktischen, innovativen und verbesserten Erfindung Wohlstand und Wohlsein zu bringen.
Das erfindungsgemäße Thermometer hat den Vorteil, daß der gemessene Temperaturwert als Sprachausgabe über einen Schalltrichter und auch als angezeigter numerischen Wert angegeben werden kann. Derartige Thermometer sind besonders geeignet für Kinder, ältere Personen, taube und blinde Menschen. Es stellt eine hohe Genauigkeit, eine niedrige Ausfallrate und eine leichte Ablesbarkeit der Temperatur zur Verfügung. Die Sprachausgabefunktion eines derartigen Thermo-
meters wird von Notmessungen begleitet, so daß das klinische Thermometer sehr zufriedenstellend und praktisch ist.
In einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt ein klinisches Thermometer eine digitale Anzeige und eine Schalltrichtereinrichtung, wobei Temperaturwerte einfach von der elektronischen Digitalanzeige abgelesen und von dem Schalltrichter abgehört werden können. Dieses Thermometer kann einfach von Kindern, älteren Personen, tauben und blinden Personen und selbstverständlich auch von gesunden Erwachsenen verwendet werden.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung wird die Schalltrichtereinrichtung des klinischen Thermometers zum Aussenden von Schall von einem Phonetikschaltkreis angesteuert, wobei der Phonetikschaltkreis ferner vorzugsweise eine Einrichtung mit Notfallmessungen umfaßt, so daß Notfälle sofort behandelt werden und die Sicherheit für Gesundheit und Leben sichergestellt ist.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung hat der Phonetikschaltkreis des klinischen Thermometers eine Musikspielfunktion oder die Fähigkeit, Geschichten zu erzählen, um ein Kind während der Messung der Körpertemperatur abzulenken.
In einer besonders bevorzugten Weiterbildung der Erfindung werden durch Ansteigen einer Quecksilbersäule, wobei Quecksilber ein elektrischer Leiter ist, auf der Temperaturskala angeordnete metallische Kontakte bzw. -leiter durch das Quecksilber leitend, wodurch ein elektronischer Mechanismus den Temperaturwert feststellen und in einer Anzeige darstellen kann, wobei die Temperaturmessung mittels Quecksilber eine hohe Genauigkeit und eine niedrige Fehlerrate aufweist. Der elektrische Mechanismus aktiviert den Phonetikschaltkreis und erzeugt so Schall über den Schalltrichter, so daß eine Doppelfunktion in Form einer numeloo rischen Anzeige und einer Sprachausgabe erreicht wird, wodurch das klinische Thermometer eine hohe praktische Brauchbarkeit erhält.
Die Erfindung wird im nachfolgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine bevorzugte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Thermometers * in perspektivischer Ansicht,
Fig. 2 den inneren Aufbau eines erfindungsgemäßen Thermometers in schematilio scher Darstellung,
Fig. 3 die prinzipielle Funktionsweise eines erfindungsgemäßen Thermometers in schematischer Darstellung,
Fig. 4 eine weitere prinzipielle Funktionsweise eines erfindungsgemäßen Thermometers in schematischer Darstellung und
Fig. 5 eine weitere bevorzugte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Thermometers in perspektivischer Darstellung.
Die in Fig. 1 und 2 dargestellte bevorzugte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen klinischen Thermometers 1 mit numerischer Anzeige und Sprachausgabe umfaßt außen eine Temperaturmeßspitze 10, einen Thermometerkörper 11, eine Quecksilbersäule 2, eine digitale Anzeige 3 und einen Schalltrichter 4 und umfaßt in seinem Inneren einen elektronischen Mechanismus 5, welcher femer einen Phonetikschaitkreis 50, einen Hauptschaltkreis 51, eine Spannungsquelle 52, einen elektrischen Schalter 53 und mehrere Elektrizität erzeugende Soiarenergieplatten 54 umfaßt, wobei die Temperaturmeßspitze 10 über eine Masseleitung 60 mit dem elektronischen Mechanismus 5 verbunden ist, wobei ferner an einer Seite der Quecksilbersäule 2 mehrere Markierungen im Thermometerkörper 11 mit entsprechenden numerischen Indikatoren vorgesehen sind, wobei ferner diese Markierungen mit mehreren Leitern 61 und somit mit dem elektronischen Mechanismus 5 verbunden sind.
Wie aus Fig. 3 hervorgeht, wird bei der Temperaturmessung eine Spannung über die Masseleitung 60 übertragen und die Quecksilbersäule 2 steigt auf einen bestimmten Pegel, beispielsweise bis zu einer Markierung 37°C, und der Leiter 61 bei dieser Markierung überträgt die Spannung von der Masseleitung 60 zurück
zum elektrischen Mechanismus 5 über die leitende Quecksilbersäule 2 und den Leiter 61.
Dann teilen die digitale Anzeige 3 und der Schalltrichter 4 jeweils den Temperaturwert mit.
Fig. 4 zeigt einen anderen Betriebszustand des Thermometers. Bei der Temperaturmessung überträgt die Masseleitung 60 eine Spannung und die Quecksilbersäule 2 steigt bis zu einem bestimmten Pegel, beispielsweise bis zu einer Markierung 39°C, und der Leiter 63 dieser Markierung überträgt die Spannung von der Masseleitung 60 zum elektronischen Mechanismus 5 durch die leitende Quecksilbersäule 2 und den Leiter 63, und die digitale Anzeige 3 und der Schalltrichter 4 zeigen jeweils den Temperaturwert an.
Der Phonetikschaltkreis 50 der vorliegenden Erfindung kann mit Alarmworten, Musik und Vorschlägen für die Behandlung von Notfällen für verschiedene Temperaturmeßwerte ausgestattet werden. Beispiele für derartige Alarmwörter sind beispielsweise folgende:
Für 36°C: „Ihre Körpertemperatur ist normal, achten Sie darauf, sich nicht zu erkälten! Tragen Sie mehr Kleidung."
Für 38°C: „Sie haben Fieber, Sie sollten zu einem Arzt gehen!"
Für 39°C: „Gefahr! Gefahr! Begeben Sie sich sofort in ein Krankenhaus!"
Gemäß den vorgenannten Darlegungen kann das erfindungsgemäße klinische Thermometer die gemessene Temperatur sowohl auf einer numerischen Anzeige als auch als Sprachausgabe anzeigen und dementsprechend einfach von Kindern, älteren Personen, tauben und blinden Personen und selbstverständlich auch von gesunden Erwachsenen verwendet werden.
Der Fortschritt verglichen mit konventionellen Thermometern ist offensichtlich, und dieses Thermometer stellt darüber hinaus Ansagen zum Umgang mit Notfällen zur
Verfügung, wodurch die Sicherheit für Leben und Gesundheit der Menschen noch besser sichergestellt werden kann.

Claims (6)

I l/os Schutzansprüche
1. Klinisches Thermometer (1) mit einer Quecksilbersäule (2), einer Temperaturmeßspitze (10) und einem Thermometerkörper (11),
dadurch gekennzeichnet,
&iacgr;&ogr; daß das klinische Thermometer (1) eine numerische, insbesondere digitale
Anzeige (3) und ein Mittel zur Sprachausgabe, insbesondere einen Schalltrichter, aufweist.
2. Thermometer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dieses ferner einen elektronischen Mechanismus, aufweist.
3. Thermometer nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperaturmeßspitze (10) über eine Masselinie (60) mit dem elektrischen Mechanismus (5) verbunden ist, wobei auf einer Seite der Quecksilbersäule (2) mehrere Markierungen in dem Thermometerkörper
(11) vorgesehen und mit entsprechenden numerischen Indikatoren versehen sind, die entsprechend mit mehreren Leitern (61) verbunden sind, die mit dem elektronischen Mechanismus (5) derart verbunden sind, daß bei Messung einer Körpertemperatur einer der Leiter (61) bei einem Pegel einer Markierung, bis zu der die Quecksilbersäule (2) steigt, die elektrische Energie von der Masseleitung (60) zurück zum elektronischen Mechanismus (5) überträgt, wobei der elektronische Mechanismus (5) den Temperaturwert dieses Leiters (61) bestimmt und die digitale Anzeige (3) und den Schalltrichter (4) aktiviert, so daß diese den gemessenen Temperaturwert jeweils anzeigen bzw. mitteilen.
4. Thermometer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der elektronische Mechanismus (5) einen Hauptschaltkreis (51), einen Phonetikschaltkreis (50) und eine Spannungsquelle (52) umfaßt.
5. Thermometer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Phonetikschaltkreis (50) phonetische Worte, Musik und Vorschläge zum Umgang mit einem Notfall für verschiedene Temperaturablesewerte umfaßt.
6. Thermometer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der elektronische Mechanismus (5) den höchsten Temperaturwert als gemessenen Wert unter Berücksichtigung des Temperaturwertes des jeweiligen Leiters (61) bestimmt.
DE29715973U 1997-09-05 1997-09-05 Klinisches Thermometer mit numerischer Anzeige und Sprachausgabe Expired - Lifetime DE29715973U1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19909577A1 (de) * 1999-03-04 2000-09-07 Hauser Klaus Temperatur-Meßgerät, prozessorgesteuert
WO2002011795A1 (de) 2000-08-09 2002-02-14 Disetronic Licensing Ag Vorrichtung und verfahren zur dosierung von substanzen
DE102008055469A1 (de) 2008-12-02 2010-06-10 Schröder, Angelika Anordnung und Verfahren zur Ausgabe von Sprachbedienbefehlen für die Bedienung gebäudetechnischer Anlagen

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DE102008055469A1 (de) 2008-12-02 2010-06-10 Schröder, Angelika Anordnung und Verfahren zur Ausgabe von Sprachbedienbefehlen für die Bedienung gebäudetechnischer Anlagen

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