DE202007006693U1 - Büstenhalter - Google Patents
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Abstract
Büstenhalter
(1) mit einem zwei Büstenkörbchen (3)
umfassenden Vorderteil (2), mit zwei den Oberkörper einer den Büstenhalter
tragenden Person umgreifenden Seitenteilen (7), deren erste Enden
seitlich am Vorderteil (2) befestigt sind und deren zweite Enden
im Rückenbereich
der Person miteinander verbindbar sind, dadurch gekennzeichnet,
dass die Seitenteile (7) jeweils aus zwei Lagen, nämlich einer
dem Körper
abgewandten äußeren Lage
(16) und einer dem Körper
zugewandten inneren Lage (17) eines textilen Materials bestehen,
die jeweils am oberen und unteren Rand (11, 12) der Seitenteile
mittels einer Klebeschicht miteinander verbunden sind.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Büstenhalter mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Schutzanspruchs 1.
- Büstenhalter dieser Art sind allgemein bekannt und in vielfältigen Variationen weltweit verbreitet. Sie besitzen einen Aufbau mit einem Vorderteil, das im wesentlichen zwei Büstenkörbchen umfasst, die in den unterschiedlichsten Variationen geformt sein können und die über einen Mittelsteg miteinander verbunden sind. An den äußeren seitlichen Rändern des Vorderteils schließt sich jeweils ein Seitenteil an, dessen freie Enden im Rückenbereich einer den Büstenhalter tragenden Person mittels eines Rückenverschlusses miteinander verbindbar sind. Die Seitenteile können am Vorderteil angenäht, aber auch mit diesem einteilig ausgebildet sein. Da solchen Büstenhaltern als wesentliche Funktion sowohl das Tragen und Stützen, aber auch das Formen der Büste zukommt, sind sie in der Regel mit Schulterträgern in Form von Trägerbändern versehen, welche die Büstenkörbchen mit den rückwärtigen Seitenteilen verbinden. Selbstverständlich wird erwartet, dass derartige Büstenhalter neben hohem Tragekomfort ein ansprechendes äußeres Erscheinungsbild aufweisen.
- Abgesehen davon, dass derartige Büstenhalter in der Regel aus mehreren Teilen bestehen, die durch Nähte miteinander verbunden werden, weisen sie entlang ihrer Ränder meist Halte-, Einfass- oder Besatzbänder auf, die, da insbesondere die Seitenteile oft aus elastischen Materialien bestehen, zumeist mittels Zickzacknähten befestigt sind. In der Praxis hat sich jedoch gezeigt, dass sich diese Nähte oft unter der Oberbekleidung abzeichnen, was zu einer Beeinträchtigung des äußeren Erscheinungsbildes führt. Des weiteren gelangen diese durch Nähte fixierten Bänder in direkten Kontakt mit der Haut der Trägerin des Büstenhalters, was vor allem bei empfindlichen Personen zu Hautirritationen führen kann und den Tragekomfort erheblich beeinträchtigt. Hiervon sind in verstärktem Maße die Nähte im Bereich der Seitenteile betroffen, da ein guter Sitz des Büstenhalters eine entsprechende Spannung der Seitenteile voraussetzt, wobei diese an den Oberkörper der Trägerin angepresst werden.
- Zu Irritationen der Haut führt oft auch die Anordnung von die Spannkraft verstärkenden, meist netzartigen Einlagen, die schon wegen der äußeren Erscheinungsform des Büstenhalters an der Innenseite der Seitenteile angeordnet werden.
- Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen bekannten Büstenhalter im Hinblick auf seinen Tragekomfort und sein äußeres Erscheinungsbild zu verbessern.
- Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch einen Büstenhalter mit den Merkmalen des Schutzanspruchs 1 gelöst.
- Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
- Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, die Seitenteile eines Büstenhalters doppellagig, und zwar so auszubilden, dass die beiden Lagen nur in den Randbereichen am oberen und unteren Rand durch innenliegende flächige Verbindungsmittel, insbesondere eine Klebeschicht, miteinander verbunden sind. Dadurch, dass beide Außenflächen der Seitenteile, also die nach außen gerichtete Sichtseite als auch die dem Körper zugewandte Innenseite, aus nicht durch Nähte unterbrochenem textilen Material bestehen, gewinnt der erfindungsgemäße Büstenhalter nicht nur nach außen hin eine äußerst ansprechende Form, sondern wird auch nach innen ein direkter Kontakt zwischen etwaigen Nähten und der Haut ausgeschlossen. Dadurch wird der Tragekomfort erheblich verbessert und es sind selbst bei empfindlicher Haut keinerlei Hautirritationen mehr zu befürchten. Dies gilt insbesondere auch dann, wenn eine Verstärkungseinlage zum Beispiel aus einem elastischen netzartigen Material zwischen diesen beiden Materiallagen angeordnet ist, um die Formungseigenschaften des Büstenhalters zu verbessern.
- Die Erfindung schafft zudem die Möglichkeit, die Trägerbänder der Schulterträger in die erfindungsgemäße Konzeption einzubeziehen. Diese geschieht in einfacher Weise dadurch, dass die Trägerbänder jeweils durch eine entsprechende Öffnung im Bereich des oberen Randes der Seitenteile in den Raum zwischen den beiden Lagen hineingeführt werden.
- Weitere Merkmale der Erfindung und der dadurch erzielten Vorteile ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung des in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels. Es zeigt
-
1 eine Vorderansicht eines erfindungsgemäßen Büstenhalters, -
2 schematisch die Außenansicht eines Seitenteils einer ersten Ausführungsform der Erfindung, -
3 einen Schnitt entlang der Linie III-III in2 , -
4 schematisch die Innenansicht des Seitenteils gemäß2 und -
5 als Detail eine schrägbildliche Darstellung des Seitenteils im Bereich einer Trägerbandbefestigung, -
6 schematisch die Außenansicht eines Seitenteils einer zweiten Ausführungsform der Erfindung, -
7 einen Schnitt entlang der Linie VII-VII in6 , -
8 schematisch eine Innenansicht des Seitenteils gemäß6 und -
9 als Detail eine schrägbildliche Darstellung des Seitenteils im Bereich einer Trägerbandbefestigung. - In
1 ist ein erfindungsgemäßer Büstenhalter1 in einer Ansicht von vorne dargestellt. Der Büstenhalter1 besitzt ein Vorderteil2 mit zwei Büstenkörbchen3 zur Aufnahme der Büste. Die Büstenkörbchen3 können in an sich bekannter Weise ausgebildet sein, also zum Beispiel einen Schaumstoffkern umfassen, der sowohl außen als auch innen mit textilem Material bedeckt ist. Die Büstenkörbchen3 sind durch einen im vorliegenden Beispiel etwa trapezförmig ausgebildeten Mittelsteg4 miteinander verbunden. - Entlang des unteren Randes der Büstenkörbchen
3 ist ein schmaler Kanal5 angedeutet, der gegebenenfalls zur Aufnahme jeweils eines Formbügels dienen kann. Der gegenüberliegende obere Rand der Büstenkörbchen3 verläuft frei und bildet mit nicht dargestellten Anschlussstücken Anschlusspunkte zur Befestigung der vorderen Enden der beiden Schulterträger10 . - An die seitlichen Ränder
6 der Büstenkörbchen3 schließt jeweils ein Seitenteil7 an, von denen das in der Darstellung linke Seitenteil7 an seinem freien Ende ein Hakenband8 trägt, während das gegenüberliegende Seitenteil7 mit einem Ösenband9 versehen ist. Das Hakenband8 und das Ösenband9 wirken in an sich bekannter Weise zur Bildung eines Rückenverschlusses zusammen. Im übrigen werden die Seitenteile7 durch einen unteren Rand11 und einen oberen Rand12 begrenzt. - Der nähere Aufbau der Seitenteile
7 geht aus den weiteren Darstellungen hervor, wobei die2 und5 einerseits sowie die6 bis9 andererseits unterschiedliche Ausführungsformen der Befestigung der Schulterträger an den Seitenteilen zeigen. -
2 zeigt in schematischer Darstellung die Außenansicht eines Seitenteils7 eines erfindungsgemäßen Büstenhalters, während4 die entsprechende Innenansicht zeigt. Insbesondere auch aus dem in3 gezeigten Schnitt entlang der Linie III-III gemäß2 ist erkennbar, wie das gesamte Seitenteil7 aus einem einzigen Zuschnitt eines textilen Materials besteht, wobei der obere Rand12 des Seitenteils7 durch einfaches Falten, der untere Rand11 aber durch Falten zu einem Randumschlag13 erzeugt sind. Von den seitlichen Rändern ist der vordere Rand14 zur Anbringung an dem seitlichen Rand6 eines Büstenkörbchen3 geformt, der rückwärtige Rand15 dient der Anbringung eines Hakenbandes8 bzw. bei dem gegenüberliegenden Seitenteil der Anbringung eines Ösenbandes9 . - Insbesondere aus dem Querschnitt durch das Seitenteil
7 gemäß3 ist ersichtlich, dass zwischen der äußeren Lage16 und der inneren Lage17 des das Seitenteil7 bildenden textilen Materials eine Verstärkungseinlage18 eingelegt ist. Diese Verstärkungseinlage18 besteht vorteilhafterweise aus einer netzartigen Struktur eines elastischen Materials. - Die Fixierung der einzelnen Teile zu einem Seitenteil
7 erfolgt vorteilhafterweise jeweils mittels eines Klebebandes19 , das die Verstärkungseinlage18 am oberen Rand12 der inneren Lage17 des Seitenteils7 fixiert, sowie eines weiteren Klebebandes20 , mit dessen Hilfe der Randumschlag13 am unteren Rand11 gegenüber der inneren Lage17 des Seitenteils7 fixiert ist. Die Verstärkungseinlage18 kann im Bereich des unteren Randes11 frei liegen, so wie in3 dargestellt. Es ist jedoch bevorzugt die Verstärkungseinlage18 unter dem Randumschlags13 an der inneren Lage17 zu befestigen, beispielsweise durch overlock-Nähte, Zickzack-Nähte oder Doppelnähte. - In den
2 bis5 ist weiterhin angedeutet, wie das Trägerband des Schulterträgers10 am oberen Rand12 des Seitenteils7 befestigt ist. Der Schulterträger10 ist hier durch eine Öffnung21 (5 ) in den Raum zwischen der äußeren Lage16 und der inneren Lage17 hineingeführt und dort durch geeignete Befestigungsmittel, zum Beispiel eine Klebe- oder Schweißstelle22 , befestigt. Das innere Ende23 des Schulterträgers10 endet hier knapp unterhalb der Befestigungsstelle22 . Anstelle einer Klebe- oder Schweißverbindung ist es auch möglich den Schulterträger10 mittels geeigneter Nähte im Bereich der Befestigungsstelle22 am Seitenteil7 zu befestigen. - Die in den
6 bis9 dargestellte Ausführungsform unterscheidet sich von der Ausführungsform gemäß den2 bis5 einerseits dadurch, dass der untere Randumschlag13 der äußeren Lage16 des das Seitenteil7 bildenden Materials nach innen gerichtet ist und so durch das Material der inneren Lage17 verdeckt wird. Dies geht im wesentlichen aus7 hervor. Dort ist weiterhin erkennbar, wie die Verstärkungseinlage8 , die im Bereich des oberen Randes12 wieder durch ein Klebeband19 an der inneren Lage17 des Materials fixiert ist, sich im Bereich des unteren Randes11 in den Raum zwischen dem Randumschlag13 und der inneren Materiallage17 erstreckt und dort mittels eines Klebebandes20 fixiert ist, das den Randumschlag13 mit der Innenfläche der inneren Materiallage17 verbindet. - In den
6 bis9 ist weiterhin noch dargestellt, wie der Schulterträger10 zwischen den beiden Lagen16 und17 des Seitenteils7 von seinem Eintritt am oberen Rand12 bis zum unteren Rand11 geführt ist. Der Schulterträger10 ist in diesem Fall nicht nur im Bereich des oberen Randes12 an einer Befestigungsstelle22 fixiert, sondern auch im Bereich des unteren Randes11 in einer Befestigungsstelle24 . Die Art der Fixierung kann der der ersten Ausführungsform entsprechen. - Das der gegenseitigen Fixierung der Teile dienende Klebeband
19 bzw.20 ist zweckmäßig mit einem thermosensitiven Kleber ausgerüstet. Das Klebeband19 bzw.20 kann dann einfach zwischen die miteinander zu verbindenden Teile gelegt und durch Aufbringen von Druck und/oder Wärme eine intensive Verklebung der Teile miteinander erreicht werden. Anstelle eines Klebebandes ist es selbstverständlich auch möglich, die miteinander zu verbindenden Flächen mit einem geeigneten Kleber zu beschichten, der in entsprechender Weise durch Anwendung von Druck und/oder Wärme aktivierbar ist. Kleber, die diesen Anforderungen entsprechen, sind bekannt. - Die Erfindung ist nicht auf das in den Zeichnungen dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern umfasst auch Ausführungsformen, die an den Sinn und Zweck der Schutzansprüche anknüpfen. Beispielsweise werden mit dem Begriff "Büstenhalter" sämtliche Damenunterbekleidungsstücke mit angearbeitetem Büstenteil umfasst einschließlich Bikinioberteilen, Badeanzügen, Bodys und dergleichen.
Claims (15)
- Büstenhalter (
1 ) mit einem zwei Büstenkörbchen (3 ) umfassenden Vorderteil (2 ), mit zwei den Oberkörper einer den Büstenhalter tragenden Person umgreifenden Seitenteilen (7 ), deren erste Enden seitlich am Vorderteil (2 ) befestigt sind und deren zweite Enden im Rückenbereich der Person miteinander verbindbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenteile (7 ) jeweils aus zwei Lagen, nämlich einer dem Körper abgewandten äußeren Lage (16 ) und einer dem Körper zugewandten inneren Lage (17 ) eines textilen Materials bestehen, die jeweils am oberen und unteren Rand (11 ,12 ) der Seitenteile mittels einer Klebeschicht miteinander verbunden sind. - Büstenhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenteile (
7 ) aus jeweils einem Materialzuschnitt bestehen und dass die Zweilagigkeit durch Umschlagen des Zuschnitts derart erreicht ist, dass die durch Umschlagen gebildete Kante den oberen Rand (12 ) der Seitenteile (7 ) bildet, während die gegenüberliegenden freien Enden des Zuschnitts den unteren Rand (11 ) der Seitenteile (7 ) bildend miteinander verbunden sind. - Büstenhalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den beiden Lagen (
16 ,17 ) der Seitenteile (7 ) eine Verstärkungseinlage (18 ) angeordnet ist, die zumindest im Bereich des oberen Randes (12 ) der Seitenteile (7 ) mit diesen verbunden ist, vorzugsweise am oberen Rand (12 ) und unteren Rand (11 ). - Büstenhalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungseinlage (
18 ) aus einem netzartigen elastischen Material besteht. - Büstenhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die äußere Lage (
16 ) des Materials der Seitenteile (7 ) am unteren Rand (11 ) um das freie Ende der inneren Lage (17 ) umgeschlagen und im Bereich des Randumschlags (13 ) mit dieser verbunden ist. - Büstenhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die äußere Lage (
16 ) des Materials der Seitenteile (7 ) am unteren Rand (11 ) nach innen umgeschlagen und im Bereich des Randumschlags (13 ) mit der Innenfläche des Materials der inneren Lage (17 ) verbunden ist. - Büstenhalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Material der Verstärkungseinlage (
18 ) zwischen dem Randumschlag (13 ) und der Innenfläche des Materials der inneren Lage (17 ) angeordnet und mit diesen verbunden ist. - Büstenhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Büstenhalter (
1 ) zwei Schulterträgern (10 ) in Form von Trägerbändern besitzt, die sich von den Büstenkörbchen (3 ) zum rückwärtigen Bereich der Seitenteile (7 ) erstrecken, wobei die Trägerbänder der Schulterträger (10 ) jeweils zwischen die beiden Lagen (16 ,17 ) der Seitenteile (7 ) hineingeführt und an diesen befestigt sind. - Büstenhalter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerbänder der Schulterträger (
10 ) jeweils am oberen Rand (12 ) der Seitenteile (7 ) durch eine Öffnung (21 ) zwischen die beiden Lagen (16 ,17 ) der Seitenteile (7 ) hinein geführt und mit diesen verbunden sind. - Büstenhalter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerbänder der Schulterträger (
10 ) jeweils zwischen den beiden Lagen (16 ,17 ) der Seitenteile (7 ) bis zu deren unterem Rand (11 ) geführt und sowohl im Bereich des oberen Randes (12 ) als auch im Bereich des unteren Randes (11 ) der Seitenteile (7 ) mit diesen verbunden sind. - Büstenhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Klebeschicht aus einem thermosensiblen Material besteht, das durch Aufbringen von Druck und/oder Wärme aktivierbar ist.
- Büstenhalter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Klebeschicht unmittelbar auf die Randbereiche der die Seitenteile (
7 ) bildenden Zuschnitte aufgebracht ist, zum Beispiel durch einen Sprüh-, Roll- oder Druckvorgang. - Büstenhalter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Klebeschicht auf ein Klebeband (
19 bzw.20 ) aufgebracht ist, das zur Verbindung der Teile zwischen die miteinander zu verbindenden Teile des textilen Materials gelegt ist. - Büstenhalter nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Klebeband (
19 ,20 ) elastische Eigenschaften besitzt. - Büstenhalter nach einem der Ansprüche 8 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Klebeschicht aus einem Polyurethan, einem Polyolephin oder einem thermoplastischen Elastomer besteht.
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Legal Events
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20081023 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20100624 |
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| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20131203 |