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DE29710815U1 - Blendschutz für Bildschirmgeräte - Google Patents

Blendschutz für Bildschirmgeräte

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Publication number
DE29710815U1
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DE
Germany
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glare protection
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glare
display screen
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DE29710815U
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English (en)
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EICHEN JOCHEN
Original Assignee
EICHEN JOCHEN
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Publication date
Application filed by EICHEN JOCHEN filed Critical EICHEN JOCHEN
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/64Constructional details of receivers, e.g. cabinets or dust covers
    • H04N5/65Holding-devices for protective discs or for picture masks
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F1/00Details not covered by groups G06F3/00 - G06F13/00 and G06F21/00
    • G06F1/16Constructional details or arrangements
    • G06F1/1601Constructional details related to the housing of computer displays, e.g. of CRT monitors, of flat displays
    • G06F1/1603Arrangements to protect the display from incident light, e.g. hoods

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
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  • Signal Processing (AREA)
  • Devices For Indicating Variable Information By Combining Individual Elements (AREA)

Description

Neuanmeldung
K 46 185/7
Blendschutz für Bildschirmgeräte
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Blendschutz für Bildschirmgeräte.
Bildschirmgeräte sind heutzutage in jedem Büro und auch in jedem Haushalt zu finden. Nicht immer ist es möglich, den Bildschirm so aufzustellen, daß die Bildschirmfläche vor einfallendem Licht geschützt ist. Einfallendes direktes Licht sorgt auf dem Bildschirm für unerwünschte Reflexionen, die das menschliche Auge anstrengen und ermüden. Aus diesem Grunde sind bereits zahlreiche Lösungen vorgeschlagen worden, um diese Probleme zu vermeiden. Entsprechende Produkte sind üblicherweise in Fachgeschäften erhältlich. Es ist jedoch bisher kein Blendschutz bekannt, der in seiner Herstellung so preiswert, in seiner Lagerhaltung so platzsparend und in seiner Handhabung so einfach ist, daß er auch von anderen Geschäften, wie Schreibwarengeschäften oder Kiosken, als Massenartikel vertrieben werden könnte, quasi von der Theke weg.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, einen Blendschutz für Bildschirmgeräte zur Verfugung zu stellen, der in seiner Herstellung preiswert, in seiner Lagerung platzsparend und in seiner Handhabung einfach ist, so daß er als Massenartikel verkäuflich ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Grundkörper des Blendschutzes aus einem länglichen Streifen aus opakem, flexiblem Material besteht, der in Querrichtung faltbar oder biegbar ist, und auf einer Seite des Grundkörpers Mittel zur Befestigung des Grundkörpers an einem Bildschirmgerät vorgesehen sind.
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Aufgrund dieser Ausgestaltung ist es möglich, den länglichen Streifen um die Vorderkanten des Gehäuses eines Bildschirmgerätes so herumzufalten, daß der Streifen oberhalb und seitlich des Gehäuses nach vorne so hervorsteht, daß die Bildschirmfläche vor schräg einfallendem Licht von der Seite oder von oben geschützt wird. Ein besonderer Vorteil dieses Blendschutzes liegt darin, daß er gleichzeitig als preiswerter Werbeträger benutzt werden kann.
Für den Fall, daß schräg einfallendes Licht nur einseitig zu befürchten ist, genügt es, wenn die Länge des Streifens in Abhängigkeit von dem Bildschirmgerät etwa der Summe der Längen aus vorderer Oberkante und der entsprechenden vorderen Seitenkante des Bildschirmgehäuses entspricht. Andererseits kann es sinnvoll sein, daß die Länge des Streifens etwa der Summe der Längen aus vorderer Oberkante und beiden vorderen Seitenkanten des Gehäuses des Bildschirmgerätes entspricht, so daß der Blendschutz universeU anwendbar ist.
Als Befestigungsmittel kann beispielsweise ein Klettverschluß verwendet werden oder aber zweiseitig haftendes Klebeband. Letzteres ist insbesondere dann zu bevorzugen, wenn ein Klebeband verwendet wird, das rückstandsfrei von dem Bildschirmgerät ablösbar ist, so daß der Blendschutz unmittelbar von einem Gerät auf ein anderes Gerät übertragen werden kann.
Darüber hinaus ist es vorteilhaft, wenn das Befestigungsmittel auc hvom Grundkörper riickstandsfrei ablösbar ist und auf der Rückseite des Grundkörpers wieder anbringbar ist. Auf diese Weise kann der Verwender des Blendschutzes im Falle unterschiedlicher Aufdrucke auf beiden Seiten des Blendschutzes auswählen, welche Farbe bzw. welches Muster bzw. welcher Aufdruck nach außen weisen soll. Die Verwendbarkeit insbesondere als Werbeträger wird durch diese Möglichkeit zusätzlich verbessert.
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Der Grundkörper des Blendschutzes kann aus Papier, Pappe, Kunststoff oder Metall bestehen, so lange das Material so flexibel ist, daß es faltbar oder biegbar bleibt. Selbstverständlich darf es nicht zu schlaff sein, da der über das Gehäuse des Bildschirmgeräts hervorstehende Teil des Blendschutzes nicht schlaff herunterhängen soll. Auch die Verwendung eines Flächentextils ist daher möglich, wenn es auf oder in einen entsprechend flexiblen Rahmen gespannt ist.
Vorteilhaft ist es, wenn der Grundkörper bereits Knickstellenbereiche aufweist, in denen der Grundkörper quer zu seiner Längserstreckung gefalzt ist, oder Biegestellenbereiche, in denen der Grundkörper quer zu seiner Längsstreckung wellblechartig ausgebildet ist. Der Verwender des Blendschutzes hat es dadurch einfacher, den Blendschutz an seinem Bildschirmgerät anzubringen. Dazu ist vorteilhafter Weise an jedem der durch die Knick- bzw. Biegestellenbereiche voneinander getrennten Abschnitte des Grandkörpers mindestens ein Befestigungsmittel vorgesehen, das heißt, im Normalfall sind mindestens drei Befestigungsmittel pro universell einsetzbarem Blendschutz vorgesehen.
Schließlich ist es noch vorteilhaft, wenn der Blendschutz in seinen Endbereichen schmaler wird bzw. wenn die über das Bildschirmgehäuse herausragende Vorderkante allmählich zurücktritt, da der am Bildschirmgerät befestigte Blendschutz im tischnahen Bereich ansonsten eme Behinderung für die freie Bewegung des Verwenders bedeuten würde. Um Verletzungen und ungewollte Kollisionen mit dem am Bildschirmgerät befestigten Blendschutz zu vermeiden, ist es darüber hinaus weiter vorteilhaft, daß die über das Bildschirmgehäuse herausragende Längsseite des Grundkörpers durch eine Rundung in die stirnseitigen Enden des Grundkörpers übergehen. Die seitliche Vorderkante muß natürlich nicht geradlinig verlaufen, sie kann beliebig konturiert sein und beispielsweise die seitliche Silhouette einer Person darstellen.
Für den Fall, daß der Grundkörper selbst nicht zum Bedrucken oder Bekleben mit Werbeinformation geeignet ist, kann die entsprechende
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Fläche selbstverständlich zum Beispiel durch Beschichtung etc. für die notwendigen Maßnahmen hergerichtet werden.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der beigefügten Skizzen 1 bis 4 beispielhaft beschrieben.
Fig. 1 zeigt schematisch den Vorgang der Befestigung eines Blendschutzes gemäß der vorliegenden Erfindung an einem Bildschirmgerät in Frontalansicht.
10
Fig. 2 zeigt eine Aufsicht auf ein Bildschirmgerät mit einem daran zu befestigenden Blendschutz gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Fig. 3 zeigt eine perspektivische Darstellung nach Fig. 2.
It
Fig. 4 zeigt eine Seitenansicht eines an einem Bildschirmgerät befestigten Blendschutzes gemäß einer besonderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Fig. 1 zeigt ein Bildschirmgerät 10 von vorne, das mit einem Blendschutz 20 ausgestattet ist. Der Blendschutz 20 erstreckt sich oberhalb des Bildschirmgehäuses sowie beidseitig am Bildschirmgehäuse nach unten. An beiden Seiten des Bildschirmgehäuses ist der Blendschutz 20 mit einem beidseitig haftenden Klebeelement 30 befestigt. Darüber hinaus ist auch auf der Oberseite des Bildschirmgehäuses der Blendschutz mit einem solchen Befestigungselement fixiert. Je nach Steifheit des Blendschutzmaterials kann von einer Fixierung an der Oberseite des Bildschirmgehäuses abgesehen werden. Der Blendschutz 20 weist einen Bereich 22 auf, der wellblechartig ausgebildet ist. In diesem Bereich kann der Blendschutz problemlos gebogen werden. Der Bereich ist so groß gewählt, daß der Blendschutz 20 an Bildschirmgeräten unterschiedlicher Größe eingesetzt werden kann, das heißt, daß auch bei größeren
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und kleineren Bildschirmgeräten deren obere Eckpunkte immer noch im Biegestellenbereich 22 liegen.
Statt der wellblechartigen Ausbildung kann der Blendschutz in dem Bereich 22 auch lediglich mehrfach gefalzt sein, so daß ein Knicken des Blendschutzes 20 im Bereich 22 erleichtert ist. Je nach verwendetem Material kann auf das Vorsehen besonderer Knick- und Biegestellenbereiche auch ganz verzichtet werden.
In Fig. 1 ist zu sehen, daß der Blendschutz vor dem Befestigen an dem Bildschirmgerät als im wesentlichen ebener länglicher Streifen vorliegt, was seine Lagerhaltung und Handhabung vor dem Anbringen am Bildschirm erleichtert. Die Pfeile in Fig. 1 zeigen an, daß der Verwender den Blendschutz lediglich auf die Oberseite des Bildschirmgeräts auflegen und dann seitlich gegen die Seitenflächen des Bildschirmgerätes andrücken muß, um den Blendschutz zu fixieren. Die Ausgangssituation dieses Anbringungsvorgangs ist in Fig. 2 noch einmal als Aufsicht dargestellt.
In Fig. 3 ist der am Bildschirmgerät befestigte Blendschutz in perspektivischer Darstellung gezeigt. Die unteren, vorstehenden Ecken 24 des am Bildschirmgerät befestigten Blendschutzes sind vorzugsweise abgerundet, damit sie nicht stören und insbesondere Verletzungen vermieden werden.
In Fig. 4 ist ein am Bildschirmgerät befestigter Blendschutz 20 von der Seite dargestellt. Die Vorderkante des Blendschutzes tritt bei dieser Ausführungsform in seinem unteren Bereich nach hinten zurück. Dadurch wird gewährleistet, daß der Benutzer des Bildschirmgeräts in seiner Bewegungsfreiheit im tischnahen Bereich nicht unnötig eingeschränkt wird.
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Claims (1)

  1. Neuanmeldung
    K 46 185/7
    Schutzansprüche
    5
    1. Blendschutz für Bildschirmgeräte, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper des Blendschutzes aus einem länglichen Streifen aus opakem, flexiblem Material besteht, der in Querrichtung faltbar oder biegbar ist, und auf einer Seite des Grundkörpers Mittel zur Befestigung des Grundkörpers an einem Bildschirmgerät vorgesehen sind.
    2. Blendschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Streifens in Abhängigkeit von einem Bildschirmgerät etwa der Summe der Längen aus vorderer Oberkante und einer vorderen Seitenkante des Gehäuses eines solchen Bildschirmgerätes entspricht.
    3. Blendschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Streifens in Abhängigkeit von einem Bildschirmgerät etwa der Summe der Längen aus vorderer Oberkante und beiden vorderen Seitenkanten des Gehäuses eines solchen Bildschirmgerätes entspricht.
    4. Blendschutz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsmittel zweiseitig haftendes Klebeband ist.
    5. Blendschutz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, daß das Befestigungsmittel Teil eines Klettverschlußsystems ist.
    6. Blendschutz nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsmittel von der einen Seite des Grundkörpers im wesentlichen rückstandsfrei ablösbar und auf der anderen Seite des Grundkörpers wieder anbringbar ist.
    7. Blendschutz nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper aus Papier, Pappe, Kunststoff oder Metall besteht.
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    -2-
    8. Blendschutz nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper aus einem Flächentextil besteht, das auf oder in einen flexiblen Rahmen gespannt ist.
    9. Blendschutz nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn zeichnet, daß der Grandkörper Knickstellenbereiche aufweist, in denen der Grundkörper quer zu seiner Längserstreckung gefalzt ist.
    10. Blendschutz nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper Biegestellenbereiche aufweist, in denen der Grundkörper quer zu seiner Längserstreckung wellblechartig ausgebildet ist.
    11. Blendschutz nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet,
    daß an jedem der durch Knick- bzw. Biegestellenbereiche voneinander getrennten Abschnitte des Grundkörpers mindestens ein Befestigungsmittel vorgesehen ist.
    12. Blendschutz nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekenn- zeichnet, daß die Querausdehnung des Grundkörpers an seinen stirnseitigen Endbereichen abnimmt.
    13. Blendschutz nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die stirnseitigen Enden und eine Längsseite des Grundkörpers durch Rundungen ineinander übergehen.
    14. Blendschutz nach emem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Seite des Blendschutzes, die der mit dem Befestigungsmittel versehenen Seite des Grundkörpers gegenüberliegt, bedruckbar oder beklebbar ist.
    15.System bestehend aus emem Bildschirmgerät und einem Blendschutz nach einem der Ansprüche 1 bis 14.
    19.06.97 17:53
DE29710815U 1997-06-20 1997-06-20 Blendschutz für Bildschirmgeräte Expired - Lifetime DE29710815U1 (de)

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Publications (1)

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DE29710815U1 true DE29710815U1 (de) 1997-08-28

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ID=8041947

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DE (1) DE29710815U1 (de)

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Date Code Title Description
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