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DE29713603U1 - Doppelgleitringdichtung - Google Patents

Doppelgleitringdichtung

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DE29713603U1
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DE
Germany
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mechanical seal
shaft
double
attached
seal
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DE29713603U
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DEPAC DICHTUNGSTECHNIK GmbH
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DEPAC DICHTUNGSTECHNIK GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/16Sealings between relatively-moving surfaces
    • F16J15/34Sealings between relatively-moving surfaces with slip-ring pressed against a more or less radial face on one member
    • F16J15/3464Mounting of the seal
    • F16J15/348Pre-assembled seals, e.g. cartridge seals
    • F16J15/3484Tandem seals
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/16Sealings between relatively-moving surfaces
    • F16J15/34Sealings between relatively-moving surfaces with slip-ring pressed against a more or less radial face on one member
    • F16J15/3404Sealings between relatively-moving surfaces with slip-ring pressed against a more or less radial face on one member and characterised by parts or details relating to lubrication, cooling or venting of the seal

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)

Description

Doppelqleitrinqdichtunq
Die Erfindung betrifft eine Doppelgleitringdichtung zur Abdichtung einer rotierenden Welle gegenüber einer Gehäusewand, insbesondere eine Doppelgleitringdichtung in Patronenmontage.
Bekannt sind Gleitringdichtungen zur Abdichtung einer Welle gegen eine Gehäusewand, welche zwei axial gegeneinandergedrückte Gleitringe aufweisen, die mit ihren Gleitflächen aneinanderliegen und zwischen sich eine Abdichtung bewirken. Der stationäre Gleitring wird dabei zum Beispiel mit einer flanschartigen Brille drehfest an der Gehäusewand befestigt. Der zweite dynamische Gleitring wird drehfest mit der Welle verbunden und rotiert mit dieser.
Doppelgleitringdichtungen weisen zwei solcher Gleitringdichtungen auf. Eine innere Gleitringdichtung dichtet den Gehäuseinnenraum gegenüber der Welle ab und
Telefon: (0221) 916520
Telefax: (0221) 134297
Telefax: (G EZ) (0221) 912030
Telegramm: Dompatent Köln
eine äußere Gleitringdichtung dichtet das Sperrmedium, welches zwischen den beiden Gleitringdichtungen zur Kühlung und Schmierung eingegeben werden muß, zur Umgebung ab.
Es ist Aufgabe der Erfindung, den Aufbau einer Doppelgleitringdichtung zu vereinfachen, um Herstellung, Montage und Wartung einer solchen Dichtung zu vereinfachen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Doppelgleitringdichtung weist eine eine Welle umgebende flanschartige Brille zur Befestigung der Doppelgleitringdichtung an einer Gehäusewand auf. An der Brille sind die stationären Gleitringe der inneren und der äußeren Gleitringdichtung angebracht. Die beiden anderen dynamischen Gleitringe sind an der Welle befestigbar. Die Gleitringe der inneren Gleitringdichtung sind gleich zu den Gleitringen der äußeren Gleitringdichtung. Dies vereinfacht die Herstellung der Doppelgleitringdichtung, erleichtert den Austausch von verschlissenen Gleitringen und verringert den Aufwand bei der Bereitstellung von Ersatzteilen. Die Gleitringe der inneren und der äußeren Gleitringdichtung sind miteinander austauschbar. Des weiteren entspricht die Erfindung einem Baukastenprinzip.
Auch bei Doppeldichtungen ist das Baukastenprinzip anwendbar, unabhängig davon, ob bei der Doppeldichtung eine Pumpnut zur Förderung des Sperrmediums eingesetzt wird oder nicht. Die Verwendung einer Pumpnut garan-
tiert eine ständige Zirkulation des Sperrmediums und damit eine gleichmäßige Wärmeabfuhr und Entlüftung auch bei senkrechter Einbaulage. Die Dichtungsteile können stufenweise von einer Doppelpatronendichtung zu einer Doppelpatronendichtung mit Pumpring aufgerüstet werden.
Im folgenden werden zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Doppelgleitringdichtung, und
Fig. 2 einen Längsschnitt durch ein zweites Ausführungsbeispiel der Doppelgleitringdichtung, welches mit einem sogenannten Pumpring auf oder an der Montagehülse versehen ist.
Gemäß Fig. 1 weist eine Gehäusewand 1 eines Gehäuses mit erhöhtem Innendruck einen Wellendurchgang 2 auf, durch den eine rotierende Welle 3' verlauft. Ausgehend von der Außenfläche 4 der Gehäusewand 1 verläuft ein Aufnahmeraum 5, der die Welle 3 ringförmig umgibt. Eine Doppelgleitringdichtung 10 dichtet den Gehäuseinnenraum und die Umgebung gegen die Welle 3 ab.
Eine die Welle 3 umgebende innere Gleitringdichtung 11 der Doppelgleitringdichtung 10 befindet sich in dem Aufnahmeraum 5, um den Gehäuseinnenraum gegen die Welle 3 abzudichten. Die innere Gleitringdichtung 11 besteht aus einem stationären Gleitring 12 und einem dynamischen Gleitring 13; die beiden Gleitringe 12,13
treffen in einer Gleitfläche 14 aufeinander, die die Dichtfläche zwischen ortsfesten und rotierenden Teilen bildet.
Der stationäre Gleitring 12 greift in eine die Welle 3 umgebende Brille 15 ein, die mittels mehrerer Schrauben 6 mit der Außenfläche 4 der Gehäusewand 1 verbunden ist. Der stationäre Gleitring 12 ist axial beweglich in der Brille 15 gelagert und mit einem Dichtring 16 gegen die Brille 15 abgedichtet. Zur Drehsicherung weist der stationäre Dichtring 12 einen nicht dargestellten Schlitz auf, in den ein Vorsprung der Brille 15 eingreift.
Der dynamische Gleitring 13 ist an einer auf der Welle 3 sitzenden Hülse 17 mit geringem axialen Spiel befestigt und mit einem Dichtring 18 gegen die Hülse 17 abgedichtet. Zur Drehsicherung des dynamischen Gleitringes 13 gegenüber der Welle 3 greift ein in einem radial abstehenden Bereich 19 der Hülse 17 eingesetzter Bolzen 20 in einen Schlitz 21 des dynamischen Gleitringes 13 ein. Mehrere über den Umfang verteilte Federn 22 stützen sich an der Brille 15 'ab, und pressen den stationären Gleitring 12 an der Gleitfläche 14 mit dem dynamischen Gleitring 13 zusammen.
An der Außenseite der Brille 15 ist eine äußere Gleitringdichtung 23 angeordnet, die im Aufbau symmetrisch zu der inneren Gleitringdichtung 11 ist. So sind insbesondere die stationären Gleitringe 12 und 12a bzw. die dynamischen Gleitringe 13 und 13a zueinander gleich.
Der stationäre Gleitring 12a der äußeren Gleitringdichtung 23 ist ebenso wie der stationäre Gleitring 12 der inneren Gleitringdichtung 11 an der Brille 15 befestigt. Zur Verdrehsicherung greift ein Vorsprung 24 der Brille 15 in einen Schlitz 25 des stationären Gleitringes 12a ein. Die beiden Gleitringe 12a,13a der äußeren Gleitringdichtung 23 sind ebenfalls mit hier nicht dargestellten Federn gegeneinander vorgespannt.
Der dynamische Gleitring 13a der äußeren Gleitringdichtung 23 ist an einem ringförmigen Aufsatz 26 befestigt, der mit der Hülse 17 verbunden ist. Die Hülse 17 erstreckt sich durchgängig über die gesamte Länge der Gleitringdichtung 10. An der Innenseite ist die Hülse 17 mit einem Dichtring 27 gegen den Gehäuseinnenraum abgedichtet. An der Außenseite weist die Hülse 17 mehrere über den Umfang verteilte Löcher auf, durch die jeweils eine Setzschraube 28 des ringförmigen Aufsatzes 26 gegen die Welle 3 verschraubt wird, so daß der ringförmige Aufsatz 26 auf der Welle 3 fixiert ist. Mit einem Sprengring 29, der den ringförmigen Aufsatz 26 mit der Hülse 17 verbindet, wird die Hülse 17 axial an der Welle 3 gesichert.
Zur Verwendung der Doppelgleitringdichtung 10 als Sperrdichtung weist die Brille 15 einen Flüssigkeitsanschluß 3 0 für ein Sperrmedium auf. An den Anschluß 3 0 schließt sich ein Einlaßkanal 31 der Brille 15 an, der innerhalb der Brille 15 zu der inneren Gleitringdichtung 11 führt und dort in einen rohrförmigen Hohlraum 32 übergeht, der auf der Innenseite von der Hülse 17 und auf der Außenseite von der inneren Gleitringdichtung 11 bzw. der Brille 15 und der äußeren Gleitringdichtung 23 gebildet ist. Von der äußeren
Gleitringdichtung 23 verläuft ein Auslaßkanal 33 zu einem nicht dargestellten Auslaß, so daß ein Flüssigkeitszirkulationsweg durch die Doppelgleitringdichtung 10 gebildet wird, durch den das Sperrmedium zirkuliert und dabei Wärme abführt. Die Doppelgleitringdichtung 10 kann mit Gehäuseinnendrücken bis zu 30 bar bzw. mit Sperrdrücken bis zu 3 0 bar arbeiten.
Bei der Montage der Doppelgleitringdichtung 10 wird diese einfach auf die Welle 3 aufgeschoben und die stationären Teile der Doppelgleitringdichtung 10 mit der Brille 15 an der Gehäusewand 1 befestigt. Zur Befestigung der dynamischen Teile der Doppelgleitringdichtung 10 werden die Setzschrauben 28 angezogen. Um während des Transports und während der Montage eine Dejustierung der Doppelgleitringdichtung 10 zu verhindern, sind an der Außenseite der Brille 15 Justierschrauben 34 angebracht. Jede Justierschraube 34 sichert eine Justierhülse 35, die einen radial abstehenden Vorsprung 36 aufweist. Ist die Justierschraube 34 gelöst, kann die Justierhülse 3 5 gedreht werden, so daß der Vorsprung 3 6 in eine ringförmige Nut 3 7 des ringförmigen Aufsatzes 2 6 eingreift und somit die innere Gleitringdichtung 11 und die äußere Gleitringdichtung 23 unter der gewünschten Vorspannung sichert. Nachdem die Doppelgleitringdichtung 10 sowohl an der Gehäusewand 1 als auch an der Welle 3 befestigt ist, können die Justierschrauben 34 gelöst und die Vorsprünge 36 aus dem Eingriff herausgedreht werden. Die Justierhülsen 35 werden zur späteren Wiederverwendung wieder an der Brille 15, mit dem Vorsprung 3 6 von der Nut 3 7 abgewandt, festgeschraubt.
Bei Betrieb der Doppelgleitringdichtung 10 wird das Druckmedium über den Einlaßkanal 31 in den rohrförmigen Hohlraum 32 gepreßt, wo es zunächst unter die innere Gleitringdichtung 11 gelangt und durch den weiteren Druckaufbau, unterstützt durch die Rotation der Welle 3, auch zu der äußeren Gleitringdichtung 23 gelangt, so daß unterhalb der beiden Gleitringe 11,23 mit der Sperrflüssigkeit die erzeugte Reibwärme abgeführt wird.
In Figur 2 ist eine Doppelgleitringdichtung 100 gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel gezeigt, die im Aufbau prinzipiell der Doppelgleitringdichtung 10 des ersten Ausführungsbeispieles entspricht. Sie weist ebenfalls eine Brille 115 auf, an der die stationären Gleitringe 112,112a einer inneren Gleitringdichtung 111 bzw. einer äußeren Gleitringdichtung 123 angebracht sind. Die dynamischen Gleitringe 113,113a der inneren Gleitringdichtung 111 bzw. der äußeren Gleitringdichtung 123 sind an einer die Welle 3 umgebenden und sich durch die Brille 115 erstreckenden Hülse 117 befestigt. Die stationären Gleitringe 112 und 112a und die dynamischen Gleitringe 113 und '113a sind zueinander gleich.
Im Vergleich zu dem ersten Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 weist die Doppelgleitringdichtung 100 nach dem zweiten Ausführungsbeispiel eine erhöhte Pumpwirkung für das Sperrmedium auf. Diese wird dadurch erreicht, daß die Hülse 117 an ihrer äußeren Umfangsflache eine schraubenförmige Pumpnut 13 8 aufweist, und daß die Brille 115 eine rohrförmige Pumpkanalwand 13 9 hat, die die Pumpnut 138 umgibt.
Ausgehend von dem Anschluß 13 0 in der Brille 115 für das Sperrmedium verläuft der Einlaßkanal 131 zunächst zu der inneren Gleitringdichtung 111. Die Pumpkanalwand 139 verläuft innerhalb des stationären Gleitringes 112 der inneren Gleitringdichtung 111 bis zu der Gleitfläche 114, so daß unterhalb des stationären Gleitrings 112 ein schmaler Kanal 140 für das Sperrmedium gebildet wird. Im Bereich der Gleitfläche 114 der inneren Gleitringdichtung 111 geht der innere Kanal 140 in einen Hohlraum 141 über, der unterhalb des dynamischen Gleitringes 113 ausgebildet ist, so daß auch der dynamische Gleitring 113 von dem Sperrmedium umspült ist. Von dort wird das Sperrmedium durch die mit der Welle 3 rotierende Pumpnut 13 8 von der inneren Gleitringdichtung 111 zu der äußeren Gleitringdichtung 123 gefördert. Die Pumpnut 138 und die Pumpkanalwand 13 9 erstrecken sich von der Gleitfläche 114 der inneren Gleitringdichtung 111 bis zu der Gleitfläche 114a der äußeren Gleitringdichtung 123. Dort wird zunächst der dynamische Gleitring 113a umspült, bevor das Sperrmedium zwischen der Außenseite der Pumpkanalwand 13 8 und der Innenseite des stationären Gleitringes 112a durch den Auslaßkarial 133 zum Auslaß befördert wird.

Claims (5)

ANSPRUCHE
1. Doppelgleitringdichtung, die als Einheit auf eine Welle (3) aufschiebbar und zur Abdichtung der rotierenden Welle (3) gegen ein Gehäuse an einer Gehäusewand (1) befestigbar ist, mit einer die Welle (3) umgebenden an der Gehäusewand (1) anbringbaren Brille {15;115), einer die Welle (3) gegen den Gehäuseinnenraum abdichtenden inneren Gleitringdichtung (11;111) und einer die Welle (3) gegen die Umgebung abdichtenden äußeren Gleitringdichtung (23/123), wobei jede Gleitringdichtung (11,23;111,123) zwei gegeneinander vorgespannte Gleitringe (12,13,12a,13a;112,113,112a,113a) aufweist, von denen jeweils einer {12,12a;112,112a) an der Brille (15/115) angebracht ist und der andere (13,13a;113,113a) an der Welle (3) anbringbar ist und wobei die innere (11; 111) und die äußere (23;123) Gleitringdichtung einander gleiche Gleitringe (12,12a,13,13a;112,112a,113,113a) aufweisen.
2. Doppelgleitringdichtung nach 'Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Welle (3) anbringbaren dynamischen Gleitringe (13,13a;113,113a) an einer auf die Welle (3) aufschiebbaren Hülse (17;117) angebracht sind, die durch die Brille (15;115) hindurchragt und auf der Außenseite eine Fixiervorrichtung (26,28,29) zur Befestigung an der Welle (3) aufweist.
- &iacgr;&ogr; -
3. Doppelgleitringdichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Doppelgleitringdichtung (10/100) eine Sperrdruckdichtung ist, und einen Flüssigkeitszirkulationsweg (30,31,32,
33;130,131,140,141,138,133) für ein Sperrmedium aufweist.
4. Doppelgleitringdichtung nach Anspruch 2 und Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Aufrüstung im Baukastensystem möglich ist, wobei die Hülse (117) im Bereich zwischen den beiden Gleitringdichtungen (111,123) eine schraubenförmige Pumpnut (138) zur Förderung des Sperrmediums von einer Gleitringdichtung (111) zu der anderen (123) aufweist, und daß die Pumpnut (13 8) von einer rohrförmigen Pumpkanalwand (139) umgeben ist.
5. Doppelgleitringdichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpnut (13 8) und die Pumpkanalwand (13 9) sich von der Gleitfläche (114) der inneren Gleitringdichtung (111) bis zu der Gleitfläche (114a) der äußeren Gleitringdichtung (123) erstreckt.
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