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DE29704862U1 - Wanne - Google Patents

Wanne

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Publication number
DE29704862U1
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DE
Germany
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tub
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Application number
DE29704862U
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English (en)
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Publication date
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Publication of DE29704862U1 publication Critical patent/DE29704862U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Douches; Appurtenances therefor
    • A47K3/16Devices for fastening baths to floors or walls; Adjustable bath feet ; Lining panels or attachments therefor
    • A47K3/161Bathtub aprons
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Douches; Appurtenances therefor
    • A47K3/008Sealing between wall and bathtub or shower tray
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Douches; Appurtenances therefor
    • A47K3/02Baths
    • A47K3/04Built-in baths

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Bathtubs, Showers, And Their Attachments (AREA)
  • Mechanical Treatment Of Semiconductor (AREA)

Description

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Rechtsanwälte Patentanwälte Patente und Marken
DR. GERHARD REBLE DIPL.-PHYS. HANS KLOSE Postfach 12 15 19
CHRISTIAN SCHULTZE DIPL.-ING. MElNRAD SCHMITT D-68066 Mannheim
DR. JOHANN OSSING Telefon (0)621 - 41977-50
DR. HELMUT-THOMAS KILPPER (0)621 - 41977-54
DR. RALF-DIETMAR HÄRER Telefax (0)621 - 41977-88
Anmelderin:
Altura Leiden Holding B.V.
Hagenweg 1 F
NL-4131 LXVianenZH
Niederlande
Wanne
Die Erfindung bezieht sich auf eine Wanne gemäß den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Wannen, insbesondere Bade- oder Duschwannen oder Wannen für Whirlpools, sind in den unterschiedlichsten Formen bekannt und werden heute zunehmend aus Kunststoff gefertigt, und zwar vorzugsweise aus Polyacryl mit einer Außenbeschichtung aus Polyurethan. Derartigen Wannen werden Verkleidungen oder sogenannte Schürzen zugeordnet, mittels welchen die Wannen-Tragkonstruktion oder sonstige Komponenten, wie Leitungen, Pumpen oder ähnliches bei Whirlpoolwannen, abgedeckt werden.
So ist aus der europäischen Patentanmeldung gemäß EP 734 676 A2 eine Badewanne mit vorzugsweise mindestens einer geneigten Seiten- und/oder Stirnwand bekannt. Ferner ist ein Stützgestell zur Aufhängung der Wanne und zur Festlegung einer Verkeidungswand vorhanden. Zur Ausnutzung des Raumes unterhalb des Wannenrandes ist ein Stauraumcontainer vorgesehen, dessen Breite einen Bruchteil der Wannenbreite oder Wannenlänge entspricht, wobei die Verkleidungswand in ihren Abmessungen an diesen Stauraumcontainer angepaßt ist. Abgesehen von diesem Stauraumcontainer enthält die Verkleidung Platten, welche auf die Länge bzw. Breite der Wanne individuell abgestimmt
• #
sind. Für eine längere oder kürzere Wanne* TfiuB* die g*esamte Verkleidungsplatte verändert und angepaßt werden.
Ferner sind die Wannenränder vorbekannter Wannen heute regelmäßig mit einer rechteckförmigen oder polygonalen Außenkontur entsprechend den vorgesehenen Einbaubedingungen ausgebildet. Die Wanneninnenform und ferner die Außenform des Wannenrandes sind produktionstechnisch vorgegeben, wobei eine nachträgliche Bearbeitung des Wannenrandes nicht ohne weiteres möglich ist. Dies liegt vor allem darin begründet, daß bei den vorbekannten Wannen der Rand eine Trag- und Stützfunktion aufweist und regelmäßig an der Außenkontur nach unten abgerundet ausgebildet ist. Eine Veränderung der Außenkontur des Wannenrandes führt zu einer Beschädigung, durch welche das Eindringen, insbesondere von Feuchtigkeit oder Krankheitserregern, ermöglicht wird. Des weiteren ist bei Wannen aus Metall eine nachträgliche Bearbeitung nicht praktikabel, zumal Beschichtungen, wie Email, hierbei in unerwünschter Weise beschädigt wurden. Aber auch bei Kunststoffwannen, welche heute überwiegend aus Acryl gefertigt werden und bedarfsweise Verstärkungen, vorzugsweise aus Polyurethan, enthalten, ist eine Veränderung des Wannenrandes, vor allem aus Festigkeitsgründen nicht ohne weiteres möglich.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Wannenverkleidung dahingehend weiterzubilden, daß sie problemlos für unterschiedliche Wannen zum Einsatz gelangen kann. Die Montage der Wanne samt Verkleidung soll problemlos durchführbar sein und den unterschiedlichsten Einbaubedingungen und Anforderungen soll Rechnung getragen werden können. Die Wanne soll ferner dahingehend ausgebildet werden, daß sie einfach an unterschiedliche Einbaubedingungen anpaßbar ist. Die Wannenfertigung soll vereinfacht werden und eine Anpassung an die jeweiligen Anforderungen soll mit geringem Aufwand durchführbar sein.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt gemäß den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen.
Die vorgeschlagene Wanne samt Verkleidung bildet ein modulares System, enthaltend Formelemente in gerader, runder oder ovaler Form. Diese Formelemente können entweder einseitig oder zweiseitig einen Abschluß bilden oder als Gestaltungselement in dieser Form eingesetzt werden. In zweckmäßiger Weise stehen das bzw. die Formeiemente über den Wannenrand vor, wodurch Volumen für die Gestaltung und die Funktion geschaffen wird. Im Rahmen der Erfindung liegen auch solche Ausführungsformen, deren Formelemente flächenbündäg zu der Wanne bzw. deren Außenrand
-.2
eingesetzt werden können. Durch das Vorsetzen det1 Elemente**wird in zweckmäßiger Weise Stauvolumen für Schränke, Regale und dergleichen erzeugt. An das wenigstens eine Formelement, zweckmäßig zwischen wenigstens zwei derartige Formelemente, werden bevorzugt Verkleidungselemente in unterschiedlichsten Ausführungen, insbesondere unterschiedlicher Gestaltung der Oberflächen angeordnet. Diese Verkleidungselemente können in der gleichen, vorzugsweise im wesentlichen vertikalen Ebene wie die Frontflächen der Formelemente angeordnet sein oder aber bezüglich der Frontflächen versetzt, geneigt und bei Bedarf auch bündig mit der Außenkante des Wannenrandes angeordnet werden. Des weiteren können anstelle oder kombiniert mit den Verkleidungselementen Containerelemente, wie Regale, Schrankteile oder dergleichen, eingesetzt werden. Die Formelemente bilden im Ergebnis einen für die unterschiedlichen Ausführungsformen einheitlichen Rahmen, welchem die den Erfordernissen entsprechenden Verkleidungselemente und/oder Containerelemente zugeordnet werden. Ferner können besondere Module wie eine Armaturenbank, ein Winkelelement oder Sockelelemente zusätzlich oder Alternativ vorgesehen werden, um so den jeweiligen Einbaubedingungen und Anforderungen eines Kunden entsprechen zu können. Erfindungsgemäß ist ein Modulsystem geschaffen, dessen Elemente in unterschiedlichster Weise miteinander kombiniert werden können.
In einer Weiterbildung des Modulsystems können oben auf die einzelnen Elemente Platten gelegt werden, welche bedarfsweise serienmäßige Geometrien aufweisen oder aber den Einbaubedingungen entsprechend zugeschnitten werden, sei es vor Ort bei der Montage der Wanne oder auch werksseitig. Die Platten können bezüglich der Außenkontur des Wannenrandes und/oder zu den Außenkanten der Module einen vorgegebenen Überstand aufweisen, wodurch insbesondere der Einsatz von Möbelelementen, Containern oder ähnliches ermöglicht wird. Des weiteren kann im Rahmen der Erfindung die erwähnte Platte selbst tragende Funktionen dahingehend beinhalten, daß zumindest ein Element des Modulsystems bzw. ein Formelement und/oder ein Verkleidungselement und/oder ein Containerelement in einfacher Weise auf Füßen, Rollen oder ähnlichem gelagert werden können.
Die vorgeschlagene Wanne zeichnet sich ferner durch einen funktionsgerechten Aufbau aus und gewährleistet eine Trennung der produktionstechnischen Abhängigkeit von Wanneninnenform und Wannenaußenform. An das obere Ende der Wanneninnenform schließt sich nicht ein vorgegebener Wannenrand an, sondern ein die Wanneninnenform allseits umgebender Flächenbereich. Dieser Flächenbereich ist wesentlich größer als der erforderliche Wannenrand und besitzt eine definierte Grundgröße. Aus diesem Flächen-
bereich wird den Erfordernissen entsprechen*! die *AußeYikontur des Wannenrandes herausgearbeitet. Die Wanne wird zusammen mit dem Flächenbereich mit einem vorgegebenen Übermaß gefertigt, wobei die Außenkontur des Fiächenbereiches die notwendige Grundgröße oder Produktionsgröße bestimmt. Nach dem Bearbeiten des Flächenbereiches entsprechend der gewünschten Außenkontur kann diese die gewünschte Lage und/oder Winkelposition bezüglich einer Längs- oder Symmetrieachse der Innenform aufweisen. Der Flächenbereich kann ferner im Rahmen der Erfindung eine größere Dicke aufweisen als die Wände oder der Boden der Wanne, wodurch die Stabilität und Festigkeit während der Produktion sowie für die Montage und den Gebrauch verbessert werden. Des weiteren ist dem auf das erforderliche Maß gebrachte Wannenrand im Bereich der Außenkontur ein Randabschluß zugeordnet, welcher auch als Abschlußprofil bezeichnet wird und bei Bedarf auch zur Aufnahme einer Abtrennung oder Verkleidung der Wanne dient.
Weiterbildungen und besondere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen sowie der weiteren Beschreibung angegeben.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand in der Zeichnung dargestellter besonderer Ausführungsbeispiele näher erläutert, ohne daß insoweit eine Einschränkung der Erfindung erfotgt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Aufsicht auf die Wanne mit dem Verkleidungs-Modulsystem,
Fig. 2-6 weitere Ausführungsformen,
Fig. 7, 8 Ansichten der Formeiemente,
Fig. 9, 10 Ansichten von Funktionselementen,
Fig. 11 teilweise eine Ansicht der Wanne mit bündig angeordnetem Formelemente,
Fig. 12, 13 Ausführungsformen mit Platten, welche über den Elementen des Modulsystems angeordnet sind,
Fig. 14-18 Ausführungsformen von Randabschlüssen,
Fig. 19-22 Ausführungsformen von WafltiaoschldSseh,
Fig. 23 eine Aufsicht auf eine Wanne mit großem Rand-Flächenbereich,
Fig. 24, 25 weitere Ausgestaltungen der Wanne,
Fig. 26, 27 weitere Ausgestaltungen mit vergrößterten Wannenrändern.
Fig. 1 zeigt in einer perspektivischen Darstellung eine Badewanne 2, an deren Kopfende 4 sowie Fußende 6 Formelemente 8, 9 angeordnet sind. An jedem der beiden Enden 4, 6 der Wanne 2 sind zwei derartige Formteile 8, 9 vorgesehen. Alternativ kann im Rahmen der Erfindung jeweils ein einziges Formteil angeordnet sein. Die Formteile 8, 9 weisen im wesentlichen rechtwinklig angeordnete Außenflächen 10,11 auf. Die Formteile 8, 9 reichen mit ihren horizontalen Oberflächen 12, 13 teilweise unter den Wannenrand 16. Die Oberflächen 12, 13 stehen nach außen über die Außenkontur 18 des Wannenrandes 16 um einen vorgegebenen Betrag oder Bereich vor.
An der gemäß Zeichnung vorderen Längsseite der Wanne 2 ist ein Verkleidungselement 20 und neben diesem ein Funktionselement 22 angeordnet. Das Funktionselement 22 ist hier als ein kompletter Armaturenblock ausgebildet, welcher die Anschlüsse und Befestigungselemente der Armatur 24 enthält. Weist die Wanne 2 beispielsweise eine größere Gesamtlänge auf als dargestellt, so bleiben die Formelemente 8, 9 sowie das Funktionselement 22 unverändert, während lediglich das Verkleidungselement 20 in der Länge entsprechend vorgegeben wird. Bei der dargestellten freien Aufstellung sind an der gegenüberliegenden Längsseite zwei entsprechende Verkleidungselemente 20 ineinander vorgesehen. Die Oberflächen des Verkleidungselements 20 und des Funktionsblocks 22 können lackiert, kunststoffbeschichtet oder in Holz oder dergleichen ausgeführt sein. Das erfindungsgemäße Modulsystem aus den verschiedenen erläuterten Elementen ermöglicht eine problemlose Kombination und Anordnung der gewünschten Elemente, ggf. in Kombination mit weiteren, nachfolgend noch zu erläuternden Elementen.
Fig. 2 zeigt eine weitere Ausgestaltung, mit an der einen Längsseite der Wanne 2 angeordneten Möbelelementen 26, 27. Das eine Möbelelement 26 ist als Regal und das andere Möbeleiement als Schrank oder Stauraum ausgebildet. An den beiden Enden 4, 6 der Wanne 2 sind wiederum jeweils die beiden Formelemente 8, 9 angeordnet. Die
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Formelemente 8, 9, welche nachfolgend auctfafs* AbscnlußelemeKte bezeichnet werden, sind in zweckmäßiger Weise mit farbigen und/oder lackierten Außenflächen bzw. Oberflächen ausgeführt. Die Formelemente können aus geschäumtem Kunststoff ebenso bestehen wie aus Holz oder Metall.
In den Ausführungsformen der Fig. 3-5 enthält die Wanne 2 keinen rechteckförmigen Rand, sondern einen gebogenen Rand 30. Gemäß Fig. 3 sind an der frei zugänglichen Vorderseite der Wanne zwei viertelkreisförmige Formelemente 32, 33 mit entsprechend gerundeten Außenflächen vorgesehen, während zur Wandseite die Formteile 8, 9 mit rechtwinklig angeordneten Außenflächen vorgesehen sind. Zwischen den vorderen gebogenen Formelementen 32, 33 ist ein durchgehendes Verkleidungselement 20 angeordnet, welches nach unten und hinten gesehen leicht geneigt angeordnet ist.
Die Ausführungsformen der Fig. 4 und 5 sind für die freie Aufstellung der Wanne 2 vorgesehen, wobei an den Enden der Wanne insgesamt vier gebogene Formelemente 32, 33 angeordnet sind. Gemäß Fig. 4 ist wiederum das Verkleidungselement 20 an der Längsseite vorgesehen, während gemäß Fig. 5 das erläuterte Funktionselement 22 mit der Armatur 24 sowie das Regalelement 26 angeordnet sind.
Fig. 6 zeigt eine weitere Ausführungsvariante des Moduisystems, wobei das eine Ende 6 der Wanne einer Wand 35 zugeordnet ist und dort die Formteile 8, 9 mit rechtwinkligen Außenflächen vorgesehen sind. An dem frei in den Raum hineinragenden Fußende sind hingegen die beiden gebogenen Formelemente 32, 33 angeordnet. An den beiden Längsseiten der Wanne 2 sind wiederum jeweils ein Verkleidungselement 20 angeordnet, dessen sichtbare Außenfläche vorzugsweise aus Laminat oder Acryl besteht.
Fig. 7 zeigt die beiden rechteckartigen Formteile 8, 9, weiche aus geschäumtem Kunststoff oder Holz gefertigt sind. Diese Formteile sind nicht völlig massiv augebildet, sondern enthalten aus Gründen der Gewichts- und Platzersparnis unter den Oberflächen 12, 13 Hohlräume 36.
Fig. 8 zeigt die beiden gebogenen Formelemente 32, 33, welche ebenfalls aus geschäumtem Kunststoff oder Holz oder bedarfsweise auch aus Metall bestehen können.
Fig. 9 zeigt eine besonders zweckmäßige Ausgestaltung eines Formelements, welches auch in Fig. 5 gezeigt ist und vorzugsweise dem oben erläuterten Funktionselement oder Funktionsblock zugeordnet ist und auf dem Boden eines Baderaumes oder Bade-
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-&Lgr; -.
zimmers angeordnet werden kann. An depUnterseite·besitzt dföseS Funktionselement bzw. Sockelelement 36 Ausnehmungen 38 für Leitungen, welche zu den genannten Leitungen der Armaturen des Funktionsgelements geführt sind. Derartige Sockelelemente können nebeneinander angeordnet sein und beispielsweise in Form einer Stufe vor der Wanne angeordnet werden, so daß für die Wasserleitungen oder elektrischen Leitungen der Boden des Badezimmers nicht verändert werden muß. Vielmehr werden diese Sockelelemente 36 zweckmäßiger Weise auf den Boden aufgelegt.
Fig. 10 zeigt eine weitere Ausgestaltung eines Funktionselements 40, welches einen vertikalen Teil 42 sowie eine Stufe 44 aufweist.
Fig. 11 zeigt eine Ausführungsform, bei welcher die Außenkontur 18 der hier teilweise dargestellten Wanne 2 bündig mit den Außenflächen 10, 11 des Formelements 8 angeordnet äst. Es kann ein einziges, über die gesamte Breite der Wanne 2 sich erstreckendes Formelement 8 oder gemäß den vorigen Ausführungsformen können zwei Formelemente angeordnet sein.
Fig. 12 zeigt teilweise die Wanne 2 mit einem Formelement 8 und einem Verkleidungselement 20 an der einen Längsseite. Über dem Formelement 8 und dem Verkleidungselement 20 ist eine Platte 46 angeordnet, welche bis unter den Wannenrand 16 reicht. Die Platte 46 erstreckt sich über die gesamte Längsseite und auch über den Bereich des anderen, hier nicht dargestellten Endes der Wanne 2. Der Außenrand 48 der Platte 46 kann in der dargestellten Weise über die Außenflächen des Formelements in einem vorgegebenen Betrag vorstehen. Im Rahmen der Erfindung kann ferner der Außenrand 48 bündig mit den Außenflächen des Formelements und/oder mit dem Verkleidungselement angeordnet sein.
Fig. 13 zeigt eine Ausführungsform, bei welcher die Wanne 2 in eine Ecke oder Nische zwischen zwei Raumwänden 50, 51 angeordnet ist. An der vorderen, frei zugänglichen Längsseite der Wanne 2 ist die Platte 52 oberhalb des Formelements 8 und dem Möbelelement bzw. Regel 26 angeordnet. Der vordere Außenrand 54 der Plattet verläuft nicht parallel zur Außenkontur des Längsrandes der Wanne 2, sondern in einem spitzen Winkel. Gemäß Zeichnung ist rechts der Außenrand 54 praktisch an den Wannenrand herangeführt, so daß dort der Einstieg in die Wanne ohne weiteres möglich ist, während gemäß Zeichnung links Platz für das Regal 26 sowie Ablagefläche oben auf der Platte 52 geschaffen ist.
In den nachfolgenden Figuren sind besondere* Ausgestaltungen der Erfindung angegeben, betreffend die Ausgestaltung von Rändern 56, welche vorzugsweise Bestandteil der vorstehend erläuterten Wanne sind.
Fig. 14 zeigt den Wannenrand 56 mit einem Profil 58. Das Profil 58 erstreckt sich entlang der vorzugsweise vertikalen Außenkante 60 des Randes 56 und besteht vorzugsweise aus Kunststoff, insbesondere Acryl. Das Profil 58 ist bevorzugt über eine Klebeverbindung mit dem Rand 56 verbunden und enthält ferner einen Steg 62, welcher in eine korrespondierende Nut in der Außenkante 60 eingreift.
Gemäß Fig. 15 ist an der Außenkante 60 ein Befestigungskörper 64 angeschraubt, auf welchen das Profil 66 durch eine formschlüssige Verbindung nach Art eines Schwalbenschwanzprofils befestigt ist. Das Profil 66 enthält eine hinterschnittene Nut, in welcher der an die Außenkante 60 angeschraubte Befestigungskörper 64 eingreift.
Gemäß Fig. 16 besteht zwischen dem Randprofil 68 und dem Rand 60 eine Klemmverbindung. Das Randprofil 68 übergreift mit zwei Schenkeln 70, 72 den Rand 56 bzw. die Außenkante 60.
Gemäß Fig. 17 ist das Randprofii 74 über eine Schraubverbindung 76 mit dem Wannenrand 56 verbunden. In Längsrichtung der Außenkante 60 äst eine Anzahl derartiger Schraubverbindungen vorgesehen, weiche in zweckmäßiger Weise mit einem Streifen 78 abgedeckt sind, wobei der Streifen vorzugsweise über eine Klebeverbindung mit dem Randprofil 74 verbunden ist.
Schließlich zeigt Fig. 18 eine Ausführungsform, bei welcher das Randprofii 80 wiederum über eine Schraubverbindung 76 mit dem Rand 56 verbunden ist. In zweckmäßiger Weise enthält das Randprofii 80 in seiner Längserstreckung eine Anzahl von Harpunenstegen 82, welche in die Außenkante 60 des Randes 56 eingepreßt und/oder eingeschlagen werden, um eine sichere Verbindung herzustellen. Die Schraubverbindungen 76 sind zweckmäßig an der Unterseite angeordnet.
Fig. 19 zeigt eine besondere Ausgestaltung eines Wandanschlusses des Randes 56 an der Wand 35, wobei zur Schallabsorption bzw. Schallminderung zwischen der Wand 35 und dem Wannenrand 56 ein elastisches Profil 84 aus einem Elastomer oder Gummi angeordnet ist. Mit dem Wannenrand 56 ist eine Schiene 86 verbunden. Ein Wannenanker 88 dient zum Anpressen der Schiene 86 an die Wand 35, und zwar unter Zwi-
• ·
schenschaitung des elastischen Profiis 84. Das Vlastis'che Profil 8*4 üb'ergreift oben auch die Schiene 86, so daß in diesem Bereich keine Schallübertragung möglich wird. Im Anschluß an das elastische Profil 84 sind oben in herkömmlicher Weise Fliesen 90 an der Wand 82 befestigt, wobei insbesondere über eine Silikondichtung 92 ein elastischer und flüssigkeitsdichter Übergang erreicht ist.
Fig. 20 zeigt eine weitere Ausgestaltung, gemäß welcher am Wannenrand 56 wieder eine Schiene 86, insbesondere in Form eines Aluminiumprofils mittels einer Schraubverbindung befestigt ist. Des weiteren ist ein elastisches Profil 84 aus Gummi oder einem vergleichbaren Werkstoff vorgesehen, welcher an der Wand anliegt.
Fig. 21 zeigt eine Ausführungsform, bei welcher der Wannenrand 56 auf einem Winkel oder einer Profilschiene 94 aufliegt, welche mit der Wand 35 vorzugsweise verschraubt ist. Die Platte oder der Rand 56 enthält auf seiner Unterseite eine Ausnehmung mit einem elastischen Element 96, vorzugsweise aus Gummi, wodurch die Körperschailübertragung gemindert wird. Zwischen dem eiastischen Element 96 und der Wand 35 ist wiederum ein elastisches Profil 84 vorgesehen, an weichem gleichfalls die Außenkante 60 des Randes 56 zur Schallentkopplung anliegt.
Eine weitere besondere Ausgestaltung ist in Fig. 22 dargestellt. Die Profilschiene 86 übergreift oben mit einem Winkel 98 den Rand 56, wodurch in zweckmäßiger Weise ein Kippen verhindert wird. Bei der Montage wird zwischen dem Winkel 98 und der Fliese 90, welche mit Mörtel oder Kleber an der Raumwand 35 befestigt ist, vorzugsweise ein perforierter Moosgummi 99 vorgesehen. Dieser perforierte Moosgummi 99 wird nach der Montage zweckmäßig entfernt und der dann entstehende Spalt kann mit Silikon oder einer vergleichbaren Dichtmasse ausgespritzt werden.
Fig. 23 zeigt in einer Aufsicht eine besondere Ausgestaltung der Wanne 2 mit einer in bekannter Weise ausgebildeten Innenform oder einem Innenkörper 102 mit einem im wesentlichen horizontalen Boden 104 und einer von diesem nach oben sich erstreckenden Seitenwand 106. Das obere Ende der Seitenwand 106 wird nachfolgend als Wanneninnenform 108 bezeichnet. An das obere Ende der Seitenwand 106 bzw. an die Wanneninnenform 108 schließt parallel zur Zeichenebene ein Flächenbereich 110 an, welcher erfindungsgemäß eine wesentlich größere Fläche aufweist, als die Wanneninnenform 108. Der Flächenbereich 110 besitzt eine Außenkontur 112 in vorgegebener Grundgröße, welche erheblich größer als die Wanneninnenform 108 ist. Die derart ausgebildete Wanne ist zweckmäßig aus Kunststoff, insbesondere aus Acryl gefertigt,
wobei die Wanneninnenform 108 sowie deJ.FIabhertb^eLGh 1iP.feir3teilig im gleichen Fertigungsverfahren geschaffen sind.
Mit gestrichelten Linien 114, 115,116 sind unterschiedliche Außenkonturen des aus dem großen Flächenbereich 110, insbesondere durch Schneiden oder Fräsen herausgetrennten Wannenrandes angedeutet. Die Außenkonturen 114, 115, 116 und die somit definierten Wannenränder können im Rahmen der Erfindung die gewünschte Größe und/ oder Lage bezüglich der Längs- oder Symmetrieachse 118 der Wanneninnenform 108 aufweisen. Wie ersichtlich, können für die Wannenränder gerade Konturen ebenso wie gebogene Konturen vorgegeben werden.
Fig. 24 zeigt schematisch in einer perspektivischen Ansicht eine weitere Wanne, deren Innenkörper 120 als Doppelwanne ausgebildet ist. Oben schließt an den Innenkörper 120 der große Flächenbereich 122 an, wobei dessen Außenkontur rechteckförmig ist, während die Kontur des Wanneninnenkörpers der Ziffer acht ähnelt. Wie ersichtlich, ist die Außenkontur 124 des großen Flächenbereiches 122 unabhängig von der Kontur des Wanneninnenkörpers vorgegeben.
Fig. 25 zeigt die fertige Wanne 2 mit dem Wannenrand 16, dessen Außenkontur im wesentlichen der Innenform angepaßt ist. Es sei festgehalten, daß im Rahmen der Erfindung die jeweiligen Wanneninnenformen unabhängig von dem großen Flächenbereich bzw. dessen Außenkontur mit Übermaß hergestellt sind. Durch nachträgliche Bearbeitung wird aus dem großen Flächenbereich der Rand in der gewünschten Außenkontur und insbesondere in der gewünschten Ausrichtung bezüglich der Innenform in einem Bearbeitungsschritt mit entsprechender Formung der Außenkontur hergestellt. Der Wannenrand wird schließlich durch das Anbringen von Profilen oder Konturfräsen vervollständigt.
Fig. 26 zeigt eine Ausgestaltung der Wanne 2, deren vergleichsweise großer Rand 16 aus dem vorstehend erläuterten großen Flächenbereich herausgearbeitet ist. Der Wannenrand 16 besitzt beispielsweise im hinteren Eckbereich einen Ausschnitt 130. An der Vorderseite ist die Wanne mit einer angepaßten Verkleidung oder Blende 132 ausgerüstet. Diese breite Blende 132 ist in zweckmäßiger Weise an den Wannenrand 16 vorzugsweise in zwei Ebenen angeklebt. Der Unterteil 134 der Wannenverkleidung ist gegenüber der Blende zur Wanne 2 nach hinten versetzt angeordnet, wobei bedarfsweise ein Spalt zwischen der Blende und dem unteren Teil 134 der Verkleidung vorhanden ist. Der vorhandene Spalt kann zur Belüftung dienen.
Schließlich zeigt Fig. 27 eine AusgestaitungVbet welcher'die VerRleicJung der Wanne 2 wiederum als eine breite Blende 132 ausgebildet ist. Die Unterkante dieser Blende 132 steigt in der dargestellten Weise vom Boden des Badezimmers geneigt nach oben an. Der untere Teil 134 der Wannenverkleidung ist wiederum bezüglich der Blende 132 zurückversetzt. In dem somit vorhandenen Spalt ist in besonders zweckmäßiger Weise eine Beleuchtungseinrichtung mit hier nicht weiter^ dargestellten Lampen angeordnet.
Bezugszeichen Wanne
2 Kopfende
4 Fußende
6 Formelement
8,9 Außenfläche
10, 11 Oberfläche
12, 13 Wannenrand
16 Außenkontur
18 Verkleidungselement
20 Funktionselement
22 Armatur
24 Möbelstück
26, 27 gebogener Rand
30 viertelkreisförmiges Formelement
32, 33 Wand
35 Hohlraum
36 Sockelelement
37 Ausnehmung
38 Funktionselement
40 vertikaler Teil
42 Stufe
44 Platte
46 Außenrand
48 Raumwand
50, 51 Platte
52 Außenrand
54 Rand / Wannenrand
56 Profil
58 Außenkante
60 Steg
62 Befestigungskörper
64 Profil
66, 68
_ 12 _·» ·· ·*·· ··- ··» Schenkel
» ··« · « » »&bgr; ··· · Randprofil
·»· *» »* ·» «* " Schraubverbindung
70, 72 Streifen
74 Randprofil
76 Harpunensteg
78 elastisches Profil
80 Profilschiene
82 Wannenanker
84 Fliese
86 Silikondichtung
88 Winkel
90 elastisches Element
92 Winkel
94 Moosgummi
96 Innenkörper
98 Boden
99 Seitenwand
102 Innenform
104 Fiächenbereich
106 Außenkonturen von 110
108 Außenkonturen
110 Längsachse
112 Innenkörper
114 - 116 großer Flächenbereich
118 Außenkontur
120 Aussparung
122 Blende
124 unterer Bereich der Verkleidung
130
132
134

Claims (14)

Ansprüche
1. Wanne mit einem Rand und einer im Bereich der Außenseiten der Wanne angeordneten Verkleidung,
dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich wenigstens eines Wannenendes (4, 6) wenigstens ein Formelement (8, 9) angeordnet ist und daß wenigstens ein Funktionselement (22) oder ein Verkleidungselement (20) vorgesehen ist, welches an das Formelement (8, 9) anschließt.
2. Wanne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Ende (4, 6) der Wanne (2) zwei Formelemente (8, 9) symmetrisch zueinander angeordnet sind und/oder daß die Formelemente im wesentlichen rechtwinklig zueinander angeordnete Außenflächen (10, 11) oder gebogene Außenflächen aufweisen.
3. Wanne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verkleidungselement (20) eine zur Vertikalen geneigte Frontfläche aufweist.
4. Wanne nach einem der Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Funktionseiement (22) als Armaturenblock ausgebildet ist und/oder eine Armatur (24) enthält.
5. Wanne nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das oder die Formelemente (8, 9) und/oder ein Verkleidungselement (20) und/oder ein Funktionselement (22) nach Art eines Baukastensystems miteinander kombiniert sind.
6. Wanne nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ferner wenigstens ein Containerelement, insbesondere in Form eines Möbelelements (26, 27) an der Außenseite der Wanne vorgesehen ist.
7. Wanne nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Formeiement (8, 9) und/oder dem Verkleidungselement (20) und/oder dem Funktionselement (22) eine Platte (46) angeordnet ist, wobei der Außenrand (48) der Platte (46) entweder im wesentlichen bündig mit den Außenflächen des Formelements und/oder des Funktionselements angeordnet ist oder aber über die genannten Außenflächen vorsteht.
If ."j
8. Wanne nach einem der Ansprüche 1 tTfe 7* dadöfcf^gekeritfzeichnet, daß an dem
Außenrand der Wanne (2) und/oder der Platte (46) ein Randprofii (58) angeordnet ist.
9. Wanne nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zum Anschluß an eine Wand am Rand (56) der Wanne (2) und/oder der Platte (46) ein elastisches Profil (84), vorzugsweise aus Gummi oder einem Elastomer, angeordnet ist.
10. Wanne nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß insbesondere an der Außenkante (60) des Randes (56) ein Profil (58) angeordnet ist, an welchem das elastische Profil (84) anliegt.
11. Wanne^fiach einem der Ansprüche 1 bis 10, welche einen Innenkorper (102) mit einem Boden (104) und einer Seitenwand (106) und den Wannenrand (116) aufweist, wobei durch den Übergang der Seitenwand (106) zum Wannenrand (116) eine Wanneninnenform (108) vorgegeben ist, dadurch gekennzeichnet, daß an die Wanneninnenform (108) ein Flächenbereich (110) anschließt, welcher wesentlich größer als der Wannenrand (116) ist, und daß der Wannenrand (116) innerhalb des genannten Flächenbereiches (110) vorgesehen ist.
12. Wanne nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Wannenrand (16) in der gleichen Ebene wie der Flächenbereich (110) angeordnet ist.
13. Wanne nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Flächenbereich (110) und der Innenkorper (102) einteilig ausgebildet sind und aus dem gleichen Werkstoff, insbesondere aus Kunststoff bestehen.
14. Wanne nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Außenkontur (18) des Wannenrandes (16) ein Randabschiuß und/oder ein Profil vorgesehen ist.
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