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DE2228823A1 - Massagegeraet - Google Patents

Massagegeraet

Info

Publication number
DE2228823A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
massage device
massage
handle
sheet
hollow
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2228823A
Other languages
English (en)
Inventor
Earl Silas Tupper
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WORLD INVENTIONS Ltd
Original Assignee
WORLD INVENTIONS Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WORLD INVENTIONS Ltd filed Critical WORLD INVENTIONS Ltd
Publication of DE2228823A1 publication Critical patent/DE2228823A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H23/00Percussion or vibration massage, e.g. using supersonic vibration; Suction-vibration massage; Massage with moving diaphragms
    • A61H23/06Hand percussion, i.e. Hand driven

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Pain & Pain Management (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Rehabilitation Therapy (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Massaging Devices (AREA)
  • Percussion Or Vibration Massage (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE Dipi.-ing. H. Seiler Dipi.-ing. J. Pfenning Dipl.-phys. K. H. Meinig
1 Berlin 19
•17605 ' Oldenburgallee 10
Tel. 0311/304 55 21
304 55 22
Drahtwort: Seilwehrpatent Postscheckkto. Bln.W.5938
9. Juni 1972 Me/St
WORLD INVENTIONS LIMITED P.O.Box 4934, Nassau, N.P., Bahamas
Massagegerät
Die Erfindung bezieht sich auf ein Massagegerät.
Die wohltuende und heilsame Wirkung für die Spannkraft der Haut und für die Muskulatur durch kräftige Massage, insbesondere nach heißen Bädern, wie beispielsweise auch nach einejm Saunabad, ist seit langem bekannt. Eine herkömmlich Art der Massage der Haut besteht im Zusammenhang mit der Benutzung eines Saunabades darin, daß diese mit Birkenreisig geschlagen wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein dem Reisigbündel oder dergleichen äquivalentes Massagegerät zu entwickeln.
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Die Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß das mit einem Handgriff versehene Massagegerät einen ebenen, blattartigen Abschnitt aus nachgiebigem Material aufweist, der mit einer Vielzahl einzelner Massageelemente versehen ist oder aus diesen besteht.
Erfindungsgemäß wird davon ausgegangen, daß die durch das altherkömmliche Reisigbündel erhaltene Massagewirkung verbessert werden kann, wenn die einzelnen, die Massage bewirkenden Elemente, d.h. jede einzelne Reisigrute oder dergleichen, in einer Ebene angeordnet ist und nicht in einem dem Zufall überlassenen Bündel, bei dem nicht alle Rutenelemente die Haut berühren können und ein überwiegender Anteil die beim Schlag gewünschten Deformationen zufolge der Berührung mit der Haut verhindert.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel besteht das erfin- j dungsgemäße Massagegerät aus einem Handgriff, der in einem j Stück mit einem ebenen Abschnitt verbunden ist, d.h. in die- '■ sen übergeht, der eine Vielzahl parallel zueinander liegen- j der fingerartiger Massageelemente aufweist.
Die fingerartigen Elemente können im Querschnitt flach oder auch kreisförmig ausgebildet sein, sie können jedoch auch in anderer Weise gerundet oder ausgeformt und hierbei vorteil-
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hafterweise auch innen hohl sein· Die hohle Ausbildungsform
kann sich bei dem Massagegerät auf den flachen, ebenen Abschnitt und/oder auf die Fingerelemente beziehen. Für den
Fall des hohl ausgebildeten Massagegerätes ist eine Einlaßöffnung vorzusehen, durch welche die fingerartigen Elemente
und/oder das Blatt bzw. der ebene Abschnitt mit Wasser gefüllt werden kann, um das effektive Gewicht oder die
Elastizität des Massagegerätes verändern zu können. Die j
I äußere Umfangsform des ebenen Abschnittes wird gewöhnlich -
rechteckig vorgegeben, wobei die einzelnen Fingerelemente
parallel zueinander liegend angeordnet und vorzugsweise mit j
gerundeten Enden versehen sind. j
In einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel besteht
das Massagegerät nach der Erfindung wiederum aus einem Handgriff, der mit einem einheitlichen, ebenen, elastischen
Blatt in Verbindung steht, welches eine Vielzahl gerundeter ' Dellungen in der Oberfläche besitzt, die die Massageelemente ; darstellen.
Die Dellen können teilkugelförmig, beispielsweise halbkugelig, ausgebildet sein und in einer bestimmten Geometrie zueinander liegen, so daß sie ein regelmäßiges Muster auf dem Blatt vorgeben. Erfindungsgemäß ist es möglich, das Blatt des
Massagegerätes hohl auszubilden, wobei es sich aus einer
doppelten Schichtung zusammensetzt und vorzugsweise mit einer
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Öffnung versehen ist, in die Wasser zwischen die beiden
Wandungsebenen eingebracht werden kann, um das effektive
Gewicht oder die Elastizität des Massagegerätes zu verändern.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist das der Massage
dienende Blatt im wesentlichen rechtwinklig und mit einer
Vielzahl von Eindellungen auf der Oberfläche versehen, die
in einem hexagonalen Muster angeordnet sind.
Es soll jedoch hervorgehoben werden, daß das erfindungsgemäß !
ausgebildete Massagegerät nicht auf die genannten Ausbildungsjformen beschränkt ist, wobei die vorzusehenden Dellen eine ; Wirkungsverbesserung in allgemeiner Form erbringen sollen, j dadurch, daß die zwischen den Vertiefungen und der Haut ein- \
geschlossene Luft den'Sauerstoffgehalt der Blutgefäße in der ! Nähe der Oberfläche der Haut, zufolge der Druckbeaufschlagung, erhöht. Diese Wirkung der Vertiefungen in der Oberfläche des Massagegerätes ergeben sich zusätzlich zu den
mechanischen Beeinflussungen einer normalen Massage. :
Ein weiteres Merkmal des erfindungsgemäßen Massagegerätes
besteht auch noch darin, daß der Handgriff hohl ausgebildet ■ und mit dem hohlen Abschnitt des die Massage bewirkenden
Blattes in Verbindung steht, welches mit Wasser füllbar ist,
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so daß durch eine Öffnung, die im Handgriff in dem dem Blatt entgegengesetzt liegenden Ende eingebracht ist, die Vorrichtung auch als Scheidenspülvorrichtung verwendet werden kann. Es ist auch möglich, entweder das Blatt oder Teile hiervon hohl auszubilden oder mit einer Lochung zu versehen oder auch eine getrennte Wulst für die erforderliche Flüssigkeit vorzusehen. Wenn der Griff des Massagegerätes in der genannten Weise Anwendung findet, ist es vorteilhaft, diesen mit einer Schutzhülle zu überziehen, welche nach einmaliger Verwendung wegwerfbar öder wiederverwendbar ist«
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden nachfolgend anhand der beiliegenden Zeichnungen beschrieben, die beispielsweise Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Massagegerätes darstellen, und es bedeutet:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Ausbildungsform eines Massagegerätes,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie A-A von Fig. 1 gesehen,
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine weitere bevorzugten Ausführungsform eines Massagegerätes, und
Fig. 4 einen Schnitt entsprechend der Linie A-A von Pig,l, je-
3ie Ausführungsfi
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doch durch die Ausführungsform nach Fig, 3» _
Das Massagegerät setzt sich im wesentlichen aus dem Handgriff
1 und einem enen Abschnitt oder Blatt 2 zusammen. Das Baltt
2 besteht aus einer Vielzahl parallel zueinander liegender ■
fingerartiger Elemente 3 aus elastischem Material, die in der dargestellten Weisa von dem quer zura Griff 1 liegenden Ab- j schnitt 3a weg verlaufen, Wie in Verbindung mit Fig. 2 ersichtlich, sind die Fingarelernenta 3 im Querschnitt rund ausgebildet und besitzen darüber hinaus abgerundete Enden 4. Die dargestellte, barvorziigte Au sfüh rungs form eines Massagegerätes ist - wie ersichtlich - innen hohl, so daß das Blatt und die Fingerelemente ganz oder teilweise mit Wasser gefüllt werden können, um das Gericht und die Elastizität des Massagegerätes entsprechend zu verändern. Das auf diese Weise bezüglich ssiner Elastizität einstellbare Massagegerät stellt ein nützliches Zubehörteil für ein Saunabad dar. Da die Vorrichtung im wesentlichen in Verbindung mit hoher Umweltsfeuchtigkeit Anwendung findet, ist eine Höhlung 5 benachbart zum Handgriff 1 vorgesehen, um die Griffigkeit des Massagegerätes zu verbessern und damit ein Wegrutschen zu verhindern,
Der Handgriff 1 des Massagagerätes ist in seiner Formgebung darart gestaltet, daß er gleichseitig als Scheidenspülvorrichtung verwandet werden kann» Hierbei wird jedoch die Aushöhlung oder das Loch 5 durch ain-~ Wulst ersat-st, die in der Lage ist3 susr-sichend ife-^ar aufs^ri-hnan oder es 1st auch
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möglich, das allgemein im Blatt 2 vorhandene Wasser zur Anwendung zu bringen. Für die genannte Anwendungsmöglichkeit
ist es auch vorteilhaft, den Griff 1 mit einer geeigneten
Schutzhülle zu überziehen.
Die in Fig. 3 gezeigte weitere bevorzugte Ausbildungsform
eines Massagegerätes besteht wiederum aus einem Handgriff 11
und einem ebenen Abschnitt oder Blatt 12, welches im wesent-
liehen von rechteckiger Form ist. Die Oberfläche des Blattes
12 kennzeichnet sich durch eine Vielzahl von wenigstens teil-i
weise kugelförmigen Vertiefungen oder Dellen 13. Die in Fig.3 dargestellte Vorrichtung besteht aus einem einzelnen Blatt j aus elastischem Platikmaterial, welches selbstverständlich i
auch in einer geeigneten Doppelanordnung ausgeführt werden J kann, so daß zwischen die beiden Schichten über eine Ein- ; laßöffnung Wasser zugeführt werden kann, um so das Gewicht
und die Elastizität des dargestellten Massagegerätes zu ver- ;
ändern. :
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Claims (10)

ANSPRUCHE
1. /Massagevorrichtung, bestehend aus einem Massageelement und einem mit diesem verbundenen Handgriff, d a d u r c hj gekennzeichnet , daß das Massageelement ein | im wesentlichen ebenes Blatt (2) ist, welches sich aus einer Vielzahl von fingerartigen Elementen (3) zusammensetzt.
2. Massagegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (1) über einen mit diesem in einem Stück gefertigten quer zum Griff angeordneten flächigen Abschnitt (3a) mit einer Vielzahl parallel zueinander liegender länglich ausgebildeter elastischer Fingerelemente (3), die die Massageelaaente dax-stellen, verbunden ist.
3. Massagegerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Fingerelemente (3) im Querschnitt eine ebene Massagefläche bildet, oder daß jedes Fingerelement rund oder anderweitig gerundet ausgebildet ist.
4. Massagegerät nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fingerelemente (3) und/oder der blattartige Abschnitt (3a) hohl ausgebildet sind.
-9-
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5. Massagegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (11) mit einem einheitlichen, ebenen, elastischen Blatt (12) verbunden ist, welches eine Vielzahl gerundeter Dellen oder Vertiefungen (13) innerhalb der nachgiebigen Oberfläche, die Massageelemente bildend, aufweist.
6. Massagegerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Dellen (13) teil-kugelförmig sind.
7. Massagegerät nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen oder Dellen (13) in einem regelmäßigen Muster über die"Blattoberfläche verteilt sind.
8. Massagegerät nach Anspruch 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Blatt hohl ausgebildet ist.
9. Massagegerät nach Anspruch 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einlaßöffnung für die Einbringung von Wasser in die hohlen Fingerelemente und/oder das Blatt
bzw. den ebenen Abschnitt zur Veränderung des Gewichtes und der Elastizität der Vorrichtung vorgesehen ist.
10. Massagegerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (1, 11) hohl ausgebildet ist und mit einem hohlen Abschnitt des Blattes in Verbindung steht, und daß
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eine Öffnung in dem dem Blatt entfernt liegenden Ende innerhalb des Handgriffes,eine Scheidenspülvorrichtung bildend, vorgesehen ist.
2.03981/0003
AA.
Leerseite
DE2228823A 1971-06-09 1972-06-09 Massagegeraet Ceased DE2228823A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1974971A GB1401174A (en) 1971-06-09 1971-06-09 Massage device
GB1974871 1971-06-09

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2228823A1 true DE2228823A1 (de) 1973-01-04

Family

ID=26254226

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2228823A Ceased DE2228823A1 (de) 1971-06-09 1972-06-09 Massagegeraet

Country Status (8)

Country Link
US (1) US3867928A (de)
JP (1) JPS5130715B1 (de)
BE (1) BE784519A (de)
CA (1) CA1000147A (de)
DE (1) DE2228823A1 (de)
FR (1) FR2140483B1 (de)
GB (1) GB1401174A (de)
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