DE29708225U1 - Reinraumzelt - Google Patents
ReinraumzeltInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
Laflow Reinraumtechnik GmbH + Co.
89143 Blaubeuren
Die Erfindung betrifft ein Reinraumzelt mit einem gegenüber
der Umwelt weitgehend abgegrenzten Innenraum, dem über Flowmodule, enthaltend ein Gebläse und eine Filtereinrichtung
gereinigte Luft, vorzugsweise in Form einer laminaren Luftströmung,
zuführbar ist, wobei in Innenraum ein leichter Luftüberdruck herrscht.
In vielen Bereichen der Technik besteht die Notwendigkeit, unter Reinraumbedingungen zu arbeiten, wobei allerdings in
Bezug auf die Reinheit der Luft unterschiedliche Anforderungen gestellt werden. Beispielsweise sind bei der Herstellung von
Halbleiterbauelementen während der nacheinanderfolgenden Herstellungsschritte zu Beginn des Herstellungsprozesses die
höchsten Reinheitsanforderungen einzuhalten, die dann bei späteren Montagevorgängen geringer sind. Zur Erfüllung der
unterschiedlichen Reinheitsanforderungen sind unterschiedliche Lösungen bekannt geworden.
Eine der Möglichkeiten besteht beispielsweise darin, den gesamten Produktionsraum innerhalb eines Produktionsgebäudes mit
Reinraumtechnik auszustatten, was zweifellos besonders aufwendig ist. Ein nachträglicher Einbau von Reinraumtechnik in eine
vorhandene Produktionseinrichtung ist allerdings nahezu ausgeschlossen.
Eine andere Möglichkeit besteht darin, den Produktionsraum in kleine Einheiten aufzuteilen, die dann mit gereinigter Luft
versorgt werden. Hierzu erfolgt die Aufteilung des Produktionsraumes durch Folien oder andere geeignete Trennwände, die
in geeigneten Halterungen an der Decke des Produktionsraumes aufgehängt werden und die die entsprechende Produktionseinheit
luftdicht umschließen, wobei im Bodenbereich ein Spalt freigehalten wird. Durch eine geeignete Lufttechnik zur Reinigung
der Luft, die im Deckenbereich aufgehängt oder montiert ist, wird dann eine abwärts gerichtete, möglichst laminare Luftströmung
erzeugt, wobei die Luft dann über den Spalt im Bodenbereich entweicht. Um ein Einströmen von ungereinigter Umgebungsluft
in den Innenraum zu verhindern, muß in diesem ein geringer Überdruck erzeugt werden. Das erfolgt durch eine
geeignete Bemessung des Spaltes im Bodenbereich in Verbindung mit der zugeführten Luftmenge.
Bei dieser Variante sind erhebliche Baumaßnahmen zur Abtrennung einer Produktionseinheit erforderlich, wobei beliebige
Grundflächen umgrenzt werden können. Außerdem werden durch den Einbau der Folienwände und der Luftreinigungstechnik, die auch
als Flowmodule bezeichnet werden können, benachbarte Produktionseinheiten gestört, oder es ist erforderlich, während der
Einbauarbeiten die Produktionseinheiten stillzulegen. Eine nachträgliche Änderung der Grundfläche ist nur durch erneute
Baumaßnahmen möglich.
Weiterhin sind noch sogenannte Laminarboxen bekannt, bei denen die Luftreinigungseinrichtung innerhalb eines umgrenzten aber
einseitig offenen Raumes eine horizontale laminare Luftströmung erzeugt. Auf diese Weise wird das Eindringen von ungereinigter
Umgebungsluft in den Arbeitsbereich innerhalb der Laminarbox verhindert. Derartige Laminarboxen lassen sich
auch nachträglich und weitgehend ohne Beeinträchtigung benachbarter Arbeitsplätze aufstellen. Von Nachteil ist allerdings,
daß nur ein relativ begrenzter Arbeitsbereich mit gereinigter Luft zur Verfügung steht, so daß einem variablen Einsatz dieser
Laminarboxen Grenzen gesetzt sind. Außerdem ist die hori-
zontal nach außen gerichtete Luftströmung für eine vor der Laminarbox befindliche Person störend.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Reinraumzelt
zu schaffen, mit dem auf einfache Weise Produktionseinheiten mit nahezu beliebiger Größe und mit beliebiger
Grundfläche ohne Eingriff in die Bausubstanz und ohne nennenswerte Störung benachbarter Produktionseinheiten umschlossen
werden können und welches eine einfache und nachträgliche Anpassung an geänderte Flächenanforderungen erlaubt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem Reinraumzelt der
eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß das Reinraumzelt aus einer beliebigen Nebeneinanderanordnung einer beliebigen
Anzahl von einzelnen freistehenden Modulen besteht, die jeweils von einem Rohrgestell umgrenzt werden, daß die Flowmodu-Ie
in der Weise auf den Modulen angeordnet sind, daß die Module jeweils nach oben gegenüber der Umgebung dichtend abgegrenzt
sind, und daß die Folienabtrennung wenigstens die Außenkontur der Nebeneinanderanordnung der Module lückenlos
umgibt.
Das erfindungsgemäße Reinraumzelt läßt sich kostengünstig
fertigen und kann in beliebiger Konfiguration zusammengestellt werden. Hierbei ist von besonderem Vorteil, daß das Reinraumzelt
ohne Einfluß auf die Bausubstanz und den Produktionsprozeß jederzeit nachgerüstet werden kann. Dadurch, daß jedem
Rohrgestell wenigstens ein Flowmodul zugeordnet ist, ist es im Störungsfall, also wenn ein Flowmodul ausfällt, nahezu ausgeschlossen,
daß der Produktionsprozeß dadurch nennenswert gestört wird.
In einer Fortbildung der Erfindung ist wenigstens zwischen einigen der Module eine Folienabtrennung vorgesehen, wobei die
Folienabtrennung durch eine transparente oder durchsichtige Folie erfolgen kann. Damit wird einerseits eine einfache
Unterteilung des Innenraumes der Reinraumzeltes ermöglicht und andererseits eine gute Übersichtlichkeit gewährleistet.
Darüberhinaus wird dadurch die Betriebssicherheit des Reinraumzeltes
insgesamt weiter verbessert.
Um eine einfache Montage der Flowmodule zu gewährleisten, werden die Module am oberen Ende jeweils durch einen Rohrrahmen
zur Aufnahme der Flowmodule begrenzt.
Im Sinne einer einfachen Montage oder einer leichten Veränderbarkeit
der Konfiguration des Reinraumzeltes sind die nebeneinander befindlichen Module lösbar miteinander verbunden. Was
bevorzugt durch Verschrauben erfolgen kann.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind die einzelnen Module in der Weise nebeneinander angeordnet sind, daß
in jeder Ecke jedes Moduls maximal nur jeweils eine Stütze zur Aufnahme der Rohrrahmen der benachbarten Module angeordnet
ist.
Dadurch, daß in einer Variante der Erfindung einige der miteinander
verbundenen Module weniger als vier Stützen aufweisen, wird eine erhebliche Gewxchtseinsparung und eine Vereinfachung
der Montage erreicht. In diesem Fall übernimmt die Stütze des jeweils benachbarten Moduls die Tragefunktion der
fehlenden Stütze. Ein weiterer Vorteil dieser Variante ist darin zu sehen, daß dadurch mehr Freiraum geschaffen wird und
dadurch sich im Reinraumzelt befindliche Bearbeitungsstationen o.dgl. auch über mehrere Module erstrecken können.
Weiterhin ist es möglich, zwischen zwei oder mehreren Modulen mit Stützen ein Modul ohne Stützen anzuordnen, wodurch der
Freiraum innerhalb des Reinraumzeltes weiter vergrößert wird. Um eine gute Stabilität des Reinraumzeltes zu erreichen und
dieses volkommen frei aufstellen zu können, sind die Stützen und die zugehörigen Rohrrahmen über Stabilisierungselemente
miteinander verbunden. Hierfür eignen sich besonders Knotenbleche.
Die Erfindung soll nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In den zugehörigen Zeichnungsfiguren
zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung des Reinraumzeltes;
Fig. 2 eine weitere Ansicht des Reinraumzeltes nach Fig. 1;
Fig. 2 eine weitere Ansicht des Reinraumzeltes nach Fig. 1;
Fig. 3 ein Rohrgestell für eine Variante des Reinraumzeltes; und
Fig. 4 eine schematische Darstellung einer Floweinheit für das Reinraumzelt.
In den Fig. 1 und 2 sind zwei unterschiedliche Ansichten eines erfindungsgemäßen Reinraumzeltes 1, bestehend aus vier nebeneinander
angeordneten Modulen 2, dargestellt, wobei auf jedem Modul 2, bestehend aus einem Rohrrahmen 3 und zugehörigen
Stützen 4, jeweils zwei Flowmodule 5 angeordnet sind. Die Module 2 werden insgesamt durch eine Folienabtrennung 6
0 umgeben, deren Stöße beispielsweise durch Klettverschlüsse miteinander verbindbar sind. Damit kann das Reinraumzelt 1
auch einfach betreten werden. Die Folienabtrennung 6 endet in einem geringen Abstand über dem Boden, so daß die vom
Flowmodul 5 erzeugte und zum Boden gerichtete Luftströmung entweichen kann. Durch entsprechende Abstimmung der vom
Flowmodul 5 in des Modul 2 eingeblasenen Luftmenge und der am Boden etwas gedrosselten Ableitung der Luft entsteht innerhalb
des Modules, bzw. innerhalb des gesamten Reinraumzeltes 1, ein geringer Überdruck. Dieser Überdruck verhindert zuverlässig
das Eindringen von verunreinigter Umgebungsluft.
Die Rohrrahmen 3 und die Stützen 4 bestehen bevorzugt aus einem Vierkanthohlprofil und sind am unteren Ende mit einer
Höhenverstelleinrichtung 7 versehen. Mit Hilfe dieser Höhenverstelleinrichtung 7 lassen sich ggf. Bodenunebenheiten ausgleichen,
oder es kann der Luftspalt im Bodenbereich nach der Montage des Reinraumzeltes 1 geringfügig variiert werden.
Das Vierkanthohlprofil kann aus beliebigen Materialien
hergestellt werden, wobei Stahlblech die billigste Variante ist und bei der Verwendung von Aluminium oder Kunststoffen ein
besonders niedriges Gewicht erreicht wird. Das kann dann besonders interessant sein, wenn die zulässige Deckenbelastung
durch die bereits vorhandenen Einrichtungsgegenstände nahezu ausgelastet ist und dennoch nachträglich ein Reinraumzelt 1
installiert werden soll.
Fig. 3 zeigt ein Rohrgestell für eine Variante des Reinraumzeltes 1, bei der zwischen zwei Modulen 2 mit Stützen 4 ein
Modul 2 aus einem Rohrrahmen 3 ohne Stützen eingefügt ist und bei der einige Module 2 weniger als vier Stützen 4 aufweisen.
Diese Variante zeigt insbesondere, daß das erfindungsgemäße Reinraumzelt 1 äußerst variabel einsetzbar ist. Beispielsweise
können einzelne Flowmodule 5 auch höhenversetzt angeordnet werden, wenn dies die innerhalb des Reinraumzeltes 1
anzuordnenden Fertigungseinrichtungen erfordern.
Aus Fig. 4 ist eine schematische Darstellung eines Flowmodules 5 ersichtlich, innerhalb dessen ein Gebläse 8 angeordnet ist,
welches über einen Einlaßfilter 9 und eine Filteranordnung 10 Umgebungsluft ansaugt und über eine Ausströmöffnung 11 gereinigte
Luft ausbläst. Das Flowmodul 5 erzeugt eine weitgehend laminare abwärts gerichtete Luftströmung mit geringer
Strömungsgeschwindigkeit innerhalb jedes Modules 2.
Im Bereich der Ausströmöffnung 11 ist zusätzlich eine Beleuchtungseinrichtung
12 vorgesehen. Die Filteranordnung 10 ist in einem Einschub 13 angeordnet, der von außen zugänglich ist, so
daß die Wartung des Flowmodules 5 ohne Störung des Innenraumes 14 des zugehörigen Modules 2 erfolgen kann. Da in der Regel
jedem Modul zwei Flowmodule 5 zugeordnet sind, ist es möglich, während der Wartung eines der Flowmodule 5 innerhalb des
Modules, weiterzuarbeiten.
Um eine Aufstellung des Reinraumzeltes 1 ohne zusätzliche Verankerung an Gebäudeteilen zu ermöglichen und eine Stabili-
sierung der gesamten Konstruktion zu erreichen, sind Knotenbleche 15 vorgesehen, die die Stützen 4 mit dem jeweiligen
Rohrrahmen 3 eines Modules 2 verbinden. Die Knotenbleche 15 sind zu diesem Zweck mit dem Rohrrahmen 3 und den Stützen 4
verschweißt, wobei prinzipiell auch eine Verschraubung oder Vernietung vorgesehen werden kann. Allerdings sind letztere
Möglichkeiten wesentlich aufwendiger.
Lippert, Sfachow, Schmidt & Partner
Patentanwälte Krenkelstraße 6
D-Ol 309 Dresden Hu/hu 5. Mai 1997
Laflow Reinraumtechnik GmbH + Co, 89143 Blaubeuren
I Reinraumzelt 2 Modul
3 Rohrrahmen
4 Stütze
5 Flowmodul
6 Folienabtrennung
20 7 Höhenverstelleinrichtung
8 Gebläse
9 Einlaßfilter
10 Filteranordnung
II Ausströmöffnung
25 12 Beleuchtungseinrichtung
13 Einschub
14 Innenraum
15 Knotenblech
Claims (11)
1. Reinraumzelt mit einem gegenüber der Umwelt durch eine
Folienabtrennung weitgehend abgegrenzten Innenraum, dem über Flowmodule, enthaltend ein Gebläse und eine Filtereinrichtung
gereinigte Luft, vorzugsweise in Form einer laminaren Luftströmung, zuführbar ist, wobei in Innenraum
ein leichter Luftüberdruck herstellbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß das Reinraumzelt (1) aus einer beliebigen Nebeneinanderanordnung
einer beliebigen Anzahl von einzelnen freistehenden Modulen (2) besteht, die jeweils
von einem Rohrgestell umgrenzt werden,
daß die Flowmodule (5) in der Weise auf den Modulen (2) angeordnet sind, daß diese jeweils nach oben
gegenüber der Umgebung dichtend abgegrenzt sind, und 30
daß die Folienabtrennung (6) wenigstens die Außenkontur der Nebeneinanderanordnung der Module (2)
lückenlos umgibt.
2. Reinraumzelt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens zwischen einigen der Module (2) eine Folienabtrennung (6) vorgesehen ist.
3. Reinraumzelt nach Anspruch 1 und 2,dadurch gekennzeichnet,
daß die Folxenabtrennung (6) durch eine transparente oder durchsichtige Folie erfolgt.
4. Reinraumzelt nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Module (2) am oberen Ende jeweils durch einen Rohrrahmen (3) zur Aufnahme der
Flowmodule (5) begrenzt sind.
5. Reinraumzelt nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die nebeneinanderbefindlichen Module (2) lösbar miteinander verbunden sind.
6. Reinraumzelt nach Anspruch 5, dadurch g e kennzeichnet,
daß die Module (2) miteinander verschraubt sind.
7. Reinraumzelt nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die einzelnen Module (2) in der Weise nebeneinander angeordnet sind, daß in jeder
Ecke jedes Moduls (2) maximal nur jeweils eine Stütze (4) zur Aufnahme der Rohrrahmen (3) der benachbarten Module
(2) angeordnet ist.
8. Reinraumzelt nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß einige der miteinander verbundenen Module (2) weniger als vier Stützen (4)
aufweisen.
9. Reinraumzelt nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen zwei oder mehren Modulen (2) mit Stützen (4) ein Modul (2) ohne Stützen (4)
angeordnet ist.
10. Reinraumzelt nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stützen (4) und die zugehörigen Rohrrahmen (3) über Stabilisierungselemente
miteinander verbunden sind.
11. Reinraumzelt nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stabilisierungselemente als Knotenbleche (15) ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29708225U DE29708225U1 (de) | 1996-09-17 | 1997-05-07 | Reinraumzelt |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29616131 | 1996-09-17 | ||
| DE29708225U DE29708225U1 (de) | 1996-09-17 | 1997-05-07 | Reinraumzelt |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29708225U1 true DE29708225U1 (de) | 1997-06-26 |
Family
ID=8029301
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29708225U Expired - Lifetime DE29708225U1 (de) | 1996-09-17 | 1997-05-07 | Reinraumzelt |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29708225U1 (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970807 |
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|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
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| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20051201 |