DE29705784U1 - Klappbare Asservationsauffangvorrichtung für den Personenbeförderungsverkehr, mit faltbarem Beutel - Google Patents
Klappbare Asservationsauffangvorrichtung für den Personenbeförderungsverkehr, mit faltbarem BeutelInfo
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Description
Klappbare Asservationsauffanavorrichtuna für den
Personenbeförderunqsverkehr mit faltbarem Beutel
Die Neuerung betrifft eine klappbare Asservationsauffangvom'chtung,
insbesondere für Personen, die sich durch ein Flugzeug, von einem Automobil, oder einem Schiff befördern lassen, mit einem faltbaren Beutel.
Bei Personen, die mit einem Flugzeug, einem Schiff, oder einem Auto reisen,
tritt während der Reise oftmals die sogenannte Reisekrankheit auf. Die Reisekrankheit wird ausgelöst durch Reizung des Gleichgewichtorgans
bei schaukelnden oder drehenden Bewegungen. Als äußeres Erkennungszeichen treten dann Übelkeit und unkontrolliertes Erbrechen des Reisenden
auf.
Aus dem Passagierflug- Schiffs- und Omnisbusreiseverkehr sind faltbare
Beutel bekannt, die in Sitznähe eines Reisenden aufbewahrt werden, um ein Behältnis bei Auftreten der Reisekrankheit während der Beförderung anzubieten.
Diese faltbaren Beutel sind meist aus Papier hergestellt. Aufgrund Ihrer
Beschaffenheit sind diese faltbaren Papierbeutel unbelastbar, gerade bei hoher Luftfeuchtigkeit entsprechen sie nicht ihrer Zweckbestimmung und
können dabei bersten. Einige Ausführungen dieser faltbaren Beutel sind am oberen Ende durch eine Perforation verschlossen. Gerade bei Auftreten eines
plötzlichen Erbrechens des Reisenden, ist dieser veranlaßt, erst die Perforation des faltbaren Beutels aufzureißen. Oftmals genügt der faltbare
Beutel in dieser Situation nicht mehr seinem Zweck und der Reisende beschmutzt sich selbst und seine nähere Umgebung, oder andere Mitreisende
mit eigenem Erbrochenem. Als weiterer Nachteil hat sich erwiesen, daß diese faltbaren Papierbeutel am oberen lichten Ende welches durch die
Beschaffenheit des Materials nicht fest ist, mit beiden Händen auseinander gehalten werden müssen. Dabei ist von Nachteil, daß das obere lichte Ende
keine Kreisform mehr aufweist, sondern eher eine elliptische Form zeigt. Dadurch ist die Auffangmöglichkeit von Erbrochenem nicht mehr gesichert.
Dieser Zustand zeigt sich sehr oft beim akut Erbrechenden durch das Erbrechen ausgelöste Muskelanstrengung der Kopf- und Halsmuskulatur. Die
Folge davon ist, daß das Erbrochene nicht in Gänze asserviert wird.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Neuerung die Aufgabe
zugrunde, eine kleine handliche und leichte Asservationsauffangvorrichtung mit faltbarem Beutel zu schaffen, die es ermöglicht, durch schnelles
Aufklappen ein Behältnis für den Erbrechenden zur Verfügung zu stellen, daß den gesamten Brechstrahl hygienisch aufnehmen kann, ohne daß durch den
Erbrechenden selbst, Mitreisende und seine nähere Umgebung in Mitleidenschaft gezogen werden.
Diese Aufgabe wird neuerdings dadurch gelöst, daß der faltbare Beutel an
seinem oberen lichten Ende mit einer rechteckigen klappbaren Asservationsauffangvorrichung
verbunden ist, die in ihrem mittleren quadratischen Teil mit einer Öffnung versehen ist, welche die gleiche kreisrunde Öffnung wie der
faltbare Beutel aufweist. Der Beutel ist mit dieser Öffnung fest verbunden. Der linke und rechte Teil der klappbaren Asservationsauffangvorrichtung
entspricht einem Rechteck jeweils gleicher oder unterschiedlicher Größe.
Durch die Verwendung einer klappbaren Asservationsauffangvorrichtung mit
kreisrunder Öffnung , an der der faltbare Beutel fest angebracht ist, besteht die Gewährleistung, daß der Beutel immer eine große feste Öffnung aufweist,
so daß der Brechstrahl stets in den faltbaren Beutel geleitet werden kann. Jeweils an der anderen Seite der festen kreisrunden Öffnung auf der
klappbaren Asservationsauffangvorrichtung befindet sich ein Verschluß z.B. durch einen Klebepunkt, so daß der Beutel nach Gebrauch
zusammengeklappt dem Servicepersonal übergeben werden kann. Dies wiederum hat den Vorteil, daß durch den Brechvorgang hervorgerufene üble
Gerüche unterbunden werden.
Jeweils am Ende der klappbaren Asservationsauffangvorrichtung befindet
sich eine kleine Halterung, die es erlaubt, das zusammengeklappte Asservationsbehäitnis auseinanderzuziehen, so daß in der Mitte des Asservationsbehältnisses
eine vorzugsweise kreisrunde feste lichte Öffnung entstehen kann. Durch Auseinanderziehen des klappbaren
Asservationsbehältnisses wird der faltbare Beutel, welcher vorwiegend aus
einem geeigneten Kunststoff besteht und im Asservationsbehäitnis zusammengefaltet aufbewahrt wird, automatisch ausgebreitet.
Weitere Vorteile der Neuerung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Nachfolgend wird der Gebrauch der klappbaren Asservationsvorrichtung
mit faltbarem Beutel anhand der nachfolgenden Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines klappbaren Asservationsauffangbehältnisses
mit faltbarem Beutel,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die klappbare Haltevorrichtung für einen faltbaren
Beutel nach Fig. 1
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der Haltevorrichtung für einen faltbaren
Beutel
Die Fig.1, Fig.2 und Fig.3 zeigen eine klappbare Asservationsauffang vorrichtung
mit einem faltbaren Beutel, der vorzugsweise aus einem undurchsichtigen Kunststoffbeutel besteht.
Der vorzugsweise undurchsichtige faltbare Beutel 1 verfügt über eine
zylindrische Form, die an ihrem oberen Ende 2 des faltbaren Beutels 1 offen ist und fest verbunden ist, mit einer gleichen vorzugsweisen kreisrunden Form
der Öffnung 3 der rechteckigen klappbaren Asservationsauffangvorrichtung 4. Der zusammengefaltete Beutel 1 wird in der zusammengeklappten
Asservationsauffangvorrichtung 4 aufbewahrt.
Die klappbare Asservationsauffangvorrichtung 4 ist auf der jeweils linken und
rechten Seite 5 so gefalzt, gegossen, oder gestanzt, daß im mittleren Teil der klappbaren Asservationsauffangvorrichtung 4 eine quadratische Fläche 6
entsteht, in der eine vorzugsweise runde Öffnung 3 eingebracht ist, die wiederum mit dem faltbaren Beutel 1 fest verbunden ist. Durch die Falzung 8
der klappbaren Asservationsauffangvorrichtung 4 wird es ermöglicht, daß das Material aus welchem die klappbare Asservationsauffangvorrichtung 4
besteht, zusammenklappbar wird. Vorzugsweise besteht es aus zwei rechteckigen Enden 5 die durch den Falz 8 jeweils mit der inneren
quadratischen Fläche 6 fest verbunden ist.
Die quadratische Fläche 6 ist in ihrer Mitte ebenfalls gefalzt, gegossen, oder
gestanzt, so daß die quadratische Fläche 6 durch Zusammendrücken der Flächen 5 zusammenklappbar wird.
Das linke und rechte Ende 5 der klappbaren Asservationsauffangvorrichtung
4 besteht vorzugsweise aus einer rechteckigen Form, an derem jeweiligen Ende eine Lasche 7 angebracht werden kann, die das Auseinanderziehen der
klappbaren Asservationsauffangvorrichtung 4 erleichtert. So kann die klappbare Asservationsauffangvorrichtung 4 durch Auseinanderziehen der
Laschen 7, gebrauchsfertig gemacht werden.
Durch Auseinanderziehen der Laschen 7 wird automatisch die zusammengefaltete Fläche 6 in Ihre ursprüngliche, hier kreisrunde Form
auseinandergefaltet, so daß es die Öffnung 3 erlaubt, einen Brechvorgang hygienisch und sauber in den faltbaren Beutel 1, der sich sodann
auseinanderfaltet, zu beginnen.
Nach Beendigung des Brechvorganges wird die klappbaren Asservationsauffangvorrichtung 4 mit den Enden 5 zusammengedrückt. In der
quadratischen Fläche 6 befinden sich im Beispiel zwei Klebepunkte 9, die die
klappbare Asservationsauffangvorrichtung 4 nach Gebrauch verschlossen hält.
Hierdurch ist gewährleistet, daß nach Beendigung des Brechvorganges kein
übler Geruch aus der klappbaren Asservationsauffangvorrichtung 4 entweichen kann.
Claims (6)
1. Klappbare Asservationsauffangvorrichtung insbesondere für den
Personenbeförderungsverkehr, mit einem faltbaren Beutel 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der zylindrisch angeordnete faltbare Beutel 1 an seinem offenen Ende 2 fest verbunden ist mit der gleichen hier kreisrunden Öffnung 3 der
mittleren quadratischen Fläche 6 der Asservationshaltevorrichtung
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die mittlere
quadratische Fläche 6 der Asservationshaltevorrichtung durch einen Falz 8, oder ein
anderweitiges Scharnier die hier kreisrunde Öffnung 3 so beweglich macht, daß sie
zusammen - und auseinsanderklappbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß jeweils auf der
anderen horizontalen Seite der quadratischen Fläche 6 der Asservationshaltevorrichtung jeweils eine vorzugsweise rechteckige Fläche 5 fest
angebracht ist, die jeweils durch die mittlere quadratische Fläche 6 durch einen
angebrachten Falz 8, so gepreßt ist, daß sie bewegbar wird, obwohl sie fest mit der
quadratischen Fläche 6 verbunden sind.
4.Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den
jeweiligen Enden 5 eine Halterung 7 fest angebracht ist, die das Auseinanderziehen
und Zusammendrücken der Asservationshaltevorrichtung erleichtert.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, daß sich auf der
quadratischen Fläche 6, die durch die Anbringung des Falzes 8 biegbar wird, jeweils auf der linken und rechten Seite Klebepunkte 9 angebracht sind, um die
quadratische Fläche 6 durch Zusammendrücken der jeweiligen Flächen 5 dauerhaft zu schließen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, daß die Asservationsvorrichtung 4 durch die jeweiligen Falzungen 8 vor Gebrauch mit dem
faltbaren Beutel 1 zusammengefaltet ist und vor Verwendung durch Auseinanderziehen der Halterungen 7 einsatzfähig wird. Dabei breitet sich der
faltbare Beutel 1 automatisch aus.
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- 1998-03-31 WO PCT/EP1998/001872 patent/WO1998043593A1/de not_active Ceased
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970703 |
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Effective date: 20010308 |
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| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20031031 |