DE29710080U1 - Stilleinlage - Google Patents
StilleinlageInfo
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- A61F—FILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
- A61F13/00—Bandages or dressings; Absorbent pads
- A61F13/14—Bandages or dressings; Absorbent pads specially adapted for the breast or abdomen
- A61F13/141—Milk breast pads
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- A61F13/15—Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators
- A61F2013/15008—Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators characterized by the use
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Stilleinlage für stillende Mütter, welche zum Schutz der Brust und/oder der Kleidung
und insbesondere zum Aufsaugen austretender Flüssigkeit in einen Büstenhalter eingelegt wird, und welche aus wenigstens
einer Lage aus Gewebematerial, vorzugsweise aus mehreren in einer Schichtenfolge miteinander verbundenen Lagen besteht.
Stilleinlagen der gattungsgemäßen Art sind in unterschiedlichen Ausgestaltungen bekannt. ,
So sind der Körbchenform eines Büstenhalters angepasste Stilleinlagen aus einem saugfähigen Material wie Watte, ZeIlstoff,
Vlies, Schaumstoff bekannt, welche eine im Wesentlichen unveränderliche Schalenform besitzen und oftmals mit einer
dünnen Umhüllung ausgestattet sind. Um ein Verrutschen solcher Einlagen im Büstenhalter zu verhindern, besitzen solche
Stilleinlagen meist noch eine Klebe- oder Haftschicht.
Durch die vergleichsweise große Stärke des in Schalenform vorgeformten saugfähigen Materials besteht zwar der Vorteil,
die Brust größer erscheinen zu lassen, stillende Mütter empfinden solche Einlagen oftmals unangenehm im Tragen, insbesondere
wenn eine Reizung der Brustwarzen vorliegt. Diese bekannte Stilleinlage trägt sehr auf.
Weiterhin sind Stilleinlagen mit einem kreisrunden Polster bekannt geworden, welches in eine kegelige Form gebracht werden
kann und in der Mitte der Stilleinlage eine Vertiefung für die Brustwarze erhält. Ganz abgesehen davon, dass bei
dieser Stilleinlage manchmal erhebliche Druckeinwirkungen auf die Brust unvermeidbar sind, die beim Tragen unangenehm empfunden
werden, weist die Stilleinlage eine unschöne Erscheinungsform auf, die sich auch durch den Büstenhalter und ein
weiteres Bekleidungsstück durchzeichnet.
1681 G
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine angenehm zu tragende Stilleinlage für stillende Mütter vorzuschlagen, die
bei einem ausreichend lagesicheren Sitz im Büstenhalter unerwünschte Druckwirkungen auf die Brust möglichst vermeidet und
dennoch so gut wie nicht aufträgt.
Diese Aufgabe wird vorrichtungstechnisch durch die in Anspruch 1 gekennzeichnete Stilleinlage gelöst. Zweckmäßige
Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung besteht darin, dass die Lage bzw. im Falle einer aus mehreren Lagen bestehenden Schichtenfolge wenigstens
eine Lage aus miteinander vernähten einzelnen, flachen Lageteilen gebildet ist, wobei die die Lageteile vereinigende
Verbindungsnaht durch eine quer über die Stilleinlage verlaufende Formgebungsnaht ausgebildet ist, die der Stilleinlage
eine der zu schützenden Brust wenigstens annähernd angepasste, vorgeformte Raumform verleiht. Bei einer bevorzugten Ausführung
ist vorgesehen, dass mehrere dünne Lagen aus einzelnen, flachen Lageteilen aus Gewebematerial gebildet sind, die
vermittels der Verbindungsnaht miteinander vernäht sind. Bei einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung kann vorgesehen
sein, dass die die Lageteile der wenigstens einen Lage zusammenhaltende Verbindungsnaht durch eine gleichmäßige Stichnaht
gebildet ist, deren Ausschläge in die auf Stoß aufeinander oder in einem gewissen Abstand voneinander ausgerichteten
Kanten der miteinander vernähten Lageteile greifen.
Die Erfindung ermöglicht folgende Vorteile gegenüber den handelsüblichen
Stilleinlagen:
- Die Stilleinlage besteht aus nur einer dünnen Lage aus Gewebematerial
oder allenfalls einigen wenigen dünnen Lagen aus Gewebematerial, typischerweise maximal etwa zwei, drei
oder vier solcher Lagen, besitzt daher eine nur geringe Gesamtstärke und trägt nicht auf. Die Stilleinlage ist nicht
bewegungsbehindernd und schützt und wärmt die Brust.
. 3
- Durch die Formgebungsnaht wird der Stilleinlage eine der zu schützenden Brust wenigstens so weit angepasste, vorgeformte
Raumform verliehen, dass ein angenehmes Tragen bei gleichzeitiger ausreichender Lagefixierung auch ohne Hilfsmittel
ermöglicht ist, und dabei unangenehme Druckwirkungen weitestgehend vermieden sind. Die Raumform der Stilleinlage
ist hierbei nicht unveränderlich festgelegt wie bei einigen bekannten schalenförmigen Stilleinlagen, sondern nur in einer
vorgeformten Grundform und kann sich der jeweiligen Form der Brust noch anschmiegen.
Es hat sich herausgestellt, dass gegenüber den bekannten kreisrunden Stilleinlagen solche mit einer asymmetrisch gestalteten
Formgebung im Sinne eines angenehmeren Tragekomforts bei besserer Anpassung an die Brustform günstiger sind.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführung ist der Erfindung folgend daher vorgesehen, dass die miteinander vernähten einzelnen,
flachen Lageteile zueinander asymmetrische Formgebungen besitzen. Besonders vorteilhaft ist es hierbei, wenn die
Stilleinlage eine annähernd halbseitig eckig zulaufende und annähernd restseitig abgerundete Raumform aufweist.
Die quer über die Stilleinlage verlaufende Formgebungsnaht verursacht normalerweise keine unangenehmen Druckwirkungen
auf der Brust. Eine gewisse Massagewirkung auf die Brustwarzen wird von einigen Müttern sogar als angenehm empfunden.
Für Frauen, die einen unmittelbaren Kontakt der Formgebungsnaht auf der Brust weniger schätzen, kann vorgesehen sein,
dass wenigstens eine körperseitige Lage ohne Quernaht vorgesehen ist, welche die Formgebungsnaht überdeckt.
Von Vorteil besteht die Lage bzw. bestehen die einzelnen Lagen der Stilleinlage aus pflanzlichen Faserstoffen, insbesondere
Baumwolle, oder aus tierischen Faserstoffen, insbesondere Schurwolle oder Naturseide. Tierische Faserstoffe wie
Schurwolle sind temperaturausgleichend, bieten Keimen aller Art keinen Nährboden, sind daher besonders hygienisch, und
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nach leichtem Auswaschen in Wasser wiederverwendbar, wodurch sie preiswert und vorteilhaft unkompliziert in der Handhabung
und Sauberhaltung sind, und sind daher bevorzugt.
Die erfindungsgemäße Stilleinlage wird zweckmäßig auf folgende
Weise hergestellt: Zunächst werden die zu einer Lage gehörenden Lageteile aus einer Gewebebahn ausgestanzt. Die Kanten
werden daran anschließend auf Stoß oder in einem gewissen Abstand zueinander parallel ausgerichtet und vermittels einer
gleichmäßigen Stichnaht zur Ausbildung der Verbindungsnaht, deren Ausschläge in die Kanten greifen, verbunden. Hierbei
können mehrere Lagen aus einzelnen, dünnen Lageteilen gebildet und vermittels der Verbindungsnaht miteinander vernäht
werden. Durch die Verbindungsnaht wird gleichzeitig eine der zu schützenden Brust wenigstens annähernd angepasste vorgeformte
Raumform ausgebildet, so dass gesonderte Formbildungsmaßnahmen wie bei den bislang zum Einsatz gelangten Verfahren
nicht mehr erforderlich sind. Das erfindungsgemäße Verfahren ist somit einfach und damit kostengünstig durchzuführen.
Nachfolgend wird anhand der Figuren ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel
der Erfindung näher erläutert. Es zeigt:
Figur 1 in schematischer Draufsicht eine Ausführungsform einer
Stilleinlage nach der Erfindung;
Figur 2A eine schematische Schnittansicht der Stilleinlage entlang der Schnittlinie II-II nach Figur 1; und
Figur 2B eine vergrößerte Ansicht der Einzelheit X nach Figur 2A.
Die Figuren zeigen eine Stilleinlage 1 mit einer Schichtenfolge bestehend aus wenigen miteinander am Randbereich 2 abgesteppten
Lagen 3, 4, 5, 6 aus Gewebematerial, wobei eine körperseitige Lage 3 aus Baumwolle, Zwischenlagen 4, 5 aus
Baumwolle, sowie einer Außenlage 6 aus flüssigkeitsabwexsen-
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dem Material in dieser Reihenfolge angeordnet ist. Sämtliche Lagen 3 bis &bgr; sind jeweils sehr dünn, so dass die Stilleinlage
1 selbst eine nur geringe Stärke besitzt und hoch weich und elastisch ist. Die Schichtenfolge setzt damit Anpassungs-Verformungen,
die eine Auslenkung aus ihrer vorgeformten Raumform darstellen, kaum fühlbaren Widerstand entgegen. Die
dünnen Lagen 3, 4, 5 aus Baumwollgeweben sind ausreichend saugfähig.
Der erfindungsgemäßen Lösung folgend sind die Lagen 4 und 5
aus jeweils miteinander vernähten einzelnen, flachen Lageteilen 4a, 4b, sowie 5a, 5b gebildet, wobei die die Lageteile
vereinigende Verbindungsnaht 7 durch eine wie in den Figuren dargestellt quer über die Stilleinlage 1 verlaufende Formgebungsnaht
ausgebildet ist, die der Stilleinlage 1 eine der zu schützenden Brust wenigstens annähernd angepasste, vorgeformte
Raumform verleiht, wie dies am Besten anhand der Schnittansicht nach Figur 2A ersichtlich ist. Hierbei ist die Verbindungsnaht
7 durch eine gleichmäßige Stichnaht gebildet, deren Ausschläge in die in einem geringen Abstand voneinander
ausgerichteten Kanten der miteinander vernähten Lageteile 4a, 4b bzw. 5a, 5b greifen. Die nicht notwendigerweise erforderliche
Außenlage 6 kann wie dargestellt ebenfalls aus zwei Lageteilen 6a, 6b gebildet sein, deren Ränder miteinander auch
überlappend vermittels der Verbindungsnaht 7 miteinander vernäht sein können.
Aus der Figur 1 (in der Draufsicht ist die körperseitige Lage 3 der Übersicht halber weggelassen) erkennt man, dass die erfindungsgemäße
Stilleinlage eine annähernd tropfenförmige Raumform besitzt, wobei die Kontur der Stilleinlage 1 eine
annähernd halbseitig eckig zulaufende (in Figur 1 oberer Bereich) und annähernd restseitig abgerundete Raumform (in Figur
1 unterer Bereich) aufweist. Die miteinander vernähten einzelnen flachen Lageteile 4a, 4b besitzen somit zueinander
asymmetrische Formgebungen mit der gemäß Figur 1 vom linken zum rechten Rand auf Höhe etwa der Mitte der Stilleinlage 1
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verlaufenden Verbindungsnaht 7 als Grenzlinie. Die Stilleinlage 1 wird so in den Büstenhalter eingesetzt, dass der in
den Figuren dargestellte eckig zulaufende Bereich auch oben ist.
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Claims (9)
1. Stilleinlage für stillende Mütter, welche zum Schutz der
Brust und/oder der Kleidung und insbesondere zum Aufsaugen austretender Flüssigkeit in einen Büstenhalter eingelegt
wird, und welche aus wenigstens einer Lage aus Gewebematerial, vorzugsweise aus mehreren in einer Schichtenfolge miteinander
verbundenen Lagen (3, 4, 5) besteht, dadurch gekennzeichnet, dass
die Lage (4, 5) bzw. im Falle einer aus mehreren Lagen (3, 4,
5) bestehenden Schichtenfolge wenigstens eine Lage (4, 5) aus miteinander vernähten einzelnen, flachen Lageteilen (4a, 4b,
5a, 5b) gebildet ist, wobei die die Lageteile (4a, 4b, 5a, 5b) vereinigende Verbindungsnaht (7) durch eine quer über die
Stilleinlage (1) verlaufende Formgebungsnaht ausgebildet ist, die der Stilleinlage (1) eine der zu schützenden Brust wenigstens
annähernd angepasste, vorgeformte Raumform verleiht.
2. Stilleinlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere dünne Lagen (4, 5) aus einzelnen, flachen Lageteilen
(4a, 4b, 5a, 5b) aus Gewebematerial gebildet sind, die vermittels der Verbindungsnaht (7) miteinander vernäht sind.
3. Stilleinlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die die Lageteile (4a, 4b, 5a, 5b) der wenigstens
einen Lage (4, 5) zusammenhaltende Verbindungsnaht (7) durch eine gleichmäßige Stichnaht gebildet ist, deren Ausschläge in
die auf Stoß aufeinander oder in einem gewissen Abstand voneinander ausgerichteten Kanten der miteinander vernähten Lageteile
(4a, 4b, 5a, 5b) greifen.
4. Stilleinlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
dass sie am Randbereich mit einer Außennaht (2) abgesteppt ist.
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5. Stilleinlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
dass die miteinander vernähten einzelnen, flachen Lageteile (4a, 4b, 5a, 5b) zueinander asymmetrische
Formgebungen besitzen.
Formgebungen besitzen.
6. Stilleinlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge-
: kennzeichnet, dass sie eine annähernd tropfenförmige Raumform
besitzt, wobei die Kontur der Stilleinlage (1) eine annähernd halbseitig eckig zulaufende und annähernd restseitig abgerundete
Raumform aufweist.
7. Stilleinlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
dass wenigstens eine körperseitige Lage (3) ohne Quernaht vorgesehen ist.
8. Stilleinlage nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
dass sie gegebenenfalls mit Ausnahme der Nähte (2, 7) aus pflanzlichen Faserstoffen, insbesondere Baumwolle,
oder aus tierischen Faserstoffen, insbesondere Schurwolle
oder Naturseide besteht.
9. Stilleinlage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
dass sie eine nach außen angeordnete Lage (6)
aus feuchtigkeitsabweisendem Material besitzt.
aus feuchtigkeitsabweisendem Material besitzt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29710080U DE29710080U1 (de) | 1997-06-10 | 1997-06-10 | Stilleinlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29710080U DE29710080U1 (de) | 1997-06-10 | 1997-06-10 | Stilleinlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29710080U1 true DE29710080U1 (de) | 1997-08-28 |
Family
ID=8041411
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29710080U Expired - Lifetime DE29710080U1 (de) | 1997-06-10 | 1997-06-10 | Stilleinlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29710080U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19853252C1 (de) * | 1998-11-18 | 2000-03-02 | Beiersdorf Ag | Selbstklebend ausgerüstetes Stillpflaster |
-
1997
- 1997-06-10 DE DE29710080U patent/DE29710080U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19853252C1 (de) * | 1998-11-18 | 2000-03-02 | Beiersdorf Ag | Selbstklebend ausgerüstetes Stillpflaster |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19971009 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20000829 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20031231 |