DE29710394U1 - Werkzeugkassette - Google Patents
WerkzeugkassetteInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B25H—WORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
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- B25H3/003—Holders for drill bits or the like
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Description
Akte: DB 3889GM/DE
Anmelder:
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Georg Knoblauch Haehnlestr. 24 89537 Giengen
Die Erfindung betrifft eine Werkzeugkassette nach der in Anspruch 1 näher definierten Art.
Aus der Praxis sind Werkzeugkassetten bekannt, die ein Bodenteil, eine Werkzeugaufnahmeeinrichtung und einen
Deckel aufweisen, wobei der Deckel gelenkartig mit dem Bodenteil verbunden ist und zum Öffnen der Werkzeugkassette
von einer geschlossenen Position in eine Öffnungsposition verschwenkbar ist. In dem Bodenteil ist
eine Anschlageinrichtung vorgesehen, so daß die Werkzeuge, welche in der Werkzeugaufnahmeeinrichtung angeordnet
sind, gegen ein Herausrutschen aus der Werkzeugaufnahmeeinrichtung
gesichert sind. Damit ein Be-
nutzer die Werkzeuge aus der Werkzeugaufnahmeeinrichtung
entnehmen kann, ist es vorgesehen, die Werkzeugaufnahmeeinrichtung aus dem Bodenteil herauszuschwenken
und die Werkzeuge aus dieser zu entnehmen.
Nachteilig ist dabei jedoch, daß eine derartige Werkzeugkassetten auf Grund der zusätzlichen gelenkartigen
Verbindung zwischen dem Bodenteil und der Werkzeugaufnahmeeinrichtung aufwendig zu fertigen ist, einen erheblichen
Montageaufwand erfordert und damit hohe Kosten in der Fertigung bedingt.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, eine Werkzeugkassette zu schaffen, die eine
einfache Entnahme der Werkzeuge aus der Werkzeugaufnahmeeinrichtung ermöglicht und mit geringen Kosten
herzustellen ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die in Anspruch
1 genannten Merkmale gelöst.
Die vorteilhafte einstückige Ausführung der Bodenplatte und der Lasche mit der Werkzeugaufnahmeeinrichtung
ermöglicht niedrige Werkzeugkosten und die Einsparung eines Montageschrittes.
Durch das Eingießen der Lasche in der Bodenplatte in einem spitzen Winkel gegenüber der Ebene der Bodenplatte,
steht die Lasche bei geschlossener Werkzeugkassette derart unter Vorspannung, daß die an der Lasche
angeordnete Werkzeugaufnahmeeinrichtung bei einem Öffnen der Werkzeugkassette selbständig aus dem Bodenteil
vorklappt und eine einfache Entnahme der Werkzeuge aus der Werkzeugaufnahmeeinrichtung gewährleistet
ist.
Bei einem Schließen der Werkzeugkassette wird die Werkzeugaufnahmeeinrichtung mit der Lasche mittels dem
Deckel in die bodenparallele Ebene des Bodenteiles zurückgeführt, womit die Werkzeugkassette vorteilhafterweise
schnell und einfach ohne ein vorheriges Zurückklappen der Werkzeugaufnahmeeinrichtung verschlossen
werden kann.
In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung kann es vorgesehen sein, daß an der freien Seite der
Lasche, welche der mit der Bodenplatte fest verbünde-
nen Seite gegenüber liegt, wenigstens eine Anschlageinrichtung vorgesehen ist, mittels der die Lasche nur
bis wenigstens annähernd in die Ebene der Bodenplatte klappbar ist.
Damit wird verhindert, daß ein Konsument die flexible Lasche aus der Ebene der Bodenplatte heraus- bzw. nach
hinten biegt, um Werkstücke aus der geschlossenen Werkzeugkassette zu entnehmen.
Weiter kann es vorgesehen sein, daß der Deckel von einer Schließstellung um annähernd 270° derart verschwenkbar
ist, daß der Deckel eine Standeinrichtung für das Bodenteil darstellt.
Damit befindet sich das Bodenteil mit den darin angeordneten Werkzeugen in einer besonders vorteilhaften,
annähernd senkrechten Position, womit die Werkzeuge einfach aus der Werkzeugaufnahmeeinrichtung entnehmbar
sind.
In einer weiteren Ausführungsform der Werkzeugkassette
kann es vorgesehen sein, daß ein Euro-SB-Aufhänger einstückig mit dem Bodenteil ausgebildet ist, wobei
der Euro-SB-Aufhänger in der Ebene der Bodenplatte in einem der gelenkartigen Verbindung zwischen dem Deckel
und dem Bodenteil gegenüberliegenden Bereich des Bodenteiles angeordnet ist.
Dabei ist von Vorteil, daß sich die Werkzeugkassette auf Grund der Schwerpunktverlagerung des Aufhängepunktes
an eine vertikale Wand eines Verkaufsregales neigt und eine vorteilhafte annähernd senkrechte Position
einnimmt.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Unteransprüchen
und aus dem nachfolgend anhand der Zeichnung prinzipmäßig beschriebenen Ausführungsbeispiel.
Es zeigt:
Fig. 1 eine dreidimensionale Darstellung einer Werkzeugkassette in geöffneter Position;
Fig. 2 eine dreidimensionale Darstellung der Werkzeugkassette gemäß Fig. 1 in geschlossener Position;
und
Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung einer Werkzeugaufnahmeeinrichtung
der Werkzeugkassette gemäß den Figuren 1 und 2 im Schnitt entlang der Linie III-III in Fig. 1.
In Fig. 1 ist eine zweiteilige Werkzeugkassette 1 in geöffneter Position dargestellt. Dabei ist ein Deckel
2, welcher drehbar bzw. gelenkartig mit einem Bodenteil 3 verbunden ist, um annähernd 270° aus seiner
Schließstellung gegenüber dem Bodenteil 3 verschwenkt. Der Deckel 2 stellt in dieser Position eine Standeinrichtung
für das Bodenteil 3 dar.
Aus dem Bodenteil 3 ragt eine mit einer Werkzeugaufnahmeeinrichtung
4 einstückig ausgebildete Lasche 5 aus dem Bodenteil 3 bzw. einem Werkzeugaufnahmeraum 6
hervor, welcher durch Seitenwände 7 des Bodenteiles 3 begrenzt wird. In dem Werkzeugaufnahmeraum 6 ist eine
Anschlageinrichtung 8 vorgesehen, mittels welcher in der Werkzeugaufnahmeeinrichtung 4 befindliche Werkzeuge
während des Transportes der Werkzeugkassette 1 gegen ein Herausrutschen aus der Werkzeugaufnahmeeinrichtung
4 gesichert sind.
Die Lasche 5 ist an einer Seite einstückig mit einer Bodenplatte 9 des Bodenteiles 3 ausgebildet, wobei die
Bodenplatte 9 eine Ausnehmung 9A zur Aufnahme der Lasche 5 aufweist. Die Lasche 5 ist in einem Winkel von
15° gegenüber der Ebene der Bodenplatte 9 in diese eingegossen.
Bei einer anderen Ausführung der Werkzeugkassette 1 kann selbstverständlich auch ein anderer Winkel in
einem Bereich von 5° bis 30° gewählt werden.
Bei einem Schließen der Werkzeugkassette 1 wird die Werkzeugaufnahmeeinrichtung 4 von dem Deckel 2 in die
bodenparallele Ebene des Bodenteiles 3 zurückgeführt.
An den Seitenwänden 7 und an dem Deckel 2 sind zur Arretierung des Deckels 2 in Schließposition Hervorhebungen
10, 11 vorgesehen, die bei einem Schließen der Werkzeugkassette 1 aneinander vorbei geführt werden.
Dabei rasten die Hervorhebungen 11 des Deckels 2 in Schließrichtung des Deckels 2 hinter den Hervorhebungen
10 des Bodenteiles 3 derart ein, daß eine ausreichend große Klemmwirkung zwischen dem Deckel 2 und dem
Bodenteil 3 entsteht und der Gegendruck der in einem spitzen Winkel zu der Ebene der Bodenplatte 9 eingegossenen
Lasche 5 gegen den Deckel 2 nicht zu einem selbständigen Öffnen der Werkzeugkassette 1 führt.
An der Lasche 5 sind zwei Anschlageinrichtungen 12 vorgesehen, welche als laschenartige Nippel ausgebildet
sind und als Anschlag der Lasche 5 an der Bodenplatte 9 dienen. Damit ist gewährleistet, daß die Lasche
5 in geschlossener Position der Werkzeugkassette 1 nicht aus der Ebene der Bodenplatte 9 herausragt und
ein Konsument die Lasche 5 nicht aus der Ebene des Bodenteiles 9 heraus bewegen kann und keine Möglichkeit
hat, Werkstücke aus der Werkzeugkassette 1 durch die Bodenplatte 9 zu entnehmen.
Zwischen der Anschlageinrichtung 8 sowie der Werkzeugaufnahmeeinrichtung
4 und den Seitenwänden 7 des Bodenteils 3 ist ein der Geometrie des Deckelrandes entsprechender
Schlitz 13 ausgebildet, in welchen der Deckel 2 in geschlossener Position der Werkzeugkassette
1 eingeführt wird. Damit ist der Deckel 2 der Werkzeugkassette 1 gegen Beschädigungen, welche durch
Stoßbeanspruchung während dem Transport entstehen können, von dem Bodenteil 3 geschützt.
Auf der der gelenkartigen Verbindung 14 abgewandten Seite des Bodenteiles 3 sind im Bereich des Schlitzes
13 zwei Öffnungen 15 vorgesehen, in welche zwei an dem Deckel 2 angeordnete Zapfen 16 eingreifen. Die Zapfen
16 beim ersten Verschließen als selbsttätig aktivierende
Transportsicherung gegen ein selbständiges Öffnen der Werkzeugkassette 1 vorgesehen und werden beim
ersten Öffnen entweder durch Gewaltanwendung abgeschert oder vor dem Öffnen von einem Benutzer von der
Rückseite her abgedreht.
Fig. 2 stellt die Werkzeugkassette 1 in einer Rückansicht in geschlossenem Zustand dar. An dem der Verbindung
14 abgewandten Ende der Werkzeugkassette 1 ist ein Euro-SB-Aufhänger 17 in der Ebene der Bodenplatte
9 an dem Bodenteil 3 angeordnet. Der Euro-SB-Aufhänger
17 ist einstückig mit dem Bodenteil 3 ausgebildet und weist eine Sollbruchstelle 18 auf. Darüber hinaus ist
auf der dem Deckel 2 zugewandten Seite des Bodenteiles 3 eine große tunnelartige Öffnung 19 vorgesehen.
1U
Wird der Euro-SB-Aufhänger mit Gewalt über nicht genormte Aufhänger gezogen, deren Durchmesser größer
ausgeführt ist als der Öffnungsdurchmesser des Euro-SB-Aufhängers 17, bricht der Euro-SB-Aufhänger 17 entlang
der Sollbruchstelle 18 und der Aufhänger wird durch den beschädigten Euro-SB-Aufhänger 17 und die
tunnelartige Öffnung 19 geführt.
Damit ist gewährleistet, daß die Werkzeugkassette 1 an beliebig ausgeführten Aufhängern zur Verkaufspräsentation
in Verkaufsregalen aufgehängt werden kann. Die Anordnung des Euro-SB-Aufhängers 17 in der Ebene der
Bodenplatte 9 bewirkt, daß ein Hebelarm zwischen dem Schwerpunkt der Werkzeugkassette 1 und dem Aufhängepunkt
des Euro-SB-Aufhängers 17 die Werkzeugkassette 1 zur Anlage an eine vertikale Wand eines Verkaufsregales
neigt, so daß diese eine annähernd senkrechte und somit für eine Verkaufspräsentation vorteilhafte Position
in dem Verkaufsregal einnimmt.
Gemäß Fig. 3 ist ein vergrößerter Ausschnitt einer Aussparung 20 der Werkzeugaufnahmeeinrichtung 4 entlang
der Schnittlinie III-III gemäß Fig. 1 darge-
• ·
stellt. Die Aussparungen 20, welche als Sacklöcher ausgebildet sind, sind zur Aufnahme der Werkzeuge in
der Werkzeugaufnahmeeinrichtung 4 vorgesehen.
Beim Herstellen der Aussparungen 20 in der Werkzeugaufnahmeeinrichtung
4 für dünne Werkzeuge, wie beispielsweise 1 mm dicke Bohrer, besteht beim Stand der
Technik die Problematik, daß der heiß eingespritzte Kunststoff Formteile des Spritzgußwerkzeuges umgibt,
welche an Stelle der 1 mm dicken Bohrer stehen, und nach einem Abkühlen des Kunststoffes wieder entnommen
werden, und daß bei unzureichender Abkühlung des Kunststoffes Verformungen der Aussparungen 20 nach der
Entnahme der Formteile entstehen.
Bei der vorliegenden Lösung ist bei der 1 mm Aussparung nur noch in einem unteren Bereich 21 die Werkzeugaufnahme
vorgesehen, während ein oberer Bereich 22 mit einem größeren Durchmesser ausgeführt ist, womit
bei der Herstellung der Werkzeugkassette 1 eine schnellere Kühlung des Kunststoffes erfolgt. Diese
Ausführungsform bietet sich für Aussparungen 20 mit einem Durchmesser bis 3 mm an, da bei Durchmessern ab
3 mm eine in den Formteilen integrierte Wasserkühlung
zur Kunststoffauskühlung vorgesehen werden kann und sich die oben beschriebene Problematik vermeiden läßt.
In dem vorliegenden Beispiel ist der Deckel 2 transparent ausgeführt, so daß der Benutzer die Möglichkeit
hat, sich einen Überblick über die in der Werkzeugkassette 1 enthaltenen Werkzeuge zu verschaffen, ohne die
Werkzeugkassette 1 dabei öffnen zu müssen.
Darüber hinaus kann es vorgesehen sein, den Deckel 2 und/oder das Bodenteil 3 mit werbewirksamen Aufschriften
zu versehen, wobei diese in Form von Aufklebern oder aber durch Aufdrucke auf dem Deckel 2 und/oder
dem Bodenteil 3 aufgebracht werden.
Die Werkzeugkassette 1 ist in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
aus Kunststoff bzw. Polystyrol hergestellt. Selbstverständlich liegt es im Ermessen des
Fachmannes, die Werkzeugkassette 1 aus einem anderen zur Herstellung günstigen und vorteilhaften Kunststoff
auszuführen.
Claims (12)
1. Werkzeugkassette (1) mit einem Bodenteil (3), welches eine Bodenplatte (9) und einen von Seitenwänden
(7) umgebenen Werkzeugaufnahmeraum (6) aufweist, und mit einem Deckel (2) , wobei der
Deckel (2) gelenkartig bzw. verschwenkbar gegenüber dem Bodenteil (3) mit diesem verbunden ist,
und wobei
1.1 in dem Werkzeugaufnahmeraum (6) eine Werkzeugaufnahmeeinrichtung
(4) für längliche Werkzeuge, insbesondere Bohrer, angeordnet ist,
1.2 die Bodenplatte (9) in dem Bereich, in welchem die Werkzeugaufnahmeeinrichtung (4)
vorgesehen ist, eine Ausnehmung (9A) zur Aufnahme einer Lasche (5) aufweist, auf welcher
die Werkzeugaufnahmeeinrichtung (4) angeordnet ist,
1.3 die Lasche (5) mit einer ihrer Seiten biegbar gegenüber der Ebene der Bodenplatte (9)
mit der Bodenplatte (9) derart vergossen ist, daß die Lasche (5) bei geöffnetem Dekkel
(2) einen spitzen Winkel mit der Ebene der Bodenplatte (9) einschließt.
2. Werkzeugkassette nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
dadurch gekennzeichnet, daß
an der freien Seite der Lasche (5), welche der mit der Bodenplatte (9) fest verbundenen Seite
gegenüberliegt, wenigstens eine Anschlageinrichtung (12) derart vorgesehen ist, daß die Lasche
(5) nur bis wenigstens annähernd in die Ebene der Bodenplatte (9) klappbar ist.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß
dadurch gekennzeichnet, daß
der spitze Winkel in einem Bereich zwischen 5° und 30° liegt.
4. Werkzeugkassette nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Deckel (2) von seiner Schließstellung um annähernd 270° derart verschwenkbar ist, daß der Deckel (2) eine Standeinrichtung für das Bodenteil (3) darstellt.
der Deckel (2) von seiner Schließstellung um annähernd 270° derart verschwenkbar ist, daß der Deckel (2) eine Standeinrichtung für das Bodenteil (3) darstellt.
5. Werkzeugkassette nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
ein Euro-SB-Aufhänger (17) einstückig mit dem Bodenteil (3) ausgebildet ist, wobei der Euro-SB-Aufhänger (17) in der Ebene der Bodenplatte (9) in einem der gelenkartigen Verbindung (14) zwischen dem Deckel (2) und dem Bodenteil (3) gegenüberliegenden Bereich des Bodenteiles (3) angeordnet ist.
ein Euro-SB-Aufhänger (17) einstückig mit dem Bodenteil (3) ausgebildet ist, wobei der Euro-SB-Aufhänger (17) in der Ebene der Bodenplatte (9) in einem der gelenkartigen Verbindung (14) zwischen dem Deckel (2) und dem Bodenteil (3) gegenüberliegenden Bereich des Bodenteiles (3) angeordnet ist.
6. Werkzeugkassette nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
dadurch gekennzeichnet, daß
der Euro-SB-Aufhänger (17) eine Sollbruchstelle (18) aufweist.
7. Werkzeugkassette nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß
das Bodenteil (3) an seiner Vorderseite im Bereich des Euro-SB-Aufhängers (17) eine tunnelartige
Öffnung (19) aufweist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
in dem Bodenteil (3) ein Schlitz (13) vorgesehen ist, in welchen der Deckel (2) in Schließposition
eingreift, wobei an den Schlitz (13) Öffnungen (15) grenzen, in welche an dem Deckel (2) angeordnete
Zapfen (16) einhebelbar sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
der Deckel (2) und die Seitenwände (7) des Bodenteiles (3) Hervorhebungen (10,11) aufweisen, mittels
welchen der Deckel (2) in dem Bodenteil (3) in Schließposition arretierbar ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß
in der Werkzeugaufnahmeeinrichtung (4) mehrere Aussparungen (20) vorgesehen sind, in welche Werkzeuge wenigstens teilweise einführbar sind.
in der Werkzeugaufnahmeeinrichtung (4) mehrere Aussparungen (20) vorgesehen sind, in welche Werkzeuge wenigstens teilweise einführbar sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß
dadurch gekennzeichnet, daß
die Aussparungen (20) als Sacklöcher ausgebildet sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 oder 11,
dadurch gekennzeichnet, daß
dadurch gekennzeichnet, daß
die Aussparungen (20) derart ausgebildet sind, daß ein erster Bereich (21) der Aussparungen (20)
einen Durchmesser aufweist, der größer als ein Außendurchmesser des einzuführenden Werkzeuges
ausgebildet ist, und ein zweiter Bereich (22), welcher sich an den ersten Bereich (21) anschließt,
einen Durchmesser aufweist, der wenigstens annähernd dem Außendurchmesser des Werkzeuges
entspricht, wobei der zweite Bereich (22) auf der einer Öffnung der Aussparung (20) abgewandten
Seite angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29710394U DE29710394U1 (de) | 1997-06-14 | 1997-06-14 | Werkzeugkassette |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29710394U DE29710394U1 (de) | 1997-06-14 | 1997-06-14 | Werkzeugkassette |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29710394U1 true DE29710394U1 (de) | 1997-08-14 |
Family
ID=8041636
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29710394U Expired - Lifetime DE29710394U1 (de) | 1997-06-14 | 1997-06-14 | Werkzeugkassette |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29710394U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2797798A1 (fr) * | 1999-07-22 | 2001-03-02 | Entpr S Guex Soc Nouv | Boite destinee a contenir des objets allonges |
| USD520744S1 (en) | 2004-02-18 | 2006-05-16 | Black & Decker Inc. | Storage container |
| US7165674B2 (en) | 2004-02-18 | 2007-01-23 | Black & Decker Inc. | Storage container |
-
1997
- 1997-06-14 DE DE29710394U patent/DE29710394U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2797798A1 (fr) * | 1999-07-22 | 2001-03-02 | Entpr S Guex Soc Nouv | Boite destinee a contenir des objets allonges |
| USD520744S1 (en) | 2004-02-18 | 2006-05-16 | Black & Decker Inc. | Storage container |
| USD524046S1 (en) | 2004-02-18 | 2006-07-04 | Black & Decker Inc. | Storage container |
| US7165674B2 (en) | 2004-02-18 | 2007-01-23 | Black & Decker Inc. | Storage container |
| EP1716057A4 (de) * | 2004-02-18 | 2010-05-05 | Black & Decker Inc | Lagerbehälter |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970925 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20010403 |