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DE29711953U1 - Mehrfachschraubenschlüssel - Google Patents

Mehrfachschraubenschlüssel

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Publication number
DE29711953U1
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DE
Germany
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wrench
key
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heads
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DE29711953U
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KARADEMIR MEHMET
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KARADEMIR MEHMET
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    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B13/00Spanners; Wrenches
    • B25B13/02Spanners; Wrenches with rigid jaws
    • B25B13/04Spanners; Wrenches with rigid jaws of ring jaw type
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)

Description

K 207 04. Juli 1997
Anmelder: Mehmet Karademir, 78048 Villingen-Schwenningen Bezeichnung: Mehrfachschraubenschlüssel
Die Erfindung betrifft einen Mehrfachschraubenschlüssel, bestehend aus einem stabförmigen, als Handgriff dienenden Drehhebel, der wenigstens an einem seiner beiden Enden einen als Ring oder Gabel ausgebildeten Schlüsselkopf aufweist.
Mehrfachschraubenschlüssel der gattungsgemäßen Art sind bekannt. Es gibt sowohl Zwillings-Ringschlüssel als auch Zwillings-Gabelschlüssel, die jeweils an beiden Enden eines als Handgriff dienenden Drehhebels einen Schlüsselkopf aufweisen, der als Ringschlüssel oder Gabelschlüssel ausgebildet ist, wobei die beiden Schlüsselköpfe jeweils unterschiedliche Schlüsselweiten aufweisen, die größenmäßig nach einer genormten Reihenfolge abgestuft sind.
Weil diese bekannten Mehrfachschraubenschlüssel jedoch jeweils nur zwei unterschiedliche Schlüsselweiten aufwei-
sen, sind die Benutzer solcher Mehrfachschraubenschlüssel genötigt, jeweils mehrere Schlüssel mit den möglicherweise benötigten Schlüsselweiten mit sich zu führen bzw. in Griffnähe bereitzulegen, wenn sie beispielsweise an einem Montageband in der Industrie oder aber bei Reparaturarbeiten an Fahrzeugen oder Maschinen arbeiten, bei denen Schrauben und/oder Muttern mit unterschiedlichen Schlüsselweiten gelöst bzw. angezogen werden müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen für industrielle und handwerkliche Montagearbeiten geeigneten Mehrfachschraubenschlüssel der eingangs genannten Art zu schaffen, dessen Schlüsselkopf bzw. Schlüsselköpfe jeweils auf zwei Schlüsselprofile von Schrauben oder Muttern mit unterschiedlichen Schlüsselweiten passen.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß der Schlüsselkopf zwei Schlüsselprofile mit jeweils unterschiedlichen Schlüsselweiten passend für Muttern und/oder Schrauben mit wenigstens zwei Schlüsselflächen aufweisen.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung eines Mehrfachschraubenschlüssels, z.B. eines Zwillingsschraubenschlüssels, ist es möglich, diesen statt mit nur zwei unterschiedlichen Schlüsselweiten mit vier unterschiedlichen Schlüsselweiten an zwei Schlüsselköpfen zu versehen, so daß nur die halbe Anzahl von Mehrfachschraubenschlüsseln mitgeführt bzw. bereitgehalten werden muß.
Es ist auch möglich, gemäß Anspruch 3, einen Gabelschlüsselkopf oder einen Ringschlüsselkopf mit zwei unterschiedlichen Schlüsselweiten mittels einer lösbaren Kupplung an einem Drehhebel zu befestigen, der beispielsweise auf ganz bestimmte Anwendungsfälle abgestimmt ist.
Häufiger angewendet"werden jedoch die erfindungsgemäßen Ausgestaltungen nach den Ansprüchen 2 und 4 bis 7.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Zwillings-Gabelschlüssel in Draufsicht; Fig. 2 eine Seitenansicht II der Fig. 1;
Fig. 3 einen Zwillings-Ringschlüssel in Draufsicht; Fig. 4 einen Schnitt IV-IV aus Fig. 3;
Fig. 5 eine andere Ausführungsform eines Zwillings-Ringschlüssels in Draufsicht;
Fig. 6 einen Schnitt VI-VI aus Fig. 5;
Fig. 7 einen lösbar an einem Griffhebel befestigbaren Gabelschlüsselkopf in Seitenansicht;
Fig. 8 eine Seitenansicht VIII aus Fig. 7, in der der Schlüsselkopf jedoch an dem Griffhebel befestigt ist;
Fig. 9 den Schlüsselkopf aus Fig. 7 in Draufsicht.
Fig. 10 einen lösbar an einem Griffhebel befestigten Ringschlüsselkopf in Seitenansicht und
Fig.11 den Ringschlüsselkopf aus Fig. 10 in teilweise geschnittener Seitenansicht.
Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte Mehrfachschraubenschlüssel besteht aus einem flachstabförmigen, als Handgriff dienenden Drehhebel 1, der an seinen beiden Enden jeweils einen Schlüsselkopf 2 bzw. 3 aufweist. Die Schlüsselköpfe 2 und 3 sind jeweils als Gabelschlüssel
ausgebildet und haben jeweils eine Dicke d, die wenigstens der dreifachen Dicke dl des Drehhebels 1 entspricht und beispielsweise 20 mm beträgt.
Wie aus Fig. 1 erkennbar ist, haben die beiden Schlüsselköpfe 2 und 3 die jeweils die übliche Gabelschlüsselform mit einer abgerundeten Außenkontur. Durch eine Quernut 4 bzw. 5 sind die Schlüsselköpfe 2 und 3 jeweils in zwei Gabeln 6 und 7 bzw. 8 und 9 unterteilt, in welche jeweils parallele Schlüsselflächen 10 und 10' bzw. 11 und 11' bzw. 12 und 12' bzw. 13 und 13' mit unterschiedlichen Schlüsselweiten SWl bzw. SW2 bzw. SW3 bzw. SW4 in Parallellage zueinander eingearbeitet sind. Diese Schlüsselflächen 10 und 10' bis 13 und 13' stellen jeweils paarweise ein Schlüsselprofil dar, das von dem jeweils benachbarten Schlüsselprofil durch die Quernut 4 bzw. 5 getrennt ist.
Dabei ist es zweckmäßig, die Tiefe t bzw. ti der Quernuten 4 bzw. 5 jeweils so zu wählen, daß sie zumindest gleich tief sind wie die Schlüsselflächen 11, 11' bzw. 13, 13' mit der größten Schlüsselweite SW2 bzw. SW4. Es ist aber auch ohne weiteres denkbar und ab einer bestimmten Schlüsselweite auch empfehlenswert, die Quernuten 4 bzw. 5 mit einer Tiefe t bzw. ti zu versehen, die jeweils der Gesamttiefe tll bzw. tl3 des Schlüsselprofils mit der größten Schlüsselweite SW2 bzw. SW4 entspricht.
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Die Breite b der Quernuten ist etwa halb so groß wie die Dicke d der Schlüsselköpfe 2 und 3.
Ob sich die beiden Schlüsselprofile in einer gemeinsamen Ebene, beispielsweise der Längsmittelebene 14 des Drehhebels 1 treffen, wie das beim Schlüsselkopf 3 der Fall ist, oder ob zwischen den beiden Schlüsselprofilen im Bereich der Quernut 4 bzw. 5 noch ein Trennsteg 15 bestehen bleibt, wie das beim Schlüsselkopf 2 der Fall ist, hängt einerseits vom Herstellungsverfahren und andererseits von der Größe der Schlüsselweite ab.
Wie es bei herkömmlichen Zwillings-Gabelschlüsseln auch üblich ist, sind die Schlüsselflächen 10 und 10' bzw. 11 und 11' bzw. 12 und 12' bzw. 13 und 13' jeweils parallel und symmetrisch zu einer Symmetrieebene 16 bzw. 17 angeordnet, die mit der Längsmittelachse 14 des Drehhebels 1 einen Winkel &agr; von etwa 15° bildet. Außerdem sind die paarweise zusammengehörenden Schlüsselflächen 10 und 10' bzw. 11 und 11' bzw. 12 und 12' sowie 13 und 13' jeweils durch Rundbogen 10'·, H'', 12'' bzw. 13'' miteinander verbunden.
Die Fig. 3 und 4 zeigen einen Zwillings-Ringschlüssel, bestehend aus einem flachen, stabförmigen, als Handgriff
dienenden Drehhebel 1/1, an dessen beiden Enden jeweils ein Schlüsselkopf 2/1 bzw. 3/1 angeordnet ist. Diese Schlüsselköpfe 2/1 und 3/1 haben jeweils eine Dicke d, die wenigstens der dreifachen Dicke dl des Drehhebels 1/1 entspricht. Die Schlüsselköpfe 2/1 und 3/1 haben jeweils eine runde Außenkontur 18 bzw. 19, in die jeweils konzentrisch und in Parallellage zueinander zwei Sechskantinnenprofile 20 und 21 bzw. 22 und 23 mit jeweils unterschiedlichen Schlüsselweiten SW5 bis SW8 eingearbeitet sind.
Gewöhnlich bestehen solche Ringschlüsselköpfe aus geschlossenen Ringen. Im Ausführungsbeispiel der Fig. 3 und 4 sind jedoch diese Ringschlüsselköpfe 2/1 und 3/1 jeweils mit einem stirnseitig zur gemeinsamen Profilachse 29 bzw. 29' offenen Radialschlitz 25 bzw. 26 versehen, der beispielsweise eine Weite w von 4 mm aufweisen kann und der dazu dient, diese Schlüsselköpfe 2/1 bzw. 3/1 über entsprechend dünne Rohrleitungen oder Schlauchleitungen schieben zu können, um deren Verschraubungen zu befestigen oder zu lösen. In jedem Falle sollte die Weite w des Radialschlitzes 4 bzw. 5 kleiner sein als die kleinste Schlüsselweite SW5 bzw. SW7 des betreffenden Schlüsselkopfes 2/1 bzw. 3/1.
Wenn, wie im Ausführungsbeispiel der Fig. 3 und 4, zwischen den jeweils koaxial zueinander in einem Schlüsselkopf 2/1 bzw. 3/1 angeordneten Sechskantinnenprofilen 20 und 21 bzw. 22 und 23 ein Trennsteg 27 bzw. 28 besteht, ist es erforderlich, die Radialschlitze 25 bzw. 26 jeweils mit einer Tiefe t25 bzw. t2e zu versehen, die wenigstens um die halbe Weite w größer ist als der halbe Durchmesser D2 bzw. D3 des betreffenden runden Schlüsselkopfes 2/1 bzw. 3/1.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 5 und 6 ist der Drehhebel 1/1 an seinen beiden Enden jeweils mit einem Schlüsselkopf 2/2 bzw. 2/3 versehen, die als Außenkontur jeweils einen Sechskant 38, 39 mit einer genormten Schlüsselweite SW15 bzw. SW16 aufweisen, an dem im Bedarfsfalle ein zweiter Gabelschlüssel mit entsprechender Schlüsselweite angesetzt werden kann.
Die beiden-Schlüsselköpfe 2/2 und 3/2 sind jeweils mit zwei zueinander koaxialen Sechskantinnenprofilen 30 und 31 bzw. 32 und 33 versehen, die jeweils unterschiedliche, vorzugsweise der Norm entsprechend abgestufte Schlüsselweiten SW30 und SW31 bzw. SW32 und SW33, aufweisen.
Wie aus Fig. 5 ersichtlich ist, sind die Sechskantinnenprofile 30 und 32 mit den kleineren Schlüsselweiten SW30 und SW32 gegenüber den Sechskantinnenprofilen 31 bzw. 33 jeweils konzentrisch zur gemeinsamen Profilachse 36 bzw. 37 um einen Winkel &bgr; von etwa 30° gegeneinander verdreht, wobei zwei der jeweils paarweise parallel zueinander verlaufenden Sechskantinnenflächen 31/1 und 31/2 des Schlüsselkopfes 2/2 sowie auch die zueinander parallelen Innenflächen 33/1 und 33/2 des Schlüsselkopfes 3/2 mit der Längsmittelachse 14 des Drehhebels 2/1 einen spitzen Winkel &ggr; von 15° bilden.
Bei dieser Ausführungsform mündet jeweils das kleinere Innensechskantprofil 31 bzw. 32 ohne Trennsteg in das jeweils größere Innensechskantprofil 31 bzw. 33.
Mit den in den Fig. 1 bis 6 dargestellten Mehrfachschraubenschlüsseln können jeweils wahlweise Schrauben und Muttern mit vier unterschiedlichen Schlüsselweiten bearbeitet werden.
Da bei der Konstruktion von Geräten generell darauf geachtet wird, daß möglichst wenig unterschiedliche Schrau-
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XU —
ben verwendet werden, kann es ausreichend sein, daß ein einziger erfindungsgemäßer Mehrfachschraubenschlüssel genügt, um alle an einem Gerät vorhandenen Schrauben und Muttern betätigen zu können.
Den Mehrfachschraubenschlüsseln der Fig. 1 bis einschließlich 6 ist gemeinsam, daß die Schlüsselköpfe 2 und 3 bzw. 2/1 und 3/1 bzw. 2/2 und 3/2 jeweils symmetrisch zur schmalseitigen Längsmittelachse 14 ausgebildet sind, so daß ihre beidseitigen Schlüsselprofile jeweils in gleicher Weise eingesetzt werden können.
Als Sonderfälle sind die in den Fig. 7 bis 11 dargestellten Ausführungsformen anzusehen. Bei der Ausführungsform der Fig. 7 bis 9 ist ein mit zwei Schlüsselweiten SW35 und SW36 versehener Gabelschlüsselkopf 40 vorgesehen, der ähnlich wie die Schlüsselköpfe 2 und 3 der Fig. 1 und 2 eine Quernut 41 aufweist, durch welche die Schlüsselflächen 42' und 43' der Schlüsselweite SW36 von den Schlüsselflächen 43 und 43' der Schlüsselweite SW35 getrennt sind.
Auf der Rückseite ist dieser Schlüsselkopf 40 mit einem im wesentlichen quaderförmigen Kupplungssteg 45 versehen,
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der zusätzlich einen zylindrischen Kupplungszapfen 46 aufweist.
Um den Schlüsselkopf 40 mit Hilfe dieser beiden Elemente 45 und 46 formschlüssig und ausreichend festsitzend an einem als Griffteil ausgebildeten Drehhebel 48 befestigen zu können, ist dieser Drehhebel 48 mit einer Kupplungsklaue 49 versehen, die eine Ausnehmung 50 zur passenden Aufnahme des Kupplungssteges 45 und eine zylindrische Bohrung 51 zur formschlüssigen Aufnahme des Kupplungszapfens 46 aufweist.
Zur Herstellung einer Rastverbindung zwischen der Kupplungsklaue 49 und dem Kupplungssteg 45 ist letzterer mit einer gefederten Rastnase 52 versehen, die in entsprechende Rastvertiefungen 53 der Seitenflächen 54 oder 55 der Ausnehmung 50 einrasten kann.
Wie bei den Gabelschlüsselköpfen 2 und 3 der Fig. 1 und sind auch bei diesem Ausführungsbeispiel die Schlüsselflächen 42 und 42' bzw. 43 und 43' jeweils durch Rundbogen 42/1 bzw. 43/1 miteinander verbunden.
Bei der Ausführungsform der Fig. 10 und 11 ist ein Ringschlüsselkopf 40/1 vorgesehen, der ähnlich wie die Ringschlüsselköpfe 2/1 und 3/1 der Fig. 3 und 4 mit einem Radialschlitz 26 versehen ist und der als Schlüsselprofile
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zwei Sechkantinnenprofile 20/1 und 21/1 mit den unterschiedlichen Schlüsselweiten S7 und S8 aufweist.
Dieser Ringschlüsselkopf 40/1 ist im übrigen gleich ausgebildet wie der Gabelschlüsselkopf 40, d.h. er besitzt auf seiner Rückseite einen quaderförmigen Kupplungssteg 45 mit einem Kupplungszapfen 46, mittels welche er am Drehhebel 48 lösbar befestigt werden kann.
Der Radialschlitz 26 ermöglicht die Anwendung des Ringschlüsselkopfes zum Lösen und Anziehen von Leitungs- oder Schlauchverschraubungen, beispielsweise von Bremsleitungen an Kraftfahrzeugen.

Claims (7)

K 207 04. Juli 1997 Ne/ Anmelder: Mehmet Karademir, 78048 Villingen-Schwenningen Bezeichnung: Mehrfachschraubenschlüssel Schutzansprüche
1. Mehrfachschraubenschlüssel, bestehend aus einem stabförmigen, als Handgriff dienenden Drehhebel (1, 1/1, 48), der wenigstens an einem seiner beiden Enden einen als Ring oder Gabel ausgebildeten Schlüsselkopf (2, 3) aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schlüsselkopf (2, 3; 2/1, 3/1; 2/2, 3/2; 40) zwei Schlüsselprofile mit jeweils unterschiedlichen Schlüsselweiten {SW1/SW2 bis SW35/SW36) passend für Muttern und Schrauben mit wenigstens zwei Schlüsselflächen aufweisen.
2. Mehrfachschraubenschlüssel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehhebel (1, 1/1) an seinen beiden Enden mit jeweils einem Schlüsselkopf (2, 3; 2/1, 3/1; 2/2, 3/2) versehen ist, der zwei Schlüssel-
profile mit unterschiedlichen Schlüsselweiten (SW1/SW2 bis SW8) aufweist.
3. Mehrfachschraubenschlüssel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehhebel (48) mittels einer lösbaren Steckkupplung mit einem zwei Schlüsselprofile {20/1, 21/1; 42/42', 43/43') mit unterschiedlichen Schlüsselweiten (SW7, SW8; SW35, SW36) aufweisenden Schlüsselkopf (40, 40/1) verbunden bzw. verbindbar ist.
Mehrfachschraubenschlüssel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlüsselköpfe (2, 3) jeweils zwei in Parallellage angeordnete Gabelschlüssel aufweisen, deren Gabelschenkel (6, 7; 7, 8) durch eine trennende Quernut (4, 5) voneinander getrennt sind.
5. Mehrfachschraubenschlüssel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlüsselköpfe (2/1, 3/1) jeweils zwei in Parallellage und wenigstens annähernd koaxial zueinander angeordnete Ringschlüssel mit Mehrkantinnenprofilen (30, 31, 32, 33) aufweist.
6. Mehrfachschraubenschlüssel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der Schlüsselköpfe mit einem parallel zur Profilachse verlaufenden durchgehenden Radialschlitz {25, 26) versehen ist, dessen Weite (w) kleiner ist als die kleinste seiner Schlüsselweiten (SW5, SW7).
7. Mehrfachschraubenschlüssel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den Ringschlüsseln versehenen Schlüsselköpfe (2/2, 3/2) zusätzliche äußere vier- oder sechskantige Schlüsselprofile (38, 39) mit unterschiedlichen Schlüsselweiten (SW15, SW16) aufweisen.
DE29711953U 1996-12-10 1997-07-08 Mehrfachschraubenschlüssel Expired - Lifetime DE29711953U1 (de)

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DE19651272 1996-12-10
DE29711953U DE29711953U1 (de) 1996-12-10 1997-07-08 Mehrfachschraubenschlüssel

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Citations (6)

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US1297846A (en) * 1917-12-28 1919-03-18 Charles Herrman Nut and bolt-head wrench.
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