DE29715570U1 - Elektrohandwerkzeugmaschine - Google Patents
ElektrohandwerkzeugmaschineInfo
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K5/00—Casings; Enclosures; Supports
- H02K5/04—Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
- H02K5/16—Means for supporting bearings, e.g. insulating supports or means for fitting bearings in the bearing-shields
- H02K5/167—Means for supporting bearings, e.g. insulating supports or means for fitting bearings in the bearing-shields using sliding-contact or spherical cap bearings
- H02K5/1672—Means for supporting bearings, e.g. insulating supports or means for fitting bearings in the bearing-shields using sliding-contact or spherical cap bearings radially supporting the rotary shaft at both ends of the rotor
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
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- H02K5/04—Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
- H02K5/14—Means for supporting or protecting brushes or brush holders
- H02K5/143—Means for supporting or protecting brushes or brush holders for cooperation with commutators
- H02K5/148—Slidably supported brushes
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- Automatic Tool Replacement In Machine Tools (AREA)
- Inorganic Insulating Materials (AREA)
Description
R. 32637
25.08.97 Dt/Pi
ROBERT BOSCH GMBH, 70442 Stuttgart
Elektrohandwerkzeugmaschine
Stand der Technik
Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Elektrohandwerkzeugmachine nach der Gattung des Anspruchs 1.
Die meisten der heute bekannten Elektrohandwerkzeuge mit
Kommutatormotor sind mit einer Lagerbrücke versehen, die die Kohlebürsten trägt und in der zugleich das kommutatorseitige
Ende der Rotorwelle gelagert ist.
Die Kohlebürsten sind dabei in rohrartigen Kohleköchern längsverschiebbar geführt und unter Federkraft radial zum
Kommutator hin vorgespannt, an dem sie sich axial abstützen müssen, um als Schleifkontakt funktionieren zu können.
Bei derartigen Handwerk&zgr;eugmaschinen ist die Montage von Rotor
und Lagerbrücke dadurch erschwert, daß beim axialen Einführen des Rotorwellenendes in den Bereich des Lagerauges
die federvorgespannten Kohlebürsten den Kommutator am Durchtritt
in die Lagerbrücke hindern. Um diese Behinderung auszuschließen, werden die Kohlebürsten bei der Montage der Lagerbrücke
entgegen der Federvorspannung nach außen gedrückt gehalten bzw. arretiert, um dem einzuschiebenden Kommutator
den Weg freizugeben. Nach Einschieben des Kommutators bzw.
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des Rotorwellenendes in die Lagerbrücke wird die Arretierung der Kohlebürsten wieder gelöst. Arretieren und Freigeben der
Kohlebürsten erfolgt bisher mittels eines gesonderten Hilfswerkzeugs,
das nach der Montage des Rotors von der Lager-5; brücke entfernt wird und das für eine erneute Verwendung bereitgehalten
werden muß.
Bei einigen Typen von Lagerbrücken tragen die Kohleköcher eingestanzte Zungen, die gegenüber den in den Kohleköchern
gelagerten Kohlebürsten vorgespannt werden und die Kohlebürste reibschlüssig festlegen. Derartige Zungen des Kohleköchers
müssen nach der Montage der Lagerbrükke aufgebogen werden, damit die Kohlebürsten gegenüber dem Kommutator axial
leichtgängig frei bewegbar sind und ihre Funktion als elektischer Schleifkontakt erfüllen können.
Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Elektrohandwerkzeugmaschine mit den
kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 hat demgegenüber den Vorteil, daß die Elektrohandwerkzeugmaschine bequem und
sicher, insbesondere die Lagerbrücke mit dem Motor montierbar ist, wobei sich infolge der einfachen und sicheren Konstruktion
des Kohlestoppers die Fehlerzahl bei der Montage stark verringert mit der Folge von Zeit- und Kostenersparnis.
Außerdem ist im späteren Lebenslauf der Elektrohandwerkzeugmaschine der Tausch der Kohlebürsten erleichtert.
Von besonderem Vorteil ist, daß mittels eines einzigen Zusatzteils, das ständig an der Lagerbrücke verbleibt, beide
0 Kohlebürsten gleichzeitig in der Montageposition arretierbar bzw. in die Betriebsposition freigebbar sind. Dadurch ist
insbesondere bei Schalenbauweise des Handwerkzeugmaschinengehäuses die Anschlagposition der Kohlebürsten in einem radialen
Abstand gegenüber dem Kommutator solange beibehaltbar, bis alle Teile der Handwerkzeugmaschine so weit fertig
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montiert sind, daß nur noch die äußere Gehäuseschale mit der inneren zu verbinden ist.
Dadurch, daß der Kohlestopper ein U-förmiger, elastischer 5. Körper aus Kunststoff ist, ist er besonders leicht und kostengünstig
herstellbar.
Dadurch, daß der Kohlestopper zwischen seinen Schenkeln und dem Verbindungssteg verstärkte Eckenbereiche aufweist, sind
die Schenkelenden besonders verschleißsicher gegenüber der blattfederartigen Bewegung, wobei der Verbindungssteg ein
besonders robustes Griffteil bildet, mit dem die Hand des Bedienenden den Kohlestopper sicher in die gewünschte Position
bewegen kann.
Dadurch daß die Schenkel Stützplatten tragen, die dem Querschnitt der Schenkel weit überlappen, können sie die Kohleköcher
besonders wirksam, zumindestens teilweise verschließen und dadurch ein Austreten der Kohlbürsten verhindern.
Dadurch daß die Führungsnuten in der Lagerbrücke einen schräg verlaufenden Nutgrund besitzen, werden die Schenkel
des Kohlestoppers mit dessen zunehmendem Einschieben in die Nut gegeneinander derart vorgespannt, daß sie ohne eigene
Verschiebung die federvorgespannten Kohlen in der Montageposition arretieren können.
Dadurch, daß der Kohlestopper in der Lagerbrücke bleiben kann, ist er auch bei späteren Servicemaßnahmen erneut einsetzbar,
insbesondere zum Austausch der Kohlebürsten.
Dadurch daß der Kohlestopper Rastanschläge trägt, die seinen Einschiebeweg in die Nuten der Lagerbrücke begrenzen, ist
seine Lage gegenüber den Kohlbürsten präzise einstellbar, in 5 der er die Kohlebürsten tatsächlich stoppen kann.
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Von besonderem Vorteil ist die Erfindung für Elektrohandwerkzeugmaschinen,
deren Gehäuse einen längsgeteilten, insbesondere symmetrischen, schalenförmigen Aufbau besitzt,
5. weil darin der Kohlestopper erst unmittelbar vor letzten
Montageschritt, vor dem Befestigen der zudeckenden Gehäuseschale,
in seine Lose-Position überführt werden muß und ein Reiben der Kohlebürsten am Kommutator während des vorherigen
Montagevorgangs vermieden wird.
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Bei Elektrohandwerkzeugmaschinen in Topfbauweise wäre es vorteilhaft, eine verschließbare Montageöffnung zum Bedienen
des Kohlestoppers vorzusehen.
Zeichnung
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der nachfolgenden Beschreibung anhand der zugehörigen Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen Figur 1 eine teilweise aufgeschnittene Elektrohandwerkzeugmaschine
mit dem Kohlstopper, Figur 2 die Lagerbrücke mit eingesetztem Kohlestopper in seiner die Kohlebürsten
festhaltenden Position, Figur 3 die Lagerbrücke gemäß Figur 1, wobei der Kohlestopper in seine die Kohlebürsten
freigebende Position verschoben ist und Figur 4 den Kohlestopper als Einzelteil gegenüber der Nut der Lagerbrücke unmittelbar
vor dem Einschieben.
0 Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Die in Figur 1 dargestellte Elektrohandwerkzeugmaschine 10 ist ein Exzentertellerschleifer, dessen Gehäuse 12 einen Motor
14 und ein Getriebe 16 aufnimmt, die mit einem Schleifteller 18 drehverbunden sind. In Betrachtungsrichtung links
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weist das Gehäuse 12 einen Handgriff 22 auf, der einen Elektroschalter
20 zum Ein- und Ausschalten des Elektromotors 14 trägt, wobei hinten aus dem Handgriff 22 ein Elektrokabel 21
zur Stromversorgung des Elektromotors 14 tritt. 5.
Auf der dem Handgriff 22 gegenüberliegenden Seite trägt das Gehäuse 12 einen Zusatzhandgriff 23.
Auf eine erste, dem Betrachter abgewandte Gehäuseschale 24 ist eine zweite, dem Betrachter zugewandte Gehäuseschale 26
montiert.
Der Elektromotor 14 besteht aus einem Rotor 28, der von
einem Stator 30 umgriffen wird und dessen Kommutator 32 im Bereich des Rotorwellenendes 34 von einer Lagerbrücke 36 umgriffen
wird. Die Lagerbrücke 36 ist mittels Schrauben 37 mit der ersten Gehäuseschale 24 versorgt.
Die Lagerbrücke 36 trägt zwei einander gegenüberliegende 0 Kohleköcher 38, die quer zur Rotorachse 29 verlaufen und die
je eine Kohlebürste 40 tragen. Die zwei Kohlebürsten 40 stützen sich radial von entgegengesetzten Seiten auf der
Ringoberfläche des Kommutators 32 ab. Das Rotorwellenende 34
ist im Lagerauge 42 der Lagerbrücke 36 in einem nicht näher bezeichneten Wälzlager drehbar gehalten. Ein senkrecht zur
Zeichenebene einschiebbarer, schematisch dargestellter Kohlestopper 44 greift mit seinen Schenkeln 46 in zwei gegenüberliegende,
rechteckige Nuten 43 (Fig. 2, 3) der Lagerbrücke 3 6 ein und ist darin verschiebbar gelagert (Figur 4).
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Die in Figur 2 gezeigte Lagerbrücke 36 weist zwei Löcher 37'
zum Durchtrittt der Befestigungsschrauben 37 auf. Auf der in der Betrachtungsrichtung linken Seite ist außen ein überstehender
Teil des rohrartigen Kohleköchers 3 8 erkennbar, der
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durch eine Blattfeder 64 abgedeckt ist, an der sich die Rückseite der linken Kohlebürste 40 abstützt.
Die Achse 41 der Kohlebürste 40 durchtritt den nicht näher 5, bezeichneten Kohleköcher 3 8 auf der in Betrachtungsrichtung
rechten Seite, wobei von der Kohlebürste 40 die gewölbte Innenseite erkennbar ist, die zum Abstützen auf der ringförmigen
Oberfläche des Kommutators 32 (Figur 1) vorgesehen ist. Das als regelmäßiges Vieleck ausgebildete Lagerauge 42 ist
im hinteren Bereich der Lagerbrücke 36 angedeutet.
Eine rechteckige Nut 43, die rechtwinklig zur Achse 41 der
Kohlebürsten 4 0 und zur vorgesehenen Rotorachse (Figur 1) verläuft, trägt den U-förmigen Kohlestopper 44. Dieser ist
mit seinen Schenkeln 46, 48 in die auf gegenüberliegenden Seiten angeordneten Nuten 43 eingeschoben. Je eine nahe dem
Schenkelende angeordnete Stützplatte 50, 52 (Fig. 4) stützt sich an die Stirnseite der ihr zugeordneten Kohlebürste 40
ab, wovon in den Figuren 2, 3 nur eine gezeigt ist. Dadurch 0 werden die nach innen federvorgespannten Kohlebürsten 40 an
der axialen Verschiebung entlang der Achse 41 gehindert. Das Rotorwellenende 34 und der Kommutator 32 des Rotors 28 kann
nun ohne weiteres an der Lagerbrücke 36 montiert werden.
Unterhalb der Stützplatte 52 ist das Ende der rechteckigen Nut 43 deutlich erkennbar.
Figur 3 zeigt die Lagerbrücke 3 6 gemäß Figur 1 mit nach unten verschobenem Kohlestopper 44. Die Stützplatten 52 haben
in dieser Position des Kohlstoppers 44 die Kohlebürsten 40 freigegeben, so daß sich diese entlang der Kohlebürstenachse
41 gegeneinander verschieben können.
Die Lose-Position des Kohlestoppers 44 gemäß Figur 3 ist nur
dann erwünscht, wenn der Rotor 28 gegenüber der Lagerbrücke
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3 6 fertig montiert ist und wenn der Motor in die Betriebs-Stellung
überführt werden soll.
Figur 4 zeigt den Kohlestopper 44 als Einzelteil, wobei des-5. sen U-förmige Gestalt deutlich wird. Die zwei Schenkel 46,
48 sind durch einen quer zu diesem verlaufenden Verbindungssteg 58, der als Handgriff zum Verschieben des Kohlstoppers
dient, rechtwinklig miteinander verbunden.
Die rechteckigen Bereiche der Außenkontur 62 werden durch eine jeweils kreisförmig gekrümmte Innenstrebe 60 überbrückt,
wobei zwei etwa dreieckige Aussparungen zwischen der Innenstrebe 60 und der Außenkontur 62 gebildet werden. Die
Schenkel 46, 48 tragen nahe ihrem Endbereich sich quer zur Zeichenebene erstreckende Stützplatten 50, 52, die den Querschnitt
der Schenkel 46, 48 weit übergreifen.
Unter dem Kohlestopper 44 ist der Bereich der Lagerbrücke 3 6 schematisch dargestellt, der die rechteckigen Nuten 43 enthält.
Dabei ist deutlich erkennbar, daß der Nutgrund 45 zur gegenüberliegenden Nut 43 jeweils schräg, nach unten verjüngend
verläuft.
Wird der Kohlestopper 44 in die Nuten 43 eingeschoben, werden
durch den schrägen Verlauf des jeweiligen Nutgrundes 45 die Schenkel 46, 48 zueinander hin vorgespannt. Dadurch bilden
sie eine Reaktionskraft nach außen, mit der die Stützplatten 50, 52 die federvorgespannten Kohlebürsten 40 in der
Arretierposition bündig zur Innenkontur der Lagerbrücke halten, so daß sich diese nicht entlang der Kohlebürstenachse
41 aufeinander zu bewegen können.
Außerdem bilden die Nuten 43 in ihrem unteren Bereich Keilprofile 47, die so angeordnet sind und an denen sich die
schrägen Innenseiten der Enden 46', 48' der Schenkel 46, 48
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derart abstützen, daß sie sich nicht aufeinander zu bewegen können, wenn die Stützplatten 50, 52 ihre die Kohlbürsten
arretierende Position einnehmen.
5. Wird der Kohlestopper 44 gegenüber der Lagerbrücke 36 weiter nach innen bzw. unten geschoben, geben die Stützplatten 52
die Öffnung der Kohleköcher 3 8 frei, so daß sich die federvorgespannten Kohlebürsten 40 aufeinander zu bewegen können
und zur Anlage an den Kommutator gelangen. Dies ist nur im fertigmontierten Zustand der Elektrohandwerkzeugmaschine
vorgesehen, d.h. bei fest gegenüber der Lagerbrücke 3 6 montiertem Rotor 28.
Die Federvorspannung des Kohlestoppers gegenüber der Lagerbrücke bzw. gegenüber den Kohlebürsten kann in einer anderen
Ausführungsform des Kohlestoppers dadurch erreicht werden,
daß dieser mit schräg voneinander wegstrebenden Schenkeln gefertigt wird und diese vor dem Einführen in die Nuten 43
der Lagerbrücke 3 6 aufeinander zu bewegt werden müssen. Bei dieser Variante des Kohlestoppers können die Nuten 43 mit
senkrecht zur Kohlebürstenachse 41 verlaufendem Nutgrund ausgebildet sein.
In einer weiteren Ausführungsform des Kohlestoppers sind
dessen Schenkel ohne Federvorspannung gefertigt, wobei die Schenkelenden besonders exakt auf die Keilprofile der Nuten
abgestimmt sind.
Die Kohlestopper bei allen Ausführungsbeispielen von Hand-0 werkzeugmachinen bzw. Motoren können zum dauernden Verbleib
in der Lagerbrücke der betriebsbereiten Handwerkzeugmaschine aber auch zur vorherigen Entnahme bestimmt sein.
Claims (10)
1. Elektrohandwerkzeugmaschine (10) mit einem Gehäuse (12),
das einen Elektromotor (14) und ein Getriebe (16) aufnimmt, die mit einem Werkzeugträger (18) bewegungsverbunden sind,
wobei das Gehäuse (12) einen Elektroschalter (20) zum Ein- und Ausschalten des Elektromotors (14) trägt und wobei der
Rotor (28) des Elektromotors (14) mit seinem Rotorwellenende (34) in einer Lagerbrücke (3 6) drehbar gelagert ist, die
mindestens zwei Kohleköcher (38) mit je einer Kohlebürste (40) trägt, die sich beim Betrieb des Elektromotors (14) an
dessen Kommutator (32) radial abstützen, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerbrücke (36) einen Kohlestopper (44),
insbesondere zum dauernden Verbleib, trägt, der gegenüber der Lagerbrücke (36) von einer ersten Position, in der er
die Kohlebürsten (40), insbesondere gegenüber dem Kommutator (32), gemeinsam arretierend festlegt, in eine zweite Position
verstellbar ist, in der er die Kohlebürsten (40), insbesondere gegenüber dem Kommutator (32), gemeinsam freigibt.
2. Elektrohandwerkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kohlestopper (44) quer zur Kohlebürstenachse
(41), insbesondere quer zur Rotorachse (29), in mindestens einer Nut (43) der Lagerbrücke (36) verstellbar
geführt ist.
3. Elektrohandwerkzeugmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kohlestopper (44) ein U-förmiger, fla-
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eher, insbesondere elastischer, Körper, insbesondere aus
Kunststoff ist, der mit seinen, vorzugsweise parallelen, Schenkeln (46, 48) in einander gegenüberliegende rechteckige
Nuten (43) der Lagerbrücke (3 6) verschiebbar ist. 5
4. Elektrohandwerkzeugmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kohlestopper (44) mit einem Verbindungssteg (58) versehen ist, der die Schenkel (46, 48) an
seiner Außenwandung (32) rechtwinklig miteinander verbindet wobei der Verbindungssteg (58) als Griff zum Verstellen
dient.
5. Elektrohandwerkzeugmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß eine gekrümmten Innenstrebe (60) mit den Schenkeln (46, 48) im Bereich des VerbindungsStegs (58) sowie
mit diesem verbunden sind.
6. Elektrohandwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (46, 48) Stützplatten (50, 52) im Bereich der Schenkelenden tragen,
die gemeinsam, insbesondere bei Verschieben des Kohlestoppers (44), zumindest teilweise über die Innenseiten der Kohlebürsten
(40) positionierbar sind, wobei sich die Stützplatten (50, 52) derart an den Kohlebürsten (40) abstützen,
daß diese in einer Montageposition gehalten sind, in der sie den freien Durchtritt des Kommutators (32) bei der Montage
in die Lagerbrücke (3 6) erlauben.
7. Elektrohandwerkzeugmaschine nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß beide Schenkel (46, 48) des Kohlestoppers (44) in je eine insbesondere rechteckige, senkrecht zur
Rotorachse (2 9) und zur Kohlebürstenachse (41) angeordnete Nut (43) der Lagerbrücke (3 6) einschiebbar sind.
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8. Elektrohandwerkzeugmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Nutgrund (45) mindestens einer der Nuten (43) zum zugeordneten Schenkel (46) hin derart schräg
verläuft, daß er beim Einschieben des Kohlestoppers (44) mindestens einen Schenkel (46) zum anderen hin vorspannend
verschiebt.
9. Elektrohandwerkzeugmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Nutgrund (45) der Nuten (43) in je einem Keilprofil (47) endet, an dem sich die Schenkelenden (46',
48') derart abstützen, daß sie gegeneinander nicht bewegbar sind.
10. Elektrohandwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kohlestopper
(44) jeweils außen an den Schenkeln (46, 48) im Bereich des Verbindungsstegs (48) Rastanschläge (54, 56) trägt, die die
Position des Kohlestoppers (44) in der Nut (43) begrenzen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29715570U DE29715570U1 (de) | 1997-09-01 | 1997-09-01 | Elektrohandwerkzeugmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29715570U DE29715570U1 (de) | 1997-09-01 | 1997-09-01 | Elektrohandwerkzeugmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29715570U1 true DE29715570U1 (de) | 1999-01-07 |
Family
ID=8045310
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29715570U Expired - Lifetime DE29715570U1 (de) | 1997-09-01 | 1997-09-01 | Elektrohandwerkzeugmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29715570U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2001051251A1 (de) * | 2000-01-10 | 2001-07-19 | Robert Bosch Gmbh | Winkelschleifer mit elektroantrieb |
| WO2007062956A1 (de) * | 2005-11-29 | 2007-06-07 | Siemens Aktiengesellschaft | Montagevorrichtung für ein bürstensystem eines elektromotorischen antriebs |
| CN109290951A (zh) * | 2017-07-24 | 2019-02-01 | 京瓷工业工具株式会社 | 抛光机 |
-
1997
- 1997-09-01 DE DE29715570U patent/DE29715570U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2001051251A1 (de) * | 2000-01-10 | 2001-07-19 | Robert Bosch Gmbh | Winkelschleifer mit elektroantrieb |
| US6632128B2 (en) | 2000-01-10 | 2003-10-14 | Robert Bosch Gmbh | Angle grinder with electric drive |
| WO2007062956A1 (de) * | 2005-11-29 | 2007-06-07 | Siemens Aktiengesellschaft | Montagevorrichtung für ein bürstensystem eines elektromotorischen antriebs |
| CN109290951A (zh) * | 2017-07-24 | 2019-02-01 | 京瓷工业工具株式会社 | 抛光机 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990218 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20010112 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20031202 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20051201 |
|
| R071 | Expiry of right |