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DE29713404U1 - Nothilfetasche - Google Patents

Nothilfetasche

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Publication number
DE29713404U1
DE29713404U1 DE29713404U DE29713404U DE29713404U1 DE 29713404 U1 DE29713404 U1 DE 29713404U1 DE 29713404 U DE29713404 U DE 29713404U DE 29713404 U DE29713404 U DE 29713404U DE 29713404 U1 DE29713404 U1 DE 29713404U1
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Germany
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package
layers
emergency aid
folded
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Expired - Lifetime
Application number
DE29713404U
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English (en)
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KALFF FRANZ GmbH
Original Assignee
KALFF FRANZ GmbH
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Publication date
Application filed by KALFF FRANZ GmbH filed Critical KALFF FRANZ GmbH
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Publication of DE29713404U1 publication Critical patent/DE29713404U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F17/00First-aid kits

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Packages (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)
  • Medical Preparation Storing Or Oral Administration Devices (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Nothilfetasche mit Erste-Hilfe-Produkten, insbesondere für die Ausstattung von Kraftfahrzeugen.
Aus DE 94 00 932.5 ist eine Nothilfetasche bekannt, bei der die Packung aus einer übereinandergefalteten Pakkungsbahn gebildet wird, wobei die genau übereinanderliegenden rechteckigen Packungslagen eine quaderförmige Packung bilden. Die Packung ist zum Schutz gegen Verschmutzung in einem starren Kunststoffkasten untergebracht. Derartige Nothilfetaschen sind voluminös und sperrig. Wenn sie in Eckbereichen von Mulden, Ausnehmungen etc. untergebracht sind, können sie gegebenenfalls sehr weit in die Mulde etc. hineinragen und dadurch viel Platz erfordern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Nothilfetasche zu schaffen, die platzsparend in Eckbereichen
Telefon: (0221) 916520
Telefax: (02 21) 13 42
Telefax: (G UL) (0221) 912030
Telegramm: Dompatent Köln
von Behältern, Mulden und ähnlichem eines Kraftfahrzeugs unterbringbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst mit den Merkmalen des Anspruchs 1, 7 oder 10.
Die erfindungsgemäße Nothilfetasche besteht aus einem länglichen Paket mehrerer Packungsbahn-Lagen, die mit Erste-Hilfe-Produkten gefüllte Taschen aufweisen. Die einzelnen Lagen der Packungsbahn sind durch leere Biegebereiche verbunden. Die Gesamtlänge der gefüllten Taschen einer Lage ist von Lage zu Lage unterschiedlich, so daß die übereinandergefalteten Lagen ein ungefähr trapezförmiges Paket bilden. An den Längsseiten ist das längliche Paket also abgeschrägt. Eine solche Nothilfetasche kann platzsparend in Eckbereichen untergebracht werden, wobei die Tasche einen Eckbereich schrägliegend, d. h. in einem Winkel von ungefähr 45 ° zu den eckbildenden Seitenwänden, angeordnet werden kann. Dadurch wird der Eckbereich nahezu vollständig ausgefüllt, ohne daß die Nothilfetasche weit aus dem Eckbereich in die Ausnehmung, Mulde etc. hineinragt. Durch die flexible Ausgestaltung der Schutzhülle wie auch der Pakkungsbahn, durch die trapezförmige Form und durch die langgestreckte Ausbildung des Pakets kann die Nothilfetasche erforderlichenfalls nach entsprechender Verformung auch an die Platzverhältnisse in anderen ungewöhnlich geformten Bereichen angepaßt werden.
Das Paket kann auch die Form eines gleichseitigen rechtwinkligen Dreiecks haben, so daß es insbesondere in spitz zulaufenden rechtwinkligen Eckbereichen sehr platzsparend angeordnet werden kann.
Vorzugsweise ist im Mittelbereich jeder Lage über die gesamte Lagenbreite eine Beugezone vorgesehen. Die Beugezonen aller Lagen liegen vertikal angeordnet übereinander, so daß das gesamte Paket im Bereich der Beugezonen faltbar ist. Das längliche Paket kann also in seiner Mitte gefaltet werden, so daß dadurch eine verbesserte Anpassung der Nothilfetasche an beengte Platzverhältnisse in Eckbereichen von Mulden, etc. ermöglicht ist.
In einer bevorzugten Ausgestaltung weist mindestens eine Lage eine Hilfstasche auf, die leer oder nur wenig mit Erste-Hilfe-Produkten gefüllt ist. Im Bereich der Hilfstasche entsteht dadurch eine Stufe, die Teil der Abschrägung des trapezförmigen Pakets an einem Längsende ist. In der Hilfstasche können auch kleine, nicht voluminöse Gegenstände wie beispielsweise Sicherheitsnadeln, Kreide etc. untergebracht werden.
Vorzugsweise ist die Schutzhülle in der Länge wenigstens annähernd trapezförmig ausgebildet. Die Schutzhülle ist damit genauso geformt, wie das Paket.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist an der Grundfläche der Schutzhülle ein in Längsrichtung verlaufender, verschließbarer Öffnungsschlitz vorgesehen. Der Öffnungsschlitz ist also an der längsten Seite der Schutzhülle angebracht, so daß ein einfaches Entnehmen der Packungsbahn bzw. Füllen der Schutzhülle ermöglicht ist.
Die Erfindung betrifft ferner eine Nothilfetasche mit einem länglichen Paket übereinandergefalteter Pakkungsbahnen, bei der die Biegebereiche an den Längsenden des Packungsbahn-Pakets angeordnet sind. Die Pak-
kungsbahn ist also langgestreckt und schlauchförmig ausgebildet. Dadurch wird eine einfache Entnahme der Packungsbahn aus einer entsprechend schmalen und langgestreckten Schutzhülle ermöglicht.
Ferner betrifft die Erfindung ein Paket einer Erste-HiIfe-Produkte enthaltenden Nothilfetasche nach Anspruch 10.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine ungefaltete Packungsbahn einer Nothilfetasche,
Fig. 2 eine flexible Schutzhülle der Nothilfetasche,
Fig. 3 einen Längsschnitt der Nothilfetasche einschließlich der Schutzhülle und der übereinandergefalteten Packungsbahn, und
Fig. 4 die Nothilfetasche der Fig. 3 in gefaltetem Zustand.
Wie in der Fig. 3 gezeigt, besteht die Nothilfetasche 10 aus einer zu einem trapezförmigen Paket 14 zusammengefalteten Packungsbahn 16, die in einer flexiblen Schutzhülle 12 aus einem reißfesten Kunststoffgewebe untergebracht ist. In dem Packungsbahn-Paket 14 sind verschiedene Erste-Hilfe-Produkte, wie Verbandsmaterial, Pflaster, Sicherheitsnadeln, Tücher, Gummihandschuhe und dergleichen, enthalten.
Das Paket 14 besteht gemäß Fig. 1 aus einer einstückigen Packungsbahn 16 aus transparentem Kunststoff. Die Packungsbahn 16 bildet eine Rückenbahn und zwei am Längsrand zur Mitte gefaltete Deckbahnen 17,18. Durch Querschweißnähte 2 0 werden zwischen der Rückenbahn und den Deckbahnen 17,18 Taschen 21 bis 28, 21' bis 28' gebildet, in die teilweise die Erste-Hilfe-Produkte 29 von der Mitte der Packungsbahn 16 aus eingesteckt sind. Die Querschweißnähte 2 0 sind jeweils paarweise gegenüberliegend angeordnet. Zwei Querschweißnahtpaare 20', 20" sind derart angeordnet, daß sie als Faltgelenk dienen, um die Packungsbahn 16 zu dem dreilagigen Paket 14 falten zu können.
Die durch die Gelenk-Querschweißnähte 20',20" getrennten drei Lagen 31,32,33 haben jeweils in Längsrichtung eine verschiedene Länge, wobei die Länge der übereinandergefalteten Packungsbahnlagen 31-33 nach oben hin abnimmt, d. h. die erste Lage 31 ist längenmäßig länger als die zweite Lage 32, die wiederum langer als die dritte Lage 33 ist. Ferner weisen die zweite und die dritte Lage 32,33 Hilfstaschen 23,25 auf, die nicht bzw. nur mit kleinvolumigen Produkten, wie Sicherheitsklammern, Kreide und ähnlichem, gefüllt sind.
Im Mittelbereich jeder Lage 31,32,33 ist über die gesamte Lagenbreite als Beugezone jeweils ein Bereich von zwei Schweißnähten 20 mit einem dazwischen angeordneten schmalen ungeschweißten Bereich 30 vorgesehen. Diese Bereiche bilden Beugezonen 41-43 zur Beugung der Lagen 31-33 in ihrer Mitte.
In Fig. 2 ist die längliche trapezförmige Schutzhülle 12 dargestellt, die eine Grundflächenwand 50, eine Deckflächenwand 51, dazu senkrechte Längsseitenwände
• ·
54,55 und in ungefähr einem Anstellwinkel von 45 ° stehende Endwände 52,53 aufweist. An der Grundflächenwand 50 ist in Längsrichtung mittig ein über die Gesamtlänge verlaufender Reißverschluß 58 vorgesehen, der einen Öffnungsschlitz zum Einführen und Entnehmen des Pakkungsbahn-Pakets 14 aufweist. Die Schutzhülle hat eine langgestreckte Form mit trapezförmigem Längsprofil.
In der Fig. 3 ist die Faltung der Packungsbahn 14 zu einem Paket gezeigt: die unterste Packungsbahnlage 31 wird im wesentlichen von den mit Erste-Hilfe-Material gefüllten Taschen 21,22 gebildet. Die zweite Lage 32 der Packungsbahn 14 ist an dem ersten Faltgelenk 20' um 180 ° auf die erste Lage 31 gefaltet. Die zweite Lage 32 wird im wesentlichen gebildet von der leeren Hilfstasche 23 und den gefüllten Taschen 24,25,24',25'. An dem dem ersten Gelenk 20' gegenüberliegenden Ende ist das zweite Faltgelenk 20" angeordnet, an dem die dritte Lage 33 der Packungsbahn 16 wiederum um 180° auf die zweite Lage 32 gefaltet ist. Die oberste Lage 33 wird wiederum von einer leeren Hilfstasche 26 und zwei mit Erste-Hilfe-Produkten gefüllten Taschen 27,28 gebildet. Durch die nach oben hin abnehmende Länge der jeweiligen Lagen 31 bis 33 sowie durch die leeren Hilfstaschen 23,26 wird von den Packungsbahnlagen 31 bis 33 ein Paket mit einem trapezförmigen Querschnitts-profil gebildet.
In Fig. 4 ist die Nothilfetasche 10 der Fig. 3 dargestellt, wobei die Tasche 10 in einem abgerundeten Eckbereich 60 einer Mulde, Ausnehmung, Nische etc. "eines Kraftfahrzeuges platzsparend angeordnet ist. Im Bereich der vertikal genau miteinander ausgerichteten Beugezonen 41 bis 43 ist die Nothilfetasche 10 um einen Winkel
• a
von ca. 30 ° gefaltet, so daß sie platzsparend in dem Eckbereich 60 unterbringbar ist. Durch die Flexibilität der Nothilfetasche 10 im Bereich der Beugezonen 41-43 ist eine einfache Anpassung an verschiedene Unterbringungsplätze möglich. Durch die langgestreckte, schlanke Ausgestaltung der Nothilfetasche 10 kann diese auch an sehr flach ausgebildeten Unterbringungsorten untergebracht werden.
Die Gesamtlänge der Packungsbahn 16 beträgt ungefähr 1,12 m. Die Breite der Schweißnähte 20 beträgt jeweils ungefähr 5 mm, die Breite der Beugezonen 41 bis 43 jeweils ungefähr 20 mm. Die Taschen 21,22,21',22' der unteren Lage 31 sind jeweils ungefähr 20 cm lang. Die Hilfstaschen 23,23' der zweiten Lage sind ungefähr 20 mm lang, während die mit Erste-Hilfe-Material gefüllten Taschen 24,25,24',25' jeweils ungefähr 14 cm lang sind. Die Hilfstaschen 26,26' der dritten Lage 33 sind einschließlich der sie begrenzenden Schweißnähte 20,20" ungefähr 5 cm breit, während die Taschen 27,28,27',28' jeweils ungefähr 12 cm lang sind. Die Gesamtbreite der Packungsbahn 16 beträgt ungefähr 13,5 cm. Die Breite der Decklagen 17,18 beträgt jeweils ungefähr 57 mm.
Durch die trapezförmige Form und die flexiblen Beugebereiche 41-43 der Nothilfetasche 10 wird eine große Flexibilität der Nothilfetasche 10 erzielt, so daß sie problemlos auch an nicht rechteckige Unterbringungsorte anpaßbar ist.

Claims (10)

• · - 8 Ansprüche
1. Nothilfetasche mit Erste-Hilfe-Produkten (29), mit einer flexiblen Schutzhülle (12) , in die eine aus mehreren Lagen (31-33) zu einem länglichen Paket übereinandergefaltete Packungsbahn (16) aufgenommen ist, die mit den Erste-Hilf e-Produkten (29) gefüllte Taschen (21,22,24,25, 27,28) aufweist, wobei die einzelnen Lagen (31-33) durch leere Biegebereiche (20',20") verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gesamtlänge der gefüllten Taschen (21,22,24,25, 27,28) einer Lage (31-33) von Lage zu Lage unterschiedlich ist, so daß die übereinandergefalteten Lagen (31-33) ein ungefähr trapezförmiges Paket bilden.
2. Nothilfetasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Mittelbereich jeder Lage über die gesamte Lagenbreite eine Beugezone (41-43) vorgesehen ist, und daß die Beugezonen (41-43) aller Lagen (31-33) derart übereinanderliegen, daß das Paket im Bereich der Beugezonen (41-43) faltbar ist.
3. Nothilfetasche nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Lage (32,33) eine Hilfstasche (23,26,23',26') enthält.
4. Nothilfetasche nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzhülle (12) in der Länge wenigstens annähernd trapezförmig ausgebildet ist.
5. Nothilfetasche nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Grundfläche (50) der Schutzhülle
(12) ein in Längsrichtung verlaufender verschließbarer Öffnungsschlitz (58) vorgesehen ist.
6. Nothilfetasche nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Packungsbahn (16) aus einer Kunststoff-Rückenbahn und mindestens einer Kunststoff-Deckbahn (17,18) besteht, die miteinander verschweißt sind und zwischen sich Taschen (21-28,21'-28') bilden.
7. Nothilfetasche mit Erste-Hilfe-Produkten, mit einer flexiblen Schutzhülle (12), in die eine aus mehreren Lagen zu einem länglichen Paket übereinandergefaltete Pakkungsbahn (16) aufgenommen ist, die mit den Erste-Hilfe-Produkten (29) gefüllte Taschen (21,22,24,25,27,28) aufweist, wobei die einzelnen Lagen (31-33) durch leere Biegebereiche (20',20") verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Biegebereiche (20',20") an den Längsenden des Pakets angeordnet sind.
8. Nothilfetasche nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamtlänge der gefüllten Taschen (21,22,24,25, 27,28) einer Lage von Lage zu Lage unterschiedlich ist, so daß die übereinandergefalteten Lagen (31,33) einen ungefähr trapezförmigen Aufbau bilden.
9. Nothilfetasche nach Anspruch 7 oder 8, mit den Merkmalen einer der Ansprüche 2-6.
10. Paket einer Erste-Hilfe-Produkte (29) enthaltenden Nothilfetasche (10), mit einer aus mehreren Lagen (31-33) einer übereinandergefalteten und Erste-Hilfe-Produkt-Taschen (21,22,24,25,27,28) aufweisenden und zu einem Paket zusammengefalteten Packungsbahn (16) , wobei die Lagen (31-33) verschiedene Gesamtlängen der gefüllten Taschen (21,22,24,25,27,28) einer Lage (31-33) haben und die übereinandergefalteten Packungsbahn-Lagen (31-33) ein trapezförmiges Paket bilden, oder wobei Biegebereiche (20',20") an den Längsenden des länglichen Pakets angeordnet sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1388325A1 (de) 2002-08-09 2004-02-11 Leina-Werke GmbH Folientasche zur Aufnahme von Verbandzeug
DE202006014705U1 (de) * 2006-09-21 2008-02-14 Hundertmark, Arn Erste-Hilfe-Set

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EP1388325A1 (de) 2002-08-09 2004-02-11 Leina-Werke GmbH Folientasche zur Aufnahme von Verbandzeug
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