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DE29712525U1 - Tragvorrichtung, insbesondere für Regale o.dgl. - Google Patents

Tragvorrichtung, insbesondere für Regale o.dgl.

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DE29712525U1
DE29712525U1 DE29712525U DE29712525U DE29712525U1 DE 29712525 U1 DE29712525 U1 DE 29712525U1 DE 29712525 U DE29712525 U DE 29712525U DE 29712525 U DE29712525 U DE 29712525U DE 29712525 U1 DE29712525 U1 DE 29712525U1
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DE
Germany
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support device
support
rail
fastening part
cross
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Expired - Lifetime
Application number
DE29712525U
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ISARIA CD CORPORATE DESIGN GMB
Original Assignee
ISARIA CD CORPORATE DESIGN GMB
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Publication date
Application filed by ISARIA CD CORPORATE DESIGN GMB filed Critical ISARIA CD CORPORATE DESIGN GMB
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47B57/06Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of the shelves
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    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/16Platform-type show stands with flat, inclined, or curved upper surface

Landscapes

  • Polymers With Sulfur, Phosphorus Or Metals In The Main Chain (AREA)

Description

TERMEER STEINMEISTER & PARTNER GbR
PATENTANWÄLTE-EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
Dr. Nicolaus ter Meer, Dipl.-Chem. Peter Urner, Dipl.-Phys. Gebhard Merkle, Dipl.-Ing. (FH) Mauerkircherstrasse 45 D-81679 MÜNCHEN
Helmut Steinmeister, Dipl.-Ing. Manfred Wiebusch
Artur-Ladebeck-Strasse 51 D-33617BIELEFELD
Isaria CD
Corporate Design GmbH
Aich 7 - 9 D-85667 Oberpframmern
Ur/Wa/fa 15.7.1997
Tragvorrichtung, insbesondere für Regale oder dergleichen
TERMEER STEINMEISTER & PARTNER GbR -2-
IsariaCD 15.7.1997
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Tragvorrichtung, und insbesondere eine Tragvorrichtung für Regale oder dergleichen.
In Verkaufsräumen werden Regale und Garderoben- oder Kleiderständer benötigt, um die Vielfalt von angebotenen Waren zu präsentieren. Um dabei auch unterschiedliche Waren wie beispielsweise Kleidungsstücke und Kraftfahrzeugzubehör gleichzeitig ausstellen zu können, werden häufig sogenannte Präsentationsständer verwendet, die eine vertikal stehende Wand aufweisen, an deren Vorder- und Rückseite wahlweise unterschiedliehe Regal- oder Garderobenelemente angebracht werden können. Die vertikale Wand ist dabei auf einem die nötige Standfestigkeit gewährleistenden Fuj3 befestigt.
Um einen möglichst flexiblen Einsatz derartiger Präsentationsständer zu ermöglichen, ist hierfür eine Tragvorrichtung erforderlich, die nicht nur die im Hinblick auf die Sicherheit in Verkaufsräumen benötigte Standfestigkeit des Ständers und die stabile Befestigung der einzelnen Funktionselemente daran, also von Regalbrettern, Garderoben- oder Kleiderstangen und dergleichen, gewährleistet, sondern die es auch ermöglicht, einzelne Funktionselemente schnell und einfach auszutauschen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine weitere Tragvorrichtung, insbesondere für Regale oder dergleichen, bereitzustellen, die es insbesondere gestattet, einzelne Funktionselemente schnell auszutauschen, ohne das die ausgetauschten Funktionselemente anschließend aufwendig ausgerichtet werden müssen, um ihre Funktionsfähigkeit und den gewünschten optischen Eindruck zu gewährleisten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäj3 durch die Tragvorrichtung nach An-Spruch 1 gelöst.
ErfindungsgemäJ3 ist also wenigstens eine vertikal angeordnete Schiene selbstausrichtend in zwei mit vertikalem Abstand übereinander angeordnete horizontale Querträger der Tragvorrichtung eingehängt, wobei die
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einzelnen Funktionselemente, also Regalbretter, Kleider- oder Garderobenhaken oder dergleichen, an Befestigungsteilen gehalten sind, die in unrunden Öffnungen in der Schiene angeordnet und an dieser befestigt sind, so daß die Befestigungsteile zur Schiene exakt ausgerichtet sind. Für die Befestigung der Funktionselemente sind dabei an den Befestigungsteilen Anschlagmittel vorgesehen, die mit entsprechenden Gegenanschlägen an den Funktionselementen zusammenwirken, so daß sich die Funktionselemente bei der Befestigung selbst ausrichten.
Die erfindungsgemäße Tragvorrichtung hat den Vorteil, daß bei ihrer Montage die einzelnen Bauelemente ohne den Einsatz von Spezialwerkzeugen zusammengesetzt und aneinander befestigt werden können, wobei sie sich jeweils selbst gegeneinander ausrichten, so daj3 sie sich, sobald sie fest angebracht sind, in der jeweils gewünschten Lage befinden.
Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. In der Zeichnung zeigt:
Figur 1 eine perspektivische Darstellung eines freistehenden Regals oder Präsentationsständers mit der erfindungsgemäJ5en Tragvorrichtung,
25
Figur 2 eine Draufsicht auf die erfindungsgemä.Se Tragvorrichtung,
Figur 3 einen Schnitt im wesentlichen nach Linie III-III in Figur 2,
Figur 4 einen Stützträger für eine Platte, der unmittelbar am Rahmen abstützbar ist,
Figur 5 eine Stirnansicht einer als Befestigungsteil dienenden Buchse,
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IsarlaCD 15.7.1997
Figur 6 eine teilweise geschnittene Seitenansicht der Buchse nach Figur 5,
Figur 7a eine Schnittdarstellung eines Trägers mit daran befestigtem Regalbrett,
Figur 7b eine als Schraubelement zur Befestigung des Trägers nach Figur 7a an der Buchse nach Figur 6 dienende Stützstange,
Figur 7c einen Schnitt durch den vorderen Abschnitt eines Regalbretts mit daran angeordnetem Stützzapfen zur Abstützung auf der Stützstange nach Figur 7b, und
Figur 8 einen Schnitt im wesentlichen nach Linie VIII-VIII in Figur 7a, wobei das Regalbrett weggelassen ist.
In den verschiedenen Figuren der Zeichnung sind einander entsprechende Bauteile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Figur 1 zeigt als Beispiel für die Verwendung der erfindungsgemäjSen Tragvorrichtung einen freistehenden, von zwei Seiten zugänglichen regalförmigen Präsentationsständer 10 mit einer vertikalen Wand 11 und einem Tragfuß 12. Die vertikale Wand 11 weist einen Tragrahmen 13 auf, an dem eine erste und eine zweite Platte 14 in noch näher zu beschreibenderweise angebracht ist. Befestigungsteile 15 dienen zum Anbringen von Funktionselementen, die der Einfachheit halber nur als Regalbretter 16 dargestellt sind. Anstelle der Regalbretter 16 können an den Befestigungsteilen 15 auch andere Funktionselemente wie beispielsweise Garderoben- oder Kleiderhaken oder Stangen zur Präsentation von auf Kleiderbügel hängenden Kleidungsstücken oder dergleichen angebracht sein.
Über der Wand 11 ist eine weitere Präsentationsplatte 17 angeordnet, die mittels Stützträgern 18 in noch näher zu beschreibender Weise am Tragrahmen 13 abgestützt ist. Die Präsentationsplatte 17 besteht dabei vor-
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zugsweise aus einem durchsichtigem Material, insbesondere aus Glas oder Acrylglas und ist beispielsweise mit den Stützträgern 18 verklebt.
Wie die Figuren 2 und 3 zeigen, umfaßt der Tragrahmen 13 zwei im montierten Zustand des Präsentationsständers senkrecht stehende Holme 19, deren obere Enden durch einen Querholm 20 verbunden sind. Zwischen den Holmen 19 erstrecken sich zwei mit vertikalem Abstand zueinander angeordnete horizontale Querträger 21, die mit den Innenseiten der Holme 19 fest verbunden sind.
Wie am besten in Figur 3 zu erkennen ist, weisen die Querträger 21 einen nach oben offenen U-förmigen Querschnitt auf, so daJ3 senkrecht zu ihnen verlaufende Schienen 22 mittels Haken 23, 23' im Bereich von in den Schenkeln 24 der U-förmigen Querträger 21 vorgesehenen Ausnehmungen 25 eingehängt werden können. Jeder Ausnehmung 25 im oberen Querträger 21 ist dabei eine Ausnehmung 25 im unteren Querträger 21 zugeordnet, die so ausgerichtet ist, daJ3 eine in die einander zugeordneten Ausnehmungen 25 eingehängte Schiene 22 genau senkrecht zu den Querträgern 21 verläuft. Die Ausnehmungen 25 weisen dabei die Form eines sich nach oben öffnenden Trapezes auf, wobei die Länge der Ausnehmung in Längsrichtung des Querträgers 21 an ihrer Unterseite der Breite der Schiene 22 bzw. dem Abstand der Haken 23, 23' entspricht, so daß die Schiene 22 quer zu ihrer Längsrichtung in den Ausnehmungen 25 unverschiebbar gehalten und damit exakt positioniert ist.
An den beiden in Figur 2 dargestellten Schienen 22, die jeweils mit ihrer oberen und unteren Endbereichen in jeweils einen der Querträger 21 eingehängt sind, ist mittels mehreren Befestigungsteilen 15 eine der Platten 14 angebracht. Die Platte 14 kann dabei eine relativ leichte Dekorplatte sein, die dem Präsentationsständer das gewünschte Aussehen verleiht, es kann aber auch zweckmäßigerweise eine stabile Platte, beispielsweise eine Holz- oder Spanplatte mit entsprechender Dekoroberfläche sein, die bei der Montage des Präsentationsständers die Ausrichtung der Schienen 22 vor dem Einhängen in die Querträger 21 sicherstellt. Auf diese Weise wird
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das gleichzeitige Einhängen von zwei oder mehr Schienen 22 wesentlich erleichtert.
Wie in Figur 3 zu erkennen ist, sind die Haken 23, 23' vorteilhafterweise in Seitenschenkeln 26 eines als Schiene 22 dienenden U-Profils ausgebildet. Während der obere Haken 23 mittels einer im wesentlichen parallelogrammfönnigen Ausnehmung 27 mit einem Schlitzabschnitt gebildet ist, wird der untere Haken 23' mittels eines Schlitzes 28 gebildet, der in einem stirnseitigen Ende der Schiene 22 in deren Seitenschenkeln 26 vorgesehen ist und der eine einseitige, trichterförmige Erweiterung aufweist. Beim Einhängen der Haken 23, 23' in die Querträger 21 gleiten somit die vertikalen Schenkel 24 leicht in die jeweiligen Schlitze.
Die Anordnung der unteren Haken 23' in der Stirnseite der Schiene 22 ermöglicht es, den unteren Querträger 21 nahe am unteren Ende der Holme 19 anzuordnen, so daß auf einen unteren Querholm verzichtet werden kann, ohne daß die Stabilität des Tragrahmens 13 beeinträchtigt wird.
Das vorzugsweise als Buchse 15 ausgebildete Befestigungsteil, das sowohl zur Befestigung der Platte 14 an der Schiene 22 als auch zur Befestigung der Funktionselemente an der Schiene 22 dient, weist - wie in Figur 5 und 6 gezeigt - einen im wesentlichen kreiszylindrischen Körper 34 auf, an dessen einem Ende ein Außengewinde 35 ausgebildet ist. Am anderen Ende des Körpers 34 ist ein in der Draufsicht rechteckiger, vorzugsweise quadratischer Flansch 36 vorgesehen, dessen Stirnfläche 37 eine Auflagefläche für eine Anlagefläche 38 am in Figur 7a gezeigten Träger 39 eines als Funktionselement vorgesehenen Regalbretts 16 dient. Außerdem dient eine der Kanten des viereckigen Flanschs 36, vorzugsweise die in der montierten Stellung obere Kante als Anschlagkante 40 für einen Anschlagsteg 41 am Träger 39. Im Bereich des Außengewindes 35 weist der Körper 34 der Buchse 15 zumindest eine vorzugsweise jedoch zwei einander diametral gegenüberliegende Abplattungen 42 auf, die in vorbestimmter Weise relativ zur Anschlagkante 40 ausgerichtet sind und die in Axialrichtungjeweils von einer Anschlagschulter 43 begrenzt sein können.
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Zur Befestigung des Trägers 39 mittels eines in Figur 7b dargestellten, als Stützstange 44 ausgebildeten Schraubelements weist die Buchse 15 eine axiale Bohrung 45 auf, die vorzugsweise als Durchgangsbohrung ausgebildet und mit einem Innengewinde 46 versehen ist.
5
Der Träger 39 für das Regalbrett 16 besitzt entsprechend Figur 7a und 8 einen Stützabschnitt 47 mit einem Schraubenloch 48. An diesem Stützabschnitt 47 ist die Anlagefläche 38 vorgesehen. An den Stützabschnitt 47 des Trägers 39, der vorzugsweise als Stanz-Biegeteil ausgebildet ist, schließen sich Tragschenkel 49 an, von denen ein Auflageflansch 50 für das Regalbrett 16 rechtwinklig abgebogen ist. Um das Regalbrett 16 mit dem Träger 39 verschrauben zu können, sind im Auflageflansch 50 Schraubenlöcher 51 vorgesehen.
Die als Schraubelement dienende Stützstange 44 weist einen Gewindezapfen 52 auf, dessen Durchmesser kleiner ist, als der Durchmesser der Stützstange 44. An der Stützstange 44 sind umlaufende Nuten 53 vorgesehen, in die nicht dargestellten O-Ringe eingelegt werden können. Eine der Nuten 53, vorzugsweise die dem freien Ende der Stützstange 44 zugeordnete Nut 53 weist an ihrem Boden zwei einander diametral gegenüberliegende ebene Flächen 54 auf, so daJ3 hier zum Einschrauben der Stützstange 44 ein entsprechender Schraubenschlüssel angreifen kann.
Wie in Figur 7c gezeigt ist, ist an der Unterseite des Regalbretts 16 ein Stützzapfen 55 angebracht, dessen freies Ende eine der Umfangskontur der Stützstange 44 entsprechende Ausnehmung 56 aufweist, so daJ3 das über den Stützzapfen 55 auf der Stützstange 44 abgestützte Regalbrett 16 nicht nur in vertikaler Richtung unterstützt sondern auch in horizontaler Richtung quer zur Stützstange 44 gehalten ist.
30
Um den in Figur 4 dargestellten Stützträger 18 der Präsentationsplatte 17 auf einfache Weise am Tragrahmen 13 halten zu können, weist derzweckmäj3igerweise aus einem Rohrprofil mit rechteckigem Querschnitt bestehende Querholm 20 einen konischen Aufnahmebereich auf, der von einer
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oberen Öffnung 30 und einer unteren, zur oberen Öffnung 30 konzentrischen Öffnung 31 gebildet wird. Die Durchmesser der Öffnungen 30, 31 sind dabei entsprechend dem Konuswinkel eines konischen Abschnitts 29 gewählt, der an einem Zapfen 32 des Stützträgers 18 ausgebildet ist. Zur besseren Befestigung der Präsentationsplatte 17 am Stützträger 18 ist ein Auflageflansch 33 am Zapfen 32 befestigt. Um sicherzustellen, daß die Präsentationsplatte 17 zuverlässig am Tragrahmen 13 gehalten wird, besteht der Zapfen 32 des Stützträgers 18 vorteilhafterweise aus einem massiven, schweren Material, insbesondere aus einem relativ schweren Metall.
Im folgenden wird die Montage eines Präsentationsständers unter Verwendung der erfindungsgemäßen Tragvorrichtung beschrieben.
Als erstes wird der Tragrahmen 13 auf dem Tragfuß 12 befestigt, was beispielsweise einfach mittels entsprechender Schrauben erfolgen kann. Anschließend werden anjeder der beiden Platten 14 für die vertikale Wand 11 des Präsentationsständers 10 zwei Schienen 22 mittels einer entsprechenden Anzahl von Buchsen 15 befestigt. Hierzu werden die Buchsen durch runde Durchgangsbohrungen 57 in der Platte 14 hindurchgesteckt und so ausgerichtet, daß ihr unrunder Querschnitt im Bereich des Außengewindes 35 mit einem entsprechenden unrunden Querschnitt einer unrunden Durchgangsöffnung 58 in der Schiene 22 übereinstimmt, so daß der Außengewindeabschnitt der Buchse 15 durch die Schiene 22 hindurchgesteckt werden kann. Jetzt brauchen nur noch entsprechende Muttern 59 auf die Außengewinde 35 der Buchsen 15 aufgeschraubt zu werden. Dabei kann eine Beilagscheibe 60 zwischen der Mutter 59 und der Schiene 22 angeordnet werden. Die Beilagscheibe 60 ist allerdings nicht unbedingt erforderlich, da die Schiene 22 selbst die Funktion dieser Beilagscheibe übernehmen kann. Nach dem Festziehen der Muttern 59 ist die Platte 14 also zwischen dem Flansch 36 der Buchse 15 und der Schiene 22 fest eingespannt.
Wird als Platte 14 eine stabile Holzplatte oder dergleichen verwendet, so ist
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die Anschlagschulter 43, die die Abplattung 42 axial begrenzt, nicht erforderlich. Wird jedoch eine leichte, druckempfindliche Dekorplatte als Platte 14 eingesetzt, so dienen die Anschlagschultern 43 zur sicheren Verschraubung der Buchsen 15 an den Schienen 22, so daß die aus einem leichten Material bestehende Platte 14 ohne übermäßigen Druck von den Buchsen 15 an der bzw. den Schienen 22 gehalten wird.
Als nächstes werden dann nacheinander die Träger 39 der einzelnen Funktionselemente an den Buchsen 15 angeschraubt. Hierzu kann beispielsweise eine entsprechende Schraube vorgesehen sein. Im Falle eines Regalbretts, das beispielsweise als Funktionselement gezeigt ist, erfolgt das Festschrauben des Trägers 39 mit Hilfe der Stützstange 44. Dabei wird einerseits die Anlagefläche 38 gegen die Stirnfläche 37 des Flanschs 36 gedrückt, während andererseits der Anschlagsteg 41 auf der Anschlagkante 40 anschlägt, so daß das Regalbrett 16 horizontal ausgerichtet ist. Eine seitliche Schwenkbewegung in der Regalbrettebene wird dabei durch den sich auf der Stützstange 44 abstützenden Stützzapfen 55 verhindert.
Nachdem sämtliche erforderlichen Funktionselemente an der Platte 14 bzw. dem Befestigungsteilen 15 angeschraubt sind, wird die Platte mit den Schienen 22 in die Querträger 21 des Tragrahmens 13 eingehängt. Dabei gelangen die Haken 23, 23' in die Ausnehmungen 25, so daß die Platte 14 exakt ausgerichtet am Tragrahmen 13 befestigt ist.
Die für die andere Seite vorgesehene Platte 14 mit den ihr zugeordneten Funktionselementen wird in der gleichen Weise montiert und in den Tragrahmen 13 eingehängt.
Abschließend wird dann, falls erforderlich, die Präsentationsplatte 17 mit den daran befestigten Stützträgern 18 einfach in die Aufnahmeöffnung 30, 31 des oberen Querholms 20 des Tragrahmens 13 eingesteckt.
Bei der Montage eines Präsentationsständers oder dergleichen unter Verwendung der erfindungsgemäßen Tragvorrichtung lassen sich sämtliche
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Baugruppen einfach gegeneinander ausrichten und mit einander verbinden, da sowohl die Befestigungsmittel für die Platte am Tragrahmen, als auch die Befestigungsmittel für die Funktionselemente an den Platten mit selbst ausrichtenden Anschlag- und Justizmittel ausgerüstet sind.
5
Die erfindungsgemäJ3e Tragvorrichtung läßt sich besonders vorteilhaft für freistehende Präsentationsständer verwenden, da sie es durch die Verwendung von U-förmigen Querträgern auf einfache Weise ermöglicht, die die Platten 14 tragenden Schienen 22 auf beiden Seiten des Tragrahmens 13 einzuhängen.
Es ist jedoch auch möglich, die erfindungsgemäJ3e Tragvorrichtung für ein einseitiges an einer Gebäudewand zu montierendes Präsentationsregal oder dergleichen zu verwenden. Hierzu braucht nur der Tragrahmen 13 an der Wand befestigt zu werden. In diesem Falle würde es auch genügen, anstelle des U-förmigen Querträgers 21 einen L-förmigen Querträger einzusetzen.

Claims (17)

Schutzansprüche
1. Tragvorrichtung, insbesondere für Regale oder dergleichen, mit
einem vertikal angeordneten Tragrahmen (13), der zwei parallel mit vertikalem Abstand zueinander angeordnete horizontale Querträger (21) aufweist, und
- wenigstens einer senkrecht zu den Querträgern (21) verlaufenden, in diese selbstausrichtend eingehängten Schiene (22), die zumindest eine unrunde Durchgangsöffnung (58) aufweist, in der ein Befestigungsteil (15) für Funktionselemente (16) drehfest gehalten ist,
wobei das Befestigungsteil (15) auf der von den Querträgern (21) abgewandten Seite der Schiene (22) von der Schiene (22) vorstehende Anschlagmittel (40) für an den Funktionselementen (16) vorgesehene Gegenanschläge (41) aufweist, so daß dasjeweils am Befestigungsteil (15) gehaltene Funktionselement (16) in vorgegebener Weise zum Tragrahmen (13) ausgerichtet ist.
15
2. Tragvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Querträger (21) zumindest einen in seiner Längsrichtung verlaufenden vertikalen Schenkel (24) mit zumindest einer Ausnehmung (25) aufweist, in die die Schiene (22) mit zwei quer zu ihrer Längsrichtung entsprechend der Ausnehmung (25) beabstandeten Haken (23, 23'} eingehängt ist.
25
3. Tragvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daJ3 die nach oben offenen Ausnehmungen (24) einem sich nach oben erweiternden Trapez entsprechen.
30
4. Tragvorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daJ3 die Querträger (21) einen nach oben offenen U-förmigen Querschnitt aufweisen.
5. Tragvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (22) einen zu den Querträgern (21) hin offenen U-förmigen Querschnitt aufweist und das die Haken (23, 23') zum Einhängen der Schiene (22) in den Schenkeln (26) des U-Profils vorgese-
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hen sind.
6. Tragvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daj3 die zum Einhängen in den unteren Querträger (21) vorgesehenen Haken (23') der Schiene (22) durch in den Stirnseiten der Schenkel (26) des U-Profils angeordnete Schlitze (28) gebildet sind.
7. Tragvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Befestigungsteil eine Buchse (15) vorgesehen ist, die an ihrem einen Ende ein Außengewinde (35) aufweist, in dessen Bereich zumindest eine der unrunden Durchgangsöffnung (58) in der Schiene (22) entsprechende Abplattung (42) vorgesehen ist.
8. Tragvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abplattung (42) von einer Anschlagschulter (43) axial begrenzt ist.
9. Tragvorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse (15) an ihrem vom Außengewinde (35) abgewandten Ende einen radial nach außen vorstehenden Flansch (36) trägt, an dem das Anschlagmittel (40) für die Funktionselemente (16) vorgesehen ist.
10. Tragvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlagmittel am Flansch (36) von einer zur Abplattung (42) ausgerichteten, geraden Anschlagkante (40) gebildet ist.
11. Tragvorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung der Funktionselemente (16) an der Buchse (15) in deren flanschseitiger Stirnfläche (37) eine axiale Bohrung (45) mit Innengewinde (46) vorgesehen ist.
12. Tragvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung des Funktionselements (16) ein mit diesem verbundener Träger (39) vorgesehen ist, der eine Anlagefläche (38) zur Auflage auf eine von der Schiene (22) abgewandte Stirnfläche (37) des
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Befestigungsteils (15) und einen über die Anlagefläche (38) in Richtung auf das Befestigungsteil vorstehenden Anschlagsteg (41) zur Anlage am Anschlagmittel (40) des Befestigungsteils (15) aufweist.
13. Trägervorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (39) am Befestigungsteil (15) mittels eines Schraubelements (44) befestigt ist.
14. Trägervorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daj3 als Schraub element eine senkrecht zur Schiene (22) angeordnete
Stützstange (44) vorgesehen ist, die an ihrem einen Ende ein Gewindezapfen (52) mit verringertem Durchmesser und im Bereich ihres anderen Endes eine Ringnut (53) aufweist, wobei am Boden der Ringnut zwei einander diametral gegenüberliegende ebene Flächen (54) vorgesehen sind.
15
15. Trägervorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daJ3 das am Träger (48) befestigte Funktionselement (16) über einen daran befestigten Stützzapfen (55) auf der Stützstange (44) abgestützt ist.
16. Trägervorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der vertikal angeordnete Tragrahmen (13) einen über dem oberen Querträger (21) vorgesehenen Querholm (20) aufweist, der zumindest eine vertikale Aufnahmeöffnung (30, 31) für einen konischen Stützabschnitt (29) eines Tragelements (18) für ein Funktionselement (17) aufweist.
17. Trägervorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daj3 der Querholm (20) aus einem Rohrprofil mit rechteckigem Querschnitt besteht und das die Aufnahmeöffnung von konzentrischen Öffnungen (30, 31) mit unterschiedlichen Durchmessern in gegenüberliegenden Wänden des Röhrprofils gebildet ist.
DE29712525U 1997-07-15 1997-07-15 Tragvorrichtung, insbesondere für Regale o.dgl. Expired - Lifetime DE29712525U1 (de)

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Publication Number Publication Date
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITPD20080339A1 (it) * 2008-11-20 2010-05-21 Estempore S R L Struttura di libreria
DE202023101296U1 (de) * 2023-03-15 2024-06-25 Cool Tools GmbH Abdeckungseinrichtung und damit ausgestattetes Möbel

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