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DE29710257U1 - Bauchmassageglocke - Google Patents

Bauchmassageglocke

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Publication number
DE29710257U1
DE29710257U1 DE29710257U DE29710257U DE29710257U1 DE 29710257 U1 DE29710257 U1 DE 29710257U1 DE 29710257 U DE29710257 U DE 29710257U DE 29710257 U DE29710257 U DE 29710257U DE 29710257 U1 DE29710257 U1 DE 29710257U1
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DE
Germany
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bell
handle
abdominal massage
abdominal
bell according
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29710257U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dr Frenkel & Co Kg De GmbH
Original Assignee
FRENKEL GmbH
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Publication date
Application filed by FRENKEL GmbH filed Critical FRENKEL GmbH
Priority to DE29710257U priority Critical patent/DE29710257U1/de
Publication of DE29710257U1 publication Critical patent/DE29710257U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H9/00Pneumatic or hydraulic massage
    • A61H9/005Pneumatic massage
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B23/00Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body
    • A63B23/02Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body for the abdomen, the spinal column or the torso muscles related to shoulders (e.g. chest muscles)
    • A63B23/0205Abdomen
    • A63B23/0211Abdomen moving torso with immobilized lower limbs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H2205/00Devices for specific parts of the body
    • A61H2205/08Trunk
    • A61H2205/083Abdomen
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
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  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Percussion Or Vibration Massage (AREA)

Description

Gebraiishötiius-t-eranme^ung
Bauchmassageglocke
Die Neuerung betrifft eine Bauchmassageglocke zur Anwendung an der menschlichen Bauchdecke.
Massagegeräte und "Trainer" für den Bauch und seine muskuläre Wand sind seit Jahren bekannt.
Die Massagegeräte arbeiten mit Vibration, Druck, Klopfimpulsen u. dgl., mit dem Ziel, durch die Bauchwand hindurch den Darm zu vermehrter Peristaltik anzuregen.
Bei den "Trainern" steht die Kräftigung der Bauchmuskeln und die Straffung der Bauchoberfläche im Vordergrund.
Bei einem dieser Geräte wird die Bauchdecke mit einem Federstempel eingedrückt und dann gegen diesen Widerstand angespannt.
Die oben erwähnten Bauchmassagegeräte geben allesamt relativ geringe Energie ab, die oft nicht ausreicht, festsitzende Kotballen und verhockte Gasblasen zu lösen.
Die Bauchtrainer wiederum können die Bauchwandmuskulatur lediglich auf Druck beanspruchen, nicht aber auf Zug.
Der Erfindung liegt als Aufgabe ein Gerät zugrunde, mit dem auf einfache Weise und ohne Stromanschiuss sowohl eine effektive Mobilisierung des Darminhaltes, eine reflektorische Anregung der Peristaltik und ein straffendes Training der gesamten Bauchdeckenmuskulatur möglich ist.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Hauptanspruches dazu angegebenen Merkmale gelöst.
Es wird eine von Hand betätigte Vakuum-Glocke mit stabilem Griff vorgeschlagen, die der Benutzer auf die unbekleidete Bauchhaut aufsetzt und dann -am günstigsten beidhändig- niederdrückt und wieder hochzieht. Beim Niederdrücken entweicht ein Teil der Luft unter der Glocke, wodurch das Vakuum aufgebaut wird. Der Dichtrand der Glocke saugt sich an der Haut fest, was durch seine Ausgestaltung als weiche, nach aussen spitz auslaufende Lippe erleichtert wird. Durch das Vakuum folgt die Bauchwand der nach oben gezogenen Bauchmassageglocke, im Prinzip, bis sich der Dichtrand infolge zu starken Zuges von der Haut trennt. Die korrekte Behandlungsabfoige mit dem Gerät ist aber das wiederholte, mehr oder weniger schnelle Niederdrücken und Wieder-Hochziehen ohne Ablösung der Glocke.
Der Aufbau des Vakuums unter der Glocke wird beispielsweise dadurch unterstützt, dass ihre Wandung, im Schnitt gesehen, einen Doppelknick hat. Vom Dichtrand verläuft sie in einer bevorzugten Ausgestaltung zunächst relativ steil nach oben, dann fast waagerecht, schließlich wiederum schräg nach oben, bis zum Ansatz an der Fassung für den Stiel des Griffes.
Beim Nach-unten-Drücken des GrItfeS.veriiäfl<ew*sicrv(Jie*genannten Knicke, dabei taucht der mittlere Teil der Glocke wie ein Stempel in den äusseren Teil ein, bis er die Haut berührt.
Dadurch wird vergleichsweise viel Luft verdrängt, die unter dem Dichtrand nach aussen entweicht, und beim Nach-oben-Ziehen ein respektables Vakuum erzeugt.
Die Glocke kann an ihrer Innenseite eine zur Reizung der Haut dienende Profilierung, z.B. Scharfnoppen, besitzen. Die Stimulation der Hautsinne führt über die Rückenmarksverknüpfung der entsprechenden Head'schen Zone zu einer reflektorischen Zunahme der Darrmperistaltik.
Der Griff ist mit seinem Stiel vorzugsweise leicht lösbar in die Fassung der Glocke eingesetzt. Er verfügt über zwei nach seitlich abgehende, in einer bevorzugten Ausführung nach unten/fußwärts gebogene Querholme, die zur Erhöhung des Haltekomforts mit Griffmulden versehen sein können. Die erwähnte Biegung der Querholme nach vorne/unten kommt einer bequemen, entspannten Handhaltung während der Anwendung entgegen.
Zum Zwecke einer leichteren Herstellbarkeit/Materialersparnis könnte der Griff auch aus einer Vielzahl hintereinander angeordneter, drehrunder, im Schnitt ovaler Körper bestehen, die über in der Griffachse verlaufende Kreuze untereinander verbunden sind. Eine solche Lösung wäre im thermoplastischen Spritzgießverfahren leicht herzustellen.
An den Enden des Griffes / der Querholme ist gegen das seitliche Abrutschen entweder je ein einfacher Knauf angebracht oder aber zusätzliche längliche Holme, die zur Griffachse senkrecht stehen und zur Giockenöffnung parallel.
Wenn nun auch noch die Verbindung der länglichen Holme zu den Querholmen einen geringeren Durchmesser aufweist als diese selbst, kann die Bauchmassageglocke auch mit längsgestellten Fäusten gefasst und betätigt werden, da dann die Finger 3 und 4 bzw. 2 und 3 nicht unangenehm auseinandergedrängt werden.
Es kann auch hilfreich sein, den Stiel mit zwei Schwächungen im Sinne dauerelastischer Gelenke auszustatten, so dass die Bewegungen der Glocke auf dem unruhigen Relief des Bauchraumes ausgeglichen werden können. In diesem Fall ist es sinnvoll, an den dauerelastischen Gelenken Anschläge vorzusehen, die die seitliche Abknickung des Stiels eng begrenzen.
Für den Eigengebrauch, vor allem aber für die Verwendung durch Therapeuten, sollte die Bauchmassageglocke an einem Deckenbalancer aufhängbar sein. Diesem Zweck dient eine am Griff eingearbeitete Öse.
Schließlich kann man bei geeigneter Konstruktion zwei Bauchmassageglocken, z.B. mittels separater Traverse, zu einer Doppeleinheit zusammenstecken, mit welcher eine sehr effektvolle Pendelmassage am Bauch möglich ist. Am Rand der Glocke sollte zweckmäßigerweise eine Belüftungslasche seitwärts angeformt sein, bei deren Nach-oben-Ziehen das Vakuum unter der Glocke aufgefüllt wird.
Zur Verstärkung des Vakuums uöte&tte? Gjc«cä<e*känQ*ein; zusätzlicher Pumpbai! an der Glockenwandung angebracnTse'in, dessen Binnenraum mit dem Raum unter der Glocke kommuniziert. Wird dann der Pumpball bei auf die Haut gesetzter Glocke komprimiert und wieder losgelassen, verstärkt er das Vakuum nochmals beträchtlich.
Die Vorteile der Erfindung seien hier nochmals zusammengefasst. Mit der erfindungsgemäßen Bauchmassageglocke kann zunächst eine kräftige, gleichzeitig jedoch weitgehend ungefährliche Eingeweidemassage durchgeführt werden, die den tragen Darm zu vermehrter Tätigkeit anregt und auch direkt zur Lösung festsitzenden Darminhaltes beiträgt. Dabei ist besonders hilfreich, dass die Bauchdecken maximal angehoben werden können, denn dadurch erst wird das Darmkonvolut ausreichend aufgelockert.
Der zweite Vorteil -und gleichzeitig das zweite ökonomische Einsatzgebiet des Gerätes!- ist die Möglichkeit, sie zum kräftigen Training der Bauchmuskulatur einzusetzen.
Im Unterschied zu den bekannten Bauchtrainern wird erfindungsgemäß ja auch mit "Anhebung gegen Widerstand" trainiert.
Beim Nach-unten-Drücken wird nämlich vor allem der M. rectus abdominis gedehnt und -bei Gegenspannung- trainiert, beim Nach-oben-Ziehen hingegen auch die seitliche Bauchmuskulatur, also die Mm. obliqui abdominis externi und interni sowie der M. transvemus abdominis, da bei Anheben der Bauchdecken vor allem diese drei Muskelgruppen gedehnt werden.
Das Gerät kann folglich sowohl als "Masseur gegen Darmträgheit" wie auch als "Trainer für straffen Bauch" positioniert werden. Dabei ist es durch seine einfache Herstellung und die wenigen erforderlichen Handgriffe zu seiner Montage auch für breiteste Käuferschichten erschwinglich.
Abschließend soll ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert werden.
Fig. 1 zeigt eine teilgeschnittene Seitenansicht der erfindungsgemäßen Bauchglocke mit der Glocke (1) und dem in ihre Fassung (1c) mit seinem Stiel (2c) eingesetzten Griff (2).
Die Glocke (1) weist in ihrer Wandung den vorstehend in seiner Funktion beschriebenen Doppelknick (1a) auf. Im mittleren Teil der Glocke innen ist die Profilierung (1d) angedeutet. Der Dichtrand (1b) der Glocke (1) ist leicht nach aussen gezogen und verstärkt. Gestrichelt dargestellt ist die Form der Glocke (1) in zusammengedrücktem Zustand.
Am Griff (2) sind Griffmulden (2a) eingearbeitet und in der Griffmitte ist die Öse (2d) für den Balancer angebracht. An den seitlichen Enden des Griffes (2) sind die Knaufe (2b) erkennbar.
Fig. 2 und 3 bringen eine Detailansicht des Griffes 2 von oben gesehen. An seinem Ende geht er in einen schwachen Steg 2e über, an dem wiederum ein länglicher Holm 2f angebracht ist, um den sich die Hand, wie in Fig. 3 verdeutlicht, in der Weise schließen kann, dass der Steg 2e zwischen 4. und 3. oder 3. und 2. Finger zu liegen kommt.
Fig. 4 soll die Anwendung der ßpuQhmassaö6gj&öke]1flu|trieren. Die liegende Person drückt sie auf die Bauchdecke'uKd zieht sfe dann nach oben. Die Pfeile sollen den schnellen Wechsel dieser reziproken Bewegung symbolisieren.
Zeichnunqsleaende ! ***»?* ··* '
1 Glocke
1a Doppelknick (der Glockenwandung}
1b Dichtrand
1c Fassung
1d Profilierung
2 Griff
2a Griffmulden
2b Knauf
2c Stiel
2d Öse
2e Steg
2f Längiicher Holm

Claims (20)

Schutzansprüche .&iacgr;..&idigr;.. >,"*..*
1. Bauchmassageglocke, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einer Glocke (1) und daran angebrachtem Griff (2) besteht.
2. Bauchmassageglocke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Glocke (1) aus flexiblem Material besteht und
dass die Wandung der Glocke (1), im Schnitt gesehen, einen Doppelknick (1a) aufweist.
3. Bauchmassageglocke nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
dass infolge des Doppelknickes (1a) die Wandung vom Dichtrand (1b) zunächst näherungsweise nach oben, ab dem ersten Knick näherungsweise waagerecht und ab dem zweiten Knick erneut näherungsweise nach oben verläuft, jeweils relativ zur Ebene der Glockenöffnung gesehen.
4. Bauchmassageglocke nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet,
dass der Dichtrand (1b) als weiche, nach aussen spitz auslaufende Lippe gestaltet ist.
5. Bauchmassageglocke nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet,
dass die Glocke (1) im behandlungsfernen Anteil eine zentrale Fassung (1c) für den Stiel (2c) des Griffes (2) besitzt.
6. Bauchmassageglocke nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet,
dass die Verbindung aus Fassung (1c) und Stiel (2c) nach Anspruch 5 ohne Werkzeug leicht trennbar ist.
7. Bauchmassageglocke nacfteiuein cfsf'Aae'prüohe &iacgr;-6, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenseite der Glocke (1) eine Profilierung (1d) aufweist.
8. Bauchmassageglocke nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass am Rand der Giocke (1) eine Belüftungslasche vorgesehen ist.
9. Bauchmassagegiocke nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet,
dass der Griff (2) aus zwei im Bereich des Stieles (2c) ineinander übergehenden Querholmen besteht.
10. Bauchmassageglocke nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet,
dass die Querholme schräg nach unten/fußwärts -in Relation zum behandelten liegenden Körper gesehen- gebogen verlaufen.
11. Bauchmassageglocke nach einem der Ansprüche 1-10, dadurch gekennzeichnet, dass der Griff (2) ergonomisch sinnvoll angeordnete Griffmulden (2a) besitzt.
12. Bauchmassageglocke nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet,
dass der Griff (2) aus mehreren drehrunden, im Schnitt ovalen, hintereinander angeordneten Körpern besteht, die durch rechtwinklig sich durchkreuzende Flachstege miteinander verbunden sind.
13. Bauchmassagegiocke nach einem der Ansprüche 1-12, dadurch gekennzeichnet, dass an den beiden Enden des Griffs (2) je ein Knauf (2b) angeformt ist.
14. Bauchmassagegloeke nacfri einem 3det 5\nfej3rü*dfie-1-12, dadurch gekennzeichnet,
dass statt der Knaufe (2b) des Anspruchs 13 an den Enden des Griffs (2) je ein senkrecht zur Griffachse und parallel zur Glockenöffnung stehender länglicher Holm (2f) über einen Steg (2e) mit im Vergleich zum Griff (2) geringerem Durchmesser angebracht ist.
15. Bauchmassageglocke nach einem der Ansprüche 1-14, dadurch gekennzeichnet,
dass der Stiel (2) zwei dauerelastische Gelenke aufweist, die seine Abknickung bis zu einem durch Anschläge vorgegebenen Winkel zulassen.
16. Bauchmassageglocke nach einem der Ansprüche 1-15, dadurch gekennzeichnet,
dass als Anschläge im Sinne von Anspruch 14 die Ränder des Stiels (2) am Übergang zu den dauerelastischen Gelenken dienen.
17. Bauchmassagegloeke nach einem der Ansprüche 1-16, dadurch gekennzeichnet,
dass am Griff (2) eine Öse (2d) angebracht ist.
18. Bauchmassagegloeke nach einem der Ansprüche 1-17, dadurch gekennzeichnet,
dass zwei erfindungsgemäße Glocken (1) über einen Griff (2) zu einer Doppeleinheit zusammenfassbar sind.
19. Bauchmassagegloeke nach einem der Ansprüche 1-18, dadurch gekennzeichnet,
dass zwei erfindungsgemäße Bauchmassageglocken über eine separate Traverse zu einer Doppeleinheit zusammenfassbar sind.
20. Bauchmassagegloeke nach einem der Ansprüche 1-19, dadurch gekennzeichnet,
dass an ihrer Oberfläche ein Pumpball angebracht ist, dessen Binnenraum mit dem Raum unter der Glocke in Verbindung steht und bei dessen Zusammendrücken/Wiederloslassen sich das Vakuum unter der Glocke verstärkt.
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