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DE29708602U1 - Haltevorrichtung für Tauchgalvanisierung - Google Patents

Haltevorrichtung für Tauchgalvanisierung

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DE29708602U1
DE29708602U1 DE29708602U DE29708602U DE29708602U1 DE 29708602 U1 DE29708602 U1 DE 29708602U1 DE 29708602 U DE29708602 U DE 29708602U DE 29708602 U DE29708602 U DE 29708602U DE 29708602 U1 DE29708602 U1 DE 29708602U1
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leg
holding
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DE29708602U
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
    • C25D17/00Constructional parts, or assemblies thereof, of cells for electrolytic coating
    • C25D17/06Suspending or supporting devices for articles to be coated
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R11/00Individual connecting elements providing two or more spaced connecting locations for conductive members which are, or may be, thereby interconnected, e.g. end pieces for wires or cables supported by the wire or cable and having means for facilitating electrical connection to some other wire, terminal, or conductive member, blocks of binding posts
    • H01R11/11End pieces or tapping pieces for wires, supported by the wire and for facilitating electrical connection to some other wire, terminal or conductive member
    • H01R11/22End pieces terminating in a spring clip
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K3/00Apparatus or processes for manufacturing printed circuits
    • H05K3/22Secondary treatment of printed circuits
    • H05K3/24Reinforcing the conductive pattern
    • H05K3/241Reinforcing the conductive pattern characterised by the electroplating method; means therefor, e.g. baths or apparatus

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Description

Haltevorrichtung für Tauchgalvanisierunq
Die Erfindung betrifft eine insbesondere klammerartige Haltevorrichtung zum lösbaren Halten von mittels Tauchgalvanisierung zu galvanisierenden Gegenständen, wobei mindestens ein Halteteil (Schenkel) der Haltevorrichtung mindestens einen Kontaktstift mit einer Kontaktfläche aufweist, die an dem gehaltenen (geklemmten) Gegenstand anliegt.
Die in galvanischen Bädern zu galvanisierenden Gegenstände, insbesondere Leiterplatten, werden an solchen klammerartigen Haltevorrichtungen üblicherweise zwischen zwei sich gegenüberliegenden Schenkeln geklemmt und dann in das galvanische Bad getaucht, wobei die klammerartigen Haltevorrichtungen zumindest teilweise mit eintauchen. Die Stromzufuhr erfolgt über Tragschienen, die quer über dem Behandlungsbad angeordnet sind und an denen die klammerartigen Haltevorrichtungen meist lösbar befestigt sind. Der Stromübergang von den Haltevorrichtungen zu den Leiterplatten erfolgt über Kontaktflächen, die am freien Ende von in den Schenkeln der Haltevorrichtungen befestigten Kontaktstiften ausgebildet sind. Um Auswachsungen von Metall an den beispielsweise aus Edelstahl oder Kupfer bestehenden Schenkeln der Haltevorrichtung zu vermeiden, sind die Schenkel zumindest in dem Bereich, in dem sie in das galvanische Bad eintauchen, mit Halar beschichtet. Eine Haltevorrichtung der genannten Art ist insbesondere aus dem deutschen Gebrauchsmuster G 91 09 067.9 bekannt, auf das ausdrücklich Bezug genommen wird.
Aufgrund des gewünschten bzw. erforderlichen elektrischen Kontaktes zwischen den Kontaktstäften und den zu galvanisierenden Leiterplatten ist eine Halar-Beschichtung der Kontaktstifte bzw. zumindest deren Kontaktflächen selbstverständlich nicht möglich. Im Laufe des Betriebes bilden sich daher an den Kontaktstiften, insbesondere auch an deren Kontaktflächen metallische
Auswachsungen, die zu einer rauhen Kontaktfläche führen und zum Erzielen guter elektrischer Kontakte daher regelmäßig entfernt werden müssen. Dieses Entmetallisieren erfolgt nach dem Stand der Technik auf elektroiytischem oder chemischem Weg beispielsweise unter Verwendung u.a. von Salpetersäure oder Wasserstoffperoxid und Borfluorwasserstoffsäure. Zum einen entstehen bei einer solchen Entmetaliisierung gesundheitsschädliche Gase, zum anderen müssen diese agressiven und mit einer hohen Metallkonzentration belasteten Flüssigkeiten anschließend in aufwendiger Weise umweltverträglich entsorgt werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, das Erfordernis der Entmetaliisierung der Haltevorrichtungen bzw. deren Kontakte weitestmöglich zu vermeiden bzw. zu reduzieren.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß der mindestens eine Kontaktstift von einem flexiblen O-Ring insbesondere aus Gummi oder gummiähnlichem Material umgeben ist, wobei der O-Ring bei offener Haltevorrichtung in axialer Richtung des Kontaktstiftes gesehen geringfügig über die Kontaktfläche bzw. das dem Halteteil (Schenkel) abgewandte Ende der Kontaktfläche hinausragt. Wird bei einer solchen Anordnung nun die Leiterplatte zwischen den Schenkeln der klammerartigen Haltevorrichtung bzw. deren Kontaktstiften geklemmt, so legt sich das freie Ende der die Kontaktstifte umgebenden O-Ringe an die Leiterplatte an, wobei der O-Ring schließlich etwas zusammengedrückt wird, bis die Kontaktfläche die Leiterplatte klemmt, so daß der O-Ring letztlich dichtend unter Vorspannung an der Leiterplatte anliegt. Wird nun die kiammerartige Haltevorrichtung samt Leiterplatte in das galvanische Bad getaucht, so sind die Kontaktstifte aufgrund der O-Ringe von der galvanischen Flüssigkeit dichtend getrennt und die galvanische Flüssigkeit wird von den Kontaktstiften somit ferngehalten, so daß metallische Auswachsungen an den Stiften nicht mehr bzw. nur in sehr reduziertem Umfang auftreten können. Folglich wird die Notwendigkeit der Entmetaliisierung vermieden oder zumindest doch ganz erheblich eingeschränkt.
in besonders vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Kontaktstifte am Halteteil (Schenkel) festgeschraubt sind, so daß sie bei Bedarf auswechselbar sind.
Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung sind den übrigen Unteransprüchen sowie der nachfolgenden Beschreibung zu entnehmen, in der ein bevorzugtes Beispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher beschrieben ist. in der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen klammerartigen Haltevorrichtung, und
Fig. 2 eine Teilansicht gemäß Fig. 1 in Richtung des Pfeiles A.
Die klammerartige Haltevorrichtung ist insgesamt mit der Bezugsziffer 12 bezeichnet und umfaßt einen ersten Schenkel 14 und einen zweiten, am ersten Schenkel 14 schwenkbar gelagerten zweiten Schenkel 16. Der erste Schenkel 14 umfaßt einen oberen Abschnitt 18 und einen unteren Abschnitt 20. Über den oberen Abschnitt 18 ist die klammerartige Haltevorrichtung 12 an einer nicht dargestellten Tragschiene befestigbar.
Im mittleren Bereich des ersten Schenkels 14 sind beidseitig zwei zueinander parallele Laschen 22, 24 befestigt, die sich zu einem mittleren Bereich des zweiten Schenkels 16 hin erstrecken und zur schwenkbaren Lagerung des zweiten Schenkels 16 relativ zum ersten Schenkel 14 dienen. Zu diesem Zweck sind die dem zweiten Schenkel 16 zugeordneten Laschenenden sowie der zweite Schenkel mit Durchgangsbohrungen versehen, durch die eine Schrauben-ZMutter-Anordnung 26 greift. Zwischen dem oberen Abschnitt 28 des zweiten Schenkels 16 und dem oberen Abschnitt 18 des ersten Schenkels 14 ist eine auf Druck beanspruchte Schraubenfeder 32 gespannt.
Am unteren Ende des unteren Abschnitts 20 des ersten Schenkeis 14 ist in eine Gewindebohrung 40 ein zylindrischer Kontaktstift 34, der mit einem Außengewinde versehen ist, eingeschraubt, der über die Innenseite des unteren Abschnitts 20 hervorsteht und eine Kontaktfläche 36 aufweist, mit der er an dem zu klemmenden Gegenstand, also insbesondere der Leiterplatte, anliegt. Obwohl im vorliegenden Fall die Kontaktfläche eben ausgebildet ist und somit flächig an der Leiterplatte anliegt, kann die Kontaktfläche auch beispielsweise halbkreisförmig gekrümmt ausgebildet sein und dann im wesentlichen punktförmig auf der Leiterplatte anliegen.
Ein O-Ring aus Gummi oder gummiähnlichem Material ist, ggf. unter einer gewissen Vorspannung, auf den Kontaktstift 34 aufgeschoben und liegt am unteren Abschnitt 20 des Schenkels 14 dichtend an. Die Dicke des O-Rings 42 ist so gewählt, daß sie geringfügig über der Kontaktfläche 36 vorsteht, d.h., je nach verwendetem Material um einen Betrag etwa zwischen 0,1. und 1 mm, vorzugsweise etwa 0,5 mm.
Wird nun die klammerartige Haltevorrichtung mit dazwischen befindlicher Leiterplatte geschlossen, so legt sich der O-Ring 42 dichtend an die Leiterpiattenoberfläche an und wird zusätzlich geringfügig komprimiert, bis der Kontaktstift 34 sich klemmend und elektrisch leitend ebenfalls an die Leiterplattenoberfläche anlegt.
Am unteren Abschnitt 30 des zweiten Schenkeis 16 ist ein weiterer Kontaktstift 44 befestigt, dessen Kontaktfläche 46 der Kontaktfläche 36 des Kontaktstiftes 34 des ersten Schenkels 14 gegenüberliegt. Die Kontaktflache 46 kann, wie dargestellt, eben oder auch gekrümmt ausgebildet sein. Auch dieser Kontaktstift wird zweckmäßigerweise mit einem O-Ring entsprechend demjenigen des ersten Schenkels versehen sein. In der Praxis werden sämtliche Kontaktstifte entsprechende O-Ringe aufweisen.
Die unteren Abschnitte 20, 30 der Schenkel 14, 16 sind mit E-CTFE (Halar) beschichtet, wie dies in den Figuren durch die strichpunktierten Linien 48 angedeutet ist. Es können auch zusätzlich die Kontaktstifte mit Ausnahme der Kontaktflächen mit Halar beschichtet sein.
Die Erfindung ist nicht auf Haltevorrichtungen beschränkt, die klammerartig ausgebildet sind.
Bezugszeicheniiste
12 klammerartige Haltevorrichtung
14 erster Schenkel
16 zweiter Schenkel
18 oberer Abschnitt
20 unterer Abschnitt
22 Lasche
24 Lasche
26 Schrauben-/Mutter-Anordnung
28 oberer Abschnitt
30 unterer Abschnitt
32 Schraubenfeder
34 Kontaktstift
36 Kontaktfläche
40 Gewindebohrung
42 O-Ring
44 Kontaktstift
46 Kontaktfläche
48 Halar-Beschichtung

Claims (4)

Ansprüche
1. Haltevorrichtung zum lösbaren Halten von mitteis Tauchgalvanisierung zu galvanisierenden Gegenständen, insbesondere Leiterplatten, wobei mindestens ein Halteten der Haltevorrichtung mindestens einen Kontaktstift mit einer Kontaktfläche aufweist, die an dem gehaltenen Gegenstand anliegt, dadurch gekennzeichnet, daß der mindestens eine Kontaktstift (34) von einem flexiblen O-Ring (42) insbesondere aus Gummi oder gummiähnüchem Material umgeben ist, wobei der O-Ring (42) bei offener Haltevorrichtung (12) in axialer Richtung des Kontaktstiftes gesehen geringfügig über die Kontaktfläche (36) bzw. das dem Halteteil (14) abgewandte Ende der Kontaktfläche hinausragt.
2. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mindestens eine Kontaktstift (34) am Haiteteii (14) auswechselbar festgeschraubt ist.
3. Haltevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der O-Ring (42) um 0,1 bis 1 mm, vorzugsweise um etwa 0,5 mm über die Kontaktfiäche (36) bzw. das dem Halteteil (14) abgewandte Ende der Kontaktfläche hinausragt.
4. Haltevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß alle Kontaktstifte (34, 44) mit einem entsprechenden O-Ring (42) umgeben sind.
DE29708602U 1997-05-14 1997-05-14 Haltevorrichtung für Tauchgalvanisierung Expired - Lifetime DE29708602U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19814885A1 (de) * 1998-04-02 1999-10-07 Schweizer Electronic Ag Galvanoklammer
WO2005028718A3 (de) * 2003-09-04 2005-06-09 Atotech Deutschland Gmbh Stromversorgungseinrichtung in einer vorrichtung zur elektrochemischen behandlung

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