DE29713404U1 - Nothilfetasche - Google Patents
NothilfetascheInfo
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- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Nothilfetasche mit
Erste-Hilfe-Produkten, insbesondere für die Ausstattung von Kraftfahrzeugen.
Aus DE 94 00 932.5 ist eine Nothilfetasche bekannt, bei
der die Packung aus einer übereinandergefalteten Pakkungsbahn gebildet wird, wobei die genau übereinanderliegenden
rechteckigen Packungslagen eine quaderförmige Packung bilden. Die Packung ist zum Schutz gegen Verschmutzung
in einem starren Kunststoffkasten untergebracht. Derartige Nothilfetaschen sind voluminös und
sperrig. Wenn sie in Eckbereichen von Mulden, Ausnehmungen etc. untergebracht sind, können sie gegebenenfalls
sehr weit in die Mulde etc. hineinragen und dadurch viel Platz erfordern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Nothilfetasche zu schaffen, die platzsparend in Eckbereichen
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Telegramm: Dompatent Köln
von Behältern, Mulden und ähnlichem eines Kraftfahrzeugs unterbringbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst mit den Merkmalen
des Anspruchs 1, 7 oder 10.
Die erfindungsgemäße Nothilfetasche besteht aus einem
länglichen Paket mehrerer Packungsbahn-Lagen, die mit Erste-Hilfe-Produkten gefüllte Taschen aufweisen. Die
einzelnen Lagen der Packungsbahn sind durch leere Biegebereiche verbunden. Die Gesamtlänge der gefüllten
Taschen einer Lage ist von Lage zu Lage unterschiedlich, so daß die übereinandergefalteten Lagen ein ungefähr
trapezförmiges Paket bilden. An den Längsseiten ist das längliche Paket also abgeschrägt. Eine solche
Nothilfetasche kann platzsparend in Eckbereichen untergebracht werden, wobei die Tasche einen Eckbereich
schrägliegend, d. h. in einem Winkel von ungefähr 45 ° zu den eckbildenden Seitenwänden, angeordnet werden
kann. Dadurch wird der Eckbereich nahezu vollständig ausgefüllt, ohne daß die Nothilfetasche weit aus dem
Eckbereich in die Ausnehmung, Mulde etc. hineinragt. Durch die flexible Ausgestaltung der Schutzhülle wie
auch der Pakkungsbahn, durch die trapezförmige Form und durch die langgestreckte Ausbildung des Pakets kann die
Nothilfetasche erforderlichenfalls nach entsprechender Verformung auch an die Platzverhältnisse in anderen
ungewöhnlich geformten Bereichen angepaßt werden.
Das Paket kann auch die Form eines gleichseitigen rechtwinkligen Dreiecks haben, so daß es insbesondere
in spitz zulaufenden rechtwinkligen Eckbereichen sehr platzsparend angeordnet werden kann.
Vorzugsweise ist im Mittelbereich jeder Lage über die gesamte Lagenbreite eine Beugezone vorgesehen. Die Beugezonen
aller Lagen liegen vertikal angeordnet übereinander, so daß das gesamte Paket im Bereich der Beugezonen
faltbar ist. Das längliche Paket kann also in seiner Mitte gefaltet werden, so daß dadurch eine verbesserte
Anpassung der Nothilfetasche an beengte Platzverhältnisse in Eckbereichen von Mulden, etc. ermöglicht
ist.
In einer bevorzugten Ausgestaltung weist mindestens eine Lage eine Hilfstasche auf, die leer oder nur wenig
mit Erste-Hilfe-Produkten gefüllt ist. Im Bereich der Hilfstasche entsteht dadurch eine Stufe, die Teil der
Abschrägung des trapezförmigen Pakets an einem Längsende ist. In der Hilfstasche können auch kleine, nicht
voluminöse Gegenstände wie beispielsweise Sicherheitsnadeln, Kreide etc. untergebracht werden.
Vorzugsweise ist die Schutzhülle in der Länge wenigstens annähernd trapezförmig ausgebildet. Die Schutzhülle
ist damit genauso geformt, wie das Paket.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist an der Grundfläche der Schutzhülle ein in Längsrichtung verlaufender,
verschließbarer Öffnungsschlitz vorgesehen. Der Öffnungsschlitz ist also an der längsten Seite der
Schutzhülle angebracht, so daß ein einfaches Entnehmen der Packungsbahn bzw. Füllen der Schutzhülle ermöglicht
ist.
Die Erfindung betrifft ferner eine Nothilfetasche mit
einem länglichen Paket übereinandergefalteter Pakkungsbahnen, bei der die Biegebereiche an den Längsenden
des Packungsbahn-Pakets angeordnet sind. Die Pak-
kungsbahn ist also langgestreckt und schlauchförmig
ausgebildet. Dadurch wird eine einfache Entnahme der Packungsbahn aus einer entsprechend schmalen und langgestreckten
Schutzhülle ermöglicht.
Ferner betrifft die Erfindung ein Paket einer Erste-HiIfe-Produkte
enthaltenden Nothilfetasche nach Anspruch 10.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine ungefaltete Packungsbahn einer Nothilfetasche,
Fig. 2 eine flexible Schutzhülle der Nothilfetasche,
Fig. 3 einen Längsschnitt der Nothilfetasche einschließlich
der Schutzhülle und der übereinandergefalteten Packungsbahn, und
Fig. 4 die Nothilfetasche der Fig. 3 in gefaltetem Zustand.
Wie in der Fig. 3 gezeigt, besteht die Nothilfetasche
10 aus einer zu einem trapezförmigen Paket 14 zusammengefalteten Packungsbahn 16, die in einer flexiblen
Schutzhülle 12 aus einem reißfesten Kunststoffgewebe untergebracht ist. In dem Packungsbahn-Paket 14 sind
verschiedene Erste-Hilfe-Produkte, wie Verbandsmaterial, Pflaster, Sicherheitsnadeln, Tücher, Gummihandschuhe
und dergleichen, enthalten.
Das Paket 14 besteht gemäß Fig. 1 aus einer einstückigen Packungsbahn 16 aus transparentem Kunststoff. Die
Packungsbahn 16 bildet eine Rückenbahn und zwei am Längsrand zur Mitte gefaltete Deckbahnen 17,18. Durch
Querschweißnähte 2 0 werden zwischen der Rückenbahn und den Deckbahnen 17,18 Taschen 21 bis 28, 21' bis 28'
gebildet, in die teilweise die Erste-Hilfe-Produkte 29 von der Mitte der Packungsbahn 16 aus eingesteckt sind.
Die Querschweißnähte 2 0 sind jeweils paarweise gegenüberliegend angeordnet. Zwei Querschweißnahtpaare 20',
20" sind derart angeordnet, daß sie als Faltgelenk dienen, um die Packungsbahn 16 zu dem dreilagigen Paket 14
falten zu können.
Die durch die Gelenk-Querschweißnähte 20',20" getrennten
drei Lagen 31,32,33 haben jeweils in Längsrichtung eine verschiedene Länge, wobei die Länge der übereinandergefalteten
Packungsbahnlagen 31-33 nach oben hin abnimmt, d. h. die erste Lage 31 ist längenmäßig länger
als die zweite Lage 32, die wiederum langer als die dritte Lage 33 ist. Ferner weisen die zweite und die
dritte Lage 32,33 Hilfstaschen 23,25 auf, die nicht bzw. nur mit kleinvolumigen Produkten, wie Sicherheitsklammern,
Kreide und ähnlichem, gefüllt sind.
Im Mittelbereich jeder Lage 31,32,33 ist über die gesamte
Lagenbreite als Beugezone jeweils ein Bereich von zwei Schweißnähten 20 mit einem dazwischen angeordneten
schmalen ungeschweißten Bereich 30 vorgesehen. Diese Bereiche bilden Beugezonen 41-43 zur Beugung der Lagen
31-33 in ihrer Mitte.
In Fig. 2 ist die längliche trapezförmige Schutzhülle 12 dargestellt, die eine Grundflächenwand 50, eine
Deckflächenwand 51, dazu senkrechte Längsseitenwände
• ·
54,55 und in ungefähr einem Anstellwinkel von 45 ° stehende Endwände 52,53 aufweist. An der Grundflächenwand
50 ist in Längsrichtung mittig ein über die Gesamtlänge verlaufender Reißverschluß 58 vorgesehen, der
einen Öffnungsschlitz zum Einführen und Entnehmen des Pakkungsbahn-Pakets 14 aufweist. Die Schutzhülle hat
eine langgestreckte Form mit trapezförmigem Längsprofil.
In der Fig. 3 ist die Faltung der Packungsbahn 14 zu einem Paket gezeigt: die unterste Packungsbahnlage 31
wird im wesentlichen von den mit Erste-Hilfe-Material
gefüllten Taschen 21,22 gebildet. Die zweite Lage 32 der Packungsbahn 14 ist an dem ersten Faltgelenk 20' um
180 ° auf die erste Lage 31 gefaltet. Die zweite Lage 32 wird im wesentlichen gebildet von der leeren Hilfstasche
23 und den gefüllten Taschen 24,25,24',25'. An
dem dem ersten Gelenk 20' gegenüberliegenden Ende ist das zweite Faltgelenk 20" angeordnet, an dem die dritte
Lage 33 der Packungsbahn 16 wiederum um 180° auf die zweite Lage 32 gefaltet ist. Die oberste Lage 33 wird
wiederum von einer leeren Hilfstasche 26 und zwei mit Erste-Hilfe-Produkten gefüllten Taschen 27,28 gebildet.
Durch die nach oben hin abnehmende Länge der jeweiligen Lagen 31 bis 33 sowie durch die leeren Hilfstaschen
23,26 wird von den Packungsbahnlagen 31 bis 33 ein Paket mit einem trapezförmigen Querschnitts-profil gebildet.
In Fig. 4 ist die Nothilfetasche 10 der Fig. 3 dargestellt,
wobei die Tasche 10 in einem abgerundeten Eckbereich 60 einer Mulde, Ausnehmung, Nische etc. "eines
Kraftfahrzeuges platzsparend angeordnet ist. Im Bereich
der vertikal genau miteinander ausgerichteten Beugezonen 41 bis 43 ist die Nothilfetasche 10 um einen Winkel
• a
von ca. 30 ° gefaltet, so daß sie platzsparend in dem Eckbereich 60 unterbringbar ist. Durch die Flexibilität
der Nothilfetasche 10 im Bereich der Beugezonen 41-43 ist eine einfache Anpassung an verschiedene Unterbringungsplätze
möglich. Durch die langgestreckte, schlanke Ausgestaltung der Nothilfetasche 10 kann diese auch an
sehr flach ausgebildeten Unterbringungsorten untergebracht werden.
Die Gesamtlänge der Packungsbahn 16 beträgt ungefähr 1,12 m. Die Breite der Schweißnähte 20 beträgt jeweils
ungefähr 5 mm, die Breite der Beugezonen 41 bis 43 jeweils ungefähr 20 mm. Die Taschen 21,22,21',22' der
unteren Lage 31 sind jeweils ungefähr 20 cm lang. Die Hilfstaschen 23,23' der zweiten Lage sind ungefähr
20 mm lang, während die mit Erste-Hilfe-Material gefüllten
Taschen 24,25,24',25' jeweils ungefähr 14 cm
lang sind. Die Hilfstaschen 26,26' der dritten Lage 33 sind einschließlich der sie begrenzenden Schweißnähte
20,20" ungefähr 5 cm breit, während die Taschen 27,28,27',28' jeweils ungefähr 12 cm lang sind. Die
Gesamtbreite der Packungsbahn 16 beträgt ungefähr 13,5 cm. Die Breite der Decklagen 17,18 beträgt jeweils ungefähr
57 mm.
Durch die trapezförmige Form und die flexiblen Beugebereiche 41-43 der Nothilfetasche 10 wird eine große Flexibilität
der Nothilfetasche 10 erzielt, so daß sie problemlos auch an nicht rechteckige Unterbringungsorte
anpaßbar ist.
Claims (10)
1. Nothilfetasche mit Erste-Hilfe-Produkten (29), mit einer
flexiblen Schutzhülle (12) , in die eine aus mehreren Lagen (31-33) zu einem länglichen Paket übereinandergefaltete
Packungsbahn (16) aufgenommen ist, die mit den Erste-Hilf e-Produkten (29) gefüllte Taschen (21,22,24,25,
27,28) aufweist, wobei die einzelnen Lagen (31-33) durch leere Biegebereiche (20',20") verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gesamtlänge der gefüllten Taschen (21,22,24,25, 27,28) einer Lage (31-33) von Lage zu Lage unterschiedlich
ist, so daß die übereinandergefalteten Lagen (31-33) ein ungefähr trapezförmiges Paket bilden.
2. Nothilfetasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß im Mittelbereich jeder Lage über die gesamte Lagenbreite eine Beugezone (41-43) vorgesehen ist, und daß die
Beugezonen (41-43) aller Lagen (31-33) derart übereinanderliegen, daß das Paket im Bereich der Beugezonen (41-43)
faltbar ist.
3. Nothilfetasche nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Lage (32,33) eine Hilfstasche
(23,26,23',26') enthält.
4. Nothilfetasche nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schutzhülle (12) in der Länge wenigstens annähernd trapezförmig ausgebildet ist.
5. Nothilfetasche nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Grundfläche (50) der Schutzhülle
(12) ein in Längsrichtung verlaufender verschließbarer Öffnungsschlitz (58) vorgesehen ist.
6. Nothilfetasche nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Packungsbahn (16) aus einer Kunststoff-Rückenbahn und mindestens einer Kunststoff-Deckbahn
(17,18) besteht, die miteinander verschweißt sind und zwischen sich Taschen (21-28,21'-28') bilden.
7. Nothilfetasche mit Erste-Hilfe-Produkten, mit einer
flexiblen Schutzhülle (12), in die eine aus mehreren Lagen zu einem länglichen Paket übereinandergefaltete Pakkungsbahn
(16) aufgenommen ist, die mit den Erste-Hilfe-Produkten (29) gefüllte Taschen (21,22,24,25,27,28) aufweist,
wobei die einzelnen Lagen (31-33) durch leere Biegebereiche (20',20") verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Biegebereiche (20',20") an den Längsenden des
Pakets angeordnet sind.
8. Nothilfetasche nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamtlänge der gefüllten Taschen (21,22,24,25,
27,28) einer Lage von Lage zu Lage unterschiedlich ist, so daß die übereinandergefalteten Lagen (31,33) einen
ungefähr trapezförmigen Aufbau bilden.
9. Nothilfetasche nach Anspruch 7 oder 8, mit den Merkmalen einer der Ansprüche 2-6.
10. Paket einer Erste-Hilfe-Produkte (29) enthaltenden Nothilfetasche
(10), mit einer aus mehreren Lagen (31-33) einer übereinandergefalteten und Erste-Hilfe-Produkt-Taschen
(21,22,24,25,27,28) aufweisenden und zu einem Paket zusammengefalteten Packungsbahn (16) , wobei die Lagen
(31-33) verschiedene Gesamtlängen der gefüllten Taschen (21,22,24,25,27,28) einer Lage (31-33) haben und die
übereinandergefalteten Packungsbahn-Lagen (31-33) ein
trapezförmiges Paket bilden, oder wobei Biegebereiche (20',20") an den Längsenden des länglichen Pakets angeordnet
sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29713404U DE29713404U1 (de) | 1997-07-28 | 1997-07-28 | Nothilfetasche |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29713404U DE29713404U1 (de) | 1997-07-28 | 1997-07-28 | Nothilfetasche |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29713404U1 true DE29713404U1 (de) | 1998-11-26 |
Family
ID=8043787
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29713404U Expired - Lifetime DE29713404U1 (de) | 1997-07-28 | 1997-07-28 | Nothilfetasche |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29713404U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1388325A1 (de) | 2002-08-09 | 2004-02-11 | Leina-Werke GmbH | Folientasche zur Aufnahme von Verbandzeug |
| DE202006014705U1 (de) * | 2006-09-21 | 2008-02-14 | Hundertmark, Arn | Erste-Hilfe-Set |
-
1997
- 1997-07-28 DE DE29713404U patent/DE29713404U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1388325A1 (de) | 2002-08-09 | 2004-02-11 | Leina-Werke GmbH | Folientasche zur Aufnahme von Verbandzeug |
| DE202006014705U1 (de) * | 2006-09-21 | 2008-02-14 | Hundertmark, Arn | Erste-Hilfe-Set |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990114 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20001212 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20040203 |