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DE29708745U1 - Spannungsstrahlanlage für Federblätter - Google Patents

Spannungsstrahlanlage für Federblätter

Info

Publication number
DE29708745U1
DE29708745U1 DE29708745U DE29708745U DE29708745U1 DE 29708745 U1 DE29708745 U1 DE 29708745U1 DE 29708745 U DE29708745 U DE 29708745U DE 29708745 U DE29708745 U DE 29708745U DE 29708745 U1 DE29708745 U1 DE 29708745U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tool
stress
machine
spring leaves
blasting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29708745U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BAM ANLAGEN und MASCHINEN GmbH
Original Assignee
BAM ANLAGEN und MASCHINEN GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BAM ANLAGEN und MASCHINEN GmbH filed Critical BAM ANLAGEN und MASCHINEN GmbH
Priority to DE29708745U priority Critical patent/DE29708745U1/de
Publication of DE29708745U1 publication Critical patent/DE29708745U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P9/00Treating or finishing surfaces mechanically, with or without calibrating, primarily to resist wear or impact, e.g. smoothing or roughening turbine blades or bearings; Features of such surfaces not otherwise provided for, their treatment being unspecified
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24CABRASIVE OR RELATED BLASTING WITH PARTICULATE MATERIAL
    • B24C1/00Methods for use of abrasive blasting for producing particular effects; Use of auxiliary equipment in connection with such methods
    • B24C1/10Methods for use of abrasive blasting for producing particular effects; Use of auxiliary equipment in connection with such methods for compacting surfaces, e.g. shot-peening
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24CABRASIVE OR RELATED BLASTING WITH PARTICULATE MATERIAL
    • B24C3/00Abrasive blasting machines or devices; Plants
    • B24C3/08Abrasive blasting machines or devices; Plants essentially adapted for abrasive blasting of travelling stock or travelling workpieces
    • B24C3/083Transfer or feeding devices; Accessories therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)
  • Breeding Of Plants And Reproduction By Means Of Culturing (AREA)
  • Transmissions By Endless Flexible Members (AREA)

Description

Norbert Umlauf Haferkamp 64
58093 Hagen Telefon + FAX 02331 51 671
18.05.1997
NORBERT UMLAUF
Haferkamp 64
58093 Hagen
"Spannungsstrahlanlage für Federbiätter"
Die Erfindung betrifft eine Spannungsstrahlanlage für Federblätter.
Die mit Spannungsstrahlen gefertigten Federn kommen insbesondere in !
Personenkraftwagen, Nutzfahrzeugen und in Schienenfahrzeugen zur ■—-·'
Verwendung. Im Rahmen der Qualitätssteigerung, der Lebensdauererhöhung und der Gewichtsreduzierung ist das Oberflächenverfestigungsstrahlen ein idealer wirtschaftlicher Prozeß.
Die Wirksamkeit des Kugeistrahlens erhöht sich wesentlich, wenn die Federn während des Strahlens im elastischem Bereich vorgespannt sind.
Aufgabe des Maschinenbauers ist es eine Anlage und Werkzeuge zur Verfügung zu stellen in dem die Oberflächen und Seitenflächen der Federn weitgehend unbeeinträchtigt vom Strahlmittel erreicht werden können und das Handeln der Federn in kürzester Zeit zu ermöglichen.
Bei der Anordnung des Quertransportes in der Spann- und Endspannmaschine werden Taktzeiten von 15 Sekunden pro Arbeitstakt erreicht. Durch die Anordnung wie in Fig. 1 dargestellt werden 2 Sekunden eingespart. Dies bedeutet eine Produktionssteigerung um ca. 13 %.
In Verbindung mit der Strahlmaschine bildet die Anlage einen Kreislauf, in dem die in Werkzeugen eingespannten Federblätter die Anlage durchlaufen. Mindestens sieben Werkzeuge befinden sich im Umlauf um einen quasi kontinuierlichen Strahlungsprozeß zu ermöglichen.
Norbert Umlauf - . Seite 2-
Schreiben an das Deutsche Patentamt Datum/date: 18.05.97
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Taktzeiten der Anlage zu verringern,
die Führungselemente so zu gestalten, daß größte Beschleunigungen und Geschwindigkeiten möglich werden, Relativbewegungen am Abstützpunkt der Federblätter zu vermeiden und die Spannkraft der Federn mit möglichst unverfälschter Wiederholgenauigkeit erfassen zu können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Hauptanspruch angegebenen Merkmale gelöst. Dadurch ergibt sich ein wirtschaftlicheres Herstellen, eine Qualitätsverbesserung und eine verbesserte Qualitätsüberwachung.
Die Produktionssteigerungen werden erreicht durch die Verkürzung der Taktzeiten. Die Qualitätsverbesserungen werden dadurch erreicht, dass im Bereich der Endenabstützungen der Federbiätter die Abstützblöcke schwimmend gelagert sind und das die Spannkräfte vor dem Kugelstrahlen und nach dem Kugelstrahlen mit geringster Hysteresis zur Qualitätskontrolle herangezogen werden kann.
Aus diesem Grunde wird der Abstützrahmen direkt mit einer Meßzeiie verbunden. Verfälschende Verspannungen und das Registrieren nur von Teilkräften wird hierdurch weitgehend vermieden.
Der erfindungsgemäße Arbeitsablauf sieht vor, dass das Werkzeug über einen Rollgang in die Spannstation gebracht, automatisch ausgerichtet und positioniert wird. Durch den Bediener oder durch einen Manipulator wird das Federblatt in das Werkzeug eingelegt. Über einen Zweihandschaiter wird das Schließen des Schutzgitters ausgelöst. Mittels Zylinder werden die 1 - &khgr; Federblätter fixiert und durch zwei hydraulisch betätigte Spannstößel gespannt und soweit niedergedrückt, daß das Überschieben der Klauen des Werkzeuges sicher erfolgen kann. Die Spannzylinder fahren in Ihre Ausgangsstellung und das Werkzeug kann die Spannstation über den Rollgang 2 verlassen. Um eine geringe Taktzeiten sicherzustellen, folgt das nächste Werkzeug in geringem Abstand.
Über dem Quertransport 3 und dem Rollgang 4 wird das Werkzeug mit dem gespannten Ferderblättern der Strahlmaschine 5 zugeführt. Der Rollgang 6 wird mit einer höheren Geschwindigkeit betrieben als die Strahlmaschine um die Werkzeuge lückenlos durch diese transportieren zu können.
Nach dem Strahlen gelangt das Werkzeug über Rollgang 6 und Quertransport 7 in den Rollgang 8 und von hier in die Entspannstation 9 und wird in dieser positioniert. Mittels Zylinder mit Spannpuffer werden die 1 - &khgr; Stück Federblätter fixiert und über die zwei hydraulisch betätigten Spannstößel soweit gespannt, daß das Abziehen der Klauen des Werkzeuges 12 sicher erfolgen kann. Die Spannzylinder fahren in ihre Ausgangsstellung. Die Federblätter werden dabei entspannt und können vom Bedienungspersonal oder mittels Manipulator entnommen werden. Nach dem das Schutzgitter wieder mittels Zweihandschalter geschlossen wurde kann das ieere Werkzeug die Entspannstation 12 über die Rollgänge 10 + 11 verlassen um der Spannstation 1 erneut zugeführt werden zu können. Hier beginnt der nächste Zykius.
Ein besonderes Ausführungsmerkmal betrifft den Druckblock 1.7, wie in Fig. 5 dargestellt. Dieser wird in unserem Beispiel mittels Handrad 1.12 auf den Abstützbereich positioniert und fixiert. Das kann für beide Seiten unterschiedlich sein. Das Druckelement 1.7 ist so ausgebildet, daß dieses in Führungen 1.11
Norbert Umlauf Seite 3-
Schreiben an das Deutsche Patentamt Datum/date: 18.05.97
verschiebbar angeordnet ist. Die Mittenposition stellt sich schwimmend über die Federn 1.9 ein. Die Befestigung der hierzu gehörenden Rahmenkonstruktion 1.8 erfolgt direkt an der Meßzelle 1.10.
Die Erfindung wir anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieies näher erläutert:
Fig. 1 Eine erfindungsgemäße Spannungsstrahianlage für Blattfedern in der Draufsicht;
Fig. 2 Eine erfindungsgemäße Spannmaschine und Entspannmaschine für Blattfedern gemäß Figur 1 als "zwei Baiken Ausführung" in der Vorderansicht;
Fig. 3 Eine erfindungsgemäße Spannmaschine und Entspannmaschine für Blattfedern gemäß Figur 1 als "ein Balken Ausführung" in der Vorderansicht;
Fig. 4 Eine erfindungsgemäße Spannmaschine und Entspannmaschine für Blattfedern gemäß Figur 2 + 3, entlang der Linie AA geschnitten;
Fig. 5 Eine erfindungsgemäße Spannmaschine und Entspannmaschine für Blattfedern als Ausschnitt des Spannblockes einschließlich Meßzelle gemäß Figur 2-4,
Fig. 6 Eine erfindungsgemäße Spannungsstrahlanlage, in der das Spannen und Endspannen der Federn in einer Maschine durchgeführt wird.
In Abhängigkeit vom Federprogramm kommen ein bis drei Werkzeuggrößen zum Einsatz.
Die Spannungsstrahlanlage für Federblätter besteht aus der Spannmaschine 1, einem Rollgang 2, einem Querförderer 3, einem Rollgang 4, einer Strahlmaschine 5, einem Rollgang 6, einem Querförderer 7, einem Rollgang 8, einer Entspannmaschine 9 und den Rollgängen 10 + 11 und dem Werkzeug 12.
Die Spannmaschine und Entspannmaschine besteht im wesentlichen aus dem Maschinenrahmen 1.1, der Klemmung 1.2 , dem Stößeln 1.3 und 1.4 (1,5), der Positioniereinrichtung 1.6, dem Druckblock 1.7, der Rahmenkonstruktion 1.8, dem Rollgang 1.9, dem Druckmeßsystem 1.10, den Führungen 1.11, dem Handrad 1.12 und den Federn 1.13.

Claims (6)

Norbert Umlauf ·**; ·· ;"::I1* :":"!' Seite 4' Schreiben an das Deutsche Patentamt ,· : ·; i *:***·· :' Datum/date: 18.05.97 Schutzansprüche
1. Spannungsstrahlanlage für Federn, insbesondere für Blattfedern, in der der Kreislauf so angeordnet ist, daß das Ausfahren des Werkzeuges aus der
Spannmaschine so angeordnet ist, daß das Einfahren des nächsten
Werkzeuges ohne Verzögerung gleichzeitig mit dem Abtransport des
vorherigen Werkzeuges erfolgen kann.
2. Spannungsstrahlanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Federblätter gezielt seitlich kugelgestrahlt werden.
3. Spannungsstrahlanlage nach Anspruch 1+2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stößel 1.3 -1.4 in Rollen geführt werden.
4. Spannungsstrahlanlage nach Anspruch 1+2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stößel 1.3 + 1.4 durch einen einzelnen Stößel 1.5 ersetzt werden.
5. Spannungsstrahlanlage nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckblock 1.7 fliegend gelagert ist.
6. Spannungsstrahlanlage nach Anspruch 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen 1.8 des Abstützblocks 1.7 direkt mit der Druckmeßzelle 1.10
verbunden ist.
DE29708745U 1997-05-19 1997-05-19 Spannungsstrahlanlage für Federblätter Expired - Lifetime DE29708745U1 (de)

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DE29708745U DE29708745U1 (de) 1997-05-19 1997-05-19 Spannungsstrahlanlage für Federblätter

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29708745U1 true DE29708745U1 (de) 1997-12-04

Family

ID=8040458

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29708745U Expired - Lifetime DE29708745U1 (de) 1997-05-19 1997-05-19 Spannungsstrahlanlage für Federblätter

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007045423A1 (de) * 2007-09-21 2009-04-02 Benteler Automobiltechnik Gmbh Verfahren zur Verfestigung der Oberfläche eines Kraftfahrzeug-Fahrwerksbauteils aus Metall
CN112077574A (zh) * 2020-09-01 2020-12-15 全南群英达电子有限公司 一种各向异性磁阻磁头组装设备及其实施方法

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DE102007045423A1 (de) * 2007-09-21 2009-04-02 Benteler Automobiltechnik Gmbh Verfahren zur Verfestigung der Oberfläche eines Kraftfahrzeug-Fahrwerksbauteils aus Metall
DE102007045423B4 (de) * 2007-09-21 2011-01-20 Benteler Automobiltechnik Gmbh Verfahren zur Verfestigung der Oberfläche eines Kraftfahrzeug-Fahrwerksbauteils aus Metall
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