[go: up one dir, main page]

DE29715618U1 - Bausatz zur Sanierung abgenutzter Treppenstufen - Google Patents

Bausatz zur Sanierung abgenutzter Treppenstufen

Info

Publication number
DE29715618U1
DE29715618U1 DE29715618U DE29715618U DE29715618U1 DE 29715618 U1 DE29715618 U1 DE 29715618U1 DE 29715618 U DE29715618 U DE 29715618U DE 29715618 U DE29715618 U DE 29715618U DE 29715618 U1 DE29715618 U1 DE 29715618U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
profile
leg
kit according
groove
tread plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29715618U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE29715618U priority Critical patent/DE29715618U1/de
Publication of DE29715618U1 publication Critical patent/DE29715618U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/02Stairways; Layouts thereof
    • E04F11/104Treads
    • E04F11/16Surfaces thereof; Protecting means for edges or corners thereof
    • E04F11/163Protecting means for edges or corners
    • E04F11/166Protecting means for edges or corners with means for fixing a separate edging strip
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/02Stairways; Layouts thereof
    • E04F11/104Treads
    • E04F11/16Surfaces thereof; Protecting means for edges or corners thereof
    • E04F11/17Surfaces
    • E04F11/175Covering panels for tread restoration

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Prostheses (AREA)
  • Breeding Of Plants And Reproduction By Means Of Culturing (AREA)
  • Adornments (AREA)

Description

D 269a
Deppe,^Wolfgang, Bergstraße 6, 56244 Maxsain
Bausatz zur Sanierung von abgenutzten Treppenstufen
Die Erfindung bezieht sich auf einen Bausatz zur Sanierung von abgenutzten Treppenstufen, bestehend aus einer sich auf einer Trittstufe abstützenden Trittplatte aus Holz oder einem holzähnlichen Verbundwerkstoff, die mit einem rechtwinklig dazu verlaufenden und eine Ausnehmung für die Aufnahme ihres Stirnbereiches aufweisenden Stirnprofil aus Holz verbunden ist.
Insbesondere aus Holz bestehende Treppenstufen nutzen sich durch das ständige Begehen ab. Dabei ist die Abnutzung einer Treppenstufe im vorderen und mittleren Bereich am größten und nimmt sowohl nach hinten als auch zu den beiden Seiten allmählich ab. Eine abgenutzte und damit ausgetretene Treppenstufe ergibt nicht nur einen unschönen optischen Eindruck, sondern es besteht auch die Gefahr, daß es aufgrund der Abnutzung und einer daraus resultierenden, ungleichen Höhenlage zu Unfällen kommen kann.
Um eine abgenutzte Treppenstufe zu sanieren, ist es bereits bekannt, auf der Treppenstufe eine neue Trittplatte anzubringen, die entweder aus Holz oder einem holzähnlichen Verbundwerkstoff besteht. Dabei schließt sich an die Vorderkante der Trittplatte ein Stirnprofil aus Holz an, welches mit der Trittplatte über eine Nut/Feder-Verbindung verbunden ist. Diese Nut/Feder-Verbindung muß vor Ort hergestellt werden, wobei auch die Trittplatte seitlich zugeschnitten wird.
«9
Dies macht es unmöglich, daß an der seitlichen Stirnfläche der Trittplatte noch ein Stirnprofil über eine Nut/Feder-Verbindung angeschlossen werden kann. Darüber hinaus erfordert diese Nut/Feder-Verbindung viel handwerkliches Geschick, so daß eine solche Treppenstufensanierung nur von einem Fachmann und nicht von einem Laien im sogenannten Do-It-Yourself-Verfahren saniert werden kann. Die neue Trittplatte wird mit sogenanntem Montageschaum auf der alten Trittstufe befestigt. "'*"*
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen Bausatz zur Sanierung von abgenutzten Treppen zu schaffen, der es ermöglicht, daß die Trittplatte und das Stirnprofil so fachgerecht vorbereitet werden können,, daß die Sanierungsarbeiten auch von einem handwerklich etwas begabten Laien durchgeführt werden können. Die Verbindung zwischen der Trittplatte und dem Stirnprofil soll dabei so ausgebildet sein, daß sie problemlos hergestellt werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei einem Bausatz der eingangs beschriebenen Gattung vorgeschlagen, daß die Trittplatte fest mit einem Schenkel eines aus Kunststoff bestehenden und L-förmigen Querschnitt aufweisenden Verbindungsprofiles verbunden ist, dessen anderer, senkrecht von der Trittplatte nach unten gerichteter Schenkel in der Verbindungsstellung von Trittplatte und Stirnprofil formschlüssig in eine senkrechte Nut des Stirnprofiles einsteckbar und mit demselben durch Klebung verbunden ist.
Bei einem derartig ausgebildeten Bausatz kann die neue Trittplatte mit dem aus Kunststoff bestehenden Verbindungsprofil werksseitig und damit fachgerecht vormontiert werden.
Bei der eigentlichen Sanierung werden nur noch die Trittplatte mit dem Stirnprofil nach vorherigem Klebeauftrag miteinander verbunden. Dabei ist es ohne Schwierigkeit möglich, auch unterhalb der seitlichen Stirnfläche der Trittplatte ein Verbindungsprofil vorzusehen, über das auch hier ein Stirnprofil angeschlossen werden kann.
Weitere Merkmale eines Bausatzes gemäß der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 8 offenbart. ' "*
Die Erfindung wird nachfolgend anhand in einer Zeichnung in vereinfachter Weise dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1 einen Schnitt durch eine mit einem Bausatz gemäß der Erfindung sanierte Treppenstufe und
Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung mit einer anderen Ausbildung des Verbindungsprofiles.
In den Fig. 1 und 2 der Zeichnung ist jeweils nur eine Trittstufe 1 einer zu sanierenden und aus Holz bestehenden Treppe gezeigt, die jeweils aus einer Trittstufe 2 und einer Setzstufe 3 besteht. Jede Trittstufe 2 ist mit Abstand von ihrer Vorderkante mit dem oberen Bereich der Setzstufe 3 über eine Nut/Feder-Verbindung verbunden. Das rückwärtige Ende der Trittstufe 2 ist in an sich bekannter, nicht dargestellter Weise mit dem unteren Ende der Setzstufe 3 der nächsten Treppenstufe verschraubt. In den Fig. 1 und 2 der Zeichnung ist die Abnutzung der Trittstufe 2 im vorderen, oberen Bereich deutlich erkennbar, die bei einer besonders stark abgenutzten Treppe bis zu 2 cm betragen kann. Eine solch starke Abnutzung ist jedoch in den Fig. 1 und 2 nicht gezeichnet.
&iacgr; &iacgr; ·
Sodann wird eine vorgefertigte Trittplatte 4, die aus einer Spanplatte oder aus einer Platte aus einem Verbundwerkstoff besteht und die zumindest an ihrer oberen Fläche ein Deckfurnier aufweist, entsprechend der Größe der Trittstufe 2 zugeschnitten. Die Trittplatte 4 ist unterhalb ihrer vorderen Stirnfläche 5 mit einem Verbindungsprofil 6 aus Kunststoff versehen, welches L-förmigen Querschnitt aufweist. Dieses Verbindungsprofil 6 ist mit seinem schmaleren Schenkel 6a an der Unterseite der"Trittplatte 4 durch Klebung so befestigt? daß der längere Schenkel 6b senkrecht nach unten ragt. Die vordere Fläche des Schenkels 6b verläuft dabei genau in einer Ebene mit der vorderen Stirnfläche 5 der Trittplatte 4.
Die so vorbereitete Trittplatte 4.wird nun unter Verwendung eines beispielsweise in mehreren Streifen auf die Trittstufe 2 aufgebrachten Montageschaumes 7, beispielsweise PU-Schaum, auf der Trittstufe 2 so befestigt, daß dieselbe um ein vorgegebenes Maß über die Trittstufe 2 nach vorne hinausragt. In diesem Bereich wird nun an die Trittplatte 4 ein Stirnprofil 8 aus Holz mittels Klebung angeschlossen. Es ist jedoch vorteilhaft, wenn dieses Stirnprofil 8 bereits vor der Montage der Trittplatte 4 mit derselben verbunden wird.
Das Stirnprofil 8 besitzt nun in seinem oberen Bereich eine Aussparung 9, die einem Teilquerschnitt der Trittplatte 2 und dem Querschnitt des schmaleren Schenkels 6a des Verbindungsprofiles 6 entspricht. Ferner weist das Stirnprofil 8 eine senkrecht von dieser Aussparung 9 nach unten verlaufende Nut 10 auf, die geringfügig tiefer ist als die Länge des Schenkels 6b des Verbindungprofiles 6. Diese Nut 10 ist so breit ausgebildet, daß sie den Schenkel 6b des Verbindungsprofiles 6 formschlüssig aufnehmen kann. Bevor jedoch der
• • t
• ·
··
&idiagr; *
♦ ·
• *
• * ·
■f * ·
- 5
Schenkel 6b des Verbindungsprofiles 6 in die Nut eingesteckt wird, wird entweder in die Nut 10 Klebstoff eingebracht oder der Schenkel 6b mit Klebstoff bestrichen. In vorteilhafter Weise ist der Schenkel 6b des Verbindungsprofiles 6 zumindest an einer Seite mit einer in Längsrichtung verlaufenden Nut 11 versehen, die dem besseren Transport und der besseren Verteilung des Klebstoffes dient. Bedarfsweise können auch an der unteren Fläche des Schenkels 6b des Verbindungsprofiles 6 mit Abstand voneinander angeordnete, beispielsweise rechteckigen Querschnitt aufweisende Aussparungen vorgesehen sein, die einer guten und möglichst gleichmäßigen Verteilung des Klebstoffes dienen.
Das Stirnprofil 8 weist im dargestellten Ausführungsbeispiel noch eine weitere, senkrechte Nut 12 auf, in die ein als Winkelprofil ausgebildetes Schutzprofil 13 aus Kunststoff mit seinem senkrechten Schenkel 13a eingesteckt und verklebt ist. Der horizontale Schenkel 13b ist mit der Oberseite des Stirnprofiles 8 verklebt und endet genau vor der Stirnfläche 5 der Trittplatte 4.
Das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 stimmt weitgehend mit dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 überein. Hier ist jedoch das Verbindungsprofil 6 anders ausgebildet. Oberhalb des horizontalen Schenkels 6a ist mit Abstand von demselben ein zusätzlicher Befestigungsschenkel 6c vorgesehen, der in eine horizontale Nut 14 in der Stirnfläche 5 der Trittplatte 4 eingesteckt und dort verklebt ist. Dadurch kann der Verbund des Verbindungsprofiles 6 mit der Trittplatte 4 verbessert werden. Bedarfsweise kann das Verbindungsprofil 6 auch einen anderen Querschnitt aufweisen.
Das Stirnprofil 8 besitzt in den angeführten Ausführungsbeipsielen eine geschlossene, untere Fläche. Bedarfsweise kann in diese Fläche eine Nut eingearbeitet sein, die zum senkrechten oder geneigten Anschluß einer Profilleiste
dient.

Claims (8)

D 269a Deppe, Wolfgang, Bergstraße 6, 56244 Maxsain Schutzansprüche
1. Bausatz zur Sanierung von abgenutzten Treppenstufen, bestehend aus einer sich auf einer Trittstufe abstützenden Trittplatte aus Holz oder einem holzähnlichen Verbundwerkstoff, die mit einem rechtwinklig dazu verlaufenden und eine Ausnehmung für die Aufnahme ihres Stirnbereiches aufweisenden Stirnprofil aus Holz verbunden ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Trittplatte (4) fest mit einem Schenkel (6a) eines aus Kunststoff bestehenden und L-förmigen Querschnitt aufweisenden Verbindungsprofiles (6) verbunden ist, dessen anderer, senkrecht von der Trittplatte (4) nach unten gerichteter Schenkel (6b) in der Verbindungsstellung von Trittplatte (4) und Stirnprofil (8) formschlüssig in eine senkrechte Nut (10) des Stirnprofiles (8) einsteckbar und mit demselben durch Klebung verbunden ist.
2. Bausatz nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Verbindungsprofil (6) mit seinem Schenkel (6a) an der Unterseite der Trittplatte (4) durch Klebung befestigt ist.
3. Bausatz nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Verbindungsprofil (6) einen in eine stirnseitige, horizontale Nut (14) der Trittplatte (4) formschlüssig einsteckbaren Befestigungsschenkel (6c) aufweist.
4. Bausatz nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Befestigungsschenkel (6c) durch den Schenkel (6a) gebildet ist.
5. Bausatz nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verbindungsprofil (6) an seinem in die Nut (10) des Stirnprofiles (8) einsteckbaren Schenkel (6b) mindestens eine in Längsrichtung des Verbxndungsprofiles (6) verlaufende Nut (11) aufweist.
6. Bausatz nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verbindungsprofil (6) an der Unterkante seines in die Nut (10) des Stirnprofiles (8) einsteckbaren Schenkels (6b) mehrere Aussparungen aufweist.
7. Bausatz nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das Stirnprofil (8) an seiner oberen Deckfläche mit einem Schutzprofil (13) aus Kunststoff versehen ist.
8. Bausatz nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schutzprofil (13) als Winkelprofil ausgebildet und mit einem Schenkel (13a) in einer senkrechten Nut (12) des Stirnprofiles (8) formschlüssig befestigt ist.
DE29715618U 1997-08-30 1997-08-30 Bausatz zur Sanierung abgenutzter Treppenstufen Expired - Lifetime DE29715618U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29715618U DE29715618U1 (de) 1997-08-30 1997-08-30 Bausatz zur Sanierung abgenutzter Treppenstufen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29715618U DE29715618U1 (de) 1997-08-30 1997-08-30 Bausatz zur Sanierung abgenutzter Treppenstufen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29715618U1 true DE29715618U1 (de) 1997-12-04

Family

ID=8045337

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29715618U Expired - Lifetime DE29715618U1 (de) 1997-08-30 1997-08-30 Bausatz zur Sanierung abgenutzter Treppenstufen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE29715618U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1418288A3 (de) * 2002-11-08 2005-03-23 Per Hobro Bausatz für Treppenrenovierung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1418288A3 (de) * 2002-11-08 2005-03-23 Per Hobro Bausatz für Treppenrenovierung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3907959A1 (de) Verfahren zum erneuern der sichtflaechen einer treppenstufe und teile hierfuer
EP0224918B1 (de) Verfahren zum Erneuern der Sichtflächen einer abgetretenen Treppenstufe aus Holz, sowie Metallschiene zur Durchführung des Verfahrens
EP0312488B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Sanierung einer Treppe
WO2009006926A1 (de) Wandpaneelkonzept 45°
DE69716972T2 (de) Profilelement zum Belegen von Elementränder, zum Beispiel hergestellt aus Natur oder Kunststein, in der Konstruktion oder Dekoration
DE9315472U1 (de) Bausatz zur Sanierung von abgenutzten Treppenstufen
EP1152100A1 (de) Abdichtung für Bewegungsfugen
DE29715618U1 (de) Bausatz zur Sanierung abgenutzter Treppenstufen
DE102014101112B4 (de) Verschalung für Gebäudeteile
DE1929713U (de) Statisch tragende platte.
DE1609511A1 (de) Abdichtung fuer Dehnungsfugen
EP0589320B1 (de) Bausatz zur Sanierung einer abgenutzten Treppenstufe
DE8809293U1 (de) Einrichtung zur Sanierung einer abgenutzten Treppenstufe
DE9420471U1 (de) Vorrichtung zur Treppensanierung
DE8816270U1 (de) Vorrichtung zum Erneuern der Sichtflächen einer Treppenstufe
DE9301776U1 (de) Profil zur Renovierung einer Treppenstufe
DE20001641U1 (de) Falzleisten-Anordnung
DE8605217U1 (de) Bauelement zur Sanierung abgenutzter Treppenstufen
DE29501624U1 (de) Bausatz zur Renovierung von Treppenstufen
DE29700542U1 (de) Feuerschutztür
DE8914539U1 (de) Bausatz zur Renovierung der Sichtflächen einer Treppenstufe
DE4304397A1 (de) Bauelemente für Treppenstufen
DE29921912U1 (de) Treppenstufenverkleidung
DE29608629U1 (de) Leistenförmiges Abdeckelement
DE4325998A1 (de) Treppenstufenkanten-Profil

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19980122

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20010124

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20030911

R158 Lapse of ip right after 8 years

Effective date: 20060301