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DE29700542U1 - Feuerschutztür - Google Patents

Feuerschutztür

Info

Publication number
DE29700542U1
DE29700542U1 DE29700542U DE29700542U DE29700542U1 DE 29700542 U1 DE29700542 U1 DE 29700542U1 DE 29700542 U DE29700542 U DE 29700542U DE 29700542 U DE29700542 U DE 29700542U DE 29700542 U1 DE29700542 U1 DE 29700542U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
door leaf
parts
fire protection
overlap
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29700542U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Novoferm GmbH
Original Assignee
Novoferm GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Novoferm GmbH filed Critical Novoferm GmbH
Priority to DE29700542U priority Critical patent/DE29700542U1/de
Publication of DE29700542U1 publication Critical patent/DE29700542U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B5/00Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor
    • E06B5/10Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for protection against air-raid or other war-like action; for other protective purposes
    • E06B5/16Fireproof doors or similar closures; Adaptations of fixed constructions therefor
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/04Frames for doors, windows, or the like to be fixed in openings
    • E06B1/52Frames specially adapted for doors
    • E06B1/526Frames specially adapted for doors for door wings that can be set up to open either left or right, outwards or inwards, e.g. provided with grooves for easily detachable hinges or latch plates
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/70Door leaves
    • E06B2003/7055Left-right hinged interchangeable door leaves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Special Wing (AREA)

Description

96190
Feuerschutztür
Für eine Feuerschutztür bestehen besondere Anforderungen hinsichtlich des Brandschutzes. Hiervon ist unter anderem der Spalt zwischen dem Türblatt und der Zarge der Feuerschutztür betroffen. Dieser Spalt, der aus funktioneilen Gründen erforderlich ist, soll im Brandfall mögiichst klein sein, um feuerbegünstigende Luftströmungen durch den Spalt zu verhindern.
Eine andere Forderung besteht darin, die Feuerschutztür so auszugestalten, daß sie für Links- als auch für Rechtsausführung verwendbar ist.
Zur Erfüllung dieser Forderungen ist bereits eine Feuerschutztür vorgeschlagen worden, deren Zarge mit dem Türblatt in der Zargenebene in um 180° zueinander verdrehten Stellungen einbaubar ist, wobei die Zarge mit dem Türblatt eine für Rechtsund Linksanschlag verwendbare Einheit bilden, die komplett dabei um 180° drehbar ist. Dabei weist die gattungsbildende aus der Praxis bekannte Feuerschutztür gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 an den beiden gegenüberliegenden Längsseiten zum Inneren des Türblattes dazu mit Abstand verlaufende Zargenholmteile auf, die jeweils in Richtung Türblatt abgewinkelte Enden aufweisen, wodurch eine Nut z.B. für die Aufnahme von Dichtungsstreifen gebildet wird. Die beiden gegenüberliegenden kurzen Zargenteile sind dabei jeweils aus zwei Z-förmig zueinander angeordneten
L-förmigen Winkeln gebildet, wobei die Schenkel, die den Steg des Z-förmigen Zargenteiles bilden, aufeinandergelegt und miteinander verschweißt sind.
Um nun einen Rechts- oder Linksanschlag dieser Einheit zu ermöglichen, muß jeweils der nach oben stehende Winkel des jeweils unteren Zargenteils bei Bedarf aufwendig abgebrochen werden. Dabei bleibt in Bodenhöhe der parallel dazu verlaufende Steg des verbleibenden Winkels übrig, der z.B. bei der Estrichverlegung stört, da der Estrich auf diesem Steg nicht hält.
Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Feuerschutztür ist darin zu sehen, daß das obere aus zwei Winkeln gebildete und so verbleibende Zargenteil keine optimale Dichtigkeit bieten kann.
Von daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Feuerschutztür der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art zu schaffen, deren kurze Zargenteile so beschaffen sind, daß sie für den jeweils Rechts- oder Linksanschlag auf einfache Weise hergerichtet werden können, wobei das jeweils untere Zargenteil im eingebauten Zustand dann die komplette Verlegung des Estrichs nicht wesentlich behindert und das obere Zargenteil die Möglichkeit der gleichen Dichtigkeit wie die beiden langen seitlichen Zargenteile erlaubt.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Diese erfindungsgemäße Ausgestaltung gestattet es, daß im eingebauten Zustand nach Abbruch entlang der Sollbruchstelle am jeweils unteren Zargenteil nichts über die spätere Bodenebene hinausragt bzw. parallel dazu verläuft, so daß eine einwandfreie Verlegung des Estrichs möglich ist.
Darüber hinaus entspricht der Spalt am oberen kurzen Zargenteil dem Spalt zwischen Türblatt und Zargenrahmen entlang den seitlichen Zargenteilen und damit auch deren Dichtigkeit.
Vorteilhafte und weitere Ausführungsformen der Erfindung sind in den Ansprüchen bis 8 angegeben, wobei diese auch eine von innen optisch ansehnliche Gestaltung der Feuerschutztür erlauben.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Feuerschutztür im Vertikaischnitt,
Fig. 2 eine Ausgestaltung der Sollbruchstelle im kurzen
Zargenteil im Querschnitt,
Fig. 3 eine andere Ausgestaltung im Querschnitt,
Fig. 4 eine weitere Ausgestaltung im Querschnitt,
Fig.l 5 eine Ausgestaltung eines Ausgleichsprofils im Schnitt
des unteren Teils des Türblattes im eingebauten Zustand.
Wie aus den Fig. 1 bis 4 hervogeht, besteht eine Feuerschutztür 1 aus einer Zarge 2, die als Vollumfassungszarge ausgebildet ist, was nicht dargestellt ist, und einem damit durch seitliche Scharniere verbundenen Türblatt 3, wobei das Türblatt 3 zwecks wahlweisem Einbau für Rechts- oder Linksanschlag an allen vier Rändern einen Überschlag 4 aufweist.
Die Zarge 2 hat eine allseitig das Türblatt 3 vollumfassende Z-förmige Querschnittsgrundform mit jeweils rechtwinklig abgewinkelten Zargenholmteilen 5, 6 und diese verbindendem Steg 7, wobei der Steg 7 jeweils parallel zur Tiefe des Türblattes 3, das Zargenholmteil 6 einerseits jeweils parallel zum Inneren des Überschlags 4 und das Zargenholmteil 5 andererseits jeweils parallel mit Abstand zum Inneren des Türblattes 3 verläuft, wobei dieses Zargenholmteil 5 jeweils ein in Richtung Türblatt abgewinkeltes Ende 8 unter Bildung einer Nut 9, in die z.B. ein Dichtungsprofil eingesetzt werden kann, aufweist.
Die kurzen Zargenteile der Zarge 2. die nur in den Fig. 1 bis 4 dargestellt sind, weisen jeweils an den parallel zum Überschlag 4 verlaufenden Zargenholmteilen 6 eine Sollbruchstelle 10 über ihre Länge auf, die im eingebauten Zustand der Zarge 2 am unteren Zargenteil jeweils in Höhe des Bodens 11 liegt, so daß nach dem Abbrechen des über den Boden 11 hinausragenden Zargenteiis nichts mehr über den Boden 11 hinausragt, so daß z.B. eine einwandfreie Estrichverlegung möglich ist. Das entlang der Sollbruchstelle 10 abzubrechende Zargenteil kann vor oder auch nach dem Einbau der Zarge entfernt werden.
Es ist noch darauf hinzuweisen, daß die nicht dargestellten langen seitlichen Zargenteile eine Sollbruchstelle nicht aufweisen.
Die Sollbruchstelle 10 kann, wie die Fig. 1 und 2 zeigen, vorzugsweise jeweils durch an der Innenseite der Zargenholmteile 6 vorgesehene Kerben 12 gebildet werden.
Die Fig. 3 zeigt eine Sollbruchstelle 10, die dadurch gebildet ist, daß das Zargenholmteii 6 aus zwei stumpf gegeneinander stoßenden Teilen besteht, die mittels Schweißen 13 {Punkt- und/oder Nahtschweißung) verbunden sind.
Nach der Fig. 4 wird die Sollbruchstelle 10 dadurch gebildet, daß der Zargenholmteil 6 jeweils aus zwei Teilen mit nach innen abgewinkelten und gegeneinander anliegenden Enden 14, 15 besteht, die innen mittels Schweißen 16 verbunden sind.
Um einen auch von innen ansehnlichen unteren Abschluß der Feuerschutztür 1 zu erreichen, ist, wie in Fig. 5 dargestellt, an der jeweiligen Unterseite des Türblattes 3 zwischen Überschlag 4 und Türblattinnenfläche 17 ein Ausgleichsprofil 18 mit einer Höhe, die etwa dem Überschlag 4 entspricht, vorgesehen. Dieses Ausgleichsprofil 18 kann angeklebt, angenietet, angeschweißt oder angeklipst sein.

Claims (8)

Ansprüche
1. Feuerschutztür, bestehend aus einer Zarge und einem damit durch seitliche Scharniere gelenkig verbundenen Türblatt, wobei das Türblatt zwecks wahlweisen Einbau für Rechts/Links-Anschlag an allen vier Rändern einen Überschlag aufweist, die Zarge als Vollumfassungszarge mit jeweils gegenüberliegenden kurzen bzw. langen Zargenteilen ausgebildet ist, die eine etwa Z-förmige Querschnittsgrundform aufweisen mit rechtwinklig abgewinkelten Zargenholmteilen und diese verbindendem Steg, der parallel zur Türblattiefe verläuft, wobei die Zargenholmteile einerseits parallel zum Inneren des Überschlags des Türblattes in Richtung Wand und andererseits parallel zum Inneren des Türblattes verlaufen, dadurch gekennzeichnet daß die Zargenholmteile (5) aller vier Zargenteile, die parallel zum Inneren des Türblattes (3) verlaufen, mit Abstand zu diesem angeordnet sind und jeweils ein in Richtung Türblatt
(3) abgewinkeltes Ende (8) aufweisen, wobei die parallel zum Überschlag
(4) verlaufenden Zargenholmteile (6) der kurzen Zargenteile über ihre Länge jeweils eine Sollbruchstelle (10) aufweisen.
2. Feuerschutztür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sollbruchstellen (10) jeweils durch an der Innenseite der Zargenholmteile (6) vorgesehene Kerben (12) gebildet werden.
3. Feuerschutztür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zargenholmteile (6) jeweils aus zwei stumpf gegeneinander stoßenden Teilen bestehen, die mittels Schweißen (13) verbunden sind und die Sollbruchstelle (10) bilden.
4. Feuerschutztür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zargenholmteile (6) jeweils aus zwei Teilen mit nach innen abgewinkelten und gegeneinander anliegenden Enden {14, 15) bestehen, die mittels Schrauben, Schweißen (16) oder Nieten verbunden sind und die
Sollbruchstelle (10) bilden.
5. Feuerschutztür nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß an der jeweiligen Unterseite des
Türblattes (3) zwischen Überschlag (4) und Türblattinnenfläche (17) ein Ausgleichsprofil (18) mit einer Höhe, die etwa dem Überschlag (4)
entspricht, vorgesehen ist.
6. Feuerschutztür nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgleichsprofil (18) sich über die gesamte Tiefe des Türblattes (3) bis zum Überschlag (4) erstreckt.
7. Feuerschutztür nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgleichsprofil (18) sich nur über einen Teil der Türblattiefe erstreckt.
8. Feuerschutztür nach den Ansprüchen 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgleichsprofil (18) angeklebt, angenietet, angeschweißt oder angeklipst ist.
DE29700542U 1997-01-14 1997-01-14 Feuerschutztür Expired - Lifetime DE29700542U1 (de)

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DE29700542U DE29700542U1 (de) 1997-01-14 1997-01-14 Feuerschutztür

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DE29700542U DE29700542U1 (de) 1997-01-14 1997-01-14 Feuerschutztür

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29700542U1 true DE29700542U1 (de) 1997-02-20

Family

ID=8034532

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29700542U Expired - Lifetime DE29700542U1 (de) 1997-01-14 1997-01-14 Feuerschutztür

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DE (1) DE29700542U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0853181A1 (de) * 1997-01-14 1998-07-15 Novoferm GmbH Feuerschutztür
EP0940547A3 (de) * 1998-03-04 2000-10-04 HÖRMANN KG Freisen Zargenrahmen für eine Tür, insbesondere eine Feuerschutztür
EP0940550A3 (de) * 1998-03-04 2000-10-04 HÖRMANN KG Freisen Eckverbindungsvorrichtung zum Verbinden einer ersten Zarge mit einer zweiten Zarge sowie damit versehener Zargenrahmen

Cited By (3)

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EP0853181A1 (de) * 1997-01-14 1998-07-15 Novoferm GmbH Feuerschutztür
EP0940547A3 (de) * 1998-03-04 2000-10-04 HÖRMANN KG Freisen Zargenrahmen für eine Tür, insbesondere eine Feuerschutztür
EP0940550A3 (de) * 1998-03-04 2000-10-04 HÖRMANN KG Freisen Eckverbindungsvorrichtung zum Verbinden einer ersten Zarge mit einer zweiten Zarge sowie damit versehener Zargenrahmen

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