DE29708745U1 - Spannungsstrahlanlage für Federblätter - Google Patents
Spannungsstrahlanlage für FederblätterInfo
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- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- B23P9/00—Treating or finishing surfaces mechanically, with or without calibrating, primarily to resist wear or impact, e.g. smoothing or roughening turbine blades or bearings; Features of such surfaces not otherwise provided for, their treatment being unspecified
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- B24—GRINDING; POLISHING
- B24C—ABRASIVE OR RELATED BLASTING WITH PARTICULATE MATERIAL
- B24C1/00—Methods for use of abrasive blasting for producing particular effects; Use of auxiliary equipment in connection with such methods
- B24C1/10—Methods for use of abrasive blasting for producing particular effects; Use of auxiliary equipment in connection with such methods for compacting surfaces, e.g. shot-peening
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Description
58093 Hagen Telefon + FAX 02331 51 671
18.05.1997
NORBERT UMLAUF
Haferkamp 64
58093 Hagen
Haferkamp 64
58093 Hagen
"Spannungsstrahlanlage für Federbiätter"
Die Erfindung betrifft eine Spannungsstrahlanlage für Federblätter.
Die mit Spannungsstrahlen gefertigten Federn kommen insbesondere in !
Personenkraftwagen, Nutzfahrzeugen und in Schienenfahrzeugen zur ■—-·'
Verwendung. Im Rahmen der Qualitätssteigerung, der Lebensdauererhöhung und
der Gewichtsreduzierung ist das Oberflächenverfestigungsstrahlen ein idealer wirtschaftlicher Prozeß.
Die Wirksamkeit des Kugeistrahlens erhöht sich wesentlich, wenn die Federn
während des Strahlens im elastischem Bereich vorgespannt sind.
Aufgabe des Maschinenbauers ist es eine Anlage und Werkzeuge zur Verfügung zu
stellen in dem die Oberflächen und Seitenflächen der Federn weitgehend
unbeeinträchtigt vom Strahlmittel erreicht werden können und das Handeln der Federn in kürzester Zeit zu ermöglichen.
Bei der Anordnung des Quertransportes in der Spann- und Endspannmaschine
werden Taktzeiten von 15 Sekunden pro Arbeitstakt erreicht. Durch die Anordnung
wie in Fig. 1 dargestellt werden 2 Sekunden eingespart. Dies bedeutet eine Produktionssteigerung um ca. 13 %.
In Verbindung mit der Strahlmaschine bildet die Anlage einen Kreislauf, in dem die
in Werkzeugen eingespannten Federblätter die Anlage durchlaufen. Mindestens sieben Werkzeuge befinden sich im Umlauf um einen quasi kontinuierlichen
Strahlungsprozeß zu ermöglichen.
Norbert Umlauf - . Seite 2-
Schreiben an das Deutsche Patentamt Datum/date: 18.05.97
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Taktzeiten der Anlage zu verringern,
die Führungselemente so zu gestalten, daß größte Beschleunigungen und Geschwindigkeiten möglich werden, Relativbewegungen am Abstützpunkt der Federblätter zu vermeiden und die Spannkraft der Federn mit möglichst unverfälschter Wiederholgenauigkeit erfassen zu können.
die Führungselemente so zu gestalten, daß größte Beschleunigungen und Geschwindigkeiten möglich werden, Relativbewegungen am Abstützpunkt der Federblätter zu vermeiden und die Spannkraft der Federn mit möglichst unverfälschter Wiederholgenauigkeit erfassen zu können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Hauptanspruch angegebenen
Merkmale gelöst. Dadurch ergibt sich ein wirtschaftlicheres Herstellen, eine Qualitätsverbesserung und eine verbesserte Qualitätsüberwachung.
Die Produktionssteigerungen werden erreicht durch die Verkürzung der Taktzeiten. Die Qualitätsverbesserungen werden dadurch erreicht, dass im Bereich der Endenabstützungen der Federbiätter die Abstützblöcke schwimmend gelagert sind und das die Spannkräfte vor dem Kugelstrahlen und nach dem Kugelstrahlen mit geringster Hysteresis zur Qualitätskontrolle herangezogen werden kann.
Die Produktionssteigerungen werden erreicht durch die Verkürzung der Taktzeiten. Die Qualitätsverbesserungen werden dadurch erreicht, dass im Bereich der Endenabstützungen der Federbiätter die Abstützblöcke schwimmend gelagert sind und das die Spannkräfte vor dem Kugelstrahlen und nach dem Kugelstrahlen mit geringster Hysteresis zur Qualitätskontrolle herangezogen werden kann.
Aus diesem Grunde wird der Abstützrahmen direkt mit einer Meßzeiie verbunden.
Verfälschende Verspannungen und das Registrieren nur von Teilkräften wird hierdurch weitgehend vermieden.
Der erfindungsgemäße Arbeitsablauf sieht vor, dass das Werkzeug über einen
Rollgang in die Spannstation gebracht, automatisch ausgerichtet und positioniert
wird. Durch den Bediener oder durch einen Manipulator wird das Federblatt in das
Werkzeug eingelegt. Über einen Zweihandschaiter wird das Schließen des Schutzgitters ausgelöst. Mittels Zylinder werden die 1 - &khgr; Federblätter fixiert und
durch zwei hydraulisch betätigte Spannstößel gespannt und soweit niedergedrückt,
daß das Überschieben der Klauen des Werkzeuges sicher erfolgen kann. Die Spannzylinder fahren in Ihre Ausgangsstellung und das Werkzeug kann die
Spannstation über den Rollgang 2 verlassen. Um eine geringe Taktzeiten
sicherzustellen, folgt das nächste Werkzeug in geringem Abstand.
Über dem Quertransport 3 und dem Rollgang 4 wird das Werkzeug mit dem
gespannten Ferderblättern der Strahlmaschine 5 zugeführt. Der Rollgang 6 wird mit
einer höheren Geschwindigkeit betrieben als die Strahlmaschine um die Werkzeuge lückenlos durch diese transportieren zu können.
Nach dem Strahlen gelangt das Werkzeug über Rollgang 6 und Quertransport 7 in
den Rollgang 8 und von hier in die Entspannstation 9 und wird in dieser positioniert.
Mittels Zylinder mit Spannpuffer werden die 1 - &khgr; Stück Federblätter fixiert und über
die zwei hydraulisch betätigten Spannstößel soweit gespannt, daß das Abziehen der
Klauen des Werkzeuges 12 sicher erfolgen kann. Die Spannzylinder fahren in ihre Ausgangsstellung. Die Federblätter werden dabei entspannt und können vom
Bedienungspersonal oder mittels Manipulator entnommen werden. Nach dem das Schutzgitter wieder mittels Zweihandschalter geschlossen wurde kann das ieere
Werkzeug die Entspannstation 12 über die Rollgänge 10 + 11 verlassen um der
Spannstation 1 erneut zugeführt werden zu können. Hier beginnt der nächste Zykius.
Ein besonderes Ausführungsmerkmal betrifft den Druckblock 1.7, wie in Fig. 5
dargestellt. Dieser wird in unserem Beispiel mittels Handrad 1.12 auf den Abstützbereich positioniert und fixiert. Das kann für beide Seiten unterschiedlich
sein. Das Druckelement 1.7 ist so ausgebildet, daß dieses in Führungen 1.11
Norbert Umlauf Seite 3-
Schreiben an das Deutsche Patentamt Datum/date: 18.05.97
verschiebbar angeordnet ist. Die Mittenposition stellt sich schwimmend über die
Federn 1.9 ein. Die Befestigung der hierzu gehörenden Rahmenkonstruktion 1.8
erfolgt direkt an der Meßzelle 1.10.
Die Erfindung wir anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieies näher erläutert:
Fig. 1 Eine erfindungsgemäße Spannungsstrahianlage für Blattfedern in der
Draufsicht;
Fig. 2 Eine erfindungsgemäße Spannmaschine und Entspannmaschine für
Blattfedern gemäß Figur 1 als "zwei Baiken Ausführung" in der Vorderansicht;
Fig. 3 Eine erfindungsgemäße Spannmaschine und Entspannmaschine für
Blattfedern gemäß Figur 1 als "ein Balken Ausführung" in der Vorderansicht;
Fig. 4 Eine erfindungsgemäße Spannmaschine und Entspannmaschine für
Blattfedern gemäß Figur 2 + 3, entlang der Linie AA geschnitten;
Fig. 5 Eine erfindungsgemäße Spannmaschine und Entspannmaschine für
Blattfedern als Ausschnitt des Spannblockes einschließlich Meßzelle gemäß Figur 2-4,
Fig. 6 Eine erfindungsgemäße Spannungsstrahlanlage, in der das Spannen und
Endspannen der Federn in einer Maschine durchgeführt wird.
In Abhängigkeit vom Federprogramm kommen ein bis drei Werkzeuggrößen zum
Einsatz.
Die Spannungsstrahlanlage für Federblätter besteht aus der Spannmaschine 1,
einem Rollgang 2, einem Querförderer 3, einem Rollgang 4, einer Strahlmaschine 5,
einem Rollgang 6, einem Querförderer 7, einem Rollgang 8, einer Entspannmaschine 9 und den Rollgängen 10 + 11 und dem Werkzeug 12.
Die Spannmaschine und Entspannmaschine besteht im wesentlichen aus dem
Maschinenrahmen 1.1, der Klemmung 1.2 , dem Stößeln 1.3 und 1.4 (1,5), der
Positioniereinrichtung 1.6, dem Druckblock 1.7, der Rahmenkonstruktion 1.8, dem Rollgang 1.9, dem Druckmeßsystem 1.10, den Führungen 1.11, dem Handrad 1.12
und den Federn 1.13.
Claims (6)
1. Spannungsstrahlanlage für Federn, insbesondere für Blattfedern, in der der
Kreislauf so angeordnet ist, daß das Ausfahren des Werkzeuges aus der
Spannmaschine so angeordnet ist, daß das Einfahren des nächsten
Werkzeuges ohne Verzögerung gleichzeitig mit dem Abtransport des
vorherigen Werkzeuges erfolgen kann.
Spannmaschine so angeordnet ist, daß das Einfahren des nächsten
Werkzeuges ohne Verzögerung gleichzeitig mit dem Abtransport des
vorherigen Werkzeuges erfolgen kann.
2. Spannungsstrahlanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Federblätter gezielt seitlich kugelgestrahlt werden.
3. Spannungsstrahlanlage nach Anspruch 1+2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Stößel 1.3 -1.4 in Rollen geführt werden.
4. Spannungsstrahlanlage nach Anspruch 1+2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Stößel 1.3 + 1.4 durch einen einzelnen Stößel 1.5 ersetzt werden.
5. Spannungsstrahlanlage nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß
der Druckblock 1.7 fliegend gelagert ist.
6. Spannungsstrahlanlage nach Anspruch 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß
der Rahmen 1.8 des Abstützblocks 1.7 direkt mit der Druckmeßzelle 1.10
verbunden ist.
verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29708745U DE29708745U1 (de) | 1997-05-19 | 1997-05-19 | Spannungsstrahlanlage für Federblätter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29708745U DE29708745U1 (de) | 1997-05-19 | 1997-05-19 | Spannungsstrahlanlage für Federblätter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29708745U1 true DE29708745U1 (de) | 1997-12-04 |
Family
ID=8040458
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29708745U Expired - Lifetime DE29708745U1 (de) | 1997-05-19 | 1997-05-19 | Spannungsstrahlanlage für Federblätter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29708745U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007045423A1 (de) * | 2007-09-21 | 2009-04-02 | Benteler Automobiltechnik Gmbh | Verfahren zur Verfestigung der Oberfläche eines Kraftfahrzeug-Fahrwerksbauteils aus Metall |
| CN112077574A (zh) * | 2020-09-01 | 2020-12-15 | 全南群英达电子有限公司 | 一种各向异性磁阻磁头组装设备及其实施方法 |
-
1997
- 1997-05-19 DE DE29708745U patent/DE29708745U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007045423A1 (de) * | 2007-09-21 | 2009-04-02 | Benteler Automobiltechnik Gmbh | Verfahren zur Verfestigung der Oberfläche eines Kraftfahrzeug-Fahrwerksbauteils aus Metall |
| DE102007045423B4 (de) * | 2007-09-21 | 2011-01-20 | Benteler Automobiltechnik Gmbh | Verfahren zur Verfestigung der Oberfläche eines Kraftfahrzeug-Fahrwerksbauteils aus Metall |
| CN112077574A (zh) * | 2020-09-01 | 2020-12-15 | 全南群英达电子有限公司 | 一种各向异性磁阻磁头组装设备及其实施方法 |
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