DE29711475U1 - Schublade - Google Patents
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Description
G 18 007 dlmh 24. Juni 1997
Moll System- und Funktions-Möbel GmbH, 73344 Gruibingen
Schublade
Die Erfindung betrifft eine Schublade, insbesondere für ein Möbelstück,
beispielsweise ein Schreibtisch, mit einer Bodenwand, von der eine dem Benutzer zugewandte, in Querrichtung verlaufende
Vorderwand, eine dem Benutzer abgewandte, zur Vorderwand parallele Rückwand und zwei von der Vorderwand zur Rückwand in
Tiefenrichtung verlaufende Seitenwände hochstehen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine solche Schublade zu schaffen, die aus möglichst wenig Einzelteilen besteht und in einfacher
Weise zusammengebaut werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Bodenwand,
die Vorderwand und die Rückwand von einem einstückigen Metallblechkörper gebildet werden, bei dem die die Vorderwand
und die Rückwand bildenden Blechkörperpartien über in Querrichtung sich erstreckende Biegebereiche an die die Bodenwand bildende
Blechkörperpartie angesetzt sind, wobei der Metallblechkörper eine in Querrichtung durchgehend im wesentlichen gleichbleibende
und stirnseitig auslaufende Querschnittsgestalt aufweist
und die Seitenwände von vom Metallblechkörper gesonderten Seitenwandteilen gebildet werden, die im Bereich der Stirnenden
des Metallblechkörpers mit diesem über eine Rastverbindung verbunden
sind.
Die erfindungsgemäße Schublade wird also im einfachsten Falle im wesentlichen nur von dem Metallblechkörper und den beiden
Seitenwänden gebildet, so daß eine teilearme Anordnung vorliegt. Dabei müssen die beiden Seitenwände bei der Schubladenmontage
lediglich mit dem Metallblechkörper verrastet werden, um die Schublade zu erhalten. Dies ist unkompliziert und erfordert
keine besonderen Werkzeuge.
Der Metallblechkörper kann ziemlich dünnwandig sein, so daß die Schublade entsprechend leichtgewichtig ist.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß man den Metallblechkörper in einem Durchlaufverfahren herstellen kann, indem man von
einem Metallblech-Coilmaterial ausgeht und dieses Material durch eine Profiliermaschine laufen läßt, in der auch eventuell
erforderliche Stanzungen vorgenommen werden, so daß man am Maschinenende durch Abschneiden die einzelnen Metallblechkörper
erhält.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
: i
Figur 1 Die schematische Schrägansicht einer unterhalb der Arbeitsplatte eines Schreibtisches angeordneten
Schublade gemäß vorliegender Erfindung in Teildarstellung,
Figur 2 den Metallblechkörper der Schublade in Draufsicht von oben, wobei außerdem die stirnseitigen
Abdeckteile in von dem Metallblechkörper entferntem Zustand ebenfalls in Draufsicht gezeigt
sind,
Figur 3 den Metallblechkörper in Stirnansicht gemäß
Pfeil III, wobei die Abdeckteile strichpunktiert angedeutet sind,
Figur 4 eine Seitenwand der Schublade in gesonderter Darstellung in der Stirnansicht gemäß Figur 3
entsprechender Seitenansicht, wobei der Metallblechkörper strichpunktiert angedeutet ist, und
Figur 5 einen der stirnseitigen Endbereiche des Metallblechkörpers
mit verrasteter Seitenwand und angestecktem Abdeckteil im der Schnittlinie V-V in
Figur 2 entsprechenden Querschnitt.
In Figur l ist ein insbesondere für Kinder und Jugendliche gedachter
Schreibtisch 1 angedeutet, von dem die Arbeitsplatte 2 und eine seitliche Korpuswand 3 in Teildarstellung gezeigt
sind. Die Arbeitsplatte 2 befindet sich mit Abstand oberhalb
der senkrecht stehenden Korpuswand 3, so daß die von der oberen Stirnkante gebildete Oberseite 4 der Korpuswand 3 sichtbar ist.
Der Tischkorpus weist ferner eine von der dargestellten seitlichen Korpuswand 3 zur entgegengesetzten seitlichen Korpuswand
verlaufende und diese miteinander verbindende Traverse 5 auf, die sich der dem Benutzer des Schreibtischs zugewandten Vorderseite
der Arbeitsplatte 2 entlang erstreckt und an der die Arbeitsplatte 2 angelenkt ist, so daß sie hinten hochgestellt
werden kann.
Unterhalb der Arbeitsplatte 2 befindet sich eine Schublade 6,
die nach vorne zum Benutzer des Schreibtisches hin herausgezogen werden kann. Diese Schublade 6 kann zur Aufnahme beliebiger
Gegenstände dienen. Der Aufbau der Schublade 6 - es muß sich nicht unbedingt um eine Schublade für einen Schreibtisch oder
ein sonstiges Möbelstück handeln - wird nachstehend im einzelnen beschrieben:
Die Schublade 6 weist in üblicher Weise eine Bodenwand 7 auf, von der eine dem Benutzer zugewandte, in Querrichtung 8 verlaufende
Vorderwand 9, eine dem Benutzer abgewandte, zur Vorderwand 9 parallele Rückwand 10 und zwei von der Vorderwand 9 zur
Rückwand 10 in Tiefenrichtung 11 verlaufende Seitenwände 12 hochstehen, von denen in Figur 1 nur eine sichtbar ist. Die andere
Seitenwand ist der dargestellten Seitenwand 12 entgegengesetzt. Die Vorderwand 9, die Rückwand 10 und die beiden Seitenwände
12 umschließen den Schubladen-Innenraum, der unten durch die Bodenwand 7 abgeschlossen und oben offen ist. Insoweit handelt
es sich also um einen üblichen Schubladenaufbau.
Die Bodenwand 7, die Vorderwand 9 und die Rückwand 10 werden
von einem einstückigen Metallblechkörper 13 gebildet, der aus einem ebenen Metallblechstück durch entsprechendes Biegen und
erforderliche Stanzvorgänge hergestellt ist. Dabei sind die die Vorderwand 9 bildende Blechkörperpartie 14 und die die Rückwand
10 bildende Blechkörperpartie 15 über sich in Querrichtung 8 erstreckende Biegebereiche 16, 17 an die die Bodenwand 7 bildende
Blechkörperpartie 18 angesetzt. Der Metallblechkörper 13 weist also eine in Querrichtung 8 über die Schubladenabmessung
durchgehend im wesentlichen gleichbleibende und stirnseitig auslaufende Querschnittsgestalt (siehe Figur 3) auf, die U-artig
mit der Bodenwand 7 als Quersteg und der Vorderwand 9 und der Rückwand 10 als U-Schenkel ist. Bei dem Metallblechkörper
13 könnte man auch von einer wannenartigen Gestalt sprechen.
Die Seitenwände 12 werden jeweils von einem vom Metallblechkörper 13 gesonderten Seitenwandteil 19 gebildet, das im Bereich
des jeweiligen Stirnendes des Metallblechkörpers 13 mit diesem über eine Rastverbindung verbunden ist.
Hierzu weist der Metallblechkörper 13 an den Stellen der beiden Seitenwandteile 19, also im Bereich seiner Stirnenden, jeweils
Durchtrittsausnehmungen 20 bzw. 21 auf, die in Tiefenrichtung
11 verteilt in geeigneter Anzahl entlang einer gedachten Linie angeordnet sind. Ferner weist jedes Seitenwandteil 19 an seinem
Umfang den Durchtrittsausnehmungen 20 bzw. 21 zugeordnete Rastvorsprünge 22 auf, die in die jeweiligen Durchtrittsausnehmungen
2 0 bzw. 21 gesteckt und mit dem Metallblechkörper 13 verra-
stet sind. Die Durchtrittsöffnungen 20 bzw. 21 sind sowohl an
der Bodenwand 7 als auch an der Vorderwand 9 und der Rückwand 10 vorhanden. Dementsprechend weisen die Seitenwandteile 19
sowohl an ihrer der Bodenwand 7 zugewandten Unterseite 23 als auch an ihrer der Vorderwand 9 zugewandten Vorderseite 24 und
an ihrer der Rückwand 10 zugewandten Rückseite 25 Rastvorsprünge 22 auf.
Die Seitenwandteile 19 sind von oben her in den Metallblechkörper 13 eingesetzt. Dabei ist die Anordnung so getroffen, daß
mindestens die an der Seitenwandteil-Unterseite 23 vorstehenden Rastvorsprünge 22 elastisch ausweichbar und in ihrer Gestalt so
an die zugeordneten Durchtrittsausnehmungen des Metallblechkörpers 13 angepaßt sind, daß sie beim Einstecken in die Durchtrittsausnehmungen
zunächst eine Ausweichbewegung ausführen und im eingesteckten Zustand, wenn sie sich auf ihre Ausgangslage
hin zurückbewegt haben, den Metallblechkörper 13 verrastend hintergreifen. Hierzu können die betreffenden RastvorSprünge
beispielsweise gemäß Figur 5 ausgebildet sein. Es handelt sich hier um einen zweischenkeligen Rastvorsprung 22, wobei die beiden
Schenkel 26, 27 mit Abstand zueinander angeordnet sind und an ihrem freien Ende jeweils eine Rastnase 28 bzw. 29 tragen.
Bei'der Montage, wenn das Seitenwandteil 19 nach unten gedruckt
wird, gelangen die beiden Rastnasen 28, 29 an die Ränder der jeweiligen Durchtrittsausnehmung 20, so daß sie und damit die
beiden Schenkel 26, 27 aufeinander zugedrückt werden. Bei weiterem Einstecken des RastvorSprungs 22 gelangen die Rastnasen
28, 29 von oben her gesehen hinter die Bodenwand 7, so daß die beiden Schenkel 26, 27 wieder voneinander weg federn und die
Rastnasen 28, 29 die Ränder der jeweiligen Durchtrittsausnehmung
der Bodenwand 7 hintergreifen.
Diejenigen der Durchtrittsausnehmungen 20 bzw. 21, die solchen federnd ausgebildeten RastvorSprüngen 22 zugeordnet sind, weisen
langlochartige Gestalt auf, wie insbesondere aus Figur 2 hervorgeht. Es handelt sich hier um die in der Bodenwand 7 vorhandenen
Durchtrittsausnehmungen sowie um eine der beiden beim Ausführungsbeispiel in der Vorderwand 9 des Metallblechkörpers
13 vorhandenen Durchtrittsausnehmungen, und zwar um die weiter unten angeordnete Durchtrittsausnehmung. Dementsprechend besitzen
die federnd verrastenden RastvorSprünge längliche Gestalt,
wie aus Figur 4 ersichtlich ist.
Das Seitenwandteil 19 weist ferner an seiner Vorderseite 24 im Bereich der Seitenwandteil-Oberseite 3 0 einen Rastvorsprung 22
auf, der einen Einhänge-Rastvorsprung 31 bildet. Bei der Montage des treffenden Seitenwandteils 19 wird dieses zuerst mit
seinem Einhänge-Rastvorsprung 31 in die zugeordnete Durchtrittsausnehmung 20 bzw. 21 an der die Vorderwand 9 bildenden
Blechkörperpartie 14 eingehängt, so daß das Seitenwandteil 19 zunächst noch eine geneigte, hinten hochstehende Lage einnimmt.
Ist1das Seitenwandteil 19 in dieser Weise an den Metallblechkörper
13 angesetzt, wird es von oben her in diesen in Richtung gemäß Pfeil 32 eingeschwenkt und mit dem Metallblechkörper 13
verrastet. Bei diesem nach unten Drücken des Seitenwandteils 19 gleiten die beiden an der Seitenwandteil-Rückseite 25 vorhandenen
Rastvorsprünge 22, die nasenartige Gestalt haben, der
Rückwand 10 entlang nach unten, bis sie in die zugeordneten
Durchtrittsausnehmungen 20 bzw. 21 eintreten. Dies erfolgt gleichzeitig mit dem Verrasten der RastvorSprünge an der Unterseite
23 und des unterhalb des Einhänge-Rastvorsprungs 21 an der Vorderseite 24 des Seitenwandteils 19 vorhandenen Rastvorsprungs
.
Prinzipiell könnte der Einhänge-Rastvorsprung 31 auch hinten an der Seitenwandteil-Rückseite 25 angeordnet sein.
Die Rastverbindung zwischen dem Metallblechkörper 13 und den Seitenwandteilen 19 ist so ausgebildet, daß die fertige
Schublade formstabil ist.
Aus der Zeichnung geht ferner hervor, daß die die Vorderwand 9 bildende Blechkörperpartie 14 und die die Rückwand 10 bildende
Blechkörperpartie 15 schräg von der Bodenwand 7 hochstehen, so daß sich der Abstand zwischen Vorderwand 9 und Rückwand 10 nach
oben hin vergrößert. Das Seitenwandteil 19 weist eine entsprechende Gestalt auf. Mit dieser Formgebung wird unter anderem
das Einsetzen der Seitenwandteile 19 in den Metallblechkörper 13 von oben her begünstigt.
Die·Schublade 6 kann nicht nur die stirnseitigen Seitenwände 12
sondern auch eine oder mehrere zu den Seitenwänden parallele Zwischenwände 33 zur Unterteilung des Schubladen-Innenraums in
in Querrichtung 8 aufeinanderfolgende Fächer enthalten. Auch
diese Zwischenwände 33 werden von vom Metallblechkörper 13 gesonderten Zwischenwandteilen 34 gebildet, wobei es sich um mit
den Seitenwandteilen 19 übereinstimmende Wandteile handelt, so
daß nur ein einziger Typ von Wandteilen benötigt wird. Dementsprechend
werden die Zwischenwandteile 34 über gleich ausgebildete Rastverbindungen wie die Seitenwandteile 19 mit dem Metallblechkörper
13 verbunden. Der Metallblechkörper 13 weist also auch an jeder Stelle, an der ein Zwischenwandteil 34 angebracht
werden kann, eine Reihe von den Durchtrittsausnehmungen
2 0 für die Befestigung der Seitenwandteile 19 entsprechenden Durchtrittsausnehmungen auf. In Figur 2 ist eine solche Reihe
von Durchtrittsausnehmungen bei 35 eingezeichnet.
Die genannten Fächer können durch sich in Querrichtung 8 erstreckende
Querwandteile 3 6 noch in kleinere Fächer unterteilt werden, die in Tiefenrichtung 11 hintereinander angeordnet
sind. Diese Querwandteile 3 6 werden an den betreffenden Seitenwandteilen
19 bzw. Zwischenwandteilen 34 festgelegt, beispielsweise durch eine Steckverbindung, wozu die Wandteile 19, 33 in
Tiefenrichtung 11 mit Abstand zueinander angeordnete Befestigungslöcher 3 7 enthalten können, an denen man das jeweilige
Querwandteil 3 6 wahlweise fixieren kann.
Die die Seitenwände 12 und die Zwischenwände 33 bildenden Wandteile
19, 34 sind zweckmäßigerweise lösbar mit dem Metallblechkörper 13 verrastet. Dies ist vor allem für die eine Zwischenwand
33 bildenden Wandteile vorteilhaft, da sie sich auf diese Weise vom Benutzer entfernen oder an einer anderen Stelle einsetzen
lassen, an der am Metallblechkörper 13 eine Reihe von Durchtrittsausnehmungen zum Herstellen der Rastverbindung vorhanden
ist.
Im Unterschied zum Metallblechkörper 13 bestehen die Wandteile
19, 34, 3 6 zweckmäßigerweise aus Kunststoff.
Die Stirnenden 3 8 des Metallblechkörpers 13 stehen in Querrichtung
8 vor die Seitenwandteile 19 etwas vor. Insbesondere um eine Verletzung des Benutzers an den verhältnismäßig scharfen
Kanten zu vermeiden, können diese Stirnenden 3 8 stirnseitig durch angesteckte und mit dem Metallblechkörper 13 verrastete
Abdeckteile 39, 40, 41, 42 abgedeckt sein. Dabei sind beim Ausführungsbeispiel an jedem Stirnende 38 zwei Abdeckteile 39, 41
bzw. 40, 42 vorgesehen, von denen das eine Abdeckteil 39 bzw. 40 die Stirnseite der die Bodenwand 7 bildenden Blechkörperpartie
18 und das andere Abdeckteil 41 bzw. 42 die Stirnseite der die Vorderwand 9 bildenden Blechkörperpartie 14 bedeckt. An der
Rückwand 10 könnte ebenfalls ein Abdeckteil angebracht werden, dies wird jedoch normalerweise nicht benötigt, da ja die Schublade-Rückseite
beim Herausziehen der Schublade aus dem Möbelstück regelmäßig in diesem bleibt, so daß dort keine Verletzungsgefahr
besteht.
Für das Verrasten der Abdeckteile mit dem Metallblechkörper und die Gestaltung der Abdeckteile im einzelnen gibt es viele Möglichkeiten.
Beim Ausführungsbeispiel weisen die der Bodenwand 7 zugeordneten Abdeckteile 39, 41 eine leistenartige Gestalt mit
einem Schlitz 43 an der dem Metallblechkörper zugewandten Leistenseite auf, durch den das betreffende Stirnende 3 8 der
Blechkörperpartie 18 in das Abdeckteil 3 9 bzw. 41 eingesteckt ist (siehe Figur 5). Zum Herstellen der Verrastung weisen die
Stirnendbereiche 3 8 der Blechkörperpartie 18 widerhakenartig
abgebogene Stanzzungen 44 auf, die beim Aufstecken des jeweiligen Abdeckteils 39 bzw. 41 auf das Stirnende 38 in das Abdeckteil
gelangen und den Rand des Schlitzes 43 hintergreifen, wie aus Figur 5 hervorgeht.
Zum Verrasten des vorderseitigen Abdeckteils 40 bzw. 42 sind an den Stirnendbereichen 3 8 des Metallblechkörpers 13 Rastlöcher
45 vorhanden, mit denen jeweils ein am Abdeckteil 40 bzw. 42 angeordneter Rastzapfen 46 in Eingriff gelangt.
Die Abdeckteile 39, 40, 41, 42 bestehen zweckmäßigerweise aus Kunststoff.
Mindestens die die Bodenwand 7 bildende Blechkörperpartie 18 enthält in Querrichtung 8 durchgehend verlaufende, einstückig
angeformte Sicken 47, die den Metallblechkörper 13 versteifen. Durch diese Sicken 47, die in Tiefenrichtung 11 mit Abstand zueinander
angeordnet sind, wird die Bodenwand 7 streifenartig unterteilt. Dabei ist beim Ausführungsbeispiel an den Übergängen
der Bodenwand 7 zur Vorderwand 9 und zur Rückwand 10 ebenfalls eine solche Sicke 47 vorhanden.
Der vorne oben verlaufende Randbereich 48 der die Vorderwand 9 bildenden Blechkörperpartie 14 ist nach vorne hin abgebogen und
läuft nach unten hin aus, so daß man eine handgriffartige Anordnung
zum Herausziehen der Schublade erhält. Auch dieser abgebogene Randbereich 48 erhöht die Steifheit. Der hinten oben
verlaufende Randbereich 49 der Rückwand 10 kann ebenfalls aus der Rückwandebene abgebogen sein.
An der die Vorderwand 9 bildenden Blechkörperpartie 14 oder im Übergangsbereich zwischen dieser und der die Bodenwand 7 bildenden
Blechkörperpartie 18 kann der Metallblechkörper 13 ferner mindestens eine einstückig angeformte, in Querrichtung 8
durchgehend verlaufende, rinnenartige Ablagevertiefung 50 bilden, in der Gegenstände wie Schreibstifte od.dgl. abgelegt werden
können. Beim Ausführungsbeispiel sind zwei solche Ablagevertiefungen 50 nebeneinander angeordnet. Diese rinnenartigen
Ablagevertiefungen 50 stellen gleichzeitig Versteifungssicken dar, so daß sie ebenfalls zur steifen Ausbildung des Metallblechkörpers
13 beitragen.
Damit man die Schublade 6 möglichst weit herausziehen kann, wird sie beiderseits jeweils mittels eines Teleskopauszugs 51,
52 gehalten. Diese Teleskopauszüge sind üblicher Bauart und bestehen aus mehreren Teleskopauszugsteilen 51, 52, wobei das
schubladenseitige Teleskopauszugsteil 51 an der Außenseite des
betreffenden Seitenwandteils 19 befestigt ist. Hierzu können die Seitenwandteile 19 Befestigungslöcher 53 für den Durchgriff
von das Teleskopauszugsteil 51 fixierende Befestigungsmittel enthalten, die beispielsweise von Nieten 54 gebildet werden. In
Figur 4 ist der Teleskopauszug noch nicht befestigt, so daß die Befestigungslöcher 53 sichtbar sind.
Der jeweilige Teleskopauszug ist andererseits mit seinem entgegengesetzten
Teleskopauszugsteil 52 am betreffenden Möbelstück befestigt. Bei dem dargestellten Schreibtisch erfolgt dies auf
der Oberseite 4 der jeweiligen seitlichen Korpuswand 3. Hierzu
trägt das möbelstückseitige Teleskopauszugsteil 52 an seiner
dem schubladenseitigen Teleskopauszugsteil 51 abgewandten Aussenseite
mindestens ein parallel zur Schubladenebene abstehendes Befestigungsstück 55, das auf die Korpuswand-Oberseite 4
aufgesetzt und an dieser angeschraubt ist.
Nachzutragen ist noch, daß das mindestens eine Querwandteil 36
an der Stelle einer der Sicken 47 der die Bodenwand bildenden Blechkörperpartie 18 angeordnet ist und mit seinem unteren
Randbereich in die betreffende Sicke 47 einsitzt, wie in Figur 3 strichpunktiert angedeutet ist. Die Sicken 47 bilden also zusätzlich
zu ihrer Versteifungsfunktion Aufnahmen für die Querwandteile 36, so daß diese unterseitig gehalten werden. Demgemäß
befinden sich die Befestigungslöcher 37 der Wandteile 19, 34 fluchtend oberhalb der Sicken 47. Bei der Montage eines solchen
Querwandteils 36 wir dieses in etwas gebogenem Zustand zwischen die zwei betreffenden sich in Tiefenrichtung 11 erstreckenden
Wandteile 19, 34 von obenher eingesetzt, bis die Verrastung mit den Befestigungslöchern 37 erfolgen kann.
Ferner geht aus Figur 3 noch hervor, daß an die die Vorderwand bildende Blechkörperpartie 14 zwei nach vorne vorstehende Haltestege
56 einstückig angeformt sind, die zum Halten, zweckmäßigerweise durch Aufrasten, einer strichpunktiert angedeuteten
Abdeckblende 57 dient, die die Verrastungsstellen, an denen die Wandteile 19, 34 mit der Blechkörperpartie 14 verbunden sind,
abdeckt. Prinzipiell kann bei entsprechender Ausbildung und Anordnung, bereits ein Haltesteg genügen.
Abschließend wird noch darauf hingewiesen, daß in der schematischen
Schrägansicht gemäß Figur 1 Einzelheiten wie die Sicken des Metallblechkörpers der Übersichtlichkeit wegen nicht eingezeichnet
worden sind. Aus dem gleichen Grunde sind in Figur 1 die Wandteile nur mit ihren Umrissen dargestellt.
Claims (16)
1. Schublade, insbesondere für ein Möbelstück, beispielsweise ein Schreibtisch, mit einer Bodenwand, von der eine
dem Benutzer zugewandte, in Querrichtung verlaufende Vorderwand, eine dem Benutzer abgewandte, zur Vorderwand parallele
Rückwand und zwei von der Vorderwand zur Rückwand in Tiefenrichtung verlaufende Seitenwände hochstehen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bodenwand (7) die Vorderwand (9) und die Rückwand (10) von einem einstückigen Metallblechkörper (13) gebildet
werden, bei dem die die Vorderwand (9) und die Rückwand (10) bildenden Blechkörperpartien (14, 15) über in Querrichtung
(8) sich erstreckende Biegebereiche (16, 17) an die die Bodenwand (7) bildende Blechkörperpartie (18) angesetzt sind, wobei
der Metallblechkörper (13) eine in Querrichtung (8) durchgehend im wesentlichen gleichbleibende und stirnseitig auslaufende
Querschnittsgestalt aufweist und die Seitenwände (12) von vom Metallblechkörper (13) gesonderten Seitenwandteilen (19) gebildet
werden, die im Bereich der Stirnenden (38) des Metallblechkörpers (13) mit diesem über eine Rastverbindung verbunden
sind.
2. Schublade nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallblechkörper (13) an den Stellen der Seitenwandteile
(19) Durchtrittsausnehmungen (20, 21) und die Seitenwandteile
(19) an ihrem Umfang vorstehende, in die Durchtrittsausnehmungen (20, 21) gesteckte und mit dem Metallblechkörper (13)
verrastete Rastvorsprünge (22) aufweisen.
3. Schublade nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwandteile (19) von oben her in den Metallblechkörper
(13) eingesetzt sind, wobei mindestens die an der Seitenwandteil-Unterseite
(23) vorstehenden Rastvorsprünge (22) elastisch ausweichbar und in ihrer Gestalt so an die Durchtritt
saus nehmungen (20, 21) angepaßt sind, daß sie beim Einstecken
in die Durchtrittsausnehmungen zunächst eine Ausweichbewegung ausführen und im eingesteckten Zustand, wenn sie sich
auf ihre Ausgangslage hin zurückbewegt haben, den Metallblechkörper (13) verrastend hintergreifen.
4. Schublade nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwandteile (19) an ihrer Vorderseite
(24) oder Rückseite einen Rastvorsprung aufweisen, der der Seitenwandteil-Oberseite
(30) zugewandt ist und einen Einhänge-Rastvorsprung 31 bildet, so daß die Seitenwandteile (19) bei
der Montage unter Einhängen des Einhänge-Rastvorsprungs (31) an der zugeordneten Durchtrittsausnehmung in geneigter Lage an den
Metallblechkörper (13) ansetzbar und von oben her in diesen einschwenkbar und mit diesem verrastbar ist.
5. Schublade nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die die Vorderwand (9) bildende Blechkörperpartie
(14) und/oder die die Rückwand (10) bildende Blechkörperpartie (15) schräg von der Bodenwand (7) hochstehen, so
daß sich der Abstand zwischen Vorderwand und Rückwand nach oben hin vergrößert.
6. Schublade nach einem der Ansprüche 1 bis 5 mit zu den Seitenwänden parallelen Zwischenwänden zur Unterteilung des
Schubladen-Innenraums in in Querrichtung aufeinanderfolgende Fächer, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenwände (33) von
vom Metallblechkörper (13) gesonderten Zwischenwandteilen (34) gebildet werden, wobei die Seitenwandteile (19) und die Zwischenwandteile
(34) von gleichen Wandteilen gebildet werden und über gleich ausgebildete Rastverbindungen mit dem Metallblechkörper
(13) verbunden sind.
7. Schublade nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandteile (19, 34) lösbar mit dem Metallblechkörper
(13) verrastet sind.
8. Schublade nach einem der Ansprüche 1 bis I1 dadurch
gekennzeichnet, daß die Wandteile (19, 34) aus Kunststoff bestehen.
9. Schublade nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnenden (38) des Metallblechkörpers
(13) in Querrichtung (8) vor die Seitenwandteile (19) vorstehen
und stirnseitig durch angesteckte und mit dem Metallblechkörper (13) verrastete Abdeckteile (39, 40, 41, 42) abgedeckt sind.
10. Schublade nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die die Bodenwand (7) bildende
Blechkörperpartie (18) in Querrichtung (8) durchgehend verlaufende Sicken (47) enthält.
11. Schublade nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallblechkörper (13) an der die Vorderwand
(9) bildenden Blechkörperpartie (14) oder im Übergangsbereich
zwischen dieser und der die Bodenwand (7) bildenden Blechkörperpartie (18) mindestens eine einstückig angeformte,
in Querrichtung (8) durchgehend verlaufende, rinnenartige Ablagevertiefung (50) zum Ablegen von Gegenständen wie Schreibstiften
od.dgl. bildet.
12. Schublade nach einem der Ansprüche 1 bis 11, die mittels Teleskopauszügen gehalten wird, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Außenseite der beiden Seitenwandteile (19) das zugewandte Teleskopauszugsteil (51) des jeweiligen Teleskopauszugs
befestigt ist.
13. Schublade nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandteile (19, 34) Befestigungslöcher (53) für den
Durchgriff von das Teleskopauszugsteil fixierenden Befestigungsmittel (54) enthalten.
14. Schublade nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß das möbelstückseitige Teleskopauszugsteil (52)
des jeweiligen Teleskopauszugs an seiner dem schubladenseitigen Teleskopauszugsteil (51) abgewandten Außenseite mindestens ein
parallel zur Schubladenebene abstehendes Befestigungsstück (55) zum Befestigen des Teleskopauszugsteils (52) auf der Oberseite
(4) eines Möbelstückteils (3) trägt.
15. Schublade nach einem der Ansprüche 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung von in Tiefenrichtung (11) aufeinanderfolgenden
Fächern mindestens ein in Querrichtung (8) verlaufendes Querwandteil (16) vorhanden ist, das mit den jeweils
benachbarten, sich in Tiefenrichtung (11) erstreckenden Wandteilen (19, 34) verbunden ist und mit seinem unteren Randbereich
in eine der Sicken (47) der die Bodenwand bildenden Blechkörperpartie (18) einsitzt.
16. Schublade nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß an die die Vorderwand (9) bildende Blechkörperpartie
(14) mindestens ein nach vorne vorstehender Haltesteg (56) zum Halten einer Abdeckblende (57) einstückig angeformt
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29711475U DE29711475U1 (de) | 1997-07-01 | 1997-07-01 | Schublade |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29711475U DE29711475U1 (de) | 1997-07-01 | 1997-07-01 | Schublade |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29711475U1 true DE29711475U1 (de) | 1997-10-30 |
Family
ID=8042421
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE29711475U Expired - Lifetime DE29711475U1 (de) | 1997-07-01 | 1997-07-01 | Schublade |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29711475U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2308346A1 (de) | 2009-09-24 | 2011-04-13 | Gertrude Lang | Lade aus Einzelelementen |
-
1997
- 1997-07-01 DE DE29711475U patent/DE29711475U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2308346A1 (de) | 2009-09-24 | 2011-04-13 | Gertrude Lang | Lade aus Einzelelementen |
| AT508884B1 (de) * | 2009-09-24 | 2011-07-15 | Lang Gertrude | Lade aus einzelelementen |
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