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DE29710872U1 - Festspannvorrichtung - Google Patents

Festspannvorrichtung

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Publication number
DE29710872U1
DE29710872U1 DE29710872U DE29710872U DE29710872U1 DE 29710872 U1 DE29710872 U1 DE 29710872U1 DE 29710872 U DE29710872 U DE 29710872U DE 29710872 U DE29710872 U DE 29710872U DE 29710872 U1 DE29710872 U1 DE 29710872U1
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DE
Germany
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clamping
lever
spring
spring bar
pressure piece
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Expired - Lifetime
Application number
DE29710872U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fritsch GmbH
Original Assignee
Fritsch GmbH
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Publication date
Application filed by Fritsch GmbH filed Critical Fritsch GmbH
Priority to DE29710872U priority Critical patent/DE29710872U1/de
Publication of DE29710872U1 publication Critical patent/DE29710872U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C17/00Disintegrating by tumbling mills, i.e. mills having a container charged with the material to be disintegrated with or without special disintegrating members such as pebbles or balls
    • B02C17/04Disintegrating by tumbling mills, i.e. mills having a container charged with the material to be disintegrated with or without special disintegrating members such as pebbles or balls with unperforated container
    • B02C17/08Disintegrating by tumbling mills, i.e. mills having a container charged with the material to be disintegrated with or without special disintegrating members such as pebbles or balls with unperforated container with containers performing a planetary movement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)

Description

• · 111*. r ·
97FG 1236DEP
Fritsch GmbH
Fest spannvorri chtung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Festspannvorrichtung zum Festspannen eines Mahlbechers mit Deckel in einer Mahlbecheraufnahmeeinrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Solche Festspannvorrichtungen sind in Laborplanetenmühlen nützlich, um den oder die Mahlbecher mit jeweils aufgesetztem Deckel in der Mühle zu halten. Die Mahlbecher mit Deckel sind nicht nur der Fliehkraft ausgesetzt, infolge des Mahlvorganges entwickelt sich eine hohe Temperatur und damit ein hoher Innendruck in den Mahlbechern, der den Deckel abzuheben versucht. Dieses Abheben des Deckels hat man bisher mit einer Spindeleinspanneinrichtung verhindert, die ein bewegliches Organ mit Druckstück darstellt. Solche Festspannvorrichtungen mit Spindel können je nach den Bedürfnissen schwächer oder stärker angezogen werden, was dem Gefühl der Betätigungsperson unterliegt. Es hat sich gezeigt, daß bei der Naßmahlung, bei der sich ein hoher Innendruck in dem Mahlbecher aufbaut, die Spindel nicht fest genug angezogen wird, weil dies mit Handkraft gegen die Reibung der Spindel nicht zu schaffen ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Festspannvorrichtung zu schaffen, die bequem und genau zu betätigen ist, um die wünschenswerten Spannkräfte zu erzielen.
Die gestellte Aufgabe wird aufgrund der Merkmale des Anspruches 1 gelöst und durch die weiteren Merkmale der abhängigen Ansprüche ausgestaltet und weiterentwickelt.
Im einzelnen ist eine Federstabeinrichtung vorgesehen, an der das Druckstück sitzt, und die Federstabeinrichtung kann mit
einem Spannhebel gegen den Widerstand des Mahlbechers mit Deckel und gegebenenfalls Unterlagen eingespannt werden. Der Spannhebel umfaßt eine Art Exzentereinrichtung, die über einen Totpunkt hinweg geschwenkt werden kann, sodaß sich der Spannhebel selbst in der Spannlage hält. Das Druckstück ist mit einer Stellschraube hinsichtlich seiner Lage zu der Federstabeinrichtung einstellbar, wodurch die Einspannkraft voreingestellt werden kann, mit der auf den Deckel des Mahlbechers eingewirkt wird, wenn der Spannhebel aus seiner gelösten Stellung in die Spannsteilung umgelegt wird. Der Spannhebel und seine Teile können reibungsarm gelagert sein, sodaß die Betätigung der Festspanneinrichtung nicht mit der großen Mühe verbunden ist, die bei Spindelverspannungen anzutreffen sind.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung beschrieben. Dabei zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, der Festspannvorrichtung mit
Mahlbecheraufnahmeeinrichtung und Mahlbecher, Fig. 2 die Festspannvorrichtung, von der Seite gesehen, teilweise weggebrochen, in der gelösten Stellung des Spannhebels,
die Festspannvorrichtung, von der Seite gesehen, teilweise weggebrochen, in der Spannstellung, eine Ansicht von oben auf die Festspannvorrichtung, teilweise geschnitten,
einen Schnitt entlang der Linie V V in Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie VI VI in Fig. 3 und eine Prinzipskizze.
Fig. 1 zeigt schematisch die Umgebung der Festspannvorrichtung nach der Erfindung. Eine Mahlbecheraufnahmeeinrichtung 1 nimmt einen Mahlbecher 2 mit Deckel 3 unter Zwischenlage einer Korkscheibe 4 auf und wird mit der Festspanneinrichtung
gegen den Boden 5 der Mahlbecheraufnahmeeinrichtung 1 gepreßt. Die Mahlbecheraufnahmeeinrichtung 1 weist zwei sich gegenüberstehende Außenwände 6 und 7 mit Aussparungen 8 und 9 auf, in welche die Festspannvorrichtung 10 eingehängt wird, um sich beim Festspannen in diesen Aussparungen abzustützen. Die Mahlbecheraufnahmeeinrichtung 1 wird durch eine nicht dargestellte Planetenkugelmühle sowohl in Umlauf als auch in Drehung versetzt, um Mahlgut und Mahlkugeln, die in den Becher eingefüllt sind, herumzuschleudern, wodurch das Mahlgut zerkleinert wird. Je nach dem zu mahlenden Gut werden unterschiedliche Mahlbecher und Mahlbedingungen gewählt, was sich auf die notwendige Zuhaltekraft des Deckels 3 auswirkt. Bei druckempfindlichen Mahlbechern, beispielsweise solche aus Achat, werden geringere Zuhalte- oder Spannkräfte verwendet als bei Stahlbechern, in denen eine Naßmahlung erfolgt.
Die Festspannvorrichtung 10 weist einen bügeiförmigen Träger 11 auf, der hier aus zwei Platten HA, HB (Fig. 4) und einer Lagerhülse 12 zusammengebaut ist, jedoch auch einstückig ausgebildet sein kann. Der Träger 11 weist ein nasenförmiges Ende 13 und ein hakenförmiges Ende 14 auf, um in den Aussparungen 8 und 9 der Mahlbecheraufnahmeeinrichtung 1 eingehängt zu werden. In dem Träger 11 ist ferner ein Lagerstift 15 vorgesehen, dessen Enden über den Umriß des Trägers 11 hinausreichen, um eine Federstabeinrichtung 20 schwenkbar zu lagern.
Die Federstabeinrichtung 20 besteht aus zwei Abschnitten 21 und 22 (Fig. 4), die sich längs eines Teils des bügeiförmigen Trägers 11 erstrecken und dabei einen gewissen Abstand einhalten, sodaß Schlitze 23 zu noch zu erläuternden Zwecken gebildet werden. Jeder Abschnitt 21, 22 der Federstabeinrichtung 2 0 enthält zwei Federstäbe 24 sowie plattenförmige Halter 25, 26, in denen die Enden der Federstäbe 24 eingespannt sind. Die Halter 25 der beiden Abschnitte 21 und 22 sind über den Lagerstift 15 miteinander verbunden. Die Halter 26 weisen je eine Eingriffsaussparung 27
auf, in der sich ein noch zu beschreibender Spannstift entlang einer gehärteten, viertelkreisförmigen Bahn bewegen kann. Die beiden Abschnitte 21 und 22 der Federstabeinrichtung sind über ein jochförmiges Mittelstück 28 (Fig. 5) miteinander verbunden, welche zwei Wangen 29 und eine Verbindungsplatte 3 0 aufweist. Die Verbindungsplatte 30 weist eine Schraubbohrung 31 auf, in der der Schaft 32 einer Stellschraube 33 eingreift, an deren unterem Ende ein Druckstück 35 drehbar angebracht ist. Durch Drehen an der Stellschraube 33 kann das Druckstück 35 nach oben und unten verstellt werden, um die Einspannkraft der Festspannvorrichtung voreinzustellen.
Die Einspannkraft wird mit einem Spannhebel 40 erzeugt, der zwei Spannhebelplatten 41 und 42 (Fig. 4), einen hohlen Lagerzapfen 43 und einen Griff 44 umfaßt, wobei der Lagerzapfen 43 und der Griff 44 die Enden der Platten 41 und 42 miteinander verbinden. Der Lagerzapfen 43 ist in der Lagerhülse 12 reibungsarm mittels eines Kugel- oder Nadellagers 16 gelagert, sodaß der Spannhebel 40 zwischen seiner gelösten Stellung (Fig. 2) und seiner Spannstellung (Fig. 3) geschwenkt werden kann, wobei die Wangenplatten 41, 42 in den Schlitzen 23 laufen, bis sie an einem Anschlag 17 des Trägers 11 anliegen.
Der Lagerzapfen 43 weist eine exzentrische Bohrung 45 auf, die zur Aufnahme eines weiteren Kugel- oder Nadellagers 4 6 sowie eines Spannstiftes 47 dient, der reibungsarm in dem Lager 46 gelagert ist. Der Spannstift 47 greift mit seinen Enden in die jeweiligen Eingriffsaussparungen 27 der Federstabeinrichtung 20 ein, um diese um die Achse 15 nach oben bzw. nach unten zu schwenken, wobei am Ende 26 ein Hub von etwa 2,6 mm ausgeführt wird. Der Schwenkwinkel des Spannhebels 4 0 beträgt etwa 90° und demgemäß bewegt sich der Spannstift 4 7 entlang eines Viertelkreisbogens. Die Exzenterbohrung 45 ist in einer solchen Winkelstellung zu dem Spannhebel 40 angeordnet, daß die bogenförmige Bahn 47 b des Spannstiftes 47 bis jenseits der senkrechten Ebene 43 e (Fig. 7) reicht, sodaß ein Totpunkt
45 t überschritten wird, der den Schnittpunkt der Bahn 47 b des Spannstiftes 47 mit der Ebene 43 e darstellt. Durch diese Maßnahme wird der Spannhebel 4 0 durch die in der Federstabeinrichtung aufgebaute Spannung gegen den Anschlag gezogen, sodaß der Spannhebel 4 0 nicht von sich aus in seine gelöste Stellung zurückkehrt.
Die Betriebsweise der Festspannvorrichtung ist wie folgt:
Der Mahlbecher 2 wird in die Mahlbecherhalterung 1 eingesetzt und die Festspannvorrichtung 10 mit Nase 13 und Haken 14 in die Ausschnitte 8, 9 des Mahlbechers eingehängt. Der Griff wird nach oben geschwenkt und die Stellschraube 33 gedreht, bis das Druckstück 3 5 auf einer Gummischeibe 3 6 und dem Deckel 3 des Bechers aufliegt und der Träger 11 angehoben wird. Wenn die Einspannkraft stark sein soll, dreht man die Stellschraube 33 weiter nach unten und wenn die Spannkraft geringer sein soll, läßt man das Druckstück lockerer aufliegen. Zum endgültigen Einspannen wird der Spannhebel 40 umgelegt (Fig. 3), wonach das Ende 2 6 der Federstabeinrichtung 2 0 sich um 2,6 mm absenkt. In Fig. 7 ist diese Absenkung mit dem Doppelpfeil 26 a dargestellt, wobei die Federstabeinrichtung aus der Stellung 20 in die Stellung 20' gelangt. Die Korkscheibe 4 unter dem Becher 2 und die Gummischeibe 3 6 zwischen Becherdeckel 3 und Druckstück 35 werden um ein gewisses Maß zusammengepreßt, während der Rest der Absenkung der Federstabeinrichtung durch elastische Verbiegung der Federstäbe 24 aufgefangen wird. Diese gespannten Federstäbe halten den Preßdruck auf Becher und Deckel aufrecht.
Die Absenkung der Federstabeinrichtung und damit die Spannkraft der Federstäbe ist dann am größten, wenn der Spannstift 47 seine unterste Stellung am Totpunkt 45 t erreicht, was kurz vor Auftreffen der Schenkel 41, 42 am Anschlag 17 stattfindet. Die gespannten Federstäbe ziehen nunmehr den Spannhebel 4 0 weiter nach unten, was die Bedienungsperson am Handgriff 44 merkt. Es sei bemerkt, daß
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dieses Nach-unten-Schnappen dem Anwender das Gefühl für die minimal nötige Vorspannung vermittelt, die mit der Stellschraube eingestellt wird. Wenn der Anwender merkt, daß die Einspannkraft zu gering ist, öffnet er den Spannhebel und stellt die Stellschraube nach, um beim erneuten Umlegen des Spannhebels eine größere Einspannkraft zu erzeugen. Auf diese Weise können Spannkräfte zwischen 4 KN bei leicht angezogener Stellschraube und 13 KN bei fest angezogener Stellschraube eingestellt werden.

Claims (7)

Schutz ansprüche
1. Festspannvorrichtung zum Festspannen eines Mahlbechers
(2) mit Deckel (3) in einer Mahlbecheraufnahmeeinrichtung (1), mit folgenden Merkmalen:
Die Mahlbecheraufnahmeeinrichtung (1) weist sich gegenüberstehende Außenwände (6, 7) mit Eingriffsaussparungen (8, 9) auf;
ein Träger (11) der Festspannvorrichtung (10) ist zum Eingriff in die Eingriffsaussparungen (8, 9) ausgebildet und stützt ein bewegliches Organ mit Druckstück (35) ab, das bei festgespanntem Mahlbecher (2) auf dem Deckel (3) mit der Einspannkraft aufliegt,
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
das bewegliche Organ enthält eine Federstabeinrichtung (20), die sich längs eines Teils des bügeiförmigen Trägers (11) erstreckt und ein erstes Ende (25) aufweist, mit dem es an dem Träger (11) angelegt ist, sowie ein zweites Ende (26) aufweist, das eine obere und untere Stellung einnehmen kann,- ferner ist ein Mittelteil (28) vorgesehen, an dem das Druckstück (35) befestigt ist; ein Spannhebel (40) umfaßt ein Lagerende (43), mit dem er auf dem Träger (11) drehbar gelagert ist, und ein Griffende (44), welches das Schwenken des Spannhebels (40) zwischen einer gelösten Stellung und einer Spannstellung ermöglicht;
eine Kupplungseinrichtung (27, 47) verbindet das zweite Ende (26) der FederStabeinrichtung mit dem Spannhebel (40) nahe dessen Lagerende in der Weise, daß in der gelösten Stellung des Spannhebels die Federstabeinrichtung (20) ihre obere Stellung einnimmt, in der das Druckstück (35) ohne oder mit geringer Kraft am Deckel (3) anliegt, und in der Spannstellung des Spannhebels (40) die Federstabeinrichtung (20) ihre untere Stellung einnimmt, in der das Druckstück (35) mit
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der Einspannkraft am Deckel (3) anliegt.
2. Festspannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungseinrichtung einen Spannstift (47) am Spannhebel (40) und eine Eingriffsaussparung (27) an der Federstabeinrichtung (20) aufweist, wobei der Spannstift (47) eine Schwenkbewegung entlang eines Bogens (47 b) ausführt, der über einen Totpunkt (4 5 t) hinwegreicht, wenn der Spannhebel (4 0) von seiner gelösten Stellung in die Spannstellung geschwenkt wird.
3. Festspannvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagerende des Spannhebels (40) einen Lagerzapfen (43) umfaßt, in welchem der Spannstift (47) exzentrisch gelagert ist.
4. Festspannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß am Träger (11) ein Anschlag
(17) angebracht ist, der die Schwenkbewegung des Spannhebels (40) über die Spannstellung hinaus begrenzt.
5. Festspannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Federstabeinrichtung (20) zwei Abschnitte (21, 22) aufweist, und zwar einen Abschnitt auf jeder Seite des Trägers (11), wobei ein Abstand zwischen jeweiligem Abschnitt (21, 22) und Träger
(11) zur Bildung je eines Schlitzes (23) gelassen ist, und daß der Spannhebel (40) zwei Spannhebelplatten (41, 42) umfaßt, die sich in den jeweiligen Schlitzen (23) bewegen und eine Griffplatte (44) aufweist, welche die Spannhebelplatten (41, 42) miteinander verbindet und das Griffende des Spannhebels bildet.
6. Festspannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckstück (35) am Mittelteil (28) der Federstabeinrichtung (20) mit einer
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Stellschraube (32, 33) befestigt ist, mit der die Größe der auszuübenden Einspannkraft voreinstellbar ist.
7. Festspannvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittelstück (28) der Federstabeinrichtung (20) Jochform aufweist, die mit zwei Wangen (29) zum Umgreifen von Federstäben (24) der Federstabeinrichtung und mit einer Verbindungsplatte (3 0) versehen ist, in die eine Gewindebohrung (31) zur Aufnahme der Stellschraube (32, 33) vorgesehen ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010044254B4 (de) * 2010-09-02 2017-08-10 Fritsch Gmbh Kugelmühle mit Querverspannung des Mahlbechers

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010044254B4 (de) * 2010-09-02 2017-08-10 Fritsch Gmbh Kugelmühle mit Querverspannung des Mahlbechers

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Legal Events

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